Close

Morgen ist Montag? 11 Tipps, die den Montag zu einem guten Tag machen.

morgen ist montag

Auf meiner Webseite geht es um das Verlassen das Hamsterrades und wie du „dein Ding“ findest. Meine Seite soll dich aber nicht nur unterstützen, deine Leidenschaft zu finden und völlig neue Wege zu gehen. Ich zeige dir auch Strategien, wie du in deinem Alltag, in deinem Job oder in deinem Privatleben es dir gut gehen lassen kannst.

Es geht nicht immer gleich um die 180-Grad-Wendung und den kompletten Neubeginn (oder doch?). Ein paar kleine Veränderungen machen das Leben manchmal gleich viel lebenswerter. Und der Montag scheint mir ein guter Aufhänger für den Anfang.

Morgen ist Montag oder warum keiner den Montag mag…

Wer Montag vormittags Facebook besucht, hat das Gefühl, dass das ganze Internet voll ist mit Fotos und Grafiken, die den Montag bejammern oder verteufeln. Wie kommt es, dass alle den Montag so furchtbar finden?

Hier ein paar kleine Tipps, um den Montag zu einem guten Tag zu machen:

Ein guter Montag beginnt am Sonntag

Nimm dir am Sonntag Abend, unmittelbar vor dem Schlafen gehen, ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand und schreibe die wichtigste Aufgabe des Montags nieder. Zusätzlich schreibe den ersten Schritt dazu, wie du diese Aufgabe lösen wirst.

Üblicherweise belasten uns im Berufsleben nur Dinge, die noch nicht erledigt sind. Ein konkreter, erster Schritt, wie du die wichtigste Aufgabe des Montags löst, gibt Sicherheit und Ruhe.

Schaffe ein perfektes Morgenritual

Üblicherweise dösen wir nach dem Wecker noch ein wenig weiter und benutzen die Zeit des Halbschlafs ein wenig zum Grübeln.  Wir denken dann oft an Dinge, die uns beschäftigen, was alles schief laufen kann und wie wir dann damit umgehen. Die beste Methode in den Montag zu starten ist mit dem Läuten des Weckers aufzustehen und ein Morgenritual zu beginnen.

Mit meinem Morgenritual am Montag lasse ich es mir stets gut gehen. Ich lasse mich nicht mit irgendeinem Song aus dem Radiowecker oder mit einem unangenehmen Weckton aus dem Schlaf holen, sondern mit meinem Lieblingssong.

Montag ist aber immer herausragend: Ich habe eine besondere Playlist zusammen gestellt, die mich morgens begleitet, es gibt etwas Besonderes zum Frühstück und ich lese mir stets Montag früh meine Ziele durch.

Aber mein Morgenritual ist nur eine Möglichkeit von vielen. Überlege dir einfach, was du dir Montag morgen Gutes tun kannst.

Zeige dein bestes Selbst

Wenn wir wenig motiviert sind, uns die Begeisterung fehlt dann sieht man das oftmals an unserem Äußeren. Ein perfektes Outfit (oder einfach deine Lieblingssachen) tragen dazu bei, dass du dich gut fühlst.

Sogar in meinem Home Office ist es so, dass ich mich anders fühle ob ich ungekämmt und im Pyjama am Schreibtisch sitze oder frisch geduscht und gut angezogen den Tag in meinem Home Office bestreite. Mag komisch klingen, aber ich mache mich für zu Hause genauso zurecht, wie wenn ich zu einem Termin gehen würde.

Passender Artikel:  Stell dir vor es ist Montag und keiner geht hin.

Kümmere dich einfach darum, dass der Montag stets der Tag ist, wo du das trägst, was dir am besten steht, worin du dich wohl fühlst und wo du weißt, dass du deine beste Ausstrahlung hast. Wie innen, so außen! Ein guter Montag kann beginnen.

Tu das Wichtigste zuerst

Die Angewohnheit, die wichtigste Aufgabe des Tages als aller Erstes zu erledigen, hat meinen Tag erheblich besser gemacht. Üblicherweise kommt man am Montag ins Büro, macht sich mal einen Kaffee, plaudert mit den Kollegen über das Wochenende, erzählt sich gegenseitig, dass der Montag schon ein Scheiß-Tag ist etc.

Für deinen Seelenfrieden und deine Motivation ist es am besten, die wichtigste Aufgabe sofort zu erledigen. Nimm das Blatt Papier von Sonntag Abend, mach den ersten Schritt, den du notiert hast und erledige das Wichtigste zuerst.

Der Montag fühlt sich ab dann absolut perfekt an!

Bekomme deine E-Mails in den Griff

Ungelesene E-Mails, unerledigte E-Mails, E-Mails mit Fähnchen (oder sonstige Markierungen), E-Mails, die archiviert gehören, E-Mails, die gelöscht werden sollten etc, etc. Ich bin der Meinung, dass zu viele E-Mails geschrieben werden. Vieles könnten wir anders, nämlich viel besser im persönlichen Gespräch lösen. Aber das ist ein Phänomen unserer Zeit.

Ich habe mir eine Verhaltensweise angeeignet, die meinen Arbeitsablauf hinsichtlich E-Mail erheblich verändert hat: Ich habe mir einen Ordner angelegt, in den automatisch die ungelesen E-Mails verschoben werden.

In jedem E-Mail Programm ist die automatisiert möglich. Alle anderen Postkästen, Ordner etc. sind ausgeblendet. Sobald ich eine E-Mail öffne MUSS ich damit etwas tun, d.h. es entweder sofort erledigen (was ich immer tue, wenn die Aufgabe nur maximal 2-3 Minuten erfordert) oder ein Aufgabe daraus notieren. KEINE E-Mail wird irgendwie markiert oder irgendwohin „für später“ verschoben.

Mails, die geöffnet wurden, verschwinden danach aus diesem Ordner von selbst (Weil der Ordner nur ungelesene Mails darstellt). Vorteil: Der Posteingang ist stets leer.

Wenn Montag der Tag ist, an dem du begonnen hast die E-Mail Flut in den Griff zu kriegen, ist Montag ein echt guter Tag.

Erstelle einen Wochenplan

Wie die wichtigste Aufgabe, die du am Sonntag Abend notierst, schreibst du einen kurzen Überblick der wichtigsten Aufgaben der Woche, mit den ersten Schritten und den Tagen an denen diese erledigt werden.

Plane stets Puffer für Kurzfristiges ein (im heutigen Berufsleben sehr wichtig) und überschätze nicht deine Effizienz. Üblicherweise funktionieren Pläne aus einem einzigen Grund nicht: Wir schätzen den Aufwand der Aufgaben falsch ein und setzen uns mit dem eigenen Zeitplan unter Druck.

Sollte der Zeitplan von außen diktiert werden, dann sind diese Aufgaben Priorität 1. Mit einem Wochenplan fühlt sich der Montag viel besser an.

Mach jeden Montag einen Schritt zu Vereinfachung

Viele tägliche Aufgaben sind unangenehm, weil sie immer wieder das Gleiche sind. Der Montag ist dazu da, dir nur 10 Minuten zu überlegen, wie du eine Aufgabe, die du regelmäßig erledigen musst, einfacher, schneller oder effizienter lösen kannst.

Passender Artikel:  Downshifting. 
Es reicht nicht, wenn sich dein Hamsterrad langsamer dreht.

Das beginnt dabei Shortcuts für die jeweilige Software zu lernen (Tastenkombinationen, die viel Zeit sparen) geht über die Frage, ob die Aufgabe nicht auf einen anderen Weg leichter gelöst werden könnte, bis zur grundsätzlichen Entscheidung wie sinnvoll die Aufgabe an sich ist.

Oftmals gibt es Routinearbeiten, die man einfach tut, jedoch nicht mehr notwendig sind, weil die Begleitumstände sich geändert haben. Wenn der Montag der Tag ist, der dir deinen Job erleichtert, ist Montag ein guter Tag.

Stelle die Woche unter ein Motto

Der Montag ist dazu da, der Woche einen Namen zu geben. Sei kreativ, schau dir an, was beruflich ansteht, welche Termine es gibt, sprich mit deinen Kollegen und startet jeden Montag gemeinsam ein Wochenthema.

Macht euch durchaus über unangenehme Termine lustig, findet kreative Bezeichnungen für wichtige Besprechungen und vieles mehr. Filmtitel sind oftmals ein guter Anfang.

Der Montag ist dazu da, die Woche mit Augenzwinkern zu beginnen.

Kümmere dich um Vorhersehbares

Jede Woche hat Fixpunkte wie Jour Fixes, Status Reporte etc. Mach dir am Montag klar, was für die Fixpunkte erledigt gehört. Und stelle für dich eine neue Regel auf: Geh nie wieder unvorbereitet in eine Besprechung.

Der Montag ist dazu da, um kurz die Fixpunkte und deren Vorbereitung zu umreißen und so mehr Klarheit zu schaffen.

Der Montag ist der längste Arbeitstag

OK, das klingt vielleicht nicht wie ein positiver Tipp, ist es aber. Ich habe die Regel, dass am Montag alle Aufgaben erledigt werden, die erledigt werden können. Das heißt, es bleibt Montag Abend NICHTS liegen. Nur Aufgaben die von anderen Faktoren (Zeit, Entscheidungen anderer, Zuarbeit von Kollegen etc.) nicht vollendet werden können, bleiben für die nächsten Tage.

Das macht den Montag zwar zum längsten Tag, aber auch gleichzeitig zum befriedigendsten. Dieses Vorhaben wird nicht sofort funktionieren. Aber wenn du das über ein paar Wochen hinweg regelmäßig tust, wird sich eine merkliche Veränderung einstellen.

Und ein zusätzlicher Trost: Die größte Hürde der Woche ist bereits Dienstag früh genommen, was den Montag zu einem echt guten Tag macht.

Zelebriere den Feierabend

Montag Abend sollte immer etwas am Programm stehen, worauf du dich den ganzen Tag freuen kannst, dass dich motiviert alles zu erledigen und dich nach getaner Arbeit belohnt.

Das können auch nur Kleinigkeiten sein, wichtig ist jedoch, dass du es bereits Sonntag Abend – gemeinsam mit der wichtigsten Aufgabe – niederschreibst.

Das macht den Montag zu einem guten Tag und dieser „Morgen ist Montag“-Wahnsinn hat ein Ende.

(Wenn diese Ratschläge dich nicht weiterbringen, musst du vielleicht einfach nur aus deinem Hamsterrad raus und dein eigenes Ding durchziehen.)

17 Comments on “Morgen ist Montag? 11 Tipps, die den Montag zu einem guten Tag machen.

zentrader
7. Oktober 2013 um 13:14

Hallo Markus,

mir sind Organisationsblogs und -bücher
jeglicher Art nicht gänzlich unbekannt. 😉

Und gerade deswegen kann ich sagen:
Ein super Artikel! Klasse Routinen und ein insgesamt
rundes Paket.

Sehr lustige Koinzidenz am Rande…
Noch heute morgen hatte ich überlegt auf facebook
„ENDLICH MONTAG!“ zu posten.

Ich habs nicht gemacht. Und weißt Du warum?
Weil ich keine Lust hatte mittleidvolle und besorgte Kommentare
zu bekommen, was denn bitte am Wochenende schief gelaufen sei und
warum es so schlecht war?!?

Mein Wochenende war NICHT schlecht!
Nur die wenigsten kämen aber auf die Idee, dass man
sich auf den Montag freuen kann, weil man sich auf
seine Arbeit freut?!? 🙂

Eine gute Woche wünsch ich Dir.

Antworten
markus cerenak
7. Oktober 2013 um 17:55

hi wünsche dir auch eine gute woche, danke für das positive feedback, es werden immer mehr montags-liebhaber 😉
lg m

Antworten
Kerstin
11. Juni 2013 um 9:21

Lieber Markus,

ich verfolge deine Artikel nun seit einigen Tagen und bin von Tag zu Tag begeisterter!! Ich arbeite als Psychologin und habe mit diesen Themen sehr viel zu tun… eines muss ich aber sagen: Im ganzen Studium habe ich nicht so viel Sinnvolles und Logisches und vor allem Elementares gehört wie in den paar Texten, die ich hier gelesen habe – weil es nämlich genau darum im Leben geht!! Am meisten hat mich der Gedanke zum Montag berührt, weil ich mich darin so sehr wieder erkenne „Ach wäre der Montag nur schon vorbei“… Halloooo?????? Wie schnell ist denn dann das alles vorbei und wie schade wäre es wenn man am Ende drauf kommt, wie viele Montage man sinnlos verjammert hat??!!
Danke für deine Anregungen, mich hat es in der kurzen Zeit schon dazu gebracht, einiges ganz schön zu hinterfragen!!

Antworten
markus cerenak
11. Juni 2013 um 14:45

liebe kerstin
danke für das tolle feedback, sowas freut mich!
hoffe dass du auf meinem blog noch mehr nützliches für dich findest!
lg m

Antworten
Michael
30. April 2013 um 21:16

Ich gehe einfach auf Arbeit und stürme zu meinen Wareneingang.
Dann stöhnt die Chefin das erst Montag sei und ihre Assistentin im Leitstand murmelt etwas von
„ich möchte ein Tag wie Micha sein!“
Dann werden die Arme ausgebreitet, wenn ich laufe, als wenn ich wegfliegen will.
Achja es wirkt auf mich als die Kollegen schon Tod sind, vorallem auf Einkäufer oder Managerebene.
Das Gesicht ist dabei sowas von Eingefroren.
Wenn mich darüber lustig mache, dann heisst es „wir Leben halt in der Schweiz!“

Antworten
Jakob
31. Januar 2013 um 13:56

Danke für den Artikel!

Antworten
Marko Hamel
29. Januar 2013 um 13:59

Jeder darf es sich gut gehen lassen –
Für mich bedeutet dies, den Tag mit etwas Verrücktem zu starten. Zum Beispiel laufe ich rückwärts die Treppe herunter, sage Guten Morgen rückwärts -> Negrom Netug oder höre ein Lied, welches überhaupt nicht in die Jahreszeit oder die Stimmung passt.
So schaffe ich es, den Alltag zu durchbrechen und mir selbst zu zeigen, dass jeder Tag etwas Besonderes ist.
Außerdem nutze ich den Morgen dafür, eine kleine Skizze zu malen, welche mich an etwas sehr Positives erinnert: eine Palme, zwei lächelnde Menschen, das gute Gefühl alle Emails bearbeitet zu haben. Diese Zeichnung trage ich den ganzen Tag bei mir. Und jedes Mal, wenn ich darauf schaue, ist das gute Gefühl vom Morgen wieder da.

Markus, danke für Deine Inspiration.

Herzliche Grüße an alle,

Marko Hamel

Antworten
Markus Cerenak
29. Januar 2013 um 20:07

lieber marko
ich habe mich als kind stundenlang köstlich über „sukram kanerec“ amüsiert.
danke für die erinnerung!
lg m

Antworten
Hendrik
28. Januar 2013 um 20:37

Ich habe Blogs, etc immer als Unsinn für Menschen, die nicht wissen, was sie mit ihrer ganzen Zeit anfangen sollen, empfunden. Bis ich auf diese Homepage gestoßen bin.
Leute: Spart euch teure Selbsthilfebücher, streicht den jährlichen Besuch eines Coaches in eurem Unternehmen. Lest einfach Markus Cerenak.
Besser geht es nicht! Mehr braucht man nicht!

Danke!

Antworten
Markus Cerenak
29. Januar 2013 um 20:02

lieber hendrik,
bei so einem kommentar bin ich sprachlos, was selten passiert.
mir bleibt einfach nur danke zu sagen!
markus

Antworten
AK
28. Januar 2013 um 19:31

Hi Marcus.
Schön zu lesen und zu begreifen, warum es einem Montags gut geht. Habs gleich in der Firma verteilt, damit ich mir Montags nicht mehr anhören muss, wie schrecklich die Woche schon wieder ist. Wird noch ein paar Wochen dauern bis es wirkt, aber ich freue mich schon auf den Erfolg. 🙂
Und ein paar Dinge muss ich an meinem Sonntagsritual noch ändern, weil ich hier noch etwas nachbessern kann. DANKE.

Antworten
Markus Cerenak
29. Januar 2013 um 20:06

hi
danke für das feedback. halte uns doch auf dem laufenden, wie es sich deine kollegen mehr und mehr montags gut gehen lassen.
lg m

Antworten
Thomas
28. Januar 2013 um 13:50

Ups was ganz was wichtiges vergessen!
Wenn man Erfolge visualisiert dann immer wie ihr zu eurem Erfolg kommt oder gekommen seit!
Wenn man Direkt den Erfolg visualisiert, macht man denn Fehler das man das Gefühl des geschafft habens bekommt und man wird Faul.
Besser ist das gefühl schaffen wollen(motivation) so kommt erst die Energie die man braucht um den Erfolg überhaupt zu haben!;-)

Antworten
Thomas
28. Januar 2013 um 11:10

Lieber Markus!

Zum Morgenritual am Montag möchte ich dir mein ritual vorstellen!
Das happy Tassen Ritual;-)
Ich habe mir Kaffe tassen gekauft auf dennen man mit Kreide drauf schreiben kann!
Jetzt wenn ich aufstehe nehme ich mir diese drei Tassen!
Auf eine schreibe ich glücklicher Morgen oder glück ,kann man auch in dem Fall auch glücklicher Montag drauf schreiben daraus trinke ich meinen Kaffe und stelle mir vor wie ich das enthaltene glück trinke!
Auf die Zweite Tasse schreibe ich Selbstwert/Selbstbewusstsein da gebe ich salzstangen.
Die ich genüsslich esse und mich dabei an vergangene Erfolge erinnere.
Die dritte ist Kraft darin sind Bon Bons, wenn ich ausser haus gehe lutsche ich ein Bon Bon und spanne dabei meine muskel leicht an und stelle mir vor wie die kraft durch mich schiesst!
Das funktioniert so supa das es mit anderen Anffirmationen auch klappt!
Ich denke das ist ein klasse Update zu deinem Ritual!

Antworten
Markus Cerenak
29. Januar 2013 um 20:04

lieber thomas,
danke für die ergänzung. muss ich mal ausprobieren!
lg m

Antworten
Stefan
28. Januar 2013 um 10:48

Hallo Markus. Es sind Sehr gute Tipps gegen die allgemeine Montagsphobie. Es ist ja nicht nur Facebook, auch das altmodische Radio informiert seine Höhrer seit Jahren in dieser Richtung. Ein wichtigen Punkt gibt es noch 😉 Wenn ich das was ich mache, gerne mache, ist es egal was ich mache. Und vor allem welcher gerade Tag ist!

Antworten
Markus Cerenak
29. Januar 2013 um 20:04

lieber stefan
genau darum geht es hier 😉 gemeinsam kriegen wir hin, dass viel mehr menschen ihr hamsterrad verlassen können um das zu tun, was sie lieben!
lg m

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus Cerenak hat gemeinsam mit seinen Lesern die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad angezettelt. Wenn auch du in einem Hamsterrad sitzt und raus willst, dann klicke unten auf den Button!

Zum Download

Kostenloser Online Workshop

Der Weg zu deiner Berufung

400 Shares
Teilen352
Pin48
Twittern