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Dichotomie der Kontrolle

Die Unterscheidung zwischen Dingen, die in unserer Macht stehen (unsere Meinungen, Bestrebungen, Begierden) und solchen, die es nicht tun (äußere Ereignisse, das Handeln anderer).

Die Dichotomie der Kontrolle ist ein fundamentales Prinzip der stoischen Philosophie, geprägt von dem Philosophen Epictetus. Es bezieht sich auf die Unterscheidung zwischen Dingen, die in unserer Macht stehen, und solchen, die es nicht tun. Nach dieser Lehre liegen unsere Meinungen, Bestrebungen, Begierden und Abneigungen in unserer Macht, während äußere Ereignisse, das Handeln anderer und alles, was nicht zu unseren eigenen Handlungen gehört, außerhalb unserer Kontrolle liegen.

Diese Unterscheidung ist für das stoische Verständnis von Freiheit und Glück entscheidend. Die Stoiker lehren, dass unser inneres Wohlbefinden nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern davon, wie wir auf diese Umstände reagieren. Indem wir akzeptieren, dass wir keine Macht über äußere Ereignisse haben, können wir uns auf das konzentrieren, was in unserer Macht steht – unsere Einstellungen und Handlungen.

Ein zentraler Aspekt dieser Philosophie ist es, Gelassenheit gegenüber Dingen zu kultivieren, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, und Weisheit, um zu erkennen, was wir kontrollieren können und was nicht. Diese Haltung führt zu innerem Frieden und ermöglicht es uns, unser Leben im Einklang mit der Natur und der Vernunft zu führen.

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