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Der größte Fehler, den du machen kannst, wenn du im Hamsterrad sitzt

Fehler Hamsterrad

Ich hab’s getan.

Und zwar lange Zeit. Ohne, dass es mir aufgefallen sein. Er versteckt sich nämlich gut. Teuflisch gut.

Aber keine Sorge. Es geht vielen so. Daher deckt der heutige Artikel das auf. 😉

Das erste Mal

Es begann bei mir noch während des Studiums. Mein absoluter Traumjob war damals, in einer Werbeagentur zu arbeiten. Ich habe mir das in glühenden Farben vorgestellt und alle Hebel in Bewegung gesetzt, um in eine Agentur zu kommen. Und natürlich habe ich es dann auch hinbekommen.

Und schnell war mir klar: Die Fassade am Traumjob bröckelt. Irgendwie war das in der Fantasie alles gehörig besser gewesen. Aber ich gab mir Zeit und dachte: Du bist noch neu. Schau dir das doch ein wenig genauer an.

Und als mir Schritt für Schritt klar wurde, dass es besonders beim genaueren Hinsehen nicht besser, sondern eher schlechter wird, habe ich ihn begangen: Den größten Fehler, den du machen kannst, wenn du im Hamsterrad sitzt.

Das zweite Mal

Nachdem die Werbeseite nicht so cool war wie erwartet, habe ich die Seiten gewechselt und mich, wie man sagt, „auf Kundenseite“ begeben. In einer Marketing-Abteilung. Denn die kommandieren die Werbeagenturen immer rum, das muss bei Weitem angenehmer sein, dachte ich.

War es nicht.

Es war nicht leichter. Es war nicht besser. Es war anders, aber auch scheiße.

Und mit dieser Erkenntnis habe ich ihn wieder gemacht: Den größten Fehler, den du machen kannst, wenn du im Hamsterrad sitzt.

Ein paar weitere Male

Ganz offen, je öfter du den Fehler begehst, umso einfacher wird es. ((Hier mehr, wie du aus Fehlern lernen kannst.) Denn in den kommenden Jobs war es manchmal besser und manchmal schlechter. Es waren spannendere Jobs dabei, mit netten Kollegen, herausfordernden Projekten, Image, Status, Kohle. Das volle Programm.

Was mich aber nicht davon abgehalten hat, in jedem weiteren Job den größten Fehler, den du machen kannst, wenn du im Hamsterrad sitzt, wieder zu begehen.

Immer und immer wieder. Wie mit einem Bungeeseil wurde ich immer immer wieder zurückgeworfen.

Markus, es reicht jetzt schön langsam: Was ist der größte Fehler?

Der größte Fehler, den du machen kannst, wenn du  im Hamsterrad sitzt

Die Antwort ist einfach und entwaffnend.

Das Schlimmste, was du tun kannst, ist: Nichts.

Oder genauer gesagt:

  • Nicht auf dich zu hören und zu handeln.
  • Das, was in dir klopft, rüttelt, schreit oder was auch immer einfach mit Vernunft mundtot zu machen.
  • Und einfach nichts zu tun.
  • Mitzuschwimmen.
  • Nicht auf dich zu hören.
  • Nicht auf deine Gefühle zu achten.
  • Sich immer wieder genug Gründe zu liefern, warum das „Nicht-Handeln“ schon richtig ist.
  • Um mit jedem Mal, wo du den Fehler machst, wächst das Arsenal an Argumenten, weiter auf Hamsterrad-Kurs zu bleiben.
Passender Artikel:  Mulmiges Gefühl am Sonntagabend: Ein Artikel im "Quentin-Tarantino-Style"

Und oft genug, wenn ich Menschen nach ihrem Motiv frage, also warum sie arbeiten oder warum sie ihren Job gewählt haben, dann schauen sie mich verdutzt an.

Vielleicht geht es dir auch so:

Kennst du dein Motiv, warum du Tag für Tag deinen Job machst?

Und zwar abgesehen von deinem Gehalt.

Denn wenn du deine Motive kennst, dein sogenanntes „Warum zum Teufel mach ich das hier“, dann hörst du auch auf, den größten Fehler zu machen.

Im Übrigen eine Frage, die ich mir jahrelang gestellt habe und – du ahnst es schon – mir nie beantworten konnte.

Ganz kurz hier ein „Motiv-finden-Crash-Kurs“

Vielleicht werden dir die kommenden 5 Schritte ein wenig komisch vorkommen, daher demonstriere ich den Motiv-Crash-Kurs gerne anhand eines Versuchsobjekts, nämlich mir und stelle mir selbst folgende Fragen:

1) Warum betreibst du diese Webseite und das ganze Rundherum?

Weil ich mit meinem Blog & Co Menschen zeigen kann, dass es eine Alternative zum beruflichen Hamsterrad gibt. Ich unterstütze sie dabei, den Mut zu fassen, ihr Hamsterrad zu verlassen, gebe ihnen alle Werkzeuge in die Hand, um den Schritt zu machen. Ziel ist, dass sie mit dem, was sie gerne tun, beginnen, ein Lifestyle Business aufzubauen.

2) Warum willst du Menschen zeigen, dass es eine Alternative zum beruflichen Hamsterrad gibt und ihnen neue Wege öffnen?

Weil ich selber drin war, weiß, wie es ist, und es mir wirklich wichtig ist, dass mehr Menschen den Weg raus machen können. Und dann mit etwas erfolgreich sind, was sie gerne tun.

3) Warum ist es dir wirklich wichtig, dass Menschen den Weg aus dem Hamsterrad finden?

Weil ich davon überzeugt bin, dass Menschen es verdient haben, das zu tun, was sie gerne tun. Dass sie verdient haben es zuzulassen, dass sie eine Berufung haben und diese auch leben können.

4) Und warum bist du davon überzeugt, dass Menschen es verdient haben, ihre Berufung zu leben?

Weil ich das Gefühl kenne, wenn man weiß, dass man das Richtige tut. Also „sein Ding“. Weil es sich gut bei mir anfühlt und der Gedanke einfach schön ist, anderen Menschen auch so etwas zu ermöglichen. Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass das, was ich Tag für Tag tue, Menschen hilft und ich einen Anteil habe, dass sie etwas verändern und ein Stück weit zufriedener leben.

5) Und warum willst du das auch anderen Menschen ermöglichen?

Hm, schön langsam wird’s knifflig. Weil das offenbar meine Aufgabe ist. Ich habe schon immer Menschen dabei unterstützt und war immer bestrebt, das, was ich kann und weiß, weiterzugeben, damit sich für andere Türen öffnen.

Passender Artikel:  Morgen ist Montag? 11 Tipps, die den Montag zu einem guten Tag machen.

Du merkst schon: Von einem Warum zum anderen geht es mehr und mehr ans Eingemachte. Wichtig ist, dass du diese Fragen in Ruhe und für dich durchgehst. Und wirklich, wirklich, wirklich DEINE Antworten findest.

Dein Motiv. Dein Warum.

Das Motiv oder das Warum, das Meta-Ziel, die Vision, die Bestimmung oder wie man das Ganze auch immer nennen will, muss nicht bedeuten „Mentor sein“ wie bei mir. Es kann „etwas aufbauen“, „etwas hinterlassen“, „soziale Geborgenheit“, „Sicherheit“ „Herausforderung“ oder vieles, vieles mehr am Ende als Resultat kommen.

Und wenn du das weißt, dann stelle dir die Kardinalfrage:

Hilft das, was ich jetzt tue, mir dabei, meine diversen Warums zu leben? Zahlt es ein in mein oberstes Motiv? Und dann, wenn du eine Antwort hast, dann mache nicht den größten Fehler, den es gibt …

Wenn du dir jetzt auch wirklich die Zeit nimmst, das für dich zu beantworten, dann hast du den ersten Schritt bereits gemacht und bist weiter.

Viel weiter, als du jemals warst.

Der größte Fehler, also das „Nicht-Handeln“, fällt dir von Tag zu Tag weniger auf, je öfter du ihn begehst. Ich bin echt heilfroh, dass ich, obwohl ich ihn immer wieder gemacht habe, doch noch den Exit gefunden habe.

Und da ich das hinbekommen habe, kannst du das auch. Und wenn du willst, natürlich mit meiner Unterstützung

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

16 Comments on “Der größte Fehler, den du machen kannst, wenn du im Hamsterrad sitzt

Kurmann Andrea
17. Juni 2015 um 12:02

Endlich ist es soweit und ich fasste die Entscheidung aus der Anstellung als Bankangestellte auszusteigen und mein Business, welches ich immer Nebenberuflich betrieb, zu lancieren. Der Zeitpunkt könnte nicht ungewisser sein, hinsichtlich der weltlichen Sicherheiten 🙂 bin alleinerziehend, habe zwei Kinder, eins davon ist erst vor 9 Monaten zur Welt gekommen, meine Rückstellung sind bescheiden und doch weiss ich, wenn nicht jetzt wann dann. Ich wünsche allen, die den Schritt wagen viel Freude, bei allem was sie tun und natürlich die Erfüllung, die jeder sich persönlich wünscht.
Herzliche Grüsse Andrea

Antworten
Jens Knapp
10. Juni 2015 um 20:22

Hallo Markus,

Es ist sehr erstaunlich, wie einfach und präzise du den größten Fehler erklärst. Nichts tun ist immer sehr einfach.

„Sich immer wieder genug Gründe zu liefern, warum das „Nicht-Handeln“ schon richtig.“
Dies finde ich, ist der kravierenste Punkt, den ich immer mal wieder im Leben verwendet habe.

Dein Artikel öffnet nicht nur die Augen, sondern auch den Verstand.
Vielen Dank Markus für die Bereichung mit deinem Artikel.

Liebe Grüße
Jens Knapp

Antworten
Angelika
9. Juni 2015 um 11:03

Hallo Markus,

da triffst Du einen wunden Punkt, aber es schleicht sich ja meist ganz still und leise ein… Man hat Routine, einen gewissen Status, alles schon probiert, um weiter zu kommen und ausserdem machen die da oben ja ohnehin, was sie wollen. Also bleibt irgendwann das recht komfortable, wenn auch unbefriedigende, NICHTS.
Und damit man kein schlechtes Gewissen wegen dieses NICHTS haben muss, gibt es dann so moderne Spontisprüche wie: Weit vom Schuß gibt alte Krieger. Was nichts anderes bedeutet, als NICHTS zu ändern, bedeutet, auch keine Fehler zu machen. Damit bleiben Status und Selbstbild unangetastet und man fühlt sich (fast) gut….
Täglich grüßt das Murmeltier:-))

Viele Grüße
Angelika

Antworten
Markus Spitzli
9. Juni 2015 um 6:57

Hi Markus

Ein wirklich lesenswerter Beitrag hast du verfasst. Glückwunsch.

„Nichts tun“ ist was wir tagtäglich tun.Weshalb wir das tun ist sehr individuell. Vielleicht aus Frust, Ernüchterung, Desinteresse, etc. Je länger wir dem Zustand fröhnen umso schlimmer wird die Situation. Wenn wir weiterhin nichts tun wird es eskalieren und wir werden gezwungen sein eine Veränderung anzustossen. Dabei ist die Motiv-Frage sehr zentral.

Wenn wir wissen weshalb wir tun was wir tun und uns darin einen Sinn sehen, werden wir uns erfüllt fühlen. Dafür ist es meiner Ansicht nach notwendig mit sich selbst in den Kontakt zu treten und seine Emotionen und Empfindungen ernst zu nehmen.

Herzlichen Gruss
Markus

Antworten
Markus Gokdmann
9. Juni 2015 um 5:16

Hallo Markus,
Deine Seite ist voll mit tollen Beiträgen und auch Dein Podcast ist echt super. Als ich noch im Hamsterrad war, habe ich Deinen Podcast immer auf dem Weg zum, und zurück vom Hamsterkäfig gehört. Und Deine Tips, Informationen und Interviews waren ein entscheidender Beitrag zu meiner Entscheidung, jetzt das zu machen was mir Spaß macht.
Vielen Dank dafür
Markus (Goldmann)
http://www.markusgoldmann.com

Antworten
Alice Rollberg
8. Juni 2015 um 15:49

Lieber Markus, danke für Deine Mail. Ja, sie hat mir mit jedem Passus gezeigt, was ich schon lange fühle. Und die Kommentare – das habe ich auch schon öfter gehört – zeigen mir, dass dieser Schritt für mich ein wichtiger sein muss. Und ich muss Dir ehrlich gestehen, dass ich vor etwa 2-3 Jahren zu einer Freundin gesagt habe – ich könnte ein Buch schreiben, einfach so gesagt. Vorausgegangen sind bei mir sehr viele Erlebnisse, die nicht so gut waren. Dennoch, mein Zögern verbirgt noch A…., aber ich werde es tun und mit Deiner/Eurer Unterstützung ich es schaffen kann. LG

Antworten
Jan
8. Juni 2015 um 14:55

Hallo,

Ich bin vor ca. einem Monat auf den Blog hier gestoßen. Ich beschäftige mich schon länger mit diesem Thema und der Blog, besonders aber der Podcast hat mich nochmal gepusht. Danke für die tollen Inhalte. Ich höre den Podcast auf dem Weg ins Büro und beim Joggen. Habe schon ca. 40 Folgen gehört und bin wirklich begeistert. Dankeschön!

Viele Grüße

Jan

Antworten
Lothar
8. Juni 2015 um 12:10

Hallo Markus,

sein „Warum“ zu kennen ist nur ein Teil des Weges, zu handeln ist der weit aus wichtigere. Nur diesen Schritt fürchten viele, wegen dem „Risiko“, da gehen sie lieber auf Sicher, obwohl das nur ein Trugbild ist.

Sicher der Illusion hinzugeben ist nur weit aus schlimmer, als einmal das Risiko einzugehen. Die meisten Menschen bereuen diesen Schritt nie gemacht zu haben, nur wenn sie es dann endlich erkannt haben, gibt es keine Möglichkeit mehr, also bleibt es wie es wahr?

Lieber einmal öfter auf die Schnauze fallen und wider aufzustehen, als es nie versucht zu haben!

Jeder sollte diesen Schritt machen, noch dazu ist es JETZT viel leichter, da es Menschen wie Dich „Markus“ gibt, die einen begleiten.

LG Lothar

PS Du kannst nicht fallen, Du sitz doch vor dem Bildschirm, und das ist doch sicher genug!

Antworten
Florian @FlorianFelsing.com
8. Juni 2015 um 10:46

Nichts zu tun ist eigentlich fast immer die schlechteste Option, nicht nur wenn man noch im Hamsterrad sitzt.

Das Ergebnis sind dann meistens Leute, die anderen Menschen ihren Erfolg nicht gönnen. Weil sie selber zu faul, zu träge oder zu ängstlich waren, Initiative zu ergreifen.

Antworten
Sandra
8. Juni 2015 um 10:26

Lieber Markus,

die Antwort auf „Warum arbeite ich in diesem Job?“ lautet derzeit fast ausschließlich „wegen des Geldes“. Meine Leidenschaft ist die Musik, und die ist bekanntlich brotlos. Mein größter Traum, einmal von meiner Kunst leben zu können, erscheint fast nicht schaffbar (Stichwort: Illegale Downloads).

Ich weiß nicht, wie ich mein Hamsterrad verlassen kann…

Antworten
Kathrin
9. Juni 2015 um 18:16

Hallo Sandra,

sollen Deine Einnahmen durch die Musik überwiegend durch Verkäufe Deiner Songs zustande kommen oder auch durch Auftritte?

Vielleicht wäre es ganz gut, Dich selbst zur Marke zu machen. Das geht gut über Social Media per YouTube und Facebook, aber auch eine eigene Website. Diese kannst Du unkompliziert und fast kostenlos mit WordPress erstellen und Dir ein schönes Musik-Design kostenlos oder für wenig Geld dazu holen. Du könntest auf Deiner Website auch Videos von Dir in Aktion einbinden, einen kleinen Blog dazu machen mit News aus Deiner Branche oder dem Musikbusiness. Mir fallen noch mehr Ideen ein. Welches Instruent spielst Du?

Antworten
Leo
10. Juni 2015 um 19:41

Das ist ja mal spannend, Sandra! Ich bin Musiker/Komponist und bekomme so langsam eine Idee davon, wie gerade das Internet neue Möglichkeiten für unsere Leidenschaft bereithält. Die Vorreiter für interessante Modelle sind wohl – wie so oft – vor allem in den USA zu finden. Vielleicht hast du Lust, dich mal mit mir auszutauschen? Leo, musikprojekt(at)onlinehome.de

Antworten
Marion
28. September 2015 um 22:37

Hallo Sandra,

das Gefühl kenne ich auch. Ich sitze seit 40 Jahren im Hamsterrad. Und warum? Weil ich nix anderes kann, mit dem ich Geld verdienen kann. Ich habe halt diesen Blödsinn gelernt (Stadtverwaltung), weil ich als 16 jährige sowieso keine Ahnung hatte, was ich vielleicht besser können könnte….Und nu?

Antworten
Susanne Staeudel
8. Juni 2015 um 10:01

Markus!

Den Artikel hast Du für mich geschrieben, gell?!

Weisst Du, was heute auf meiner Agenda steht?
Exactly that!
warum? wieso? weshalb?wozu?

Danke für diesen ‚zufälligen‘ Support!

Habe mich in die Library zurückgezogen und die nä 3h dafür reserviert.

*kisskiss*withbliss
Susanne

Antworten
Christina Emmer
8. Juni 2015 um 9:50

Gefällt mir sehr gut, lieber Markus.

„Nichts“ bringt es super auf den Punkt. 😀

LG
Christina

Antworten
Matthias Barth
8. Juni 2015 um 9:43

„Wer nichts tut, macht auch keine Fehler.“
Doch! Er verpasst die Chance sich weiter zu entwickeln. Und etwas zu schaffen, was auch das Leben anderer Menschen verbessert. Seit jeher haben die Menschen unsere Welt verändert und gestaltet, die sich nicht mit dem Status Quo abgefunden haben. Ohne sie säßen wir heute nicht faul und übergewichtig im gemütlichen Schreibtisch-Hamsterrad sondern immer noch in hungrig in feuchten, dunklen Höhlen.

Deine Welt gefällt dir nicht? Warte nicht, dass andere etwas tun. Ändere sie selbst.
LG, Matthias

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Ja, das passt natürlich ;-)

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Markus Cerenak

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Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

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