Falsche Entscheidung getroffen: So findest du einen Ausweg aus der Sackgasse

falsche Entscheidung

Manchmal trifft man im Leben falschen Entscheidungen. Das ist ja an sich nicht Böses. Denn auf Fehlern kannst du immer, immer, immer etwas lernen. Und niemand – auch der erfolgreichste Mensch – ist vor falschen Entscheidungen sicher.

Du kennst das sicher: Du stehst vor einer Kreuzung und es gibt mehrere Möglichkeiten. Manchmal weißt du (oder glaubst es zumindest) ganz sicher wohin es gehen soll, entscheidest schnell und biegst ab.

Manchmal zweifelst du, holst Rat ein, wiegst ab, zögerst und machst nur einen behutsamen Schritt.

Und vor manchen Abzweigungen im Leben stehst du. Und stehst. Und stehst. Und machst keinerlei Anstalten etwas zu unternehmen, weil du Angst vor der falschen Entscheidung hast.

Das klingt vielleicht ein wenig philosophisch und hat auf den ersten Blick wenig mit Hamsterrad verlassen zu tun. Aber es hat damit zu tun. Denn wie ich schon öfter geschrieben habe, halte ich Work-Life-Balance für einen Irrtum.

Daher gibt es keine Work-Entscheidungen oder Life-Entscheidungen, sondern einfach nur Entscheidungen, die dein gesamtes Leben betreffen.

Besonders wenn es um eine berufliche Neuorientierung geht,  schieben wir alles ewig vor uns her und warten auf eine Entscheidungshilfe.

Wir warten ob es nicht ein „Zeichen“ gibt, das uns ganz sagt: „Hier geht's lang“

Aber meistens kommt so eine Entscheidungshilfe eben nicht. Und deswegen treffen wir aus Angst eine falsche Entscheidung zu treffen lieber gar keine.

(Kleine Anmerkung: Die Entscheidung sich NICHT zu entscheiden ist trotzdem eine Entscheidung.)

Es passiert auch im Leben, dass du dahinter kommst, dass du eine falsche Entscheidgung getroffen hast (meistens gar nicht bewusst) und dadurch falsch abgebogen bist.

Das Gefühl kommt schleichend. Anfänglich kaum wahrnehmbar und im täglichen Hamsterrad untergehend. Aber es bleibt hartnäckig und klopft immer wieder an die Tür.

Und es geht nicht weg.

Man hat uns aber gesagt, dass man die Zeit nicht zurück drehen kann, dass man falsche Entscheidungen nicht rückgängig machen kann und Erlebtes nicht ungeschehen. Das mag sein.

Aber:

Es heißt aber für mich nicht, dass ich weiterhin Vollgas auf einer falschen Straße fahren muss.

Ich kann wenden. Ich kann zurückfahren und die andere Abzweigung nehmen. Je länger der Weg zurück aber ist oder je mehr du daran zweifelst, dass der neue Weg besser ist, umso weniger kehrst du tatsächlich um.

falsche Entscheidungen sind nicht schlimm

Die falsche Entscheidung und das Navi in deinem Kopf

Du kennst das sicher, wenn dein Navi im Auto einen Weg einschlägt und du ganz genau weißt, dass der Weg falsch ist und du anders fährt.

Dann wiederholt das Naiv gebetsmühlenartig, „Bitte wenden“, „Bitte biegen Sie jetzt ab“ etc. Es möchte dich zurück auf Kurs bringen. Auf den nur vermeintlich richtigen Kurs.

Das gleiche tust du mit dir. In dem du dir selbst sagst:

Zurück auf Kurs.

Nicht träumen.

Nicht hoffen.

Man kann nicht täglich mit einem Lächeln aufwachen.

Einfach zurück auf den Weg, der vorgegeben ist. 

Und zusätzlich kommt die Stimme nicht nur aus einer Quelle, wie beim Navi. Solche Stimmen kommen auch von außen, von den ganz vielen Menschen, dir es gut mit dir meinen und dich aber einfach nur auf Kurs halten wollen.

Passender Artikel:  8 effektive Wege wie du deine Unsicherheit überwindest

Nicht absichtlich. Nicht bewusst. Einfach weil sie es gut meinen. Nur:

Das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.

Ich persönlich habe schon einige Fehlentscheidungen getroffen und Abzweigungen falsch genommen. Und ich werde das vermutlich auch weiterhin tun. Nicht weil ich das so toll finde, sondern weil eine falsche Entscheidung hie und da einfach zum Leben dazu gehört.

Es ist noch gar nicht so lange her, da wäre ich nicht umgekehrt. Ich wäre ebenfalls weitergefahren, die Ideen, Wünsche, Träume und Dissonanzen in mir ignorierend. Aber ich habe gelernt, dass umkehren gut ist. Zurückfahren. Neu abbiegen.

Das schreibt sich so leicht Markus. Wie bekomme ich das hin?

Wichtig ist mal, dass du nicht zu streng mit dir bist, was deine vergangenen falschen Entscheidungen betrifft. Denn Fehler haben einen positiven Aspekt.

Es gibt gar keine falsche Entscheidung:

Falsche Entscheidung getroffen: Ein paar Tipps, die Abhilfe schaffen

1) Nimm dir Zeit

Ich sage es immer und immer wieder. Wir leben heute in einer Zeit, wo wir wie eine Flipperkugel hin und her geschossen werden. Und wir leben in einer Instant-Zeit. Alles muss sofort sein. Jetzt. Gleich. Es muss alles schnell gehen.

Auch Fähigkeiten erlernen, Dinge können, Veränderungen machen. Ich kenne das von mir. Ich bin auch so. Nach wie vor.

Aber das ist nicht der richtige Weg. Um etwas zu verändern brauchst du Zeit. Nur mit Zeit und der richtigen Entscheidungshilfe für dich kannst du die nächsten Schritte erfüllen.

falsche Entscheidung getroffen

2) Erkenne die falsche Abzweigung

Spule in deinem Leben zurück zu dem Zeitpunkt, wo du den Weg eingeschlagen hast. Vielleicht kannst du sogar tatsächlich an den Ort zurück, wo die Entscheidung gefallen ist.

Wenn nicht, versetze dich in die damalige Lage, hole dir alles im Kopf zurück, alle Sinneseindrücke und alle Gedanken, die zur damaligen Zeit zu dieser Entscheidung geführt haben und wichtig waren.

3) Wann und mit wem bist du falsch abgebogen?

Denke daran, wann es war und erinnere dich an andere Erlebnisse aus dieser Zeit zurück. Mache dir dein damaliges soziales Umfeld klar, deine Freunde, die Menschen um dich herum, die dich beim Abbiegen „unterstützt“ haben, für die du vielleicht abgebogen bist oder die mit dir gemeinsam den Weg genommen haben.

Denke für dich daran, ob die damalige Zeit und die Menschen um dich heute noch Einfluss haben und noch heute eine vielleicht falsche Entscheidungshilfe sind.

Einfach gesagt: Überlege dir, ob das was damals wichtig war, heute noch wichtig ist. (Auch die Wissenschaft sieht das mit das Thema „falsche Entscheidung“ eher entspannt…)

4) Aus welchem Motiv heraus bist du falsch abgebogen?

Was hast du dir von dem Weg erwartet? Welches Motiv wolltest du damit befriedigen, welche Angst lindern, welches Ziel erreichen? Kann es sein, dass das was du damals wolltest, heute gar nicht mehr wichtig ist und du gar nicht mehr so recht weißt, warum du noch immer aus Kurs bist?

Passender Artikel:  Der zweifellose Werkzeugkasten: 11 Tools gegen den Zweifel, dein Ding durchzuziehen

Jede deiner Handlungen wird von einem Motiv ausgelöst. Schau dir in Ruhe an, was du damals mit der Abzweigung erreichen wollest.

Fehlentscheidung

5) Erkenne warum es „falsch“ ist

Es kann sein, dass dieser Punkt länger dauert. Du kennst das sicher. Irgendetwas ist komisch. Irgendetwas stimmt nicht. Das Gefühl ist aber nicht greifbar und es bringt auch alles andere, nur keine Klarheit. Viele Menschen geben hier auf und tun weiter wie bisher. Genehmige dir, die Tatsache, dass du nicht auf der Stelle wissen muss, was „falsch“ läuft.

Vielleicht aber kommst du auch ganz einfach dahinter, dass der eingeschlagene Weg deine Wünsche und Motive gar nicht erfüllt oder befriedigt. Oder sich deine Wünsche und Motive mittlerweile geändert haben. Wenn das so ist, hadere nicht mit dir.

Mache es so wie im Auto. Da können wir es nämlich, wenn wir uns verfahren haben: Rechts ranfahren, kurz die neue/andere/richtige Route checken, umkehren, weiterfahren. Kein großes Ding. Keine Staatsaffäre.

6) Finde Alternativen

Hier wird es spannend. Entweder du kannst jetzt nach Wegen suchen, die alten Motive und wünsche „anders“ zu befriedigen oder nach Möglichkeiten Ausschau halten, wie du das mit den neuen Motiven angehst. Ich weiß, das klingt jetzt stark vereinfacht, weil im Alltag mit Fixkosten, Verpflichtungen, Familie & Co das alles nicht so easy ist.

Und ja, wenn du allein und zu Fuß unterwegs bist, kannst du leichter umkehren, als wenn du ein großes Kreuzfahrtschiff bist. Dann dauert das länger. Aber auch das kann seinen Kurs ändern um nicht in den Eisberg zu knallen.

7) Setze ein Zeichen und geh los

Wenn ein Schiff ablegt, ertönt das Horn. Wenn früher Züge den Bahnhof verlassen haben, gab es ein Signal. Wenn der 100-Meter-Lauf losgeht, gibt es einen Startschuss. Silvester feiern wir mit Feuerwerk, den Geburtstag mit Torte und Kerzen, wenn man auf der Universität das Doktorat bekommt, wird einem ein Hut aufgesetzt.

Alles Zeichen und Signale. Wir Menschen lieben sowas. Mache das auch für dich. Suche dir ein Symbol, einen Anker, ein eindeutiges Signal, eine Entscheidungshilfe, die dir und auch anderen zeigt:

Ich bin auf dem Weg zu neuen Ufern!

8) Verstehe, dass es kein „endgültig“ gibt

Ich mache mir stets klar, dass nichts für immer ist. (Auch eine falsche Entscheidung.)

Das klingt jetzt ein wenig wehmütig, ist aber so. Wir haben nämlich in unserem Alltag das Gefühl, dass sich nichts ändert, dass alles beim Alten bleibt. Das Tag für Tag das Hamsterrad wartet. Und trotzdem schauen wir nach ein paar Jahren zurück und es ist völlig anders.

Erkenne, dass du jederzeit umschwenken kannst. Das hat nichts damit zu tun, dass du wie eine Fahne im Wind sein sollst: Heute so und morgen anders.

Es geht darum, dass wir nur glauben wir können nichts ändern, dass sich alles aber stets ändert. Und manchmal, vielleicht häufiger als du glaubst, kannst du mit ändern.

Lass es dir gut gehen!

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

15 Antworten

  1. Hey Markus,
    finde ich alles voll richtig, was du schreibst und weiß sowieso alles schon und bin ja eigentlich auch so wie du und hab auch schon jegliche Achsamkeits-, Meditations- und ZEN-Upgrades erhalten. Außerdem finde ich es so cool, biographische Prozesse mit Navigationsrouten, Menschenleben mit Laufleistungen von Fahrzeugen und überhaupt Existenzielles in die Sprache der Technik zu übersetzen – sonst verstehen wir vergegenständlichte Arschlöcher das alles doch gar nicht mehr.
    Der Artikel ist cool, der beste Teil ist das Postskriptum.
    Gruß: Charles

  2. Der Artikel gefällt mir super. Vor allem den Aspekt mit dem „Sich selbst zurück auf Kurs bringen“ finde ich überragend wichtig. So gut wie jeder kommt regelmäßig von seinem Weg ab und muss sich immer wieder neu ausrichten, um nach vorne schauen zu können. Liebe Grüße, Joh

  3. Lieber Markus,

    seit längerer zeit lese ich nun schon deinen Blog und bin immer weider über die Klarheit überrascht. Man kann eigentlich nicht viel dadurch erwarten, dass man sich 5 Minuten lang einen Artikel durchließt, doch aus deinen Texte nehme ich immer wieder kleine Denkanstöße mit, die manchmal in Resultate münden.

    So auch heute. Das Credo deines Artikels ist: Mal hoch schauen und überlegen, statt immer schneller werden, und im Notfall auch den Neuanfang wagen.

    Cicero sagte einst: „Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen“
    http://goawesome.de/blog/fange-nie-aufzuhoeren-hoere-nie-auf-anzufangen/

    Danke dafür!

    Liebe Grüße
    Alex

  4. Nur wer losfährt, kann auch falsch abbiegen 🙂 Deswegen meine Devise: Machen! Nur durch das Umsetzen und ev. Fehler machen komme ich auch einen Schritt weiter und weiß, dass etwas geht oder auch nicht geht. Die Erkenntnis hätte ich aber nicht, wenn ich nur mit den Händen gefaltet im Schoß über Prozesse nachdenken würde!
    Lieben Gruß,
    Chris

  5. Für mich ist das nicht neu, aber sehr gut beschrieben. Vorallem findet hier nicht nur Frau Zugang zu diesen Themen. Ich bin begeistert!!! DANKE!

  6. Hallo Markus,
    ein wunderbarer Artikel. Mir gefällt deine bilderzeugende Schreibweise.

    Einen Schritt zurück und dann zwei nach vorne.

    In meinem Ebook-Reader gibt es die Funktion „Zurücksetzen auf Werkseinstellung“. Ich finde es wichtig zu erkennen, dass ein Neustart im Leben nicht das gleiche ist. Hier ist ein Neustart kein Rückgängig machen von irgendwas, dass ist gut und schlecht zugleich.

    Genau wie der Mensch endliche Lebenszeit hat, hat ein Auto endliche Laufleistung. Negativ gesehen sind 10km egal, ob auf dem richtigen oder falschen Weg, 10km die deine Karre näher an die Schrottpresse bringen. Das ist natürlich besonders ärgerlich wenn du 10km auf dem falschen Weg gefahren bist. Oft stellt sich aber heraus (Offenheit und Aufmerksamkeit vorausgesetzt), dass dieser Weg keinesfalls nutzlos war.

    Vielleicht hattest du nur noch für 20km Sprit im Auto und auf dem irrtümlich eingeschlagenen Weg kommst du bereits nach 5km an einer besonders günstigen Tankstelle vorbei und stellst fest, dass auf dem direkten Weg die erste Tankstelle erst nach 25km anzutreffen ist und du mit leerem Tank liegen geblieben wärst.

    Wege haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und manchmal ist es notwendig auf einer Kreuzung den einfacheren Seitenpfad zunehmen um dann mit mehr Rüstzeug an die Kreuzung zurückzukehren und den zum eigentlichen Ziel führenden Weg zu nehmen.

    Viele Grüße
    Kim

  7. Lieber Markus

    Auch ich ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken am liebsten gestern schon am Ziel gewesen zu sein weil ich keine Geduld habe. Mir hat in diesem Zusammenhang Maras Spruch „Das Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zieht“ sehr gefallen;-)

    Aber eben…der Weg ist das Ziel und Veränderungen gehören nun mal einfach dazu. Wär ja auch stinklangweilig wenn immer alles geradlinig laufen würde;-)

    Vielen Dank lieber Markus für Deine nützlichen Tipps, die mir oft helfen mich auf meinem Weg nicht zu verlaufen:-)

    LG
    Moni

  8. Ich glaube, eine große Schwierigkeit ist es, einen Impuls zu bekommen bzw. zu nutzen, um wirklich die Richtung zu ändern. Quasi ein Ruck, der einen dann auch ein Stück mit reißt. Vielleicht hat man Glück und hat gute Freunde, die einem dabei helfen, manchmal ergibt sich das aus der Situation. War bei mir in der Vergangenheit eigentlich immer so. Aber ich finde den Gedanken sehr gut, dass man das auch selbst erkennen und steuern kann!

  9. Vielen Dank Markus,
    für diesen augenöffnenden Artikel. Zu oft denke ich nicht daran innezuhalten, meine Gefühle zu betrachten und zu schauen ob sich der gegenwärtige Weg noch gut anfühlt. Gerade dieses bewußte Hinterfragen und die Erlaubnis meinen Weg selbstbestimmt wieder neu auszurichten zu dürfen gibt mir Kraft und Freiheit.

  10. Das schlimme ist, dass wir mental oft so tun, als säße ein Chauffeur am Steuer unseres Lebensautos und nicht wir selbst. Weswegen wir natürlich nichts dafür können, dass ER falsch abgebogen ist… 😉
    Bei mir fühlt es sich gerade so an als hätte das Navi Stromausfall… ich weiß grad gar nicht wohin die Reise geht.
    LG Andrea

  11. Hallo Markus,
    das ist wieder mal ein Artikel mit absolut höchstem Nährwert!
    Vor noch gar nicht sooo langer Zeit hatte ich das Gefühl, was mein Leben auszeichnet ist VERÄNDERUNG. So oft wechselte mein Umfeld, meine Einstellung, meine Wünsche. Ich dachte, ich finde wohl einfach nicht mein wirklich eigenes Ding, das, was mich ausmacht und von Bestand ist.
    Inzwischen weiß ich, dass Veränderung zum Leben gehört. Dass es das Einzige ist, was uns immer wieder auf den Kurs zurück bringt, der zu unserer wahren Intention gehört. Wenn ich weiß, ich kann es jederzeit verändern, vereinfacht das die Suche nach meinem Ich enorm und gibt mir einen wichtigen Punkt zurück: Kraft. Zu dem zu werden, der ich sein wollte, und nicht der, den die anderen gerne hätten.
    Lg
    Sybille

  12. Nr. 1 stimmt auf jeden Fall.

    Das wollte ich lange so nicht wahr haben. Ich bin von Natur aus ein sehr ungeduldiger Mensch und besonders mit mir selbst… Und ich wollte gerne schon am Ziel sein und den Weg dahin aus lassen.

    Aber das Gras wächst halt nicht schneller, wenn man dran zieht ;-).
    Nicht umsonst gilt die Regelung, dass ein Unternehmen drei Jahre braucht um sich zu etablieren.

    Jetzt denke ich mir: Der Weg ist das Ziel und ich genieße die Veränderung als Teil von mir. Das macht ja auch Spaß!

    LG,
    Mara

  13. Gerade der letzte Punkt gefällt mir gut. Das Leben im Fluss leben.
    Wenn wir annehmen, dass sich stets alles ändern kann, dann wird das ganze Leben zu einem Fluss aus Veränderungen – und wir klammern uns an nichts mehr fest 🙂

  14. Ein superguter Artikel, genau zum richtigen Zeitpunkt. Genau dann wenn viele Menschen realisieren, ich habe einen kleinen Moment Zeit, zwischen den Jahren und kurz davor an Weihnachten.

    Ein kleine Sekunde, an denen viele Menschen sich fragen: wer bin ich wo bin ich wat soll das,… und wat nu,….

    Dann und genau dann helfen besonders ein paar gute Innovationen.

    Vielen vielen Dank für das tolle Vorweihnachtsgeschenk, bis hinein ins neue Jahr…
    ..

    Markus wieder einmal: danke für Deine tolle Arbeit, schon seit so einer langen Zeit……

    …. immer wieder unglaublich unfassbar super…

    alles Gute Dir und allen Lesern…

    sers

    cet on

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

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