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46 überraschende Fakten, die du noch nicht über mich wusstest

Nach über 300 Blogartikeln: 46 überraschende Fakten, die du noch nicht über mich wusstest

Diese, meine Webseite und meine Blogartikel und Podcasts haben eine Funktion, dich dabei zu unterstützen, einen Schritt weg zu tun vom fremdbestimmten Arbeiten (also Hamsterrad) und hin zu deiner Berufung und einem Lifestyle Business als Online-Selbständiger. Und daher dreht sich auf meiner Webseite sehr viel um DICH und sehr wenig um mich.

Ich schreibe hier nicht, was ich getan habe, welche Ausbildungen ich absolviert, welche Jobs gemacht habe, überhäufe dich nicht mit unzähligen Lobpreisungen meiner Arbeit (Testimonials genannt) oder Aufzählungen, wo ich schon überall veröffentlicht oder mit wem ich zusammengearbeitet habe. Bei meiner Webseite bist du der Held, alles dreht sich für mich darum, dich weiterzubringen.

In der letzten Zeit gibt es jedoch immer mehr Mails, die nach meinem Background fragen, also Leserinnen und Leser, Hörerinnen und Hörer, die ein wenig mehr über mich erfahren wollen. Dieser Bitte komme ich natürlich gerne nach und benutze dafür diesen Blogartikel, um mich bei dir, liebe Leserin, lieber Leser, auf meine Art vorzustellen.

Und zwar nicht mit langweiligen Daten und Fakten über meine Jobs und Projekte, sondern mehr über das, was zählt, mehr über den Menschen und weniger über den Blogger, Online-Mentor, Hamsterrad-Rebell oder was auch immer ich für dich bin.

Ich hoffe, dass du und ich mit diesem Artikel ein wenig näher zueinanderrücken und entschuldige mich schon jetzt für die vielen „Ichs“ in diesem Artikel. Bei nächsten Mal sind wieder wie gewohnt häufiger „Dus“ und „Wirs“ enthalten.

Jetzt aber zu den 46 überraschenden Fakten, die du noch nicht über mich wusstest (und ja, ich weiß, es ist ein sehr langer Artikel, aber er liefert viel Neues. Versprochen)

1) Ich hatte 2002 eine Kiefer- & Gesichtsoperation und sah davor ganz anders aus.

Unterkiefer nach hinten, Oberkiefer spalten und nach vorne, das volle Programm. Danach war ein neues Passbild notwendig und: Viele Menschen haben mich danach einfach nicht wiedererkannt. (Damit es keine Missverständnisse gibt: Der Grund war nicht Eitelkeit. Eine stark ausgeprägte Kieferfehlstellung machte diesen Eingriff medizinisch notwendig.)

2) Ich betrieb in den 90er-Jahren einen Punsch-Stand.

Und zwar mitten auf der Eisfläche des Wiener Eislaufvereins. Es war saukalt, aber ich hatte eine Menge Spaß und ich verkaufte hektoliterweise Punsch, Glühwein und Icebreaker (für jene, die dieses fragwürdige Getränk noch kennen).

3) Mein verstorbener Vater gab mir den besten Rat, den ich je bekommen habe.

„Wenn du etwas aus eigener Kraft nicht ändern kannst, dann entscheide dich: Love it or Leave it.“

4) Ich bin 42, aber mein Freundeskreis ist von 20 bis 60 Jahre alt.

Ich finde Alter überbewertet. Somit umgebe ich mich gerne mit Menschen, denen ich etwas geben kann und von denen ich auch profitiere. Diesen „Job“ kann eine 4-Jährige genauso gut erledigen wie ein Greis. (Anmerkung: Der Artikel ist aus dem Jahr 2016)

5) Ich bin ein Serienjunkie.

Normales „Fernsehen“ nervt mich (dazu mehr beim nächsten Punkt), aber Serien haben es mir angetan. Ich verteufle Netflix dafür, dass die mich bereits so genau kennen und mir pausenlos neue Vorschläge schicken. Hier ein kleines Portfolio, was ich gerne sehe: Suits, Mad Men, White Collar, Entourage, Bloodline, Wayward Pines, Californication, Magic City, Elementary und, und, und.

6) Ich halte mich seit einigen Jahren an eine strenge Nachrichten- und Fernseh-Diät.

Wie schon erwähnt sehe ich seit einigen Jahren de facto nicht fern. Weil ich denke, dass Germany’s Next Top Model, das Dschungel-Camp oder Bauer sucht Frau meine kostbare Zeit einfach nicht verdient haben. Im Zuge dessen habe ich auch gleich Zeitungen und Co, also alles an tagesaktuellem Zeug, gestrichen. Ich fühle mich deswegen nicht dumm oder uninformiert. Die wichtigen Dinge bekomme ich auch so mit. Der Rest kann mir gestohlen bleiben.

7) Ich war Opernkritiker und DJ. Gleichzeitig.

Manchmal verließ ich die Wiener Staatsoper, entledigte mich meines Sakkos und der Krawatte, nahm meinen Plattenkoffer und fuhr in den Club. Meine DJ-Kollegen hielten mich für gestört. Meine Journalistenkollegen auch.

8) Ich habe seit über 15 Jahren Tinnitus.

Wer nicht weiß, was das ist: Ohrensausen. Den ganzen Tag, also 24/7. Hat mich eine Zeit lang echt fertiggemacht. Mittlerweile liebe ich ihn von ganzem Herzen. Warum? Weil er mitgeholfen hat, mich zu dem zu machen, der ich heute bin.

9) Ich liebe Whisky

Single Malt, Single Grain, Irish, Scotch, Bourbon, Rye, Canadian und was es da sonst noch alles gibt. Ein Getränk mit Charakter. Jeder Einzelne ein echtes Individuum, wie wir alle.

10) Ich war 11-mal auf Matura-/Abitur-Reise.

Nein, ich habe nicht so oft wiederholt. Ich war eine zeitlang DJ (weißt du schon) und Eventmarketer. Da musste ich eben jahrelang mitfeiern. Ein harter Job, aber irgendwer musste ihn machen.

Passender Artikel:  Sprichst du noch oder tippst du nur? Gründe für echte zwischenmenschliche Kommunikation

11) Ich hatte eine starke Hunde- und Katzenallergie, die mir weghypnotisiert wurde.

Ich habe jahrelang schwer darunter gelitten. Hunden und Katzen waren ein rotes Tuch. Dann hat mich Richard Bandler (NLP-Erfinder) bei meiner Trainerausbildung in den USA zur Seite genommen und gesagt: „Come with me …“. Was soll ich sagen: weg!

12) Ich bin ein James-Bond-Freak.

Frag mich einfach irgendwas über die Filme, Romane, Schauspieler, Songs & Co. Ich weiß echt jeden Scheiß.

13) Ich mag Hörbücher lieber als Bücher.

Ich will das jetzt auch gar nicht lang erklären. Ist einfach so. Wer das noch nicht ausprobiert hat: ein echt anderes Erlebnis! Am besten auf Audible.

14) Ich war rund 15 Jahre in Branchen wie Journalismus, Marketing, Werbung & Co beschäftigt.

O.k., doch ein wenig Offizielles: Studium der Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Musikwissenschaft (und benutze nichts davon in meinen jetzigen Tätigkeiten – ein kleiner Hinweis, dass unsere Vergangenheit (Ausbildung) nicht unsere Zukunft (Leidenschaft) sein muss!).

Journalisten-Ausbildung, Product Manager in der Verlagsgruppe News (Österreichs größter Magazin-Verlag), Kritiker für das Opernglas (größtes deutschsprachiges Opernmagazin), Chefredakteur beim Wiener Mozartjahr 2006, Projektleitung, Marketing & Sales Consultant bei DocLX (Österreichs größter Jugendeventveranstalter), Chefredakteur und Marketingleiter beim Haydn-Jahr 2009, Kultur-Marketing Consultant für die Privatstiftung Esterhazy. Danach kam Selbständigkeit: Zuerst als NLP-Trainer, dann als das, was ich jetzt tue, was das auch immer sein mag.

15) Ich bin ein Klugscheißer.

Ich habe eine unangenehme Eigenschaft. Ich merke mir WORTWÖRTLICH, was Menschen sagen. Das führt oftmals dazu, dass ich dieses Wissen auf klugscheißerische Weise einsetze. Das findet nicht immer Gefallen.

16) Ich besitze über 50 weiße Hemden.

Die Frage, die gleich als Nächstes aufkommt: Ja, ich bügle sie selbst.

17) Ich bin schon mal selbst mit einem Formel-1-Auto gefahren.

Als Product Manager der Autorevue durfte ich mal in einem Porsche GT fahren. Und einem Formel-3000-Auto. Und dann – die Krönung – auch in einem Formel-1-Boliden. Nicht nur im Zweisitzer mitfahren. Selber fahren. Sensationell …

18) Ich liebe Barockopern.

Ich gebe es zu, da bin ich ein echter Freak. Und ich verlange nicht, dass meine Freundin, meine Familie oder Freunde diese Begeisterung teilen. Da bin ich gerne unverstanden: Viva Scarlatti, Händel, Fux, Bononcini, Telemann, Caldara, Vivaldi und Co.

19) Kaum jemand versteht, was ich tue und wovon ich lebe.

Es ist fast so wie mit den Barockopern. Jedes Mal, wenn ich versuche zu erklären, was mein „Job“ ist, kommt zurück: „Interessant, davon kann man leben?“ Mittlerweile ist diese Antwort für mich ein echter Schenkelklopfer geworden.

20) Ich habe zu Silvester 2008/2009 Punkt Mitternacht auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik (zwischen Aruba und Curacao) einen Heiratsantrag gemacht.

War wirklich kitschig. Hat sogar geklappt. Nach ein paar Monaten haben wir es aber gemeinsam revidiert. Heute betrachtet, eine sehr gute Entscheidung.

21) Ich war in LA, San Francisco, San Diego, Las Vegas, Miami, Key West, Orlando, New Orleans, Memphis, Nashville, Atlanta, Charleston und noch hundert anderen Kuhkaffs in den USA.

Ich bin ein USA-Fan. Ziel ist, irgendwann Johnny Cash’s Song „I’ve been everywhere“ echt und authentisch mitsingen zu können.

22) Ich habe mit Katy Perry in einer Suite Party gemacht und Whisky getrunken.

Es war auf einer dieser „Abitur-Reisen“. Katy war als Live-Act gebucht und wollte nach dem Auftritt nicht schlafen gehen. Also feierte sie einfach mit. Und bestätigte eines: Wie wichtig es ist, dass man am Boden bleibt.

23) Ich hatte Angst, vor Menschen zu sprechen, besonders mit Mikrofon.

15 Jahre als DJ habe ich mich davor gedrückt, das Mikro in die Hand zu nehmen. Das ganze Studium über habe ich es geschafft, kein Referat halten zu müssen. Weil ich einfach eine Scheiß-Angst hatte. Heute bin ich Speaker, spreche Podcasts und Videos ein. Unglaublich, was alles geht, wenn man seine Komfort-Zone verlässt.

24) Ich sammle Manschettenknöpfe.

Aktueller Stand ist 82 Paar, vor allem die aus den 70er-Jahren haben es mir angetan.

25) Ich habe vor dem Start meines Blogs niemals selbst einen Blog gelesen.

Ich kannte dadurch die Regeln nicht (falls es welche gibt). Es gibt das schöne Zitat: Alle haben gesagt, es geht nicht, bis einer kam und es nicht wusste.

26) Ich stand mit 3 Jahren zum ersten Mal auf Skiern.

Und zwar auf der Panhans-Wiese am Semmering (der Hausberg der Wiener), Marcel Hirscher wurde keiner aus mir, ich bin aber ganz gut …

27) Ich lese seit 20 Jahren Monat für Monat GQ.

Ja, auch wenn das jetzt oberflächlich ist, aber ich mag die schönen Dinge im Leben. Und ja, ich finde es wichtig, dass sich ein Mann gut kleidet und auch sonst ein Gefühl für Stil & Co hat.

Passender Artikel:  Nein sagen lernen - eine Anleitung für mehr Freizeit

28) Ich mag Omega-Uhren.

Aus dem obigen Punkt resultiert auch die Tatsache, dass ich denke: Eine Armbanduhr ist das einzige Schmuckstück für den Mann. Und die Uhr sagt einiges über ihren Träger aus.

29) Ich habe Klavier, Schlagzeug, Akkordeon und Blockflöte gelernt.

Die ersten zwei sind cool, die anderen beiden eher nicht. Klavier spiele ich wieder ein wenig, nach 20 Jahren Pause.

30) Ich war jahrelang völlig unzufrieden mit meiner sozialen Kompetenz und meiner Wirkung auf Menschen.

Ich bin (wie ich glaube) ein gutes Beispiel dafür, dass man sich nicht suchen oder finden muss. Sondern sich erfinden kann. Wie du auch, wenn du dein Hamsterrad verlassen willst, um mit deiner Leidenschaft erfolgreich zu sein.

31) Wenn meine Freunde und ich in Fahrt sind, sind wir nicht auszuhalten.

Danke, Miguel, Reinhard, Holger, Thomas, Christian und Philipp dass es euch gibt. Wir haben’s einfach immer unglaublich lustig.

32) Ich erkenne fast jedes Lied aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren nach max. 5 Sekunden.

DJ-Sein geht nicht spurlos an einem vorüber. Es bleiben einfach Folgeschäden 😉

33) Ich bin kein Zahlenmensch.

Ich kann mir weder Zahlen merken noch gut rechnen noch habe ich ansatzweise meine Buchhaltung & Co im Griff. Danke meiner Steuerberaterin, die sich dieser Sache so perfekt annimmt.

34) Ich habe schon mal einen Hai gesehen.

Nein, nicht in Seaworld hinter Glas, sondern beim Schnorcheln auf Mauritius. War scary, aber echt cool.

35) Ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem, was ich tue.

Ich habe schon viele Dinge in meinem Leben getan, aber noch nie gab es etwas, das mich so erfüllt hat wie das Betreiben dieser Webseite und alles Rundherum.

36) Ich schreibe unglaublich schlampig.

Ich schreibe schnell und lese dann kaum nochmal drüber. Was in meinem Kopf ist, muss schnell festgehalten werden, sonst ist es weg. Ohne Lektorin wäre ich einfach verloren. Danke, Katrin, dass du das immer wieder mitmachst.

37) Ich ändere gerne meine Meinung.

Besonders in meinem Business habe ich gemerkt, dass nichts in Stein gemeißelt ist. Wenn ich dahinter komme, dass ich einen Fehler gemacht habe oder es einfach bessere, schnellere, einfachere Wege gibt, dann werfe ich einfach das aktuelle Dogma über Bord und mache die Dinge anders. In Kürze auch wieder bei meinem Podcast live zu erleben.

38) Ohne „Dean Martin hören“ hat ein Tag keinen Sinn.

Er war einfach eine coole Socke. Leider ist diese Art von Künstler und Entertainer ausgestorben. Übrigens, wer Rat-Pack-Musik & Co mag, ein absolutes Must: Das coolste Webradio der Welt – Martini in the Morning.

39) Ohne meine Ray Ban kann ich nicht lay-ben.

Omega-Uhren hatten wir schon. Mit Ray-Ban-Sonnenbrillen ist es auch so. Ich bekenne mich schuldig.

40) Ich gehe täglich spazieren.

Im Buch „Musenküsse: Die täglichen Rituale berühmter Künstler“* ist mir eines aufgefallen. Nahezu alle erfolgreichen Menschen gingen viel spazieren. Seit ich das auch tue, weiß ich auch, warum.

41) Ich hatte ein schlechtes Gewissen, Geld zu verlangen für das, was ich gerne tue.

Es war für mich eine echte Umstellung, für das, was ich gerne tue (auch wenn ich nichts dafür bekommen würde), auch das angemessene Geld zu verlangen, um davon gut leben zu können. Mir wurde aber eines klar: Wie soll ich dir erklären, wie man von seiner Leidenschaft und Berufung lebt, wenn ich das nicht tue? Das hat dieses Problem im Handumdrehen für mich gelöst.

42) Ich sterbe für Gummibärchen & Co.

Goldbärchen, Cola-Flaschen, Lachgummi etc. sind einfach meine Schwäche. Aber völlig machtlos bin ich bei Sportgummi (gibt’s nur in Österreich).

43) Ich bin Ordnungsfreak.

Mich hat es früher bei meinem Vater immer sehr genervt, wenn er darauf bestand, dass alles seinen Platz braucht. Heute bin ich genauso. Und ich fühle mich ihm dadurch sehr verbunden. Und ja, meine Freunde kennen diese Ordnungsliebe nur zu gut …

44) Ich mache täglich ein Mittagsschläfchen.

Wirkt erwiesenermaßen lebensverlängernd.

45) Ich habe ein Ritual, immer wenn ich das Meer sehe.

Mein Lieblingslied ist „Bridge over troubled water“ von Simon & Garfunkel. Dieses Lied erreicht mich – obwohl ich es schon sicher tausende Male gehört habe – immer wieder in meinem tiefsten Inneren. Wenn ich am Meer bin, dann packe ich sofort mein iPhone aus und höre dieses Lied. Geht das nicht, dann singe ich es im Kopf. Ich kann das. Ich bin froh, dass ich so sehr auditiv funktioniere.

46) Ich wünsche mir, dass jeder Mensch morgens aufwacht und denkt: Großartiger Tag, ich kann kaum erwarten, mit der „Arbeit“ zu beginnen.

Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Das ist, was ich tue. Das ist, wofür ich da bin.

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

35 Comments on “46 überraschende Fakten, die du noch nicht über mich wusstest

Ivana Drobek
16. März 2018 um 20:34

Zu Punkt 9: Ich kann dir die Whisky-Messe in Luzern/Schweiz empfehlen, falls du sie nicht kennst. 3 Schiffe nebeneinander, Whiskys, Whyskys aus allen Ecken der Welt zum Verkosten, dazu die grandiose Skyline, der Vierwaldstädter See, genial. Heuer schon vorbei, aber in 2019 vom 28.-30.03.19. Und nein, ich gehöre nicht zu den Veranstaltern, ich war nur dieses Jahr dort 🙂 Infos findest du unter http://www.whiskyschiff-luzern.ch/

Slánte,
Ivana

Antworten
Elke dola
31. Mai 2017 um 19:50

Wow! Und nochmals wow! Ich bin sauer,Markus, weil dieser Artikel nicht meine Idee war Danke, dass wir dich so gut kennen lernen dürfen. Damit ich nichts nachmache, bitte ich dich , daraus einen Award zu machen oder mir zu erlauben einen solchen Artikel zu verfassen. Großartig absolut spitze. Herzlichen Ninjadank an dich.

Antworten
Marlen
29. April 2016 um 16:28

Sehr sympathisch… schreibe grad an meiner und das lässt den Stimmungsbarometer echt ansteigen.

Antworten
Marcus
8. Oktober 2015 um 8:54

Hey Markus, ich hatte in meinem Corporate life auch über 7 Jahre einen Tinnitus auf dem rechten Ohr der nicht mehr weg gehen wollte.
Seitdem ich angefangen habe zu reisen und zu meditieren ist er komplett weg und taucht nur noch ganz selten in stressigen Situationen auf.
Zum Einstieg kann ich dir die Meditations App http://www.headspace.com empfehlen.
Give it a try…

Best
Marcus

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Markus Cerenak
16. Oktober 2015 um 10:24

danke marcus
dann werde ich mal headspacer 😉
lg m

Antworten
Leander
1. Oktober 2015 um 17:06

Hallo Markus,

kaum habe ich Deine Seite gesehen, war ich von dem Zauber umwebt! Deine Musikrichtung spricht mich sehr an und ich genieße gerade den Ohrenschmaus „The Sound of Silence“.

Vielleicht begegnen wir uns in baldiger Zukunft auf einer Deiner Workshops. Das ortsunabhängige Arbeiten ist definitiv mein Weg. Bei den Werten Freiheit und Selbstverwirklichung fühlt sich diese Entscheidung VERDAMMT richtig an 🙂

Du darfst mich gerne auf dem Weg begleiten 😉

Antworten
Christopher Eggenberger
20. Juli 2015 um 23:21

Lieber Markus

Herzliche Gratulation! Ich gönne es dir sehr, dass es in deinem Leben bisher so viele tolle Momente gegeben hat. Diese Liste ist für mich ein guter Beleg dafür, wie sehr du auch lebst, was du in Artikeln, Newslettern usw. schilderst. Am Schönsten fand ich die Gemeinsamkeiten wie z.B. das GQ-Lesen — und daran ist ein Österreicher Schuld: Ich liebe die Kolumne von Peter Praschl 🙂

Weiterhin alle Gute
Christopher

Antworten
Markus Cerenak
22. Juli 2015 um 8:06

danke christopher!
lg m

Antworten
Susanne
16. Juli 2015 um 13:37

Lieber Markus, coole Liste! Gefällt mir sehr gut, finde mich in mehreren Dingen wieder, z.B. TV-Serien. Guter Tipp, mit dem kreativen Spazierengehen – kann man ja auch gleich was für Gesundheit & Figur tun 😉 Danke für deinen tollen Blog, der mich immer wieder inspiriert hat. Das kannst du wirklich richtig gut 🙂

Antworten
Tobias
11. Juli 2015 um 14:33

Ich finde das mit den Freunden in unterschiedlichen Altersklassen und deiner Nachrichten-Diät besonders cool. Ansonsten finde ich da auch so einige Übereinstimmungen. Ja, Netflix ist ganz ganz böse 😉 Jetzt muss ich schon wieder auf „Better Call Saul“ warten *g*

Antworten
Roswitha Uhde
11. Juli 2015 um 1:00

Lieber Markus,
ich lese ja immer wieder gern deine Artikel, weil du meist genau meine Themen behandelst. Ich hatte dir das schon geschrieben.
Ich freue mich, nun durch deine gigantische Auflistung so viel mehr über dich erfahren zu haben. Dadurch bist du mir noch symphatischer, als du es ohnehin schon warst. Einige deiner Vorlieben teile ich auch. Nun gut Whiskey nicht unbedingt, aber deine Lieblingsmusik, Hörbücher und USA-Reisen bzw. Reisen überhaupt. Und natürlich dein Optimismus und deine Lebensfreude. Einem Hai will ich nicht unbedingt begegnen, aber das Spazierengehen habe ich mir ganz fest vorgenommen. Ich sitze viel zu lange am Computer. 😉
Und ich habe auch noch ein Problem damit, für meine Leistung Geld zu verlangen, weil ich ja mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Da muss ich noch an mir arbeiten.
Fernsehen ist bei mir auch auf Sparflamme und Tageszeitungen tue ich mir schon lange nicht mehr an. Eine Hunde- und Katzen-Allergie habe ich glücklicherweise nicht, denn ich teile mein Leben mit einer Katze und meine Enkelin hat einen Hund.
Auch ich liebe Gummibärchen über alles und bittere Schokolade (beides eigentlich meiner Figur nicht zuträglich – aber was soll´s).
Ich will jetzt nicht alle Übereinstimmungen aufzählen, nur eins noch: dein Punkt 46.
Ich beginne und beende seit Anfang des Jahres jeden Tag mit Affirmationen zu Gesundheit, Reichtum, Lebensfreude, Selbstliebe und Glück. Dadurch ziehe ich „plötzlich“ alles an, was diesen Erwartungen entspricht und bin dankbar und glücklich.
Danke, dass ich dich mit all deinen Facetten kennenlernen durfte.
Liebe Grüße aus Berlin,
Roswitha

Antworten
Vladislav Melnik
1. Juli 2015 um 18:32

Suits, Mad Men und Entourage … einfach der Hammer! Bin auch son Serienjunkie! 😉

Antworten
Birgit
1. Juli 2015 um 8:41

Lieber Markus, ich bin dabei, das Hamsterrad mit deiner Hilfe zu verlassen. Mich insperiert dein Geschriebenes. Das ist die Theorie. Die Praxis sieht leider mitunter anders aus und wird von der eigenen Umwelt nicht immer vollkommen gut geheißen. Ich denke, dass jeder auch seinen eigenen Weg finden muss und es darüber hinaus auch etwas zeitaufwendiger werden kann. Ein guter Wegweiser ist dein Blog auf jeden Fall. Ich werde ihn gerne weiterhin für meinen Weg nutzen und dafür bin ich dir sehr dankbar.

Antworten
Martin Feigenwinter
30. Juni 2015 um 22:12

Lieber Markus

Super. So wie ich dich kennenlernte. Direkt, offen, authentisch und mit einem guten Humor!

Herzlichen Dank für die Unterstützung und deine inspirierenden Artikel.

Lieber Gruss

Martin

Antworten
Michael
30. Juni 2015 um 8:27

Hallo Markus,
diese -Deine- Liste ist ein #Glücksprojekt .
Vielen Dank dafür.
GlücksGrüße aus Hamburg
Michael

Antworten
Sandra Heim
29. Juni 2015 um 21:31

Das ist ja eine klasse Idee und macht Dich noch sympathischer 🙂 Ich hatte keinen Punsch-, sonder einen Absinth-Stand und meine Lieblingsserie zur Zeit „The Good Wife“. Danke für diesen etwas anderen Blogartikel!

Antworten
Sascha Mrowka
29. Juni 2015 um 19:27

Hallo Markus,

eine sehr schöne und auch inspirierende Liste. So eine Liste werde ich auch von mir aufschreiben. Ich denke, man lernt viel über sich selbst dabei, bzw. sieht man bestimmte Dinge dann klarer.

Gruß
Sascha

Antworten
Melanie
29. Juni 2015 um 18:12

Hi Markus,

ich finde es super, dass du dich jetzt auch mehr von deiner persönlichen Seite zeigst! Du bist ja auch eine spanndende Persönlichkeit.

Heute waren ein paar spannende Fakten dabei – vor allem, dass du ebenfalls Schlagzeug spielst bzw gespielt hast 🙂

Das ist einfach das coolste Instrument der Welt!

Außerdem finde ich es als „Fachfrau“ toll, dass dir dein Stil wichtig ist. Gerade bei Männern wird dieser Faktor oft unterschätzt. Ich fand deine Schuhe in Bad Aibling übrigens sehr schick – gibt’s die auch für Frauen? 😉

Mach‘ weiter so!

Liebe Grüße,
Melanie

Antworten
Rudolf
29. Juni 2015 um 17:31

Eine sehr erfrischende Liste, macht Dich immer sympathischer. Und die Liste ist auch gendankenanregend.

Antworten
Danny
29. Juni 2015 um 15:57

Hallo Markus,

eine schöne Liste die ich mir auch erstellen werde. Hab nächste Woche meinen „Berufungstag“ (dank dir).

Schön dich kennenzulernen.

Gruß
Danny
Ps. Mir wird von Whiskey echt übel.

Antworten
Birgit Geistbeck
29. Juni 2015 um 15:34

Interessante Fakten über dich. Dass du Operfan bist, hab ich schon mal irgendwo bei dir gelesen oder gehört.

Dass es viele für abgefahren halten, dass du Barockopern liebst, kann ich verstehen, vor allem als (ehemaliger) DJ. Aber gerade diese Extreme machen das Leben doch lebenswert.

Und danke für den Tipp mit Martini in the Morning. Tolle Musik! Genau mein Geschmack.

Antworten
Christine
29. Juni 2015 um 14:30

DANKE.
Du begleitest mich schon eine Weile, ich bin eine stille Zuhörer/Leserin.
Dennoch hast du in mir, erst unbewusst schon so manche Hamsterradschraube gelockert.
Und heute ist es passiert, ich habe angefangen, ganz offiziel mit Gewerbeanmeldung, das zu tun was ich liebe. Daran hast du einen guten Anteil.
Und mit diesem Artikel über Dich, wurde mir klar, warum ich an dir “ hänge „.
Lass es dir weiterhn gut gehen. Denn ich tue das nun auch.
oh , das fühlt sich so gut an.
Danke.
Mit lieben Gruß aus Bayern am Chiemsee.
Christine
PS. Ich liebe Salzburg und Wien erst recht !
Aber James Bond noch mehr.

Antworten
Glücksdetektiv
29. Juni 2015 um 14:09

Lieber Markus,

vielen Dank für diese persönlichen Einblicke.
Es ist wirklich spannend die Person hinter dem Blogger/Geschäftsmann kennen zu lernen, insb. wenn man Gemeinsamkeiten entdeckt (z.B. notorische Angst vor Referaten im Studium…).

Deine Liste hat mich jetzt aber nur noch neugieriger gemacht, etwas über deinen Tagesablauf zu erfahren. Spaziergang und Mittagsschlaf nehmen einige Zeit in Anspruch…
Wann stehst du auf? wie lange „arbeitest“ du? wann gehst du schlafen?

LG, Katharina

Antworten
Markus Cerenak
30. Juni 2015 um 8:31

hi katharina
spaziergang und mittagsschlaf dauern zusammen rund 90 minuten, also mit „nahrungsaufnahme“ sind das rund 2 stunden, das ist nicht so viel, da bleibt noch vieeeeeel zeit zum „arbeiten“ 😉
lg m

Antworten
Meike
29. Juni 2015 um 13:56

Gefällt mir sehr gut deine Offenheit.
Wenn ich einen Blog habe, mache ich sowas auch mal 🙂

Antworten
Valentina Levant
29. Juni 2015 um 11:52

Ich gehe jetzt spazieren! Danke Markus! 😉

Valentina

Antworten
Lothar
29. Juni 2015 um 11:36

Faszinierend!!! Mit drei Ausrufezeichen, auch wenn man das nicht mehr macht! Fett und unterstrichen. Ich liebe es wie Du schreibst, es ist als würdest Du mir es erzähle. Kleine Pausen zwischen durch, denn ich ertappe mich dabei dass wir einiges gemeinsam haben.

Vor allem „Love it or leave it“, das hat mich mein Leben lang begleitet. Viele davon ist sehr beeindruckend, weil in mir das Gefühl aufkommt Dich gut zu verstehen.

Tue das was Du liebst und lass Dich dafür bezahlen, es gibt nicht schöneres, denn ab diesem Moment wird Geld zur Nebensache!

Danke, ja herzlichen Dank für Deine Ehrlichkeit, denn das macht Dich zu etwas Besonderen und das ist das was uns aus macht!

LG Lothar

PS Du lässt es Dir GUT gehen und hast viel Freude daran!

Antworten
Katharina Boersch
29. Juni 2015 um 11:25

Lieber Markus!
Schön, auch mal etwas Persönliches von dir zu lesen.
Und ein herzliches DANKE gleich dazu – dein Blog und täglich 10 Podcastepisoden (ich hab Blöcke vollgeschrieben – schließlich wollte ich alles gleich wissen) haben mir viele Tools und Infos geliefert, um mein Business neu aufzustellen.
Und ja, die Frage „und davon kann man leben?“ kenn ich nur zu gut *lach*
Herzliche Grüße
Katharina

Antworten
Michael
29. Juni 2015 um 11:20

Ich finde die Offenheit toll! War auch eine sehr gute Entscheidung zu zeigen wer du bist und weniger was du alles gemacht hast 🙂

Antworten
Jahn
29. Juni 2015 um 11:15

Hallo Markus,

ich mag es ja sehr gerne, wenn man ab und zu noch ein paar neue und auch persönliche Dinge über den Blogger erfährt, dessen Artikel man jede Woche liest.

In einigen der Punkte habe ich mich auch direkt wiedergefunden. Das ist auf jeden Fall ein Zeichen für mich, dass ich hier richtig bin! 🙂

Für ein regelmäßiges Mittagsschläfchen würde ich mir auch sehr gerne Zeit nehmen…vielleicht findet sich die irgendwann…

Viele Grüße
Jahn

Antworten
Christina
29. Juni 2015 um 10:47
Markus Cerenak
30. Juni 2015 um 8:32

danke christina!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Frieda Rosalia
3. Januar 2016 um 9:04

Hallo Markus,
wir haben einiges gemeinsam, das ist schön 🙂
soviel in der welt rumgekommen leider nicht, aber wer weiß…
Hab gerade eine webseite erstellt und weiß die adresse, url sagt man, oder?
vielen lieben dank <3
frieda

Antworten
Claudia
29. Juni 2015 um 10:41

Sehr schöne Liste! Macht Dich sehr sympathisch! Ich hab an vielen Stellen geschmunzelt 🙂

Antworten
Christina
29. Juni 2015 um 10:21

Coole Liste! Hat mich jetzt inspiriert, mal etwas ähnliches zu machen … aber erst in ein paar Monaten 😉 in meinem Blog.

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Ja, das passt natürlich ;-)

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