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Niemals aufgeben: Wie du beendest, was du beginnst!

niemals aufgeben

Wie steht es bei dir mit „dran bleiben“? Du hast einen Entschluss gefasst, bist begeistert und freust dich, dass du endlich dein Ziel definiert hast und willst dieses Ziel sicher niemals aufgeben. Du hast viele Pläne im Kopf, viele Vorsätze und weißt ganz genau, dass du es dieses Mal machen wirst. Du beginnst darüber zu reden, es deiner Familie, deinen Freunden, deinen Kollegen zu erzählen.

Und dann geht es schön langsam ans Tun und die Motivation sinkt. Du findest für dich sofort plausible Erklärungen, warum das jetzt noch nicht funktioniert, warum du das eher später machst und warum es für jenes noch nicht so weit ist.

Dran bleiben und niemals aufgeben wird immer schwerer

Plötzlich beginnst du dir auch Argumente zurechtzulegen. Zuerst für dich selbst, um dein Gewissen zu beruhigen und deine Selbstachtung nicht zu verlieren, aber dann auch für deine Mitmenschen. Ganz klar und eindeutig machst du allen, denen du von deinen Vorhaben erzählt hast, klar, dass es vielleicht noch ein wenig dauern wird, bist du in die Gänge kommst.

Und mit jedem Satz, den du sagst, schwindet die Wahrscheinlichkeit, dass du beendest, was du beginnst. Der Wunsch „niemals aufzugeben“ ist einfach aus deinem Kopf verschwunden.

Doch es gibt einen Weg, wie du beendest, was du beginnst. Und der ist gar nicht so schwer.

Niemals aufgeben

Niemals aufgeben – Der Text aus der Infografik

1) Sei wählerisch, was du tust

Überprüfe alles, was du tust, ob es für dich Bedeutung hat und ob es dich deinem Ziel näher bringt

2) Schätze den Aufwand ein

Überlege dir vorher, was du dafür brauchst und was dir noch fehlt

3) Vergiss den Perfektionismus

Wenn du etwas mit Leidenschaft tust, dann machst du es gut. Deine Begeisterung wiegt schwerer als es 100 perfekt zu machen.

4) Budgetiere Zeit und Energie großzügig

Meistens erledigen wir Dinge nicht, weil wir uns zu wenig Zeit dafür geben. Und zusätzlich zu wenig Zeit zum Energie tanken veranschlagen.

5) Schließe einen Vertrag mit dir

Am besten du schreibst das Vorhaben detailliert nieder und schließt mir dir selbst eine offizielle Vereinbarung

6) Erlebe das Ergebnis

Setze alle Hebel in Bewegung das Ergebnis vorher zu erleben. Visualisiere, stelle dir den Endzustand vor, entwickle eine Routine etc.

7) Geniesse den Weg zum Ziel

Da es sich um etwas handelt, das für dich Bedeutung hat: Genieße den Prozess des Entstehens

8) Überprüfe den Fortschritt

Führe ein Erfolgsprotokoll. Jeder Schritt ist ein Schritt weiter. Was wären die großen Erfolge ohne die kleinen.

Passender Artikel:  Die Kunst des klaren Denken - in 13 Schritten Klarheit finden

9) Belohne dich regelmäßig

Überlege dir vorher, was du dir Gutes tust, wenn etwas geschafft ist. Verwöhne dich bewusst.

10) Sei nicht verbissen

Erzwinge nichts, sei nicht besessen von deiner Idealvorstellung, ändere den Kurs, wenn es sich nicht richtig anfühlt.

nicht aufgeben

Niemals aufgeben: 4 konkrete Tipps, die dir helfen

Es ist sehr leicht, aufzugeben, wenn die Dinge nicht so laufen, wie man will. Wir alle waren in Situationen, in denen eine verpasste Gelegenheit uns entmutigt und es schwierig gemacht hat, durchzuhalten. Das Leben ist voller Herausforderungen.

Und zwar für uns alle. Du bist nicht allein. Anderen Menschen geht es ganz genauso, auch wenn es viele nicht zugeben wollen oder uns auf Facebook & Co ein anderes Bild vorgaukeln. Trotzdem ist es wichtig, dass du es weiter versuchst. Nicht aufgeben macht dich mit Sicherheit erfolgreich. Kämpfe für dein Ziel!

Jeder Tag, an dem man es versucht, ist eine weitere Chance auf Erfolg.

Wenn man einmal akzeptiert hat, dass man für den Erfolg bestimmt ist, ist Aufgeben keine Option mehr!

Anstatt das Handtuch zu werfen, verfolge Strategien, um deine Ziele zu erreichen:

Parole Niemals aufgeben

1. Analysiere, warum du keinen Erfolg hattest.

Dies ist vielleicht der wichtigste Schritt, um sicherzustellen, dass du nicht einfach aufgibst. Manchmal ist es schwierig, mit Versagen umzugehen, so sehr, dass wir den Drang verspüren, uns selbst zu bemittleiden. Wenn du dir jedoch klar machst, was deinen Triumph tatsächlich verhindert hat, wirst du vielleicht überrascht sein, wie einfach die Lösung sein kann.

  • Hast du einen entscheidenden Schritt vergessen?
  • Haben externe Faktoren deinen Fokus beeinflusst?
  • Hast du dich ausreichend auf die Herausforderung vorbereitet?
  • Ist es etwas, das zu wirklich verfolgen willst?

2. Belohne dich

Auch wenn du vielleicht nicht den Erfolg erzielt hast, den du erwartet hast, bedeutet das nicht, dass du dich nicht zu 100% für diese Aufgabe eingesetzt hast. Und deine Bemühungen sollten nie unbelohnt bleiben! Belohnen dich für das, was richtig gelaufen ist und gönnen dir auch dann etwas, wenn du hingefallen bist:

  • Spendiere dir dein Lieblingsessen.
  • Gönne dir eine Massage
  • Nimm dir Zeit für etwas, dass du schon lange erleben willst

Du weißt das für dich selbst am besten, was du diesbezüglich für dich tun kannst

3. Erinnere dich an das, was du wirklich gut kannst.

Oftmals kann es vorkommen, dass du dir, wenn du Rückschläge erlebst, dir selbst gar nichts mehr zutraust. Du kannst deine innere Stärke und dein Selbstbewusstsein stärken, indem du einfach etwas tust, worin du gut bist.

Passender Artikel:  Du kannst alles schaffen - Warum du diese Lüge entlarven musst

4. Setze dir kleinere, erreichbare Ziele.

Nur weil du das letzte Mal nicht gepunktet hast, heißt das nicht, dass du überhaupt nicht punkten kannst. Warum nicht dieses große Ziel in kleinere, erreichbare aufteilen? Vielleicht warst du von der Aufgabe überwältigt und hast irgendwie den Fokus verloren. Indem du dir kleinere Ziele setzt, wirst du Sie eher das große Ziel erreichen.

Niemand hat jemals gesagt, dass Ausdauer und Durchhaltevermögen einfach sei; es kann sogar sehr schwierig sein, über die Fehler, Misserfolge und Untererfolge hinwegzuschauen und es erneut zu versuchen. Aber die Fähigkeit, durchzuhalten und nicht aufzugeben, bis man gewinnt, zeigt wahre Stärke und Entschlossenheit.

Also gibt nicht zu leicht auf. Du kannst nicht immer gewinnen, aber du musst einfach in deine Birne hämmern, dass du definitiv das Zeug zum Erfolg hast.

Sobald dein Selbstvertrauen, deine Motivatio und dein Willenskraft aufgebaut haben, wirst du sehen, wie leicht du die Fähigkeit entwickeln kannst, durchzuhalten und nicht aufzugenen bis du das erreichst, was du dir vorgenommen hast. Nichts ist unmöglich, wenn man an sich selbst glaubt und sich von diesem Glauben antreiben lässt!

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

18 Comments on “Niemals aufgeben: Wie du beendest, was du beginnst!

Krista Weiss
23. Juni 2016 um 10:42

Lieber Markus

danke für die super Zusammenfassung und den kurzweiligen Artikel.
Was ich als begeisterungsfreudiger Wesen auch erfahren habe ist und auch beobachten kann ist, dass wenn ich über mein Vorhaben zu früh erzähle, oder zuvielen Menschen, dann verpufft die Initiationsenergie und aus dem Projekt wird nichts. Macht Sinn, das mal zu beobachten.
Es ist, als wenn der voll gefüllte Tank, durch das Rausgeben der Energie über Sprache, leer wird.

Alles Liebe, Krista

Antworten
Bernd Schiele
7. August 2013 um 20:22

Kenne ich von mir, in mancherlei Hinsicht.
Ich arbeite dran, aber nicht immer.

Antworten
Marina Hanisch
28. Juli 2013 um 19:32

das stimmt schnell bleiben dinge liegen ……..

Antworten
Sirpa
21. Juli 2013 um 13:57

Hi Markus,

oh ja das kommt mir alles sehr sehr bekannt vor, komisch nicht;-)
Nun ja ich höre nicht auf dran zu arbeiten, da kommt Deine Gragik super gut!
Danke!

Lass es Dir gutgehen.
Lieben Gruß aus dem sonnigen DUS
Sirpa

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:13

hi sirpa, danke für dein kommentar, dranbleiben ist der weg!
lg m

Antworten
Sirpa Mastall
21. Juli 2013 um 13:55

@Wilhelm Vogt: Lieber Wilhelm, Dir geht es nicht alleine so, ich bin mit im Boot;-)

Antworten
andy h.
19. Juli 2013 um 23:39

Das ist das böse Wort drin:
„Später“

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:16

touché 😉

Antworten
Wilhelm Vogt
19. Juli 2013 um 16:55

Ja, leider tappe ich immer noch in diese Falle. Aber ich arbeite intensiv an der Auflösung dieser Aufgabenstellung. Witer alles Gute

Antworten
Eugen
19. Juli 2013 um 11:04

Coole Infografik, bei mir happert es allerdings an Punkt 9. Ich schaffe es nie mich zu belohnen, arbeite sofort an der nächsten Aufgabe auf meiner To-Do-Liste. =) Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich nie wirklich eine feste Belohnung mit einer Deadline festlegen.

Gruß
Eugen

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:17

hi eugen, belohnungen sind echt wichtig! probiers mal aus…

Antworten
Petra Manthey-Petersen
19. Juli 2013 um 10:30

Hallo Markus,

coole Grafik! Und besonders die Punkte 1. – 5. in Deinem Text haben mich überzeugt ;-). Danke dafür.

Beste Grüße
Petra

Antworten
Dennis Sievers
19. Juli 2013 um 10:14

Hallo Markus,

genau das kenne ich. Das muss man sich wirklich antrainieren und leicht ist das nicht. Da muss man wirklich Disziplin beibehalten.

Man sollte wirklich das Ergebnis im Blick behalten und sich darauf freuen. 🙂

Beste Grüße,
Dennis

Antworten
Christoph
19. Juli 2013 um 10:01

Eine tolle Grafik – besonders Punkt Nr. 10 ist wichtig. Ja, die anderen 9 Punkte auch, aber der 10. ist etwas besonderes, bei dem sich viele Menschen erfahrungsgemäß schwer tun.

Wenn sich ein Ziel nach der ersten Eurphorie-Phase nicht mehr richtig „anfühlt“ und der Weg dorthin auch keinen Spaß mehr macht, warum sollte ich dem Ziel hinterher jagen??? Nur damit ich das Ziel erreiche und nicht als Versager gelte?? Schwachsinn!

Das Leben ist zu kurz, um irgendwelchen Zielen anderer Menschen hinterher zu laufen. Es wird Zeit, dass wir nach unserem eigenen Rhythmus leben und das tun, was uns Freude bereitet.

Gruß
Christoph Teege
http://www.Teege-Training.de

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:18

lieber christoph, danke für deinen kommentar. der eigene rhythmus ist definitiv sinnvoll!

Antworten
Marc
19. Juli 2013 um 9:52

Hallo Marcus,

vielen Dank für die tolle Grafik! Ich drucke sie mir gleich aus, vielleicht nehme ich die Grafik auch als Desktop Hintergrund auf einen meiner vielen Bildschirme …. 😉

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:18

foto schicken! 😉

Antworten
Michel
19. Juli 2013 um 9:30

Oh ja, ich glaube, das kennt jeder nur zu gut.

Dieses temporäre Hochgefühl. Dieses „YEAH, ich packe es!!!“

Ziele werden definiert. To Do’s und Strategien entwickelt.

Und dann… geht’s bergab…

Es folgt… Aufschieberitis… „plausible Erklärungen“… usw.

Oh man, wenn ich bedenke, wie oft ich diese Situation schon durchlebt habe in der Vergangenheit… hahaha…

Das Schaubild ist echt super.

Und mit jedem Satz den du sagst, schwindet die Wahrscheinlichkeit, dass du beendest was du beginnst…

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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