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Intuition entwickeln: 5 überraschende Knöpfe, die du drücken kannst

intuition entwickeln

Auch wenn du es nicht glaubst: Intuition ist eine Eigenschaft, die wir alle in uns haben. Manche mehr und manche weniger.

Es gibt Menschen, die Intuition sogar als eine Art Zauberkraft sehen

Hm, lasst das bloß nicht Harry Potter hören!

Ok, wieder zurück zum Thema:

Intuition ist weniger Magie als eine Weg, wie dein Unbewusstes mit dir kommuniziert, also dir etwas sagen möchte. Die gute Nachricht: Man kann Intuition entwickeln und daran arbeiten

Egal, wie du es siehst, wir alle haben diese leise Stimme in uns. Im Unterschied zum dauernd nörgelnden inneren Kritiker, meint es die Intuition aber gut mit dir.

Kinder habe ganz viel Intuition in sich, machen sie doch viele Dinge instinktiv richtig und lassen sich manchen ganz viel von ihrem Bauchgefühl leiten. (Ein Ort wo die Intuition offenbar eine Behausung gefunden hat. Mehr dazu hier!)

Wenn du älter wirst, werden dir aber diese Flausen oftmals ausgetrieben und wir lernen leider mehr und mehr diese Stimme zu ignorieren.

Wir werden rational und logisch, das oftmals der falsche Weg ist (sorry Mr. Spock)

Älter werden hat aber auch seine Vorteile. Denn wir haben dadurch einiges an Erfahrungen auf unseren Weisheitskonto angesammelt.

Es lohnt sich also, mit  Hilfe der Intuition den Weg zu dieser Weisheit zu finden.

Intuition entwickeln: Probiere eine diese Knöpfe aus, um diese Fähigkeit wieder zu aktivieren.

Meditiere jeden Tag für ein paar Minuten.

Die Intuition ist wie gesagt eine leiste Stimme in dir (Im Unterschied zum laut plärrenden inneren Kritiker). Da sie leiste ist, ist es eine Herausforderung sie zu hören. Meditation ist eine großartige Möglichkeit es stiller werden zu lassen um das zu hören, was zählt. Der Lärm in der Birne verstummt und die Stimme bleib übrig und du kannst mehr Intuition entwickeln.

Du kannst damit beginnen einfach still zu sitzen und deinen Atem zu zählen. Für mehr Tipps lies meinen Artikel: „Meditation für Anfänger“.

Schreibe deine Träume auf

Deine Träume sind voll mit Botschaften aus dem Unterbewusstsein. Traumdeutung ist bereits eine lange Tradition in der Psychologie und der spirituellen Welt. Auch wenn es viel Raum für Interpretationen gibt und du dich natürlich nicht ansatzweise an alles erinnern kannst, was du träumst ist es doch spannend, dass was deine Intuition über deine Träume übermittelt, die ein wenig mehr bewusst zu machen.

Wenn du zu Bett gehst, dann teile deinem Unbewussten liebevoll mit, dass du dich gerne an deine Träume erinnern würdest. Dein Unbewusstes wird deinen Wunsch nachkommen.•

Passender Artikel:  Wer bin ich? 33 einfache Fragen, dich selbst besser kennen zu lernen.

Lege dir ein Notizbuch auf deinen Nachtkästchen und notiere dir morgens oder wenn du nachts aufwachst, woran du dich erinnern kannst.

Nimm dir einmal im Monat diese Aufzeichnungen her und sie dir an ob du Botschaften erkennst.

Erlaube dir deine Intuition.

Der beste Weg deine Intuition für immer ruhig zu stellen ist, ihr nie und niemals zu folgen. Wenn du also die leise Stimme wahrnimmst, dann folge ihr. Beginne ihr zu vertrauen auch wenn es anfangs ganz gegen deine logische Denkweise läuft. Beginne am besten mit etwas Harmlosen, wie eine Weggabelung, wo deine Intuition dir den Weg weist oder bei einer anderen einfachen Entweder-Oder Entscheidung, die nicht weltbewegend ist.•

Zeig deiner Intuition dass du zuhörst und ihr folgst. Du wirst sie dadurch mehr und mehr wahrnehmen und gleichzeitig davon profitieren.

Schaffe den perfekten Rahmen

Bei viele Menschen meldet sich die Intuition bei leichte meditativen Tätigkeiten wie laufen, spazieren gehen, Auto fahren, rasen mähen oder beim Duschen. Achte darauf wo deine Intuition am ehesten „anspringt“. So kannst du, wenn du deine Intuition brauchst ein wenig „nachhelfen“.

Führe Tagebuch

Nimm dir ein paar Minuten am Tag um Tagebuch zu schreiben. Schreiben hat eine unglaublich mächtige Wirkung (Lies hier meinen Artikel: Erfolgsjournal: Warum du täglich schreiben solltest)

Sobald du etwas nieder geschrieben hast, bekommt es ein ganz anderes Gewicht und du bekommst auch mehr Klarheit dadurch, dass du deine Gedanken zu Papier bringt. Vergiss nicht, dein Tagebuch an einem sicheren Ort aufzubewahren. Dann hast du keine Bedenken wirklich ehrlich und offen in deinem Tagebuch zu sein.

Mit diesem Knöpfen kannst du ab jetzt immer öfter deine Intuition entwickeln und aktivieren.

Beginne ihr zu vertrauen und lasse immer mehr Entscheidungen zu.

Deine Intuition ist eine direkte Verbindung zu deinem Unbewussten. Sie kann eine starke Quelle der Weisheit darstellen.

Mache dir dein Leben leichter in dem du diese Ressource immer öfter nutzt.

5 Comments on “Intuition entwickeln: 5 überraschende Knöpfe, die du drücken kannst

Florian
2. Februar 2018 um 12:07

Sehr guter Beitrag! Wende einige der Techniken selbst täglich an und seitdem kann ich meine Intuition viel besser nutzen. Weiter so! Finde es mega wichtig auf die innere Stimme zu hören, anstatt sein Leben von Ängsten und Selbstzweifeln bestimmen zu lassen.

Antworten
Petra Weiss
24. Januar 2018 um 8:15

Super Artikel, Ich geh dann jetzt mal ne Runde laufen…

Antworten
Jens Augustin
23. Januar 2018 um 22:33

Hallo Markus,

ich erhalte deinen Newsletter/Blog schon über ein Jahr, eine Campus-Mitgliedschaft habe ich ebenfalls – wenn bisher auch wenig genutzt.
Nun meine Frage:
Gibt es die Möglichkeit, dich einmal direkt per Telefon oder Skype zu kontaktieren – es sind bei mir in diesem Jahr einige Ereignisse eingetreten, die kurz darauf in einem deiner Newsletter-Themen auftraten – was bei mir direkt Gänsehauteffekte ausgelöst hat.
Ohne jetzt hier viel über mich schreiben zu wollen – ich wünsche mir ein onetoone-Gespräch mit dir, am liebsten über Skype, Telefon wäre auch ok.
Das soll kein Coaching werden (weder in die eine, noch in die andere Richtung (-;) – aber durchaus ein Austausch, der, so glaube ich, auch für dich sehr interessant, vielleicht frucht- und verwertbar, aber auf jeden Fall nicht nutzlos sein wird.
Also nochmal:
Gibt es 1. die Möglichkeit – ja, natürlich gibt es die, so grundprinzipiell, ich konkretisiere: – für MICH persönlich mit dir per Fernkommunikation in Kontakt zu kommen? und 2., WENN JA, wie kommen wir dann zusammen? Auf welchem Weg (ich präferiere Skype -wegen der Mimik und wahrnehmbaren Aufmerksamkeit der Gesprächspartner (Schnullibulli-Gespräche kann man auch am Telefon führen und nebenbei was Ernsthaftes erledigen – ist zwar unhöflich, aber manchmal effizient) und wie kommen wir zu einem gemeinsam passenden Termin (ich bin selbständig und kann mir meine Zeit ziemlich frei planen), so dass das für mich relativ unkompliziert ist, vormittags bin ich am Fittesten. Wenn die Möglichkeit nicht besteht – dann habe ich gerade Lebenszeit verschenkt – aber ein Versuch ist es ja wert!
Falls du dich vorher ein wenig über mich schlau machen willst, ich habe Profile bei XING und LinkedIn unter Jens-J. Augustin, inzwischen 58 Jahre alt und immer noch mit Entwicklungspotential 😉 – sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht auf deinem Campus angemeldet.
Die graue Schrift in diesem Kommentarfeld ist übrigens Scheisse – zu wenig Kontrast bei dieser Schriftgröße (trotz 30″-Monitor im Vollbild).
Ich hoffe, dass diese Nachricht zu dir persönlich weitergeleitet wird und dass du neugierig genug bist, dich zu einer positiven Rückmeldung durchzuringen – in diesem Sinne – ein hoffnungsvolles bis bald,
Jens

P.S.: Was ich mir davon verspreche, ist mir im Moment auch noch nicht klar, aber beim 2. mal in kurzer Folge, innerhalb weniger Tage, so eine direkte thematische Verbindung zwischen deinem Thema und meinem Ereignis zu finden, eine gewisse Ahnung zu haben, wie du tickst und selbst im Kontext, ähnlich dem hier: [https://www.trappmann-korr.de/bibliothek/hochbegabt-hochsensibel/] und [https://www.trappmann-korr.de/bibliothek/hochbegabung/hochsensible-scanner/] aus allen Quellen, die ich so recherchiert am zutreffendsten beschriebenen Wesensbereich, zu leben, hat mich sowas von angefixt, den persönlichen Kontakt zu suchen, dass ich das jetzt nicht weiter prokrastiniert habe ;-), vorher schon ein bisschen!

Antworten
Markus Cerenak
24. Januar 2018 um 12:37

Hi Jens, schick mir mal eine E-Mail: [email protected]
lg m

Antworten
Riccarda Larcher
16. August 2017 um 16:20

Für mich persönlich war der Booster für meine Intuition das Vertrauen. Es war ein langer Weg, der auch mal steil bergab und steil bergauf ging. Aber ich blieb dabei, Vertrauen, Vertrauen.
Inzwischen habe ich ein feines Gespür, was die Intuition meint und was Wunschdenken ist und wo das Ego reinquatscht.
lg Riccarda

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Ja, das passt natürlich ;-)

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Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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