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10 dumme Angewohnheiten, die dein Leben demontieren

Angewohnheit

„Man kann die Welt oder sich selbst ändern. Das Zweite ist schwieriger.“

    – Mark Twain

Wie kocht man am besten einen lebendigen Frosch?

Wie sabotiert man ein erfolgreiches Unternehmen?

Wie zerstört man den eigenen Körper?

Die Antwort auf alle Fragen ist die gleiche: langsam.

Sehr langsam.

Alle drei Tragödien haben zudem eins gemeinsam: Man bemerkt das Feuer erst, wenn es zu spät ist.

Das Gleiche gilt für unser Leben: Es wird langsam demontiert, ohne dass wir es merken.

Das Dumme daran ist: Wir selbst demontieren es.

Wie?

Durch Angewohnheiten.

Durch dumme Angewohnheiten.

„Wir sind, was wir wiederholt tun. Exzellenz ist deshalb keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“

    – Aristoteles

Unsere Angewohnheiten machen unser Wesen aus. Wir sind die Summe unserer alltäglichen Entscheidungen. Wir sind das Ergebnis unserer kleinen Handlungen.

Dein größter Reichtum

Du fragst dich nun: „Warum sollte ich als Unternehmer, Blogger oder Entrepreneur auf meine Angewohnheiten achten? Ich halte nichts vom Optimierungswahn unserer Gesellschaft. Ich bin halt, wie ich bin.“

Coca Cola hat eine milliardenschwere Marke, Apple hat High-End-Produkte und Aldi hat sein Müsli-Sortiment – und was hast du? Dich.

Während große Unternehmen materielle Vermögenswerte haben und ihr größter Reichtum ihr Produkt, ihre Marke oder ihr Netzwerk ist, hast du einen großen Vermögenswert: deine Persönlichkeit. Als Ein-Frau-Unternehmen ist dein Business unweigerlich mit deiner Persönlichkeit verbunden – deshalb heißt es ja auch Lifestyle-Business.

Wenn du also deine Persönlichkeit demolierst, demolierst du dein Business. Schlechte Angewohnheiten sind bei dir deshalb wie verfaulte Brote beim Bäcker: langfristig schlecht fürs Geschäft.

Doch heute möchte ich dir nicht sagen, was du zu tun hast, sondern was du eben nicht zu tun hast.

Bevor wir anfangen, etwas aufzubauen, sollten wir erst einmal aufhören, uns selbst auseinanderzunehmen.

Disclaimer:

Wenn ich jemandem mit diesem Beitrag zu nahe trete, dann möchte ich mich im Voraus entschuldigen. Es war blanke Absicht.

Die 10 dummen Angewohnheiten, die dein Leben demontieren, ohne dass du es merkst:

1) Schlummern gegen Kummer

„Der Morgen ist wundervoll. Sein einziger Nachteil ist, dass er zu so einem ungünstigen Zeitpunkt des Tages ist.“

    – Glen Cook

Schlaf ist wichtig, das wissen wir alle. Doch das Aufstehen an sich ist ebenso wichtig. Wie stehst du auf? Wie kommst du aus dem Bett? Fällst du aus der Kiste in die Schuhe und trottest halbwach zum Bus?

Die Schlummer-Funktion hat eine sehr starke symbolische Wirkung. Jedes Mal, wenn du den „Snooze-Button“ drückst, symbolisierst du: „Lass mich in Ruhe! Ich will den Tag noch nicht beginnen.“

Anstatt den Tag wie ein Kind am Weihnachtsmorgen zu beginnen (voller Begeisterung und sogar ohne Wecker), zeigt deine erste Handlung des Tages Abneigung. Aufschieben. Nicht-wahrhaben-Wollen. Nicht die beste Art, den Tag zu beginnen.

Eine Lösung:

Liebe, was du tust. Tue, was du liebst. Dann wirst du sagen können: „Thank God it’s Monday!“

2) Schwarzwälder Kirschtorte zum Frühstück essen

„Iss einen lebendigen Frosch zum Frühstück – danach kann dir nichts Schlimmeres mehr am Tag passieren.“

– Mark Twain

Wir beginnen den Tag mit leichten Dingen. Dinge, die uns ablenken. Dinge, die uns „ein gutes Gefühl“ geben. Dinge, die uns das Leben versüßen wie eine Schwarzwälder Kirschtorte.

Torten sind lecker, haben aber einen kleinen Haken: Langfristig werden wir selbst zu einem wabbeligen Stück Sahne.

Wir beginnen unseren Tag nicht mit der wichtigsten und schwersten Aufgabe, sondern wir schieben Kleinkram vor uns her, um beschäftigt zu wirken. Wir sind beschäftigt, aber wir sind nicht produktiv.

Wir tun etwas, aber wir kommen nicht voran, weil wir nur Schokolade und Schwarzwälder Kirschtorten futtern – und uns nicht an die „harte Speise“ herantrauen. Die beste Art, niemals etwas Wichtiges zu schaffen. Die beste Art, Unbedeutendes zu tun.

Eine Lösung:

Iss den lebendigen Frosch zum Frühstück und nicht die Torte. Hör auf, E-Mails zu checken und dich mit Kleinkram einzudecken.

3) Aus dem Fenster gucken

„Die Schuld, lieber Brutus, liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns selbst.“

― William Shakespeare, Julius Caesar

Wenn wir Menschen etwas gut können, dann ist das eins: Ausreden findenher-Schieberei – Adam und Eva haben damit schon angefangen.

Das Ausredenfinden liegt uns in den Genen, es ist wohl die am tiefsten verwurzelte Angewohnheit der Menschheit.

Kein Wunder also, dass wir immer einen Schuldigen suchen.

Die Bezahlung ist schlecht? Der Chef ist schuld.

Die Kinder sind unerzogen? Die Frau ist schuld.

Das Auto ist kaputt? Der Gärtner ist schuld, der den Baum hier hingepflanzt hat, wo ich langfahren wollte …

Wir suchen den Schuldigen „irgendwo da draußen“ und schauen aus dem Fenster – dabei sollten wir öfter in den Spiegel schauen und den Fehler bei uns suchen. Das größte Problem an dieser Einstellung ist: Wenn jemand anders schuld ist, dann ist auch jemand anders am Hebel deines Lebens. Willst du das?

Eine Lösung:

Schau seltener aus dem Fenster, wenn es schwierig im Leben wird, und schau öfter in den Spiegel. Übernimm Verantwortung für dein Leben – auch wenn du vermeintlich „nichts dafür kannst“.

Angewohnheit

12019 / Pixabay

4) Auf den Hollywood-Moment warten

„Wenn wir auf den Moment warten, wenn absolut alles fertig ist, dann werden wir niemals beginnen.“

― Ivan Turgenev

Sie läuft auf ihn zu, er hebt sie in die Luft, das Publikum jubelt. Die Musik schallt: „I’ve Had the Time of My Life“. Das Finale des Films „Dirty Dancing“.

Dieser Moment ist so rührend. So perfekt. So … unreal.

Hollywood kann sehr gut Bilder in unseren Köpfen erzeugen. Wir fangen dann an, solche Momente auf unser Leben zu übertragen und suchen sie – und warten auf sie.

Das Dumme daran: Sie kommen nicht. Diese magischen Hollywood-Momente, in denen dir Aragon auf die Schulter klopft und eine epische Rede hält, wird es nicht geben. Und das Dümmste, das wir tun können, ist auf diese Momente zu warten.

Der beste Moment, deinen Traum zu beginnen, war gestern. Der zweitbeste Moment ist heute.

Eine Lösung:

Hör auf, auf den perfekten Moment zu warten. Just do it.

5) Gehirn-Standby aktivieren

„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“

– Albert Schweitzer

Markus sagt es immer wieder. Markus fragt dich immer wieder. Und das Hamsterrad will nicht, dass du dir diese Frage stellst:

„Warum tust du, was du tust?“

Unser Alltag ist so vollgestopft, so dass wir schlicht und einfach keine Zeit zum Nachdenken haben. Unser Gehirn ist nicht an, es ist lediglich im Standby-Modus. Wir denken, dass wir denken – in Wirklichkeit reihen wir nur Vorurteile und Paradigmen aneinander.

Doch wenn wir nicht nachdenken, wer wird es dann für uns tun? Viele Probleme unseres Lebens könnten wir lösen, wenn wir einfach mal innehalten und uns in Ruhe Zeit zum Nachdenken nehmen würden – und Zeit kann man immer finden.

Eine Lösung:

Halte inne. Hör auf, Dinge zu tun, nur weil du sie immer getan hast und weil andere sie auch tun. Fang an zu zweifeln und stelle dir regelmäßig die Frage: „Warum tust du, was du tust?“

6) Im Krabbentopf schwimmen

„Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst“

― Jim Rohn

Deine Idee kann grandios sein. Dein Tag kann super beginnen. Doch meist reicht ein „kleiner Idiot“, der deinen Traum und deinen Tag ruinieren kann.

Die Menschen um uns herum beeinflussen uns. Das können wir nicht ändern. Wir können aber ändern, mit wem wir zusammen sind.

Es gibt Menschen, die ziehen dich nur runter. Tim Ferriss nennt solche Menschen „Krabben“. Wenn du Krabben in einen Topf wirfst, dann ziehen sie sich gegenseitig runter und keine Krabbe überlebt. Wenn du also gerne im Krabbentopf schwimmst, dann weißt du, wo du landen wirst.

Wenn du dich mit negativen, meckernden, schlecht gelaunten Menschen umgibst, dann rate mal, wie dein Leben aussehen wird.

Eine Lösung:

Meide einfach Krabben. Mache ein Liste von Menschen, die dich herunterziehen, und verbringe einfach weniger Zeit mit ihnen. Ohne Pathos, ohne Taschentuch-Gewinke. Einfach seltener im Krabbentopf vorbeischauen.

7) Krieg spielen

„Zerstöre ich nicht meine Feinde, wenn ich sie zu meinen Freunden mache?“

― Abraham Lincoln

Wir Menschen sind paranoid. Wir sehen Feinde, wo keine sind. Wir sehen Bösewichte im Busch und verdächtigen andere, etwas im Schilde zu führen.

Wir sehen Feinde, keine Freunde. Wir spielen Krieg und sehen Konkurrenten, Mitbewerber, Arbeitskollegen, Chefs, Partner und Kunden als Gegner an, die man besiegen muss. Gerade in der Bloggerwelt ist so eine Denkweise tödlich.

Doch auch für deine Persönlichkeit ist diese Haltung ein Selbstvernichtungs-Knopf. Denn irgendwann wirst du dadurch alleine stehen. Ganz alleine.

Eine Lösung:

Glaube an das Gute im Menschen und vertraue Menschen. Jeder Mensch ist dein Freund, bis er selbst das Gegenteil bewiesen hat.

8) Die Welt retten

Definition von Multitasking: Mehrere Dinge gleichzeitig versauen.

Wir leben in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten. Gurus sagen uns ständig, dass wir alles erreichen können, „wenn wir nur an uns glauben“. Sorry, ich muss dich enttäuschen: Du kannst nicht alles haben.

Du kannst nicht Familienvater und Millionär werden. Du kannst nicht Profifußballer, Physik-Nobelpreisträger und Weltklasse-Pianist werden. Du musst dich entscheiden.

Du kannst nicht die ganze Welt retten. Als Selbstständiger kannst du nicht auf allen Hochzeiten tanzen und du kannst es nicht jedem recht machen. Also hör auf damit. Multitasking ist eine Lüge.

Du musst die Welt nicht retten, sondern du musst das tun, was dich wirklich lebendig macht. Denn was die Welt braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.

Eine Lösung:

Vergiss Multitasking. Eins. Nach. Dem. Anderen. Und. Eine. Sache. Aber. Richtig.

9) An die Normalität glauben

Lange Zeit habe ich gewartet, dass in mein Leben Ruhe, Ordnung und „Normalität“ einkehrt. Dieser Moment ist nie gekommen. Ich glaubte, dass ich dann endlich Zeit zum Schreiben haben würde. Dann hätte ich endlich mehr Zeit für meine Familie – doch die Normalität kam nicht.

Vielleicht denkst du gerade auch so. Vielleicht erwartest du auch „Normalität“, Sicherheit und ein geordnetes Leben.

Ich würde immer noch in der Ecke sitzen und warten, wenn ich nicht eine Sache verstanden hätte: Es wird nie normal. Es wird nie sicher. Es wird nie einfach. Stattdessen sollte ich den Prozess genießen und meine „Normalität“ anders definieren. Kurze Nächte, Unordnung, ein Berg von Arbeit, wenig Zeit … das ist jetzt meine Normalität. Das große Problem hier: Wer auf Normalität und Ruhe hofft, wird oft im Leben enttäuscht werden. Denn sicher ist, dass nichts sicher ist.

Eine Lösung:

Definiere deine Normalität neu. Die Kunst des Lebens ist nicht, dein Ziel zu erreichen, sondern das Reisen zu meistern.

Selbstzerstörungsmodus deaktiviert

All diese Gewohnheiten haben eins gemeinsam: Sie zerstören dich von innen. Sie kratzen an deiner Persönlichkeit, deinem Selbstbewusstsein und vor allem an deiner Lebenskraft.

Wir konzentrieren uns oft auf neue Angewohnheiten und auf das „Aufbauen“ unserer Persönlichkeit. Dabei können wir so viel erreichen, wenn wir gewisse Dinge nicht tun oder denken.

Ich wünsche mir, dass es mehr Menschen gibt, die aufhören, sich selbst zu demontieren – und fange deshalb bei mir an.

Den Schluss macht für mich ein Mensch, von dem man sehr viel lernen kann:

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

– Albert Schweitzer (1875 – 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, 1952 Friedensnobelpreis

PS: Wenn du dich jetzt fragst, wo der 10. Punkt ist: Gewöhn dir ab, zu glauben, dass alles immer nach Plan läuft.

Passender Artikel:  Sich selbst belügen: 3 Konsequenzen, wie du dir selbst damit schadest

Ein Gastartikel von Walter Epp

Artikel von

Walter Epp

Walter Epp

Walter Epp ist selbständiger Blogger und Autor. Er sagt sich jeden Morgen: "Du lebst nur einmal" Mache das Beste draus! Und genau darüber schreibt er auch auf seinem Blog endlichlebendig.de. endlichlebendig.de

42 Comments on “10 dumme Angewohnheiten, die dein Leben demontieren

Simone
17. Juni 2016 um 21:47

Ich hasse diese Kommentarfunktion -.-
Erst finde ich sie nicht, weil sie ganz unten ist und dann verschwindet mein Kommentar, weil mir nicht klar war, dass die E-Mail auch eine Pflichtangabe ist. (Oder schaue ich hierbei wieder aus dem Fesnter statt in den Spiegel?)
Wie auch immer.

Ich liebe diesen Artikel. Ich glaube, ich werde ihn mir ausdrucke und an die Wand nageln.
Oder noch besser – an die Tür eines jeden Menschen, die mit mir in einem Haus wohnen.

Liebe Grüße
Simone

Antworten
Sebastian Prohaska
1. Dezember 2015 um 5:11

Lieber Walter, lieber Markus,

ich habe den Artikel erst jetzt entdeckt aber ich finde Ihn echt Klasse! Super aufbereitet, war sicher viel Arbeit.

Liebe Grüße,
Sebastian

Antworten
Peter Becks
19. August 2015 um 21:24

Mein Motto ist:“ Wenn Du etwas ändern willst, dann ändere zuerst Deine Gewohnheiten“. Ich bin schon von zu vielen Gurus zugemüllt worden mit gut gemeinten Ratschlägen. Sie wollen Alle mein bestes:“Mein Geld“! Dieser Beitrag ist das Beste was ich bisher im INET gelesen habe. Es lohnt sich schon bei verschiedenen Bloggern mal reinzulesen. Ab jetzt beginne ich : „etwas wegzulassen und nicht zu tun….“

einen schönen Abend wünsche ich

Peter

Antworten
Walter
30. November 2015 um 15:50

Hi Peter,
Genau. Meist ist die Antwort einfach: Tue weniger, aber dafür das Richtige.

Wenn das heißt, dass du keine Zeit hast, meine Beiträge zu lesen, dann sei es so 😉

LG, Walter

Antworten
Esther
18. Juni 2015 um 5:37

DANKE!!!!! Danke für Punkt neun. Die anderen waren mir mehr oder weniger bekannt, aber es ist gut, sowas immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen!
Aber Punkt neun hat mir schon beim Lesen unheimlich viel Stress und Druck genommen. Ich finde es total genial. Sich seine eigene Normalität definieren. Total einfach und vor allem absolut logisch!

Also: Vielen Dank vor allem für diesen erhellenden Punkt neun. Die besten Dinge sind eben oft die einfachsten 🙂

Liebe Grüße
Esther

Antworten
Walter
5. Juli 2015 um 19:53

Ja, Esther. Ich bin auch ein Freund von Einfachheit.

Was nicht einfach geht, geht einfach nicht 😀

LG, Walter

Antworten
Glücksdetektiv
23. April 2015 um 11:07

Hallo Walter,

vielen Dank für diesen Beitrag, der einer der besten ist, die ich in der letzten Zeit überhaupt gelesen habe.
Ganz großes Kompliment!

Am eindrücklichsten finde ich den Punkt, dass es nie „normal“ wird bzw. dass es so, wie es jetzt ist, „normal“ ist. Nur wer diese Erkenntnis verinnerlicht, kann wirklich im Moment leben und bewusst durch die Welt gehen.

Nur schade, dass Aragon mir nie auf die Schulter klopfen wird. Das wäre schon auch cool 😉

Liebe Grüße,
Katharina

Antworten
Dustin
22. April 2015 um 11:14

Ein toller Artikel, vielen Dank! 🙂

Antworten
Christina Emmer
20. April 2015 um 22:01

Hallo Walter, SUPER Artikel!

zu 1) … aber wenn’s doch so schön ist… ja, ja, ok.. hab’s kapiert. 😉
zu 2) YES Volltreffer, also morgen der Frosch! Oh menno… 😀
zu3) alles bestens
zu 4) Wirklich nicht? Nicht mal so ein bißchen Hollywood?? Komm schon, ein bisschen träumen mag ich noch 🙂

5, 6, 7, 8 passt, obwohl ich nach wie vor dran glaube, mal die Welt zu retten 😉

zu 9) Wie schreibt man „norrmahl“ nochmal? *lach*
zu 10) Danke!

Liebe Grüße
Christina

Antworten
Sybille Johann
20. April 2015 um 18:35

Ich fühle mich ertappt. Manche Punkte habe ich ja schon einigermaßen gebändigt, auch wenn sie immer mal wieder über die Stränge schlagen und sich nicht drum scheren, was ich ihnen abgewöhnen will.
Punkt 9 hat mich aufhorchen lassen. Ich befinde mich gerade wieder kurz davor zu denken, in 2 -3 Monaten sind die Verhältnisse anders und DANN gehts so richtig los mit Freiheit, Freude und Feuer unterm Hintern. Werde ich mir sofort abgewöhnen und heute schon damit anfangen.
LG
Sybille

Antworten
Amena Rauf- Vater
20. April 2015 um 11:32

Einfach gut !

Antworten
Melanie Mittermaier
19. April 2015 um 23:06

Sehr cool! Und sehr lustig.

Zu 3. mag ich den Spruch: „Der Nichtschwimmer schiebts auf die Badehose.“

9. Hat mir grad ein Aha beschert. Ich darf mich damit anfreunden, dass es nimmer „normal“ wird :-). Check.
Danke! Lg Melanie

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:55

Hi Melanie,
Danke für den lustigen Spruch. Den kannte ich noch nicht 😀

Und viel Erfolg beim schlechte Gewohnheiten ablegen 😉

LG, Walter

Antworten
Stefan
19. April 2015 um 8:10

Klasse Artikel. Hat mich voll angesprochen, da ich selbst vor fast einem Jahr gekündigt habe und auf Weltreise gegangen bin. Ich finde, auf Reisen kann man besonders gut einen anderen Blick auf die Dinge des Lebens werfen. (besonders den Punkt 10)

Ich habe auch die Chance ergriffen, mich dem zu widmen was ich schon immer sehr gern gemacht hab. Wo bzw. wann sonst kann man das Fotografier-Fieber besser ausleben als auf Reisen. Das hilft ungemein alles was sonst so im Hamsterrad (früher) schief gelaufen ist zu verarbeiten und seine Einstellung dazu zu verändern.

Wir haben es selbst in der Hand, beklagen hilft nichts. Das machen wir immer wieder gern.

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:54

Hi Stefan,
Ja, meckern hilft nicht. Freue mich für dich, dass du den Mut hattest die Chance zu ergreifen. Viel Spaß weiterhin auf deinen Reisen.

LG, Walter

Antworten
Tobi
18. April 2015 um 21:03

Mir gefällt Punkt 10 (bzw. die Anmerkung dazu) sehr, da hier eine der größten Sabotagequellen versteckt liegt. Viele Menschen geben einfach sofort auf, sobald etwas nicht nach Plan läuft. Als wäre das nicht schon genug, wird das dann mit den anderen von dir genannten Punkten kombiniert: Das Aufgeben wird zur Gewohnheit, die Gewohnheit wird nicht mehr hinterfragt und die Träume hören auf bevor sie begonnen haben.
Zu Punkt 1 fällt mir noch ein, dass man das Gehirn auf „Gute Laune am Morgen“ programmieren kann, indem man mehrmals am Tag so tut als würde man schlafen und sich seinen Wecker 1-2 min später einstellt. Sobald er losbrüllt, steht man mit der besten (ruhig übertreiben) Laune und dem dicksten Grinsen auf, das man in Petto hat. Nach einigen Malen wird das zur Gewohnheit und man macht es morgens automatisch, frei nach dem Motto „Fake it until you make it“.

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:52

Hi Tobi,
Deine Grinsemethode muss ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp.

Alles Liebe,
Walter

Antworten
Artur
18. April 2015 um 18:56

Hi Walter,

da hast du eine schöne Liste zusammengestellt. Und zu Punkt 6 fällt mir ein, dass man sich Leute sucht, die schon da sind wo man gerne sein will. Wenn ich Zeit mit erfolgreichen Menschen verbringe, werde ich auch erfolgreich.

Was denkst du?

LG Artur

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:51

Yep,
genauso denke ich auch.
Wenn du Sportler werden willst, verbringe Zeit mit Sportlern. Wenn du Blogger werden willst, dann verbringe Zeit mit Bloggern.
Genauso ist es 😉

LG, Walter

Antworten
Ana
18. April 2015 um 18:04

Hallo Walter,
ein fantastischer Artikel!

Du hast mir grad ein Glas Wasser ins Gesicht geworfen!

Ich liebe die Metaphern und die Aussagen dahinter – alle 9 Punkte treffen auf mich zu. Krass und ehrlich geschrieben. Ich musste beim Lesen mich selbst dabei ertappen, wie ich nebenbei mir einen Trailer angeschaut, überlegt wie viele Seiten ich noch zu lernen habe und nebenbei für einen neuen Artikel für meinen bald onlinegehenden Blog recherchiert. Oi, oi, oi. Und eigentlich müsste ich für meine Prüfung lernen.

So, danke nochmal für die harten Fakten.

Ich muss jetzt den noch von heute morgen übrig gebliebenen Frosch essen. Hoffentlich passiert mir das morgen nicht mehr.

Liebe Grüße,
Ana

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:50

Hi Ana,
Danke für deinen Kommentar. Deine Worte sind Wasser für meine Schreibmühlen – sie treiben mich an.

Viel Erfolg beim Gewohnheiten ändern und nicht aufgeben. Wir alle sind auf der Reise 😀

LG, Walter

Antworten
A. Disia
18. April 2015 um 16:33

Hallo zusammen,

ein toller Artikel. Der 10. Punk hat mich zum schmunzeln gebracht 😉
Leider ist es schwer, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Vor allem Punkt 5 werde ich mir wieder mehr zu Herzen nehmen.

Vielen Dank für die Anregungen
A. Disia

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:48

Hallo A. Disia,
Ich arbeite auch noch an meinen Gewohnheiten und irgendwie schreibe ich am besten darüber, was ich gerade selbst lerne.

Also nicht aufgeben, du bist in guter Gesellschaft, wenn es dir schwer fällt 😉

Alles Liebe,
Walter

Antworten
Arthur
18. April 2015 um 15:12

Hallo Walter,

Irgendwie lande ich jede Woche in den „Nächste-Woche-wirds-normal-Kreislauf“. Ich denke jede Woche, dass die „Normalität“ die darauffolgenden Woche kommen wird.

Komischerweise kommt diese nie 😀 .

Damit muss ich mich nun abfinden und versuchen “ (…) das Reisen zu meistern. “

Hammer Artikel und hammer Schreibstil!

Liebste Grüße
Dein “ VertriebsJunkie! „

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:47

Hi Arthur,
Na dann viel Erfolg beim Meistern der Reise. Ich gebe zu, es ist nicht leicht, im Regen zu tanzen. Aber zu warten, dass die Sonne scheint – dafür haben wir einfach keine Zeit 😉

LG, Walter

Antworten
melanie joules
18. April 2015 um 12:28

Hallo Walter,

wieder ein toller Artikel mit gekonntem Cliffhanger!

Du hast wohl auch das Buch ‚the miracle morning‘ gelesen 😉

Oh wie viel besser wäre unsere Welt wenn wir diese wichtigen Lektionen in der Schule lernen würden. Vielleicht ist es ja in ein paar Generationen soweit. Die Menschen (die überhaupt keine. Hamsterrad kenne ) sehen auf 2015 zurück und denken sich: „Zum glück habe ich damals noch nicht gelebt.“ So geht es mir wenn ich an das Mittelalter denke 😀

lg,
Melli

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:45

Hi Melanie,
Nein ich habe Miracle MOrning (noch) nicht gelesen. Aber der Morgen ist für mich die wichtigste Zeit des Tages, deshalb beschäftige ich mich viel mit dem Thema.
Steht auf meine Leseliste 😉

Und ja: Vielleicht reicht unsere Rebellion so weit, dass unsere Enkel kein Hamsterrad kennen 😀

LG, Walter

Antworten
Kayo
18. April 2015 um 12:26

Hallo Walter,

viele gute Punkte in deinem Artikel. Einiges krieg ich hin, anderes nicht.
Deshalb ist Punkt 9 so wichtig: Einfach das machen, was man will. Eben auch dann,
wenn so vieles noch nicht „in Ordnung“ ist. Weil dieser Zeitpunkt NIE kommen wird.

Kleine Nebenbemerkung: Wieso eigentlich „Ein-Frau-Unternehmen“ ?
Ich fühle mich diskriminiert. Das ist männerfeindlich. 😉

Gruß Kay

Antworten
Sylvia Grotsch
19. April 2015 um 21:31

Weil hinter jedem erfolgreichen Mann eh immer eine Frau steht *grins*.

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:43

Genau, Sylvia. Stimme dir zu 😀

Da fällt mir noch ein lustiges Zitat ein:
„Frauen spornen uns zu großen Taten an – und hindern uns dann daran, sie zu erfüllen“. Irgendwie war.

Ich gebe das Lob an meine Frau weiter 😉
LG, Walter

Antworten
Sylvia
18. April 2015 um 9:54

Hallo Walter Epp,
Du, als Mensch, schreibst als einer der Wenigen die meine Lebensphilosophie teilen. Erstaunlich ist dabei, dass Du meine schon immer gedachten Überzeugungen so genau in Worte fasst.
Hier gilt Dir meine Wertschätzung.
Herzliche Grüße, Sylvia

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:42

Hallo Sylvia,
Deine Worte sind Honig für meine Ohren 😀 Freue mich wirklich sehr, wenn meine Gedanken die Herzen anderer Menschen treffen.

LG, Walter

Antworten
BIGCompi
18. April 2015 um 8:23

Netter Versuch, aber in meinen Augen wenig hilfreich, da er zu wenig konkret ist!
Ich will’s versuchen zu erklären:
Das Wort Krankenhaus, ist das ein Ort, wo Menschen krank gemacht werden?, oder ein Ghetto?
Das Wort Asylantenheim, ein anderes Ghetto für Flüchtlinge?
Ein Beispiel:
Die „Flüchtlingsproblematik“ der EU zeigt dadurch Ihren wahren Charakter, der tollen Friedensnobelpreis Union.
Die „Schleußer“ sind das Problem, will man uns weiß machen. Würde man aber legale Zugangskanäle in die EU schaffen, mit einfachen klaren Regeln, würde man dadurch den Strom der Flüchtlinge kontrollieren und den Sumpf der Schleußer trocken legen.
Zwei Probleme einfach zu Händeln, mit einem Schlag. Fast über 20000 Menschen gingen im Mittelmeer in den letzten Jahren drauf, weil wir so demokratisch und menschlich sind, und die Würde des Menschen achten.
.
Das menschliche Verhalten ist normalerweise träge und Veränderung grundsätzlich nicht erwünscht.
Eine Mentalitätsfrage, ob das Glas halb leer oder halb voll ist! Deutsche im Besonderen sind Sicherheitsfaschisten, sie neigen dazu, das hinter jeder Ecke ein Problem lauert, anstatt einer Chance.
.
Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse (Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupery)
Sprachlosigkeit ist allerdings noch schlimmer, aber nur selten bei tauben Menschen!

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:40

Schade,
Aber immerhin war es einen Versuch wert 😉

Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

LG, Walter

Antworten
BIGCompi
21. April 2015 um 7:21

Ergänzung:

Meine Anmerkung zum Wort „Krankenhaus“ findet man vielleicht polemisch!… Nun allein in deutschen Krankenhäusern sterben jährlich min. 10000 Menschen auf Grund mangelnder Hygiene, das sind in etwa genauso viel wie Ebolafälle, oder drei mal so viel wie Verkehrstote auf deutschen Straßen. Hier ruft aber die WHO keinen internationalen Notstand aus?!
.
Wie ein legaler Zugangskanal für Flüchtlinge denn aussehen soll?…

Das ist ein Maßnahmeplan:

1. Ale nationalen Botschaften der EU Länder werden in allen Ländern zu einer gemeinsamen EU Botschaft vereinigt. Das spart nicht nur Kosten und Verwaltungsaufwand, hierdurch kann man genau regeln wo über ein Kontingent die Flüchtlinge zugeordnet werden können, unter Berücksichtigung ihrer Wünsche.

2. Die EU Botschaft vor Ort klärt die Möglichkeiten der Flüchtlinge. Bei positivem Ausgang entscheidet das jährliche Los (ähnlich der US Greencard Verlosung), um Willkür zu vermeiden, wer kostengünstig aber sicher in ein EU Land transportiert wird.

3. Die Verlierer der Lotterie mit positivem Bescheid erhalten Ausbildung und Qualifizierungsmaßnahmen und Sprachkurse vor Ort, vielleicht bleiben sie dann trotzdem vor Ort?

4. Die Flüchtlinge in Krisen- und Kriegsgebieten dürfen sich, wo EU Botschaften geschlossen sind, an jede beliebige andere offene EU Botschaft in einem anderen Land wenden.

Deutschland alleine braucht min. eine Netto Zuwanderung von 200.000 Menschen pro Jahr um den den statistischen Status Quo aufrecht zu erhalten!

Antworten
Thomas
17. April 2015 um 23:45

Lieber Walter,
wie schön, dass du zweimal einen Mann zitierst, der zu den Vorbildern meines Lebens gehört – nur habe ich an seinem Grab gestanden, in dem Raum gegessen, in dem er viele Jahre seines Lebens den Segen über das Essen gesprochen hat, in dem Raum gestanden, in dem er operiert hat, seinen Stuhl berührt, auf dem er Entbindungen begleitet hat, über den Ogowe-Fluss geschaut, über den ihn seine Patienten erreicht haben. Er war ein Patriarch, ein Kind seiner Zeit. Das Geld, das er für seinen Nobel-Preis bekommen hat, steckte er in ein Dorf, in dem heute noch leprakranke Menschen eine neues Zuhause gefunden haben. 50 Jahre seines 90-jährigen Lebens hat er in einem Klima verbracht, in dem es sich schwer atmen lässt: hohe Luftfeuchtigkeit bei Temperaturen weit über 30°C. Du schwitzt, sobald du die klimatisierten Räume verlässt, du verläufst dich im Urwald, wirst von Mücken gestochen, die dich mit Malaria infizieren. Sobald die Nacht eingebrochen ist, solltest du sehr fest auf den Boden treten, um Schlangen zu warnen, dass du jetzt kommst. Ich habe eine Gabun-Viper in etwa 10cm Entfernung fotografiert, ohne zu ahnen, dass es kein Antiserum gibt, weil ihr Biss innerhalb von einer Minute vom Leben zum Tode führt – ich wusste nicht, dass dies die Viper ist, vor der alle Angst haben. Meine Bewunderung für diesen Arzt und Orgelspezialisten, Theologen und Goethe-Kenner, Bach-Liebhaber und Philosoph des Respekts vor dem Leben ist grenzenlos. Ich glaube, dass man ihn gut verstehen kann, sobald man sein Lebenswerk in Lambarene gesehen hat.
Herzliche Grüße und danke für die Punkte
Thomas

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:38

Hi Thomas,
Vielen Dank, dass du deine Erlebnisse mit uns teilst. Und ja, es gibt Menschen, die man wirklich einfach nur bewundern und ihnen nacheifern kann.
LG, Walter

Antworten
Adriane
17. April 2015 um 22:43

Morgen früh ist es soweit. Bei dem ersten Ton meines Weckers werde ich hellwach aus dem Bett springen und Pirouetten drehend ins Badezimmer schweben. Mein zartes Spitzennegligee wippt bei jedem Schritt bis ich singend unter die Dusche hüpfe, um kurz danach top gestylt am Herd ein kleines Fröschlein für mein Frühstück zu grillen. Das dreckige Geschirr werde ich genauso wie die nach mir rufende Wäsche auf dem Wäscheständer ignorieren und gleich in mein Büro entschweben. Während ich es mir mit meinem heißen Wasser vor dem PC gemütlich mache, und alle E-Mails & Co links liegen lasse, wähle ich schon die Nummer nach Hollywood, um zu fragen, ob das eh passt, dass ich die nächste Oscarverleihung moderiere. Ich hoffe nur, dass ich von der kalten Dusche nicht munter werde und der schöne Traum zerplatzt 😉

Danke Walter für diesen Artikel – mehr als amüsant und vor allem aufrüttelnd – gratuliere dir!
Ich werde mit Sicherheit morgen früh auf dem Weg ins Bad an dich denken 😉
Liebe Grüße
Adriane

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:35

Hi Adriane,
Guten Appettit beim Frosch braten und essen. Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat.

LG, Walter

Antworten
Celsy
17. April 2015 um 21:18

Hallöchen!
Also, Walter, ich mag deine Beiträge in der Regel sehr gern. Nicht umsonst habe ich deinen Emailnewsletter abonniert. Und auch dieser Beitrag ist an sich sehr gut und an vielen Stellen sehr wahr. Doch an einer Stelle stößt es mir sauer auf:
Du schreibst, man könne nicht „Familienvater und Millionär“ werden. Meine Reaktion: Bitte was!? Was soll das denn heißen? Plädierst du also etwa dafür, man solle auf Kinder verzichten, wenn man die Million anstrebt? Meinst du also, man könne keine erfolgreiche und finanziell einträgliche Karriere haben, sobald man Kinder hat?

Mir persönlich stößt das sauer auf. Denn genau solche Gedanken tragen nicht dazu bei, dass unsere Gesellschaft familienfreundlicher wird. Und ich plane durchaus eine einträgliche berufliche Entwicklung UND Kinder – weil ich glaube, dass es möglich ist. 😉

Liebe Grüße,
Celsy – die sowohl am Blogprojekt als auch am ersten Baby arbeitet 😉

Antworten
Walter
20. April 2015 um 15:34

Hi Celsy,
Ein bisschen über mich: Ich habe zwei Kinder und bin seit 6 Jahren verheiratet 😉

Und ich glaube, dass man ein vernünftiges Business und eine vernünftige Familie aufbauen kann.
(Schauen wir mal auf Leo Babauta, der sehr viele Kinder hat).

Aber man kann nicht 8 Stunden mit der Familie verbringen und 8 Stunden ins Business stecken und 3 Stunden Sport, 2 Stunden TV. Man hat leider nur 24 Stunden pro Tag…

Man muss sich entscheiden, was sich hinten anstellen soll.

Antworten
Christine Novotny
20. April 2015 um 17:07

Die Frage ist doch:
Was ist der wahre Wert im Leben: Eine Million besitzen oder Kinder haben?

Aus meiner Sicht sind es die eigenen Kinder… was ja nicht ausschließt, wohlhabend zu werden, einen Job zu haben, den man liebt und der zusätzlich zu den Kindern auch materielle Werte schafft.
LG – Christine

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Walter Epp

Walter Epp

Walter Epp ist selbständiger Blogger und Autor. Er sagt sich jeden Morgen: "Du lebst nur einmal" Mache das Beste draus! Und genau darüber schreibt er auch auf seinem Blog endlichlebendig.de. endlichlebendig.de

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