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Die 29 Gesetze des Hamsterrades und warum sie niemandem auffallen.

Hamsterrad

All meine Ratschläge auf meiner Webseite zum Thema „Raus aus dem Hamsterrrad„, „Berufung finden und damit erfolgreich sein“ und „moderne Selbstständigkeit“ sind ja gut und schön, aber das echte Leben sieht doch anders aus.

Im echten Leben kann man nicht einfach tun, was man will. Man kann nicht einfach Geld verdienen und erfolgreich sein, mit dem, was man gerne tut, denn der Alltag, also das Hamsterrad ist doch noch da.

Das Hamsterrad, das uns sagt wie es wirklich ist.

Und das natürlich viele Argumente parat hat, warum es keinen Sinn macht sich mit solchen Hirngespinsten wie „seiner Leidenschaft folgen“ oder „einen sicheren Job sein lassen und das tun was man liebt“ zu beschäftigen.

Denn meistens funktioniert es ohnehin nicht.

Nicht jeder kann sich selbständig machen, nicht jeder kann Erfolg haben mit dem was er liebt, nicht jeder kann z.B. eine Internetseite aus dem Boden stampfen und eBooks oder Online Kurse über sein Lieblingsthema verkaufen, nicht jeder kann von heute auf morgen mit seiner Idee, mit seiner Passion Geld verdienen.

Also ist es am besten wenn du das machst was alle machen. Denn es war ja schon immer so…

Um sicher zu gehen, dass du nicht einen einzigen Schritt raus aus dem Hamsterrad machst, habe ich die 29 Gesetze des Hamsterrades zusammen getragen.

Am besten ist, du merkst dir alle davon, damit du ja nicht irgendetwas tust, das nicht der Norm entspricht.

Raus aus dem Hamsterrad – Die Gesetze:

1) Akzeptiere was Andere dir sagen

Das ist einfach. Nicht denken, nur nicken. Kann jeder.

2) Stelle nichts in Frage

Ähnlich leicht in der Umsetzung. Auch wenn es bereits beim ersten Gedanken nicht logisch erscheint, scheiß egal, einfach tun, auch wenn es sinnlos ist und dir gegen den Strich geht.

3) Mach Matura oder Abitur, geh auf die Uni, bilde dich weiter – nicht weil es dich interessiert, sondern weil man das halt tut

Der Weg ist vorgezeichnet. Einfach mit allen im Gänsemarsch mithampeln. Nicht lange nachdenken, einfach eine Ausbildung starten und dann täglich auf Facebook posten wie sehr dich lernen anfuckt.

4) Denke nicht daran etwas Grundlegendes zu verändern

Hie und da kommen Gedanken auf, dass es das doch nicht schon gewesen sein kann und dass du dahinter kommen willst, was das ist. Vorsicht: Ignoriere diese Gedanken! „Raus aus dem Hamsterrad“ könnte sonst das Ergebnis sein

5) Nimm dir etwas vor, mach es aber nie

Ja, du hast einen Traum. Wichtig ist, dass du immer wieder in deinen Träumen schwelgst, es vielen Menschen erzählst, aber nicht ins Handeln kommst.

Handeln wäre zu anstrengend.

6) Schimpfe über deinen Job, ändere aber nichts

Werde nicht müde jedem zu erklären, wie Scheiße dein Job ist. Jammere gegenüber deinem Partner, deinen Freunden und natürlich bei deinen Kollegen, denke aber nie daran, zu kündigen.

Raus aus dem Hamsterrad - Schau viel fern!

StockSnap / Pixabay

7) Schau viel fern, verbringe viel Zeit auf Facebook, lies wenig

Wichtig ist, dass du viel Reality-TV siehst, denn das ist das echte Leben. Dann noch viel negative Nachrichtensendungen, sinnlose Bilder auf Facebook sharen, Oberflächliches auf Instagram posten, Bücher lesen auf ein Minimum beschränken und alles ist gut.

Passender Artikel:  Downshifting. 
Es reicht nicht, wenn sich dein Hamsterrad langsamer dreht.

8) Genieße nur dein Wochenende

Du musst alle Hebel in Bewegung setzen um die Arbeitswoche zu vergessen. Alkohol und „Party Hard“ ist ein gutes Mittel.

9) Beneide die anderen, tu aber nichts, um selber beneidet zu werden

Schiele auf den Erfolg der anderen, meckere darüber, aber denke dir insgeheim: Das wäre mir zu anstrengend. Das lass ich lieber.

10) Übernimm keine Verantwortung für dich und dein Leben

Am einfachsten ist es die Verantwortung auf den Chef, die Eltern, den Partner, die Politik, die Gesellschaft oder die heutige Zeit abzuschieben und kein Versäumnis bei dir selbst zu suchen.

11) Sag, dass es früher besser war

Über die Großeltern machen wir uns lustig, aber selber sind wir genauso. Natürlich waren die Parties früher besser, auch die Urlaube sind nicht mehr wie früher, auch der Sex nicht und früher war alles billiger, weil der Euro alles kaputt macht.

 

12) Unterstütze niemand anderen, weil du denkst, dass dir ja auch niemand hilft

Denke nur an dich, schau nicht links und rechts und investiere keine Sekunde in andere Menschen, ohne dass du etwas zurück bekommst oder davon profitierst. Die Anderen tun es genauso.

Raus aus dem Hamsterrad: Autos, Luxus & Co

Toby_Parsons / Pixabay

13) Gib viel Geld für Autos, Mode und Technik aus, aber drehe jeden Cent um, wenn es darum geht, dich weiter zu bilden.

Natürlich machst du Schulden für ein neues Auto, zahlst monatliche Leasingraten und gehst total gerne shoppen, weil du dir ja eh nie etwas gönnst. Da schaust du nicht so aufs Geld. Aber wenn es darum geht, dich selbst weiterzubilden, Seminare oder ähnliches zu machen, um dich weiter zu entwickeln dann winkst du ab: „Das ist aber schon viel Geld….!“

14) Sag ganz oft: „Ich bin halt so“

Wichtig ist, dass du dir oft in Erinnerung rufst, dass du dich nichts ändern kannst. Du kannst selber nichts dagegen tun wie du bist.

Weil Veränderung wäre anstrengend und risikoreich.

15) Denke kurzfristig

Wäge bei jeder Entscheidung ab, ob sich das ganze sofort auszahlt.

16) Sei nicht dankbar, halte das, was wir täglich haben für selbstverständlich

Also wirklich gut geht's uns nicht. Ich meine diese ganzen Steuern und steigenden Kosten. Und die Flüchtlinge. Und überhaupt: Der Staat zahlt ja auch lang nicht mehr soviel wie früher. Natürlich gibt es auf der Welt fast nur Länder, denen es noch viel schlechter geht, aber darüber wollen wir jetzt nicht reden.

17) Lass deine Ängste über dein Leben regieren

Verbringe sehr viel Zeit damit dir den Kopf zu zerbrechen, was alles schiefgehen kann.

Passender Artikel:  Stell dir vor es ist Montag und keiner geht hin.

18) Wenn du auf Reisen gehst, achte darauf, dass alles so ist wie zuhause

Achte darauf, dass du dich was Essen, Kultur etc. betrifft so wenig wie möglich umstellen musst, lerne keine neuen Menschen kennen und sage stets, dass in der Heimat doch alles besser ist (Aber nur solange bist du wieder zuhause bist)

19) Mache immer das gleiche, lerne nicht aus Fehlern

Lerne dir eine Strategie ein und dann bleibe ein Leben lang dabei. Auch wenn du mit dieser Art und Weise scheiterst, ändere dein Verhalten nicht.

20) Sag oft: „Das kann ich nicht“

Eine echte Garantie etwas nicht zu erreichen ist, es sich oft genug vorzusagen. Vergiss also nicht darauf, dich Tag für Tag selbst zu sabotieren, denn dann gehts du sicher, deine Ziele nie zu erreichen!

21) Verbringe viel Zeit damit, über andere schlecht zu reden

Du lästerst gerne über andere? Großartig, bleib dabei!

22) Gib auf, wenn du nicht sofort erfolgreich bist

Sieh ein, dass du nicht für Großes geschaffen bist. Das können nur die Anderen. Am besten ist, du machst alles nur halbherzig, dann ist die Chance noch größer, nichts zu erreichen.

Die schlechte Laune im Hamsterrad

xusenru / Pixabay

23) Wach auf und sei schlecht gelaunt

Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, das wird heute wieder ein Scheiß-Tag. Vergiss nicht, es auch auf Facebook zu posten, damit es alle wissen.

24) Umgib dich mit Menschen, die dich runterziehen oder zu denen du nicht aufschauen kannst

Dein Freundeskreis hat einen starken Einfluss auf dich. Achte darauf, dass niemand in deiner Gegenwart ist, der besser ist als du oder von dem du etwas lernen kannst.

25) Warte auf den richtigen Zeitpunkt

Solltest du dich aufgerafft haben etwas zu verändern, dann warte bis der Zeitpunkt richtig ist. Es zahlt sich aus, dein ganzes Leben auf die richtige Gelegenheit zu warten, auch wenn sie nie kommt.

26) Setze dir keine Ziele, weil du nicht enttäuscht werden willst

Das Problem mit Zielen ist: Was ist wenn du sie nicht erreichst? Nein du bist kein Pessimist. Du bist nur realistisch und willst kein Träumer sein. Daher bevor du dich selbst enttäuscht, lass das mit den Zielen und erwarte stets das Schlechteste.

27) Schieb alles vor dir her

Ein ganz wichtiges Gesetz. Morgen ist auch noch ein Tag. Das kann warten…

28) Erschaffe nichts Bedeutendes

Hüte dich davor etwas zu tun, das für dich oder andere Bedeutung hat. Es könnte deine Leidenschaft entfachen!

29) Vergiss alles was du gerade gelesen hast und lebe weiter wie bisher

Wie in „Men in Black“ solltest du dich „Blitz-Dingsen“ und diesen Artikel vergessen!

Offenbar habe ich heute meinen zynischen Tag. Ich entschuldige mich wenn ich dich vor den Kopf gestoßen habe.

Es war mit voller Absicht.

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

150 Comments on “Die 29 Gesetze des Hamsterrades und warum sie niemandem auffallen.

Ingrid
13. März 2019 um 8:36

Danke für diesen Artikel. Das hat mich heute zum Lachen gebracht.

„Ich entschuldige mich, …, war genauso gemeint“

Antworten
Zu kleines Mousepad
29. März 2018 um 20:12

Schöner Post, danke. 🙂

Antworten
Mikk
14. Oktober 2017 um 20:27

Hört sich gut an !

Antworten
Christoph Becherer
20. August 2017 um 20:05

Kann ich zustimmen, vielen Dank!

Antworten
Wolf
9. Mai 2017 um 11:48

„Am einfachsten ist es die Verantwortung auf den Chef, die Eltern, den Partner, die Politik, die Gesellschaft oder die heutige Zeit abzuschieben und kein Versäumnis bei dir selbst zu suchen.“

Klingt nach „sei selbst die Veränderung“ Dazu wäre zu bemerken: „Wer Menschen lieben will, muss hassen, WAS sie unterdrückt“ (Sartre)

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Karsten
23. April 2017 um 19:56

Wie immer führt Markus einem das Hamsterrad und seine Mechanismen mit diesen 29 Gesetzen super vor Augen. Und gleichzeitig zeigt er mit dem Verstoßen gegen diese 29 Gesetze den Weg aus ihm heraus. Super Blog und super Podcast! Weiter so…

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Alleinerziehende
14. April 2017 um 20:36

super Artikel, vielen Dank! „Nie wieder Montag“ motiviert, dass kann man schon sagen…

Antworten
David Goebel
10. Januar 2017 um 11:23

grandioser Artikel, Markus.
Auch wenn jetzt einige Zeit dazwischen liegt.

Ich baue mir aus den Stangen meines Rades mittlerweile, was mir gefällt.

SinnSTIFTende Grüße,
David

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SmarteOptionen
7. Januar 2017 um 23:30

Sehr toller Beitrag. Das was du sagst ist direkt greifbar. Viele neue Anregungen kann ich auf jedenfall mitnehmen. Die meisten warten leider auf Punkt 25, den richtigen Zeitpunkt, der wie beschrieben nie kommen wird.

Antworten
Florian
8. Dezember 2016 um 22:38

Hallo Markus!

Wie immer ein toller und ehrlicher Blogartikel! Und eine klare Zusammenfassung, wie man es nicht macht. 🙂 Einige der Nogo’s habe ich persönlich ausprobiert, bevor ich meinen Weg aus dem Hamsterrad angetreten habe. Weiter so!

VG Florian

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Businesswomandaily
9. November 2016 um 22:47

Super Blogpost Sehr schön ironisch…

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Alex
4. Oktober 2016 um 8:50

Bravo Markus, Du triffst den Nagel wahrlich auf den Kopf.
Besonders amüsiert mich an solchen Blogs immer, daß die positiven Rückmeldungen vielfach von Menschen kommen, die bereits erkannt haben, daß sie im Hamsterrad stecken und sich trotz allem nunmehr wieder nicht trauen, wirklich was zu ändern. Ich hab’s schon hinter mir und es ist klasse, war nie besser!
Unterm Strich bin ich eigentlich froh, daß die Mehrheit immer nur jammert, aber nichts ändert. Denn – würden alle oder nur viel mehr das Hamsterrad verlassen – würde unsere Gesellschaft dann noch funkionieren? Glaube nicht.
Somit ist es schon gut so, daß wir weitgehend unter uns bleiben …

Antworten
Manuel
3. Oktober 2016 um 15:12

Ergänzen würde ich noch: Achte darauf, dass du keiner von „den Komischen“ wirst. Also von denen, die Dinge bewusst anders tun und damit auch noch auffallen.
Am Ende würdest du noch deinen eigenen Weg gehen.

Antworten
Angelika Herbstsommer
13. August 2016 um 17:27

Das liebe Hamsterrad. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich lerne gerade mit deiner Hilfe aus dem Hamsterrad zu klettern. Klappt noch nicht so ganz, gebe mir aber Mühe. Phänomenal wie Du die Dinge einfach auf den Punkt bringst.

ganz liebe Grüße
Angelika

Antworten
Markus
14. August 2016 um 12:37

Na, dann alles Gute auf dem Weg raus, Angelika!
Ich hoffe, ich kann ein wenig mithelfen!
Lass es dir gut gehen!
M

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Tobias Meier
22. Juli 2016 um 8:24

Hey Markus,
cooler Artikel ich musste echt schmunzeln aber das erinnert mich so an die typischen #bewohner Ich bin froh das ich aus dem Hamsterrad raus bin und mein Leben in vollen Zügen genießen kann.
Mfg Tobi ✌️

Antworten
David
5. April 2016 um 9:02

Oh man, mega alt der Artikel und ich stoße erst jetzt darauf..hab mich schlapp gelacht und selbst erkannt. Das könnte man auch als Poster herausbringen…für den ein oder anderen Zuhause oder auch im Büro …

Antworten
Olli
8. März 2016 um 13:32

Es macht aber den Anschein, als wären die 29 Gesetze des HR für Leute, die darin stehen und sich wundern, dass der Boden schwankt. Da ist keine aktive Bewegung bei.
Und warum werden Menschen „fett“, die nix weiter zu tun haben, als anderen auf den Kopf zu treten? Warum gibt es so viele auf der Welt, die gar keinen Platz haben, diesen Tritten auszuweichen?
Warum stehen die Fetten AUF dem Hamsterrad, ohne runter zu fallen? Dreht es sich denn noch, oder verschwenden so viele nur noch Kraft? Bringt es was, in die andere Ecke des Käfigs zu rennen, mit dem Gefühl, jetzt seie man frei?
Ist es möglich, dass Menschen in unterschiedlichsten Situationen deshalb keinen Erfolg haben, weil diesen kein anderer sehen kann oder will?

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Melanie
8. Februar 2016 um 15:47

haha habe mich sehr amüsiert 🙂 Danke dafür!

Antworten
Miss Elly
8. Februar 2016 um 2:44

Ich bin mit 21 gegen meinen Willen aus dem Hamsterrad gestoßen worden. In einigen Tagen werde ich 40. Ich habe eine Familie, bin zweifache Mutter. Ich bin Schriftstellerin, Lektorin, lebe meinen Traum und träume mein Leben. Ich lese bis zu 1000 Seiten an guten Tagen und mein Schreibrekord liegt bei 90. Ich male, schreibe Gedichte, habe nur noch zwei unerfüllte Reiseziele. Wenn mich irgendeine Leidenschaft überkommt, folge ich ihr. Ich habe die Liebe meines Lebens gefunden und werde mit diesem wunderbaren Mann demnächst einen kompletten Neustart in einem anderen Bundesland wagen. Wochentage kenne ich eigentlich nur, weil meine Töchter noch zur Schule gehen, Montage hasse ich nicht, Wochenenden liebe ich nicht.
Es gibt zwei Dinge, die für mich völlig unerreichbar sind:
Ein gesunder, fitter Körper, mit dem ich dem Beruf nachgehen könnte, den ich von Kindheit an haben wollte – Krankenschwester.
Und ein gottverdammtes Hamsterrad, in dem ich ein bisschen Sicherheit genießen könnte. Einen geregelten Arbeitstag und regelmäßige, vorausplanbare Gehaltszahlungen. Oh, und viel weniger Stress mit dem Finanzamt. Erfolgreiche Autoren essen die zum Frühstück. Leider bin ich nicht erfolgreich genug, um mir einen echt guten Finanzberater leisten zu können.
Denn wir alle sehnen uns nach dem, was wir nicht haben dürfen, nicht wahr?

Antworten
Esmee Stadie
3. Februar 2016 um 9:35

Toller Beitrag!!
Punkt 29 vor allem

Danke dafür
dass du es aussprichst/aufschreibst

Antworten
Karl
2. Februar 2016 um 7:52

Ich könnte da jetzt zu vielen Punkten etwas schreiben, aber ich nehme nur einen heraus. Dieses „ich beschwere mich über alles, bin aber nicht bereit etwas zu ändern.“ Eine wahnsinnig weit gestreute Mentalität von uns Menschen. Wer nicht versucht aus dem Hamsterrad zu springen, so wie du es treffend formulierst, der hat meiner Meinung nach kein Recht sich zu beschweren.

Bspw. ich will mehr Geld verdienen, bin aber nicht bereit etwas Neues zu lernen, den Job zu wechseln etc. Und dazu dein erster Punkt: „Lächeln und nicken“. 😉

Antworten
Torsten Bahlo
2. Februar 2016 um 18:04

Ach Karl, ich könnte auch eine ganze Menge schreiben, habe das auch schon getan, ist nur allen egal. Mit anderen Worten ausgedrückt, verlorene Zeit. Im Internet gibt es sehr viele die behaupten sie hätten in kürzester zeit usw. usw. Manchmal ist es gar nicht so einfach aus dem Hamsterrad auszubrechen, weil zb eine Krankheit Dich daran hindert. Oder weil andere es aktiv verhindern das du überhaupt ausbrechen kannst aus dem Rad, weil Sie nämlich gar nicht wollen das du das erreichst, weil du dann ja nicht mehr manipulierbar bist. Und ehrlich gesagt, glaube nicht allen die Dir erzählen Sie wären und hätten dies und das, meistens haben ebbend diejenigen das am wenigsten.es hat Also nichts mit Flies und Einsatz zu tun, glaube mir, das bringt dich nur zu einem Burn out oder ähnlichen, ich spreche aus Erfahrung. Ich war bereit mich zu ändern, habe Einsatz gezeigt, gelernt und gelernt, Webseiten erstellt usw. was daraus geworden ist würde ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen, stecke gerade mitten drin im Dilemma. Also schön weiter machen mit Einsatz zeigen und so, die anderen werden es Dir nicht danken.Wenn Du Glück hast, brichst Du aus dem Hamsterrad.Nur das ist es, andere haben eben mehr Glück als einer meiner oder so ähnlich. Mit Einsatz Fleiß, lernen und anderen genannten Punkten, hat es meiner Meinung nach , nichts zu tun.

Antworten
Samuel Obermeier
28. Januar 2016 um 12:17

Wirklich amüsanter Artikel. Man hätte all diese negativen Sachen eines Hamsterradlebens nicht besser zusammen fassen können 😀 Danke dir dafür!

Beste Grüße

Samuel von den Obermeiertwins

Antworten
Dominik
2. Dezember 2015 um 15:55

Tiptop, weitermachen, und danke für so einen Artikel;)

Antworten
Oliver
19. November 2015 um 22:53

Genial geschrieben, mit der richtigen Portion Ironie und Sarkasmus, um wachzurütteln 🙂

Danke dafür!

Antworten
Cat
30. Oktober 2015 um 14:22

Hallo Markus,

in manchen Punkten erwischst du mich, andere treffen gar nicht auf mich zu. Ich denke, um zufrieden zu sein, braucht es eine richtige, ausgewogene Mischung aus Routine und Neuem. Viele Schritte sind bei mir taktisch für den Lebenslauf geplant, um ein Ziel zu erreichen. Gemäß dem Motto: „Ich krieg in den ersten Jahren weniger Geld, um die Referenz für die Zukunft zu haben.“ Ich denke, dass sehr vieles im Leben an Bedingungen geknüpft ist, wie: „Wenn ich einen unbefristeten Arbeitsplatz habe, dürfen Kinder kommen.“ Ich denke, feste Bedingungen, Ziele und Prioritäten erleichtern einfach das Leben.

Antworten
Dennis
28. Oktober 2015 um 11:19

Super Bericht Markus, thumbs up!

Antworten
Tanja
27. Oktober 2015 um 8:05

Den Charakter des typisch westlichen unglücklichen Stressmenschen auf den Punkt gebracht 🙂
Eine wundervolle Zeit an Jedermann beim Leben!

Antworten
Dhiran
23. Oktober 2015 um 15:36

Mindestens 15 von diesen Sachen mache ich anders.

Antworten
Miriam Betancourt
23. Oktober 2015 um 10:51

Das bringt es so auf den Punkt. Vielen Dank dafür.

Antworten
Peter Sommers
23. Oktober 2015 um 10:37

Gut so, auch mal „Dampf“ ablassen – muss sein! xD

Antworten
Claudia
22. Oktober 2015 um 0:35

Super genialer Schreibstil! Herzlichen Dank für diese Zusammenfassung 🙂

Antworten
Susi :)
19. Oktober 2015 um 23:56

Abitur würde ich auf jeden Fall machen.
Ohne Abitur und Studium ist man für die anderen ein Untermensch, völlig egal, was man erreicht hat 😉
Ich weiß es leider aus Erfahrung 🙁

Antworten
Michael Mey
8. Oktober 2015 um 17:37

Hallo Markus,

super Artikel. Und sehr schön „bissig“.

Da fällt mir ein Spruch ein: „Jedes Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter“ (keine Ahnung woher ich den habe^^)

Ich bin eines Tages ebenfalls aus dem Hamsterrad ausgestiegen und heute helfe ich Menschen dabei mit der Schlafkrankheit Narkolepsie wach und erfolgreich zu leben – mein Blog: http://wach-und-erfolgreich.de/

Allerdings finde ich schon, dass es ein sehr anstrengender Weg ist aus dem Hamsterrad auszusteigen… Von daher: es ist nicht wirklich DIE ERFÜLLUNG für jeden. Das hängt wirklich von der Persönlichkeit ab – ganz neutral gesprochen.

Herzliche Grüße,
Michael

Antworten
Suraya
5. Oktober 2015 um 8:46

GROSSARTIG, VIELEN DANK!

Antworten
Sascha
26. September 2015 um 21:50

Das Beste, was mir seit langem begegnet ist… Jetzt müssen es nur noch die anderen Spinner für sich erkennen, die uns die Schablonen auferlegen, die sie selbst nie hinterfragten!

Dein Sascha von http://www.sh-lifestylecoaching.com/

Antworten
Mandy
21. September 2015 um 21:02

Hallo
Nur mal kurz zum Thema Facebook. Ohne Facebook hätte ich allerdings nie diesen wirklich tollen, gelungenen und wichtigen Beitrag lesen können 😉 Liebe Grüße Mandy

Antworten
Walter Krech
29. August 2015 um 10:41

Durch das Interview bei Tomstalktime.com bin ich auf Dich und Deinen „Favoriten-Blog“ gestoßen. Fühle mich selbst nicht im Hamsterrad, freue mich aber an der kurzen aber wahren Darstellung von dessen Gesetzen.
Glückwunsch zu diesem Blog und ich bin schon sehr auf das „Picken“ im Podcast gespannt.
Danke für diese Arbeit, zu der ich viel Erfolg wünsche. Und vielleicht kann ich hiermit ja wieder etwas neu „ankicken“.

Antworten
Patrick Germer
24. Juli 2015 um 7:03

Sehr gut zusammen gefasst.
Ich würde gern wissen wie es zu dieser modernen Art der Versklavung kam. Ich muss gestehen das ich im Alter zwischen 10 – 16 noch nicht diesen enormen Leistungsdruck verspürt habe und es mir so vor kommt als beginnt alles mit dem Einstieg ins Berufsleben. Wenn wir versuchen zu verstehn welche Faktoren dazu beitragen das wir in Hamsterrädern laufen und diese gezielt aushebeln gelingt es uns bestimmt da raus zu kommen. Ich bewundere diese extremen Ausstejger die gar auswandern und nochmal ganz von vorne beginnen.

Antworten
Tom
15. Juni 2015 um 13:12

Bin gerade auf den Blog gestoßen und bin sehr begeistert ich habe es in kürzester Zeit geschafft mich so aus dem Hamsterrad zu befreien das es mir gut geht. Man sollte nie vergessen wie souverän ein jeder Mensch von uns ist und mit dem nötigen Mut kann man echt Berge versetzen. Dadurch das man sich frei macht und selber anfängt zu Denken und Handeln merkt man erstmal wer wirklich zu deinen Freunden zählt

Antworten
Ralf
12. Februar 2015 um 13:00

Sau cooler Post!

Antworten
Iago Recinos
4. Februar 2015 um 15:41

Hallo Markus!

Danke für diese gute Zusammenfassung des „Lebens der meisten“. Wie recht du hast!

Obwohl ich heute erfahren haben, dass du den Artikel am Pool liegend geschrieben hast, schmälert das die Wirkung nicht :-), der Podcast von Maik Pfingsten zeigt Wirkung…

Ich habe dich und deine Webseite erst vor ein paar Tagen entdeckt und muss sagen, dass ich es toll finde, endlich jemand in Österreich zu finden der auch so in der Blogosphäre unterwegs ist. Ich folge seit einiger Zeit einige der Amerikaner (Pat Flynn, Entrepreneur on Fire,…).

Bis jetzt hatte ich aber keine Akteure aus dem deutschsprachigem Raum gefunden. Seitdem ich bei Vladislav Melnik in seinem affenclan dabei bin, ändert sich das langsam…

Ich bin sehr froh darüber, das es auch in Österreich möglich ist, ein digitales Business aufzubauen und davon leben zu können. Mach weiter so und hab viel Spaß dabei.

Vielen Dank nochmals für die Inspiration.

Antworten
Dominique Blaschke
20. Januar 2015 um 20:42

Hey Markus!

Ich habe das Bedürfnis Dir zu danken!!
Vielen Dank für das E-book das Du gratis zur Verfügung stellst. Ich habe angefangen es zu lesen und es ist mir sehr hilfreich. Meine Energie fliesst wieder, danke für die Inspiration und das Mutmachen!!
Beim lesen Deiner Website hab ich sofort gespürt wie frischer Wind weht. Aah!! Einfach zum aufatmen!
Finde ich ganz toll was Du machst!! Herzlichen Glückwunsch, mach weiter so. Ich bin sicher Du erreichst viele Menschen damit.

Antworten
Markus Cerenak
27. Januar 2015 um 7:00

hi dominique
solche worte freuen mich immer! danke.
lg m

Antworten
Anonym
12. November 2014 um 9:28

Ha! Selten so gelacht 🙂 Selten beschreibt jemand den alltäglichen Wahnsinn, den wir gar nicht mehr als solchen wahrnehmen, sondern als „normal“ empfinden und den Du lieber Markus, Hamsterrad nennst, so trefflich und zugleich humorvoll beschrieben, Hut ab, ganz ehrlich.
Ich selbst wurde ja kürzlich etwas überraschend aus dem Hamsterrad rausgeschubst und ich muss sagen – weil das jemand weiter oben in diesem Blog gefragt hatte – es hat nicht mal wehgetan. Es ist nur ein bisschen ein komisches Gefühl, wenn man plötzlich vom Rennen zum Stehen kommt, etwa so wie wenn Du im Fitnessstudio auf dem Laufband warst oder auf einem Trampolin gehüpft bist und dann absteigst. Aber nachdem Du eh lange genug gerannt und gelaufen warst, und davon eigentlich schon ziemlich erschöpft bist, ist es eher eine Erleichterung. Ich stand halt dann einige Zeit davor, wie ein Zuschauer vor dem Riesenrad steht, und hab mir das dann aus der Distanz angeschaut.
Was mich wütend macht, ist, dass so viele von uns wirklich jahre- jahrelang ihre Talente und ihr Potenzial verschwenden und diese sogar verleugnen. Das ist es, was uns immer mehr von uns selber entfernt und wir dann irgendwann dastehen und uns fragen, wie es zu diesem Burnout, zu diesem Unfall, zu dieser Trennung, oder was immer kommen konnte. Ich ärgere mich über mich selber, aber man will halt möglichst konform gehen und nicht auffallen, man möchte ja dazugehören zu unserer ach so tollen Spaß-Gesellschaft, die nur am Wochenende und im Urlaub spaßig ist. Trotzdem, wir machen immer weiter und weiter und bemerken es oft gar nicht, wie weit wir uns schon von uns selbst entfernt haben. Schlimm ist das! Wie soll ich sagen, man verliert so viel wenn man in diesen Tretmühlen verharrt aus Angst. Wir verlieren so nach und nach unsere eigene Achtsamkeit. Das würde sonst als Dünnhäutigkeit und labil gewertet. Wenn Dein Chef Dir dreimal pro Woche sagt, er hätte jetzt schon mehr von Dir erwartet, denn schließlich hast Du ja studiert – ja dann wirkt sich das schon auf unsere Befindlichkeit aus. Wenn Du nichts recht machen kannst, dann kann das bei vielen von uns schon unser Selbstbewusstsein untergraben. Denn wir alle sind doch auf Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit und unseres Tuns angewiesen, selbst diejenigen, die wenn sie so etwas hören natürlich erst mal abwinken. Ich doch nicht, ich brauch doch nicht ständig jemanden, der mich pampert. Nein, das nicht, aber wir alle wollen respektiert werden. Diese ständige Bewertung, das Vergleichen mit anderen, die angeblich alle besser sind als wir, das ist soooo schlimm! Weil wir nicht so gedacht sind, dass wir uns täglich Scheiße fühlen sollen. Weil wenn wir uns ständig Scheiße und genervt fühlen, dann hört sich das vielleicht eine Weile auch ganz schick an. Denn bist Du nicht genervt, sondern fit und gut gelaunt (weil Du vielleicht schon einige der von Markus und anderen genialen Leuten beschriebenen Techniken für Dich angewandt hast), denn bist Du hier aber ganz schön verdächtig. Wenn Du nicht jeden Tag jammerst, wie anstrengend doch alles ist und wie müde Du bist und dass Du das Wochenende herbeisehnst, sondern wenn Du Deiner Arbeit wirklich mit einer, ich nenne es mal „intrinsischen Motivation“ nachgehen würdest, dann wärst Du aber schon verdächtig. Denn die anderen würden ja sehen, hören und spüren, dass Du irgendwie lebendig bist, irgendwie entspannter bist, obwohl Du Deine Arbeit gut machst – und das geht nun mal gar nicht. Wenn Du nicht mit der Herde heulst – ach wie schlimm das doch alles ist in unserer Firma und wie viel es überall doch zu verbessern gibt, dann bist Du ein verdammt naiver Träumer – und hoffentlich bald bereit zum Ausstieg.
Ach, Markus, ich hätte noch eine Anmerkung bzw. ein 30. Gesetz:
Am besten Du schaust schon mal früh, so kurz nachdem Du Dich an Deinem PC angemeldet hast, ins Intranet und guckst was es in der Kantine zu essen gibt. Und fängst sofort an zu jammern und zu meckern, dass der Küchenchef sich auch doch mal endlich was einfallen lassen könnte, denn diesen Fraß kann man ja langsam nicht mehr erdulden. Klar, der Küchenchef bemüht sich schon, dass er zumindest auch ein vegetarisches Essen anbietet und eine Salatbar gibt es auch, aber die lässt schon sehr zu wünschen übrig. Da könnte man doch noch viel viel mehr draus machen. Klar, viel kosten darf es nicht, aber ganz ehrlich, da könnte man schon viel kreativer sein, … Klar, es gibt schon auch Sachen da in Bioqualität sogar, und die Auswahl ist schon einigermaßen gut. Es ist auch sauber und hell, wenn man will kann man auch sein eigenes Futter mitbringen, und die Damen an der Kassen sind schon freundlich, wünschen jedem, wirklich jedem bzw. jeder einen guten Appetit und noch einen schönen Nachmittag noch. Klar, nett sind sie schon, aber wär es denn zu viel verlangt, wenn sie mir vielleicht mein Essen auch noch zum Platz bringen könnten, schließlich bin ich ja mittags schon wieder sowas von müde …. (ich übertreibe natürlich)
Und noch ein 31. Gesetz vielleicht, Markus, das du noch aufnehmen könntest: Achte auf jene, die fast jeden Satz mit „also ganz ehrlich“ beginnen und an diese halte dich, denn das sind die, die niemals ehrlich sein werden, sonst müssten sie nicht jeden Satz mit dieser Floskel beginnen. Sonst wären sie authentisch (so wie Markus, und ich, und andere, und vielleicht bald auch Du). Sie sind es aber, die dich unterstützen werden, weiterhin im Hamsterrad zu bleiben. Am besten du kriechst ein bisschen, zeigst wenig bis kein Selbstbewusstsein (obwohl, das wird Dir nachher auch wieder angekreidet werden, denn Du kannst es einfach nicht recht machen, egal wie!) und gibst ihnen mit ihrem Gejammer und Ihrem Zynismus bei jeder Gelegenheit recht, indem Du fast unmerklich mit dem Kopf nickst, oder, noch besser, wissend lächeln und dabei mit dem Kopf nicken ….
Was ich noch ganz toll finde an Deinem Corporate Design, Markus, und das meine ich jetzt NICHT ironisch: Das was du mit Ehrlichkeit unter deine Postings schreibst, ich bekomms jetzt grad nicht hin, wie genau der Satz lautet. Das finde ich wirklich super und genial und bin ganz bei Dir in dieser Hinsicht.

So jetzt aber genug für heute. Ich werde mich jetzt um mein eigenes Projekt kümmern. Lasst es euch alle gut gehen und danke Markus für Deine Arbeit, Du Krieger des Lichts 🙂 hoffentlich werden die Lichternetze ehrlicher und authentischer und mutiger Menschen sich immer dichter und unseren schönen blauen Erdball spannen.

Antworten
Gerda Zander-Kayser
19. Oktober 2014 um 18:16

Ich empfinde es nicht als zynisch sondern eher als die Wahrheit. Warum viele im Hamsterrad bleiben fand ich heraus als ich erste Schritte unternahm um es zu verlassen. Ich wurde mit starken Ängsten konfrontiert. Ich fing deshalb mit dem an, was am wenigsten Angst auslöste und steigerte es mit der Zeit…hat super funktioniert aber leicht war es trotzdem nicht. Ich hatte damals keine Ahnung wo mich das alles hinführen würde. Ich wusste nur eines…all meine bis dahin benutzten Strategien hatten zu viel Misere geführt und davon hatte ich die Nase definitiv voll. Leid mag zum Leben gehören, aber wenigstens wollte ich selbstverschuldetes Leid heraus filtern. Nach fast 10 wunderschönen Jahren kann ich sagen, dass es mir gelungen ist 🙂

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Toc6
29. Juli 2014 um 23:58

Viele von uns haben mehr Wahl, als sie denken. Ich erlebe das immer wieder in Gesprächen. Vor allem gut ausgebildete AkademikerInnen stehen viele Wege offen. Und dann höre ich immer so Dinge wie „das geht nicht anders“ – und dann das Klagen und dann die 29 Punkte, die voll reinhauen.

Man riskiert aber eben immer die Andersartigkeit. Denn einen eigenen Weg zu gehen, kann auch bedeuten, der einzige Reisende auf diesem Weg zu sein. Und dann muss man sich tolerante Menschen suchen, um nicht einsam zu werden. Das ist alles immer persönliches Neuland – sicherer und auch bedeutend einfacher ist es, den Weg der Norm zu gehen, so wie alle es machen. Da ist man mit seinem Leiden auch garantiert nicht allein.

Man sollte nicht glauben, dass der Ausstieg aus dem Hamsterrad der Einstieg in ein bequemeres Leben sei. Es kann verdammt anstrengend sein. Und es kann auch einiges dabei rauskommen, denn wenn man sich für etwas anstrengt, das einem persönlich wichtig ist, ist man produktiv. Nur meistens halt nicht reich hinterher. Aber Glück kann man ja auch nicht kaufen.

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Torsten Bahlo
31. Juli 2014 um 14:13

Das was die Meisten, inclusive des Author hier nicht verstehen, das es bei Produktivität gar nicht darum geht reich zu werden, sondern eher darum überhaupt erst mal wieder Sicherheiten zu haben.Ich bin seit einigen Jahren krank und reiße mir den Arsch hier mit Internetmarketing und solchen unsinnigen Sachen auf , womit irgend welche nichts sagenden Jung spunde mit Firma von Papi, plötzlich Millionen machen und andere so wie ich quälen sich seit Jahren mit Hartz 4. durch das Leben.
dazwischen gibt es leider nichts mehr.Ich versuche seit mindestens 12 Jahren aus diesem Hamsterrad auszusteigern.Und es bringt nichts , außer haufenweise Leuten die einem folgen, wenn man 29 Dinge Die auch so ähnlich in irgend welchen Psychologie Ratgebern stehen werden,den Leuten präsentiert.Marcus, wir können gerne mal unser Leben tauschen, mal sehen , ob Du da wieder rauskommen würdest mit deiner Philosophie. Glaube ich ehrlich gesagt nicht. Ich bin hier jetzt schon einige Zeit und außer das ziemlich viel Leute, ziemlich viel unsinniges Zeug reden, ist hier noch nicht passiert.Ist das Eure so genannte Produktivität?dann guckt euch lieber wieder den ganzen Tag eine Doku Soap nach der anderen an.
Gute Nacht ihr lieben!

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JA Sager
9. Mai 2014 um 9:20

Hallo 🙂

True Shyt! Ich denke die meisten Deutschen haben das irgendwann mal auf Kasette gehört und den Warnhinweis „nicht nachahmen, alles nur Ironie“ nicht gelesen 😀 😀 😀 Echt geile Aktion.

Da ich so Jemand bin der nach ökonomischen Kriterien eh nicht ins Bild passt und auch keinen Sinn sehe mich von irgendwelchen Feudalherren als Untertan behandeln zu lassen, fällt es mir natürlich leichter aus dem Hamsterrad auszubrechen. Und es funktioniert auch, da bin ich ganz glücklich drüber. Alle Widersprüche in unserer Gesellschaft sind im Arbeitsleben begründet. Nicht umsonst ist eine ablehnende Einstellung für solche Strukturen ein Riesentabu in unserer Gesellschaft!

Kann mich immer wieder über Leute amüsieren, die sich freiwillig in ein Firmengefängnis begeben und sich Dauerhaft irgendwas vormachen. Gibt 1000 sinnvollere Dinge als einer konventionellen Erwerbsarbeit nachzugehen. Punkt 6 ist sowas von zutreffend. Es ist ja nicht so das es nur Einzelpersonen sind. Das Wehklagen ist in allen Gesellschaftsschichten zu finden, aber alle machen den Wahnsinn mit. Viele Arbeiten sind weder von der Bezahlung noch von den Arbeitsbedingungen und vom Klima gut. Da gibt es für mich nix schönzureden, ich kann auf sowas getrost verzichten.

Vieles geht heutzutage gegen die menschliche Natur, der Mensch ist keine Maschine. Funktionieren auf Befehl kann Jeder, selbst wenn man krank ist. Aber das ist für mich kein Leben. Wenn man auf sowas kein Bock hat, sollte man dazu stehen und das machen worauf man Bock hat solange das nicht in Kriminalität ausartet.

Sport, Hobbys, Ehrenamt (viel bessere Motivation, weil man das aus eigenen Stücken macht und nicht weil es einen gesagt wird), Familie, Freunde, nixtun. Ja das Leben kann schön sein, dafür braucht es nicht das ganz große Geld.

Man darf sich nicht von den Werten unserer Gesellschaft vergiften und stigamtisieren lassen, weil das Gehirnwäsche ist. Viele klagen ja immer, man könne nix ändern. Da muss man nur bei sich anfangen und sich nicht so fremdbestimmen lassen.

Man hat bei uns mit die besten Karten etwas zu verändern, statt dessen vergleicht man sich mit irgendwelchen Diktaturen und redet sich alles schön.

Punkt 30 wäre dope:

Die da oben machen was Sie wollen!

Auf keinen Fall etwas anderes wählen, es könnten sonst die Gefahr bestehen das endlich deine Interessen vertreten werden! Lasse alles durchgehen, egal wie dreißt und unfähig sich die Regierung deiner Meinung nach erweist! Wer einmal lügt den sollte man schließlich auch Vertrauen!

Wähle immer das kleinere Übel! Es könnte ja sonst sein das man sonst was Annehmbares findet! Sage dir immer, die Anderen machen es auch nicht besser! Lasse Visionen und neuen Ideen nicht zu, es könnte ja möglicherweise funktionieren! Und rege dich nach der Wahl furchbar auf und sage dir du kannst ja eh nix ändern!

Antworten
Markus Cerenak
30. Juni 2014 um 10:22

danke für den super kommentar und deine sichtweise…!
könnte fast als gastartikel durchgehen!
lg m

Antworten
Alexander
24. März 2014 um 23:27

cool, ich melde mich wieder ab von hier 😉

Antworten
Markus
7. März 2014 um 10:35

Toller Blog, Markus. lieben Dank!

Grüße aus Bayern
Markus 🙂

Übrigens, diese mag ich auch gerne (evtl sind die ja schon oben beinhaltet):
– Fühl dich als Opfer deiner Mitmenschen und Umstände!
– Schau traurig drein und lächle selten (am besten nur nach reichlich Bier)!
– Warum große Ziele setzen und planen? Lass dein Leben einfach so (mies) laufen wie bisher …
– Tue auf keinen Fall irgend etwas, das dir Angst macht!
– Tue auf keinen Fall irgend etwas, bei dem du dich unwohl fühlst!
– Auf keinen Fall irgendein Risiko eingehen. Bleib in deiner langweiligen Sicherheit.

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:33

danke markus, super ergänzungen!
lg m

Antworten
Manfred
2. März 2014 um 23:39

Danke für den Post, einfach großartig.
Weiter so und schöne Grüße aus Salzburg.

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:18

danke manfred
lg m

Antworten
Aljoscha von psychologie-einfach.de
14. Februar 2014 um 23:44

Mächtig guter Post! Vielen Dank!

Antworten
torsten Bahlo
20. Januar 2014 um 18:42

Du bist noch ziemlich jung oder?
Du bist nicht krank, und musst Opiate schlucken oder?
Du bist nicht seit vielen Jahren ohne Arbeit und Einkommen?
Jung bin ich nicht mehr!
Krank bin ich und muss Opiate schlucken!
Ich bin seit einigen Jahren am suchen, aber kranke Leute werden wieder nach hause geschickt!
Jedenfalls habe ich es versucht, was eigenes zu machen!
Hat nicht funktioniert!
Ich habe auch einen Blog!
Eher sind es sogar 3 !
Es waren sogar mal 4!
Ich habe einige Leidenschaften!
Musik zum Beispiel!
Und deshalb habe ich mich bei Dir eingetragen!
Denn ich möchte Dich bitten, mir zu helfen!
Wenn Du das schaffst, wirst du eine weitere Leidenschaft von mir kennen lernen.
Lass dich überraschen.Ich wär Dir jedenfalls mehr als dankbar.
Liebe Grüße!
Torsten

Antworten
Markus
13. Januar 2014 um 23:45

Tolle Darstellungen….auch eine kleine Selbstreflektion für den Leser 😉

Antworten
Swen-William Bormann
13. Januar 2014 um 11:25

Hallo Markus Cerenak,
sehr schönen Beitrag, dem ich nur zu 120% zustimmen kann.

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann 😉 Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch: „Einfach tun“!

Antworten
Marion
20. November 2013 um 19:07

Hallo Markus

Wie Klasse!

Ich habe es gleich weitergeleitet an eine mir anvertraute Heranwachsene 🙂

Danke dafür!

Fröhliche Grüße
Marion

Antworten
Johannes Schillberg
9. Oktober 2013 um 1:23

Hallo Marcus.
Ein wirklich Grandioser Text der wirklich treffend jedes Feindseelige Wesen in der Gesellschaft trifft.
Nur musste ich mich fragen hast du es auch verstanden?

„Viele kennen den klang von Worten der Erleuchtung doch nur wenige ihre Bedeutung“

Etwas zu Leben oder etwas zu sagen sind 2 Welten.
Und der Erfolg der 29. Punkte die dich aus diesem Schlaf erwecken wenn du sie verstehst sieht man keinem an. Ich mein das hier gar nicht böse und wahrscheinlich auch nicht an dich gerichtet.
Nur ist der Mensch 99% Impulsiv. Genauso wie die Gesellschaft sich für Fußball alle 4 Jahre aus Falschen Motiven die Hände reichen kann.

Lieber Gruß
Johannes

Antworten
markus cerenak
9. Oktober 2013 um 8:27

hi johannes
danke für deinen kommentar und die wertvolle ergänzung!
lg m

Antworten
Michael
13. Januar 2014 um 19:50

Johannes dem kann ich nichts hinzufügen 🙂

Antworten
heinz kerner
23. September 2013 um 18:19

sie wollten es nie und sie konnten es nie. du wirst damit leben müssen, das man 95% der bevölkerung vor sich herschieben muss. vieleicht werden sie tun was „du“ forderst. aber es werden nicht ihre gedanken sein, und auch nicht ihre taten.

Antworten
Thomas
15. September 2013 um 8:36

Hallo Markus,
ein toller Artikel und sehr gut auf den Punkt gebracht. Diese 29 Regeln hänge ich mir auf den Badezimmerspiegel.

Viele Grüße,
Thomas

Antworten
Timur
6. September 2013 um 13:38

Hallo zusammen,

ich lese nun schon eine Weile in derartigen Blogs mit, allen voran dem Lebeblog von Elias Fischer (etwas Schleichwerbung an dieser Stelle 😉 ) und treffe dabei immer wieder auf das Hamsterrad, um das es ja hier auch geht. Nun habe ich für meinen Teil es geschafft, nach etwas über einem Jahr, den ersten Schritt zu wagen und meine „sichere“ Festanstellung in einem großen deutschen Elektronikkonzern aufgegeben, um einen neuen (Arbeits-)Weg einzuschlagen. Bei mir wird es allerdings wohl darauf hinauslaufen, dass ich mein Hamsterrad gegen ein neues, allerdings dann (hoffentlich) bewusst gewähltes, eintausche.

Was mir an dieser Art Artikel nicht schmeckt, auch wenn viel Wahres drinsteckt, ist, dass das Hamsterrad – womit wohl die Erwerbstätigkeit gemeint ist, mit der die meisten sich ihren Lebensunterhalt verdienen – derart schlechtgeredet wird. Ich will nicht sagen, dass ich dem viel gutes abgewinnen kann, aber irgendwie kommt für mich dabei rüber, dass mit dem Hamsterrad auch die Menschen, die (meist unbewusst) darin gefangen sind, miesgemacht werden. Nun gibt es aber auch gewiss eine Menge Leute, denen genau das so gefällt und für die ist es dann doch auch ok.

Die wichtigste aller Regeln scheint mir die 16. zu sein – logischerweise in ihrer Umkehrung. Diese trifft eben auf alles zu – auch auf’s Hamsterrad! Sich das bewusst zu machen ist nach dem, was ich bisher so zu verstehen glaube, die grundlegendste Voraussetzung um überhaupt ausbrechen zu können, was genau das dann auch immer für den einzelnen bedeuten mag…

Lasst es euch gutgehen 😉

Antworten
markus cerenak
12. September 2013 um 16:42

hi timur
mit dem hamsterrad ist nicht immer die erwerbstätigkeit gemeint, sondern die vielen hamsterräder in denen wir uns auch sonst befinden. in meinem kostenlosen ebook gehe ich mehr darauf ein.
lg m

Antworten
Johannes Schillberg
9. Oktober 2013 um 1:30

Hallo Timur,
Ich habe Verständnis für deine Auffassung von Erwerbstätigkeit im Bezug zum Hamsterrad.
Nur wird hier sehr viel mit Sarkasmus gearbeitet in den Punkten. Es kommt auf deine Weltanschauung an.
Du kannst dir einen Kontraproduktiven Job aussuchen und ihn Produktiv machen.
Ich denke das der Sarkasmus bzw die Punkte mit dem „Hamsterrad“ in Verbindung mit Arbeit eher eine Metapher sein soll in der beschrieben wird das durch Menschen aus dem Hamsterrad ein Spektrum von Unsinnigen Jobs erschaffen wurde.

Antworten
Andreas
2. September 2013 um 16:13

Genau für alle Leute die Veränderungen erwarten, aber doch jeden Tag das gleiche tun…

Antworten
Der Seelenmacher
1. September 2013 um 3:38

Von höchster Professionalität! Dem, ist nichts mehr hinzuzufügen! Danke dir.

Antworten
markus cerenak
1. September 2013 um 12:30

danke!
lg m

Antworten
Ulrike
26. August 2013 um 16:38

Hallo Markus,
Deine Seite gefällt mir gut.
Ich finde Du sagst viel Wahres. Besonders Deine „29 Regeln…“ gefallen mir, denn so tickt leider die Welt, wie gruselig.
Schade, dass es einer solchen Seite bedarf, denn wenn man seinen Kopf ein- und seine Wünsche nicht abschaltet, ergibt sich ein gutes Leben fast von allein.
Gelobt sei die Authentizität und der Mut sich gegen das gedankenlose hintereinander hertrotten der Allgemeinheit zu stellen…
Ich bin froh, dass es offensichtlich noch andere Menschen gibt, die sich das trauen.
Beste Grüße,
ulrike

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:26
ulrike
28. August 2013 um 11:03

Hi,
hab‘ gerad‘ deinen Link geöffnet,
schönes „Bild“, die Busszene…
In solchen Situationen möchte ich die Leute ohrfeigen und wachrütteln, wie sie da sitzen und „nur da“ sind. Wäre es nicht schön, wenn sich viele von ihnen miteinander unterhalten würden und Bekanntschaften entstehen könnten…
Bedauerlicherweise ist es mir bisher noch nicht oft gelungen, mehr als Lippenbekenntnisse aus den Menschen, die mir leidenschaftlich erschienen, (nicht in Bussen) herauszubekommen. Es sind dann doch immer die selben (feigen?) Erklärungen, die sie davon abhalten jetzt und sofort was Neues anzufangen, selbst wenn nicht sofort alles „alte“ in Grund und Boden gestampft werden müsste. Wir werden sehen.
ulrike

Antworten
Mark
25. August 2013 um 13:47

Lieber Markus,

ha! Wie sehr Du den Nagel auf den Kopf triffst. Vielen Dank für die schönen Denkanstöße und Dein inspirierendes Blog.

Herzliche Grüße,
Mark

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:24
Anonymous
7. August 2013 um 7:26

ich habe mein Hamsterrad schon vor längerer Zeit verlassen, schlaf nur noch ab und an darin weil es so schön in den Schlaf schaukelt… aber im Ernst… habe dafür „angebliche“ Freunde verloren, einige Kämpfe geführt aber den Blickwinkel und die Sichtweise meines Lebens enorm und zum Positiven verändert. Jetzt gehts geradeaus und es ist schön und interessant was für Blumen am Weg stehen …
Ute

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:53

liebe ute
danke für deine inspirierenden worte
lg m

Antworten
Dragon 362
27. Juli 2013 um 20:05

Genau ssoist es.Ich bin immer noch auf der Suche nach Jemanden der den Ausgang kennt. Wie kann manohne Hamsterrad seine aufgezwungenen ( und nicht nur diese) Verpflichtungen in den Griff kriegen. Bin über 60 und habe trotzdem keinen rechten Planwieman das ändernkönnte

Antworten
Dora
22. Juli 2013 um 17:50

Das Hamsterrad und wie wir das kennen. Seit ich Bücher, wie von T.Harv Eker, Robert Kiyosaki, usw. gelesen habe, verabschieden sich Menschen aus unserem Bekannten Kreis wie von selbst. (die sowieso nicht am Hut haben mit lesen) Kürzlich sprach ich mit zwei Schulkollegen, über Einkommen und erwähnte dass ich mich mit Büchern weiter gebildet hätte wurde ich ausgelacht. 😉 Die Schule hätten sie schon längst hinter sich, naja genau desshalb weis ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Wir spielen auch regelmässig das Cashflow-Spiel von Robert Kiyosaki. Ist immer der Hammer. Ich will alles lernen was ich in die Finger bekomme was zur finanziellen Unabhängigkeit führt und wünsche allen die auf dieser Seite über meinen Bericht stolpern, den besten Erfolg in Ihrem Business. Herzlichen Gruss Dora

Antworten
Elena
21. Juli 2013 um 9:50

Ich bin von Natur aus sehr rebellisch und man könnte sagen, dass ich, bis auf zwei Punkte, aus dem Rad schon fast raus bin. Wobei der Punkt „Denke Kurzfristig“ mir fragen aufwirft. Ich arbeite in der Altenpflege und wenn lebensbedrohliche oder gefährlich Situationen für meine Bewohner entstehen muss ich kurzfristig denken und sofort handeln. Ich kann nicht erst langfristig darüber nachdenken ob das auch anders gehen würde.
Erkläre mir wie du das gemeint hast.

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:15

hi elena
natürlich gibt es viele beispiele wo kurzfristiges denken der richtige weg ist. wir sollten es nur nicht hinsichtlich unseres lebens übertreiben 😉
lg m

Antworten
Uruguru
18. Juli 2013 um 13:45

Herrlich treffend geschrieben! Den Nagel voll auf den Kopf getroffen. So ist das Leben im Hamsterrad wie ich es auch schon in meinem Artikel http://www.aus-wandern.de/hamsterrad beschrieben habe. Diese Artikel ergänzen sich prima!
Es wird echt Zeit, dass noch mehr Menschen wach werden und eben aus Ihrem Hamsterrad aussteigen und sagen: Mit mir nicht!

Mach weiter so
Liebe Grüße

Peter

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:19

danke peter, für deine motivierenden worte
lg m

Antworten
Michel
17. Juli 2013 um 7:06

Die Gesetze trainineren so schön meinen Würgereflex… hahaha… 😉

Antworten
Franz-Josef
13. Juli 2013 um 13:28

Hallo Markus,

ich sage einfach mal Du, so wie Du es ja in Deinen Blogs dem Leser gegenüber auch machst. Und das finde ich gut so.

Ich bin vorhin zufällig auf Deine Seite gestoßen, und als NLP’ler wissen wir ja, Zufall kommt von zufallen und bedeutet letztlich in etwa, es hat seinen Sinn, dass es so kam.

Die 29 Hamsterrad-Regeln kann ich nur bestätigen, hatte aber noch nie den Gedanken, diese so konkret zu fassen in der Art, die Menschen zu motivieren, diese so auch festzuhalten. Und da vermutlich die Mehrheit der Menschen Gegenteilsortierer sind, sicher auch clever, um dann mit der „Nein, stimmt nicht, weil …“-Gedankenspirale die Menschen ins Nachdenken oder zumindest Grübeln zu bringen.

Sehr gut.

Viele Grüße Franz-Josef

Antworten
Ulrike Schmidt
14. Juni 2013 um 12:30

Hat mich sehr amüsiert…in einigen Punkten habe ich mich aber auch wiederkannt, und das hat mich wiederum ganz schön erschreckt 😉 LG Ulli

Antworten
markus cerenak
15. Juni 2013 um 14:56

aber nach dem erschrecken kommt sicher das handeln!
lg m

Antworten
Cécile Aeschlimann
5. Juni 2013 um 0:00

Sag willst hier Shirts verkaufen ? – mey, besonders frei klingt das alles nicht.. Frisur vom Hairstylist.. Kleider aus der Fabrik.. Kurse von hier nach dort – wo bleibt da die Authentizität? – setz dich doch mal in eine Wiese, noch besser leg Di hin. lies in den Wolken und hör den Vögel zu –

Antworten
Rainer
3. Juni 2013 um 12:00

Hallo Markus,

ist ein genialer Artikel. Bei einigen Punkten, wie z. Bsp. 7 mit dem TV musste ich herzhaft lachen, da bin ich schon lange raus. Bei anderen Punkten bin ich noch im Hamsterrad und da gibts für mich jetzt zu tun.

Liebe Grüße
Rainer

Antworten
Christina
2. Juni 2013 um 21:50

Nr. 13 möchte ich noch ergänzen um die Erhaltung der eigenen Gesundheit – wozu zahlt man denn sonst seine Krankenversicherung *zwinker*

Und ja, es kann nicht oft genug gesagt werden: Auch der längste Weg (aus dem Hamsterrad) beginnt mit dem ersten Schritt.
Leider musste ich jedoch beim Lesen der Gesetze feststellen, dass – obwohl ich bereits in den letzten Jahren mein Umfeld massiv verändert habe – dass ich immer noch zu viele Leute kenne, die diese Gesetze meisterhaft beherrschen.
Vermutlich reicht es da nicht aus, einfach nur das Hamsterrad zu verlassen, sondern man sucht sich am besten gleich mindestens einen neuen Käfig oder gleich ein neues Biotop.
Siehe auch hier: http://wortakupressur.wordpress.com/2013/05/09/mensch-wo-bluehst-du/

Herzliche Grüsse an die „Rebellen“
Wortakupressur by CB

Antworten
Anonymous
2. Juni 2013 um 10:20

Sehr schön…jetzt weiß ich endlich, warum ich schon in meiner frühesten Kindheit meinen drei Schwestern als
Negativ-Beispiel präsentiert wurde….schon die ersten beiden Punkte der Hamsterrad -Liste habe ich nie hinbekommen. Da wird wohl auch der Grund dafür sein, dass mein Leben bisher eher nicht vorgezeichneten Bahnen folgte…
Wie sieht es aus, wenn ich ganz viel übe, kann ich es dann noch schaffen, ein guter Hamster zu werden???
Liebe Grüße,
Claudia

Antworten
markus cerenak
2. Juni 2013 um 11:09

hey claudia, mit viel übung geht alles. nur wer will das schon 😉
lg m

Antworten
Kleckerlabor Blog
30. Mai 2013 um 19:15

Amen 😉

Antworten
markus cerenak
1. Juni 2013 um 12:59
Nicole
28. Mai 2013 um 13:54

ich habe gerade auf „drucken“ geklickt und hänge deine gesetze nun in die kaffeeküche meiner hamsterrädervereinigung. hast ja kein copyright und bei solch famosen tipps, komm ich einfach nicht umhin, sie zu verbreiten. danke, ich weiß nun auch, dass ich alles richtig mache.

Antworten
markus cerenak
29. Mai 2013 um 10:26

liebe nicole
sowas freut mich immer!
lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Robert
27. Mai 2013 um 10:57

Danke für die vielen Denkanstöße! Ich habe mich absolut wiedererkannt!
Auch ich lasse mich von Ängsten leiten, habe gar „keine Zeit“ an anders zu denken als daran, den Lebensunterhalt für meine Familie zu verdienen und jammere aus vollem Herzen, dass sich meine Träume nicht erfüllen. Können sie ja auch nicht, wenn ich nichts dafür tue.

Antworten
markus cerenak
29. Mai 2013 um 10:32

hi robert
gerne. der erste schritt ist erkenntnis. der zweite handeln!
ledgg
m

Antworten
Ilko
23. Mai 2013 um 23:01

Auch unter Berücksichtigung des nicht zu übersehenden Sarkasmus erscheinen manche Aussagen doch etwas zu plump, bzw. plakativ… Dieser „sei anders“, „lebe Träume“, „verlasse den unglücklichen, von soaps und Oberflächlichkeit geprägten Alltag“ Gedanke ist ja aller Ehren wert und erstrebenswert.
Frage ist, was passiert mit dem Hamster, wenn er das Rad bremst oder sogar verlässt?

Antworten
markus cerenak
24. Mai 2013 um 4:33

ich denke, dass der hamster es ausprobieren darf. denn sonst weiß er nicht, was passiert.;-)
ledgg m

Antworten
Lydo
8. Mai 2013 um 18:56

Sehr geiler Artikel, danke Dir dafür.
Danke für Deine Arbeit, weiter so.
Herzliche Grüße aus Sachsen,
Patrick

Antworten
Gila
4. Mai 2013 um 22:08

Deine Website ganz nach meinem Geschmack. Danke für alles, Markus.

Eben fand ich einen Spruch for you auf Fb:

„Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter.“

Lieben Gruß, Gila

Das mit dem Reisen klappt übrigens, also, happy rafting coming soon.

Antworten
Diana
19. April 2013 um 20:14

Lieber Markus,

ich bin wie viele viele andere Menschen auch gerade dabei, mir meinen Weg durch die Berge von hinderlichen Glaubenssätzen aus dem Hamsterrad nach draußen freizuschaufeln. Deine inspirierenden und Gedanken anregenden Artikel kommen mir dabei gerade recht 🙂

Beim Lesen der 29 Gesetze hab ich gleich mal bei mir geschaut, wie weit ich schon gekommen bin. Erfreulicherweise habe ich den überwiegenden Teil bereits abgestellt 🙂 Mit ein paar einzelnen allerdings habe ich besondere Schwierigkeiten, da steckt der Wurm ziemlich tief drin 😉 Aber ich mache weiter und tue jeden Tag mehr von dem, was mir Freude bereitet. Ich freue mich über jeden Menschen, der es ebenso macht und dem ich auf meinem Weg begegne! Bin gespannt, was ich noch alles auf deiner Seite entdecke!

Herzliche Grüße und weiterhin viel Freude und Inspiration!
Diana

Antworten
markus cerenak
21. April 2013 um 20:43

liebe diana
es müssen ja nicht alle hamsterrad-gesetze von heute auf morgen über bord geworfen werden. wie so oft ist es einfach der erste schritt…
lass es dir gut gehen!
lg m

Antworten
brenton
14. April 2013 um 14:57

Ich brauche dich, weil ich Trainer bin und oft vor Menschen spreche. Du brauchst einen Gastredner für ein Seminar, einen Vortrag oder eine Impulsrede für einen Veranstaltung, deine Mitarbeiter brauchen eine neue Denkweise oder frische Gedanken?

Aha?

Antworten
brenton
14. April 2013 um 14:55

Kommentar wartet auf Freischaltung weil wir Meinungen und fundierte kritik nicht mögen und daher aussortieren, wie die „Großen“ den Vorbildern, von denen wir so viel gelernt haben, ??

ja Danke!

Ciao, B.

Antworten
markus cerenak
14. April 2013 um 20:48

hi brenton,
bin nicht 24/7 online, dahert dauert es manchmal ein wenig
lg m

Antworten
brenton
14. April 2013 um 14:53

Nasdaq, ein paar gute Ideen mit vielen Vorurteilen gepaart und latentem Wirtschafstpositivismus hie und dan und dazu förderlich; #

Dayle Carnegie für „nicht lesende“ Alternative?

9) Beneide die anderen, tu aber nichts um selber beneidet zu werden

Schiele auf den Erfolg der anderen, meckere darüber aber denke dir insgeheim: Das wäre mir zu anstrengend. Das lass ich lieber.

– >aber andere übervorteilen um selber beneidet zu werden als Superstar odr Gott?

11) Sag, dass es früher besser war

Über die Großeltern machen wir uns lustig, aber selber sind wir genauso. Natürlich waren die Parties früher besser, auch die Urlaube sind nicht mehr wie früher, auch der Sex nicht und früher war alles billiger weil der Euro alles kaputt macht.

–> (war es das nicht?? Etwa ohne Automobile und ohne Massenmedien und ohne Umweltzerstörung und ohneTechnowars und ohne domestizierende Marktwirtschaft, etc?)) AHA?

16) Sei nicht dankbar, halte das, was wir täglich haben für selbstverständlich

Also wirklich gut geht’s uns nicht. Ich meine diese ganzen Steuern und steigenden Kosten. Und der Staat zahlt ja auch lang nicht mehr soviel wie früher. Natürlich gibt es auf der Welt fast nur Länder, denen es noch viel schlechter geht, aber darüber wollen wir jetzt nicht reden.

— ?? DANKBAR gegenüber wem? Der Kirche, Gott, der Technologie, dem Markt, den Männern, den Frauen, den Müttern, der „Natur“ wie bitte ????

ja sehr witzig der letzte „Tipp“ ist recht passend!

ich lese lieber in authentischen Quellen, als solch zusammen gequasten Sprüche, habe die Ehre!

B.

Antworten
markus cerenak
14. April 2013 um 20:49

lieber brenton
danke für deinen kommentar. ich finde es gut, dass sich auch kritisches feedback findet und bin für konstruktive anregungen immer offen.
lg m

Antworten
Kirsty
13. Januar 2014 um 15:21

Warum sollte man oder besser gesagt, ich sauer sein? Größtenteils stimmen die Gesetze des Hamsterrades. Die Aussagen provozieren natürlich und es liegt an jedem Menschen, welchen Aussagen er zustimmt und mit welchen er nichts anfangen kann. Die für mich bestmögliche Verwendung der 29 Aussagen bedeutet, dass ich sie ins Positive umschreibe, ausdrucke und jederzeit zugänglich hinhänge. Es bringt nichts, die negativen Aussagen fettgedruckt zu lesen, ich brauche die positiven Aufforderungen, etwas aus meinem Leben zu machen.

Antworten
Bettina
25. Oktober 2015 um 0:23

die Quellen?
ich kann mir nicht vorstellen, dass du alle Originale lesen wirst können
als besonders plakatives Beispiel nenne ich die Bibel, wo heute Dinge drinstehen, die am Original vorbeigehen (zB das Josef ein Zimmermann war, dabei steht da nur, dass er Meister seines Fachs war; oder die berühmte Jungfrau, das eigentlich „junge Frau“ heißen sollte

Antworten
Olli
8. März 2016 um 13:18

Grimms Märchen könnte heute auch kaum jemand im Originaltext lesen, zumindest deren gesammelte Überlieferungen davon. Und das, obwohl es nicht übersetzt werden müsste, weil: ist ja Deutsch, wenn auch altes. Und trotzdem…
Hamsterrad eben. Denken hilft – nicht immer, aber immer öfter.

Antworten
Conrad
9. April 2013 um 6:29

bin kurz davor den Sprung aus den Hamsterrad zu machen. Mein Rücken treibt mich. Ehrlich gesagt habe ich noch zuwenig „Mut“, weiß nicht was dann kommt.

Antworten
Tim S.
2. April 2013 um 22:32

Hey Markus, genial!

Hab ich schon mehreren Leuten weitergeschickt & empfohlen – weißt du, wie viele etwas damit anfangen konnten und es verstanden haben? 2 von 10. Wird Zeit, dass ich mein Umfeld radikal ändere 😉

Beste Grüße!

Tim

Antworten
markus cerenak
2. April 2013 um 22:56

und? 😉

Antworten
Tanja
28. März 2013 um 10:00

Lieber Markus, danke, danke, danke für diesen Beitrag!
darf ich meine derzeitige Situation ungefähr so zusammenfassen:
„Früher habe ich in normalen Jobs gearbeitet. 9to5, Büro, Schreibtisch, Kaffeemaschine, Chef, Kollegen, Stechuhr, Anwesenheit, Jour Fixes etc. Irgendwann habe ich das alles gelassen und habe beschlossen, dass all das, was ich im Studium gelernt habe (ups, nein, stopp, ich abe gar kein studium! 😉 und die Branche in der ich 15 Jahre lang gearbeitet habe, nicht mehr mein Lebensinhalt sein soll. Ich habe beschlossen etwas zu tun, was meine Leidenschaft ist.“
kommt dir bekannt vor? tja, mir auch! 😉 ich gestehe. alles nur geklaut.
und weils momentan noch am vor einem herschieben, der Angst, den Owezahrern, dem richtigen Zeitpunkt und sowieso und überhaupt allem scheitert, fühl ich mich soooo erwiiiischt! und sag danke für die Watschn! 🙂
LG, Tanja

Antworten
markus cerenak
28. März 2013 um 10:04

liebe tanja,
danke für deinen kommentar! ich hoffe, dass du auf meiner seite noch ein paar „watschn“ bekommst 😉 und den schritt aus dem hamsterrad machst!
ledgg M

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Jogi
25. März 2013 um 19:30

Hammer Beitrag!!! Das sollte in allen Zeitungen und Magazinen auf den ersten Seiten gedruckt werden. Am besten auch noch auf Plakattafeln.
Trifft leider auf viel zu viel Menschen zu. Manche werden sich wohl so lang nicht verändern bis etwas heftiges passiert und selbst dann kapierens wohl die wenigsten.
Echt toller Blog und ja, ich glaub, ich druck mir den aus verteil ihn an paar ganz nette Leute!! 🙂 Weiter so!

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markus cerenak
25. März 2013 um 19:39

lieber jogi,
danke für dein hammer-kommentar! und danke, dass du bei unserer rebellion gegen das hamsterrad dabei bist!

Antworten
Marco Kerber
9. März 2013 um 12:29

Es ist so unfassbar ehrlich, ich bin Dir nicht sauer auf Dich Markus Cerenak, ich hänge es auf!

Antworten
Robert
1. März 2013 um 0:34

Ein jeder Punkt trifft den Nagel voll auf den Kopf, egal ob wir uns selbst bei der ein oder anderen Sache wieder erkennen oder unserer Freunde unsere mitmenschen beobachten auf 90% möchte ich mal sagen passen alle aussagen bis auf die letzte denn dann würden sie ja aussteigen 🙂

Antworten
Gaby
22. Februar 2013 um 15:55

Hey Markus,

einfach toll dein Beitrag! Ich habe ihn soeben gelesen und bin begeistert. Wie hier schon kommentiert wurde, triffst du damit so dermaßen den Nagel auf den Kopf!
Es erinnert mich an so viele Menschen. Ich weiß zwar selbst, dass es nicht einfach ist immer positiv zu denken und zu handeln. Aber diese 29 genannten Gesetze sind leider für viel zu viele Menschen selbstverständlich und sie werden kontinuierlich eingehalten ; )

LG Gaby

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Viv
20. Februar 2013 um 9:58

Hallo Markus
sag mal, beisst sich da nicht der Hund in den Schwanz? Ich bin ganz verwirrt. Soll ich denn nun Deinem Sarkasmus Rechnung tragen und KEINEN Deiner Tips befolgen, oder bleibe ich nicht genau dann im Hamsterrad stecken?
Tip 1 gibt mir da besonders zu denken…. denn, bist denn Du kein „Anderer“? Wenn ich also auf Dich höre, bleibe ich im Rad, so steht es da. Aber wenn ich nicht auf Dich höre, welchen Sinn ergibt dann die Anmeldung auf dieser Seite?
Quintessenz dieses nicht ganz spottfreien Beitrages ist, dass bei allem guten Rat, den man sich einholt oder nicht, man immer zu sich und seinem eigenen Bauchgefühl stehen soll – vorausgesetzt, man spürt sich vor lauter Treten im Hamsterrad überhaupt noch…
In diesem Sinne…verbleibe ich doch einfach hier und picke mir das heraus, was mir schmeckt!
Weiterhin viel Spass beim Bloggen und vielen Dank für’s Augenzwinkern!
Viv

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:33

ja, das ganze ist wohl sarkastisch zu verstehen. es sind die gesetze wie man ganz sicher im hamsterrad bleibt!

Antworten
Patrick
16. Juli 2014 um 9:37

Ich glaube Zynismus ist hier das richtige Wort.

Antworten
Heinz
19. Februar 2013 um 8:08

Feiner Artikel 🙂

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markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:38

danke heinz!

Antworten
Manfred Streipert
19. Februar 2013 um 0:41

PS.: Ich bitte um Nacsicht.E hat sich ein Fehler eingeschlichen.Es soll natür lich richtig heissen: “ Gesellschaftsepoche“ . Ich meine die Jahre von 1945 bis 1989.

Antworten
Manfred Streipert
19. Februar 2013 um 0:36

Wie immer, viel an Gutem und Überlegenswertem.Manchmal denke ich,warum bekommt man keinen richtigen Leitfaden mit in das Kinderbett oder bei der möglichen Taufe geschenkt,es würde einem auf dem weiteren Lebensweg einiges besser erscheinen lassen. Es gibt immer“ Gute und schlechte Zeiten“. Man kann sich natürlich auch so verhalten wie in „Sturm der Liebe“ oder anderen Fernsehserien gezeigt wird. Es genügt aber schon,zu sehen,das viel „wichtigen“ Persönlichkeiten ständig auffallen müssen, damit ihr Leben scheinbar in Ordnung ist. Ich selbst werde wahrscheinlih ausgehend von meinem jetzigen Alter und den vielen verlorenen Jahren einer Geschaftsepoche keine großen Bäume mehr ausreißen können,vielleicht kann ich erreichen,zufrieden von diesem Planeten zuverschwinden.Vorerst gebe ich jedenfalls nicht auf, im Internet doch noch etwas für mich spezielles zu erreichen.

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:40

ich denke, dass es nie zu spät ist um etwas neues zu beginnen… 😉 es nie zu spät etwas bedeutendes zu tun.

Antworten
José Vargas
18. Januar 2014 um 4:12

Einen Leitfaden? Von wem? Von den Eltern?
Vor längerer Zeit sah ich in einem Porzellanladen einen Wandteller mit einem Spruch, der etwa so lautete >

mit 10 glaubt das Kind, die Eltern wissen alles,
mit 15, die Eltern wissen nicht alles,
mit 20, die Eltern wissen gar nichts,
mit 30, die Eltern könnten es wissen,
mit 40, wenn doch die Eltern noch da wären,
die wüssten es

verblüffend lebensnah

Antworten
Barbara
18. Februar 2013 um 21:08

Lange habe ich nach deinem Blog gesucht,bin so froh nun hat meine Suche ein Ende. Endlich Klartext,mit einem Fuß bin ich schon auß dem Hamsterrad 😉 Bin schon gespannt auf deine nächsten Berichte.Vielen vielen Dank und noch eine wundervolle Zeit.Ich lasse es mir gut gehen 😉

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:40

danke, so ein feedback motiviert sehr!

Antworten
Peti
10. Oktober 2013 um 10:20

Genau so denke ich auch und habe mir noch 5 Monate gegeben um den Sprung aus dem Hamsterrad zu schaffen.
Übrigens: Ein Hamsterrad sieht von innen wie eine Karriereleiter aus:-)

Antworten
markus cerenak
10. Oktober 2013 um 12:38
Michael
18. Februar 2013 um 20:33

Wenig lesen und alles ist gut…

Da kam bei mir die Frage auf, was verstehst du unter Lesen, Markus?

Insgesamt natürlich viel Wahres im Artikel..

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:40

der ganze artikel ist ein klein wenig sarkastisch gemeint 😉

Antworten
Anonymous
18. Februar 2013 um 19:27

Paul Watzlawick lässt (nicht) grüßen 🙂 #Die Anleitung zum Unglücklichsein ; sehr empfehlenswert um unglücklich zu leben ;

Antworten
Frau Doktor
18. Februar 2013 um 15:15

nun ja, alles auf einmal geht manchmal nicht, auch die Schritte aus dem Hamsterrad sind manchmal klein und manchmal groß und manchmal braucht man noch eine Runde. Theoretisch Wissen und Machen sind auch oft 2 Sachen. Manchmal braucht man einen weiteren Versuch und manchmal muss man mischen 🙂

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:41

der erste schritt muss nicht ein sprung aus dem hamsterrad sein. der erste schritt kann es auch nur ein wenig abbremsen.

Antworten
michaela
18. Februar 2013 um 13:05

super!
tatsächlich ist es so, dass viele nicht leisten können, was es braucht, um erfolg zu haben.. wobei es m.e. weniger daran liegt, dass sie es potenziell nicht könnten, sie sind psychich nicht in der lage, willen und wollen freizusetzen. so wird ein – an sich eh schon kurzes leben an ein mittelmass und oft darunter hingegeben…vom system wird das wunderbar unterstützt…

Antworten
Anonymous
18. Februar 2013 um 11:38

He wenn ich alles das im Gegenteil mache müßt es klappen ggggg

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markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:43

garantiert!

Antworten
Holger
18. Februar 2013 um 9:50

Grandios, Markus !

Musste beim Lesen wirklich lachen, weil du alle 29 Nägel provokant und gekonnt auf den Kopf triffst. 🙂

Holger

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:43

danke für dein feedback holger – ich bleib dran weiter nägel auf köpfe zu treffen!

Antworten
hanne
27. Oktober 2015 um 0:00

Aua, knallhart aber wahr – DANKE 😉

Antworten
Christoph
18. Februar 2013 um 9:06

Meine Rede! 🙂 Gruss aus USA in die USA

Antworten
markus cerenak
21. Februar 2013 um 1:43

lass es dir gut gehen – wo bist du denn gerade?

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Ja, das passt natürlich ;-)

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