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Case Study Blogstart: Von 0 auf 10.000 in einem Monat

Case Study Blogstart: Von 0 auf 10.000 in einem Monat

Ganz sicher war ich mir nicht, ob das genauso gut funktioniert wir vor über 3 Jahren.

Wenn du dich nicht mehr ganz genau erinnern kannst (wäre kein Wunder) vor über 3 Jahren, habe ich meinen Blog gestartet und das lief gut. Einerseits, weil ich wirklich Glück hatte und mit meinem Thema wirklich den Nerv der Zeit getroffen habe.

Aber auch andererseits, weil ich meinen damaligen Blogstart nicht den Zufall überlassen habe, sondern mit Strategie und Plan an die Sache heranging.

Aber ganz ehrlich. 3 Jahre sind im Zeitalter des Internets eine wirklich, wirklich lange Zeit. Viel hat sich in dieser Zeit getan und als meine Freundin Natascha Zimmermann ihren Blog (www.NataschaZimmermann.com) starten wollte und wir begannen das gemeinsam durchzudenken, war nicht klar, dass das wieder so ein Durchmarsch wird.

Denn wie gesagt, die Zeiten haben sich geändert. Vor drei Jahren war ein neuer Artikel auf Facebook noch dafür gut Begeisterungsstürme hervorzurufen. Heute können das nicht mal mehr Katzenfotos.

Somit stellte ich mir ganz ernsthaft die Frage:

Markus, kann es wirklich funktionieren, dass du wieder die gleichen Hebel bewegst und das funkt genauso fein wie vor drei Jahren? Geht das? Ist das nicht in unserer kurzlebigen Echtzeit-Internetwelt ein wenig vermessen, wenn nicht sogar blauäugig?

Äh, nö. Ist es nicht. Denn (was ich für mich selbst fast nicht glauben konnte) ich könnte laut mit Britney Spears mitsingen:

„Ups, i did it again“

(Mein Verlag Gabal wir froh sein, denn mein Buch „Erfolgsfaktor Bloggen. Mehr Bekanntheit. Mehr Leser. Mehr Umsatz“ – widmet sich genau dieser „Ups, i did it again“-Strategie)

Die angenehme Nachricht gleich vorweg: Einen erfolgreichen Blog starten ist keine Raketenwissenschaft. Es ist Handwerk und Arbeit. Und es braucht einen Menschen, der bereit ist, genau diese Arbeit zu tun.
Es gibt nämlich genau zwei Gründe, warum die vielen Blogs die Tag für Tag gestartet werden, nicht erfolgreich sind:

1. Weil wenige bereit sind die Arbeit zu machen (Die US-Kollegen nennen das: Going the extra mile) und

2. Weil die falschen Dinge getan werden.

Bevor ich die 8 Schritte erläutere, was du für einen erfolgreichen Blogstart tun musst, klären wir zuerst all das was du dir ersparen kannst (und da werden vermutlich jetzt einige böse auf mich sein…)

Was du für einen erfolgreichen Blogstart nicht brauchst

Ein Netzwerk

Natascha kannte kaum jemand in der Blogger-Szene und meine Kontakte und mein Netzwerk in der deutschprachigen Blogosphäre wurden diesbezüglich nicht abgezapft. Uns war das wichtig, weil dieser Blogstart auch als Case Study für mein Buch fungieren sollte, dass die Ausgangsposition neutral ist und keine Vorteile durch mich, meine Bekanntheit, mein Netzwerk, meine Newsletterliste etc. entstehen

Einen Webdesigner

Der Blog NataschaZimmermann.com läuft auf einem WordPress-Theme von der Stange um 59 Dollar von www.themeforest.net. Kein spezielles Blog-Theme wird eingesetzt, keine teuren Tools wie LeadPages  kommen zum Einsatz, kein Webdesigner wurde beauftragt. Alles, was du siehst entstand von ihr in Eigenbau.

Viel Geld

Da eine Domain, ein Webhost, ein WordPress-Theme und ein E-Mail-Marketing-Tool das einzige sind, was man zum Start braucht, wurden nicht einmal 250,- Euro für den Launch in das Projekt investiert.

Ok, die ersten Hürden wären jetzt mal genommen. Nun aber konkret. Was sind die Faktoren, die NataschaZimmmermann.com innerhalb von nur einem Monat mehr als 10.000 Seitenaufrufe beschert haben.

8 Schritte, die den Blog von Natascha Zimmermann erfolgreich starten ließen

1) Die Person hinter dem Blog

Fangen wir mal beim wichtigsten an: Dem Menschen, der einen Blog schreibt. Denn die Lösungen, die Menschen online suchen, sollen nicht irgendwelche Lösungen sein. Es soll von Mensch zu Mensch gehen.

Somit ist es wichtig, dass du nicht nur schreibst und zeigst was du alles kannst, bist und erreicht hast (am wenigsten macht es Sinn, wenn du von dir selbst als Experte sprichst) sondern vor allem authentisch gegenüber deinen Leserin bist. Nicht perfekt, sondern echt. Was nicht immer leicht ist, aber den Unterschied macht.

Passender Artikel:  Blogger werden und damit Geld verdienen - 8 Fehler, die du beim Start vermeiden musst

2) Die Nische

Was ich – sorry muss aber sein – verdammt noch mal nicht mehr sehen kann, sind Blogger, die anderen etwas erklären wollen (u.a. wie man ein erfolgreiches Business aufbaut) und das selber noch nicht geschafft haben. Ich muss mich beim Schreiben dieser Zeilen gerade wirklich zusammenreißen, dass ich nicht ausfallend werde, bei den ganzen unauthentischen und unehrlichen Verarschungen, die Tag für Tag online gehen.Bitte, wenn du einen Blog und ein Online Business starten willst, lass dir etwas anderes, etwas eigenes einfallen.

Natascha Zimmermann bloggt über die traditionelle chinesische Heilmedizin und wie man sich mit Hilfe der von ihr zusammengestellten Werkzeuge pudelwohl fühlt. Körperlich, geistig und seelisch. Das ist eine Nische und nicht dieses…. hm… nein, Markus, halt dich zurück und gehe einfach zum nächsten Punkt weiter.

3) Problem/Expertenstatus/Lösung

Ok, wir bleiben leider noch ein wenig beim Punkt Authentizität. Es ist recht einfach, warum ein Blog von Lesern gut aufgenommen wird: Wenn das Problem des Leser von jemandem gelöst wird, der dieses Problem auch einmal hatte und eigene Wege gefunden hat, diese Hürden zu meistern.

Jeder einzelne erfolgreiche Blog  den ich kenne, funktioniert so: Egal ob das MarathonFitness.de, Affenblog.de, VillaNatura.at, Zendepot.de, Selbst-management.biz oder NataschaZimmermann.com ist. Alle diese Blogs haben diesen gemeinsamen Nenner. Für einen Blog hilft es nicht, drei Blogartikel zu lesen und einen vierten zu schreiben. Es braucht viel mehr, nämlich die eigene, persönliche manchmal langjährige Erfahrung des Bloggers.

4) Das Branding

Auch wenn man ein Theme von der Stange benutzt (wie Natascha) kann man Personal Branding machen. Farben, Schriften, Bildsprache, Fotos, Wording und vieles mehr hilft dir dabei outstanding zu sein. Und zwar von Anfang an. Auf den ersten Blick sind die klaren Linien, die Farben Schwarz und Gold und die Schriften nicht das, was du dir bei der Thematik von Natascha's Blog erwartest. Genau darum gehts.

Denn pastellfarbige Elemente und liebliche Formen sind bei Ernährung, Gesundheit & Co so naheliegend, dass man im Sumpf von tausenden Blogs untergehen würde. Personal Branding bedeutet auch den Mut, die Regeln und Konventionen der jeweiligen Nische bewusst zu brechen. Dann bleibst du in der Birne der Menschen.

5) Der Content

Natascha hat in den letzten Jahren unglaublich viel Erfahrung rund um ihre Nische angesammelt. Daher schüttelt sie den Content quasi aus dem Ärmel und kann eines, was sehr wichtig ist: Ihre persönlichen Erfahrungen einbringen. Denn sie ist quasi das Lehrbuchbeispiel für einen Blogger: Alle die Probleme und Hürden vor denen ihre Leserinnen und Leser heute stehen, waren auch ihre (Sie schildert ihre Geschichte sehr offen in ihrem VIP-Newsletter).

Ihre Blogartikel und Videos waren für fast 2 Monate vorproduziert, sodass sie sich in aller Ruhe der Startpromotion und der Launchstrategie widmen konnte. Anfänglich fokussierte sie sich auf List-Posts, die ja bekanntermaßen bei Lesern sehr beliebt sind. Inhaltlich sollte die gesamte Bandbreite ihres Themas abgedeckt werden und den neuen Lesern so schnell wie möglich einen Gesamtüberblick ihres Blogs zu geben.

6) Die Launchstrategie

Wie schon bei meinem Blogstart vor über 3 Jahren setzten wir auf die Small Army Strategy und benutzen Natascha's Facebook-Freunde-Netzwerk um in den ersten Wochen ein „Grundrauschen“ entwickeln zu lassen. Zusätzlich ist Natascha in Facebook-Gruppen und Foren aktiv, kommentiert andere Blogartikel und startete ihre ersten Netzwerkaktivitäten (bei der Austrian Blogger Conference, beim Liebe Leben Event von Melanie Mittermaier und bei lokalen Meetups in Wien).

Passender Artikel:  Podcast erstellen: In 3 sicheren Schritten zu mehr Sichtbarkeit im Netz

Auch die ersten Gastartikel (u.a. in Kürze bei bei Veit Lindau) warten. Zusätzlich wurden Artikel, die von Anfang an erfolgreich waren, mit einem Mini-Facebook Ad-Budget (unter 150,- Euro) beworben und unterstützen dadurch den Anfangs-Buzz.

7) Die richtigen Werkzeuge

Nun wird’s ein wenig nerdy. Klarerweise bloggt Natascha auf WordPress und setzt, wie schon oben erwähnt, ein WordPress-Theme von Themeforest (Avada) ein. Von Anfang an fokussierten wir uns auf die Wichtigkeit von E-Mail-Marketing und entschieden uns für (das meiner Meinung nach beste Tool momentan am Markt) ActiveCampaign gemeinsam mit dem WordPress-Plugin Thrive Leads. Die Blogfotos liefert Graphic-Stock (optimiert mit dem Plugin Short Pixel Image OptimizerDigimember & Digistore kommen beim Online Kurs (mehr dazu beim nächsten Punkt) zum Einsatz.

Wie du siehst ist das ganze sehr übersichtlich, regelmäßige Kosten fallen nur durch ActiveCampaign an. Denn meiner Erfahrung nach über 3 Jahren Online Business ist: Du brauchst 99% von dem ganzen Online Marketing Zeugs nicht.

8) Ein digitales Produkt

Natascha hat etwas ganz wichtiges getan. Bevor es den Blog NataschaZimmerman.com gab, gab es einen Online Kurs, nämlich das „Pudelwohl-Konzept“. Es handelt sich um die Quintessenz von Nataschas Wissen rund um eine gesunde Lebensweise. Und zwar ohne Entbehrungen, alltagstauglich und mit viel Genuss. (Ok, das war jetzt ein Werbeblock – Wenn du dich abseits von erfolgreichen Blogstarts auch noch pudelwohl fühlen willst, dann schau hier vorbei)

Und bevor es den Blog gab, haben wir bereits einen Verkaufsdurchgang durchgeführt, um zu checken wie das Produkt ankommt. Somit hat sie einen erheblichen Vorteil: Natascha Zimmermann hat relativ schnell eine gute Möglichkeit von ihrer Leidenschaft zu leben. (Ich sage es ganz offen: Das war einer meiner größten Fehler. Ich war einfach damit viel zu spät dran und es war dann anfänglich ganz und gar nicht leicht, meine digitalen Produkte zu verkaufen.)

Somit macht es absolut Sinn das digitale Produkt bereits in die gesamte Blog-Startstrategie zu integrieren, eine Interessentenliste aufzubauen und von Anfang an klarzumachen, dass Wertschöpfung (kostenlose Artikel) und Wertschätzung (kostenpflichtige Produkte) auf Nataschas Blog eine Einheit ergeben.

Ein kleiner Gruß

Fazit und die gute Nachricht für dich

Ein erfolgreicher Blogstart ist keine Wissenschaft. Ein erfolgreicher Blog an sich ist keine Kunst. Es braucht einen Plan, eine Strategie, Kompetenz, Leidenschaft, einen Mini-Anteil Technik und die zwei wichtigsten Faktoren:

Fokus und Durchhaltevermögen. (Der letzte Punkt wartet auf Natascha natürlich noch.)

Eine weitere gute Nachricht für dich: Auch wenn dein Blog schon ein wenig älter ist, kannst du mit der richtigen Strategie deinem Blog immer wieder einen richtigen Kick geben.

Ich bin sehr froh und dankbar, dass meine Strategie immer noch funktioniert und wir mit Nataschas Blog gezeigt haben, wie schnell und einfach es geht, wenn du die richtigen Hebel bewegst.

Wenn du mehr von Natascha Zimmermann lesen möchtest, dann kannst du das hier.

Wenn du mehr über meine Strategie für erfolgreiche Blogs erfahren möchtest, dann hier.

Natascha Zimmermann's Blogstart ist auch ein guter Beweis, dass es auch heute (wo es schon so viele Blogs gibt) noch möglich ist, erfolgreich zu starten. Und das mit einer Nische, abseits von dem ganzen „Ich erkläre dir, wie man ein Business startet“ Getue, das mittlerweile unangenehm überhand nimmt.

Natascha's Blog ist ein Zeichen und ein Aufatmen für all jene, die sich noch nicht mit einem Blog an die Öffentlichkeit getraut haben, weil sie Angst haben, dass ihr Thema zu klein, zu unscheinbar, zu speziell wäre.

Ich sage dir eines: Dein Thema, deine Nische ist genau richtig.

Starte. Jetzt. Und hole dir meine EntspanntErfolgreich Strategien für ein erfolgreiches Business!

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

32 Comments on “Case Study Blogstart: Von 0 auf 10.000 in einem Monat

Monika
15. August 2016 um 18:31

der Beitrag ist für mich sehr nützlich. Ich habe jetzt erst mit bloggen angefangen, und habe jetzt schon sehr viele Fehler entdeckt. Deine Beitrag hilft mir sehr. Ich bleibe jedenfalls dran, denn ich habe ein ganz klares Ziel vor Augen. Deine Web Seite gefällt mir ausnehmend gut.
Danke
Monika

Antworten
Nico
30. Juni 2016 um 19:25

Klasse Artikel ! Toll zu sehen wie es systematisch in solch einer Nische von Zero to Hero funktioniert hat. Aufjedenfall motivierend !

Antworten
Jojo und Jezz
25. Mai 2016 um 0:43

Hi Markus,

das war tatsächlich der erste Artikel den wir von Dir gelesen haben. Wobei wir uns nun schon länger mit der Szene auseinander setzen.

Du hast einen krassen Schreibstil.
Anregend und auch motivierend.

Wird nicht der letzte Artikel gewesen sein, den wir von Dir lesen.

Danke dafür.

Badabing Badabong,

Jojo und Jezz

Antworten
Markus Cerenak
25. Mai 2016 um 9:43

Danke, war auch gerade bei euch… Fesch!
Lasst es euch gut gehen!
M

Antworten
Maike
18. Mai 2016 um 13:08

Hallo Markus,
Sehr inspirierend, vielen Dank ☺️ Ich kümmere mich dann mal um die Wertschätzung. Den Bereich habe ich ziemlich vernachlässigt. Liegt wohl an meinem nebenberuflichen Schwerpunkkt, oder so.
Viele Grüße
Maike

Antworten
Maike
18. Mai 2016 um 13:10

P.s.: Den Eintrag zu deinem Newsletter finde ich großartig formuliert!!!

Antworten
Sebastian Vogel
18. Mai 2016 um 11:50

Hallo Markus,
danke für den tollen Artikel.
Sehr inspirierend und mit tollen Anregungen für meinen eigenen Blog.
Freue mich immer wieder neues von dir zu hören und zu lesen.
Viel Spaß noch auf Mallorca
Sebastian

Antworten
Sebastian Prohaska
18. Mai 2016 um 6:42

Liebe Natascha, lieber Markus,

cooles Thema und toller Blog. Habe diesen einmal in meine feedly Liste hinzugefügt. Ihr schein außerdem ein wirklich liebes Pärchen zu sein. Wünsch euch somit privat und beruflich alles Gute!

Liebe Grüße,
Sebastian

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:49

Hallo Sebastian!

Vielen Dank!

Es freut mich, dass dir meine Seite und mein Thema gefallen.

Markus und ich haben uns gesucht und gefunden, wie man so schön sagt. 😉

Auch dir alles Liebe!

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Matthias Wilke
17. Mai 2016 um 20:13

Hi Markus,
vielen Dank für diesen Artikel! Das Du die 10.000 so als Erfolg feierst, finde ich super! Ich habe vor 8 Wochen meinen Blog gestartet (das Produkt war schon vorher da 😉 ) und hätte 10.000 Seitenaufrufe für mich selbst nie als Erfolg gesehen. Aber Du hast natürlich vollkommen recht, nach so einer kurzen Zeit und mit minimalem Budget ist diese Zahl ein absoluter Erfolg.

Es ist schön, da mal Vergleichszahlen zu kennen, das motiviert und verhindert zu selbstkritische Zahleninterpretationen 😉

Liebe Grüße von einem, der das Hamsterrad verließ
Und euch viel Erfolg =)
Matthias

Antworten
Markus Cerenak
18. Mai 2016 um 11:19

Hi Matthias, mich verblüfft deine Antwort 😀 Was wäre denn ein „Erfolg“ deine Meinung nach gewesen? Es ist definitiv ein Phänomen unserer Zeit, dass wir einfach niemals zufrieden sind und wir immer mehr wollen. Und das macht viele Menschen müde…
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Matthias
18. Mai 2016 um 20:17

Hi Markus, ich bin gar nicht auf die Idee gekommen überhaupt auf diese Zahl zu achten. Ich hab mir zum Beispiel die Besucher pro Tag angeschaut, aber jetzt sehe ich, das es eine deprimierende und viel zu kurzfristige Zahl ist. Die Seitenaufrufe pro Monat und die dann im Monatsvergleich geben ein viel besseres Erfolgsbarometer ab.
Das mit dem zufrieden sein muss ich mir mal irgendwo groß an die Wand schreiben 😉
Liebe Grüße
Matthias

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:43

Hallo Matthias!

Meiner Meinung nach, muss man beide Zahlen beachten – die Besucher und die Aufrufe. Es bringt nichts, wenn du viele Besucher hast, sich diese aber nur jeweils eine Seite ansehen und danach wieder weg sind. Viel wertvoller sind die Besucher, die sich wirklich für dein Thema interessieren und sich mehrere Seiten ansehen. Andererseits wäre es schade, wenn du nur wenige Besucher hast. Immerhin willst du mit deinem Thema sicher viele Menschen erreichen. Zu sehr Statistik-Junkie sollte man aber auch nicht sein. Am Ende zählt das Ergebnis – wie viele Menschen konntest du wirklich berühren.

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Tanja
17. Mai 2016 um 17:44

Hi Markus und Natascha, toll und danke fürs Teilen! Ich bin noch im „Perfektionismus-Modus“ und hoffe, dass ich da bald rauskomme. Dann geht´s hoffentlich auch so gut los wie bei dir Natascha 🙂 Genießt euren Urlaub! LG Tanja

Antworten
Markus Cerenak
18. Mai 2016 um 11:14

Hi Tanja
Einfach starten, der Perfektionismus-Modus bringt nix. Go for it and fix the problems on the way! Alles Gute mit deinem Projekt!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:34

Hallo Tanja!

Vielen Dank! Ich bin auch sehr perfektionistisch… Lass das lieber sein! 😉 Es ist mir ein bisschen schwer gefallen, weil ich auch an meiner Seite noch unendlich viel herumschrauben könnte. Dann wäre sie aber wahrscheinlich nie online gegangen. Einfach starten! Änderungen kann und wird man dann immer noch vornehmen. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Sina
16. Mai 2016 um 23:40

Sehr spannend und klasse das der Start von Natascha so gut läuft. Ich habe mir die Seite natürlich angeschaut und sie sieht wirklich klasse aus und auch dein angesprochendes Farbschema finde ich toll – gold/ schwarz geht immer 🙂

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und Spaß,
viele Grüße Sina

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:19

Hi Sina
danke für dein Feedback
lg m

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:31

Hallo Sina!

Danke! Es freut mich sehr, dass dir meine Seite gefällt. Gerade das Farbschema ist für meine Branche etwas „ungewöhnlich“. Umso mehr freut es mich, wenn es gut ankommt. 🙂

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Sabine Biesalski
16. Mai 2016 um 11:55

Lieber Markus,

dein Artikel und Nataschas Geschichte ist ein Mutmacher. Danke dafür.

Sabine

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:20

Hi Sabine
danke, das wollte ich mit diesem Artikel auch erreichen. Nämlich zu zeigen, dass es mit allen möglichen Themen funktioniert. Mit Sicherheit auch mit deinen Idee 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Lothar Miethe
16. Mai 2016 um 10:50

Lieber Markus,
vielen Dank für diesen erfrischend-inspirierenden Beitrag. Ich nehme immer wieder viel mit beim Lesen Deiner Beiträge.

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:22

Hi Lothat
danke für dein Feedback und auch alles Gute für dein Projekt!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Ilse Maria Lechner
16. Mai 2016 um 10:16

Hallo Markus,

fein dass du ein Beispiel abseits von „verdiene möglichst schnell … mit Internetmarketing“ bringst.

Ich bin schon gespannt, wie sich dieser neue Blog noch weiterentwickelt. Die Seite wirkt sehr sympathisch und für den Themenbereich ungewöhnlich und trägt eindeutig auch deine Handschrift. Spannend wirkt das allemal!

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:23

Hi Ilse,
danke für dein Feedback. Wie im Artikel schon erwähnt gilt es jetzt „dranzubleiben“. Das ist – wie du sicher weißt – der wichtigste Faktor wenn es um den Aufbau und Bestand eines erfolgreichen Blogs geht!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:28

Hallo Ilse!

Freut mich sehr, dass dir meine Seite gefällt! Es wird sich sicher noch einiges spannendes tun.

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Sandra Heim
16. Mai 2016 um 10:11

Herzlichen Glückwunsch, ihr zwei! Natascha’s Blog ist ein super Beispiel dafür, dass es immer noch möglich ist im Netz durchzustarten, wenn man sich auf die richtige Strategie fokussiert und sich individuell positioniert. Genießt Eure wohlverdiente Pudelwohl-Pause 🙂

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:24

Hi Sandra
danke für dein Feedback, wir genießen… 😉 Und gerade du un deine Klienten sind auch ein perfektes Beispiel, was mit Strategie und guter Positionierung erreicht werden kann.
Lass es dir gut gehen!
M

Antworten
Natascha Zimmermann
20. Mai 2016 um 8:26

Hallo Sandra!

Danke! Vor allem macht die Arbeit daran so Spaß, dass sie selbst auf Mallorca nicht zu kurz gekommen ist. 😉

Herzliche Grüße,
Natascha

Antworten
Catharina
16. Mai 2016 um 9:48

Ohne deinen Blog und deinen Newsletter wäre ich dennoch niemals aus Natascha Zimmermann gekommen, auch wenn ich mich für TCM interessiere. Da war dein Newsletter damals, das Posten auf Facebook und nun wieder dieser Newsletter zu ihrem Blog. Also Punkt 1, dass es ohne in großes Netzwerk geht ist dann nicht komplett korrekt. Ich denke einen Spezialisten unter seinem Freunden oder als Freund zu haben ist schon ein großer Nutzen. Ich habe mir ähnliche Hilfe gesucht für den Start, danach natürlich gelesen, probiert, gelesen, probiert, gelesen, probiert (auch im affenblog und Podcast – über den ich zu dir kam) und bin sehr zufrieden mit meinem Blog. Ich freue mich auf dein Buch. 🙂 Habt eine schöne Woche! Catharina von fit-weltweit.de

Antworten
Markus Cerenak
17. Mai 2016 um 10:35

Hi Catharina
Danke für deinen Kommentar. KLeine Klarstellung: Einen Newsletter habe ich jetzt zum ersten Mal für Natascha’s Blog ausgesendet. Ganz bewusst nach dem ersten Monat. Und mein einmaliges Sharing zum Blogstart war eines von sehr, sehr vielen, somit definitiv nicht verantwortlich für den Traffic. Ich kenne meine Zahlen sehr gut und weiß, was sich nach lediglich einem Sharing bewegt. Wie ich im Artikel auch geschrieben habe, sind die Zeiten vorbei, wo ein Facebook-Share der Weißheit letzte Schluss war. Ich bleibe dabei, dass es ohne großen Netzwerk geht, weil die ersten Tage nach dem Launch (die absolut wichtigsten meiner Meinung nach) komplett mit Natascha’s eigenen Netzwerk bestritten wurden. Ich meinte damit, dass es kein großes Netzwerk in der Blogger-Szene braucht, denn auf das hat Natascha definitiv nicht zurück gegriffen. Wer nun schlussendlich aber aufgrund welchen Shares wohin findet, ist wohl auch noch mit Tracking & Co noch immer ein Orakel des Webs 😉 Danke für dein Feedback hinsichtlich Blog und Podcast. Bezüglich dem Buch werde ich ohnehin noch einige Updates liefert.
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Catharina
17. Mai 2016 um 11:23

Lassen wir es so stehen. 🙂 ich freue mich in jedem Fall für euch, dass der Plan aufgeht und Natascha belohnt wird. 🙂 viel Erfolg weiterhin.

Antworten

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Ja, das passt natürlich ;-)

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