7 Dinge, die du regelmäßig tun solltest.

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In diesem Artikel geht es um sieben Dinge die du täglich tun solltest. Wenn es dir gelingt diese sieben Dinge in deinen Alltag zu integrieren und einen längeren Zeitraum zu praktizieren, wird sich einiges in deinem Leben ändern.

Du wirst dir weniger Sorgen machen, effektiver arbeiten, soziale Beziehungen stärken und leistungsfähiger werden.

Wenn du dir all diese Dinge schon seit längerem wünschst solltest du dir einige Minuten Zeit nehmen und diesen Artikel lesen.

Trinke genug Wasser

Wasser ist ein Bestandteil deiner Körperzellen und notwendig, damit der Stoffwechsel funktioniert.

Auch dein Gehirn, die Schleimhäute und die Nieren brauchen regelmäßig Wasser.

Tatsache ist, dass du problemlos eine längere Zeit ohne Nahrung auskommen kannst, aber nicht ohne Wasser.

Doch wie viel Wasser sollst du täglich trinken? Hier gehen die Meinungen auseinander.

Trotzdem gibt es allgemeine Richtwerte.

Empfohlen wird täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser zu trinken.

Lange Zeit hörte man den Rat, dass man trinken sollte, bevor ein Durstgefühl entsteht, wenn es da ist, ist es bereits zu spät.

Neuerdings tendiert man dazu, mehr auf den Körper zu hören.

Wenn sich das Durstgefühl meldet, bedeutet dies, dass es Zeit ist etwas zu trinken.

Bedenkenswert hierbei ist, dass Kinder und ältere Personen Probleme mit ihrem Durstgefühl haben und zum Trinken angeleitet werden müssen.

Wichtig ist, dass du dich nicht unter Druck setzt.

Essen und Trinken sind Genussmittel und sollten es auch bleiben.

Allerdings solltest du beachten, dass du, wenn du genug Wasser trinkst, deinem Körper etwas Gutes tust.

Praktiziere die zwei Minuten Regel

Uhr
Free-Photos / Pixabay

Vielleicht häufen sich auch in deinem Alltag die Aufgaben, die es zu erledigen gilt.

Dann stehst du irgendwann vor einem Berg von Aufgaben, der unbezwingbar zu seien scheint.

Um dies zu vermeiden gibt es einen einfachen Trick: Erledige alle Dinge, die weniger als zwei Minuten in Anspruch nehmen, sofort.

Wenn du dies praktizierst haben sich viele der Aufgaben erledigt und die Aufgaben, die noch übrig sind, bleiben übersichtlich.

Monatlicher Großputz

In meinem Elternhaus gibt es eine Regel: Alle Dinge, die irgendwo herum stehen, wandern in einen bestimmten Raum im Keller.

Der Gedanke ist gut.

Das Problem ist nur, dass dieser Kellerraum nie entrümpelt wird und deshalb stapeln sich hier unzählige Umzugskisten und Möbel.

Die Lösung für solche und ähnliche Probleme lautet, dass einmal im Monat ein Großputz fest eingeplant wird.

Idealerweise packen hierbei alle mit an, denn es ist auch gut für die Gemeinschaft.

Im Zuge dieses Großputzes werden dann auch Sachen die definitiv nicht mehr gebraucht werden entsorgt.

Es ist nicht leicht solche Dinge loszulassen bzw. wieder herzugeben – es ist aber absolut notwendig, um Räume wie den Keller in meinem Elternhaus zu vermeiden.

Mehr zuhören, weniger reden

Zuhören
geralt / Pixabay

Zuhören ist Nahrung für unser Hirn.

Doch innerhalb unserer Kommunikation kommt es immer wieder zu Missverständnissen und aus diesen entstehen Spannungen und enden im Stress.

Folglich könnten dein Leben und deine Beziehungen entspannter und stressfreier laufen, wenn du lernst, mehr zuzuhören und weniger zu reden.

Tatsächlich kannst du nicht zuhören und gleichzeitig reden.

Ja, wir haben in unserm Land die Meinungsfreiheit, was aber nicht bedeutet, dass du zu jedem Zeitpunkt deine Meinung äußern solltest…

Sogenanntes aktives Zuhören hilft beim Zuhören und kann in drei Phasen unterteilt werden.

In der ersten Phase solltest du deinem Gegenüber erst einmal zuhören, auch wenn du nicht mit allem was er sagt übereinstimmst.

Zusätzlich ist es in dieser Phase wichtig, dass du Blickkontakt zu deinem Gegenüber hältst und ihn ausreden lässt.

Hierbei ist es wichtig, dass dein Gegenüber auch die nötigen Pausenzeiten bekommt.

Erst wenn dein Gegenüber alles gesagt hat, ist es Zeit für die zweite Phase.

In dieser geht es darum Rückfragen zu stellen und das Gesagte mit eigenen Worten zusammenzufassen.

In der dritten und letzten Phase geht es dann darum, die Gefühle deines Gesprächspartners zu hinterfragen.

Was konkret macht ihn wütend? Was freut ihn? Warum fühlt er sich nicht verstanden?

Wichtig bei diesem Prozess des aktiven Zuhörens ist es, dass du dein gegenüber nicht belehrst und von deiner Meinung überzeugst.

Beim aktiven Zuhören geht es darum zuzuhören.

Deine persönliche Meinung zu dem Thema ist nicht gefragt.

Lediglich wenn dein gegenüber dich nach deiner Meinung fragt ist es Zeit, diese in das Gespräch einfließen zu lassen.

Zuerst steht aber der Andere und seine Meinung im Mittelpunkt.

Dies meinte ich damit, als ich schrieb dass du zwar deine Meinung äußern darfst, es manchmal aber besser ist, mit dieser zurückzuhalten und den anderen zuzuhören.

In unserer Gesellschaft reden wir zu viel und hören zu wenig zu.

Doch auch du kannst lernen anderen Menschen zuzuhören.

Warte nicht bis die anderen dir zuhören, sondern wage den ersten Schritt und fang an ihnen zuzuhören.

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Wenn du dies tust, kannst du dich erstens von der grauen Masse unterscheiden und zweitens wirst du bald feststellen, dass du bei anderen Menschen beliebt und anerkannt bist.

Auf diesem Weg wird das aktive Zuhören auch deine alltäglichen Beziehungen beeinflussen.

Ein gutes Buch lesen

Buch
Gellinger / Pixabay

In unserer heutigen Zeit ist lesen von Büchern unpopulär geworden.

Dabei ist Lesen wichtig.

Aus diesem Grund solltest du gegen den Trend der Zeit arbeiten und immer wieder zu einem guten Buch greifen.

Wenn du dich intensiv mit dem Leben erfolgreicher Menschen auseinandersetzt, wirst du feststellen, dass auch sie viel gelesen haben, ja sogar ihren Erfolg darauf zurückführen dass sie viel lesen.

Ein weiterer Grund, warum du Lesen solltest ist die Tatsache, dass Lesen von guten Büchern deinen Wortschatz erweitert.

Dabei ist es egal, ob du ein Sachbuch oder einen Roman bevorzugst.

Bücher helfen dir, einen neuen Zugang zu deiner Muttersprache zu bekommen.

Zusätzlich wird sich dies auch auf deine persönlichen Beziehungen auswirken, denn ein erweiterter Wortschatz wird dir helfen tiefere Beziehungen zu deinen Mitmenschen aufzubauen.

Zusätzlich hat man festgestellt, dass Lesen die Vorstellungskraft schult und auch das Einfühlungsvermögen positiv beeinflusst.

Lesen erweitert also deinen Horizont.

Vor allen Dingen die Vorstellungskraft ist ein wichtiger Teil deiner Persönlichkeit und sollte immer neu angesprochen bzw. geschult werden.

Vorstellungskraft bringt dein Denken in Schwung und verhindert Alterserscheinungen wie Demenz.

Sorge für Auszeiten

Viele Menschen leben heutzutage auf einem sehr hohen Level.

Wie ein gejagtes Wild rennen sie durch das Leben und zahlen letztendlich einen sehr hohen Preis.

Ein Grund dafür ist sicherlich die Tatsache, dass es nur noch Dinge gibt, die getan werden müssen weil andere Personen diese mit der Priorität „sehr wichtig“ versehen.

Tatsache ist aber, dass du regelmäßig eine Auszeit von deinem Alltag brauchst.

Vielen Leuten ist dies bewusst aber in der praktischen Umsetzung scheitern sie.

Bei dem Wort Auszeit denken die meisten an einen längeren Zeitraum und vielleicht liegt hier der Fehler.

Ja, es muss auch Auszeiten über einen längeren Zeitraum geben, aber oft reichen schon wenige Augenblicke.

So erhältst du zum Beispiel im Laufe des Tages E-Mails oder über Soziale Medien immer wieder Nachrichten darüber wie es deinen Freunden geht.

Hier teilen sie mit dir Dingen aus ihrem Alltag.

Wie wäre es, wenn du dir zur Gewohnheit machst, bevor du derartige Nachrichten abrufst, zuerst einmal innerlich zur Ruhe zu kommen und dich fragst, wie es dir selbst aktuell eigentlich geht?

Folgendes Zitat eines unbekannten Verfassers bringt es auf den Punkt: „Verschenke in all den Tagen eine stille Stunde an dich. Die allem Besinnen entsagen, verlieren sich.“

Mache es dir zur Gewohnheit, jeden Tag durch kurze Auszeiten im Alltag dir selbst Zeit zu schenken.

Mach dir weniger Sorgen

Sorgen
RyanMcGuire / Pixabay

Sorgen sind dein Feind Nummer eins, wenn es darum geht ein glückliches Leben zu führen.

Schon längst ist bekannt, dass Sorgen deinen Körper ganzheitlich belasten und dir Kraft und Energie rauben.

Alle dies sind düstere Aussichten.

Die gute Nachricht ist, dass du diesen Feind besiegen kannst.

Um dies zu tun musst du wissen, dass Sorgen nicht real sind.

Sie sind Produkte deiner Gedanken.

Lass mich dir nun eine einfache Methode vermitteln, mit deren Hilfe du besser mit Ängsten und Sorgen umgehen, ja sie sogar besiegen kannst.

Alles was du hierfür brauchst sind ein Blatt Papier und ein Stift.

Der erste Schritt ist, dass du dir einige Minuten Zeit nimmst und alles was dich belastet, aufschreibst.

Wichtig ist, dass du hiermit erst aufhörst, wenn wirklich alles niedergeschrieben ist.

Der große Vorteil dieser Methode ist, dass du hier auf dich allein gestellt bist.

Du kannst also auch die Ängste und Sorgen aufschreiben, die du bisher niemanden anvertrauen konntest.

Wenn du alles niedergeschrieben hast kommt der zweite Schritt.

Dieser sieht so aus, dass du den Zettel, und damit auch deine Sorgen vernichtest.

Du solltest es dir zur Gewohnheit machen diesen Prozess mindestens einmal am Tag zu durchlaufen.

Der perfekte Zeitpunkt dafür ist abends vor dem Schlafengehen, denn es ist erwiesen, dass während des Schlafes unsere Sorgen viel tiefer in unser Unterbewusstsein eindringen als im wachen Zustand.

Wissenschaftler haben Menschen untersucht, die einhundert Jahre alt wurden.

Folgende vier Eigenschaften konnte man bei allen feststellen.

Erstens: Sie blieben bis ins hohe Alter tätig.

Zweitens sie aßen leicht und einfach.

Drittens: Sie gingen früh ins Bett und standen früh auf.

Viertens: Sie hatten eine Methode entwickelt um sich regelmäßig von Ängsten und Sorgen zu befreien.

Folglich erhöht eine Methode gegen Ängste und Sorgen nicht nur die Lebensqualität sie verlängert das Leben auch.

Lerne mithilfe meines aktuellen Buches, wie du die Gewohnheiten deines Partners ändern kannst.

Das Buch findest du unter https://www.xinxii.com/psychologie-271/ein-starkes-team-500260

Artikel von

Sascha Jundt

Sascha Jundt

Mein Name ist Sascha Jundt. Ich verfüge über Qualifikationen als Personal Coach, Fachreferent und Online Redakteur und lebe mit meiner Frau Karin in Plauen / Vogtland. In meiner Freizeit höre ich viel klassische Musik und lese Sachbücher und Romane

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