Nie zu spät für eine neue Herausforderung: Wie du das richtig anpackst

neue herausforderung


Der heutige Artikel räumt mit einem riesengroßen Missverständnis auf. Nämlich einem Missverständnis, das dich mit eisernem Griff festhält und dich bremst. Das dich nicht los starten lässt. Das dich glauben macht, dass es für dich nicht mehr in Frage kommt, beruflich „mal etwas ganz anderes zu tun“, eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen  oder gareine neue Herausforderung anzunehmen und mit dem, was du gerne tust, erfolgreich zu sein.

Aus einem einzigen Grund (wie du denkst): Weil du in einer Lebensphase bist, wo vieles, ja sehr vieles dagegen spricht.

Von der Generation Y

Bücher, Blogartikel, TV-Berichte, Studien & Co erzählen uns von der Generation Y. Die Generation, die es anders macht. Die sich nicht „versklaven“ und in Hamsterräder schicken lässt. Die auf den Status pfeift und lieber „ihr Ding macht“, als die Karriereleiter nach oben zu hampeln.

Aber nicht jeder ist „Generation Y“. Vielleicht denkst auch du

Schön, dass die Generation Y „ihr Ding durchziehen“ kann, aber für mich ist das dann wohl zu spät. Ich bin erwachsen. So eine neue Herausforderung mit einer „Online-Selbständigkeit“ ist nix für mich.

Mit dem Rucksack und dem Laptop zum Erfolg

Wir lesen von digitalen Nomaden, die zeit- und ortsunabhängig arbeiten und gleichzeitig die Welt bereisen. Diese Lebensart liefert das ultimative Freiheitsgefühl, weil man sich damit nicht in Büros, U-Bahnen oder Besprechungszimmer quetschen muss. Man ist völlig unabhängig, kann sein, wo, wann und mit wem man will, und der Lebensunterhalt ist trotzdem gesichert. Reisen ist die Antwort der digitalen Nomaden auf das Hamsterrad.

Aber nicht jeder will pausenlos in der Welt herumreisen. Vielleicht denkst auch du

Schön, dass man als digitaler Nomade von überall arbeiten kann, aber ich bin gerne verwurzelt, habe Familie und Freunde, die ich gerne um mich habe. So eine neue Herausforderung mit einer „Online-Selbständigkeit“ ist nix für mich.

Start-ups, Weltveränderer und Multi-Millionen-Deals

Man müsste sie haben: Die eine Idee, wo man mit dem Finger schnippt, eine App programmiert und dann 5 Minuten später diese App für 5 Trillionen Dollar gekauft wird. Man muss doch einfach nur eine Lücke finden, etwas, das es noch nicht gibt, und dann kommt über Nacht die große Kohle. Bei Google, Instagram und Spotify hat das doch auch funktioniert.

Oder einfach ein Start-up gründen und die Welt verändern. Start-ups sind doch momentan ohnehin im Trend. Niemand macht sich mehr selbständig. Jeder ist ein Start-up. Und an jeder Ecke stehen Milliardäre, die Start-ups unterstützen. Das ist ganz einfach. Und dann wirklich etwas bewegen, die Welt verändern. Bei Apple und Facebook hat das auch funktioniert.

Aber nicht jeder ist ein visionärer, genialer Unternehmertyp oder neudeutsch „Entrepreneur“.  Und schon gar nicht jeder ist ein Technik-Freak, der dieses ganze Online-Zeug im kleinen Finger hat. Und auch nicht jeder ist bereit, jahrelang 100 Stunden pro Woche zu arbeiten, um dann „gekauft“ zu werden. Vielleicht denkst du dir

Schön, dass Start-ups so viel gefördert werden. Aber ich mag dieses Risiko nicht. Und ich weiß, dass der Weg zu einem „Millionen-Dollar-Deal“ nur einem Bruchteil gelingt. So eine neue Herausforderung mit einer „Online-Selbständigkeit“ ist nix für mich.

Minimalismus & Co

Vielleicht hast du schon von Minimalismus gelesen. Einem Trend, mit weniger, ja mit viel viel weniger auszukommen. Einfach alles an Besitz loszuwerden und nur mit dem Notwendigsten zu leben. Die „100 Things“ sind diesbezüglich ein Meilenstein geworden. Bedeutet, dass du dein Leben so reduzierst, dass du nur mehr 100 Dinge besitzt.


Ich kenne das gut. Entrümpeln, Dinge loswerden und nicht pausenlos neues Zeug kaufen, damit ich mich glücklich mache, ist ein guter Weg. Denn Besitz hält uns im Hamsterrad. Aber mein Freund Holger Grethe hat erst unlängst in einem Artikel über seine Art des Minimalismus geschrieben, die einem sehr nahe ist. Conclusio: Es ist nichts Böses an den schönen Dingen im Leben. Und ja, dafür braucht man auch Geld. Und auch das ist nichts Böses.

Aber Minimalismus ist sehr hilfreich, wenn´s um Selbständigkeit geht. Denn wenn man mit wenig Kohle auskommt, dann kann man schon mal eine Zeit durchkommen, bis das Business so richtig anläuft.

Aber nicht jeder kommt mit 500 Euro pro Monat durch oder kann seinen Lebensstandard so nach unten schrauben. Und vielleicht denkst du dir:

Schön, dass es Minimalismus-Denken gibt, aber für mich ist das ein wenig zu spät. Denn ich bin in einer Lebensphase, wo man nicht alles über Bord werfen kann. Ich habe Haus, Familie und andere Verpflichtungen. Die kann und will ich nicht einfach „runterschrauben“. So eine neue Herausforderung mit einer „Online-Selbständigkeit“ ist nix für mich.

Lebenslauf

Was ist also die Alternative?

Also was ist mit denen, die in all diese oben genannten Gruppen nicht fallen? Den „Normalos“, nenne ich sie jetzt mal. Denn die haben das Gefühl, dass man jung, unabhängig, technik-freakig und sehr genügsam sein muss, damit das mit dieser „Hamsterrad-verlassen-und-Online-Selbständigkeit-aufbauen“-Sache funktionieren kann.

Hand aufs Herz: Wo hast du genickt und deine Gedanken wiedererkannt? Und wo hast du sofort an die Risiken gedacht, die in deiner Lebensphase auf dich diesbezüglich warten? Denn ja, wir haben etwas zu verlieren.

Wenn wir in unserer Lebensphase vom Hamsterrad in die Online-Selbständigkeit wechseln, dann kommen hammerhart folgende Risiken daher:

Materielles Risiko

Wir sind an einen bestimmten Standard gewöhnt und dafür sind wir auch bereit, diese Hamsterrad-Masche mitzuspielen. Natürlich würde es auch mit weniger Geld gehen, aber wie schon oben erwähnt, gibt es in unserm Leben vieles, was wir nicht „weg-minimalisieren“ können oder bewusst nicht wollen. In unserer Lebensphase gilt beim Geld einfach die normative Kraft des Faktischen. Und das bremst dich.

Gesellschaftliches Risiko

Bei der Generation Y mag es cool sein, wenn du einen Blog startest, der die Welt verändern will, aber dein Freundeskreis würde sich gehörig wundern (was noch eine harmlose Reaktion ist). Und wie du deinen Eltern erklären willst, dass das mit dem Chefarzt-Posten oder dem Karrieresprung zur Geschäftsführerin nun doch nichts wird, könnte noch spannend werden. In unserer Lebensphase ist das „Hinwerfen“, „das eigene Ding machen“ und eine neue Herausforderung mit etwas „Eigenem “ angehen nicht cool, sondern wird oftmals einfach als Hirngespinst gesehen. Und das bremst dich.

Jobwechsel

Berufliches Risiko Jobwechsel

Ich sage nur eines: Wie sieht es in deinem Lebenslauf aus, wenn dort steht

2016-2018 Blogger & Online-Selbständiger (hat aber nicht funktioniert, daher muss ich wieder ins Hamsterrad)

Ja, wir sind in einer Lebensphase, wo wir nicht einfach zurück zum Start können. Mit Anfang 20 ist es egal. Du kannst neu anfangen. Und nochmal neu anfangen. Und nochmal. Du kannst zig mal deine Meinung ändern.

Aber irgendwann gehst du nicht mehr so entspannt damit um. Das Hamsterrad hält dich deswegen so gut fest, weil der Weg zurück – solltest du mit deiner Online-Selbständigkeit scheitern – dann noch viel schwerer ist. Und das bremst dich.

O.k., wenn man das liest, dann könnte man von einem überzeugt sein.

Ab einer bestimmte Lebensphase ist das wirklich, wirklich, wirklich, wirklich schwierig mit dieser Online-Selbständigkeit. Wirklich?

Hier eine kleine Liste an Beispielen, dass es doch geht. Nur schnell aus dem Kopf zusammengestellte Menschen, die in genau dieser „Lebensphase“ sind und diese neue Herausforderung sehr gut hinbekommen. Und bei allem Respekt vor den Kollegen – sie sind alle nicht gerade im Teenager-Alter 😉

Holger Grethe

Sandra Heim

Thomas Mangold

Karin Wess

Christian Anderl

Maik Pfingsten

Christina Emmer

Ivan Blatter

Claudia Kauscheder

Patricia Ricci

Diana Grabowski

Julia Gruber

Nur, wie bekommt man das hin?

Karrieretipps

Wo sind die Antworten auf alle die Fragen, die sich dir stellen und wie umschiffst du all die oben angeführten Hürden?

Genauso wie die oben angeführten, von mir sehr geschätzten Kollegen, habe ich mir in den letzten Jahren eine „Online-Selbständigkeit“ aufgebaut. Zuerst Schritt für Schritt, mittlerweile zu 100 %. Der Weg war spannend und nicht immer einfach. Für mich, wie für viele andere funktioniert es.

Neue Herausforderung: Was dich davon abhält

Es gibt diesen klugen Spruch „Das einzig Beständige ist der Wandel“. Du kennst diesen Spruch und weißt, dass er stimmt.

Passender Artikel:  7 einfache Geheimnisse zur mehr persönlicher Freiheit

Du weißt, dass rund um dich herum sich alles verändert und du auf die wenigsten Dingen wirklich Einfluss hast. Du weißt, dass jeder Tag dich verändert und du gestern ein anderer Mensch warst als heute. Manchmal sind die Schritte riesengroß. Manchmal klein, manchmal sogar ein Schritt zurück, aber auf jeden Fall verändert. Du weißt, dass es so etwas wie Alltag gar nicht gibt, denn obwohl du auf unglaublich viel keinen Einfluss hast, gibt es unzählige Dinge, die dir unterliegen. Du weißt, dass du gegen deine persönliche Veränderung gar nichts machen kannst. Dass es einfach so passiert.

Aber eines steht fest: Wissen allein hat noch nie etwas bewirkt. Wissen allein verändert nichts. Wissen allein bewahrt nichts. Es ist stets dein Tun. Wissen allein ist völlig undynamisch.

Und obwohl wir von „ständigem Wandel“ in uns und um uns herum wissen, wollen wir doch in vielen Lebensbereichen, dass alles beim Alten bleibt. Unzählige Studien über Zukunftsängste bezeugen immer wieder: Wir haben Angst vor der Veränderung.

Der Alltag

Am meisten fühlst du dich in gewohnter Umgebung wohl. Wenn alles klar ist, du dich auskennst, alles vorhersehbar ist. Und jeder Schritt heraus macht uns Angst. Deswegen lassen wir so viele Chancen, Neuigkeiten, Gelegenheiten ungenutzt verstreichen. Wir wagen uns nicht heraus aus dem Schneckenhaus oder auch Hamsterrad.

Leiden ist leichter als handeln

Ich war in Hamsterradjobs, da haben meine Kollegen mir Tag für Tag erzählt, wie furchtbar es ist und dass sie bald kündigen werden. Haben sie nicht. Sie hatten mehr Angst vor einem anderen Job, vor einer neuen Herausforderung als vor dem täglichen Wahnsinn, der sie in ihrem aktuellen Job jammern ließ. Tag für Tag gibt es Dinge, die uns nicht passen, die du nicht gut findest, die du bedauerst, über die du dich beschwerst oder die du anprangerst. Verändert wird aber wenig. Denn jammern ist leichter als tun.

Die Angst zu scheitern

Warum ist jammern leichter als tun? Weil du beim Jammern nicht auf die Fresse fliegen kannst. Du kannst nicht scheitern, wenn du nur redest. Du lehnst dich nicht aus dem Fenster, übernimmst keine Verantwortung, investierst nichts. Du brauchst einfach keine Angst zu haben, dass Jammern nicht funktioniert. Das geht immer.

Der Selbstrespekt

Das Dumme daran ist nur: Dein Selbstrespekt wackelt dadurch. Sich etwas vorzunehmen und dann nicht zu tun, zu reden und nicht zu handeln, zu wissen „das wolltest du doch immer schon“, aber es nie angegangen zu sein, lässt das Fundament deines Seins wackeln. Nämlich die Liebe zu dir. Wenn du tief in dir drin weißt, was du alles verpasst, dich nicht getraut oder vor dir hergeschoben hast, dann beginnst du dich immer weniger zu respektieren und akzeptieren. Niemand anderes weiß so genau wie du, was du schon alles „nicht gemacht“ hast. Und hier gilt es anzusetzen. Es geht bei der persönlichen Weiterentwicklung um die Selbstliebe, das Aufbauen oder Erhalten des Respekts, den du dir gegenüber an den Tag legst.

Die Ohnmacht

Aber es gibt eben eine Reihe von Faktoren, die dagegen arbeiten. Unser Unbewusstes hat sich mit Hilfe des Hamsterrades diesbezüglich einiges ausgedacht und eine Reihe von Gründen und Argumenten geschaffen, dass du bei deiner persönlichen Veränderung immer wieder zum Start zurückgeworfen wirst, du Möglichkeiten vorüberziehen lässt oder sie nur halbherzig verfolgst.

Was ist es, was das persönliche, private oder auch berufliche Hamsterrad ausmacht? Was ist es, das persönliche Veränderung und die neue Herausforderung manchmal so unglaublich schwer macht? Und was dich Angst fühlen lässt, wenn es darum geht, das zu tun, was das einzige Beständige ist, nämlich dich zu verändern?

Berufliche Perspektiven

Neue Herausforderung: Erkenne den Wink mit dem Zaunpfahl

Es ist über 20 Jahre her. Ich besuche als Jugendlicher regelmäßig einen Club und begann dort sehr regelmäßig, manchmal im Stundentakt den DJ mit klugen Ratschlägen zu versorgen, indem ich (der absolut keine Ahnung vom Auflegen hatte) den DJ immer wieder ungefragt und ungewollt mit meinem Musikideen beglückte.

Es dauerte nicht sehr lang und er war wahnsinnig genervt von meinen Interventionen, aber offensichtlich waren meiner Vorschläge nicht so schlecht. Er sagte nämlich:

Willst du das nicht einfach selbst machen?

Und dieser kleine Satz führet dazu, dass ich rund 15 Jahre neben dem Studium und neben meinen diversen Berufen als DJ tätig war, viele Kontakte dadurch geknüpft habe, viel Spaß hatte und gutes Geld verdiente. Bis eine Sekunde bevor er dieses Satz gesagt hat, hab ich keinen Gedanken daran verschwendet DJ zu werden. Plötzlich war alles anders.

Ein paar Jahre später, ich stand im Berufsleben, wurde ich von einem Personalcoach auf ein großes Projekt mental vorbereitet. Im Zuge des Coaching sagte er zu mir: „Eigentlich ist das nicht das richtige für dich. Du bist eher ein Trainer, ein Coach, ein Mentor.“
(Dazu muss ich ergänzen, dass „Sprechen vor Menschen“ damals zu meinen größten Ängsten zählte und ich das immer vermieden habe.) Ich sah ihn also an und sagte: „Vor Menschen sprechen? Aber davor habe ich die meiste Angst“ Und dann kam der klitzekleine Satz:

Vielleicht ist das, wovor wir die meiste Angst haben, das was wir am Besten können

BOOM, da war es wieder. Die Kleinigkeit, die große Wirkung hatte. Der minimale Anstoß, der den Stein ins Rollen bringt.

Und vor über einem Jahr als ich über den Blog „The Art of Nonconformity“ gestoßen bin, war urplötzlich der Satz in mir

„Jetzt machst du auch einen Blog“

Und eines muss ich sagen. 1 Jahr Bloggen und mein Leben ist nicht mehr so wie vorher. Nächste Woche wird mein Blog ein Jahr alt, was ich gar nicht glauben kann. Denn ich weiß nicht mehr, wie es war, nicht zu bloggen. Das muss natürlich gebührend gefeiert werden. Mehr dazu weiter unten.

Achte auf die kleinen Dinge

Wie du weißt, ist es mir wichtig, dass du aus jedem meiner Blogartikel etwas für dich mitnimmst. Ich will nicht einfach nur Larifari schreiben, meine Gedanken mitteilen oder kluge Ratschläge geben.

Ich glaube, dass Menschen diese kleinen Sätze der Veränderungen Tag für Tag hören. Aber viele es nicht zulassen. Hier der kleiner 4 Punkte-Plan „Aus klein mach groß“

Neue Herausforderung

1) Akzeptiere die Veränderung

Vielleicht gehörst auch du zu denen, die Veränderung und eine neue Herausforderung schlecht finden, denen sie Angst macht. Aber gegen die Veränderung ankämpfen ist wie Don Quichotte's Kampf gegen die Windmühlen. Genauso gut könntest du dir wünschen, dass ein Gegenstand nicht zu Boden fällt wenn du in loslässt. Segle nicht gegen den Wind, sondern akzeptiere die täglichen Verändungs-Böen und nutze sie zur Kurskorrektur

2) Achte auf den Augenblick

Wie schon erwähnt, es sind die Kleinigkeiten. Und im Alltag rutschen die manchmal durch. Kurze Sätze, minimale Handlung, kleine Fingerzeige sind leicht zu übersehen, wenn du stets nur an den nächsten Schritt denkst. Arbeite ein wenig daran dem Jetzt mehr Raum zu geben. Spannende Dinge passieren nämlich tatsächlich nur im Jetzt.

3) Erkenne die Gelegenheit

Schärfe deinen Blick für Möglichkeiten. Die neue Herausforderung ist manchmal leicht zu übersehen. Lasse es zu, dass ein kleiner Satz dein Leben verändert. Erkenne das Potential und geh nicht vorschnell darüber hinweg, weil du den einen oder anderen Gedanken als unmögliches Hirngespinst abtust.

4) Setze die Wendung um

Sobald der Flügelschlag des Schmetterlings eine Mini-Veränderung ausgelöst hat, stell dich darauf ein. Hat für mich bedeutet, dass ich mir z.B. sofort überlegt habe wo ich als DJ arbeiten möchte oder inwiefern ich als Trainer Menschen unterstützen möchte. Gib deinem Gehirn die Möglichkeit – wenn es sein muss – eine 180 Grad Wendung zu machen.

Lies auch diesen Artikel, er hilft dir bei deiner Angst vor Veränderung!

Ich habe mich in den letzen zehn Jahren intensiv mit der Frage einer neuen Herausforderung mit einer eigenen Online Selbstämndigkeit beschäftigt und kann dir nun Wege aufzeigen bzw. Dir ein wenig Last diesbezüglich abnehmen und ein paar dieser Hürden für dich erledigen. Wenn du das nicht verpassen willst, geh sicher, dass du dich gleich unten  in meinen Newsletter einträgst. Denn das eine oder andere wird diesbezüglich nur per Mail an meine E-Mail-Abonnenten gehen. Also, wenn du nicht dabei bist, gleich unter dem Artikel eintragen!

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

34 Antworten

  1. Hallo Markus,

    danke für diesen Artikel. Auch ich habe mich in all den Bedenken wiedergefunden. Es ist einfach nicht meinen „beruflichen Werdegang“ entsprechend so aus der Rolle zu fallen. Aber ganz ehrlich:

    Ich liebe es und hoffe, dass es gut weitergeht. Bin sehr gespannt auf Euer Projekt.

    Danke für die Nennung.

    Viele Grüße Alexandra

  2. Lieber Markus,

    vielen Dank für diesen Artikel – und die Erwähnung!

    Ich spiele ja nun doch schon über der Mittellinie des Lebens und hatte in den letzten Jahren durchaus so Gedanken wie „Geht nicht, weil …“. Aber erst seitdem ich diese aufgegeben habe, geht’s voran. Schritt für Schritt.

    Bin auf jeden Fall gespannt, was da kommt!

    Liebe Grüße,
    Claudia

  3. Du siehst mich nicken … ununterbrochen 😉

    Alles Liebe und Toi, toi, toi Euch beiden fürs Webinar. Ich scharre schon mit den alianaten Hufen 😉

    Lea

  4. Hallo Markus,

    ich plädiere, wie schon einige meiner Vorredner, auch stark dafür, dass du das Webinar aufzeichnest 🙂 Ich kann nämlich ausgerechnet heute abend nicht. Dein Artikel ist großartig, ich konnte fast die ganze Zeit nicken. Also gibt dir einen Ruck!

    Viele Grüße
    Lars

  5. Nur für Erwachsene – das trifft es gut. Man könnte auch sagen: Sich online selbständig zu machen ist nichts für Weicheier… 🙂 Man muss dranbleiben, gegen innere (und äußere) Widersacher ankämpfen und vor allem angesichts aller Online-Tipps, Programme und Tools einen klaren Kopf behalten und sich auf das fokussieren, was wirklich funktioniert. Deswegen finde ich es super, dass Du und Holger jetzt Euer neues Projekt startet. Alles Liebe! Sandra

  6. Hallo Markus,
    du verfolgst einen sehr spannenden Ansatz.
    Ich bin auch schon über 40 und habe Kinder.
    Ich hoffe, dass mir der Sprung aus dem Hamsterrad in diesem Jahr gelingt.
    Bin gespannt auf eure Infos.
    Lieben Gruß nach Wien 🙂

  7. Hallo Markus,
    online selbstständig bin ich schon seit einigen Jahren als Texter. Dass es auch anders geht, habe ich gemerkt, als ich im vergangenen Jahr (mit 42) angefangen habe zu bloggen.

    Ich habe meine Träume und arbeite jeden Tag daran, meine Ziele zu erreichen. Schon jetzt geht es mir dadurch wesentlich besser als vorher.

    Ich kann daher wirklich jedem raten, dass zu machen, worauf er Lust hast. Gerade online lässt sich gut nebenher ein Business starten – aber darum geht es sicherlich auch im Webinar 😉

    Ich hab leider keine Zeit und finde es TOTAL schade, dass es keine Aufzeichnung gibt 🙂

    Lieben Gruß
    Linda

  8. Hallo Markus,

    klasse, damit hast Du einen (und auch meinen!) Nerv getroffen.
    Wenn man Kinder hat, hat man schnell auch ohne Porsche & Co. Fixkosten die man in manchen Berufen nicht mal Brutto verdienen kann.

    Viele Online-Entrepreneure sind tatsächlich unter 30, echte Tips für Menschen wie mich mit Kindern und die auf die 40 zugehen lese ich doch eher selten.

    Ich freue mich auf Dein und Holgers Projekt und das Webinar!

    Der Lebenslauf-Eintrag “ Online2015-2017 Blogger & Online-Selbständiger (hat aber nicht funktioniert, daher muss ich wieder ins Hamsterrad)“ hat mich laut lachen lassen, hoffe die Kinder sind nicht wach geworden.

    Liebe Grüße vom Ammersee, Zoltan

    Ja, wir sind in einer Lebensphase, wo wir nicht e

  9. Danke Markus! Ein toller Artikel, der mit seinen Fragen die Gehirnwindungen ins Schwingen bringt. Danke für diese tolle Insoiration, die Lust auf mehr macht… Mehr Input, mehr Wissen. Ich scharre mit den Füßen und kann es kaum erwarten, bis es morgen losgeht! Die innere Kündigung läuft schon seit einem Jahr, nur der Weg aus dem Hamsterrad ist noch nicht ganz klar… Voller Vorfreude verbleibe ich mit einer guten Nacht bis morgen 😉

  10. DANKE!
    Bin jenseits der 20. Habe Familie und mittlerweile eine arge Allergie gegen die Begriffe „Digitaler Nomade“ oder „Scanner/Multipotential“,….

    Deshalb freue ich mich sehr auf eine Erwachsene Herangehensweise ans Thema.
    Das es dabei durchaus auch humorig zugeht, dafür sorgen dann sicherlich die Herren Grethe/Cerenak.
    Freue mich drauf.

    Adieu
    Johanna

  11. Heute musste ich über deinen Artikel schmunzeln…
    Trends sind nur halt Trends.
    Entscheidend ist aber, dass wir durch die Digitalisierung viele neue Möglickeiten haben. Ich glaube die digitale Welt wird unser berufliches Leben und das private Leben zukünftig noch weiter verändern. Ich bin gespannt.

  12. … ich möchte supergern an diesem eurem webinar teilnehmen, aber ausgerechtnet morgen um 20.00 uhr etc. sitze ich in einem zug…. help !!!!
    den newsletter hab ich schon und find in toll

  13. Hallo Markus und Holger,

    klasse Sache. Habe mich gleich angmeldet. Bin schon gespannt.

    Es wird nach der Anmeldung übrigens die Seite http://gehtbaldlos.com/fast-geschafft/ angezeigt, die darauf hinweist, dass eine E-Mail zum Bestätigen gesandt wird. Allerdings enthält die E-Mail dann keinen double opt-in Link, sondern direkt die Bestätigung der Webinar-Anmeldung.

    Beste Grüße

    Georg

  14. Hey Markus,

    das ist ein sehr „cooler“ Zug von dir, die Ängste und Bremsen im Kopf der „Erwachsenen“ in Bezug auf das Online Business anzusprechen – das kommt in der Regel viel zu kurz.

    Bin sehr gespannt auf euer Webinar.

    Grüße aus Norddeutschland

    Mirko

  15. Hallo Markus,

    mein Traum ist sehr wohl das Leben als digitaler Nomaden, vielleicht auch nur für eine begrenzte Zeit. Ob es wirklich das Richtige für mich ist, kann ich vermutlich sowieso erst sagen, wenn ich es einmal versucht habe!

    Ich kann jedoch sehr gut verstehen, wenn sich nicht jeder mit dieser Art des Lebens identifizieren kann. Trotzdem kann neu gewonnene Freitheit durch ein eigenes Lifestyle-Business wunderbar genutzt werden.

    Man mag sich hier nur mal den guten Pat Flynn als das beste Beispiel anschauen. Er nutzt die gewonnene Freiheit um zuhause zu sein und so viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen, wie möglich.

    Viele Grüße
    Jahn

    P.S.: Ich bin übrigens schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Dein Webinar mit Holger morgen! 🙂

  16. Ein Punkt ist meiner Meinung nach schlichtweg auch die Gewohnheit. Wenn ich mich ändern würde, sieht mein Leben anders aus. Und das kenne ich noch nicht. Also bleibe ich im alten Verhalten, bremse mich dadurch aus und – bleibe unzufrieden, weil so will ich es ja eigentlich nicht mehr. Gewohnheiten kann man sich aber auch abtrainieren, stückweise. Sich immer mal wieder am Tag vornehmen „das mache ich jetzt“ und ohne zu überlegen es dann auch wirklich tun. Das macht unheimlich zufrieden und motiviert für die nächsten „ich sollte jetzt…“
    Ein empfehlenswertes Buch dazu ist von Leo Babauta: „52 Veränderungen- Schluss mit Stress, Überarbeitung und schlechten Gewohnheiten“.
    LG
    Sybille

  17. Oh ja, liebe Astrid! Das Unterbewußtsein unterstützt uns immer, aber es liegt an uns, ihm die richtigen Fragen zu stellen – Stichwort: Fokus!
    Ich habe vor kurzem eine ähnliche Strategie in einem Leser-Kommentar auf einem anderen Blog gelesen: wenn dieses negative Kopfkino beginnt, innerlich laut Stop zu rufen und visuell auf einen großen roten Stop-Button zu drücken. Hat für mich auch was wie Dein Wecker stellen – nämlich bewußtes unterbrechen.

  18. Ich glaube wir sind alle unheimlich gut darin, „was wäre wenn“-Szenarien zu spinnen.
    Dummerweise scheint es super leicht zu sein, ganz intensiv in die Negativspirale einzutauchen und sich die düstersten Bilder auszumalen. Wie Markus schreibt, regiert dann die Angst.

    Wenn ich wieder in so einer Phase bin, lasse ich mich inzwischen ganz bewusst darauf ein. Ich suhle mich geradezu in meinen Ängsten. Allerdings mit einem Wecker! Ich gebe mir dafür zum Beispiel genau 30 Minuten. Dann zwinge ich mich was ganz anderes zu tun, bewusst einen Break zu machen.

    Damit ist es aber noch nicht vorbei. Jetzt drehe ich den Spieß um und frage, warum denn mein Vorhaben, das mir so Angst macht, klappen könnte. Ich schicke mein Unterbewusstsein mit dieser Frage los und bin immer wieder überrascht, was sich daraus alles ergibt.

    Denn das Unterbewusstsein unterstützt uns immer. Wenn wir es mit der Aufgabe losschicken und es fragen, warum wir scheitern, liefert es genauso wertvolle Antworten wie wenn wir wissen möchten, warum etwas klappt.
    Das macht nur kaum jemand…

    Und was ist die Angst: Ganz oft ein Gefühl von nicht gut genug zu sein und meine wahre Größe zu zeigen. Denn wie Markus immer wieder sagt, das Hamsterrad hat keinerlei Interesse daran, dass wir frei und stark sind.

    1. Der Ansatz passt gut zu meiner Theorie, dass man „einfach nur“ definieren muss, was genau schlimmstenfalls passieren kann – jedes Mal, wenn ich damit anfange, schlägt mein Unterbewusstsein schon wie selbst Lösungen vor.
      „Wenn ich kündige, finde ich evtl. keinen neuen Job“ –> sofort denke ich „aber ich könnte solange ja einen Minijob machen, um wenigstens etwas Geld zu kriegen. Oder ich könnte so lange warten, bis ich die drei Monate Sperrfrist überbrücken kann und danach kriege ich ALG II.“ Und so weiter. Es ist erstaunlich, wie logisch man seine Angst auseinanderpfriemeln kann und plötzlich ist es gar nicht mehr so furchtbar.
      Danke für den Tipp mit der Frage, warum es klappen kann – das probier ich mal aus!

  19. Hallo Markus,
    ich beziehe deinen Newsletter schon über ein Jahr und wollte ihn ein paar mal schon fast abbestellen. Ich bin froh, dass ich es nicht nicht gemacht habe.
    Der Absatz zum Thema Selbstrespekt hat mich sehr bewegt und mir die Tränen in die Augen getrieben. Selbsterkenntnis ist oft keine leichte Erfahrung…

    Ich danke Dir.
    Gruß
    Marco

  20. Hallo Markus,

    dein Artikel trifft mal wieder den richtigen Nerv. Ja ich weiß genau, was ich schon alles nicht gemacht habe. Kein schönes Gefühl.

    Angst wurde uns als Schutzmechanismus gegeben, in einer Zeit als wir noch Keule schwingend und Mammut jagend unterwegs waren. Alles Fremde (Neue) war potenziell gefährlich. Es ist manchmal gar nicht so leicht unseren Steinzeitgenen klarzumachen, dass die Mammuts längst ausgestorben sind.

    Es grüßt
    Andrea

  21. Hallo Markus,
    die größte Angst ist meiner Meinung nach die Angst davor, zu versagen, zu scheitern. Wir zweifeln, ob wir gut genug sind, zu schaffen, was wir uns vorgenommen haben – das betrifft vor allem die Frauen. Und bevor wir das zulassen, machen wir einfach weiter, wie bisher… und raunzen (ist wienerisch und steht für „jammern, stöhnen“).

    Shakespeare hat – in welchem stück weiß ich leider nicht – eine wundervolle Aussage gemacht:
    „Unsere Zweifel sind Verräter. Sie halten uns davon zurück, einen Versuch zu wagen, und damit machen sie uns oft dort zum Verlierer, wo wir gewinnen könnten.“

    Ein Angstfreies Wochenende und liebe Grüße
    Christine

  22. Wie oft habe ich genau darüber schon referiert, mit Freunden und Bekannten gesprochen, versucht darauf aufmerksam zu machen, bewußt zu machen, aber nur wer aus tiefstem Herzen etwas anderes will, nämlich wirklich will, wird auch etwas dafür tun! Selbstliebe, Selbstvertrauen, und ein Konzept von Selbstwirksamkeit sind dabei wesentliche Kernelemente, denen es vielen mangelt. Und wie oft erlebe ich es bei Leuten, daß sie lieber Leiden und in der Opferhaltung verbleiben, weil es vertrauter und einfacher ist, als etwas zu verändern, und seine Verantwortung dafür wahrzunehmen und auch zu ergreifen. 🙁

    Danke, Markus!

  23. Hey Markus – vielen Dank. Ein lesenswerter Artikel mit spannenden Gedanken/Themen.

    Stimme dir zu. Jeder hat Angst. Vor XY, vor YZ usw. Mal mehr, mal weniger.

    Ich denke, die Angst ist bei jedem genau „richtig“. Wer sein Leben selbst gestalten, Träume verwirklichen, Ziele erreichen will usw. „muss“ durch die Angst durch. Erst dann ist er quasi bereit. Oder?

    Beispiel: Paul hat Angst vorm Sprechen, vor Gruppen usw. will aber unbedingt „erfolgreich“ sein. Paul will ausbrechen, reden, machen, tun, aber nichts klappt. Nun… Ist klar, was zu tun ist …

  24. Lieber Markus,

    sehr wichtiges Thema. Manchmal ist es gar nicht die Angst zu scheitern, sondern der Angst vor Erfolg – gemäß dem Zitat von Marianne Williamson:
    Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
    Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
    Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
    Was, wenn ich tatsächlich Erfolg mit meiner Veränderung habe? Dazu zu stehen und sich darauf zu freuen war ein für mich sehr wichtiger Schritt.

    Liebe Grüße, Katrin

  25. Hallo Markus,

    es tut jedes Mal wieder gut deine Posts zu lesen. Bin vor ein paar Monaten aus meinem Hamsterrad raus und fange wieder an zu atmen! Deine Tipps helfen mit dabei, mir vor Auge zu halten, dass es richtig war, diese Entscheidung zu treffen.

    Liebe Grüße aus Berlin

  26. Hallo Markus,

    nach meiner eigenen Erfahrungen steckt hinter allen Ängsten eine gemeinsame Grundangst. Nämlich die Angst „Was ist, wenn ich damit nicht umgehen kann?“

    Arbeitslos geworden -> ausprobiert, war nicht lustig, aber ich konnte mit umgehen.
    meine Frau fast gestorben -> Höllenangst gehabt, wir habens beide überlebt
    usw.

    Wir gehen aus den Krisen gestärkt hervor, weil wir um wichtige Erfahrungen reicher geworden sind.

    Ich freue mich schon auf die Serie zur Angst.

    Viele Grüße,
    David

  27. totally agree

    1+

    Das Kernproblem ist das mangelnde Selbstvertrauen. Wenn wir alle genug Selbstvertrauen hätten und uns unserer Stärken bewusster wären, würden wir weniger quatschen sondern handeln. Und wir würden erkennen, dass es kein Scheitern sondern nur ein Lernen und Weiterentwicklung gibt.

    Liebe Grüße

    Alex

  28. Hallo Markus,
    Du sprichst mir aus der Seele. Als ich vor 14 Jahren aus dem Rad ausstieg, oder besser gesagt fiel, war das das Beste was mir im Leben passieren konnte. Seitdem ist mein Leben wieder mein Leben und äußerst lebendig.
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

    Udo

    P.S.: Audaces fortuna adiuvat.

    1. Hallo Udo, wie hast Du denn Deinen Weg gefunden? Das ist es, was ich mir am Schwersten vorstelle – eine, nein DIE neue Aufgabe, die dann auch das Leben wieder lebenswert macht!
      Danke! Sabine

  29. Hallo Markus, das passt ja wieder wie die Faust aufs Auge. Ich baue gerade einen Blog über Zeitmanagement-Methoden und Lebenswandel auf – ähnlich wie du – und obwohl er eigentlich noch nicht ganz spruchreif ist, verlinke ich ihn mal, denn ich hab vorgestern ebenfalls über Angst geschrieben.
    Bin gespannt, was du uns in den nächsten Wochen diesbezüglich mitteilen wirst. Ich für meinen Teil habe gelernt: Wenn du weißt, wovor GENAU du Angst hast, ist es der erste Schritt, die Angst zu überwinden.
    Viele Grüße!
    Annika

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Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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Der Weg zu deiner Berufung

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