Der eine fatale Grund, warum du niemals deine Berufung findest

berufung finden

Es ist wie die Suche nach dem Stein der Weisen, dem heiligen Gral, dem Rezept für ewige Jugend, der chemischen Formel, wie man Gold herstellt, oder heutzutage dem Mittel, das wirklich gegen Haarausfall hilft:

Das Finden der eigenen Berufung, der Leidenschaft, „tun, was man gerne tut“, „das eigene Ding durchziehen“ oder wie immer das heute auch genannt wird.

Nur, wenn so viele Menschen danach suchen, dann tun viele Menschen offenbar etwas, was nicht ihre Berufung ist, etwas, das sie nicht gerne tun.

Aber ist es nicht eigentlich gegen die Natur des Menschen, gegen die Natur unseres Daseins, dass wir den Großteil unserer Zeit, die wir zur Verfügung haben, etwas tun, was wir nicht lieben?

Wie hat das angefangen?

Wer hat sich das ausgedacht, dass man seine Lebenszeit verkauft für den monatlichen Gehaltsscheck?

Ich wiederhole es nochmal:

Tag für Tag verkaufen wir unsere Lebenszeit. Wir tauschen unsere Zeit gegen Geld. Und zwar indem wir Dinge tun, die nicht dem entsprechen, was wir gerne tun, und dafür entschädigt werden. Mit Geld.

Und das tun wir nur, weil wir nicht wissen, was unsere Leidenschaft ist! Hier kannst du das ändern.

Doch bevor wir zu dem einen fatalen Grund kommen, warum du niemals deine Leidenschaft findest, schauen wir uns mal die Faktoren an, die dazu führen.

Warum wissen wir nicht, was unser Ding ist?

Wie kommt es eigentlich, dass fast niemand auf dieser Welt sagen kann: „Ich weiß, was meine Berufung ist“? Und wie kommt es, dass die wenigen Menschen, die es wissen und auch leben, ungemein erfolgreich und gleichzeitig zufrieden sind?

Ich denke, es gibt einige wenige Gründe, warum wir nicht wissen, was unsere Berufung ist. Davor aber ein kleiner Hinweis für eine Abkürzung:

Weil das Wort „Berufung“ einfach zu groß ist

Es steht auf einem Podest. Ganz weit oben. Gleich neben Reichtum, Glück, Gesundheit und Liebe. Die Bestimmung oder Berufung. Nur eines versteh ich nicht:

    • Wir wünschen einander Tag für Tag Gesundheit und „viel Glück“.
    • Tag für Tag heiraten zigtausende Menschen, weil sie an die Liebe glauben.
    • Millionen Menschen rackern sich den Arsch ab, um reich zu werden.

Warum – verfickt nochmal – glauben und wünschen wir uns all das, aber niemand, niemand, niemand wünscht den anderen „Berufung zu finden“ und fast niemand arbeitet wie der Blöde 10 Stunden täglich, um die eigene Bestimmung zu leben? Warum ist „Berufung“ so groß, unerreichbar und utopisch und Liebe, Glück, Gesundheit und Reichtum sind „normal“ und gesellschaftlich akzeptiert? Denn alles davon ist meiner Meinung nach gleich schwer oder gleich leicht erreichbar. Es will einfach nicht in meine Birne. Und es macht mich einfach nur traurig. Hier mal kurz ein paar Glaubenssätze, die sich beim Thema „Berufung“ festgesetzt haben.

    • Du hast deine Berufung gefunden? Du hattest einfach Glück
    • Die eigene Bestimmung finden ist eine echte Seltenheit – wie ein Lottogewinn.
    • Nicht jeder hat so etwas wie die eigene Berufung. Das ist nicht jedem gegeben!
    • Rund um mich herum sind nur Menschen in meinem Alltag, die auch nicht ihre Leidenschaft leben. Warum soll es gerade bei mir funktionieren?

Hand aufs Herz. Welcher dieser Glaubenssätze sitzt auch in deiner Birne fest? Und nochmal Hand aufs Herz: Wie viel Zeit hast du aufgewendet, um an irgendeinem davon zu rütteln? Ansatzweise so viel Zeit, wie du auch nur in einer Woche auf Facebook verbringst?

Weil wir nicht so erzogen werden

Ich kann nur von mir sprechen und ohne jeden Vorwurf: Ich kann mich nicht erinnern, wann im Rahmen von Erziehung, Schule, Ausbildung, Universität, beruflicher Weiterbildung jemals das Wort „Berufung“ gefallen wäre. Eher ging es in diese Richtung:

    • Du musst was tun, was Geld bringt.
    • Du musst einen Job ergreifen, der Zukunft hat.
    • Du musst einen Trend-Beruf ergreifen, also etwas, das gerade boomt.
    • Du musst etwas Ordentliches machen, so etwas wie Bank, Medizin, Anwalt oder BWL.
Passender Artikel:  Selbstfindung: Eine ganz einfache Methode, dir selbst wieder näher zu kommen 

Ich glaube ja fest daran: Wenn dir das von Kindesbeinen an eingehämmert wird, dann wird das einfach nix mit diesem Berufungs-Ding. Dann triffst du deine Job-Entscheidungen auf Basis der obigen Checkliste. Und Berufung steht definitiv nicht darauf. Ich kann mich nicht erinnern, dass mir jemand dieses Wort gelehrt oder gar erklärt hätte. Macht mich auch traurig. Der dritte Punkt ist noch schwerwiegender:

Weil wir uns nicht kennen

Auch hier müssen kurz mal Schule & Co herhalten. Wir lernen in der Schule alles. Aber nichts über uns. Wir lernen, was wir wissen müssen, was wir können müssen, was wir haben müssen, wie wir sein sollen.

Wir lernen aber nicht, wie wir sind. Nicht, wie wir in uns reinhören.

Wir müssen funktionieren, wir dürfen nicht wir sein. Daher funktioniert alles, was mit „Persönlichkeitsentwicklung“ zu tun hat, so wunderbar. Weil wir ab einem gewissen Alter nach Antworten gieren wie ein Durstiger in der Wüste nach Wasser. Ich habe es selbst erlebt.

Die Frage nach dem Sinn des Seins und Tuns kommt irgendwann. Auch im schnellsten Hamsterrad. Und oftmals bleibt die Antwort aus. Weil du nicht „du“ sein darfst, kennst du dich nicht gut genug. Weil du dich nicht gut genug kennst, hast du keinen Plan, was deine Berufung ist. Der vierte Grund ist bereits der erste Schritt für die Lösung.

Weil wir uns keine Zeit dafür nehmen.

Ganz einfach. Alles andere auf der Welt ist wichtiger als das Finden deiner Berufung. Dabei wäre der Weg gar nicht so kompliziert:

Der eine fatale Grund, warum du niemals deine Berufung findest

ist, wenn man sich die oberen Element anschaut, entsetzlich naheliegend:

Der Grund bist du.

Weil du es dir nicht erlaubst.

Weil du nicht daran glaubst.

Weil du es dir nicht zutraust.

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch den Plan hätte, wie du aus dem Dilemma rauskommst und dich mit der Auskunft „Du bist dafür verantwortlich“ einfach so im Regen stehen lassen würde.

Genau um das zu erreichen, habe ich für dich einen Maßnahmenplan zusammengestellt. Einen Plan, den du nur nachturnen musst, und der, wenn er umgesetzt wird, alles ändern wird. (Klingt heftig, wenn du es aber ernst meinst, wird es so sein.)

Maßnahmen für den einen Tag, an dem du deine wahre Leidenschaft findest

Commitment mit dir selbst – Meine es ernst

Der erste Schritt ist, die Halbherzigkeit endlich hinter dir zu lassen. Es geht darum, dass du deine Berufung nur findest, wenn du es wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich willst. Und nicht nur ein wenig.

Daher beschließe es. Mach einen Vertrag mit dir. Halte dich daran.

Du gehst ja auch fünfmal pro Woche zur Arbeit. Das kannst du ja auch einhalten.

Termin mit dir selbst

Setze einen Tag an, der nur diesem Thema gewidmet ist, und plane, dafür deine normale Umgebung zu verlassen. Trage ihn in deinen Kalender ein, reserviere ein Hotelzimmer oder überlege dir, wo du diesen Tag verbringst.

Wichtig: Er muss weit genug weg von deiner normalen Umgebung sein (geografisch und mental) und du solltest dort nicht erreichbar sein. Im Zweifelsfall: Handy zu Hause lassen.

Die Agenda

Mach eine Agenda, einen Stundenplan: 9-10, 10-11, 11-12 etc. Bei Business-Klausuren gibt's auch Tagesordnungen, die eingehalten werden. Mache es mit dir genauso. Plane einfach, was du an diesem Tag mit dir alles klären möchtest. Wenn du möchtest, setze Ziele und Resultate. Wenn nicht, lass es.

„Professionelle“ Research

Mache dir eine Liste von 7 Menschen, die dir wichtig sind. (Schau auf die Kurzwahl-Liste deines Handys oder die Whatsapp-Chat-Übersicht, wenn dir die Wahl schwerfällt). Schreibe ihnen eine Mail oder rufe sie an und frage sie:

  • Was kann ich am besten?
  • (Bei Freunden): Warum bist du mit mir befreundet?
  • Was ist mein größtes Talent?
  • Womit sollte ich mein Geld verdienen?
  • Wann fragst du mich nach meinem Rat?
  • Was glaubst du, ist meine Berufung?
Passender Artikel:  Erfolg macht nicht glücklich. Es geht einfacher.

Sammle die Ergebnisse zusammen, werturteile nicht, packe sie zu den Unterlagen für das „große Meeting mit dir selbst“.

Info an die Liebsten

Informiere deine Familie etc., dass du einen Tag lang einfach nicht da bist. Und wenn du dir denkst: „Das geht nicht“, dann muss ich dir eines geradeheraus sagen: DU IRRST DICH. Nimm dich nicht so wichtig. Die Welt läuft weiter ohne dich. Auch wenn du einen Tag lang nicht erreichbar bist. Und Menschen, die dich lieben, werden es verstehen.

Das Equipment

Du musst dich mit dem richtigen technischen Equipment für diesen Tag ausrüsten. Überraschenderweise ist das recht einfach: Papier. Stift. Fertig.

Der besondere Tag

Dieser besondere Tag ist wie ein schon lange geplanter Urlaub. Zelebriere in den Tagen davor das kommende Meeting mit dir selbst. Freue dich darauf. Mache es genauso wie bei einem Traumurlaub in der Karibik. Stehe an diesem Tag besonders früh auf und mache dich auf den Weg. Fühle das Kribbeln im Bauch, wie Reisefieber. Nach diesem Tag ist nämlich nichts mehr so wie vorher.

Das Gespräch mit dir

Abgesehen davon, dass du dich an deine Agenda hältst, gebe ich dir einen Rat, der in normalen Meetings manchmal zu kurz kommt: Lass dich selbst aussprechen! Lass die Ergebnisse deiner Meinungsumfragen einfließen. Frage dich in aller Ruhe, was du schon immer werden wolltest, was du aufgegeben hast, was du dich nie getraut hast zu sagen, was du tun willst, obwohl du weißt, damit verdienst du keinen Cent, und, und, und.

Schreibe alles nieder. Wenn die Fragen oder Antworten nicht sofort kommen, sei geduldig mit dir, aber bleib fokussiert. Sieh diesen Tag als den Tag, wo du endlich mal zulässt, dass du zu Wort kommst. Und zwar mit dem, was du willst oder mit dem, was du dir nie erlaubt hast. Oder schlicht und ergreifend mit dem, was zu absurd klingt, um davon leben zu können.

Das Resultate-Protokoll

In den letzten zwei Stunden deines Berufungs-Tages beginnst du, die Resultate zusammenzufassen. Einfach Schritt für Schritt die ganzen Gedanken und Notizen sichten und schlichten.

  • Sieh Zusammenhänge, wo sie auf den ersten Blick nicht erkenntlich sind.
  • Erkenne Faktoren, an die du bis jetzt nicht gedacht hast.
  • Kombiniere, was nach rationaler Sicht nicht zusammen passt.

Du brauchst nicht DAS Ergebnis. Erlaube dir aber, ein starkes Gefühl für die Richtung zu entwickeln. Dieses Gefühl bringt dir mehr als jedes messbare, kognitive Resultat.

Der erste Schritt

Der Berufungs-Tag endet mit dem ersten Schritt. Definiere klar und deutlich, was dein erster Schritt mit den neu gewonnenen Erkenntnissen ist, und dann mache diesen Schritt sofort.

Nicht: „Heute hab ich genug geleistet, das mache ich morgen“.

Nein.

Mache sofort den ersten konkreten Schritt, um das, was du an neuen Erkenntnissen geschaffen hast, in die Realität umzusetzen. Nachdem du diesen ersten Schritt (und sei er noch so klein) gemacht hast, plane die nächsten Schritte und terminiere deren Umsetzung.

1 Tag, 10 Schritte, 1 starkes Gefühl, 1 klare Richtung.

Am Ende noch etwas:

Wenn du etwas kochen möchtest und du keine Ahnung hast, wie es geht, dann besorgst du dir ein Kochbuch mit einem Rezept, um das Gericht Schritt für Schritt nachzukochen.

Wenn du dich dann nicht an die Mengen- und Zeitangaben, die in deinem Kochbuch stehen, hältst, andere Zutaten nimmst, etwas weglässt oder es einfach anders machst, dann darfst du dich nicht wundern, dass am Ende nicht das Gericht rauskommt, das so wunderbar auf dem Foto im Kochbuch abgebildet ist.

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

25 Antworten

  1. Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich suche tatsächlich nach meiner Berufung. Nach etwas womit ich endlich zufrieden und glücklich bin.
    Hast Du zufälligerweise in mein Leben geschaut? :)) Die beschriebenen Punkte stimmen
    haargenau.
    Also werde ich mich auf die Suche nach meiner Berufung machen. Mit Deiner Anleitung
    müsste es funktionieren.

    lg
    Angelika

  2. Danke für diesen Artikel!
    Ich sagte neulich noch: „Anstatt Kinder zu fragen: Was willst du mal werden?“ sollte man ihnen sagen „Werde mal, was DU willst!“
    Vielleicht schreibe ich darüber auch noch einen Artikel…
    Dir, lieber Markus, jedenfalls vielen Dank, dass Du offensichtlich mit sehr gutem Beispiel in Punkto Berufung voran gehst! 🙂

  3. Hallo Markus,

    weil ich nicht daran glaube, dass es Zufälle sind, dass ich auf die Seiten und Blogs und Menschen treffe, die ich treffe, habe ich hier wieder ein mal das Gefühl, als wäre der Beitrag für mich geschrieben.

    Je mehr ich mich an anderen orientiert habe und ihren vielen Tipps zu folgen versuchte, desto weniger war ich bei mir. Als ich deinem Abschlusssatz: Ehrlichkeit mach das Leben leichter“ folgte und ehrlich war zu mir und meinen Interessenten, fand ich sowohl meine Berufung, wie auch die Menschen, die genau das suchten, was ich bieten kann.

    Vielen Dank für deine Unterstützung.
    Lass es dir gut gehen und L(i)ebe dein starkes ICH 😉

    Herzliche Grüße
    Sabine

  4. Ich beobachte eine ganz bestimmte Haltung bei jungen Menschen. zumindest bei Menschen, die zu mir zur Beratung kommen, weil sie eigentlich (eigentlich!) mehr über ihre Berufung herausfinden wollen:

    Im Gespräch zeigt sich, dass sie ein genaues Gespür für das haben, was sie lieben! Sie können es mir sogar minutiös beschreiben! Und wenn ich Ihnen dann bestätige, dass da der Weg lang geht, kommt die Antwort: „Nö, ich will erst mal möglichst viel Knete verdienen“. Also, einer der drei „Big Player“ muss nun her: BWL, Jura oder Medizin.

    Das also von jungen Menschen, die ihr Gehirn längst selbst in Betrieb genommen haben und die die Verantwortung nicht mehr an die Eltern und an die Gesellschaft abschieben können.

    Sie wollen in erster Linie Geld.Was nicht verwerflich ist. Aber Verwirklichen – verwirklichen, das tun wir uns dann später vielleicht.

    Vielleicht müssen (einige/viele) Menschen diesen Weg gehen. Um mit dem Kopf an der Wand zu landen, um dann zu fragen, wo es wirklich für sie lang gehen soll. Vielleicht ist die Berufung etwas, was bei vielen erst mal das Leiden am falschen Job braucht.

    Viele Menschen, die vor mir sitzen, wissen genau, was sie lieben und tun trotzdem was anderes. Vielleicht ist das genau der Weg, der sie dann eines Tages hier her führt (oder auf andere „Ich-hasse-Montage“-Blogs).

    LG Sylvia

    LG Sylvia

  5. Lieber Markus

    Toller Artikel und ein gut schmeckendes Rezept!
    Das erinnert mich an die OFFsite Meetings, die ich in der Pharmaindustrie hatte.

    Eine inspirierende Umgebung, ein „Reset“ und ein Ziel bringen immer wieder neue Ideen.

    Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

    Auf geht’s 🙂

    Sportliche Grüsse

    Martin

  6. Super Sache, das mit der Berufung 😉 vor allem wenn man sie aus Respekt vor zu großen Erwartungen an das „Schicksal“ erstmal anders nennt. Man darf ja durchaus gelegentlich die eigene Psyche austricksen.
    Deinen Hinweis mit der Zeit, die man eher auf Facebook verplempert als sie in sich selbst zu investieren halte ich für sehr wahr und hilfreich! Die Zeit von einer Woche facebooken sammeln und sich so intensiv wie beschrieben mit sich selbst beschäftigen.
    Ich hatte Anfang des Jahres auch einen Durchhänger, weil ich gemerkt habe, dass ich mal wieder etwas neues, eine Heruasforderung, an der ich wachsen kann, brauche. Und schwupp, ein paar Tage intensives Selbstcoaching und schon meinen eigenen Blog angegangen.

    So schnell kanns gehen. Man darf sich nur nicht von diesen ganzen dämlichen Selbst-Ausreden beherrschen lassen.

    Schönen Tag euch noch!
    Steffi

  7. Was für ein genialer Artikel – ich bin begeistert – war länger nicht mehr hier und das war ein toller Wiedereinstieg, der mir bestätigte, warum ich Dich immer wieder weiterempfehle (auch wenn ich mich selbst mal ausklinke). Du bist ein toller Motivator, mit Herz und Verstand! Muchas gracias 🙂

  8. Hi Markus,
    da bleibt wirklich kein Platz mehr fuer irgendwelche Ausreden!! 😉 Kennst du zufaellig jemand der nicht durch das „normale“ System -> Schule, Abi/Ausbildung/Studium, Hamsterrad gezwungen wurde und was der/diejenige mit sich anstellt? aka ‚home schooling‘..

    Ich fande diesen TED-Talk zu „Hackschooling“ z.B. sehr interessant https://youtu.be/h11u3vtcpaY (leider nur auf Englisch) „When 13 year-old Logan LaPlante grows up, he wants to be happy and healthy. He discusses how hacking his education is helping him achieve this goal.“

    Anja

    1. Ich hab grade deinen Kommentar gelesen und per Zufall habe ich den gleichen TedTalk eben gerade auf meiner Seite geteilt haha Der ist so genial!
      Ich bin eventuell ein gutes Beispiel, die nicht den konventionellen Weg einschlägt. Habe vor einem Jahr mein Abitur gemacht, war dann ein Jahr auf Reisen und ich bin ganz und gar nicht bereit für die Uni und hab auch eigentlich nicht vor zu studieren. Ich bin gerade in einer intensiven Aufbauphase mit meinem Blog und stecke all meine Energie und Leidenschaft in dieses Projekt 🙂 Mal gucken was draus wird, aber lieber scheitere ich an meinen Träumen, denen ich wenigstens einen Versuch der Erfüllung gegeben habe, als an einem Studium oder anderes.

      1. Klasse Artikel – ich kann’s alles nur unterschreiben. Es gibt so viele Möglichkeiten abseits des „Klassischen Weges“; wenn man sich einfach nicht drauf einlässt, das Schule und Co „notwendig“ sind. Darum geht es auf meinem Blog.

  9. Hallo Markus,

    ein toller Artikel. Und auch wenn ich nicht in den Urlaub fahren kann, so werde ich das mal am Wochenende ausprobieren und mich hier in Berlin mal an eine schöne Stelle niederlassen und einfach mal loslegen, was bei mir dabei herauskommt.

    Wobei, eigentlich weiß ich schon, was ich gerne machen möchte, also eigentlich weiß ich schon, wo meine Berufung hingeht. In meinem Fall ist es unterrichten (das kreative Schreiben – und ja, du bist unter anderem Schuld daran, dass ich es weiß 😉 ). Jetzt geht es eher noch ans überlegen, wie ich das hinbekomme.

    Aber ich werde trotzdem mir mal den freien Tag gönnen. Mal sehen was ich so mit mit besprechen werde.

    Vielen Dank noch mal für diesen tollen Beitrag und überhaupt für Deine Arbeit.

    Liebe Grüße
    Caro

  10. Hi Markus,

    vielen Dank für diesen tollen Artikel ! 🙂

    Du weißt ja, dass wir uns mittlerweile auf gleichem Terrain bewegen und das macht das Ganze umso spannender, weil es doch Unterschiede gibt 🙂

    Du kannst die mehr „technisch“ orientierten Menschen ansprechen, die es gewohnt sind, starre Abläufe zu haben. Die gerne Listen und To-Do’s erstellen, mit genauem Zeitplan versteht sich…

    Für mich ein Grauen 😉 Trage auch seit Jahren keine Uhr mehr – ist wirklich befreiend 😉

    Ich habe meine Bestimmung auf anderem Wege gefunden, aber auch das war nicht so einfach.

    Ich war schon 25 Jahre selbständig im Finanzwesen tätig, bis es mich erwischt hat. Würde aus heutiger Sicht sagen: mittlere bis schwere Depression. Ich war völlig ausgebrannt.

    Das war der erste Wendepunkt – der Punkt an dem es nicht mehr weiter ging. Wir sind ja Meister darin zu funktionieren, aber zu leben ? Ich denke bei Vielen ist der „Schmerz“ einfach doch nicht groß genug, um zu erkennen, dass es so nicht weitergehen sollte.

    Ein Buch hat mir besonders geholfen. Rüdiger Schache’s „Der geheime Plan ihres Lebens“. Ich gelangte zu der Erkenntnis: Es ist kein Zufall, dass ich hier bin. Ich habe eine Bestimmung – Jeder hat eine Bestimmung !

    Ich denke, diese Erkenntnis ist ebenfalls Voraussetzung.

    Jetzt kam die Umsetzung. Also schön, ich habe eine Bestimmung, aber was soll das sein ?

    Es dauerte fast zwei Wochen, in dem ich das Thema gedanklich immer weiter einkreiste. Dann setzte ich mich hin und notierte alles, was mir dazu in den Sinn kam. Leider fühlte sich alles nicht wirklich stimmig an, obwohl ganz lustige Dinge dabei waren.

    Ich wusste, Du kannst das nicht herbei zwingen. Genau das ist das Problem gewesen. Ich habe versucht es willentlich herbei zu führen ! Das hat bei mir nicht geklappt und ich denke das funktioniert auch nicht so.

    Die Kunst ist es, es in dir emporsteigen zu lassen ! Klingt jetzt wohl ziemlich abgehoben, aber ich kann es nicht anders formulieren.

    Ich setzte mich eines Nachts hin, als ich eigentlich schon viel zu müde war, noch irgend etwas zu tun und schrieb wieder am PC alle Ideen auf, die mir in den Sinn kamen.

    Diesmal war es aber anders. Ich war irgendwie so schlaftrunken und halb abwesend und konnte gar nicht mehr so richtig nachvollziehen, was ich da schrieb und irgendwann bei Punkt 53 war es, glaube ich, traf es mich, wie eine Keule. Plötzlich war ich hellwach und so voller Power und Energie, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Meine Emotionen haben mich übermannt und ich hatte Tränen in den Augen.

    Da „wusste“ ich – spürte ich mit jeder Faser meines Körpers, was meine Bestimmung war.

    Ich kann sagen, wenn Du Deine Bestimmung wirklich gefunden hast – wirst Du es wissen !

    Seither ist alles anders. Was ich zuvor oft gelesen hatte wurde real: Arbeit ist seitdem keine Arbeit mehr ! Ideen sprudeln nur so und die ganze Energie bekomme ich kaum gebändigt.

    Klingt vielleicht unwahrscheinlich, aber so war es bei mir.

    Hoffe ich konnte ebenfalls für den Einen oder Anderen, etwas Nützliches beisteuern !

    Für ein Leben in Freiheit !

    „Lebst Du schon oder funktionierst Du noch ?“

    Herzlichst
    George

  11. Hallo Markus,

    Ich bin mal wieder begeistert von deinem Artikel! Danke dafür schonmal!

    Du triffst wirklich den Nagel auf den Kopf. Schon früher in der Schule habe ich es gehasst, dass man seine eigene Meinung nirgendwo sagen durfte, sondern immer nur ahnen musste, was der Lehrer oder die Eltern hören wollten. Denn das wurde belohnt. Mit Lob oder mit besseren Noten.

    Die Berufswahl wurde bei mir vor allem dadurch bestimmt, dass ich es „besser“ haben sollte als meine Eltern. Was mit Zukunft, etwas wo man viel Geld verdient und Karriere machen kann. Damals dachte ich wirklich, dass ich das auch will.
    Jetzt, nach 5 Jahren Studium und 7 Jahren im Berufsleben (ganz klassisch 9to5) habe ich für mich gelernt, dass ich das so eigentlich gar nicht wollte.

    Zumindest habe ich es jetzt geschafft etwas zu verändern, indem ich jetzt Teilzeit arbeiten kann, um mit der neu gewonnenen Zeit Menschen helfen zu können. Ich bin gespannt, wie sich das auf meine Gesamtzufriedenheit auswirken wird.
    Aber du glaubst nicht, wie viele meiner Arbeitskollegen mich mit riesigen Augen angeschaut haben, als ich ihnen von meinem Wunsch erzählte.

    Wahrscheinlich ist das immer noch nicht das NonPlusUltra bzgl der Berufung, aber StepByStep tut sich was!

    Und zum Glück hast du mir immer wieder Impulse in dieser Richtung gegeben! 🙂 Dafür nochmal ein großes Danke!

    Danke für die Anregungen zwecks der „Berufung“. Die Idee mit den Fragen an die Freude ist echt gut! Das probiere ich mal aus!

    VG Ela

  12. Hi Markus

    Ein sehr spannendes Thema hast du hier angesprochen. Zu einem grossen Teil finde ich mich in deinen Ausführungen wieder.
    Sich für einen Tag zurück zu ziehen und sich Klarheit zu verschaffen ist Gold wert. Damals habe ich mir sogar 3 Tage in den Bergen gegönnt. Es hat derart gut getan, dass ich nicht nur wusste was ich wollte, sondern auch sehr ausgeruht und energievoll war.
    Raus aus dem Bekannten und hinein in das Neue war die Devise.

    Apropos Kochen. Je mehr man mit Kochbüchern kocht umso weniger braucht man sie. (Natürlich sind sie anfangs sehr wichtig, um das Handwerk zu lernen) Irgendwann fängt das Experimentieren an und man findet seinen eigenen Stil. Ist wie mit Das Kochbuch ist in diesem Falle das Hamsterrad und mit der Zeit findet man zu sich selbst. 😉

    Herzlichen Gruss
    Markus

  13. Ein wirklich super klasse Blogbeitrag! Es ist leider so das die Menschen, ab ca 6 Jahren auf den „ERNST“ des Lebens vorbereitet werden. Leider wissen es die Eltern und Lehrer nicht besser und deswegen ändern die meisten nichts. Es ist wirklich traurig wie viele sich einen Job suchen, den sie eigentlich überhaupt nicht mögen. Mit der Hoffnung, wenn die Rente kommt bin ich endlich fertig …

    Da fangen die meisten denn an sich zu überlegen, ob es denn wirklich so gut war sein Leben niemals gelebt zu haben. Die Menschen denken einfach viel zu materialistisch und glauben das ein tolles Auto, oder ein Haus sie von den Schmerz des Jobs befreien. Wenn jemand seine Passion gefunden hat, muss er nie wieder in seinem Leben arbeiten und hat in den meisten Fällen das 8 fache des Geldes.

    L.G. Sven

  14. Hallo Markus,

    Berufung ist ein wirklich großes Wort. Ob ich meine Berufung gefunden habe kann ich selber nicht sagen. Für mich persönlich ist das aber nicht wichtig.

    Ich habe es geschafft eines meiner Hobbys zum Beruf zu machen (Computer), und ein zweites Hobby zu meinem Nebenberuf (Fotografie).
    Ich gehe (fast) jeden Tag gerne zur Arbeit und genieße mein Leben.

    Natürlich bin ich damit weiterhin ein teil des Hamsterrad das du immer wieder ansprichst. Für mich ist das jedoch zur Zeit genau das was ich möchte.

    Trotzdem bleibt deine aussage richtig, finde heraus was du liebst (Computer/Fotografie), versuche damit etwas zu tun das dich glücklich macht und genieße dein Leben.

    Ob es Berufung ist darf dann jeder selbst entscheiden.

    Gruß
    Chris

  15. Das mit der Berufung, ist so ein „Ding“, ja wie eine Trophäe, ein Siegerkranz in der Formel 1! Oder, so etwas? Nur wenn man nur davon Träum und für sich unerreichbar macht, kann es auch nichts werden.

    Dein Artikel Markus ist wirklich „Super heftig GUT“, und zeigt einen Weg ja eine Formel wie man es erreichen könnte? Kopieren ausdrucken und ablegen unter das mache ich einmal wenn ich Zeit habe?

    Ich für meinen Teil will behaupten, dass jeder unbewusst seine Berufung kennt, diese nur unterdrückt, weil die Dinge die du aufgeschrieben hast es nicht zulassen, seine Berufungskarte auf den Tisch zu legen, denn das Ass „Ich das nicht umsetzen“ sticht!

    Und jeder der jetzt sagt, ja genau „wie“ soll ich es anfangen, dem will ich nur sagen: „wer sein „warum“ kennt, findet das „wie“ von selbst“. Vor allem, das wie könnte sein, dass jemand weis wie du es umsetzen kannst, dann hohle in dir ins Boot!

    Der erste Schritt hin zum „tun“ ist der wichtigste egal wie du es anfangen will, tu es!

    LG Lothar

  16. Lieber Markus,

    du hast ja so recht. Mich macht es ebenso traurig, dass wir in der Schule nichts über unsere Berufung oder Leidenschaften lernen und es auch nicht belohnt wird, wenn man authentisch ist und selbst denkt. Da muss ich daran denken, dass ich bei einem bestimmten Lehrer in Deutsch immer 3er geschrieben habe, weil ich meine eigene Interpretation abgegeben habe – diejenigen, die statt der Lektüre die Lektürenhilfe gelesen und abgeschrieben haben, hatten dann die 1er. Daran lässt sich leider so schnell nichts ändern. Was in der Schule und Erziehung schief lief, müssen wir später wieder ausbaden.

    Dein Vorschlag für einen Tag ganz mit sich allein begeistert mich so richtig! Ich mache ab und an ein „Home-Retreat“, das für einen Reset sorgt, aber wenn man extra wegfährt und sich dann nur um sich selbst kümmert, hat das natürlich noch eine viel einschneidendere Wirkung. Eine wirklich grandiose Idee, die für jeden, dem es wichtig ist, funktioniert! 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Anna

  17. 200% Zustimmung meinerseits!

    Ich habe seit einem Jahr mein Abi in der Tasche und war seitdem fast ein Jahr lang mit mehreren kleinen Backpackung Trips in der Weltgeschichte unterwegs.
    Das war die Zeit in der ich am meisten über mich selbst gelernt habe. Nicht in der Schule und auch nicht zu Hause, sondern eben gerade außerhalb meines normalen Umfelds. Raus aus der Comfort Zone eben. Raus aus dieser ganzen Sicherheit, die man all die Jahre mit Schule oder Studium oder anderen Strukturen hat. Weil sobald man dieses Gerüst hat, wird der Gedanke sich mit einem selbst zu konfrontieren nur vor einem her geschoben und man befasst sich nur am Rande damit, weil man diese schöne Ablenkung hat.

    Ich habe mich erst nach der Schule mit dem Thema Ernährung befasst. Und auf einmal fällt mir auf, dass ich nichts gelernt habe über meinen eigenen Körper. Noch nicht mal im Biounterricht! Ich hab gelernt, was es für verschiedene Blumensorten gibt und was Vögel fressen und vielleicht mal wie eine Natrium-Kalium Pumpe funktioniert. Aber so simple Sachen, wie meine Ernährung funktioniert, wie Nährstoffe assimiliert werden, das durfte ich mir alles selber beibringen. Und gerade Kinder und Jugendliche sollten doch ein Recht darauf haben, mehr über ihren eigenen Körper zu erfahren. Erich Fromm hat geschrieben, dass du nur die Systeme verstehen kannst, von denen du weißt wie sie funktionieren. Und das gilt auch für all die Systeme und Vorgänge, die in deinem Körper ablaufen.

    Ich danke dir auf jeden Fall für diesen Artikel! Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Beiträge von dir 🙂 Alles Liebe!

    Ich stimme dir vor allem

  18. Hallo Markus,

    ein klasse Artikel über dieses große und gewichtige Thema.
    Ich finde Du hast hier sehr gut getroffen, warum viele ihre Leidenschaft nicht finden. Deine Tipps zur Lösung finde ich übrigens klasse. Solche Schritte sind ein guter Ansatzpunkt.

    Eine Sache möchte ich jedoch noch hinzufügen. Ich denke nämlich nicht, dass es zwingend EINE Berufung gibt und dass diese ein statisches Konstrukt ist. Ich glaube, dass ein Mensch auch mehr als eine Berufung im Laufe seines Lebens haben kann und dass diese auch mit ihm mitwachsen können.

    Ich habe bei mir nachdem ich Deinen Kurs zum Finden seiner Leidenschaft damals gemacht habe zwei Themen entdeckt, für die ich eigentlich schon immer wusste, dass ich für sie brenne: Schreiben und Sport. Auf meinem Blog schreibe ich jetzt über Sport. Das gibt mir ein tolles Gefühl und ich werde nicht müde an meinem Blog zu arbeiten.

    Ich glaube jedoch nicht, dass das mein einziges Projekt bleiben wird. Das „klassische“ Schreiben will mich dann doch nicht so recht loslassen. In diese Richtung muss ich noch weiter meine Gefühle erforschen. Wenn der 9to5 Job irgendwann einmal keinen „Zwang“ mehr darstellt sollte auch ein zweites Projekt durchaus zu stemmen sein.

    Viele Grüße
    Jahn

  19. Punkt.
    Super Artikel. Immer wenn jemand von Berufung redet, denke ich an eine ganze spezielle Person. Ich weiß nicht wie er heißt, ich weiß nicht wo er wohnt. Ich vor lange Zeit in der Wartehalle auf einem Flughafen mit ihm geredet.
    Er erzählte mir, dass er irgendwas mit Segelbooten macht. Irgendwelche Rennyachten. Was genau ist unerheblich. Das Leuchten in seinen Augen, das war der Hammer.
    Das war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich gesehen habe, dass jemand 100% das macht was er liebt.
    Ich für meinen Teil bin zwar ein gutes Stück weiter auf dem Weg zu leuchtenden Augen, aber die oben genannten Blockaden wurden natürlich auch mir ins Hirn gebrannt. 🙂

    Liebe Grüße,
    Marc

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

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