Wie deine Gedanken dein Wohlbefinden beeinflussen

Self Care und eine negative Denkweise passen nicht gut zusammen. Was ist deinem Kopf vorgeht, hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wohl du dich fühlst. Lass uns in diesen Artikel das genauer betrachten. Es gibt einen wichtigen Aspekt, der deine Denkweise Tag für Tag beeinflusst, nämlich deine Vergangenheit.

Beginne damit, die Vergangenheit loszulassen.  

Du kannst nicht ändern, was passiert ist. Egal, ob es etwas war, das du gesagt oder getan hast, oder etwas, das jemand anderes gesagt oder getan hat, es bringt dich nicht weiter, wenn du dich damit beschäftigst. Das Einzige, was es bewirkt, ist, dass du in den Gefühlen gefangen bleibst, die du in der Situation empfunden hast.  

Lass es einfach los.

Du kannst dir einfach immer wieder sagen: “Ich lasse los von__” und dann die Leerstelle mit dem füllen, was in der Vergangenheit war, das dich in der Negativität gefangen gehalten hat. Was auch immer es war, es ist es nicht wert, dass du dich nicht bestmöglich um dich kümmerst und das Loslassen ist eine Macht, über die nur du verfügst.

Lass die Negativität los

Hör mit negativen Glaubenssätzen über dich auf. Das sind Dinge, die du über dich selbst sagst, die nicht nett sind. Dein innerer Kritiker und negative Selbstgespräche können deinen Glauben an dich selbst gehörig einschränken – an deine Fähigkeit, Erfolg zu haben, und daran, wie sehr du dich selbst schätzt und magst.

Setze negativen Menschen gegenüber Grenzen.

Sie zehren an deiner Energie und belasten dich mit Stress. Du verlässt ihre Gesellschaft gereizt, verärgert oder geistig ausgelaugt. Sie scheinen immer zu sehen, was mit der Welt, mit anderen Menschen und mit dir nicht stimmt und sagen das auch immer unverblümt.

Indem du Grenzen setzt – indem du den Kontakt einschränkst, weggehst oder sogar den Kontakt abbrichst, wenn sie anfangen, Negativität zu verbreiten – erkennst du an, dass du dich um deine eigenen Bedürfnisse kümmern musst.

Beginne dein Leben mit Positivem zu füllen

Beschäftige dich etwas, das du gerne tust. Verbringe deine Zeit mit Dingen, die dich entspannen. Suche dir Menschen, die freundlich und unterstützend sind. Gib dir selbst die Verantwortung für deine negative Einstellung.  

Das kann bedeuten, dass du dich der Wahrheit stellst, dass du bis jetzt sehr häufig nur negativ reagiert hast. Beginne deinen Tag damit, die Weichen so zu stellen, dass die Negativität nicht den ersten Platz einnimmt. Das kannst du tun, indem du fünf Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist.  

Du kannst auch Dinge aufschreiben, auf die du dich freust. Wenn dir nichts einfällt, worauf du dich freust, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du dich nicht um dich selbst kümmerst.  

Hör auf, mit Dramen zu jonglieren, die nicht zu dir gehören.  

Manchmal entwickelt sich eine negative Einstellung, weil du versuchst, mit den emotionalen Dramen anderer umzugehen – mit denen deiner Familie, deiner Freunde und deiner Kollegen. Du hörst in dir die dauernde Negativität, ohne eine Lösung zu finden. Das lässt die Dinge offen und es liegt in der menschlichen Natur, dass wir wollen, dass die Dinge für die Menschen, die uns wichtig sind, gut laufen.  

Deine nächsten Schritte

Wenn du dich intensiv dem Thema widmen möchtest, lese meinen Ratgeber zum Thema “Self Care”.

Zusätzlich vertiefen die Artikel “Bereiche in deinem Leben, die mehr Aufmerksamkeit brauchen”, “Wie kann man innere Ruhe finden”, “Wie viel Zeit brauchst du für dich?” und “Was Ordnung für deine Selbstfürsorge tun kann.” das Thema

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