Nebenberuflich selbständig – eine etwas andere Strategie

Der Wunsch ist da. Einfach Schritt für Schritt neben dem Job etwas aufbauen, das dir Spaß macht und wovon du leben kannst. Der Wunsch ist bei sehr, sehr vielen Menschen da. Und bei fast gleich vielen Menschen wird dieser Wunsch nie umgesetzt.

Vielleicht läufst du Gefahr, auch in diese Kategorie zu fallen. Weil du wartest. Wartest auf den richtigen Zeitpunkt, wartest auf ein Zeichen, wartest auf irgendetwas, das – ich sage es dir ganz ehrlich –  nie passieren wird.

Gerade in den letzten Wochen habe ich in vielen Gesprächen mit Coachees ein ähnliches Phänomen wahrgenommen:

Ja, ich will unbedingt mein eigenes (Online) Business aufbauen, aber ich warte noch ein wenig.

Es fehlt entweder der Mut oder der Plan oder die Zeit. Oder eine Kombinationen aus den dreien. Immer wieder höre und lese ich die gleichen Argumente, warum es noch nicht losgehen kann

Nebenberuflich selbständig: Was du unbedingt brauchst

Daher hier eine erste Schritt-für-Schritt-Anleitung, was notwendig ist, um dich nebenberuflich selbständig zu machen.

Und zwar mit Inhalten, die du vermutlich so nicht vermutet hast.

Die Frage der Zeit

„Ich habe keine Zeit“ kann ich einfach nicht mehr hören. Sorry, dass ich jetzt mal ganz direkt bin, aber dieser Satz verärgert mich.

Jeder von uns tut Tag für Tag Dinge, die wir nicht tun müssen. Somit liegt es an jedem einzelnen, einfach etwas anderes zu tun als UNNÜTZES.

Es handelt sich hier um die einfachste Ausrede der Welt. Definiere eine Stunde pro Woche, um mit deinem Lifestyle Business anzufangen.

1 verd….. Stunde pro Woche!

Und das mache einen Monat lang.  Denn ein Monat Jammer vergeht schnell. Du wirst erstaunt sein, was du in vier Stunden für dein eigenes Business bereits erreicht hast.

Du brauchst nur ein Ritual, das regelmäßig abläuft und wo du SINNVOLLES für dein Business tust, anstatt zum hundertsten Mal am Tag Facebook zu checken. Zusammengerechnet sind das nämlich mehr als 60 Minuten.

Die Frage nach dem Ziel

Üblicherweise kommt: „Ich will ein eigenes Business starten, weil ich X, Y oder Z nicht mehr will.“ Es geht um „Was soll sich ändern?“

Willst du mehr Zeit, mehr Kohle, mehr Selbstverwirklichung? Willst du Reisen, willst du mehr Sport machen, mehr mit deiner Familie und Freunden unternehmen oder einfach etwas machen, was dich erfüllt?

Und NEIN, komme nicht mit „Ein wenig von allem wäre gut“ daher. Überlege dir, was der Ausstieg aus dem Hamsterrad und der Aufbau eines eigenen Online Business dir bringen soll.

Lies diesen Artikel


zum Thema „Online Business“, wenn du genaueres dazu erfahren möchtest.

Das Richtige tun

Wenn es um die eine Stunde pro Woche (oder pro Tag oder pro Monat etc.) geht, in der du für dein Business nebenberuflich „arbeitest“, geht’s darum, das Richtige zu tun.

Und da stellt sich die Frage des Selbstmanagements. Denn ein eigenes Online Business besteht diesbezüglich aus drei Faktoren:

Lernen – Planen – Tun.

Wann man was in welcher Reihenfolge und mit welchen Aufwand tut, ist das Geheimnis des Erfolges. Klingt jetzt erstmal total banal. Und klingt so gar nicht nach Gründerberatungs-Blabla.

1) Lernen

Ich helfe mit dieser Webseite Menschen ein eigenes erfolgreichen Online Business aufzubauen und damit ihr Leben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten.

Somit geht es um das Erlernen von Marketing-Basics, Verkaufs- und Online-Strategien.

Du kannst noch so viel an Leidenschaft mitbringen, wenn du das nicht beherrschst, wird das nix. Die gute Nachricht: Das ist keine Atomwissenschaft.

Jeder, der mit einer Maus umgehen kann, kann Online Marketing, Blogging & Co lernen. Und authentisches Marketing ist strategischer Hausverstand, gepaart mit Menschenkenntnis.

Fehler:


Entweder zu viel lernen wollen (und dann nie starten) oder sich denken: „Ach, das mit diesem Online Marketing ist nichts für mich. Ich mach mal ohne dieses Wissen …“

2) Planen

E gehts darum, deine Leidenschaft, deine Geschäftsidee, deine Produkte und Dienstleistungen mit dem Gelernten in Einklang zu bringen. Und hier kommt wieder das Selbstmanagement ins Spiel.

Ganz besonders bei einem Online Business. Denn ohne Plan ein Online Business machen, ist wie ohne Plan durch eine fremde Stadt laufen. Du kommst schon irgendwo hin, aber ob das die Sehenswürdigkeiten sind, die du sehen wolltest, ist eine andere Frage.

Somit musst du vom Lernen irgendwann ins Planen und dann ins Handeln kommen. Und in diesem Spannungsfeld gibt es viele Möglichkeiten des Scheiterns.

Fehler:


Zu wenig planen, das Gelernte nicht einsetzen, Prioritäten zwischen Imageaufbau, Werbung und Verkaufen falsch setzen, zu viel Planung und nichts davon umsetzen.

Tun

Auch hier wieder Selbstmanagement. Denn als Angestellter gibt’s fast nur Fremdmanagement. Bedeutet: Man sagt dir, wo du was wann wie tun sollst. Somit ist das in deinem Business dann eine gehörige Umstellung.

Es stellt sich die Frage nach dem Tagesablauf, den Prioritäten, dem Aufschieben, dem „Anfangen und nicht fertig machen“ und vieles mehr. Meiner Erfahrung nach ist das Wichtigste für dich ein geregelter Tagesablauf mit Routinen.

Fehler:


In einem fixen Job, nicht  genau definieren, wann du an deinem Business „arbeitest“ und eigene Termin nicht einhalten.

Was du NICHT tun musst

Eine wichtige Sache, die ich nicht müde werden darf zu erwähnen.

Erstens: Du musst nicht sofort deinen Job kündigen und alles über Bord werfen. Du kannst das Schritt für Schritt nebenberuflich angehen. Kein Risiko, kein Geld verbrennen, kein Verlust an Lebensqualität, kein Gesichtsverlust, wenn du es dir anders überlegst. Und – sorry – somit auch keine Ausrede, nicht zu starten.

Zweitens: Dadurch kannst du auch dahinter kommen, ob diese Lifestyle-Business-Sache überhaupt etwas für dich ist. Nicht jeder ist dafür geboren, nicht für jeden ist es die richtige Antwort. Du kannst es somit austesten, dich reinfühlen und für dich erkennen, ob es „deins“ ist. Und zwar ohne das ganze „Selbständig machen“-Getue.

Starte jetzt – konsequent und geplant. Und entspannt.

Das Schöne am Lifestyle Business, also dieser besonderen Art des „Online Selbständig machens“ ist die niedrige Hürde zu starten.

Du gehst kein Risiko ein, wenn du ein Minimum an Zeit deines Tages abzwickst, konsequent dir das notwendige Wissen aneignest, planst und startest.

Was dich (noch) im Hamsterrad hält

Du stehst morgens auf, fährst zu deinem Job, der Tag verläuft mehr oder weniger stressig, abends bist du meistens müde und möchtest einfach nur deine Ruhe.

Das Wochenende ist meist zu kurz, dein Kopf rattert weiter rund um die Firma.

Es gibt kaum Tage, wo du wirklich Zeit für dich findest, weil dich dein Alltag wie eine Flipperkugel hin und herschießt. Und da ist kein Ausweg zu sehen…

Eigentlich bist du nur Passagier in deinem eigenen Leben und hast das Gefühl kaum etwas selber lenken zu können.

Du spürst, dass dein Job dich unglücklich macht, siehst aber keine Alternative und schon gar keine Zeit dich nebenberuflich selbständig zu machen.

Bevor du diesen Schritt machen kannst ist es wichtig, dass du dein Mindset und deine Einstellung überprüfst und dir ein paar Dinge klar machst:

Akzeptiere deine jetzige Situation

Mache dir ganz klar, dass du momentan in einem Hamsterrad feststeckst und dich auch ein wenig als Opfer von diesem Hamsterrad siehst. Momentan denkst du noch, dass das alles irgendwie passiert ist, du dir das nicht ausgesucht hast oder keine andere Wahl hattest

Höre auf einen Retter zu suchen

Da du dich in der Hamsterrad-Opferrolle ein Stück weit „gefangen“ fühlst und glaubst, nicht selbst etwas dagegen tun zu können, hoffst du auf jemanden, der dich das raus holt.

Nein, das kann auch nicht ich oder dieser Blog sein. Ich kann dir nur ein paar Möglichkeiten zeigen.

Der Retter kommt nicht.

Denn du selbst bist dein Retter. Klingt ein wenig schwülstig, ist aber so. Denn du hast diese Kraft in dir. Sie macht nur gerade unbezahlten Urlaub.

Übernimm Verantwortung

Der nächste Gedanke kehrt deinen Status Quo um. Denn bis jetzt warst du Passagier, was sogar viele Vorteile hatte. Du konntest di Verantwortung was in deinem Leben so passiert an das Hamsterrad abgeben.

Denn als Flipperkugel hast du nicht viel Einfluss darauf, wohin dich das Leben schießt. Mache dir klar, dass du nun das Ruder in die Hand nimmst.

Schluss mit dem Selbstmitleid

Du und ich tendieren dazu uns an Opferrollen zu gewöhnen und und dann sogar ein wenig im Selbstmitleid zu baden.

Damit meine ich die „Ich hab es mir ja nicht ausgesucht, dass meine Leben so schwer ist“-Sätze.

Mache dir nur mal klar, was du mit dir tust, wenn du so denkst.

Selbstmitleid und Rumjammern verändert nichts.

Null.

Nada.

Alles ist eine Entscheidung

Mache dir klar, dass du deine jetzige Lebenssituation irgendwann einmal ausgewählt hast. Auch wenn dir dieser Gedanke jetzt völlig absurd vorkommt, denke es mal in aller Ruhe und bis zu letzten Instant durch.

All das, was dich jetzt zum Opfer des Hamsterrades macht hast du mal bewusst gewählt und dich dafür entschieden.
Natürlich ist es nicht leicht, das Ruder rumzureißen oder gar Dinge rückgängig zu machen, aber auch das sind letzen Endes nur Entscheidungen und das Abwiegen von Konsequenzen.

(Großartiges Buch zum diesem Thema: Reinhard Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir*)

Finde zu deiner mentale Stärke

Du brauchst eine Basis an mentaler Kraft, Selbstvertrauen und Mut, wenn du dein Hamsterrad verlassen willst. Viele Menschen machen den Fehler sich Hals über Kopf in den Ausstieg zu stürzen und merken dann, dass Angst, Zweifel und Unsicherheit sich mehr und mehr am Weg einstellen.

Die meisten Menschen haben dann keine mentalen Werkzeuge als Gegenmaßnahme. Und scheitern deswegen dann auch in ihrer Selbständigkeit

Die tägliche Meditation ist zum Beispiel ein perfektes Mittel an deiner mentale Kraft und an deiner Ausgeglichenheit zu arbeiten.

Lies meine Erfahrungen, wenn du in das Thema Meditation mal rein schnuppern willst.

Deine Berufung ist die Antwort

Auch wenn du es dir momentan mitten im Hamsterrad-Wahnsinn nicht vorstellen kannst: Es gibt so etwas wie deine Berufung. Auch du hast sie, vielleicht hast du sie einfach nur ein wenig aus den Augen verloren.

Die eigene Berufung leben, also das zu tun, was du gerne tust, führt zu persönlichen Erfolg.


Anders geht es gar nicht. Denn die Dinge, die du gerne tust, machst du gut. Wenn du etwas gut machst, werden Menschen auf dich aufmerksam. Auf Menschen, die auf dich aufmerksam werden, entwickeln sich Interessenten und dann auch Kunden. Es ist ein ganz natürlicher Ablauf.

Nimm dir nur einmal 10 Minuten Zeit und denke für dich alleine und in aller Ruhe die obigen Punkte durch und notiere dir mögliche Maßnahmen, die du auf Basis dessen setzen kannst und wiederhole den ganzen Prozess immer und immer wieder.

Du wirst sehen, wie dein Opferdenken schwindet und sich ein Gefühl der Freiheit, Motivation und Begeisterung breit macht.

Die perfekte Motivationsstrategie um dich nebenberuflich selbständig zu machen

Die größte Hürde ist das Starten. In die Gänge kommen. Den ersten Schritt machen. Den Hintern hochbekommen. Handeln. Tun.

Schon lang hast du etwas im Kopf, einen Wunsch, ein Ziel, eine Vorstellung von dem, was du eigentlich den ganzen Tag lang viel lieber tun würdest, als heute ins Büro zu hampeln.

Aber irgendwie wird das nix.

Du nimmst es dir immer wieder vor und bereits während der ersten Gedanken kommen die Hürden, Bedenken, Ängste und Zweifel.

Das liegt daran, dass viele – auch ich war dabei – zu schnell zu viel von ihrer Selbständigkeit erwarten. Und wir irgendwie dieses Schwarz-Weiß- bzw. Entweder-oder-Denken haben.

Und das führt dazu, dass du einfach nie startest.

Tricks 17 mit Selbstüberlistung oder wie dein Traumurlaub dir helfen kann

Vielleicht ist dieses „Berufungs- und Leidenschafts“-Ding ist schon lange in deiner Birne.

Du liest, wie viel tausende Euro andere im Internet verdienen oder wie erfüllend es ist, das zu tun, was man gerne tut und davon auch gut zu leben. Nur wie gesagt wird das mit dem „Handeln“ irgendwie nichts.

Die Einstellung „Ich starte meine Selbständigkeit und will dann auf jeden Fall rund X.XXX Euro pro Monat verdienen“ ist nämlich falsch.

Denn sie macht dir Druck.

Viel davon.

Denn du denkst dir, du musst alles auf eine Karte setzen, damit dieser Betrag erreicht werden kann. Also volles Risiko.

Nur diese Vision ist nicht der richtige Weg. Einerseits willst du das tun, was dich erfüllt und du gerne tust, andererseits muss das auch die Kohle bringen, weil du ja auch von etwas leben musst. Dadurch drehst du dich im Kreis.

Daher gehen wir die Sache mal anders an. Und zwar grundlegend.

Jeder Mensch, den ich kenne, hat ein Traumziel, wo sie oder er mal hin will. Also diese „Wenn ich`s mir mal leisten kann, dann fahre ich dorthin“-Sache.

Der ultimative Traumurlaub, der Wunsch, den man sich UNBEDINGT mal erfüllen will.

Die Kreuzfahrt durch die Karibik, die Safari in Kenia, spazieren über die Chinesische Mauer, tauchen am Grand Barrier Reef, der Road Trip von New York nach L.A. Oder was auch immer.

Das wird aber meistens nichts, weil die Finanzen dazu „NO“ sagen.

Und jetzt schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe

Wie wäre es, wenn dein Business, deine Berufung, deine Selbständigkeit nicht sofort die Aufgabe hätte, dein Leben zu finanzieren, also ganz superschnell alles an Kohle heranschaffen soll, sondern dein nebenberufliches Business finanziert den Traumurlaub?

Ein spannender Gedanke, wie ich finde, weil die Motivation aus mehreren Richtungen kommt und das, was rauskommt, so richtig gut ist:

Du bekommst deinen Traumurlaub, den du dir „sonst“ nie hättest gönnen können

und

du hast dein eigenes Business aufgebaut und dadurch auch gleich die erste Kohle verdient

und das alles

ohne das ganze „Ich muss – ich muss – ich muss“-Zeug.

Guter Deal, oder?

Nun also zu den konkreten Schritten

1) Definiere deinen Traumurlaub/das Traumziel.

2) Kalkuliere die Kosten dafür.

3) Mache einen Maßnahmenplan, wie du dieses Geld NUR durch deine (in Planung befindliche) selbständige Tätigkeit aufbringst und was alles dafür notwendig ist.

4) Erkenne, dass du NICHT ein vollwertiges Business aufbauen musst, das von heute auf morgen alles finanziert, sondern du damit „nur“ deinen Traumurlaub realisierst.

5) Mache einen Zeitplan, wann du diesen Urlaub antreten möchtest und rechne bis zum heutigen Tag zurück, wie viel Zeit du hast und wie viel Geld du in welcher Zeitspanne verdienen möchtest.

6) Definiere fixe Zeiten und Tage in der Woche, wo du an der Erfüllung deines Urlaubstraumes UND SOMIT GLEICHZEITIG am Aufbau deines Lifestyle Business arbeitest.

7) Schicke mir Fotos von deinem Traumurlaub, den du NUR durch deine Berufung, deine Leidenschaft, dein dadurch entstandenes Lifestyle Business erleben konntest.

Nebenberuflich selbständig: Motiviere dich mit deiner schönsten Belohnung

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dir die Motivation zu holen, mit deiner Selbständigkeit endlich in die Gänge zu kommen. Sich den Traumurlaub damit zu finanzieren und sich dadurch den fetten Finanzdruck zu nehmen, ist nur einer davon.

Denke aus dem Rahmen und suche den für dich richtigen Weg zu starten. Diese Webseite ist und bleibt für dich ein Ort, wo du dafür Unterstützung bekommst. Ich freue mich auf deine Urlaubsfotos.

Die konkreten nächsten Schritte für dich

Ein paar Fragen kommen in dir hoch, wenn es um „nebenberuflich selbständig“ und „Online Business“ geht.

  • Wie funktioniert eigentlich ein Online Business?
  • Kann ich das auch?
  • Ich habe von Technik & Webseiten wenig bis kaum Ahnung, ist das für mich dann ein Thema?
  • Ich will jetzt endlich nebenberuflich selbständig werden, was soll ich als nächstes tun.

Vor ein paar Jahren sind ähnliche Gedanke und Fragen in meiner Birne rumgegeistert. Und ich habe jetzt eine gute Nachricht für dich. In den letzten Jahren habe ich den Crash Test Dummy für dich gemacht.

Meine Leidenschaft und meine Berufung ist es dadurch geworden, dich genau dabei zu unterstützen, was mir so schwer gefallen ist.

All die (Online) Business Tipps, die du brauchst,

bekommst du in meinem Newsletter. Trage dich einfach unten ein und wir machen den nächsten Schritt:


Für Ungeduldige habe ich auch einen kleinen Crashkurs zum Thema „Online Business aufbauen“ zusammen gestellt.

Jetzt aber Ärmel hochkrempeln und los starten!

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-09-15T18:44:47+00:00 16 März, 2017|

27 Kommentare

  1. Martin 1. September 2014 um 10:33 Uhr- Antworten

    Hi Markus,

    danke mal wieder für einen guten Artikel. Wieder sehr auf den Punkt und erfrischend direkt. Ich finde es gut wie du die Dinge beim Namen benennst.

    Montags morgens ist ein guter Zeitpunkt für dein Newsletter, gerade rechtzeitig um einen zum Start der Woche wach zu rütteln 🙂

    ciao
    Martin

  2. Thorsten 1. September 2014 um 11:11 Uhr- Antworten

    Auch wenn ich mein Business heute nicht mehr unbedingt als Life-Style-Business bezeichnen würde, bin ich vor einigen Jahren so ziemlich genau nach diesem Schema gestartet. Und ich wäre damals heilfroh gewesen, Markus, wenn ich Deinen Post zu lesen bekommen hätte!

    Einen ganz wichtigen Punkt nennst Du aus meiner Sicht mit der Frage, ob Lifestyle-Business überhaupt etwas für einen selbst ist. Denn das praktische an dieser Art von Business ist ja, dass man es ausprobieren kann, ohne gleich alles andere aufgeben zu müssen.

    Ich selbst war seinerzeit in ´nem Zeitschriften-Konzern beschäftigt und erwischte mich tagtäglich immer öfter dabei, an meine eigene Business-Idee zu denken. Also hab´ ich am Feierabend einfach damit losgelegt. Dabei war für mich die schönste Erkenntnis: Es fühlte sich null nach Arbeit an. Es war wie eine Art Hobby.

    Und als sich dann die ersten Erfolge zeigten, bin ich dann komplett in die Selbständigkeit gewechselt. Dafür war die Zeit meines Feierabend-Business´ hinsichtlich Motivation und der Gewinnung von innerer Sicherheit absolut entscheidend.

  3. Caro Stein 1. September 2014 um 11:59 Uhr- Antworten

    Hallo Markus!

    Danke für den Artikel! Könnte für mich aktuell nicht passender sein.
    Ich hatte dieses Wochenende auch die Erkenntnis: wann soll ich sonst etwas ändern, wenn nicht jetzt?

  4. Andrea Giesler 1. September 2014 um 12:44 Uhr- Antworten

    Ok, das wird für viele der benötigte Tritt in den Allerwertesten 🙂
    Ich kann Dir nur beipflichten, Markus. Ich nehme mir abends 1-2 Stunden Zeit, um an meinem Beratungsunternehmen zu arbeiten. Mal ist Content dran, mal arbeite ich mit – tollen – Kunden. Es ist absolut machbar. Wenn man das richtige Ziel vor Augen hat (nein, nicht Geld), dann ist es fast ein Selbstläufer. Man muss nur besagten Allerwertesten hoch kriegen.
    Lg, Andrea

  5. johannes 1. September 2014 um 12:50 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    Auf deinen eKurs bin ivh gespannt.
    Wird sicher wieder ein gutes Produkt.
    Zum Artikel möchte ich noch sagen, dass ich ins tun kommen als größte Hürde empfinde es trotzdem befreiend ist wenb man diese überwunden hat.
    Noch wichtiger finde ich aber Phasen der Reflexion nach und während dem tun.
    Lg johannes

  6. Gila 1. September 2014 um 13:17 Uhr- Antworten

    Ich bewundere immer wieder deine klaren Worte, die gleichzeitig motivierend und Mut machend sind!
    Selbstständig heißt ja auch selbst und beständig.
    Beste Grüße
    Gila

  7. Daniel 1. September 2014 um 20:22 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    immer interessant die Artikel lesen. Bin vor zwei Wochen auf Dein Podcast gestossen und das hat mich motiviert ein Blog nebenbei aufzubauen, damit habe ich vor einer Woche begonnen. Bin gespannt wie es weiter läuft.
    VG, Daniel

  8. Sonja 1. September 2014 um 21:31 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,
    das ist echt spannend, dass Du ausgerechnet schreibst, dass manche auf ein Zeichen warten! Das war eins, nämlich genau für mich und das bringt mich wieder ein ganzes Stück weiter.
    Bisher habe ich nichts geplant, mir keine feste Zeit vorgenommen, sondern immer gerade dann „gearbeitet“, wenn es sich richtig anfühlte. Aber selbst bei meiner Herzensarbeit brauche ich einen guten Plan!
    Danke für Deine wahren Worte, die passender nicht hätten sein können!!!
    Viele Grüsse
    Sonja

  9. Alexandra+Widmer 2. September 2014 um 22:03 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,
    60 mal Facebook sind 60 Minuten- das hat mich überzeugt…:)

    Ich darf etwas ändern!
    Viele Grüße Alexandra

  10. Dan 9. September 2014 um 22:28 Uhr- Antworten

    Für mich stellt sich auch gerade die Frage, neuer Job oder vielleicht nebenbei etwas aufbauen, was wirklich Spaß macht und vor allem erfüllt. Aber beides auf einmal geht auch nicht…

    P.S.: Deinem Hinweis mit FB kann ich nur zustimmen, ich wende mich gerade auch immer mehr davon ab!

  11. Martin 15. September 2014 um 9:42 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    was für eine geniale Idee, den Traumurlaub mit seinen Business-Plänen zu verbinden. Und genau das werde ich jetzt machen: Jeder Euro, der durch das neue Business hereinkommt, wandert in diese spezielle Urlaubskasse.
    Was könnte es für eine bessere Motivation geben?

    Danke für den guten Tipp,
    Martin

    (PS: Mein „Langfrist-Traumziel“ ist Neuseeland)

  12. Riccarda+Larcher 15. September 2014 um 11:05 Uhr- Antworten

    Sehr coole Idee!!! Denn es lenkt den Fokus auch darauf, dass es nicht immer hopp oder tropp sein muss, die Welt ist nicht nur schwarz und/oder weiß, sondern auch bunt.

    Viel Leichtigkeit und Entspanntheit schwingen da mit.
    Nicht vergessen sollte man aber auch, dass sowohl das Finanzamt als auch die SVA ebenfalls ihre Traumurlaube buchen wollen……

    lg
    riccarda

  13. Manfred Hallas 15. September 2014 um 15:37 Uhr- Antworten

    Eine Belohnung ist immer eine gute Idee! Man muss nur so konsequent sein und sich auch wirklich belohnen sonst wird das Unterbewusstsein bald den Trick durchschauen und sich nicht mehr so leicht motivieren lassen!

    Heuer habe ich vor einer Preisverhandlung tatsächlich einen Urlaub als Motivation für das Gespräch mitgenommen, bin hart geblieben … und die Reise ging in eine kleine Bucht mit mehreren Restaurants direkt am Meer. Diese schönen Erinnerungen wirken immer noch nach 😉

    lg, Manfred

  14. Ivana 15. September 2014 um 19:58 Uhr- Antworten

    Coole Idee, mit dem Ansatz kann ich als Reisefan ganz anders an die Sache herangehen

    LG
    Ivana

  15. Marco 22. Dezember 2014 um 17:50 Uhr- Antworten

    Markus,

    danke für diesen Beitrag! Er spricht genau mein Problem an, aber ich hab mcih gleich nach dem lesen deines Beitrags dran gemacht mir einen Vertrag mit mir selbst zu schliessen.
    Ich finde es wichtig, dass drin stehen muss ein konkretes Ziel, die Motivation warum man das tut und ein grober Plan wie/wann man was (konkret!) tut um dem Ziel näher zu kommen.
    Ich bin momentan im Urlaub und überlege mir gerade sehr viel wie ich nächstes Jahr endlich mich kontinuierlicher dem Ziel nähern kann und deine Beiträge haben mich auch immer wieder inspiriert. Gearde dieses regelmäßig daran arbeiten fiel mir noch etwas schwer, weil mir alles manchmal etwas unfertig wirkt, aber ich hoffe, dass ich durch den Plan einfach auch noch mehr in die Handlung komme und solange teste/mache bis es funktioniert.
    Also nochmal Danke 🙂
    P.s. Übrigens schreibt sich so ein Vertrag oder generell schriftliche Dinge leichter mit entpsrechender Motivationsmusik in den Ohren

  16. […] nicht deinen Lifestyle zerstörst Wieso Frauen ein Lifestyle Business starten sollten Wie du nebenberuflich dein Lifestyle Business aufbaust Ein Online Business aufbauen Die Kunst, anders zu […]

  17. Manuela Frenzel 29. August 2016 um 9:46 Uhr- Antworten

    Grüezi Markus

    Tja, als ich Deinen ersten Kurs „Finde Deine Leidenschaft“ machte, war ich noch zwischen 12 und 16 Std. täglich im Job. Und auch am Wochenende immer am Laptop für die Arbeit.
    Jetzt wurde ich unverschuldet gekündigt, weil das Projekt, in dem ich mitgewirkt habe finanziell etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Ich habe es kommen sehen. Doch ich glaubte, wenn ich als Mitarbeitende überdurchschnittlichen Einsatz zeige und Mehrwert (privat finanziert) einbringe sowie mit einigen Ausnahmen konsequent auch nur bei den Geschäften einkaufe, die zu der grossen Gruppe gehören, werde ich geschätzt. Denkste. Sie verzichten auf Berufs- und Firmenerfahrung sowie auf Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen und ihren Aufgaben identifizieren. Sie stellen lieber unerfahrene und damit günstigere Mitarbeiter ein, die aufgrund der Grösse des Unternehmens noch nicht einmal in einem Jahr den Durchblick haben werden. Was möchte ich eigentlich sagen? Ich hätte meine Freizeit mit der Umsetzung aus dem Hamsterrad zu kommen verbringen sollen. Damals hatte ich schon die „Existenzangst“, dass hat sich jetzt nicht geändert. Doch ich investiere jeden Rappen, den ich freimachen kann, in meine Weiterbildung und in mein Onlinebusiness. Grosse Sprünge kann ich dabei nicht machen. Vor allem jetzt nicht. Und jetzt verbringe ich jede Minute neben der Arbeitssuche (die auch ein Vollbusiness ist) mein Projekt umzusetzen. Denn, ich möchte unternehmen und mich nicht herumschubsen lassen. Deshalb kann ich nur Jeden raten, der diesen Gedanken hegt, sofort anzufangen und sich, wie Du geschrieben hast, zumindest eine Stunde am Tag kontinuierlich hinzusetzen. Ich möchte abschliessend gern noch sagen, auf dem Weg der Umsetzung lerne ich soviel Praxiswissen für die Selbstständigkeit, dass ein Bachelor oder ein ähnlicher Abschluss nicht mithalten kann. Was nutzt mir theoretisches Wissen, wenn ich es nicht in die Praxis umsetzen kann. Das werden die Arbeitgeber wohl nie in Betracht ziehen, denn da zählen nur Zertifikate und Diplome. Ein grosser Fehler. Ein Danke an die Online-Unternehmer, die Ihr Praxiswissen weitergeben und wirklich helfen wollen. Danke Markus

    • Markus 30. August 2016 um 16:23 Uhr- Antworten

      Danke dir Manuela, für deine ehrlichen Worte. Ich hoffe, dass mein Tun dich weiterhin unterstützt und du dran bleibst. Es lohnt sich!
      Lass es dir gut gehen!
      M

  18. Clara 24. Oktober 2016 um 13:47 Uhr- Antworten

    Hallo Markus.
    Danke für diesen inspirierenden Artikel. Für mich der wichtigste Punkt: „Alles ist eine Entscheidung“. Auch nichts zu ändern ist eine Entscheidung. Wenn man sich das bewusst macht, dann wird einem klar, dass man sich vor Entscheidungen nicht drücken kann. Sich für nichts zu entscheiden ist auch eine Entscheidung 🙂
    Liebe Grüße,
    Clara

  19. Pascal 27. Oktober 2016 um 9:16 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    wieder ein großartiger Artikel.

    Ich mag die „Love it leave it or change it “ Mentalität sehr.

    Und Du hast natürlich recht -man benötigt dafür eine gewisse mentale Stärke und muss lernen für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen. Zu oft versuchen wir die Verantwortung abzugeben.

    Auf den Retter warten ist mir auch sehr gut bekannt. Dann heißt es immer, wenn dies oder jenes passiert, dann werde ich aber… oder ich benötige noch jenes um richtig durchzustarten… oder mir fehlt es noch an xy… Aber es wird immer an irgendwas mangeln und der Retter bleibt aus.

    Vielen Dank für die Inspiration.

    VG

    Pascal

  20. Micha 28. Oktober 2016 um 16:07 Uhr- Antworten

    Hey Markus,

    wie so oft ein sehr gelungener Artikel.

    Wenn ich den Beitrag mit einem wort zusammenfassen sollte, würde ich „Verantwortung“ sagen. Im Endeffekt fängst du erst richtig an zu leben, wenn du Verantwortung übernimmst. Für alles in deinem Leben. Kein Genörgel, kein Gejammer und keine Schuldzuweeisungen.

    „Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht über dich!“

    In diesme Sinne…

    Viele Grüße

    Micha

  21. Nico 31. Oktober 2016 um 9:09 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    ein toller Artikel. Finde mich oft in der Rolle wieder, dass ich denke ich kann machen was ich will, meine miese Situation kann ich nicht beeinflussen. Dabei hast du völlig Recht das jeder seines eigen Glückes Schmied ist und sein Schicksal jederzeit selbst in der Hand hat!

    VG
    Nico

  22. Herbert 6. Februar 2017 um 8:21 Uhr- Antworten

    Hallo Markus, scharf getroffen und gut beschrieben. Jeder trägt Verantwortung für sein Handeln. Somit kann man es nur für sich selber so angenehm wie möglich gestalten. Verlässt du dich auf andere bist du verlassen. Mein Lebensmotto. Lieben Gruss Herbert

  23. Timm 16. März 2017 um 19:48 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    auch wenn der Artikel schon älter ist trifft er den Nagel auf den Kopf. Wenn ich mir meine letzten Wochen so angucke war ich auch permanent damit beschäftigt nach Ausreden zu suchen, wieso ich das nicht schaffe anstatt einfach anzufangen. Du schreibst das die Basis ein Blog sein sollte. Kannst du dir vorstellen, dass man es auch nur mit Landingpages schafft? Mit hhtp://online-geldeinnehmen.com habe ich einfach mal angefangen und bin gespannt ob es was wird 🙂 Danke für deine tollen Blogbeiträge, die einen sehr inspirieren!
    Beste Grüße
    Timm

  24. Silvia 19. März 2017 um 16:15 Uhr- Antworten

    Hi Markus,
    absolut korrekt und sehr inspirierend dein Artikel.

    Auf die Umsetzung kommt es an. Dafür benötigt man einen Plan, egal wie lang der Planungshorizont ist:
    Plan aufsetzen und dann umsetzen. Nur so kommt man ans Ziel.

    Liebe Grüße
    Silvia

  25. Arletta 22. März 2017 um 15:58 Uhr- Antworten

    Danke Markus, für diesen super Artikel! Ich arbeitete 20 Jahre lang für das selbe Hamsterrad. Spass hat es nie gemacht. Langweilig war’s mir oft. Deshalb zog ich mir so „nebenbei“ mein eigenes Business hoch. Im Januar dann verlor ich meinen Hamsterrad-Job, meine zweiwöchige Krankheit war der Grund dafür. Dann sass ich da und hatte „nur“ noch mein eigenes, kleines Business. Und stellte bald fest, dass es nicht „nur“ dieses Business ist, sondern dass ein eigenes Geschäft gerade in einer solchen Situation sowas von wichtig ist. Denn ich habe ARBEIT damit und zwar solche, die mir so richtig Spass macht. Ein Gefühl, das ich bisher nicht mal kannte! Auch wenn der Rubel noch nicht so rollt, wie ich es gerne hätte. Von deiner Website, lieber Markus, habe ich mir viel Mut getankt und Ideen. Und ein gutes Gefühl, das Richtige zu tun. Vielen Dank dafür und liebe Grüsse, Arletta

  26. Nico 23. März 2017 um 18:41 Uhr- Antworten

    Hey Markus, starker Artikel!

    Sehe mein früheres Ich (bevor ich anfing zu handeln) in vielen Punkten wiedergespiegelt! Allem voran im zu Wissbegierig sein ohne etwas praktisch umzusetzen, sowie dem Punkt, dass ich einfach nach einem Retter gesucht habe anstatt zu erkennen, dass ich mein eigener Retter bin. Werde mir diesen hart aber fairen Artikel aufjedenfall speichern für hoffentlich nie vorkommende zukünftige Momente des Zweifelns!

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