Dankbar sein: 5 verschiedene Gründe, warum Dankbarkeit deine Lebensqualität verbessert

Zuletzt aktualisiert am 27. Januar 2022.

Du kennst wahrscheinlich einige Methoden, die dir helfen können, deine Lebensqualität zu verbessern. Aber weißt du, was die meisten dieser anderen Methoden miteinander verbindet? Dankbarkeit. 

Dankbar sein und einfach mal “Danke” zu sagen mag einfach klingen, aber die  Wahrheit ist, dass nicht viele Menschen es im täglich Hamsterrad-Alltag praktizieren. Hier sind also 5 Möglichkeiten, wie dankbar sein einen positiven Einfluss auf deine Lebensqualität haben kann.

1. Dankbar sein macht dich glücklicher.

Wenn du dich an alles erinnerst, was du derzeit in deinem Leben hast, dann fühlst du dich gut. Egal wie wenig oder wie reichlich dein materieller oder immaterieller Reichtum ist, nimm nichts als selbstverständlich hin. Sei dankbar für das, was du hast, es gibt andere da draußen, die nicht so viel Glück haben wie du!

2. Dankbar sein macht dich sympathischer.

Ein Dankeschön an Menschen, die dir das Leben durch ein Produkt, eine Dienstleistung oder nur durch ihre schlichte Anwesenheit leichter machen, wird dazu beitragen, die Moral dieser Person zu stärken. Du wirst dich geschätzt fühlen und du wirst sicher versuchen, dein Bestes zu geben, in deinem Tun besser zu sein. Wenn Menschen dich mögen und schätzen, neigen sie dazu, vertrauenswürdiger und offener zu sein, was zu besseren Beziehungen und mehr Zufriedenheit bei allen führt!

Dankbar sein
lohannaps / Pixabay

3. Dankbar sein macht dich weniger egozentrisch.

Du magst wahrscheinlich keine egozentrischen Menschen. Das sind Menschen, die an nichts anderes denken als an sich selbst, die rücksichtslos etwas einfordern und glauben sie hätten grundsätzlich ein Recht auf bestimmte Dinge. Du hast nichts Gutes zu erwarten, wenn du anderen auf die Zehen trittst. Wenn du Dankbarkeit praktizierst, wirst du dir der Menschen um dich herum bewusst, du wirst du mehr akzeptiert. Und vor allem stellt sich eine Harmonie ein, in der Egozentrik überhaupt keinen Platz mehr hat.

4. Dankbar sein macht dich weniger neidisch.

Neid ist ein sehr giftiges Gefühl. In den seltensten Fällen kann man an Neid einen positiven Aspekt finden. Neid in schwacher Form, kann gut sein, wenn du dadurch produktiv wirst, wie z.B. dich zu motivieren, etwas Besseres mit deinem Leben abzufangen und ins Handeln zu kommen. Aber Neid ist schlecht, wenn du dem Neid die Kontrolle übernehmen lässt – Gefühle der Unsicherheit und Unterlegenheit können dein Glück buchstäblich zerstören. Sei dankbar wie es dir geht und wer du bist und freue dich für diejenigen, die erfolgreicher sind als du. 

5. Dankbar sein macht dich optimistischer.

Ohne Neidgefühle kannst du deutlicher den Weg sehen, den du gehen musst, damit auch du erfolgreich sein kannst. Wenn du Dankbarkeit zur Gewohnheit machst, siehst du den Silberstreif in allem. Es macht dich optimistischer und gibt dir eine positivere Lebenseinstellung!

Dankbar sein ist nicht immer leicht. Vor allem im hektischen Alltag vergessen wir schnell darauf. Der beste Weg ist ein Dankbarkeitsjournal, also ein kleines Tagebuch, in dem du täglich notierst, wofür du dankbar sein darfst. Nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, macht dich aber Schritt für Schritt zufrieden und glücklich. Probiere es einfach mal aus.

Lass es dir gut gehen!

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P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

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