Mehr Energie: 10 Tipps beim Hamsterrad-Ausstieg

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Mehr Energie

Du stimmst sicher mit mir überein, wenn ich dir sage, dass du nur ein bestimmtes Quantum an körperlicher Energie hast. Optimaler Weise holst du dir mehr Energie, bevor sie komplett verbraucht ist.

Ist dir aber auch bewusst, dass deine mentale Energie irgendwann einmal verbraucht sein kann, wenn du sie nicht regelmäßig auffüllst?

Für deinen Weg aus dem Hamsterrad brauchst du sehr viel mentale Energie.

Du wirst auf Hindernisse und Herausforderungen stoßen.

Manchmal wirst du an dir selbst und an deinem Vorhaben zweifeln.

Das ist ganz normal.

Um aber nicht zu scheitern und vielleicht doch einen Rückzieher zu machen, wäre es eine wirklich gute Idee, gleichzeitig deine mentale Energie zu stärken. Und das bringt dir mehr Energie.

Und nein, ich klugschwätze hier nicht lustig vor mich her. Sogar Albert Einstein hatte Routinen und Energie-Tipps, um mental stark zu bleiben und sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren zu können. Um überhaupt die Energie zu haben, so fabelhaft zu sein.

Er trug zum Beispiel immer die gleiche Kleidung. Er hatte es in mehrfacher Ausführung und musste daher in der Früh nicht darüber nachdenken, was er sich anziehen soll.

Diese Kleinigkeit nahm ihm schon eine große Entscheidung des Tages ab und somit konnte er seine Kraft für wichtigeres aufheben.

Jede Entscheidung, die du fällen musst, nimmt dir nämlich ein kleines Stückchen Energie.

So gesehen ist es ziemlich raffiniert, sich eine so wichtige Entscheidung wie die tägliche Kleidung nicht mehr stellen zu müssen. Aber wir haben von Albert Einstein auch nichts anderes erwartet.

Ich habe hier noch ein paar Energie-Tipps, wie du ein wenig Albert Einstein werden und dir dein Leben leichter machen kannst.

Mehr Energie für deinen Hamsterrad-Ausstieg: Die Tipps

Ausreichend Schlaf

Ist dir schon einmal aufgefallen, wie konfus du bist, wenn du zu wenig Schlaf bekommen hast?

Ich kann mich dann nicht richtig auf meine Aufgaben konzentrieren und bin wesentlich unproduktiver als wenn ich richtig ausgeschlafen bin.

Deshalb ist Schlaf wirklich wichtig.

Dein Gehirn bekommt eine Pause und kann sich mit neuer Energie aufladen.

Regelmäßige Schlafenszeiten erleichtern dir dabei das Einschlafen. Dein Körper gewöhnt sich mit der Zeit daran und weiß, wann er zu schlafen hat.

Wie lange du schläfst, hängt von deinem eigenen Rhythmus ab. Manche brauchen mehr Schlaf, andere weniger.

Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass es sinnvoll ist, mit dem Untergehen der Sonne ins Bett zu gehen und mit dem Aufgehen der Sonne aufzustehen.

Im Winter solltest du diesen Tipp aber nicht zu wörtlich nehmen, sonst schläfst du an Schlechtwetter-Tagen von 16 Uhr nachmittags bis 10 Uhr morgens. Das könnte ein bisschen zu viel sein.

Tägliche Routinen

Routinen helfen dir, keine Entscheidungen treffen zu müssen.

Wenn du dir fixe Zeiten festlegst, wann du was zu erledigen hast, stellt sich nicht die Frage, wann du was machst. Du hast dann fixe Abläufe, die du einfach einhältst.

Am besten beginnst du schon in der Früh mit deiner morgendlichen Routine.

Um dich dabei positiv auf den Tag einzustimmen, kannst du zum Beispiel ein Dankbarkeitstagebuch schreiben. Schreibe gleich nach dem Aufwachen zehn Dinge auf, für die du dankbar bist.

Das ist eine tolle Morgenroutine, um auch gleich gut gelaunt in den Tag zu starten und dir sofort mehr Energie liefert

Du könntest dir auch dein Gewand für den Tag bereits am Vorabend herrichten. So bleibt dir die Entscheidung am Morgen erspart

Je mehr Entscheidungen du aus deinem Tag streichen kannst, desto mehr Energie bleibt dir für die wirklich wichtigen Dinge.

Mono-Tasking

Auch wenn Multi-Tasking im Trend liegt, ist es wohl besser, die Finger davon zu lassen. Das haben auch schon Studium bewiesen.

Es braucht Zeit und Energie, um von einer Aufgabe zur anderen zu switchen.

Deshalb sparst du Energie, wenn du einfach eine Aufgabe nach der anderen erledigst und dich eben immer nur auf ein Ding konzentrierst.

Regelmäßige Pausen

Stundenlang durchzuarbeiten, raubt dir viel Energie. Du bringst damit nicht mehr weiter, als wenn du dir auch Pausen gönnst.

Ganz im Gegenteil.

Wenn du durcharbeitest, wird dein Energiepegel immer weniger. Deine Konzentration wird schwächer und du kannst weniger leisten.

Machst du aber jede Stunde für zehn Minuten eine Pause, holst du dir neue Energie und kannst wieder frisch an deine Arbeit gehen.

Oft tun solche kurzen Pausen auch gut, um einen neuen Blick zu gewinnen.

Ein bisschen Abstand von der Arbeit bringt neue Sichtweisen und gute Ideen, die bei einer ununterbrochenen Arbeit nicht entstehen würden.

Bewegung

Bewegung reinigt deinen Geist.

Die körperliche Anstrengung in Verbindung mit einer Aktivität, bei der du nicht nachdenken musst, hat einen tollen Effekt auf deine mentalen Energiereserven.

Du kannst geistig abschalten und betätigst deinen Körper, der ansonsten bei der Arbeit vorm Computer ohnehin viel zu kurz kommt.

Ich integriere meine Bewegung gerne in die kurzen Arbeitspausen.

In zehn Minuten kann ich locker meine Meridiandehnung machen und löse so auch noch Blockaden. Außerdem ist es gut für den Nacken und den Rücken, die durch die Schreibtischarbeit eh meist ein bisschen beleidigt sind.

Du kannst aber natürlich auch ein Workout vor oder nach der Arbeit machen. Hauptsache, du bewegst dich. Denn das bringt dir – richtig – mehr Energie.

Gesunde Ernährung

Ungesundes Essen und auch unregelmäßige Essenszeiten zehren an deinen Energiereserven.

Auch wenn dir ein Schokoriegel hilft, schnell neue Energie zu tanken, verlierst du sie durch ihn leider genauso schnell wieder.

Achte mal auf deinen Körper und schau, was dir Energie gibt und diesen Energiepegel auch für längere Zeit hält.

Das können einfach gesunde – also frisch gemachte und gekochte – regelmäßige Mahlzeiten sein. Manchen reicht es schon, wenn sie drei fixe Essenszeiten am Tag haben, um energiegeladen zu bleiben.

Gehörst du zu jenen Menschen, die auch zwischendurch einen Energieschub brauchen, kannst du es mal mit Nüssen versuchen.

Die Ernährung hat jedenfalls eine große Auswirkung auf deine Energie und sogar auf dein Wohlgefühl und deine Emotionen.

Loslassen

Wenn du dir immer Gedanken um alle möglichen Dinge machst, ist es logisch, dass du keine Energie mehr für die wirklich wichtigen Dinge hast.

Es wäre also recht gut, wenn du dir deine mentale Energie für die entscheidenen Dinge aufhebst, anstatt dir über Sachen den Kopf zu zerbrechen, die du nicht ändern kannst.

Die meisten Dinge sind auch gar nicht so schlimm, wie wir im ersten Moment glauben.

Rufe dir doch mal kurz in Erinnerung, wie oft sich dein Grübeln bereits ausgezahlt hat. Ich glaube, die Zahl wird sehr niedrig sein. Also kannst du auch gleich ganz damit aufhören.

Und wenn du ehrlich bist, musst du im Loslassen ohnehin schon geübt sein. Bei deinem Hamsterrad-Ausstieg ist es dir doch auch gelungen, loszulassen und dich auf wichtigeres zu konzentrieren.

Tagesplanung am Vorabend

Was klingt besser?

Morgens aufzustehen und erst einmal eine ToDo-Liste schreiben zu müssen, oder am morgen bereits zu wissen, was du zu tun hast und munter in den Tag zu starten?

Wenn du bereits am Morgen weißt, was du zu tun hast, bist du wesentlich produktiver und dir bleibt natürlich auch viel mehr Zeit für deine Arbeit, als wenn du sie erst noch planen musst.

Bevor du schlafen gehst, kannst du dir eine ToDo-Liste für den nächsten Tag erstellen.

So hast du bereits einen Plan, wenn du morgens aufwachst.

Im Voraus zu Planen solltest du ja auch schon gewohnt sein. “Raus aus dem Hamsterrad” hast du doch sicher auch nicht kurzfristig beschlossen.

Delegieren

Du musst nicht alles selbst machen.

Es würde sogar unheimlich viel deiner Energie beanspruchen, wenn du alles alleine machst.

Du arbeitest so viel, da bleibt keine Zeit mehr für den Haushalt? Wie wäre es, ihn einfach abzugeben und jemanden zu engagieren?

Du kannst keine Webseite bauen, deine Fähigkeiten liegen in anderen Bereichen? Dann finde jemanden, der es für dich macht.

Es bringt doch nichts, dich ewig mit Dingen aufzuhalten, die nicht zu deinen Kompetenzen gehören.

Fokussiere dich auf dein Können und gib alles andere ab. Dein Hamsterrad-Ausstieg hat mehr Energie verdient.

Beobachten deiner Gedanken

Wie sprichst du mit dir selbst?

Bist du lieb zu dir oder machst du dich runter?

Du hast wesentlich mehr Energie zur Verfügung, wenn deine Gedanken positiv sind und du lieb zu dir selbst bist.

Deine Gedanken haben unfassbare Auswirkungen. Negativ wie positiv.

Beobachte doch einmal, wie du mit dir selbst umgehst und versuche, deine Gedanken positiv zu stimmen.

Meist hilft es schon, wenn du deine Gedanken einfach beobachtest und dir einmal bewusst wirst, was du den ganzen Tag so denkst.

Fällst du doch wieder ins negative Denken, dann stoppe dich selbst.

Stärkst du deine mentale Energie mit diesen Energie-Tipps in so vielen Dingen, wie nur möglich, wirst du sehen, wie viel produktiver du wirst und dich gleichzeitig energiegeladen fühlst. Dein gesamter Lebensstil wird sich verändern.

Probiere es in allen Lebensbereichen. Nimm dir hier ein paar Ideen und setze sie um, dann klappt das auch viel leichter mit deinem Hamsterrad-Ausstieg.

Albert Einstein wäre wohl kaum so erfolgreich gewesen, wenn er bereits bei der Frage nach dem Outfit des Tages hängen geblieben wäre.

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