10 Wege, wie du es dir im April gut gehen lässt

April

Ganz ehrlich, ich bin echt froh, dass der Frühling da ist. Denn die Kälte hat mich schon heftigst genervt. Dazu musst du wissen, dass ich ja gar nicht für kaltes Wetter gemacht bin und ich alles an Motivationskünsten für mich aufbringen muss, um im Winter auch nur auf 60 % meiner Leistungsfähigkeit zu kommen.

Jawohl, das ist jetzt ein Outing.

Ich muss mich im Winter gehörig selbst bescheißen, um in die Gänge zu kommen.

Ich bin froh, dass ich meinen Blog habe, der so ein wenig die Kontrollinstanz übernimmt für das, was ich tue oder auch nicht tue. Denn hätte ich in meinem Leben nicht so ein starke Aufgabe, die einfach Tag für Tag in mir brennt, dann wäre das echt nicht lustig.

Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als ich montags morgens im tiefverschneiten Wien zu meinem Auto gestapft bin, um es vom Schnee zu befreien, um mich dann mit klammen Fingern in den Stau zu stellen und in mein Hamsterrad zu fahren. Es war echt nicht gut. Echt nicht. Wirklich nicht.

Und ich bin sehr dankbar, dass es vorbei ist. Dass ich etwas tue, das mich morgens quasi mit Leichtigkeit aus dem Bett hievt und mich die Dinge tun lässt, die ich gerne tue. Und ich will, dass es dir auch so geht.

Aber zurück zum Frühling, zur Sonne, die morgens in mein neues Schlafzimmer scheint (ich habe ja im März-Artikel erwähnt, dass meine Wohnung renoviert wird). Zurück dazu, dass es für mich mit Sonne leichter geht. Und ich denke, dass das auch für dich so ist.

Habe ich mich in den letzen 3 Monaten mehr mit „allgemeinen“ Gut-gehen-lassen-Strategien beschäftigt, so geht's heute wieder ein wenig konkreter zu.

Denn noch immer haben zu viele meiner Leser und Hörer (und vermutlich bist du auch dabei) ein paar Hürden vor sich: Nämlich wenn es darum geht, etwas zu finden, was du gerne tust, echte Begeisterung dafür zu entwickeln und dann damit auch Geld zu verdienen. Und zwar gutes Geld.

Und mein Blog und mein Podcast sind ja wohl dazu da:

  • Dir zu zeigen, dass es etwas gibt, das mehr ist als nur ein Job
  • Dir zu beweisen, dass es möglich ist, damit auch Geld zu verdienen
  • Dir zu erklären, wie du das (so wie auch ich) mit einem Blog & Co hinbekommst

Denn meine Mission ist genau das:

Meine Mission ist, dich zu unterstützen, deine zu finden.

Lass uns anfangen!

1) Stelle dich deinen Ängsten

Darf ich vorstellen: Die wahre und einzige Hürde, die dich noch nicht hat starten lassen. Die dich mit eisenhartem Griff in deinem Hamsterrad verharren lässt: Angst.

Aber das spannende an der Angst ist, dass du meistens nicht mal weißt, wovor du Angst hast. Die übliche Antwort wäre: „Ich habe vor allem möglichen Angst“. Also wird klar, dass du Angst vor der Angst hast.

Wenn du es wirklich ernst meinst, also wenn du es wirklich ernst meinst, dass du raus willst, um etwas zu tun, was du gerne tust, das dich strahlen lässt und was dir auch genug Geld liefert, dass du dich wohl fühlst, dann musst du dich ihr stellen. Du musst dir klar machen, was genau dich bremst. Und zwar musst du dir dafür Zeit nehmen. Von selbst geht es nicht. Aber ich versichere dir eines: Danach wird es dir gut gehen.

2) Mache etwas, was du dir schon lange vornimmst

Der nächste Schritt ist logisch. Denn die Angst hält dich davon ab, in die Gänge zu kommen. Und mal ganz ehrlich. Ist dieses amöbe, unklare, „Ich habe irgendwie Angst“-Zeug es wirklich wert, dass du auf dich selbst sauer bist? Oder dich einfach selbst nicht mehr respektierst, weil du weißt, was du dir schon alles vorgenommen hast und nicht angefangen hast? Ich kenne das: Tausendmal habe ich mir vorgenommen, mich selbständig zu machen. Und mit meinem Blog habe ich es dann einfach gemacht.

(Unter uns: Ein Blog hat ja nix mit einem Business zu tun. Oder mit selbständig sein. Das Business rundherum entwickelt sich einfach. Daher ist Bloggen ja so eine tolle Sache.) Wenn du etwas tust, das schon lange auf der Agenda steht, dann geht es dir gut.

3) Trenne dich von etwas

Die Angst begleitet uns noch immer. Denn es gibt weitere Gründe, warum du nicht schon lange das tust, was du eigentlich tun solltest: Nämlich etwas, was dir Spaß macht. Der Grund ist: Du willst nicht das verlieren, was du dir so hart aufgebaut hast und was du dir so sauer erarbeitet hast. Daher trenne dich einfach aktiv von bestimmten Dingen. Und du wirst merken, das tut gar nicht so sehr weh wie gedacht. (Ich habe gerade die Wohnung renoviert und mich im Zuge dessen von unglaublich vielen Dingen getrennt.) Überraschenderweise fühlt es sich gut an.

4) Mache eine Liste mit Möglichkeiten

Was dann passiert, ist spannend. Nachdem das Schreckgespenst „Angst“ nun in seine Schranken verwiesen ist, kannst du zulassen, ein wenig herumzuspinnen. Nimm dir einfach 15 Minuten Zeit und schreibe eine Liste, was du gerne tust. Einfach mal sch***egal, ob du damit Geld verdienen kannst (oder glaubst, Geld verdienen zu können) oder nicht. Dann mache eine zweite Liste. Darauf schreibst du alles, womit du gerne Geld verdienen würdest. Auch hier ist mal egal, ob du es kannst oder ob es irgendwelche anderen Hürden gibt. Es geht nicht darum, es sofort alles zu tun. Es geht um das Gedankenspiel. Wenn du siehst, was dir alles so einfällt, wird es dir gut gehen.

5) Registriere eine Domain

Jetzt wirst du dir denken: Wofür denn das? Ich habe keine Ahnung oder ich blogge noch nicht oder ich kann noch nicht starten. Und überhaupt, welche denn?

Ich habe vor einigen Jahren meine erste Domain registriert, die ich nie benutzt habe. Aber es war für mich ein Startschuss.

Mit dem „Besitzen“ der ersten Domain habe ich mich als Online-Business-Inhaber gefühlt. Geh einfach auf www.namecheap.com, lege eine Account an und kaufe dir eine Domain. Kostet de facto nix, fühlt sich aber gut an.

6) Erkenne, was möglich ist

Wir nehmen wieder die beiden Listen von Punkt 4.  Bei Liste 1 überlege dir bei jedem Punkt, wie du damit  Geld verdienen könntest. Egal ob es dir absurd vorkommt oder nicht.

Öffne Google und checke, ob schon jemand auf dieser Welt mit dem, was du aufgeschrieben hast, ein Business betreibt. Wenn ja, hast du dir die Antwort, ob es möglich ist, schon selbst gegeben.

Dann nimm Liste 2 her und überlege dir den ERSTEN Schritt, den du machen kannst, um die Punkte darauf zu erreichen. Was kannst du tun, um den einzelnen Ideen einen Schritt näher zu kommen? Verabschiede dich von dem Gedanken, detaillierte Businesspläne & Co haben zu müssen. Ich und viele andere, die mit einem Blog ein Online-Business aufgebaut haben, hatten auch keinerlei Plan. Beide Listen bekommen plötzlich Sinn und dadurch geht es dir gut.

7) Schreibe einen Blogartikel

Jetzt wirst du dir denken:

O.k., Markus hat sie nicht mehr alle. Wofür soll ich einen Blogartikel schreiben? Ich habe (noch) keinen Blog. Niemand wird das lesen.

Mag sein. Aber ähnlich wie das Registrieren einer Domain hat das symbolischen Charakter. Nimm die beiden Listen her, wähle irgendeine deiner Ideen oder Möglichkeiten und schreibe 800 Worte darüber. Einfach nur für dich. Ich kann eines sagen. Schreiben verändert alles. Es bringt dich dazu, deine Gedanken zu ordnen und schafft Ideen. Und es bringt dich näher zu dem, was du gerne tust und womit du dein Geld verdienen möchtest. Und zwar regelmäßig. Ich spüre beim Schreiben eine Energie, die meine früheren Jobs & Co mir nie gegeben haben. Probiere es aus. Es geht dir gut dabei.

8) Schreibe deine Kündigung

Keine Angst, ich rufe jetzt nicht dazu auf, dass du Hals über Kopf alles hinschmeißen sollst. Aber es geht darum, einen Schritt mehr zu machen als nur zu denken, zu jammern oder zu sagen: Irgendwann kündige ich diesen Job. Es geht darum, wie bei einigen Punkten heute ein Zeichen zu setzen.

Öffne ein Worddokument, adressiere es, vergib ein Datum (idealerweise eines, wo du wirklich vorhast zu kündigen), formuliere das Kündigungsschreiben, drucke es aus und unterschreibe es.

Ab sofort ist dies ein weiterer Motivationsfaktor. Ein Motivationsfaktor, das zu tun, was du gerne tust, was dir Spaß macht und was dich begeistert. Und damit auch gutes Geld zu verdienen. Und ein Abschied vom „normalen Hamsterrad-Dasein“. Glaub mir, DAS fühlt sich richtig gut an.

9) Beende dein Doppelleben

Ich habe es lange geführt. Das Leben als unglücklicher Angestellter gepaart mit dem Träumer in der Freizeit. Denn ich hatte eine gute Work-Life-Balance. Das verstehe ich nämlich unter diesem Begriff: Sich das mühsame „Work“-Leben durch ein spannendes „Life“ erträglicher zu machen. Das ist nichts anderes als ein Doppelleben. Mir wurde das erst klar, als ich mein Hamsterrad verlassen hatte, dass ich ein Bruce Wayne/Batman-Leben geführt habe. Du kannst dir das heute bewusst machen und mit den 9 anderen Schritten dieses Artikels etwas dagegen unternehmen. Dabei wird es dir gut gehen.

10) Erlaube dir, eine Mission zu haben

Kennst du das: Du blickst verstohlen bis bewundernd auf Menschen, die es geschafft haben. Die ihren Traum, ihre Berufung leben und damit erfolgreich sind.

Und du denkst dir:

Das kann aber nicht jeder. Nicht jeder hat das Glück, so etwas zu finden. Nicht jeder ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nicht jeder hat eine Berufung, die erfolgreich macht. Nicht jeder kann etwas tun, was Spaß macht und damit gut verdienen.

Das stimmt nicht.

„Es kann deswegen nicht jeder, weil  es sich nicht jeder erlaubt.“

Du machst dich klein und normal und ordnest dich so ein in die Reihe der Hamsterradler. Jene, die ewig hoffen und niemals tun.

Erlaube dir, dass es auch für dich eine Aufgabe gibt. Eine, die du gerne erfüllst und die auch dein Leben finanziert.

Gewöhne dich an den Gedanken. Wenn sich die gesamte Menschheit Schritt für Schritt an den Gedanken gewöhnt hat, dass sich die Sonne NICHT um die Erde dreht, dann kannst du dir auch eingestehen und erlauben, dass du eine Mission hast, die dich erfüllt und dich gut leben lässt.

Ich bin mit meinem Blog auf deiner Seite. Nächste Woche mit dem nächsten Schritt. Wir arbeiten gemeinsam an Angst, Zweifel & Co mit dem „zweifellosen Werkzeugkasten“, den ich für dich bereitgestellt habe. Das aber erst nächsten Montag. Bis dahin ist viel zu tun, nämlich:

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

34 Antworten

  1. Hi Markus,
    EML 97 – alles verändert sich… Sehr gut getroffen.
    Das Resultat nicht in den Fokus zu setzen und mit sich selbst nicht in den Wettbewerb zu gehen, hat mich nachdenklich gemacht. Es ist tatsächlich wahr, dass man alles was man tut bewertet, um es das nächste Mal (noch) besser zu tun. Man verdirbt sich damit die Freude während des Kreativitätprozesses. Blockiert das Geschehenlassen, welches letztendlich ja sowieso ganz von selbst ein Resultat liefern würde – nur nicht von vorneherein schon in einer fixierten Erwartungshaltung.
    In vielem, was Du gesagt hast, konnte ich mein eigenes „Hamsterrad“ wiederfinden. Eigentlich weiß man es – aber die Wahrheit von Zweifel und Existenzangst, Angst vor Veränderung und/oder Scheitern sind tief mit der eigenen Persönlichkeit verankert.
    Und es ist gut so, dass es – in diesem Fall von Dir – einfach mal unverblümt ausgesprochen wird.

    Ich werde mir genau dieses Thema sowie auch die o.g. „Hamsterpunkte :-)“ vornehmen. Und versuchen, täglich dem inneren Schweinehund näherzurücken, um ihm Paroli zu bieten.

    In diesem Sinne – herzlichen Dank für die ehrlichen und überzeugenden Worte und Zeilen.

    R.

  2. Hallo Markus,
    Ich habe diese Vorstellung, dass ein Online Business etwas dermaßen Spektakuläres, Innovatives sein muss, damit es wirklich erfolgreich und von den Menschen gebraucht wird. Leider fehlt es mir an Geistesblitzen 😉 Oder zumindest glaube ich das….

  3. Lieber Markus!

    Ich finde deinen Blog toll und weiß auch schon lange, dass das Hamsterrad nicht für mich gemacht ist. Scheitern tut es bei mir jedoch in erster Linie an etwas sehr Grundlegendem: Energie. Ich habe einen furchtbar stressigen und anstrengenden Job mit 9 Stunden-Tagen, der mich geistig aussaugt. Abends bin ich nicht mal mehr fähig, klar zu denken.

    Weißt du, wie oft ich mir denke, wenn ich doch nur ein bißchen mehr Energie übrig hätte, dann….Ja dann könnte ich soviel verwirklichen.

    Hast du irgendeine Idee, wie ich aus diese Energieraubs-Spirale herauskommen kann?

  4. Hej Markus, interessant, dass die meisten dieser 10 Wege mir gestern beim tagträumenden Nichtstun (etwas, was ich als Sommermensch -fast- nur in der Sonne kann) über den virtuellen Weg liefen.
    Ich gehe seit einigen Monaten mit dem Gedanken schwanger, endlich mein eigenes Ding zu machen und lasse mich dazu unter anderem von Dir inspirieren.
    An manchen Tagen sind meine Gedanken dazu sehr konkret. An anderen brauche ich genau dieses Nichtstun, um mal wieder im Unmöglichen zu wandern und es dadurch, dass es denkbar ist, in Varianten machbar zu machen. Dann merke ich, dass ich am nächsten Tag wieder ein Stückchen Realität basteln will … mit Artikeln, Namen, kleinen Businessplänen, etc. Eben genau einer dieser 10 Wege. Ich kann bestätigen, dass sie sich gut anfühlen.
    Im Ganzen ist es eine spannende Reise. Danke für das Proviantreichen! 😉
    Viele Grüße
    Kerstin

  5. Begeisterung entsteht für mich unter anderem daraus meine Stärken zu kennen und diese konsequent auszuspielen. Weg von irgendwelchen Wegen die mir empfohlen wurden, aber nicht meine Persönlichkeit widerspiegeln. Jeden Tag kleine Erfolge feiern und auf große Ziele hinarbeiten, dass finde ich interessant, spannend und motivierend. Aber dafür muss auch was getan werden. 🙂

  6. Hallo Markus, ich mag viele Deiner Tipps! Für mich sehe ich noch nicht, dass Bloggen und ein rein virtuelles Geschäftsmodell mir so richtig eine Erfüllung geben könnten. Da fehlt mir irgendwo das Sendungsbewusstsein und das Handfeste. Hast Du einen Rat dazu?

    Julia

    1. hi julia
      der blog ist nur die basis und nicht das geschäftsmodell. was du damit machst und daraus machst obliegt dann dir. und beantworten kann ich deine frage nur, wenn ich weiß was für dich sendungsbewusstsein bedeutet und was „etwas handfestes“ ist 😉
      Lass es dir gut gehen!
      m

  7. Hallo Markus,

    vielen Dank für die inspirierenden Worte! Ich stehe noch ganz am Anfang in Sachen Online Business und habe dank deines Artikeln mal wieder einen Schubser in die richtige Richtung bekommen. Sich seine eigenen Ängste bewusst zu machen, und den Wert der eigenen Ideen zu erkennen, ist wirklich hilfreich.

    Vielen Dank für deinen Input, mit dem du mir den Tag ein bisschen vergoldet hast (neben der Frühlingssonne natürlich)!

    Liebe Grüße
    Christine

  8. Lieber Markus!
    Als ich deinen Blog entdeckte fand ich ihn inspirierend.
    Inzwischen wiederholst du dich in einer einzigen Endlosschleife.
    Nur noch die Gastartikel empfinde ich als Bereicherung.
    Man spürt einfach, dass das Thema inzwischen ausgelutscht ist.
    Als Coach bist du bestimmt großartig. Doch den persönlichen Berater kann sich nicht jede/r leisten.
    Dein Blog ist inzwischen langatmig.
    LG Rob

    1. hi robert
      mein blog ist nicht dazu da, dass man ihn jahrelang liest. er ist dazu da, dass man ins handeln kommt und tut. er ist für menschen da, die genau diesen kick brauchen. und da das immer wieder neue leserinnen und leser sind, ja, dadurch wiederholt sich einiges. aber – wie gesagt – er ist nicht gedacht um in ewigkeiten zu lesen und zu verharren.
      Lass es dir gut gehen!
      m

  9. Vor einem Jahr habe ich angefangen, hier zu lesen. Vor elf Monaten habe ich meine Kündigung zum 30.04.2015 formuliert und an die Pinnwand gepinnt. Vor neun Monaten habe ich meinen ersten Blogartikel veröffentlicht…
    In 2 Wochen endet nun mein Doppelleben. Keinen Tag zu früh!

    Vielen herzlichen Dank dafür, dass ich hier immer wieder Infos, Ideen und Zuversicht für meinen Weg aus dem Hamsterrad gefunden habe.

  10. Hallo Markus, klingt so einfach und nach viel Spaß. Ich denke immer zu viel nach. Mir würde das Einfach-machen sicher gut tun und mich weiterbringen. Wollte z.B. auch einen Blog starten, schiebe es aber immer wieder raus aus Angst, falsch anzufangen. Nehme deine obige Anleitung mal als erneuten Startpunkt … und los!
    Liebe Grüße und vielen Dank für deinen Blog und die vielen Anregungen.
    Kati

  11. Hallo Markus,

    puuh.. Du hasst den Winter…..jetzt wo ich endlich meinen Gravatar, ausgerechnet mit einem Winterbild, erstellt habe…

    Punkt 7 „schreibe einen Blogartikel“ finde ich cool. Ich habe das Gefühl, dass das konkrete Schreiben mit einem „in die Zukunft gerichteten Business-Traum“ , auch ohne einen bestehenden Blog, wirklich etwas bewegen könnte.
    Vielleicht probier ich das mal….vielleicht kommt er ja sogar mal ins Netz….
    Liebe Grüße Zoltan

  12. Hallo Markus, wo du immer diese Ideen hernimmst, dann triffst du auch noch richtig. Die Punkte mit der Liste der Möglichkeiten ( hab ich mich auch schon getraut) ist so etwas. Und genau wie bei dir, hat mich der erste Domainantrag auch begeistert.
    Gruß
    Ralf

  13. Hi Markus,

    mein Doppelleben hat zum 30.06. ein Ende, keine Ahnung, was dann kommt, hoffentlich erst einmal eine 3-monatige Auszeit und dann genügend (finanzielle) Luft, um mein Lifestylebusiness voranzubringen.

    Danke für Deine Artikel und Podcasts,
    Ivana

  14. Hallo Markus,

    danke für den Artikel. Im Kopf habe ich schon 10 x gekündigt. Ich habe absolut keinen Bock mehr der Hamsterradler für meinen Arbeitgeber zu sein.

    Aber ich komme nicht ins Tun.

    Ich habe meinen Blog fertig und sogar schon 3 Artikel fertig geschrieben ja sogar schon als MP3 aufgenommen um das Podcasten zu testen aber dann sagt mir mein „Imposter Syndrom“ du bist noch lange nicht „ready“ für all die geilen Typen da draußen.

    Und dann frage ich mich wieder ob dieser Blog dann wirklich meine Leidenschaft ist oder es nicht doch noch was Passenderes für mich gibt?

    Oh Mann und dann alles hinschmeißen? Wovon soll ich mein Leben und meine Familie finanzieren? Ich bin mega blockiert und mega frustriert und MEGA müde von den durchwachten und durchdachten Nächten.

    Was soll ich nur tun?

    Ich werde die Schritte mal ausprobieren!

    Schönen Abend noch
    Grüße
    Sascha

    1. Hallo Sascha,

      kenn ich gut, ich hab auch Familie….ich weiss gut was in Deinem Kopf vor sich geht……mit Familie ist der Schritt halt doch noch mal eine andere Nummer.

      Ich persönlich merke dass der Wunsch, es mit etwas eigenem zu probieren, irgenwann so stark wird dass ich es probieren musssss!

      Ich wünsche Dir alles Gute und viel Spaß und natürlich auch Erfolg bei Deinem Abenteuer; hol auf jeden Fall Deine Familie ins Boot!

      Liebe Grüße vom Ammersee, Zoltan

  15. Lieber Markus,

    dein Artikel/Blog kommt zur rechten Zeit und ich kann sagen, dass du mit deinen Worten einen empfindlichen Nerv bei mir triffst. Die eigene Angst ist schon immer der größte Gegner gewesen, jedoch umso lohnender wenn man sich ihr stellt und seine Dämonen in die Schranken weißt. Ich befinde mich selbst in einer Umbruchphase und überlege mir schon lange, mich mit der Psychologischen Beratung selbständig zu machen wenn da nicht die (irrationale) Angst vor der Selbständigkeit wäre. Du gibst mir und wahrscheinlich vielen anderen Lesern Mut und Zuversicht an sich zu glauben um neue Wege zu beschreiten, die uns wahrhaftig glücklich machen. Hamsterrad ade!

  16. Hallo Marcus,

    finde besonders Punkt 3 und 9 super.

    Sich von etwas zu trennen (ob groß oder klein) kann nicht nur sehr befreiend sein. Auch wenn man merkt, dass die Gedanken davor („oh je, was würde ich nur ohne xyz machen!!!“) plötzlich ihren Horrorcharakter verloren haben. Das merkt man aber erst, wenn man sich getraut hat.

    Das mit dem Doppelleben und der Work-Life-Balance find ich ja sooo treffend! 🙂
    Sich darum zu bemühen eine Balance zwischen Qual und Spaß zu finden ist halt doch nur vergeudete „Lebensmüh“.

    Schöne Grüße
    Steffi

  17. Hallo Markus,

    vielen Dank für den Artikel! Einige Punkte habe ich schon erledigt! Andere werde ich mir nun vornehmen, da sie vielleicht ein wenig in „Vergessenheit“ geraten waren, oder ich sie einfach nicht auf dem Schirm hatte.

    Da ich erst am Anfang stehe, werde ich wohl noch eine Weile ein „Doppelleben“ führen (müssen). Zum Glück ist mein „Hamsterrad“ (noch) nicht so erdrückend und der Job macht weitestgehend auch noch Spaß.

    Ich werde als Erstes jetzt den Punkt 3 angehen. Ausmisten war sowieso angesagt… Das werde ich nun bewusster angehen und mich von Altlasten und unnötigem Ballast befreien.

    Die Idee mit der Kündigung finde ich hervorragend, werde ich auf jeden Fall machen. Frei nach dem Motto ich mache es (jetzt noch) nicht, aber gut zu wissen, dass ich es könnte! Und wenn es soweit ist, fühlt es sich sicher megacool an.

    Herzliche Grüße,
    Harald

  18. Hallo Marcus,

    deine Worte sind so ermutigend, danke. Ich werde sie beherzigen und mich endlich um meinen Bolg kümmern.
    Es stimmt total, dass ich dafür richtig viel Mut brauche.Liebe Grüße Sylvia

  19. Hallo Markus,

    ein sehr interessantes Thema, denn die Angst hat zwei Seiten. Die Bremse, die Blockaden aufbaut und die Energie, die uns Vollgas geben lässt!

    Eine Frau betreibt einen Online Shop, jedoch nur nebenbei, so mehr als Hobby und macht damit keinen Umsatz, obwohl Besucher drauf sind?

    Sie überlegt woran es liegen kann?

    Frage:Ich sage, was wäre wenn du davon leben müsstest?
    Antwort: Hm. dann müsste ich mehr tun!

    Ist wohl die Angst, die Blockaden schafft, weil Sie ja nicht muss?

    Wir leisten meistens mehr, wenn ein „MUSS“ vorhanden ist, obwohl ein „Ich KANN“ besser währe!

    Ja „ich kann“ von meinem eBusiness leben und das macht wirklich Spaß!

    LG Lothar

    Willkommen im Leben!

  20. Hallo Markus,

    ich möchte mich an dieser Stelle bei dir bedanken. Du triffst mit diesem Artikel einen empfindlichen Nerv – vor allem bei mir und ich finde es gut – denn letztendlich ist es immer die
    Angst, die uns lähmt und handlungsunfähig macht. Die Angst vor dem Versagen oder allein der Gedanke, dass es bereits so viele Coaches im Markt gibt, hat mich bislang davor abgehalten so richtig in die Selbstständigkeit als Coach einzusteigen. Vielen Dank für die viele positive Energie, die du versprühst und deine Motivation. Ich möchte raus aus dem Hamsterrad und werde das, mit etwas Hilfe von dir, auch schaffen.

  21. Vielen Dank, Markus! Ich schließe mich Lea an, der Artikel kommt genau zur richtigen Zeit. Einige der Punkte auf der Liste habe ich erledigt, aber nicht alle und manche halbherzig. Und genau darum hänge ich zur Zeit ein wenig fest. Ich hole die fehlenden Punkte nach und dann geht’s so richtig los, JA!!!
    Liebe Grüße, Sylvia

  22. Hallo Markus,
    ein toller Artikel! Gerade Punkt 6 hat mir wieder etwas Sonne ins Gesicht gezaubert 🙂

    Übermorgen schalte ich meine Webseite mit Blog online, und da fehlen mir hier und da noch ein paar Inhalte. Am Wochenende hat mir ein Bekannter einen langen Vortrag gehalten wegen fehlender Businesspläne und dass ich mir doch Texter für meine Seite nehmen sollte anstatt meine Zeit zu vertrödeln etc. Obwohl er es sicherlich gut meint, hat es sich natürlich nicht so gut angefühlt… und dann kommen die Selbstzweifel: bin ich auf dem richtigen Weg? Mache ich denn jetzt auch alles richtig?

    Du hast mich wieder auf Kurs gebracht, danke dafür 🙂

    Einen sonnigen Start in die Woche wünscht
    Martje

  23. Vielen Dank Markus für diesen inspirierenden Artikel; wieder einmal genau den Nerv getroffen.
    Grüße Susanne

  24. Danke, Markus, ein wirklich aufbauender Artikel und er kommt gerade richtig. Manchmal hat man halt einen echten Durchhänger. Du gibst uns immer so viel Mut! Ich hoffe, auch Dir geht es nicht nur bei Sonnenschein gut und Du hast auch jemanden, der Dich auffängt. So, wie Du uns auffängst. Alles Liebe! Lea

  25. Hi Markus,
    Wieder ein toller Artikel von dir.
    Vor allem das mit dem Doppelleben ist ein Problem, das viele plagt. Auch ich hatte lange Angst mein Doppelleben (tagsüber Jurist, nachts Blogger) aufzugeben.
    Doch erst als ich den Mut fand nur eine Sache zu machen (Bloggen), ging mein Blog auch so richtig ab.
    Menschen spüren es, wenn man nicht echt ist und nicht ganz bei der Sache ist.

    Alles Liebe und lass es dir gut gehen,
    Walter

Kommentare sind geschlossen.

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus Cerenak hat gemeinsam mit seinen Lesern die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad angezettelt. Wenn auch du in einem Hamsterrad sitzt und raus willst, dann klicke unten auf den Button!

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