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Ein paar limitierende Glaubenssätze

Glaubenssätze

Glaubenssätze: Jeder von uns hat eine Fähigkeit wirklich zur Perfektion gebracht, nämlich sich selbst zu limitierten. Wir reden uns ein etwas nicht zu können. Wir reden uns ein, dass etwas schon immer so war. Wir reden uns ein, dass etwas noch nie so war.

Dein innerer Dialog, die Stimme die in unserem Kopf zu dir spricht, ist dein schärfster Kritiker. Wenn dein bester Freund oder deine beste Freundin solche Sache zu dir sagen würde, dann würdest du es dir vermutlich nicht gefallen lassen. Aber du selbst darfst so hart und unerbittlich Kritik üben. Ich frage mich, warum wir das mit uns tun.

Warum limitierende Glaubenssätze, als Sätze die uns einschränken, uns zurückhalten, uns klein machen so häufig in unserem Kopf herum spuken. Du weißt gar nicht wovon ich spreche? Du brauchst ein paar Beispiele? Du hast keine Ahnung was negative Glaubenssätze sind?

Glaubenssätze Liste

Doch, doch: Ich denke, du weißt recht genau, was diese limitierenden Glaubenssätze sind…

  • Andere haben es besser als ich.
  • Andere sind besser als ich.
  • Andere sind immer schneller.
  • Andere sind schöner.
  • Andere werden immer bevorzugt.
  • Aus mir wird eh nichts.
  • Da ist doch ein Haken an der Sache.
  • Dafür bin ich zu alt.
  • Das begreife ich nie.
  • Das darf ich nicht.
  • Das darf keiner von mir erfahren.
  • Das ertrage ich nicht.
  • Das halt ich nicht durch.
  • Das hat bei mir noch nie geklappt.
  • Das ist doch viel zu gefährlich.
  • Das ist ja doch noch nicht gut genug.
  • Das ist mir zu unsicher.
  • Das ist unter meiner Würde.
  • Das ist viel zu viel für mich.
  • Das ist zu schwierig.
  • Das kann ich nicht.
  • Das kenne ich schon, das bringt mir nichts.
  • Das klappt ja wieder nicht.
  • Das Leben ist zu hart für mich.
  • Das Leben ist zu schwierig.
  • Das Leben wird immer ein Kampf sein.
  • Das mach ich später.
  • Das muss jetzt sofort klappen.
  • Das tut man nicht.
  • Das werde ich nie lernen.
  • Das wird nie funktionieren.
  • Dazu bin ich nicht cool genug.
  • Die Anderen denken schlecht über mich.
  • Die Anderen dürfen nicht mitkriegen, wie schlecht ich bin.
  • Die Anderen dürfen nicht mitkriegen, wie schlecht ich mich fühle.
  • Die Anderen sind immer schuld.
  • Die Welt ist kein sicherer Ort.
  • Ein Indianer kennt keinen Schmerz.
  • Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
  • Es gibt zu viel zu tun.
  • Es hat sowieso keinen Zweck.
  • Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
  • Es ist okay, nicht reich zu sein.
  • Etwas stimmt nicht mit mir.
  • Für mich interessiert sich doch sowieso niemand.
  • Geld fällt nicht vom Himmel.
  • Geld ist nicht wichtig.
  • Geld macht unglücklich.
  • Geld verdirbt den Charakter.
  • Geld wird meine Probleme lösen.
  • Heute ist nicht mein Tag.
  • Ich bin dumm.
  • Ich bin ein Angsthase.
  • Ich bin ein schwerer Fall.
  • Ich bin einsam.
  • Ich bin fehl am Platze.
  • Ich bin feige.
  • Ich bin immer Letzter.
  • Ich bin ja selber schuld.
  • Ich bin kompliziert,
  • Ich bin machtlos.
  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Ich bin nicht liebesfähig.
  • Ich bin nicht mutig genug.
  • Ich bin nur im Weg.
  • Ich bin unfähig.
  • Ich bin ungeschickt.
  • Ich bin unwichtig.
  • Ich brauche eine Beziehung, um glücklich zu sein.
  • Ich brauche mehr Geld.
  • Ich brauche Sicherheit.
  • Ich bringe immer Unglück.
  • Ich darf keine Fehler machen.
  • Ich darf nicht meine Meinung sagen
  • Ich fühle mich allein gelassen.
  • Ich gehöre nicht dazu.
  • Ich gewinne nie.
  • Ich glaube nicht, dass mir sowas helfen kann.
  • Ich glaube, ich habe mich schon wieder verzettelt.
  • Ich habe einfach kein Glück.
  • Ich habe zu wenig Zeit.
  • Ich habe 2 linke Hände.
  • Ich habe es nicht verdient.
  • Ich habe immer Pech.
  • Ich habe meine Chance verpasst.
  • Ich habe nicht genug Zeit.
  • Ich habe nicht genug, um etwas zu verschenken.
  • Ich habe nichts zu sagen.
  • Ich habe zwei linke Hände.
  • Ich kann mich nicht entscheiden.
  • Ich kann mich nicht mehr konzentrieren.
  • Ich kann mir das nicht leisten.
  • Ich kann nicht „Nein“ sagen.
  • Ich kann tun was ich will, es geht einfach nicht.
  • Ich komme nie an das große Geld.
  • Ich könnte andere enttäuschen.
  • Ich mache immer alles falsch.
  • Ich muss alles unter Kontrolle haben.
  • Ich muss anderen helfen.
  • Ich muss gut aussehen.
  • Ich muss immer perfekt sein.
  • Ich muss mich unterordnen.
  • Ich muss mich entscheiden.
  • Ich muss mich immer unter Kontrolle haben.
  • Ich muss vorsichtig sein im Leben.
  • Ich schaffe es nie.
  • Ich traue mich nicht.
  • Ich treffe nie die richtigen Leute.
  • Ich verdiene keine Anerkennung.
  • Ich verdiene keine Aufmerksamkeit.
  • Ich verdiene keine Liebe.
  • Ich war schon immer schlecht darin.
  • Ich weiß nicht was ich tun soll.
  • Ich weiß nicht, was ich will.
  • Ich werde immer kämpfen müssen.
  • Ich werde immer versagen.
  • Ich werde ja doch nicht akzeptiert.
  • Ich werde mich nie ändern.
  • Ich werde nicht anerkannt.
  • Ich werde nie darüber hinwegkommen.
  • Ich werde nie eine glückliche Beziehung haben.
  • Ich will mich nicht blamieren.
  • Im Leben muss man sich durchbeissen.
  • Keiner liebt mich!
  • Konflikte sollte man lieber vermeiden.
  • Männer sind Schweine.
  • Männer sind untreu.
  • Männer weinen nicht.
  • Meine Beziehungen sind nicht von Dauer.
  • Menschen sind nicht vertrauenswürdig.
  • Mir steht das nicht zu.
  • Neues macht mir immer Angst.
  • Niemand liebt mich.
  • Nur dem Tüchtigen winkt das Glück.
  • Nur er/sie allein kann mich glücklich machen.
  • Ohne Fleiß kein Preis.
  • Schuster, bleib bei deinen Leisten.
  • Sie/er schätzt nicht, was ich getan habe für sie/ihn.
  • So locker werde ich niemals sein
  • Strafe muss sein.
  • Was ich mache, wird doch nichts.
  • Wenn ich älter werde, bin ich nichts mehr wert.
  • Wenn ich mich freue, kommt immer das dicke Ende nach.
  • Wenn ich nicht die perfekte Figur habe, bin ich nicht liebenswert.
  • Wer hoch hinaus will, fällt tief.
  • Wer rastet, der rostet.
  • Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
  • Zeig niemals Dein wahres Gesicht.
  • Zuerst kommen die Anderen dran.
  • Zuerst kommt die Pflicht.
Passender Artikel:  Kongruent: Was dir leichtfallen sollte, aber heutzutage leider wirklich schwer ist

Eines steht fest: Wenn solche Sätze in deinem Kopf herum geistern, dann werden sie Realität. So wie wir zu uns selbst sprechen, so sind wir. Worte schaffen Realität. Ich glaube es ist zwar sehr viel wert, sich diese Sätze bewusst zu machen.

Glaubenssätze erkennen ist ein wichtiger Schritt. Glaubenssätze ändern passiert aber nicht von selbst.

Du musst aktiv etwas dagegen zu unternehmen, daher habe ich für dich eine kleine Liste positiver Glaubenssätze zusammen gestellt.

positive Glaubenssätze

9 positive Glaubenssätze, die dein Leben einfacher und dich erfolgreicher machen

 

1. Es gibt einen Weg.

Wenn du nicht glaubst, dass du bei einer bestimmten Aufgabe oder einem bestimmten Ziel erfolgreich sein kannst, wirst du nie anfangen. Es würde einfach keinen Sinn ergeben. Es ist viel wahrscheinlicher, deine Ziele zu erreichen, wenn du daran glaubst, dass es einen Weg gibt, der für dich funktioniert.

2. Jeder tut sein Bestes.

Es ist leicht, die Dinge persönlich zu nehmen, wenn Menschen uns im Stich lassen. In vielen Fällen bist du nicht das Problem. Die andere Person könnte einen schlechten Tag haben oder vielleicht eine schwere Kindheit gehabt haben.

Dieser Glaube bedeutet nicht, dass jeder an der Grenze seines Potenzials arbeitet. Aber angesichts der vergangenen Erfahrungen, der gegenwärtigen Umstände und des Glaubenssystems einer Person nimm einfach an, dass dieser Mensch in diesem Moment das Beste tun, was sie oder er gerade können.

3. Versagen ist ein Lernwerkzeug.

Irgendwann muss man aufhören zu lernen, zu denken und zu planen und losstarten. Deiner Ergebnisse bestimmen deinen nächsten Schritt. Schau was, was passiert und setze deine Ziele dem entsprechend.. Der einzige Weg, um Misserfolge zu vermeiden, ist, nie etwas zu tun. Scheitern ist Teil des Erfolgs. (Erfolgreich werden kann man übrigens lernen)

4. Ich kann alles, aber ich kann nicht alles.

Es gibt nur wenige Grenzen für das, was du tun können. Du könntest den Mount Everest besteigen, ein Filmstar, Astronaut oder Neurochirurg sein. Du könntest ein paar Dinge davon erreichen, aber es ist unwahrscheinlich, dass du alles davon machen kannst. Wähle die wichtigsten Lebensziele und lassen Sie die anderen los.

Glaubenssätze Beispiele

5. Kleine Verbesserungen genügen.

Schnelle Ergebnisse erfordern große Veränderungen, aber großen Veränderungen können nur über einen langen Zeitraum auftreten. Der Versuch, zu viel, zu schnell zu verändern, wird auf Dauer nicht funktionieren. Es ist nicht nur schwer, es bedeutet auch Leistungsdruck. Veränderungen langsam einführen. Eine kleine Änderung, die gepflegt und ausgebaut wird, hat im Laufe der Zeit eine große Wirkung.

6. Ich muss nicht der Beste sein.

Dein Anwalt, Lehrer, Arzt und Mechaniker sind mit ziemlicher Sicherheit nicht die Besten auf ihrem Gebiet, sie alle machen aber einen guten Job. Du kannst ein hohes Maß an Erfolg erzielen, ohne der Beste zu sein zu müssen (lass also den Perfektionismus).

Passender Artikel:  Warum es deinem Selbstwertgefühl schadet, andere zu verurteilen

7. Eines Tages wird alles vorbei sein.

Nicht um krank zu sein, aber niemand lebt ewig. Eine Zeit wird kommen, wenn du weg bist, und es wird niemand mehr da sein, der sich an dich erinnert. Das mag deprimierend klingen, aber es kann sehr befreiend sein. Keiner deiner Fehler wird am Ende von Bedeutung sein. Genieße dein Leben und gehe ruhige ein paar Risiken ein.

8. Gute Dinge brauchen oft Zeit.

Unsere Gesellschaft ist ungeduldig. Wir wollen alles sofort. Die meisten guten Dinge brauchen Zeit, um zu erschaffen. Wenn du etwas Spektakuläres in Ihrem Leben willst (siehe meinen Artikel über deine Bucketlist), habe Geduld. Es ist wichtig, hart zu arbeiten, aber schraube deine Erwartungen in Bezug auf das Timing von allem. Lernen Sie, den Prozess zu genießen und hab Geduld.

9. Ich habe bereits alles, was ich brauche, um anzufangen.

Etwas beginnen ist vielleicht das größte Hindernis im Leben. Aus welchem Grund auch immer, wir haben 100 Ausreden, warum wir die Dinge aufschieben sollten (hier ein Schritt zu mehr Selbstdisziplin). Einige von uns warten darauf, am ersten Tag des Monats mit der Diät zu beginnen. Oder wir müssen uns immer noch eine Sache aneignen oder lernen, bevor die Zeit reif ist loszustarten

Du hast bereits das, was du brauchst, um heute den ersten Schritt zu tun.

Du kannst dich anpassen, lernen und morgen ein Stück besser werden.


Ein paar einfache, positive Glaubenssätze können den Unterschied ausmachen. Nimm nur ein oder zwei dieser Glaubenssätze in dein Leben auf.

Und betrachten mit Freude die Auswirkungen deiner neuen Glaubenssätze auf dein Leben.

43 Comments on “Ein paar limitierende Glaubenssätze

Patrice C.
14. August 2017 um 18:59

Hallo,

Seit einigen Jahren kenne ich das von der Hawaiianerin Morrnah Simeona entwickelte, moderne Ho’oponopono. Dies ist ein Verfahren, das aus 14-Schritten besteht, 30 Minuten in der Durchführung dauert und das alleine durchgeführt werden kann. Damit ist es möglich, sich aus Problemen, Konflikten und Blockaden aller Art zu befreien wie auch aus negativen, unglücklichen Lebensumständen und Situationen. Ziel dieses Verfahrens ist es, den Frieden und das Gleichgewicht in sich selbst, mit dem Umfeld, mit anderen Personen, mit der Natur, und mit dem Kosmos wiederherzustellen.

Morrnah Simeona verbreitete ihr 14-Schritte Ho’oponopono-Verfahren auf der ganzen Welt und machte Ho’oponopono allen Menschen zugänglich. Dieses Ho’oponopono Verfahren ist ein Quantensprung im Bereich der Problemlösung. Du brauchst eine Situation oder die Ursachen Deiner Probleme nicht zu analysieren um sie lösen zu können oder um dich aus unglücklichen Umständen befreien zu können.

Das Ho’oponopono von Morrnah Simeona kann Dir in vielen Bereichen des Lebens helfen. Ich persönlich, finde es ein gewaltiges Verfahren und ich kann es allen nur empfehlen. Persönliche Probleme sind bei mir durch Anwendung dieses 14-Schritte Ho’oponoponos entschwunden. Hier kann man mehr über das Ho’oponopono von Morrnah Simeona und über typische Anwendungsmöglichkeiten erfahren- und wo es erlernt werden kann.

https://peacejoyhappiness.wordpress.com/hooponopono-ein-verfahren-zur-problem-und-konfliktloesung

Viele Grüsse und Aloha
Patrice C.

Antworten
Pierre
13. Februar 2017 um 11:20

Ich finde es gut mal einige Beispiele anhand dieser Liste zu sehen, dies hilft oft vielen Klientinnen und Klienten Ihre eigenen Glaubenssätze besser zu identifizieren. Das Wissen alleine um diese halte ich persönlich allerdings für nicht ausreichend.
Es gibt gute Methoden wie man an- und mit seinen Glaubenssätzen arbeiten kann.
In meinem e-Book habe ich zwei dieser Methoden zum Selbst-Coaching vorgestellt, vielleicht hilft es dem ein- oder anderen bei seiner Arbeit.

http://www.hilbig-coaching.de/ebook-glaubenssaetze/

VG
Pierre

Antworten
Sabinebine
26. Januar 2016 um 14:20

Eine erschreckend lange Liste. Und Mist, ich ertappe mich – schluck. Vor allem, gibt es da welche, die richtig eingebrannt sind in meinem Hirn. Ganz schlimm. Aber das Rezept ist einfach: Mit freundlich wohlgesinnten Affirmationen kann ich mich zum Glück wieder gerade rücken.

Antworten
Nicole
4. November 2015 um 11:20

Mein erster Gedanke, sachma wie lang ist denn die liste, wann hört das denn auf. Ich denke, wenn einem als beobachtender leser hier schlecht wird, dann geht das hoffentlich auch bei einem selbst. Ich kenne sie ALLE…DANKE

Antworten
Horinek Erich
23. September 2015 um 12:20

Mir würde eine Liste mit Wörtern für Ausbreitung und Expansion besser gefallen.

Ich kann das!
Ich bin schön!
Ich werde geliebt!
Falls nicht (Einschränkung) fang ich gleich als Erster damit an

Ich bin Geil!

Ja genau!
lt. Duden …liebestoll, lustvoll, begeisternd, fantastisch, großartig, hervorragend, schön,
Boa stimt alles!
Nicht nur Geil, nein, Voll Geil!

Nun ja ich bin gespannt auf Deine Liste

LG Erich
http://www.mental-faktor.at

Antworten
Jürg Wilhelm
4. Juni 2015 um 16:48

Danke. Das ist eine beeindruckende Sammlung! Und es sind noch nicht alle… Diese limitierenden Glaubenssätze lassen sich lösen und transformieren. Methoden wie NLP, Logosynthese und EMDR bieten wirksame Methoden an, uns neue Perspektiven, Möglichkeiten und ein besseres Lebensgefühl zu erschliessen. Das ABC Modell http://www.froschkoenige.ch/sites/www.froschkoenige.ch/files/modelle/Glaubensaetze_LR.pdf kann jede Person bei sich selbst gut anwenden. Viel Erfolg dabei. Herzlich. Jürg

Antworten
Bettina
24. März 2014 um 16:06

ich habe die Glaubenssätze im Zuge des Leidenschafts-E-Courses am Wochenende durchgearbeitet, schon ein Wahnsinn, wie viele es davon gibt bzw wie viele im eigenen Kopf herumschwirren……..

dazupassend eine Story, die ich vor zwei Wochen erlebt habe: ein Freund aus Studientagen hatte zu solchen Überlegungen nur den Kopf geschüttelt; „alles nur Psychogefasel; auch wenn ich mir alles positiv ausmale, das Leben ist trotzdem scheiße“
dann frage ich mich: wieso funktioniert es andersrum, wenn ich mir einrede, alles sei scheiße, dann stimmt es; wenn ich mit positiven Affirmationen arbeite, ist alles nur Psychogefasel?

Lg Bettina

Antworten
Markus Cerenak
28. März 2014 um 10:59

haha, super argument bettina, freut mich, dass dir der kurs was bringt! alles gute damit weiterhin!
lg m

Antworten
Reni
15. August 2013 um 8:20

ups… erwischt 😉
dachte ich hätte schon ziemlich gut ausgemistet,
offensichtlich geistern noch einige Sätze umher die ich bisher
also „ganz normal“ eingeordnet hatte z.B. „ohne Fleiß kein Preis“.
Entlarven befreit!
Vielen Dank lieber Markus
lg Reni

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 10:06

hi reni
auch wenn man regelmäßig ausmistet kommen immer wieder welche daher 😉 genauso wie wohnungsentrümpeln ist glaubenssätze entrümpeln eine regelmäßige tätigkeit 😉
lg m

Antworten
Bernd Schiele
7. August 2013 um 19:45

Dagegen anzugehen, lohnt!

Nie mit dem Dagegen-Angehen aufhören.
Nie aufhören, damit anzufangen.

Ziele setzen.
Und sie abarbeiten.

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:57

hi bern
danke für deine umfangreichen kommentare auch auf facebook!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Mohamed
6. August 2013 um 12:05

Erstaunlich, einfach aber wahr. Exzellente Auflistung und die Hoffnung, dass man mehr zeit mit anderen Menschen verbringen soll um Selbstgespräche zu vermeiden…Bin gespannt auf Montag.

Antworten
Dennis Sievers
2. August 2013 um 22:42

Kurz gesagt! Weg damit!

Sowas gehört nicht in den Kopf. Muss ich oft noch an mir selbst sehen. Aber ich arbeite dran, dass umzuprogrammieren.

Beste Grüße,
Dennis

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:43

alles schritt für schritt, dennis!
lg m

Antworten
Michael
2. August 2013 um 19:39

Hey Markus,

Du hast mir wie so oft, wieder die Augen geöffnet und ich kann Dir und den Anderen hier, auf jeden Fall zustimmen. Ich merke es selber an Mir. Und jetzt ist mir auch klar geworden, weshalb ich ziemlich viel mit mir selber rede, weil ich nämlich mich selbst therapiere und umso besser es mir geht und ich mit gewissen Dinge abschließe, die mich belasten, umso weniger rede ich mit Mir selbst. Es ist erstaunlich, wie komplex und doch simpel das Leben sein kann, als menschliches Wesen auf diesem Planeten. Man muss nur die inneren sowie die äußeren Augen öffnen, sozusagen das Tor zur äußeren Welt mit dem Inneren verbinden und sich seine eigene Realität formen, um glücklich zu werden.

Alles, was in Uns steckt, unterliegt einer wechselseitigen Beeinflussung mit unserer inneren Welt, und der Äußeren. Es muss von Innen kommen, um nach Außen zu gelangen, in welcher Form auch immer. Ein Wechselspiel der Gedanken und Gefühle..

Danke für Alles,

liebe Grüße

Michael

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:42

hi michael
es geht alles von unserem inneren aus. wir vergessen es nur allzu oft
lg m

Antworten
Sirpa
2. August 2013 um 18:56

Komisch, kommt mir gar nicht bekannt vor, 😉

Erwischt……na dann mal ran ans ausmisten sollte bei diesen Temperaturen hier leichter Fällen, Hirn kocht eh schon.

Lieben Dank Markus uns / mir das mal wieder so schön vor Augen zu malen-:), ja gibs mehr, gib’s mer bin mal gespannt auf Montag.

Bis dahin lass es Dir in Kroatien gut gehen 🙂

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:41

hi sirpa
immer wieder sich die dinge vor augen halten ist für mich persönlich ein sehr gutes mittel…
lg m

Antworten
Ulrich Eckardt
2. August 2013 um 14:04

Viele Menschen glauben nicht an die Wirkung von Worten. Daher lass ich nahezu jedes mal die Hände der Klienten an der Wand, auf der Nase oder auf der Stirn, per Suggestion im Wachzustand, kleben. Dauert ca. 30 Sekunden.

Damit erkennen sie, dass Worte Einfluss auf unseren Körper haben, und bekommen eine neue Sichtweise. Es gab auch schon Klienten, deren Weltbild zusammen brach, als sie erkannten, dass sie sich ihre eigene Realität erschaffen – gut, DIE Realität gibt es nicht, sondern jeder hat seine eigene. Doch man kann sie sich so gestalten, wie man es möchte.

Auch macht es einen Unterschied, ob man sagt „Ich bin unglücklich und werde glücklich“, oder „Ich bin glücklich und werde noch glücklicher“. Einfach mal ausprobieren … es wirkt.

Grüße aus München

Ulrich Eckardt
Heilpraktiker (Pychotherapie)

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:40

hi ulrich
danke für den einblick in deine arbeit!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Alexander Noé
2. August 2013 um 13:44

Hallo Markus,

Super Aufführung von limitierenden Glaubenssätzen. Auf die Schnelle habe ich die „Wichtigsten“ ins Positive gedreht und mit daraus einen eigenen Podcast erstellt und aufgenommen. Den höre ich mir in Zukunft zu passenden „Gelegenheiten“ an, wo man selbst mal wieder an sich zweifelt. Danke für die Vorlage!

Besten Gruß

Alexander

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:40

hi alex
super, dass dir die liste was gebracht hat, ich hole sie mir auch immer wieder hervor!
lg m

Antworten
Willy Brandstetter
2. August 2013 um 13:36

Hallo,
Wunderbar daß Du einer von Gott sei Dank vielen bist, die im vollem Erwachen sind, oder eben schon erwacht sind, und sich eines neuen Bewusstseins freuen und bedienen.
Diese Energiewelle kommt an und bestätigt unser „Alles ist EINS – ein Ganzes“
Die lange Liste der Glaubenssätze soll aufzeigen wie beschwerlich wir uns (leider so unbewusst) aus dem TAO heraushalten.
Mögen diese Sätze vielen in die Hände fallen und Danke daß Du dafür die Möglichkeit schaffst mit deinem Blog´s.

Alles Gute und die Phantasie Deines (eines) SEINS!

Beste Grüsse
Willy Brandstetter
Musiker aus Oberösterreich

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:39

liebe willy
danke für deine tollen worte!!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Dominik
2. August 2013 um 13:02

Huch, ein paar davon hatte ich auch.. gleich ausmissten 😉

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:38

hi dominik
ja, ich muss das auch immer wieder
lg m

Antworten
Judith
2. August 2013 um 12:40

Der Impuls sich davon frei machen zu wollen, ist der Beginn sich davon zu lösen, bzw. sich zu verändern. Die Erkenntnis, Glaubenssätze (und leider sind es oft mehrere) zu haben, ist der erste Schritt zur Heilung.

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:37

hi judith, freut mich dass du auch da bist 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Petra
2. August 2013 um 12:20

Super Auflistung, auch noch alphabetisch sortiert :-))) .
Und sie lesen sich so „normal“, immer wieder erschreckend, was wir alle so mit uns rumtragen und auch weitergeben.
Beste Grüße
Petra

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:36

hi petra
ja, genau das ist die gefahr… wie wirken so normal
lg m

Antworten
Andreas Androsch
2. August 2013 um 11:54

hast Du die Sätze über längere Zeit hinweg gesammelt oder auf einmal zusammengeschrieben ? Liest sich nach Mordsaufwand!

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:36

gesammelt und natürlich eigenes 😉
lg m

Antworten
Alex
2. August 2013 um 11:51

Die Liste ist unendlich lang und ich glaube sie ist länger als die der positiven Glaubenssätze =) Aber nicht mal das ist das Problem, das Problem ist, dass Menschen denken, dass Glaubenssätze = Fakten sind. Oder wie Bruce Lee es sage: „Bei vielen Menschen sind die Glaubenssätze so fest, dass sie, wie Wasser, in einem Glas gefrieren und nicht mehr aus dem Glas herausfließen können“. Diese Glaubenssätze werden dann zu Überzeugungen und verharren ein lebenlang im Kopf. Und das ist dann die Deckelung für persönliches Wachstum.

Gruß
Alex

Antworten
sabine
2. August 2013 um 10:30

geld verdirbt den charakter!
machts auch ein bissl schwer zu verdienen … wer will schon ein schwein sein? 😉

Antworten
Klaus Biedermann
2. August 2013 um 10:17

Mir fallen noch 100 ein auf die Schnelle… 🙂

Antworten
Klaus Biedermann
2. August 2013 um 10:17

Mir fallen noch 100 ein auf die Schnelle… 🙂

Antworten
Klaus Biedermann
2. August 2013 um 10:17

Mir fallen noch 100 ein auf die Schnelle… 🙂

Antworten
Paris Prodromidis
2. August 2013 um 9:59

„So wie wir zu uns selbst sprechen, so sind wir“ 🙂

Antworten
Paris Prodromidis
2. August 2013 um 9:59

„So wie wir zu uns selbst sprechen, so sind wir“ 🙂

Antworten
Paris Prodromidis
2. August 2013 um 9:59

„So wie wir zu uns selbst sprechen, so sind wir“ 🙂

Antworten
Tom
2. August 2013 um 9:28

Wieder einmal wahre Gedanken zu „bösen Worten“, lieber Markus. Ich denke, jeder hat sich schon einmal bei dem einen oder anderen Satz ertappt oder hat sogar Freunde in seinem Umfeld, für die einige der Sätze zu einem Mantra geworden sind. Sich der negativen Wirkung dessen bewusst zu machen ist mit Sicherheit ein richtiger Schritt. Aus eigener Erfahrung kann ich leider sagen, dass es schwierig ist Freunde davon zu überzeugen, „über diesen Satz zu springen und etwas zu wagen“, wenn sie dann am Ende leider doch scheitern. Das mag viele Gründe haben, aber am Ende bleibt jedoch, dass sie sich noch fester in ihre negativen Glaubenssätze verbeissen. In diesem Sinne bin ich auf deinen Artikel am Montag sehr gespannt.

Cheers, Tom aus dem sonnigen Norden.

Antworten
markus cerenak
8. August 2013 um 10:24

hi tom
andere überzeugen ihre glaubenssätze zu lassen ist immer schwierig 😉
lg m

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

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