Wie du mit deiner Berufung Geld verdienst

Ich habe seit es dieses Blogprojekt gibt ein spannendes Phänomen wahrgenommen. Ein Phänomen, dass für mich nicht nachvollziehbar ist und mich noch viel mehr bei den Lesern meines Blogs erstaunt.

In vielen Köpfen scheint die Verbindung „Geld verdienen“ und
„tun, was man gerne tut“ nicht zusammen zu passen.

Und diesen Eindruck gewinne nicht nur ich, sondern auch viele meine Blogger-Kollegen und seriösen Online Marketer.

Wie komme ich zu dieser Behauptung?

Erstens: Man lobt mich dafür, dass ich so viel kostenlos mache

Nicht, dass ich das nicht gerne hätte, aber es wird in ganz vielen Mails so sehr betont, wie schön es sei, dass das alles nichts kostet. Denn in anderen Fällen würde man ja hinten und vorne abgezockt. Das heißt, dass es offensichtlich unehrliche Menschen gibt, die Geld verlangen oder ehrliche, die alles kostenlos tun. Dass man online gutes Geld mit wertvollen Inhalten verdienen darf, findet in der Realität offenbar nicht statt.

Zweitens: Man ist pikiert, wenn es nicht alles von vorne bis hinten gratis gibt

Wie? Dein Skype Coaching kostet etwas? Du setzt dich nicht kostenlos mit mir stundenlang virtuell zusammen und unterstützt mich, dass ich erfolgreich werde? Was? Der Kurs kostet Geld? Das kann ich doch sowieso alles gratis auf YouTube finden? Ich denke dann immer kurz daran, ob diese Menschen das, was sie Tag für Tag tun auch gratis machen würden. Aber nein, das ist ja ein Hamsterradjob, der darf Geld bringen aber keinen Spaß machen.

Drittens: Man steckt mich in eigenwillige Schubladen

Erst unlängst durfte ich mir anhören, dass ich kein Blogger sei, sondern ein eBook-verkaufender Versicherungsvertreter. Weil Bloggen sei offen, kostenlos, ethisch und völlig frei von Profitdenken. Aber mit Werbeanzeigen zupflastern darf man die Webseiten schon.

Conclusio für mich ist, dass es offenbar eine furchtbare mentale Hürde darstellt, mit dem was man gerne tut, Geld zu verdienen.

Wenn du dich nämlich so richtig unbeliebt machen willst,
dann mach das was du liebst und sei auch noch erfolgreich damit!

Nur wie soll ich einen Blog schreiben, der davon handelt, Geld zu verdienen mit dem was man gerne tut, wenn ich das selbst nicht tue? Soll ich etwa Strategien und Tipps vorstellen, die ich nicht selbst ausprobiert habe oder von deren Erfolg ich nicht überzeugt bin?

Ich verstehe es also nicht. Denn der Weg wäre einfach. Und wenn du mit deiner Leidenschaft, also mit dem was du gerne tust auch Geld verdienen möchtest dann lasse ich kurz Revue passieren wie ich das getan habe.

Interessanterweise ist der Weg nicht kompliziert. Ich sage NICHT, dass er leicht ist, aber er ist nicht kompliziert.

Wichtig ist, dass der hier vorgezeigte Weg nicht der einzige ist, aber jener der bei mir funktioniert hat. Und nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Infopreneuren auch.

Schritt 1:
Finde etwas, was du liebst

Ich weiß, dass kann eine große Hürde darstellen, aber dabei kann ich dir helfen und zwar mit dem Kurs: „Finde deine Leidenschaft“Ein Kurs diesbezüglich ist im Entstehen, wo ich dich genau dabei unterstütze. Wenn du Interesse daran hast, dann einfach unverbindlich hier eintragen:

Schritt 2:
Checke ob jemand mit diesem Thema bereits Geld verdient

Ich höre von meinen Coachees so oft: „Ich weiß was meine Leidenschaft ist, aber damit kann man kein Geld verdienen.“

Meine Antwort darauf: „Ok, wir machen einen Deal: Du sagt mir deine Nische, dein Thema, deine Leidenschaft und ich suche im Web ob jemand damit bereits Geld verdient. Wenn ich jemanden finde, bin ich bei deinem Business zu 25% beteiligt.“ Komischerweise geht keiner diesen Deal mit mir ein…

Schritt 3:
Starte einen Blog

Klingt komisch, aber einen Blog starten ist der beste Weg eine unternehmerische Basis zu legen. Die Gründe sind einfach: Null finanzielles Risiko, einfachster Weg dein Expertenwissen darzulegen, simpler Weg um ein Image und Bekanntheitsgrad aufzubauen. Ich habe es genauso gemacht obwohl ich von Bloggen null Ahnung hatte. Wenn ich das kann, kannst du das auch.

Schritt 4:
Erlerne Online Marketing Basics

Auch wenn du mit dem Web kaum was am Hut hast, dauert es ca. 2 Wochen mit jeweils 1 Stunde Beschäftigung am Tag und du weißt und kannst was du brauchst. Lass dich nicht irritieren von den vielen verschiedenen Online Marketing Strategie Kursen und Produkten, die es gibt. Das Rad ist bereits erfunden. Wie es geht ist bekannt und dafür brauchst du weder ein Marketing Guru noch ein Technik-Freak sein. Nur Begeisterung, Durchhaltevermögen und Interesse.

Schritt 5:
Gib (fast) dein ganzes Wissen preis

Sobald du bloggst, gib deinen Lesern, alles was du weißt. Denke nicht: Das behalte ich mir für später, das kommt in den Kurs, das erzähle ich nur bei Coachings. Nix da.  Warum? Weil du nur so zeigen kannst, wie gut du in diesem Bereich bist. Nicht drüber reden. Einfach zeigen. Mache aber klar, dass es mehr gibt, dass es kostenlose Produkte gibt und kostenpflichtige. Mach aus deinem Blog keinen Selbstbedienungsladen, wo alle profitieren, außer du.

Schritt 6:
Behandle deine Leser und Kunden wie gute Freunde

Jeder Leser oder Kunde schenkt dir Zeit. Behandle ihn einfach stets so wie du behandelt werden möchtest: Möchtest du, dass man dich mit manipulativen Werbetexten überredet? Möchtest du, dass man ausgeklügelte Sales Strategien, unseriöse Rabatt-Aktionen und andere Druckmittel bei dir einsetzt, damit du etwas kaufst? Magst du tausend Pop-up Fenster auf einer Webseite? Wenn nein, dann mache es auch nicht.

Schritt 7:
Bleib dran

Es wird die Zeit kommen, wo du dir denkst: „Warum mache ich das eigentlich. Ich habe noch keinen Cent verdient und ich glaube auch nicht, dass mir jemals jemand Geld dafür geben wird, was ich tue.“ Wenn der Augenblick kommt, lies diesen Artikel noch einmal, den die gute Nachricht ist: Du irrst dich.

Schritt 8:
Frage deine Leser

Stelle deinen Lesern Fragen und erkenne, was ihnen unter den Nägel brennt. Lies die Kommentare, mache umfragen, kommuniziere per E-Mail. Setze alle Hebel in Bewegung deine Leser und Kunden so genau wie möglich zu kennen. Lerne, was sie brauchen und finde einen Weg, genau diese Leser gesondert ansprechen zu können.

Schritt 9:
Löse das Problem deiner Leser mit einem digitalen Produkt

Sobald du weißt, was deine Leser brauchen, was sie beschäftigt und was ihre Probleme sind, kannst du dich daran machen dein gesamtes Know How einzusetzen und das Problem lösen. Punktgenau das Problem, was sie gelöst haben wollen. Entwickle ein Produkt (eBook, Hörbuch, eKurs etc.) packe alles rein was du weißt und kannst, mache es so einfach zugänglich wie möglich und kontaktiere dann nur die Leser, die sich tatsächlich für das Produkt interessieren. Nerve niemanden damit, der sich nicht dafür interessiert.

Schritt 10:
Habe keine Angst Geld dafür zu verlangen

Und dafür kannst du dann Geld verlangen. Da es ein virtuelles Produkt ist, kann es schwierig sein, den Preis zu gestalten. Wäre deinen Aufwand und den Nutzen deines Publikums ab und sei fair. Du musst nicht über Nacht reich werden und wenn du fair bist, dann werden deine Kunden dich empfehlen und wieder kommen. Versetze dich in ihre Lage und denke nach, was du bräuchtest um ein Produkt zu kaufen, zu empfehlen und dann auch ein weiteres Produkt zu kaufen.

Meiner Ansicht nach ist der Weg, wie du Geld verdienst,  einfach, hat nur einige Stolpersteine parat. Und die haben – sage ich ganz offen – ganz viel mit dem Spannungsfeld zwischen Ehrlichkeit und Geld verdienen zu tun. Bleib bei dir und setze deine Leidenschaft so in ein erfolgreiches Business um, wie es sich auch für dich als Kunde richtig anfühlen würde. Ich sage Business Karma dazu. Lässt mich gut schlafen. Und dich auch.

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-09-15T17:10:11+00:00 29 November, 2013|

55 Kommentare

  1. Tashi 29. November 2013 um 9:28 Uhr- Antworten

    Lieber Markus, ich bin wie so oft von deinen Artikeln begeistert …!
    Ich lese mit Neugier und Interesse deine Texte und überlege wirklich schon lange wie und womit ich bloggen könnte oder mich im Netz Selbständig machen ???
    Ich hab echt noch keine Ahnung wie ich das rausfinde.
    Schönes Wochende 🙂

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:30 Uhr- Antworten

      hi hoffe du findest hier die inspiration, die du brauchst, damit es losgehen kann!
      lg m

  2. Patrick 29. November 2013 um 9:52 Uhr- Antworten

    Eine klare Erklärung ohne Hokuspokus. Super!

  3. Nils Terborg 29. November 2013 um 10:01 Uhr- Antworten

    Ich habe mir gestern noch deinen Vortrag beim WPCamp angeschaut und thematisch war das ja recht ähnlich wie dieser Artikel hier. Ich finde beides aber sehr informativ und unterstützend. Ich arbeite gerade an meinem eigenen Blog und stelle fest, dass deine Impulse schon viel bringen. Vieles ist mir eigentlich klar (bspw. wie wichtig es ist, eine sehr klare Vorstellung von seiner Zielgruppe zu haben), geht aber im Arbeitsalltag schnell unter. Insofern hier noch mal ein Dankeschön für die hochwertigen Informationen!;-]

  4. Textlady Sabine 29. November 2013 um 10:09 Uhr- Antworten

    DANKE!!!! Endlich mal einer, der mir aus der Seele spricht.
    Geld verdienen muss für die meisten Menschen scheinbar „weh tun“. Ich bin Texterin und schreibe aus Leidenschaft UND ich nehme dafür Geld, gutes Geld (für mich gutes, denn ich bemesse meinen Preis nach dem, was ich brauche, denn nur, wenn ich nicht leide, sondern es mir damit gut geht, arbeite ich kreativ und vollbringe Höchstleistung für meine Kunden).
    Sobald ich sage, dass ich davon leben kann, erhalte ich ein erstauntes „Wow“, aber auch einen zweifelnden Blick, Tenor: Darf das sein, dass jemand mit dem, was er/sie gern tut, auch genug Geld verdient? Und das auch noch bei freier Zeiteinteilung, von zu Hause oder von wo auch immer auf dieser Welt aus, selbst bestimmt, mit total viel Spaß und komplett eigenverantwortlich? Ja, das darf!!!
    Auch bei mir war es KEIN leichter Weg bis dahin und auch kein schneller, aber ich kann nur allen anderen empfehlen, die von dem leben wollen, was ihnen wirklich Freude macht, loszulaufen. Es lohnt sich. Und es klappt.
    Inspirierende Grüße
    Textlady Sabine

    • funschuh 29. November 2013 um 14:59 Uhr- Antworten

      Es ist so toll von euch zu lesen! Denn ihr gebt mir die Hoffnung, dass ich mit meiner Einstellung, das in meinem Leben zu tun, was ich auch tun will und damit auch noch genügend Geld zum Leben zu verdienen, doch wider aller Leute, die mir erzählen wollen das sei nicht möglich, absolut richtig liege! Ich bin 26 studiere zurzeit noch und hoffe auf eine Zukunft in der ich Spaß an meinem Tun habe. Und ich möcht damit ja nicht mal reich werden. Karriere interessiert mich gar nicht! Ich schreibe gerne, ich fotografiere gerne und ich brauche Abwechslung. In einem Büro von Morgens bis Abends würd ich eingehen. Umso interessanter eure (Markus‘ und auch deine) Geschichten zu lesen, zu kennen. Ich würd am liebsten noch viel mehr erfahren! Auch von deinem Texterjob Sabine 🙂 Beste Grüße Fanny

      • Textlady Sabine 29. November 2013 um 15:28 Uhr- Antworten

        Hi Fanny,
        wie schön, wenn ich dich ein wenig ermutigen kann! Schreib mir doch einfach (Mail siehe website) und frag mich ein Loch in den Bauch 😉 Ich erzähle dir gern mehr.
        Bleib bei dir und suche dir Menschen, die dich in deinem Wunsch, von dem zu leben, was du liebst, unterstützen, und halte dich von solchen fern, die dich hindern oder dir diesbezüglich Energien rauben – das wäre mein wichtigster ganz persönlicher Tipp!
        Alles Liebe und vielleicht lese ich ja bald von dir
        Sabine

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:29 Uhr- Antworten

      danke und Lass es dir gut gehen!
      m

  5. Lena 29. November 2013 um 10:39 Uhr- Antworten

    Hut ab mal wieder, lieber Markus !
    Danke !!

  6. Nikolai 29. November 2013 um 10:55 Uhr- Antworten

    Auf den Punkt! Danke für die Inspiration! 😉

  7. Markus 29. November 2013 um 11:05 Uhr- Antworten

    Hallo,
    also ich frage mich immer wieder, wie Menschen so viel Aufwand und Zeit in Dinge stecken können, ohne damit Geld zu verdienen. Ich finde es eher merkwürdig, wenn immer wieder betont wird, dass bestimmte Inhalte kostenlos sind. Eigentlich hat man doch ein schlechtes Gewissen, solche Inhalte zu nutzen bzw. Zweifel, ob da nicht was unseriöses dahintersteckt. Es erscheint mir also wesentlich ehrlicher, wenn ein klarer Bezug hergestellt wird, welchen Nutzen die Seite auch für den Betreiber hat. Meistens werden dann ja auch weiterführende Inhalte angeboten, die eben was kosten und der kostenlose Teil soll eben mit dem schlechten Gewissen und Neugier auf diese Inhalte hinleiten.

    Bei dir sieht man das allerdings so nicht und trotzdem kannst du nicht nur von der Freude und der Liebe zu dieser Arbeit leben.

    Du bietest ja auch Kurse und Coachings an und vermutlich wird sich ein Teil der Teilnehmer eben aus der Blogleserschaft rekrutieren, nämlich diejenigen, die verstanden haben, dass man selbst oft nicht viel an sich ändern kann und klares Feedback von einem Experten braucht.
    Einen direkten Bezug zu diesen Seiten hier habe ich allerdings noch nicht gefunden, aber du hast ja Videos auf Youtube in denen man dich bei Kursen sieht.

    Ist es also taktisches Marketing, erste einfache Inhalte kostenlos anzubieten und dann in weiterer Folge für komplexere Themen Geld zu verlangen? Wie wäre es, wenn du für deinen Blog 10 €/Jahr verlanden würdest? Hättest du dann noch mindestens 1000 Leser und könntest grob gerechnet damit einen Aufwand von ca. 1h pro Tag finanzieren? Vielleicht wären es doch nur 100. Wäre wirklich interessant.
    Grüße
    Markus

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:29 Uhr- Antworten

      hi markus
      es gibt mehrere möglichkeiten mit einem blog geld zu verdienen. habe mich für meine variante (zusätzliche digitale produkte) entschieden und bin damit sehr glücklich, danke auf jeden fall für deine gedanken!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  8. Frauke Bitomsky 29. November 2013 um 11:46 Uhr- Antworten

    Gute Arbeit darf auch etwas kosten. Vielen Dank für diesen Artikel!

    In meinem Bekanntenkreis sind einige, die selbstständig als Grafiker arbeiten oder (historische) Kleidung schneidern. Was mich fasziniert ist, dass es dort insbesondere Freunde und engere Bekannte sind, die auf kostenlose Arbeit oder große Freundschaftboni hoffen.
    Durch meine eigene Selbstständigkeit und diese Bekannten bin ich immer wieder auf das Thema aufmerksam geworden, dass man sich trauen soll, für gute Arbeit auch Geld haben zu wollen. Wenn es eines gibt, das man nicht vermehren kann, ist das die Zeit, die man zur Verfügung hat – wenn ich mich lange Zeit mit einem Projekt für jemand anderen beschäftige, muss ich dafür Geld verlangen, denn irgendwie muss ich ja Miete, Strom und Wasser bezahlen.

  9. Inna 29. November 2013 um 11:55 Uhr- Antworten

    Ja, diese Es-muss-alles-kostenlos-sein Denkweise kenne ich nur zu gut. Du bietest beeindruckend viel gratis an. Ich finde das super, aber natürlich muss es auch Dinge geben, die dann etwas kosten. Habe passenderweise kürzlich ähnliches gebloggt: Bei den Apps für Smartphones ist die Mentalität nicht anders: Die Apps sollen bitte alle kostenlos sein und Werbung darf natürlich auch nicht drauf sein.

  10. Michael 29. November 2013 um 12:02 Uhr- Antworten

    Yes, that’s it!

    Ich habe gestern auch deinen Vortrag vom WP-Camp gesehen inkl. der nachfolgenden Diskussion. Und abwohl ich Anfangs kaum verstanden hab, was der Fragesteller im Hintergrund genau gesagt hat, wusste ich anhand deiner Reaktion Bescheid.

    Und ich bin dankbar dafür, von Dir, Jakob und den STEBBern zu lernen, dass ich dann wohl keiner dieser typischen Blogger werde!
    Obwohl mich das auch ein wenig Geld kostet 😉

    Mein Selbstverständnis ist auch, beides zu verbinden. Nur dann kann ich auch zukünftig für meine Leser und meine Kunden den Mehrwert schaffen, den sie verdient haben.

    Liebe Grüße
    Michael

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:27 Uhr- Antworten

      danke michael, ich denke der richtige weg ist eingeschlagen 😉
      Lass es dir gut gehen!
      m

  11. Manfred 29. November 2013 um 12:31 Uhr- Antworten

    Ich hoffe sehr, dass Schritt 7 stimmt! Danke für die Motivation, Manfred

  12. Jennifer Meneghetti 29. November 2013 um 12:34 Uhr- Antworten

    Ein großartiger Beitrag! Und sehr wahr, „Geschenke“, in welcher Form auch immer, werden von vielen leider noch immer mit großem Misstrauen begutachtet.. als ob der Preis die Qualität beeinflussen würde und sich hinter allem, was nicht mit Geld honoriert werden muss, Propaganda oder noch schlimmere Hintergedanken verbergen würden..

    Der Mensch sollte lernen, zu teilen – in den meisten Fällen bedeutet dies für alle einen Gewinn.

    hier noch ein paar Ideen zum 1. Punkt „finde etwas, das du liebst“ – falls es sich schwierig gestaltet, können folgende Fragen vielleicht ein wenig mehr Klarheit bringen.

    Welche Situationen in deinem Leben gaben dir das Gefühl von Bedeutung?
    Womit kannst du dich stundenlang beschäftigen, ohne Langeweile zu empfinden?
    Bei welchen Menschen fühlst du dich wohl?
    Welche Charaktereigenschaften empfindest du als angenehm/ motivierend?
    Welche Personen des öffentlichen Lebens wirken auf dich sympathisch?
    Was verbindest du mit Ästhetik?
    Welche Art von Musik spricht dich an?
    In welchen Bereichen hältst du dich auf dem Laufenden?
    Was ist dein Lieblingsbuch? Was ist dein Lieblingsfilm?
    Worauf achtest du, wenn du durch die Stadt läufst?

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:26 Uhr- Antworten

      danke für deine ergänzungen, jennifer
      lg m

  13. Kim Peter 29. November 2013 um 12:54 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    wieder ein toller Artikel!

    Ich glaube dieses Phänomen ist teilweise anerzogen! Während meiner Schulzeit habe ich den Spruch „Erst die Arbeit dann das Vergnügen“ oft hören müssen, wenn z.B. die Hausaufgaben nicht fertig waren.

    Dieser Spruch behandelt Arbeit und Vergnügen als zwei unterschiedliche Dinge. Da man außerdem Geld durch (am besten harte) Arbeit verdient, ist das Phänomen erklärbar.

    Viele Grüße
    Kim

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:26 Uhr- Antworten

      ja der spruch ist echt gefährlich!
      lg m

  14. Moni 29. November 2013 um 14:13 Uhr- Antworten

    Yep Dein Beitrag passt wie immer wie die Faust aufs Auge, lieber Markus;-)

    Ich staune auch immer wieder, dass Leute Geld für überteuerte Dinge und Leistungen ausgeben ohne sich zu beschweren. Z.B. Zigaretten oder Handygebühren (in der Schweiz), Online-Marketing-Kurse und was weiss ich. Aber von Menschen, die mit Freude ihre wirklich nützliches Wissen weitergeben, erwarten sie dass dies kostenlos geschieht. Ich denke, der Beitrag von Kim Peter, siehe: „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ trifft genau zu.

    Deshalb finde ich, wer Deine Leistungen wertschätzt bezahlt auch gern dafür.

    Liebe Grüsse
    Moni

  15. Walter 29. November 2013 um 16:14 Uhr- Antworten

    Dank dir Markus entwickle ich nun mein eBook. Ich habe schon einen Designer gefunden und die letzten Kapitel sind am Start.
    Möge es dir gut gehen.
    Walter

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:25 Uhr- Antworten

      halte dir die daumen!
      lg m

  16. Jörg 29. November 2013 um 18:17 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    zum zweiten Punkt „Man ist pikiert, wenn es nicht alles von vorne bis hinten gratis gibt“ und die Schublade das Du ja nur ein „eBook-verkaufender Versicherungsvertreter“ bist.

    Ich denke das solche Leute letztenendes nur neidisch sind. Dazu fallen mir folgende Zitate ein:
    Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung (Wilhelm Buisch)
    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen. (keine Ahnung wer das gesagt hat)

    Freue Dich also des Neids dieser Menschen.
    Dein Block ist klasse. Und wenn Du übermorgen mit Deinem Block auch einen kostenpflichtigen Kurs oder was auch immer in dieser Richtung anbieten solltest werde ich weiterhin ein treuer Leser sein.

    In diesem Sinne: Lass es Dir gut gehen!

    Jörg

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:25 Uhr- Antworten

      danke und ebenso!
      lg m

  17. Karen 29. November 2013 um 18:36 Uhr- Antworten

    … wir sind erst am starten …
    danke für Deinen aufmunternden Text!
    Schauen wir mal, wie das wird und klappt.

    liebe Grüsse
    Karen

  18. Stefan 29. November 2013 um 20:37 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    Vielen dank für den wie immer motivierenden und informativen Beitrag.
    Ich lese immer wieder über online kurse ect. Und auch das du einen vorberetest. Wie hast du gelernt diese kurse zu erarbeiten? Wustest du es durch deine arbeit in seminaren, oder hast du es aus verschiedenen quellen?
    Vieleicht hast du dazu auch einen Artikel den ich noch nicht gefunden hab.
    Tips und Tricks für online Kurse fänd ich sehr interessant.

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:24 Uhr- Antworten

      hi stefan
      danke für den hinweis, hab die artikelidee auf die liste gesetzt 😉
      Lass es dir gut gehen!
      m

  19. Lisa 29. November 2013 um 21:15 Uhr- Antworten

    Super Artikel, und an den Kommentaren ist zu erkennen dass es das alles-gratis-Phänomen in jedem Bereich gibt….
    Die Preissetzung hat auch sehr mit der eigenen Wertschätzung zu tun. Klar gibt es Menschen die sich überschätzen und für ein E-Book mit wenigen Seiten Inhalt gleich mal 20 Euro verlangen, es gibt aber noch viel mehr der anderen Sorte, die für einen tollen Inhalt und ein Produkt in das sie viel Zeit und Liebe reingesteckt haben viel zu wenig verlangen.

  20. Patrick Engel 30. November 2013 um 0:08 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    Du hast es wieder mal geschafft und mich mit diesem Artikel dermaßen inspiriert und ebenso motiviert, meiner Leidenschaft weiterhin nachzugehen. Ich gehe stets meinen Weg und lasse mich von nix und niemanden abbringen, bis ich da bin wo ich hin will … „etwas sehr großes zu erschaffen, was größer ist als ich.“ Mir ist es nicht wichtig, schnell Geld mit dem zu verdienen, was ich tue etc. Vielmehr geht es mir in erster Linie um den „Kern“, Menschen zu helfen, zu ermutigen und zu motivieren, mehr aus ihrem Potenzial zu machen, ihre Träume zu entdecken und zu verwirklichen etc. Ich tue dies aus voller Überzeugung, weil ich Spaß und Freude daran habe, weil ich dafür brenne, Feuer und Flamme bin, ich meine Aufgabe nicht als Arbeit sehe, sondern als Berufung etc.

    Wenn ich Mails bekomme und lese, dass ich einen Menschen mit meinen Tipps und Ratschlägen helfen konnte, bin ich sowas von glücklich etc. Und was das bedeutet, wissen wir beide… *grinzzzzzzzzzzz* Das ist der absolute Wahnsinn!!! Sozusagen, finde deine Leidenschaft und teile diese mit Menschen, die davon ebenso profitieren und der Erfolg kommt von allein. 😉 Bei dem einen früher, bei dem anderen später. 😉

    In diesem Sinne, Du bist auf jeden Fall ein Vorbild! 😉

    Liebe Grüße aus Dortmund
    Patrick

    Mehr Gedanken findest du hier –> http://fb.com/patrickengeloffiziell

    P.S.: Ich will nicht jedem gefallen und das ist auch gut so. Denn, den wenigen (wichtigen) Menschen in meinem Leben, denen ich gefalle, mögen und schätzen mich so wie ich bin. Manchmal verbreite ich Chaos, mache Fehler und scheine auch aus den wenigsten zu lernen. Ich mache mir nichts aus dem was andere sagen, auch wenn es oft verletzend ist. Ich bin der Typ Mensch, der Barfuß tanzend durch den Regen springt, weil ich nie verlernt habe Kind zu sein im Körper eines Erwachsenen. Ich ticke ein wenig anders und dennoch bin ich wie alle anderen, ich bin ein MENSCH. Ich bin neugierig auf alles Neue, lache gerne, laufe mit offenen Augen durch die Gegend und sehe in allem das positive. Ich lasse mich niemals von meinem Weg abbringen, auch wenn dieser unbefestigt und steinig ist und ich nie weiß, wohin er mich führt.

    Der Weg zum Erfolg ist immer der gleiche. Wille, Neugier, Leidenschaft, Ausdauer und das Ziel im Visier. Man muss sich vorstellen können, was man erreichen will, fest daran GLAUBEN und EINFACH MANCH! Und wenn man etwas erreicht hat, muss man immer noch „Feuer & Flamme“ sein und es wollen. Das ist das Geheimnis des Glücks. 😉

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:23 Uhr- Antworten

      hi patrick
      danke für deinen umfangreichen kommentar. ist ja schon fast ein gastartikel… 😉
      lg m

      • Bettina 23. Dezember 2013 um 14:39 Uhr- Antworten

        stimme voll zu, ein schöner Kommentar, da merkt man die Lebensfreude. Hat mich auch direkt motiviert, auf Patricks Seite vorbeizuschauen. Und ich habe auch gleich einen (besser gesagt mehrere) passenden Spruch gefunden! Ich brauche im Moment sowieso jeden möglichen Anker, um wieder auf die Sonnenseite zurückzufinden

  21. Nohila 30. November 2013 um 22:02 Uhr- Antworten

    „Business Karma“, cooles Wort! Je mehr wir geben, desto mehr kommt zurück. Eigentlich ganz einfach, muss man sich nur auf allen Ebenen auch auf der Business Ebene immer wieder vergegenwärtigen. 🙂

    • Markus Cerenak 2. Dezember 2013 um 7:22 Uhr- Antworten

      😉

  22. Jürgen 2. Dezember 2013 um 8:59 Uhr- Antworten

    Ich finde es auch eine Frechheit, wenn nicht alles gratis ist.
    Auto, Lebensmittel, Urlaub u.s.w. 😉
    Werde mal meinen Bäcker fragen, wieso er Geld für seine Semmeln verlangt. gg
    Mach weiter so. Für mich ist es immer eine schöne Abwechslung, deine Artikel zu lesen.

  23. Katharina 2. Dezember 2013 um 9:47 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    ich vermisse auf deiner Seite den Flattr-Button. Damit verdient man nicht das große Geld, aber jeden Monat ein wenig. Und ich würde mich auch ab und an gerne beteiligen 🙂

    Herzliche Grüße
    Katharina

    • Markus Cerenak 4. Januar 2014 um 13:37 Uhr- Antworten

      danke katharina, hab ich mir angesehen, ist aber nicht meines. ich will die artikel frei halten von sowas soweit es geht. 😉
      lg m

  24. Joan de Groot 2. Dezember 2013 um 17:00 Uhr- Antworten

    Oooh ich bin froh dich entdeckt zu haben (dank an Jakob Schweighofer) genau was ich jetzt brauche! Vielen Dank für dein toller Artikel Markus, LG von Joan

  25. Meine Lieblingsartikel von anderen Bloggern | Intensiver 3. Dezember 2013 um 0:37 Uhr- Antworten

    […] Zu dem Artikel: Wie du Geld verdienst, mit dem, was du gerne tust. […]

  26. Steffi 9. Dezember 2013 um 19:41 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    toller Blogg.. ganz tolle Anregungen!
    Wenn ich so lese macht mich meine Situation noch trauriger und die meines Freundes.
    Denn du hast mit allem Recht! Aber was soll man tun, wenn man finanziell/ beruflich sich so dermaßen Sorgen machen muss, dass man sich selbst und die Freude im Leben verliert?
    Man den Kopf nicht mehr frei bekommt und keine Ideen und Inspirationen bekommt.

    Oder mein Partner, der mit fast Ende 20 keine Ausbildung, keinen Beruf hat, weil er mit 16 krank wurde, danach keine Richtung fand & HOCH Intelligent ist, ein riesiges Wissen in Geschichte / Erdkunde usw hat… aber nicht weiß wohin? ( auch ohne Abi)

    Ich habe schon viele Bloggs gelesen, viele Coach’s entdeckt… dein Blog gefällt mir besonders gut, besonders sympathisch & nah..
    aber ich habe noch NIRGENDS erlebt, dass an einem echten Beispiel gezeigt wurde, wie jemanden geholfen wurde. Oft sind eben auch Kosten damit verbunden, die zb ich oder mein Partner nie tragen könnten.

    Klar, für sowas gibt es die ARGE ..aber ganz ehrlich? Da kommt man nicht weiter.

    Herzliche Grüße & voller Vorfreude auf dein Starter Paket und weitere Beiträge!

    Steffi

  27. Michael 18. Dezember 2013 um 0:22 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    von Kostenloskultur halte ich sehr wenig, denn ich habe ja selber gemerkt was passiert wenn mein Arbeitgeber bzw der meiner Frau sowas abzieht, dann fällt alles zusammen.
    Aber auch in ein Schmanischen Buch habe ich vor 2 Jahren gelesen, das alles einen Wert hat und wir sollten auch nicht um Angebote feilschen, sondern den realen Wert zahlen.
    Naja mit Arbeitlosigkeit ist das etwas schwierig, denn es wäre schon gut gecoacht zu werden von dir.
    Obwohl machst es schon das ganze Jahr in dein Blog und glaube daran, eines Tages dir auch etwas davon zurückzugeben.
    Achja, dadurch das mir gezeigt hast wieviel Zeitverschwendung ein Job ist, dabei mein Ego Auflöse durch Esoterik,
    kann ich ein Puzzleteil nach den anderen angehen.
    Aktuell bin ich dabei über Mindmapping und Speed Reading meine Wahrnehmung zu verbessern.
    Dies ist wichtig um noch besser zu lernen, mir mehr zu merken um Techniken langfristig einzusetzen.
    Denn Arbeitslosigkeit, Negative Meinungen meines Umfelds, sollte nicht mir nicht in Weg stehen.
    Es ist sogar so, das ich bereits anderen Helfen kann Ihren Weg zu gehen.
    An Blogideen fehlt es grad nicht, auch die Konkurrenz fürchte ich nicht, da du mir gezeigt hast wo ich ansetzen muss.
    Es halt noch das Finanzielle und das Fehlende Wissen über das Planen.
    Aber das lerne ich grad, daher freue ich mich über das neue Buch über Sketchnote was jetzt zu Weihnachten rauskommt.
    Auch Birkenbihl ist zu empfehlen.
    Das einzigste Bedenken was ich habe, das mich mit Lesen davon abhalte Mutig das Blogprojekt zu verschlafen.

    Beste Grüsse
    Michael

    • Markus Cerenak 4. Januar 2014 um 12:49 Uhr- Antworten

      danke für deine ergänzungen, michael!
      lg m

  28. Alexander Motschenbacher 2. November 2014 um 17:57 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    ein sehr deutlicher Artikel mit einem klaren Statement zum Thema, auch wenn ich ihn erst jetzt gefunden gelesen habe! 🙂

    Ich denke, so wie große Zeitungsverlage vor einigen Jahren eine Bezahlschranke einführten, um kostenlose Inhalte von kostenpflichtigen Premium-Angeboten zu trennen, muß man auch als Blogger wissen, wann ich eine gesunde Grenze zwischen dem Teilen von Wissen und dem (möglicherweise) angebotenen, eigenen Premium-Dienstleistungen ziehe.

    Ich bin selbständig und schreibe Blogs zu Gesundheits- und Kosmetikthemen. Bin ich nun weniger glaubhaft, weil ich im Nachgang zu einigen meiner Artikel Alternativen aufzeige, mit denen ich Geld verdiene?

    Primär möchte ich Menschen helfen; meinen Blog und mich als Person bekannter machen. Ja, und ich stehe dazu, damit auch Geld zu verdienen.

    Den Grat zu finden, sein Wissen in den „Äther zu blasen“ und anderseits mit Wissen, Konzepten und Produkten Geld verdienen zu wollen, bereitet mir noch Probleme. Die von Dir genannten Tipps sind auf jeden Fall ein guter Start in die richtige Richtung.

    Für mich sehe ich die Zukunft in einer gewissen „Persönlichkeitsentwicklung“ für meinen Blog (und mich) und wertigen Content anzubieten. Der Begriff Business Karma in dem Zusammenhang trifft hier wirklich den Nagel auf den Kopf!

    Ich freue mich auf weitere Artikel und konstruktiven Austausch mit anderen Bloggern!

    LG

    Alexander Motschenbacher

  29. Maik Strunk 9. Dezember 2014 um 12:00 Uhr- Antworten

    Hey Markus,

    ich bin das erste Mal hier und ziemlich überrascht, wie schön man doch das Blog gestalten kann. Zudem sind Deine Informationen sehr interessant und inspirierend.

    Ja und „diese Leute“ kenne ich auch – „Danke für Dein Geschenk“ und „Wie bitte ich soll 2€ bezahlen? Alles Betrüger!“

    Ich habe mich bei Dir eingetragen und hoffe auf viele nützliche Infos und he, egal ob diese Gratis sind oder nicht, Hauptsache sie helfen mir in meinem Business weiter.

    Schönen Tag noch
    Maik Strunk

    • Markus Cerenak 14. Dezember 2014 um 10:13 Uhr- Antworten

      hi maik – willkommen 😉
      schau dich mal in ruhe hier um!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  30. Karsten 2. Mai 2015 um 12:30 Uhr- Antworten

    Danke für die „ersten“ Infos! Ich bin zum ersten Mal auf Deiner Seite und bereits Dein Theme, die Blogansicht und die gut lesbare Aufteilung der Schrift überzeugen mich, weitere Beiträge von Dir anzusehen. Kannst Du mir Dein Theme nennen?

    Gruß
    Karsten

    • Markus Cerenak 3. Mai 2015 um 15:52 Uhr- Antworten

      hi karsten
      das ist ein individuelles theme. link findest du ganz unten im footer
      Lass es dir gut gehen!
      m

  31. Kurt Matter 3. Mai 2015 um 0:16 Uhr- Antworten

    hallo Markus, mir ist aufgefallen, dass bei einigen Bürgerlichen immer noch der Verdacht besteht, im Internet oft auf verlockende aber unseriöse Seiten zu stossen mit Abo-Fallen usw, sollten die sich mal etwas mehr mit solchen Fragen direkt befassen, bevor sie vorlaut etwas rausposaunen, worueber sie gar nicht differenziert Bescheid wissen… Natürlich ist auch im Internet nicht alles das gelbe vom Ei! Nur be- vor ich im Gänsemarsch zum Sozialamt torkeln würde, wär mir längst klar geworden, dass im Internet unzählige reale Chancen bestehen, es zu schaffen von solchen Einkünften im Internet leben zu können, ,darum arbeite ich ja auch an diesem Ziel !
    L G Kurt

    • Markus Cerenak 3. Mai 2015 um 15:50 Uhr- Antworten

      hi kurt
      ja, wäre mir auch lieber, wenn beim arbeitsmarktserive (agentur für arbeit) mal ein wenig dieser aspekt beleuchtet werden würde. ginge einfach, risiko gering etc – wird aber noch dauern!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  32. Stephanie Mertens 3. Mai 2015 um 12:12 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    ein sehr schöner, einfühlsamer und zielführender Artikel, der mich ein wenig mit den kleinen Stolpersteinen versöhnt. Vielen Dank dafür. 😉

    Liebe Grüße

    Stephanie

    • Markus Cerenak 3. Mai 2015 um 15:48 Uhr- Antworten

      gerne stephanie!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  33. hendrik 24. Juli 2015 um 7:46 Uhr- Antworten

    Ein überaus schöner Beitrag, den ich mit Interesse gelesen habe. Vielen Dank im Übrigen mach weiter so.

  34. Lars Pilawski 27. November 2015 um 15:22 Uhr- Antworten

    Sehr geiler Vortrag. Mir gefällt, deine Art, offen und ehrlich mit allem umzugehen. Noch mehr gefallen mir die kostenlosen Methoden, automatisiert im Internet Geld zu verdienen, wie die mittels eines Blogs. Ich nenne das gern Nischenseite, aber der Übergang ist ein wenig grauschleiherhaft. Auf jeden Fall bin ich völlig dacord mit der Aussage „Fleiß statt Preis“ und das vermittle ich meinen Nachfolgern ebenfalls immer wieder.

  35. […] richtige Einstellung gegenüber deinem Leben ist, wie du mit dir selbst umgehst und was du über Geld verdienen und Erfolg […]

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