Downshifting. 
Es reicht nicht, wenn sich dein Hamsterrad langsamer dreht.

Old wooden windmill on Hiumaa island, Estonia

Seit einigen Jahren taucht in den Medien immer häufiger der Begriff des Downshiftings auf, wenn es darum geht, dass Menschen in ihrem Beruf kürzertreten oder runterschalten wollen. Sowohl in den Coachings mit meinen Klienten, als auch durch die Zunahme der Presseanfragen zu diesem Thema merke ich, dass es noch einen hohen Informationsbedarf gibt und dieses Thema viele Menschen bewegt. Worum geht es im Folgenden?

  • Was bedeutet Downshifting tatsächlich?
  • Wie kannst du herausfinden, was für dich das Richtige ist?
  • Runterschalten – weniger arbeiten, oder rein in die Selbständigkeit?
  • Los geht’s – Deine ersten Schritte in ein selbstbestimmteres und glücklicheres Leben.

Als Karrierecoach und Experte für Neuorientierung im Beruf erlebe ich sehr viele Menschen, die einen Punkt in ihrem Leben erreichen, an dem sie erkennen, dass das, was sie tun, nicht mehr dem entspricht, was sie eigentlich tun möchten. Meist sind sie Mitte bis Ende Vierzig, haben eine gute Ausbildung genossen, eine vermeintlich beachtliche Karriere hinter sich, Familie, Kinder und von Außen betrachtet ein schönes Leben.

Und doch sagen viele von ihnen, dass ihr Job ihnen keinen Spaß mehr macht, sie nicht mit Sinn erfüllt, sie eigentlich lieber etwas ganz anderes machen möchten oder nach vielen Jahren des Kletterns auf der Karriereleiter müde geworden sind. Sie sind auf der Suche nach einer Veränderung, denn alle sind sich bewusst, dass sie so für die nächsten 20 oder 30 Jahre bis zur Rente nicht weitermachen möchten.

Der Wunsch nach einer Neuorientierung im Beruf geht häufig damit einher, kürzer zu treten und mehr Zeit mit Dingen zu verbringen, die einem am Herzen liegen und dafür vielleicht auch auf einen Teil des oftmals lieb gewonnenen Einkommens zu verzichten.

Downshifting – ein Luxusproblem karrieremüder Manager? 

Oder Resultat einer seit Jahren andauernden Diskussion um Work-Life-Balance und der Rettung des Feierabends? Ich persönlich finde den Begriff Downshifting eher abschreckend, denn er suggeriert einen Weg zurück auf der Karriereleiter nach unten, also einen Karriereknick im Leben eines Menschen und damit etwas vermeintlich Schlechtes.

Tatsächlich kann Downshifting bedeuten, eine bestimmte Position aufzugeben und einen Schritt zurück zu gehen, doch auf der Basis einer bewusst getroffenen Entscheidung ist dies für die Veränderungswilligen immer ein Schritt nach vorne und mit etwas Positivem verbunden.

Ich definiere Downshifting als die bewusste Entscheidung, in gewissem Maß auch auf Karriere oder Einkommen zu verzichten, jedoch entsprechend der eigenen Werte und Ziele zu leben und so zu einem selbstbestimmteren, glücklicheren und gelasseneren Leben zu finden.

Warum verlieren wir aus dem Blick, was uns wirklich wichtig ist?

Der Kern jeder beruflichen Veränderung und damit auch des Downshiftings ist ein Bewusstsein über die eigenen Werte und Ziele im Leben. Zählen nach dem Studium oder der Ausbildung noch Werte wie Erfolg, Geld, Anerkennung oder Karriere, verändern sich die Werte im Laufe des (Berufs-)Lebens oft in Richtung Sinn, Passion, Hingabe oder Kollegialität. Wir verpassen es häufig, unser Leben und unseren Beruf an den Wandel der eigenen Werte anzupassen.

Der nächste Karriereschritt kommt oft automatisch im Laufe der Zeit, die Gehaltssteigerungen sind verlockend und wir gewöhnen uns an die steigenden Lebensstandards. Wir lassen uns durch unseren Arbeitgeber formen, normieren, fügen uns immer perfekter in die Systeme ein und werden zur gut funktionierenden Arbeitsmaschine – schneller, besser, profitabler, allzeit erreichbar. Die Verantwortungsbereiche wachsen, wir bekommen immer mehr und größere Aufgaben übertragen und wenn wir unseren Job gut machen, geht es weiter nach oben.

Zu diesem Zeitpunkt sind wir häufig schon so schnell im Hamsterrad unterwegs, dass wir uns und unser Leben außerhalb des Hamsterrades nicht mehr im Blickfeld haben. Ein kleines Ereignis, über das wir uns vielleicht im Büro ärgern oder auch ein Urlaub und ein kurzzeitiges zur Ruhe kommen reichen oftmals aus, um zu erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.


Praxis-Tipp:

Finde heraus, wofür du brennst, was dir wichtig ist und welches Deine Ziele für die nächsten Jahre sind. So geht´s: Betrachte folgende Fragen in Ruhe und schreibe jeweils auf ein Blatt zunächst die Frage und darunter alles auf, was dir in den Sinn kommt:

  • Was gibt/gab mir Kraft in meinem Beruf und meinem Leben?
  • Welche Werte sind mir wichtig? Was genau bedeuten diese Werte für mich?
  • Was kann ich besonders gut und vielleicht sogar besser als meine Kollegen?
  • Worauf bin ich besonders stolz in meinem Leben? Wie habe ich das geschafft?
  • Was läuft gerade gut in meinem Leben und soll so bleiben wie es ist?
  • Was wollte ich schon lange einmal machen?
  • Wovon träume ich? (hier ist auch Platz für scheinbar Absurdes oder Unrealistisches)
  • Was möchte ich in meinem Leben noch erreichen?
  • Worauf möchte ich im Alter zurückblicken?
Passender Artikel:  Stell dir vor es ist Montag und keiner geht hin.

Überlege im nächsten Schritt, was dich bisher daran gehindert hat, deinen Weg zu gehen und schreibe auch diese Punkte auf:

  • Wer oder was raubt mir Energie? Was kann ich tun, um dies nicht mehr zuzulassen?
  • Was blockiert mich, was sind meine Ängste und Bedenken? Sind sie berechtigt?
  • Was habe ich in der Vergangenheit schon unternommen, um meinen Zielen näher zu kommen? Was hat hiervon gut funktioniert und könnte mir auch jetzt weiterhelfen?

Runterschalten bedeutet nicht Faulenzen.

Wer den Wunsch äußert, runterzuschalten und kürzer zu treten wird gerne als Drückeberger, Faulenzer oder als nicht belastbar angesehen. Dies mag vielleicht in den Augen derer so sein, die gerade noch dabei sind, einen Gang in ihrem Hamsterrad zuzulegen. Doch tatsächlich bedeutet Downshifting häufig auch mehr Arbeitszeit, die intensivere Beschäftigung mit einem Thema und das Hineinknien in eine Aufgabe, die dir wichtig ist.

Der springende Punkt: Du entscheidest dich selbst hierfür und es macht dir Spaß, dich stärker einer Aufgabe zu widmen, auf die du Lust hast. Die Möglichkeiten des Downshiftings sind vielfältig und reichen vom Wechsel der Position in einem Unternehmen über die Formen der Teilzeitarbeit bis hin zur Kündigung des aktuellen Jobs und Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit.

Egal, was für dich die richtige Lösung ist, wichtig ist die bewusste Entscheidung, das zu tun, was deinen aktuellen und möglichst auch zukünftigen Werten und Zielen entspricht und dich glücklich macht. Natürlich wird auch dann nicht jeden Tag die Sonne scheinen, das wäre ja auch langweilig. Aber sie scheint öfter!

Viele meiner Klienten schielen auf eine Selbständigkeit. Sie möchten ihre Leidenschaft oder ihr Hobby zum Beruf machen, aus der Fremdbestimmung als Angestellter ausbrechen und endlich selbstbestimmt ihr Ding machen. Wenn da nicht das Problem mit den Finanzen wäre. Eine sichere Position mit gutem Einkommen aufzugeben und sich von heute auf morgen auf eigene Beine zu stellen ist ein hohes Risiko. Nicht jeder ist für eine Selbständigkeit geeignet. Selbst für Aufträge zu sorgen, sich jeden Tag aufs Neue selbst zu motivieren, weiter zu machen und auch Rückschläge und Fehler zu verkraften. Keine Kollegen mehr, kein Chef, der einem sagt, was zu tun ist, dafür Selbstbestimmung pur. So verlockend wie dies vielleicht klingt, Blauäugigkeit oder Naivität beim Downshifting ist gefährlich. Hier findest Du 50 Fragen vor dem Schritt in die Selbständigkeit.

Mach Dich auf den Weg!

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder das nötige Rüstzeug besitzt, das zu tun, was ihn glücklich macht. Das herauszufinden und den passenden Weg zu entwickeln kann einige Wochen oder vielleicht auch Monate und Jahre dauern. Wie auch immer das Ziel aussieht, lohnt es sich, diesen Weg zu beschreiten. Wer sich in seinem Hamsterrad wohl fühlt (klar, das gibt es auch), soll weiterlaufen. Wer sich als Fulltime-Manager nach einem 9-to-5-Job sehnt und in seiner Freizeit seinen Hobbies nachgehen oder sich stärker seiner Familie widmen möchte, wird einen Weg hierfür finden. Wer sich mit einer Geschäftsidee selbständig machen möchte, der wird auch dies zu einem geeigneten Zeitpunkt schaffen. Kurzzeitig selbstbestimmt das Tempo im Hamsterrad zu drosseln kann auch hilfreich sein, um die nächsten Schritte für den weiteren Weg vorzubereiten:

  • Werde dir über deine aktuellen Werte und Ziele im Beruf und Leben bewusst.
  • Bewerte, ob dein jetziges Leben und der momentane Beruf hierzu passen.
  • Nimm die Aufzeichnungen aus den Übungen oben zur Hand und betrachte sie in Ruhe.
  • Welche Erkenntnisse kannst du aus deinen Überlegungen gewinnen?
  • Stell dir vor, alles wäre gelöst, was dich gerade beschäftigt. Was wäre dann anders?
  • Was bist du vielleicht auch bereit, von dem jetzigen Leben Positives aufzugeben?
  • Was kann ein erster Schritt in Richtung eines deiner Ziele sein?
  • Was kannst Du konkret in welcher Zeit realistisch verändern?
  • Woran würdest du bemerken, dass du auf dem richtigen Weg bist?

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg, denn Glück und Zufriedenheit sind die Basis für Gesundheit und Erfolg im Leben.

Ein Gastartikel von Bernd Slaghuis

Artikel von

Bernd Slaghuis

Bernd Slaghuis

Bernd Slaghuis appelliert an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen für sein Leben. Der Ökonom und Systemische Coach hat sich auf Fragen der Neuorientierung im Beruf spezialisiert, betreibt eine Coaching-Praxis in Köln und ist zudem als Strategieberater für Unternehmen sowie als Dozent und Seminarleiter tätig. Sein Leitsatz: „Glück und Zufriedenheit sind die Basis für Gesundheit und Erfolg im Leben.“ Er ist überzeugt, dass jeder das Rüstzeug und die Möglichkeiten hat, das zu tun, was ihn glücklich macht. Er betreibt den Coaching-Blog „Perspektivwechsel“ und ist als Experte für Print und TV gefragt, wenn es um Themen rund um Karriere und berufliche Neuorientierung geht. Weitere Informationen findest du auf der Homepage von Bernd Slaghuis.

12 Antworten

  1. Ahoi. Ich denke, das das Kein status problem ist. Sondern, vielleicht ist es ein leben das nicht zu dem menschen deiner bescheibung passt zb rennfahrer obwohl du keine autos magst…

    Zum andren das abläufe soweit eingelaufen sind, das keine änderungsmöglichkeit besteht. Bsp bahn hat eine starre struktur ,… Änder mal was….

    Beides, wie markus sagt endet im hamsterrad….

  2. Ein wirklich sehr guter Artikel! Ich habe vor zwei Jahren runtergeschalten und arbeite seitdem nur noch Mo-Di und Do-Fr (30 Stunden in der Woche). Seit diesem Runterschalten dreht sich mein Hamsterrad viel langsamer, ohne dass ich hiervon irgendwelche beruflichen Nachteile hätte. Ich gehe seitdem regelmäßig ins Fitness-Studio und verbringe mehr Zeit mit meinen Kindern. Ich kann also den Schritt aktuell nur absolut positiv bewerten. Und trotzdem erkenne ich immer mehr, dass es nur ein Zwischenschritt ist und ich auf dem Weg bin, nochmal ganz was neues zu machen. Was das sein wird ist noch nicht ganz sicher, aber ich hoffe, dass ich dank Markus` Werkzeugen auch hier bald weiß, welchen Weg ich einschlagen werden – und ihn dank der guten Tipps hier im Blog dann natürlich auch in die Tat umsetze 😉

  3. Hallo Bernd,

    ich bin jetzt einfach mal so frech und nehme dir den Dr. Titel und den Nachnamen weg. 😉

    Ich finde deinen Artikel sehr gut. Das regt wieder sehr zum nachdenken an. Und du hast schöne kleine Beispiele benannt, wie es gehen kann und vor allem was wichtig sein sollte für einen selbst.

    Diesen Sinn für sich selbst verlieren viele Menschen.

    Beste Grüße,
    Dennis

    1. Hallo Dennis,

      danke für Dein Feedback. Dass dieser Sinn für sich selbst verloren geht resultiert glaube ich zum einen aus dem immer schnelleren Lebenstempo und den Automatismen, an die wir uns so schön gewöhnt haben und zum anderen wohl auch, weil es bequemer ist, nach den Meinungen und Ansichten der anderen zu leben und sich treiben zu lassen als sich selbst aktiv zu hinterfragen und für einen eigenen Weg zu entscheiden.

      Liebe Grüße,
      Bernd

      1. Hallo Bernd,

        ich kann das bestätigen… ich habe erst vor paar Jahren angefangen mich und alles andere wirklich zu hinterfragen, wenn man mir gesagt hat, das wäre doch besser für mich. Aber das ist wirklich ein langer Prozess von,
        1. es merken,
        2. sich dem bewusst machen, dass man wirklich selbst für sein Leben verantwortlich ist,
        3. sich darüber Gedanken machen was man wirklich machen will in seinem leben
        4. Wege zu finden, diese Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen
        5. Anfangen, diese Wege umzusetzen
        6. Sich nicht von anderen einreden zu lassen, dass die Änderung, die man vollzieht einen zum schlechteren Menschen macht
        7. Weiter an sich und sein Ziel im Leben zu arbeiten.

        Das sind nun die Schritte, die ich persönlich durchlebt habe und gerade daran weiter arbeite das zu erreichen, was ich erreichen will. EGAL was mir dazwischen kommt.

        Beste Grüße,
        Dennis

  4. Lieber Markus, lieber Bend,

    vielen Dank für den tollen Beitrag!

    Ich habe mich schon lange mit dem Begriff Downshifting beschäftigt, na ja die Umsetzung hat bzw. dauert immer noch an, aber Gut Ding will Weile haben:-) und Leben heisst ja auch lernen, aus meiner Perspektive auf jeden Fall.

    Ich persönlich finde die Begrifflichkeit nicht unbedingt negativ behaftet, ist wie mit dem dem Begriff „Burnout“, bring es doch mit einem Wort auf den Punkt und in die öffentliche Wahrnehmung wo es sonst „totschwiegen“ wird/wurde.

    Für mich haben beide Begriffe auch was mit Wertewandel in der Gesellschaft zu tun. Und der ist auf jeden Fall schon an der Tür und klopft auf Teufel komm raus, nur haben viele noch nicht die Tür geöffnet, vielleicht mal durchs Schlüsselloch gespingst wer den da so energisch anklopft, aber das (öffnen der Tür) kommt noch:-)

    Empfehlen mag ich die Seite hier noch http://www.gemeinwohl-oekonomie.org

    Dann lasst es Euch mal richtig gutgehen:-)
    Lieben Gruß aus Düsseldof
    Sirpa

    1. Liebe Sirpa,

      der Wertewandel ist offensichtlich und auch positiv und ich bemerke, dass viele Menschen diese Türen auch schon aktiv öffnen möchten. Eine schöne Sichtweise. Danke hierfür!

      Viel Spaß beim Entdecken der Möglichkeiten da draußen vor der Tür.

      Beste Grüße aus Köln,
      Bernd

  5. Super Artikel!
    Meine spontane Idee dazu für Studenten wie mich: „Downstaying“. Wenn die Umsetzung der eigenen Ideen durch große Studienbelastung oder einen bevorstehenden Berufseinstieg erschwert wird, einfach Zeit nehmen. Umsetzbar beispielsweise durch Verlängerung der Studienzeit oder einen Berufseinstieg auf Halbtags- oder Honorarbasis. Großer Vorteil: Man ist (in der Regel) noch gar nicht an einen höheren Lebensstandard gewöhnt. Hürde: Drängelndes Umfeld (Familie)…

    Grüße
    Andy

  6. Das ist ein sehr nüchterner Artikel, bei dem es mich im Finger juckt, hinter den einzelnen aufgeführten Fragen und Aufforderungen sofort Häkchen zu setzen – vielleicht um diese Fülle schnell hinter mich zu bringen?

    Ich habe mir auch den Link mit den 50 Fragen, die man sich stellen soll, bevor man in die Selbstständigkeit geht, durchgelesen. Mein erster Impuls: Entweder verkrieche ich mich als Hamster in meine Höhle, weil ich niemals ein „ja“ hinter alle Fragen setzen kann, oder ich mutiere zur verbissenen Kämpferin und „Wollmilchsau“, weil ich alles können und wissen muss.

    Aber es führen viele Wege zum Ziel, wie du, Markus, sagst, und es hat auch alles seine Zeit. Nüchterne Aufzählungen und umfangreiche Fragenkataloge sind auch ein Element, wenn ein neuer bedeutender Abschnitt im Leben entschieden werden will.

    Schöne Grüße
    Karin

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Ja, das passt natürlich ;-)

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Bernd Slaghuis

Bernd Slaghuis

Bernd Slaghuis appelliert an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen für sein Leben. Der Ökonom und Systemische Coach hat sich auf Fragen der Neuorientierung im Beruf spezialisiert, betreibt eine Coaching-Praxis in Köln und ist zudem als Strategieberater für Unternehmen sowie als Dozent und Seminarleiter tätig. Sein Leitsatz: „Glück und Zufriedenheit sind die Basis für Gesundheit und Erfolg im Leben.“ Er ist überzeugt, dass jeder das Rüstzeug und die Möglichkeiten hat, das zu tun, was ihn glücklich macht. Er betreibt den Coaching-Blog „Perspektivwechsel“ und ist als Experte für Print und TV gefragt, wenn es um Themen rund um Karriere und berufliche Neuorientierung geht. Weitere Informationen findest du auf der Homepage von Bernd Slaghuis.

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