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Bucket List: Eine Liste, die jeder braucht. Und wie du sie erstellst.

Bucket List

Kannst du dich erinnern, als du als Kind zu Weihnachten eine Wunschliste geschrieben hast? Eine Liste mit „Dingen“, die du dir gewünscht hast? Kannst du dich erinnern, dass es als Kind einfach wirklich Spaß gemacht hat, sich etwas zu wünschen, diese Wünsche auch zu deklarieren und einzufordern?

Ich denke, dass Kinder teilweise eine sehr dominante Art haben, ihre Wünsche auch tatsächlich zu bekommen. Diese Fähigkeit ist uns irgendwann abhanden gekommen und wir uns da einfach selbst im Weg stehen.

Und kannst du dich erinnern, als du damit aufgehört hast? Als dir klar war, dass Wunschlisten zu schreiben keinen Sinn macht? Kann es sein, dass du mit dem Aufhören von Wunschlisten-Schreiben auch Schritt für Schritt aufgehört hast zu wünschen?

Vielleicht hast du zum ersten Mal von einer „Bucket List“ (eine Liste von Dingen, die du tun willst, bevor du stirbst) durch den den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgan Freeman*.

Also es braucht einfach so eine Liste.

Und wenn du es bis jetzt verschoben hast, ist es jetzt vielleicht an der Zeit, den Stift in die Hand zu nehmen (oder Ihren Computer zu benutzen) und deine Liste zu starten. Die Dinge zu tun, die Sie schon immer tun wolltest, aber nie erreicht hast (oder noch nicht mal versucht hast)

Bucket List - Inspirationen

Inspirationen für deine eigene Bucket List

Lass mal deinen Verstand los. Gib dir die Freiheit, über all die Dinge nachzudenken, von denen du schon immer geträumt hast. Und dann schreibe sie auf.

Wirf mal einen Blick auf diese Beispiele für deine Bucket List, um Inspiration für deine eigene Liste zu finden.

  • Reise in die Toskana, um Kochunterricht zu nehmen.
  • Lerne, wie man strickt oder schnitzt.
  • Lies fette alte Romanschinken wie „Krieg und Frieden“ oder „Der alte Mann und das Meer“
  • Melde dich als Freiwilliger für eine humanitäre Aktion.
  • Eine ganze Woche ohne Fernsehen und Handy
  • Nimm deine Partnerin/deinen Partner mit auf eine Überraschungsreise.
  • Gehe ins Musical (am Broadway in New York City).
  • Wandere zumindest einen Teil des Appalachian Trail in den USA.
  • Besuchen Sie alle Landeshauptstädte Europas.
  • Lerne Japanisch.
  • Fliege nur einmal in der ersten Klasse.
  • Bekomme ein Sickpack
  • Mache Urlaub allein an einem Ort, den du schon immer mal besuchen wolltest
  • Iss für einen Monat vegan.
  • Lerne ein Instrument.
  • Mache jeden Tag 10.000 Schritte
  • Lernen segeln oder surfen oder Wasserski, oder, oder, oder
  • Schimm mit Delphinen oder Walen
  • Sieh einen Tornado mal mit eigenen Augen
  • Gewinn den Jackpot in Las Vegas
  • Gehe auf der chinesischen Mauer spazieren
  • Triff deinen Star (Sänger, Schaupspieler etc)
  • Veröffentliche ein Buch
  • Besteige den höchsten Berg der Welt (oder Europas)

Das sind nur Ideen. Und es gibt eine Reihe von Quellen wo du dir noch mehr Inspirationen holen kannst.

Bucket List - Webseiten & Bücher

Ein paar Tipps wo du dir noch weitere Bucket List Ideen holen kannst

http://bucketlist.org/

http://extremebucketlist.net/

http://www.comfortzonecrusher.com/

http://www.jochen-schweizer.de

http://www.jollydays.de/

Buch „1000 Places to see before you die“

Buch „101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor man stirbt“

Buch „Pimp your Life“

Buch Buch „101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor man alt und langweilig ist“

Passender Artikel:  Berufliche Ziele reichen nicht. Das brauchst du für einen erfüllten Lebensplan.

Buch „500 Dinge, die man im Leben getan haben muss“

Bucket List - der erste Schritt

Bucket List – der erste, wichtige Schritt

Ich bin für mich überzeugt, dass es zwei Wege gibt, das zu bekommen, was man will:

Erstens: Es sich zu wünschen. Zu planen. Daran zu arbeiten. Ein Ziel zu setzen und dies konsequent zu verfolgen.

Zweitens: Es geschehen zu lassen. Den Wunsch ins Unbewusste zu verfrachten und dann loszulassen.

Klingt widersprüchlich. Ist es auch. Aber ich tendiere dazu, mit mir selbst widersprüchlich zu sein. Ich werde nicht müde zu schreiben, dass ich „Entweder-oder“-Denken für wenig sinnvoll halte, sondern dass das Leben mit einer „Sowohl-als-auch“-Herangehensweise schlicht und ergreifend einfacher ist.

Ich möchte dir heute nicht meine Bucket-Liste vorstellen. Stattdessen möchte ich dich unterstützen, wie du deine eigene schreibst.

Warum?

„Ich möchte, dass deine Wünsche zu Erinnerungen werden. Und nicht Träume bleiben.“Click To Tweet

Die eigene Bucket List schreiben

Ein kleiner Crashkurs, wie du deine persönliche Bucket List schreibst

Schreibe alles auf.

Immer. Überall. Führe ein Tagebuch. Jede Idee, jeder Wunsch muss sofort festgehalten werden.

Verstehe, dass die Liste nicht endgültig ist.

Sie ist nicht in zehn Minuten geschrieben. Auch nicht in zehn Jahren.

Mach etwas Besonderes aus deiner Liste.

Kauf dir ein spezielles Notizbuch, das nur dafür da ist.

Denke groß und klein

Schiebe keine Wünsche weg, weil du glaubst, du könntest sie nicht erreichen. Denke klein und erkenne die Kleinigkeiten, die du schnell erfüllen kannst, aber aus irgendeinem Grund noch nicht erfüllt hast.

Umgib dich mit Menschen, die auch Bucket-Listen haben.

Und frage deine Freunde nach Ideen. Finde heraus, was du deinen Freunden auf ihre Bucket Liste setzen würdest. Du bekommst ein paar weitere gute Ideen, sowie ein paar Vorschläge. Diskutiere darüber, hole dir Inspiration und Motivation.

Denke an alle deine Lebensbereiche.

Mache nicht nur eine „Da will ich hin“ oder „Das will ich haben“-Liste

Gib dir mal eine Woche Zeit, um deine Liste zu erweitern.

Du wirst merken, dass dir immer wieder neue Ideen kommen. Widme dich täglich nur zwei Minuten deiner Bucket List und lasse die Liste natürlich wachsen.

Sieh es nicht nur als einfache Ziele-Liste,

sondern als Dokument für deine persönliche Weiterentwicklung. Mache den ersten Schritt für einen Punkt auf der Liste. Und mache ein Ritual daraus.

Mache es öffentlich.

Verlautbare auf Facebook & Co einen deiner Wünsche oder die ganze Liste.

Mache dir die Motive klar,

die hinter deinen Wünschen stehen. Frage dich nach dem „Warum“.

Terminiere die Liste

und gehe mit dir selbst ein Commitment ein, wann du was abhaken willst.

Umreiße die finanziellen Notwendigkeiten

für die größeren Wünsche und mache einen Schritt-für-Schritt-Plan.

Sorge für verschiedene Wunscharten in Liste.

Du kannst einige körperliche Herausforderungen,  Abenteuer reinschreiben, wie z.B. Tauchen am Barriere-Riff oder Fallschirmspringen. Es könnte Spaß machen, ein paar intellektuelle Dinge einzubauen (Endlich mal in die Oper gehen und es gut finden). Oder vielleicht wolltest du schon immer mal lernen, wie man das Banjo spielt.

Vermeiden es, etwas zu wählen, nur um andere zu beeindrucken.

Sorge dich darum, dich selbst zu beeindrucken.

Halte deine Liste übersichtlich.

Mache ruhige eine lange Liste, aber habe immer eine Top-10-Liste. Die Top 10 können sich im Laufe der Zeit ändern, aber du brauchst sie, damit du deine Träume erreichst.

Mache die Liste nicht zu absurd und unerreichbar.

Du solltest auch Dinge auf deiner Bucket Liste haben, die du bald erreichen kannst, damit du schnelle Erfolgserlebnisse hast.

Passender Artikel:  Infografik Ziele - Für die Lesefaulen unter uns

Setze dir Ziele, die Elemente auf deine Liste unterstützen.

Wenn du in Südfrankreich leben willst, wenn du in Rente gehst, kannst du dir finanzielle Ziele setzen und anfangen, französisch zu lernen. Denn Lebensziele sind ja nicht von heute auf morgen erreichbar.

Du müssen deine Liste nicht in einer einzigen Sitzung erstellen.

Es kann Jahre dauern, bis alle Elemente abgehakt sind, daher kann sich die Liste in den Jahren auf verändern.

Überlege, mit wem du diese Erfahrungen teilen willst.

Ein Besuch auf dem Oktoberfest würde Spaß machen. Es würde vielleicht sogar noch mehr Spaß mit deinen alten Schulkollegen machen.

Beginne mit deiner Kindheit.

Du hattest als Kind eine Menge toller Ideen. Du hast viele von ihnen vergessen oder als dumme Kindheitsträume abgetan. Jetzt ist es an der Zeit, sie zu entstauben und zu überdenken. Was wolltest du als Kind tun und sehen?

Nimm dir einen Abend Zeit, um an deiner Liste zu arbeiten.

Schalte alle Ihre elektronischen Geräte aus und lasse deiner Phantasie freien Lauf. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, ohne es zu beurteilen.

Reisen

Wo wolltest du schon immer mal hin? Berücksichtige Orte in der Nähe und in der Ferne. Vielleicht gibt es in der eigenen Stadt eine paar Dinge, die du noch nie gesehen hast. Denke aber auch daran, dass die Welt zwar groß ist, aber du in einem Tag überall auf der Erde sein kannst.

Sport

Wolltest du schon immer mal Drachenfliegen ausprobieren oder rückwärts Schlittschuhlaufen lernen? Einen Marathon laufen oder Tiefseetauchen?

Abenteuer

Auf einem Kamel durch die Wüste reiten? In einem Hubschrauber fliegen? Mit dem Motorrad quer durch die USA oder Kanada fahren?

Events

Vielleicht wolltest du schon immer mal einen Super Bowl besuchen in den USA oder die Rolling Stones live erleben. Hast du einen Lieblingskomiker, den du gerne live sehen würdest? Am Silvester am Time Square in New York oder den Karneval in Venedig?

Mache konkrete Pläne für dieses Jahr.

Ausgehend von ganz oben auf deine Liste, welche Punkte könntest du in diesem Jahr erledigen? Du hast ja wahrscheinlich nur begrenzte Zeit, finanzielle Ressourcen oder beides.

Überlege dir, was du tun kannst, um deine Grenzen zu überwinden

und setze Dinge auf die Liste vor denen du Angst hast oder die dich wirklich fordern,. Sobald du dir so ein Ziel gesetzt hast, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen ersten Schritt zu tun. Zeige dir selbst, dass du es ernst meinst.

Starte heute damit.

Wie gesagt, mir geht es darum, dass Träume zu Erinnerungen werden. Ein einfacher Weg ist, deine Bucket List (oder Teile davon) unten bei den Kommentaren zu veröffentlichen und dadurch gleich von Menschen umgeben zu sein, die ähnlich ticken. Wir, die Hamsterrad-Rebellen, helfen gerne mit, dass deine Bucket List immer kleiner wird

Aja, noch was: Üblicherweise sind Löffellisten (so kann man Bucket Lists auch bezeichnen) mit den großen Dinge im Leben beschäftigt.

All die Dinge, die die Schönen und Reichen tun. All die „Höher-Schneller-Weiter-Größer-Schöner“-Dinge im Leben. Darum hab ich noch einen zweiten Artikel rund um das Thema Bucket List geschrieben, nämlich „Die Löffelliste der Zufriedenheit – Was auf deiner Wunschliste immer vergessen wird“

18 Comments on “Bucket List: Eine Liste, die jeder braucht. Und wie du sie erstellst.

Helmut
26. Januar 2016 um 7:29

Nach dem Tod meiner Ehefrau muss ich unbedingt mein Leben neu ordnen. Die Idee finde ich sehr gut, schlieslich bin ich erst 64 und Topfit.

Martina
2. November 2015 um 20:31

Hallo Markus

Danke für den Atikel. Hat mich motiviert meine eigene Liste zu erstellen. 🙂
Ich denke es hilft sehr viel wenn man seine Ziele einmal aufgeschriben hat.

Ich bin noch nicht sehr weit aber falls es dich interessiert kannst du meine Liste hier ansehen: http://www.meine-bucketlist.de/shared-bucketlist.php?c=18-241&u=Martina

LG
Martina

Edith die Zauberin
16. Juli 2014 um 15:59

Coole Idee, das alles mal aufzuschreiben. Ich bin ein großer Fan von ToDo Listen, aber eine Wunschliste und eine Ideenliste sind auch sehr sehr schick!

Bisher bin ich bei Wünschen nach dem Motto passieren lassen gefahren und damit auch sehr gut. Ich bin gespannt was passiert, wenn ich das mal aufschreibe.

Markus Cerenak
23. Juli 2014 um 16:12

lass vl was davon hören/lesen, edith
Lass es dir gut gehen!
m

Lars Bobach
24. Mai 2014 um 12:56

Danke für den tollen und inspirierenden Artikel, Markus.

Bucketlisten sind eine gute Möglichkeit, im Leben auf der Spur zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Vom System her komplett anders, aber von der Grundidee her ähnlich ist ein Lebensplan.

Hier ist der Artikel, wie ich ich meinen ersten Lebensplan geschrieben habe:
http://larsbobach.de/ein-lebensplan-so-ein-bloedsinn/

Clara
18. Mai 2014 um 21:10

Wow, nach so einem Artikel habe ich lange gesucht! ich bin ein Teenie und seit einiger Zeit in der „Was soll ich mit meinem Leben machen“- Phase und hab vor kurzem auch eine bucket-list erstellt
Hier ein Auszug:

-im Meer tauchen
-Fallschirm springen
-einen Monat lang nur Obst und Gemüse essen
-jeden Kontinent der Welt bereist haben
-einen Yoga Kurs machen
-3 Tage durchzocken
-ein YouTube Video mit mindestens 1 000 Klicks machen
-einen Marathon laufen
-mit einer Freundin oder einem Freund einfach mit’m Rucksack durch Australien/ Japan/ Hawaii wandern

Einige werde ich vielleicht sogar in nächster Zeit abhaken können
Sry fürs zuspamen, aber mein Kommi wurde iwie nur in ner Kurzfassung angenommen :/

Clara
18. Mai 2014 um 21:03

Wow, nach so einem Artikel habe ich lange gesucht

Anna Ratt
12. Mai 2014 um 14:43

Oh ja lieber Markus – und wie ich mich daran erinnern kann als ich zu Weihnachten noch einen Brief mit meinen Wünschen ans Christkind geschrieben habe. Es ist zwar wahnsinnig schade, dass wir mittlerweile nicht mehr dem Christkind schreiben, aber dafür inspieren wir jetzt mit unseren Wünschen, Listen und Gedanken in unseren Blogs andere Menschen (nunja, das hoffe ich zumindest :-)).

Es freut mich wahnsinnig, dass 1001things.de in deiner Liste dabei sein darf.
Denn

-im Lift stecken bleiben, kann eine große Party werden

-Barfuß im Regen tanzen muss wieder mehr Kult werden

-irgendwann gehe ich noch mit dem Papst auf ein Bier

-und tanze mit Angela Merkel so lange bis ihr Absatz bricht

Lieber verrückt das Leben genießen, als sich normal langweilen!
LEBE JETZT-
Deine Anna.

Ps: THINK AS BIG AS POSSIBLE – und wie du mal wieder absolut recht hast. Denn manchmal ist es viel einfacher von Wien nach Salzburg zu gelangen als vom einen Ende Wiens ans andere. Es gibt so viele unterschiedliche Routen um von Wien aus Salzburg zu erreichen – und genau so ist es auch im wirklichen Leben – there are always ways. Aber wenn nur eine Straße in Wien gesperrt ist, ja dann aber 😉

PPs: GESCHEHEN ZU LASSEN – leben lassen. Nicht aus den geplanten, sondern aus den spontanen Dingen heraus ergeben sich oft die schönsten Umwege, die uns zu außergewöhnlichen Momenten und neuen Dingen führen.
Siehe BLOGGEN.CO – ein reiner Zufall und jetzt: Bin ich hier! Und das tut verdammt gut!

Kim Peter
12. Mai 2014 um 11:06

Hallo Markus,

Bucketlisten sind absolut geil!

Besonders klasse finde ich deinen Tipp sich jeden Tag zwei Minuten damit auseinanderzusetzen. Das ist viel besser als mehrere Tage eine Aufzählung in einen Stein
zu hämmern, denn das bietet die Möglichkeit die Liste kontinuierlich anzupassen. Man verändert sich schließlich und entdeckt immer wieder neue Sachen, da ist eine Liste an welche man sich auf Teufel komm raus halten will eher hinderlich.

Aber eine Frage habe ich noch? Eine Liste liest man ja von oben nach unten. Ich finde hierdurch erhalten die Punkte auf der Liste automatisch eine Priorisierung wodurch
die Abgrenzung zu einer (Lebens-)to-do-liste verloren geht. Wäre es nicht besser anstatt einer Liste eine Bucketmap zu erstellen, bei welcher man den Bucketinhalt willkürlich
auf ein DIN A3 Blatt schreibt besser?

Hier eine erste Version meiner Bucketliste:

– Fernstudium beenden
– Schreibskills aneignen
– meine EINE finden und heiraten
– mit dieser EINEN in eine Karaokebar gehen und „Don’t go breaking my heart“ und „I’ll be there for you“ (Titelsong der Serie Friends) im Duett performen
– Englischkenntnisse auf verhandlungssicheres Niveau bringen
– ein Musical am West-End in London besuchen
– ein Musical am Broadway in New York besuchen
– Schlittschuhlaufen an Weihnachten vor dem Rockefeller-Center
– weihnachten irgendwo am Strand verbringen
– einen Kaffee in Paris trinken
– einen Cappucino in Rom trinken
– ein Bier in einem Pub in Irland trinken
– einen Hot Dog essen während ich die Daytona 500 hundred Live Vorort schaue
– Kenntnisse über Geld und Börse erwerben
– XXXXX (sichtbar erst ab 23Uhr) ach quatsch ich doch nicht ;-D ;-D

Viele Grüße
Kim

Nancy
13. Mai 2014 um 8:55

Tolle Ideen und
Inspirationen

Ralph
11. Mai 2014 um 22:41

Hallo Markus.
Deine Artikel gefallen mir sehr. Das Problem ist immer das selbe. Zu wissen was man will und es dann auch zu machen. Beides nicht einfach, nicht nur wenn man ein sicherheitsliebender Mensch ist.
Ich habe vor kurzer Zeit eine zweimonatige Rucksacktour durch Südostasien gemacht. Ziel war es herunterzukommen, neue Ideen zu finden, Inspiration, aus dieser Zeit etwas in den Alltag mitzunehmen.
Vor der Reise habe ich ein Buch gelesen, the Passion Test.
Man sollte hier circa 20 Sätze formulieren die den Anfang „in meinem idealen Leben… “ vollenden. Frei nach dem Motto „think big“.
Das habe ich auch brav gemacht und mich mit dem Thema beschäftigt. Das war im November 2013.
Erst jetzt nachdem ich deine Artikel entdeckt habe, fallen mir diese Punkte wieder ein und dass ich diese nicht weiter entwickelt habe. So kann kein neuer Weg entstehen.
Hier mein erster Entwurf von damals, vielleicht gibt es jemandem der ähnlich denkt und Anregungen und Ideen für mich hat er schon weiter ist.

In meinem idealen Leben …
1. habe ich finanziell keine Sorgen
2. reise ich viel in die aufregendsten Städte und Länder dieser Welt
3. habe ich Freunde, auf die ich mich blind verlassen kann
4. habe ich ein schönes Haus wo andere Urlaub machen und die Sonne scheint
5. treibe ich regelmäßig Sport und bin fit und gesund
6. bin ich mit Menschen zusammen, die mich schätzen und von denen ich etwas lernen kann
7. spreche ich mindestens 2 Fremdsprachen und das fliessend
8. kennt „man“ mich
9. bewege mich in der Natur
10. koche ich sehr gut
11. ernähre mich komplett gesund und hochwertig
12. bin ich Teil eines Teams, das etwas Gutes tut, hilft, werde gebraucht
13. bin ich mit Menschen zusammen, die andere Sprachen sprechen
14. habe ich ein ausgefülltes Sexleben
15. bin mit mir absolut im Reinen, mein Weg ist klar und deutlich
16. kann anderen über meine Reisen und Erfahrungen berichten
17. fühle ich mich frei im Kopf
18. bin aktiv, mit Freude und Begeisterung bei der Verfolgung meiner Ziele
19. begeistere andere Menschen und helfe diesen
20. bin ich gut in Yoga und Meditation
21. halte mitreißende Vorträge, Menschen gehen anschl. begeistert nach Hause
22. fahre ich Motorrad in einer Gruppe durch die Berge dieser Welt
23. kann ich auf Reisen Geld verdienen
24. empfinde ich mein Tun nicht als Arbeit

Freue mich schon sehr auf Feedback.
Liebe Grüße
Ralph

Marco
10. Mai 2014 um 18:41

Hallo Markus,
wunderbare Inspiration. Ich ergänze meine Liste noch um die Punkte, die draufstehen würden, wenn ich diese Dinge nicht schon erlebt hätte. Hilft mir, dankbar zurückzublicken auf viele coole Erlebnisse in meinem Leben.
Grüße
Marco

Ben
9. Mai 2014 um 15:22

Hey Markus,

cooler Artikel! Meine Bucket-List findest du hier: http://anti-uni.com/meine-bucket-list/

Ich bin gespannt auf weitere Bucket-Lists!

Cheers!
Ben

Jan Stein
9. Mai 2014 um 14:15

Hi Markus,

da sind einige Websites mit Inspirationen dabei, die ich noch nicht kannte. Ich werde wohl noch mal ran müssen an meine Bucket List. 🙂 Ich habe mich vor Kurzem auch schon mal diesem Thema gewidmet und ein kleines Tutorial geschrieben: http://www.lebegeil.de/bucket-list-schreiben/ Man kann die Liste auch in Short-Term, Mid-Term und Long-Term Goals einteilen, so hat man eine ganz gute Übersicht über die zeitliche Verteilung der Ziele. Und am Besten, man hängt sich die Liste irgendwo in sein Zimmer, damit man seine Ziele immer im Auge behält.

Lieben Gruß
Jan

Sonja Lang
9. Mai 2014 um 14:14

… Und starte heute damit… damit Träume zu Erinnerungen werden… Danke für die tollen Anregungen… Gerade das „sofort loslegen“ ist meiner Meinung nach entscheidend. Wenigstens den ersten Schritt machen, anfangen loszulaufen und nicht „nur“ (gedanklich) zu träumen. Aufschreiben ist ein toller Weg sich Dinge sowohl bewusst zu machen, als sie auch tiefer ins Unterbewusstsein zu schieben, so dass sie dort beachtet werden….

Dennis Sievers
9. Mai 2014 um 12:05

Wow, was ein starker Artikel.

Ich werde es umsetzen. Ich habe auch noch ein kleines Taschennotitzbuch von Moleskin was mir mal geschenkt wurde. Muss dies mal suche und das benutzte ich dann dafür.

Man vergisst auch immer wirklich schnell sachen, daher ist das wirklich eine gute idee.

Ich habe sonst immer für Ideensammeln die App Wunderlist genutzt. Aber ich denke, wenn ich das auf Papier schreibe hat das eine andere Wirkung. Ich werde ja seehn wie sich das auf mich auslöst.

Beste Grüße,
Dennis

Melanie M-H
9. Mai 2014 um 10:38

– ein Buch schreiben
– Bogenschießen lernen
– einen indischen Kochkurs besuchen
– alle Kontinente bereisen
– bei einem Reitturnier mitmachen
– bei der Weinrebenernte miternten
.
.
– Danke für die Anregung 🙂 LG Melanie

Regi
9. Mai 2014 um 10:36

Ich träume. Ich wünsche. Jedoch gebe ich zu: ich wage den Schritt in die Umsetzung (noch) nicht. Aus Furcht vor dem eigenen Versagen. Oder doch aus Angst davor, dass es funktioniert und ich dann nicht damit umgehen kann? Ich weiß es nicht genau. Aber was ich weiß ist, um aus diesen Träumen erreichbare Ziele wachsen zu lassen brauche ich Unterstützung von Außen. Allerdings habe ich noch keinen Plan wer mir wie helfen könnte.
Hat irgend jemand Ideen?

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Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus Cerenak hat gemeinsam mit seinen Lesern die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad angezettelt. Wenn auch du in einem Hamsterrad sitzt und raus willst, dann klicke unten auf den Button!

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