Kleine Schritte. Große Wirkung.

Woche für Woche - 2 Selbstcoaching-Mails - 100% kostenlos.

Newsletter Post Hero

Durch deine Anmeldung stimmst Du zu, dass ich Dir meinen Newsletter per Mail zusende und Deine angegebenen Daten zu diesem Zweck verarbeite. Du kannst diese Einwilligung jederzeit mit einem Klick widerrufen und Dich aus dem Newslettel austragen. In diesem Fall werde ich Deine Daten löschen und Du erhältst keinen Newsletter mehr.

Dankbarkeit: Nimm dir Zeit, über das nachzudenken, was du hast

Wenn du dich jemals in der Hektik des Lebens verfangen hast, weißt du, wie sehr du den Blick für die Dinge verlieren kannst, die wirklich wichtig sind. Dabei gibt es viele Dinge, für die du dankbar sein kannst, unabhängig von den Umständen, in denen du dich befindest.

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Liste von Dingen, die ihm jeden Tag Freude bereiten oder einfach nur ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln.

Du kannst dankbar sein für materielle Segnungen wie deinen Wohnort, das Klima, in dem du lebst, oder sogar deine Wohnung. Du kannst dankbar sein, dass es bestimmte Menschen in deinem Leben gibt. Das können deine Kinder, deine Oma oder dein bester Freund sein.

Die wichtigste Funktion der Dankbarkeit ist, dass sie dir erlaubt, dein Herz, deinen Geist und deine Seele für das Gute, die Dankbarkeit und das Licht zu öffnen.

Wenn du dir nicht sicher bist, wie du Dankbarkeit bewusst kultivieren kannst, kannst du dir diese Vorschläge überlegen:

1. Nimm dir fünf Minuten Zeit.

Gönne dir jeden Morgen fünf Minuten, um Dankbarkeit zu erleben. Nimm dir diese Momente, um einfach über den vergangenen Tag nachzudenken. Sage dir: „Eine Sache, für die ich dankbar bin, ist___.“ Fülle die Lücke mit etwas aus, das dir in den letzten 24 Stunden aufgefallen ist. Denke etwa eine Minute lang darüber nach. Lächle darüber. Dann mach mit deinem Morgen weiter.

2. Mache deine Dankbarkeit öffentlich.

Teile deine Dankbarkeit mit anderen. Wenn du zum Beispiel mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, könntest du etwas sagen wie: „Ich bin so froh, dass ich das Wohnzimmer in dieser schönen hellen Tealfarbe gestrichen habe. Das Sonnenlicht reflektiert es so schön.“

– Ein anderes Beispiel ist: „Ich war gestern mit meiner Schwester einkaufen und sie war so hilfreich, als ich ein neues Kleid aussuchen wollte.“ Wenn du anderen gegenüber deine Dankbarkeit verbal zum Ausdruck bringst, wirst du es dir zur Gewohnheit machen, zu erkennen, wofür du dankbar bist.

3. Achte auf die kleinen Dinge.

Versprich dir selbst, dass du die kleinen Dinge nicht als selbstverständlich ansiehst. Weil das Leben mit Menschen, Aufgaben und Gegenständen vollgestopft ist, fällt es dir vielleicht schwer, die kleinen Wunder deines Tages zu bemerken. Aber wenn du dich darauf konzentrierst, wirst du erstaunt sein, was du siehst.

Öffne deine Augen für die Wunder, die dich umgeben. Sie kosten keinen Cent. Ein Sonnenuntergang, eine warme Tasse Tee oder ein eiskaltes Glas Wasser, wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, können gute Gründe sein, Dankbarkeit zu empfinden. Der Geruch von Geißblatt, wenn du an den Weinstöcken vorbeigehst, oder das verschmitzte Lächeln deiner Tochter sind weitere Dinge, die dich an deine Segnungen erinnern können.

4. Lerne, deine Gedanken umzudrehen.

Wenn du merkst, dass du negative Gedanken hast, stell dir ein großes Stoppschild vor und sage laut „Stopp“. Ersetze dann das Stoppschild durch ein Bild von etwas in deiner Umgebung, für das du in diesem Moment dankbar bist. Denke an diesen Gegenstand, dieses Erlebnis, diese Person oder diese Situation und schwelge in deiner positiven Erfahrung.

5. Führe ein Dankbarkeitstagebuch.

Wenn du Schwierigkeiten hast, dich an die Dinge zu erinnern, die deine innere Dankbarkeit wecken, hilft es vielleicht, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Ein Tagebuch ist eine greifbare visuelle Hilfe, die dich dazu anregt, darüber nachzudenken, wofür du dankbar bist.

– Versuche einfach, das Datum auf die Seite zu schreiben und notiere, wofür du zu diesem Zeitpunkt dankbar bist. Du kannst so viel oder so wenig schreiben, wie du willst. Lege dein Tagebuch an einen Ort, an dem du es häufig siehst, z. B. auf den Esstisch, die Küchentheke oder neben deinen Lieblingssessel. Auf diese Weise wirst du dazu angeregt, deine Dankbarkeit öfter zu erleben.

Dankbarkeit ist wirklich eines der Dinge, die das Leben lebenswert machen!

Jedes Mal, wenn du dich bewusst dafür entscheidest, deine Dankbarkeit zu erleben, wird dir ganz warm ums Herz. Öffne deine Augen und deinen Geist für die Menschen, Orte, Dinge und Erfahrungen, für die du dankbar bist. Du wirst dich in deinem Leben viel besser fühlen.

Nicht vergessen: Kleine Schritte. Große Wirkung.

Kleine Schritte. Große Wirkung.

2 Selbstcoaching-Mails. Woche für Woche. 100% kostenlos.

Newsletter Post Sidebar

Durch deine Anmeldung stimmst Du zu, dass ich Dir meinen Newsletter per Mail zusende und Deine angegebenen Daten zu diesem Zweck verarbeite. Du kannst diese Einwilligung jederzeit mit einem Klick widerrufen und Dich aus dem Newslettel austragen. In diesem Fall werde ich Deine Daten löschen und Du erhältst keinen Newsletter mehr.

2 Selbstcoaching-Mails. Woche für Woche. 100% kostenlos.