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16 riesige Missverständnisse rund ums Bloggen. Sarkastisch, aber wahr.

Bloggen

Nicht nur beim Bloggen stellt sich die Frage: Wie entstehen eigentlich Mythen und Missverständnisse? Indem Menschen, die wenig Ahnung von etwas haben so tun als hätten sie Ahnung.

Wenn man es so sieht, ist es eigentlich kein Wunder, dass es kaum Lebensbereiche gibt, wo nicht Klischees und völlig falsche Glaubenssätze die Runde machen, die bei den echten Experten einfach nur Kopfschütteln hervor rufen.

Beim Bloggen ist es nicht anders. Denn bloggen kann jeder, ist ganz einfach und man kann in 10 Minuten einen eigenen Blog starten und wird dann reich und berühmt. Ich weiß deswegen so gut, weil auch ich diese Missverständnisse in der Birne hatte und bei einer ganzen Reihe der unten stehenden Punkte genickt hätte.

Vieles davon führt dazu, dass talentierte zukünftige Blogger, falsche Erwartungen haben, Fehler machen, scheitern oder gar nicht erst beginnen. Ich habe mit einer Reihe meiner Bloggerkollegen gesprochen und klar ist eine Botschaft:

Du darfst diesen Missverständnissen nicht auf den Leim gehen.

Gruppe 1 – Die am Bloggen zweifeln

Sie wollen beginnen zu bloggen, aber eine Reihe von Glaubenssätzen hält sie davon ab. Meistens tendieren sie auch dazu, ein wenig perfektionistisch zu sein. Folgende falschen Mythen halten sie davon ab, und lassen vielleicht talentierte Bloggen niemals starten.

1) Bloggen ist technisch sehr kompliziert

Dazu nur eines: Tag für Tag gehen tausende Blogs online. Nur sehr, sehr, sehr, sehr wenige davon werden erfolgreich.

Meine eigenen Kenntnisse in html, JavaScript, CSS, php (alles irgendwelche Web-Programmiersachen) sind überschaubar. Eigentlich gehen sie gegen Null. Ein relativ klarer Indikator, dass Technik und Erfolg keinerlei Zusammenhang haben.

2) Das kostet unglaublich viel Zeit

Facebook auch. Fernsehen auch. Jeden Tag einen Job machen, den man hasst auch. Ist der Groschen gefallen?

3) Schreiben ist schwer / Ich kann nicht schreiben.

Walter Epp von schreibsuchti.de schreibt großartig. Er gehört mit Sicherheit zu den talentiertesten Schreibern in der deutschsprachigen Blogger-Szene. In einem Intervew mit mir hat er eines klargemacht: Schreiben ist keine Kunst. Schreiben ist Handwerk. Du musst es nur lernen wollen. Und ja es braucht ein wenig Konsequenz. Doch die hast du in dir.

Du hast ja als Baby auch nicht nach ein paar mal hinfallen beschlossen, das mit dem „gehen lernen“ einfach zu lassen.

4) Irgendwann hab ich nichts mehr zu schreiben

So geht es jedem, der sich in einem Thema besonders gut auskennt: Man denkt, dass das eigene Wissen, die eigene Expertise nichts Besonderes sei, das das jeder kann und weiß. Aber dem ist nicht so. Und ein Bereich für den du dich begeisterst, hört nie auf. Denn je mehr du weißt umso mehr findest du, was es noch zu entdecken gibt.

5) Bloggen bringt meinem Business nichts

Bloggen macht dich bekannt. Bloggen macht klar, was du tust. Bloggen positioniert dich in einem bestimmten Bereich als Experte. Bloggen holt Interessenten auf deine Webseite. Bloggen führt zum Aufbau einer E-Mail-Liste. Bloggen wird von Google geliebt.

Ok, stimmt. All das bringt natürlich für ein Business gar nichts. Null. Nada.

Oder, hm, vielleicht doch nochmal drüber nachdenken…

Gruppe 2 – Die Bloggen belächeln

Man kann es ihnen ja nicht verdenken. Bloggen ist ja nicht unbedingt etwas, was man in der Schule oder der Uni lernt oder wofür es eine „ordentliche“ Berufsausbildung mit Abschlussprüfung gäbe. Daher ist schon nachvollziehbar, dass es von vielen belächelt und nich ansatzweise als „Job“ wahrgenommen wird. Übrigens:

Hohn ist das Lob der Unwissenden.

1) Was soll das denn bringen?

Der Großteil des Familien-, Freundes- und Bekanntenkreises fällt in diese Gruppe. Auf die Frage „Was machst du beruflich, antworte ich immer mit Hingabe (obwohl es schon lange nicht mehr stimmt): „Ich bin Blogger“. Ich kann die Sekunden zählen bis die Antwort „Davon kann man leben?“ kommt. Und weitere Aussagen im Laufe des Gesprächs machen auch klar, dass der Gegenüber belächelt, was ich tue.

Passender Artikel:  Wie du Schritt für Schritt die perfekte Überschrift schreibst

Erst wenn ich die Summen nenne, die bloggen Monat für Monat für mich erwirtschaftet, wird man hellhörig.

2)  Das liest doch keiner

Dieser Einwand hat teilweise seine Berechtigung. Denn Blogs, die nicht gut gemacht sind, die liest auch keiner. Punkt. Leider eine Tatsache. Denn es gibt zu viele davon. Aber wenn dein Blog gut ist, dann wird er nicht nur gelesen, er wird geliebt. Und ja es gibt tausende und abertausende Menschen, die regelmäßig Blogs lesen.

Es gibt nur leider für die Werbeindustrie zu wenig zu verdienen, daher gibt es keine großartigen Mediaanalysen wie bei TV & Co.

3) Davon kann man nicht leben

Auch das ist nicht unrichtig. Aber das hängt nicht vom Blog ab, sondern von dir, deiner Qualifikation, deinem Marketing und am allerwichtigsten von deinem Blog-Businessmodell. Den von einem schlecht gehenden Restaurant kann mach auch nicht leben. Und auch nicht, wenn man ein „schlechter“ Angestellter ist und deswegen seinen Job verliert. Aber die gute Nachricht. Wenn du etwas gerne tust, dann wirst du gut.

Und wenn du gut wirst, dann ist erfolgreich sein gar nicht mehr so weit weg.

Bloggen - missverständnisse

Free-Photos / Pixabay

Gruppe 3 – Die mit Bloggen Geschäfte machen

„Bloggen erklären“ ist ja mittlerweile ein tolle Business geworden. Meistens leider von jenen, die niemals mehr als 5.000 Leser im Monat auf ihrem Blog hatten. Und die mit ihrem Blog kaum bis gar nicht Geld verdienen. Aber wie bei allen Dingen im Leben, die „trendy“ sind, gibt es natürlich viele Trittbrettfahrer, die mit einer einzigen Motivation diese Mythen verbreiten: Selbst Geld verdienen.

1) Bloggen kann jeder

Das bekommt man momentan Tag für Tag verkauft: Zum Bloggen brauchst du nix können und nix wissen. Ohne Vorkenntnisse, ohne Wissen, ohne Webseite, ohne Laptop. Wer das glaubt ist – sorry – auch ohne Hirn unterwegs. Nein bloggen kann nicht jeder. Aber auch nicht jeder kann Buchhalter sein oder Tischler oder Astronaut oder Tauchlehrer oder Koch oder, oder, oder.

Wie bei allem im Leben zählt die Mischung aus Talent, Handeln und Durchhalten. Wobei tatsächlich der letzte Punkt der wichtigste ist.

2) Bloggen geht fast von selbst

Die gleichen Kollegen, die uns bei Punkt 1 begegnen machen hier weiter. Denn du musst nur das Tool X oder Y benutzen, dann hast du im Handumdrehen einen Blog online und dann ist das Wichtigste ja bereits geschafft. Der Traffic sprudelt wie von Geisterhand und alle deine Besucher reißen dir die Produkte aus den Händen.

Die Gebrüder Grimm würden bei manchen Blogging- und Online Business-Gurus wahrlich von Neid erblassen.

3) Du musst nur ein wenig schreiben können

Denn wenn der Artikel geschrieben ist, dann geht der Rest von alleine. Ganz von selbst sucht Google genau deinen Artikel aus (gibt ja Tag für Tag nichts anderes für Google zu tun, als deine Artikel auf Platz 1 zu stellen) und du musst dich gar nicht darum kümmern, dass dein Blog und deine Blogartikel unter die Menschen kommt (Gebrüder Grimm Teil 2)

4) Es gibt ein Patentrezept

Im dritten Teil Grimms Märchen gilt: Mache einfach Schritt 1-5 und dann bist du erfolgreich. Klar, dass diese Schritte zu erfahren, dich viel Geld kosten. Und klar ist auch: Wenn diese Schritte nicht funktionieren, dann ist nicht das Patentrezept schuld. Du bist eben einfach noch nicht so weit.

Passender Artikel:  Optimierung für Suchmaschinen: Was du über Keywords wissen musst

Ganz klar, wie in allen Bereichen: Es gibt kein wiederholbares Konzept, das immer funktioniert. Es gibt immer mehrere Wege zum Erfolg und genauso viele zum Misserfolg. Den Stein der Weisen gibt es im Online Business auch nicht, obwohl es dich viele Glauben machen wollen.

Gruppe 4 – Die falschen Bloggen-Experten

Sie sind entweder seit Jahren Blogger (meistens der alten Schule) oder glauben aus völlig unerfindlichen Gründen sie seine Experten zum Thema Bloggen. Wichtig ist auch noch, dass sie von sich selbst als Experten, bekannte Coaches oder gefragte Erfolgsautoren sprechen. Aber oftmals haben sie leider keine Ahnung oder ihre Expertise ist in den Jahren des 56k-Modems entstanden.

1) Geld nur mit Werbung

Eines der hartnäckigsten Missverständnisse ever, besonders stark verbreitet, durch Old School Blogger ist, dass die einzige Möglichkeit, wie ein Blog Geld bringt, bezahlte Werbung oder bezahlte Beiträge sei. Ich selbst durfte hören, dass man als Blogger, der seine eigenen Produkt anbietet, ja nichts mehr als ein „eBook verkaufende Versicherungsvertreter sei“. (Sorry liebe Versicherungsvertreter, diese Aussage ist nicht auf meinem Mist gewachsen).

Um es für alle klarzumachen: Ein Blog bringt Menschen weiter und ist gleichzeitig eine Mini-Werbeagentur für den jeweiligen Blogger. Was man daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen. Und ja den Lebensunterhalt damit bestreiten geht ganz gut.

2) Content is King

OMG, für jedes Mal, wo ich diesen Satz gelesen habe, hätte ich gern einen Euro. Ich wäre reich. Und ja, ich weiß, ich selbst habe ihn auch paar mal geschrieben. Aber er stimmt nicht. Den Content (also Inhalte, Texte, Videos etc) gibts online genug. Es geht nicht um den Inhalt. Es geht darum, wer den Inhalt für wen wie verpackt. Und deswegen haben die Copy Cats keine Chance. Und die „Guten“ werden schwerlich Konkurrent haben.

Noch was: Promotion ist auch King. Und Strategy. Und Motivation. Und Perseverance.

3) Es dauert lange, bist du erfolgreich bist

Auch hier sprechen langjährige Experten aus eigener Erfahrung. Aus einer Erfahrung die zutiefst subjektiv ist. Wenn du einen Blog startest kann es sein, dass er durch die Decke geht (wie zum Beispiel meiner). Es kann aber auch sein, dass es länger dauert und ein stetiges, sehr stabiles Wachstum herrscht (mein Freund Holger von zendepot.de zum Beispiel)

Am Ende des Tages zählt nicht, wie lange es dauert, sondern ob das Ziel erreicht wurde. Bloggen ist kein Wettrennen.

4) Es gibt fixe Regeln

Erst nachdem ich mit meinem Blog gestartet bin, habe ich bemerkt dass es in der sogenanten Blogosphäre (was für ein fürchterliches Wort) so etwas wie Regeln gibt. Also Dinge, die man als Blogger tut, tun muss und sicher nicht tun darf. Naja, blöd, ich kannte diese Regeln nicht. Hat auch funktioniert oder gerade deswegen. Es gibt das schöne Zitat:

Alle sagten, dass es nicht funktioniert, bis einer kam und es nicht wusste.

Dein Blog. Deine Regeln.

Puh, das sind jetzt mehr Mythen und Missverständnisse geworden als ursprünglich gedacht. Ich war im Flow und vielleicht ist die Emotion ein wenig mit mir durchgegangen.

Fazit

Wenn du einen Blog starten willst und zweifelst oder du aufgrund dieser Mythen und Glaubenssätze im Kopf mit deinem Projekt nicht so richtig weiter kommst: Lies diese Liste nochmal und wirf alles über Bord was dich ausbremst.

Und fange an.

Es ist nicht zu spät. Es ist nicht zu früh. Es gibt den richtigen Moment dafür nicht. Es gibt nur den jetzigen Moment. Und das ist der beste, den du hast.

16 Comments on “16 riesige Missverständnisse rund ums Bloggen. Sarkastisch, aber wahr.

Brigitte
30. März 2016 um 12:56

Super!

Nicht nur gut geschrieben, sondern auch sowas von wahr – und ich freu mich besonders weil ich gerade wirklich und ganz ehrlich total zufällig auf dein Blog gestoßen bin – und ab sofort im Auge behalten werde…

Viele Grüße

Antworten
Thomas Schuster
18. März 2016 um 14:53

Sehr erhellender Beitrag. Kompliment und besten Dank! Manchmal muss man sich auch an die eigene Nase fassen… Manchmal sind es aber auch andere Nasen….

Antworten
Sebastian Prohaska
11. März 2016 um 21:47

Lieber Markus,

super Sammlung und Artikel. Ab wann ist ein Blog eigentlich „erfolgreich“ und wann nicht? Wenn eine Person meinen Blog liest und aufgrund meines Artikels 10.000€ verdient hätte. Wäre mein Blog dann erfolgreich? Auch wenn mein Artikel nur von 10 Leuten besucht worden wäre?

All diese Fragen 🙂

Liebe Grüße,
Sebastian

Antworten
Bernd
11. März 2016 um 14:43

Hi Markus,
danke für den Hinweis mit den Regeln – die man sich für seinen Blog am besten selber stellt. Ich glaube, ich betreibe zu viel „Benchmarking“… und blockiere mich so nur selbst.
Liebe Grüße
Bernd

Antworten
Axel M. aus H. am N.
9. März 2016 um 20:52

Yeah, Markus,

der letzte Satz im Artikel war der Beste. Super formuliert! Hast Du Dir schonmal überlegt, Blogger zu werden? Du hättest das Zeug dazu!

Axel M. aus H. am N.

Antworten
Ronja
8. März 2016 um 11:40

Hey Markus,

stimmt, der Podcast von dir mit Walter war echt klasse! 🙂
Es ist ja auch einfach so, dass man IMMER lernt, während man es probiert und besser wird, je häufiger man übt..

Dass die Themen irgendwann ausgehen ist auch so ein Punkt, vor dem ich manchmal Angst habe. Es gibt nun mal Phasen, in denen ich mehr Ideen habe, als ich schreiben kann und dann gibt es Phasen, in denen irgendwie so gar nichts geht und alles blöd erscheint. Dann ist es vielleicht an der Zeit mal wieder neue Ideen zu tanken und ein bisschen was zu erleben. 🙂

Liebe Grüße,
Ronja

Antworten
Marianne
8. März 2016 um 8:04

Lieber Markus,
vielen Dank für deinen erfrischenden Artikel. Da kann ich eine Menge davon für mich raus nehmen. Ich mag deine klare Ausdrucksweise.

Herzlichst Marianne

Antworten
Evelyn Kuttig
7. März 2016 um 23:04

Lieber Markus,

gut, dass ich Deinen Newsletter habe … Das war DER Anstupser, mich endlich weiter mit dem erhellenden Blog-Kursus zu befassen. Ich wünsche mir manchmal 2-3 Leben nebeneinander 😉

Herzliche Grüße
Evelyn

Antworten
Claudia Münster
7. März 2016 um 22:50

Lieber Markus,

also zwischen Gruppe 1 und 2 hüpfe ich gerne hin und her. Die beiden anderen Gruppen-Vertreter mag ich nicht so sehr. Und am meisten mag ich den Satz „Dein Blog. Deine Regeln“. Mein Allerliebster-Immer-Willkommener-All-Time-Favorit-Satz, den ich gerade meiner Tochter geschrieben habe, als es darum ging, ob in meiner Artikel Überschrift das Wort „Bitch“ auftauchen darf.

Aber um mich geht es nicht, sondern um dich. Und was ich dir damit sagen will, ist, du holst mich und so viele andere ab. Und es erfordert schon ein enormes Maß an, ja an .. eben na ja, genau dem Richtigen .. um echt toughe Wahrheiten rauszuhauen und doch so freundlich und warmherzig zu sein.
Danke.

Liebe Grüße

Claudia

Antworten
Daniel
7. März 2016 um 18:35

Eigentlich sollte man 3 Regeln beachten:
1. Sei Du selbst
2. Sei Du selbst
3. Sei Du selbst

Antworten
Peter
7. März 2016 um 16:52

Hallo Markus,

wieder ein Artikel, der es in sich hat. Vor allem dein Sarkasmus ist köstlich, aber sehr angebracht.
Es ist nun mal so, dass wie im „richtigen Leben“ auch in der Blogosphäre allerlei Unwissenheit bis hin zu Dummheit grassieren und auch einige windige Figuren ihr Unwesen treiben.
Wer ehrlich und ernsthaft ein Blogger ist wird aber recht schnell die Spreu vom Weizen trennen können.
Besten Dank für diesen Augen öffnenden Beitrag

VG
Peter

Antworten
Isabella
7. März 2016 um 14:14

Ein sehr erfrischender und gut geschriebener Artikel. Besonders anstrengend finde ich die falschen Experten und Geschäftemacher. Es ist absolut nichts darüber einzuwenden, wenn ein Blogger über seine eigene Erfahrung mit eben diesem schreibt. Dies aber als ultimatives Rezept zu betiteln und sich ohne jegliche weitere Erfahrung oder Recherche als Blogger Experte darzustellen, nervt. Und zu den Zweiflern kann man sagen: Durchhaltevermögen ist alles. Aber wenn einem die Themen des eigenen Blogs wichtig sind, dann sollte es daran nicht scheitern.

Antworten
Walter
7. März 2016 um 13:25

Hi Markus,
Danke fürs Erwähnen.
Ja, schreiben kann man lernen. Wichtig ist, dass man – wie bei allem – nicht da bleibt, wo man ist, sondern sich immer weiterentwickelt.
Ich lerne jeden Tag dazu und wünsche mir das auch für jeden Blogger.

Ich glaube hier gibt es zwei Missverständnisse:
1. Schreiben kann jeder
Nein, was du in der Schule gelernt hast, reicht nicht, um ein Publikum auzubauen.
2. Schreiben ist für Großmeister.
Auch falsch. Die Wahrheit liegt dazwischen 😉

LG, Walter

Antworten
Claudia Münster
7. März 2016 um 22:37

Lieber Walter,

wenn ich impulsartig antworte, werde ich (wie sagt der Österreicher?) von dir gescholten. Aber es ist die einzig mögliche Antwort, deshalb hier nur kurz der Anriss „Klar stimmt’s. Sagt ja der …“

Da hilft kein Schleimwischer, kein von-sich-weisen. Ist halt so. Hast du ja auch selber Schuld, dass du solche Kommentare kriegst ;).

Liebe Grüße von der sprach-liebenden

Claudia

Antworten
Axel
8. März 2016 um 11:10

Hi Walter,

zugespitzt sage ich:

1) Nicht jeder selbsternannte Großmeister ist einer.
2) Jeder kann ein Meister werden – mit Übung und Durchhaltevermögen.

Das gilt fürs Schreiben, für den Kampfsport und für vermutlich alle anderen Bereiche des Lebens.

Liebe Grüße

Axel

Antworten
Jubeltage - Das Leben feiern
7. März 2016 um 9:32

DANKE!!

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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