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Normales Handeln führt zu einem normalen Leben.

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Die meisten Menschen halten sich bei ihrer Lebensplanung an die verbreiteten Standards: eine Ausbildung machen oder studieren, verantwortungsvoll sein, langsam die Karriereleiter hinauf und dann in Rente gehen. Träume und Visionen sind was für Spinner oder Menschen aus gutem Hause. Man setzt sich Jahrzehnte für ein anderes Unternehmen ein, schuftet und schuftet und merkt am Ende seines Lebens, dass man doch nicht so gelebt hat, wie man immer wollte. Man hat seine Wünsche ignoriert, nicht auf sein Bauchgefühl gehört und sich von Hemmungen kontrollieren lassen. Es ist das Gefühl von bloßer Ernüchterung und Machtlosigkeit. Es fühlt sich so an, als könnte man nichts gegen sein Schicksal tun – schließlich ist das ja der Weg den „alle“ gehen müssen. Es ist der normale Weg – der sichere Weg. Man weiß schon genau was auf einen zukommt, bevor man überhaupt richtig mit der Reise begonnen hat.

Wie langweilig.

Doch wie wäre es mit einem Abenteuer? Einem Leben, das nicht einfach nur normal ist, wie man es schon tausend Mal von anderen gehört hat? Wie wäre es, wenn man ein Rebell ist und aus der Trägheit der Masse flieht? Um das zu erreichen, brauchst Du außergewöhnliche Gedanken und musst außergewöhnlich handeln. Hier ein paar Anregungen.

1. Außergewöhnlich große Schritte

Versuch nicht klein anzufangen, so wie es alle anderen machen – denn sie haben nur Angst. Gehe zu den wichtigsten Leuten, den wichtigsten Firmen, den attraktivsten Menschen und nimm Dir sofort, was Du Dir wirklich im Inneren wünschst. Wieso solltest Du warten? Wenn Du abgelehnt wirst, probierst Du es einfach nochmal. Nur wenn Du den Mut hast, sofort nach dem Besten vom Besten zu greifen, hast Du eine echte Chance darauf. Dein Mut wird alle beeindrucken und man wird sich fragen: „Anscheinend muss er etwas Besonderes sein, wenn er sich so etwas traut.“ Und wenn Du das tust, bist Du auch etwas Besonderes.

2. Außergewöhnliche Dreistigkeit

Vergiss Überfreundlichkeit. Sei direkt und ein bisschen dreist. Dein Gegenüber weiß nicht, was in Dir vorgeht und nur wenn Du wichtige Chancen am Schopf packst und die Courage hast, um Dich dafür einzusetzen, wirst Du mit außergewöhnlichen Ergebnissen belohnt. Oder hast Du schon mal jemanden auf dieses Weise angesprochen? Freundlichkeit ist überbewertet. Immer zu nett sein bringt nicht. Und nur die Menschen, die selbstbewusst genug sind, um Nägel mit Köpfen zu machen, werden außergewöhnliche Ergebnisse erhalten.

3. Außergewöhnliche Wege

Du darfst Dich nicht einfach mit einem Standardtext, den Du aus einem Standard-Bewerbungsbuch hast, bewerben. Sei innovativ. Kaufe stattdessen lieber Google-Werbung und lass Dich zum Beispiel unter dem Namen Deines Vorgesetzten finden. Wenn er sich selbst in Google sucht, findet er stattdessen eine Werbung von Dir. So hat es Alec Brownstein gemacht und dadurch einen tollen Job in einer der Top-Werbeagenturen in New York bekommen.

Passender Artikel:  Heute bin ich mal so richtig uncool, bieder & spießig: Gedanken, die niemanden mehr interessieren

4. Außergewöhnliche Erlebnisse

Warte nicht bis ins Rentenalter, um die Welt zu bereisen. Du weißt nicht einmal, ob Du so lange leben wirst. So eine Reise wird Dich verändern und Du wirst die Welt mit anderen Augen sehen. Außerdem hast Du nie wieder Probleme mit Gesprächspausen, weil Du zu jedem Zeitpunkt eine interessante Geschichte erzählen kannst. Erlebnisse wie diese Dir Gehör bei jeder Art Mensch verleihen. Sie geben Dir eine Kante, an der man Dich wiedererkennen wird – denn Du bist jemand, der sich getraut hat, was alle anderen nur denken.

5. Außergewöhnliche Interessen

Du musst Dich nicht auf nur einen Bereich im Leben konzentrieren – auch wenn das die Mehrheit meint. Sei vielseitig. Habe viele Interessen und sei grundsätzlich ein neugieriger Mensch. Du weißt niemals, mit wem Du es zu tun hast und mit je mehr Themen Du Dich auskennst, desto mehr Möglichkeiten wirst Du haben, um eine Verbindung mit neuen Kontakten aufzubauen. Es gibt so vieles auf der Welt, das man kennenlernen und entdecken kann. Wieso vor irgendetwas verschließen? Offenheit gibt Dir die Fähigkeit, Menschen aus verschiedensten Gruppen zu verstehen. Das kann sowohl für Freundschaften als auch für Dein Business wichtig sein.

6. Außergewöhnliche Menschenkenntnis

Expertise und Intelligenz werden maßlos überschätzt. Es sind und waren immer die Menschen um uns herum, die uns erfolgreich machen. Klar brauchst Du fachliche Kompetenz, um gute Ergebnisse zu erhalten. Je höher jedoch Deine Position ist (egal ob nun in Deinem eigenen Unternehmen oder als Angestellter), desto wichtiger werden auch Deine sozialen Fähigkeiten. Manager sind natürlich Organisationstalente – vor allem sind sie aber Menschenkenner. Investiere nicht nur Zeit in Dein Fachgebiet, sondern in die Menschen und in Deine Persönlichkeit.

7. Außergewöhnliches Konsumverhalten

Fernsehen gucken, Zeitschriften lesen und grundsätzlich „auf dem Laufenden bleiben“, scheinen unumstößliche Verhaltensroutinen zu sein, ohne die man sich gar kein Leben mehr vorstellen kann. Aber ernsthaft, Du musst das nicht tun, nur weil alle es tun. Denke mal darüber nach: Auf welche Weise hat Dich Dein Fernseher jemals positiv beeinflusst? Was gab er Dir für wertvolle Informationen, die Dein Leben ernsthaft verändert haben? In einer guten Zeitung oder auf einschlägigen Webseiten bekommst Du die wichtigsten Informationen viel kompakter und schneller. Mache lieber Sport, lies ein Buch oder schaue Dir einen guten Film an, wenn Du Ablenkung brauchst und den Kopf frei bekommen willst.

8.Außergewöhnliche Hartnäckigkeit

„Nein“ heißt nicht „nein“, sondern „überzeuge mich vom Gegenteil!“ Die meisten Menschen lassen sich viel zu schnell von höheren Autoritäten abschrecken. Sei hartnäckiger als der Rest. So wie die Mutter von Richard Branson: Sie wollte Pilotin werden, doch zu der Zeit durften nur Männer diesen Beruf ausüben. Ein härteres „nein!“ gibt es wohl kaum – doch ihr war das ganz egal. Sie verkleidete sich als Mann, sprach mit tiefer Stimme, machte ihren Pilotenschein und keiner konnte mehr etwas gegen die weiblichen Fähigkeiten sagen, weil sie die Prüfung ja bestanden hatte. Das nennt man hartnäckig!

Passender Artikel:  Warum ich mein Lifestyle Business jedem noch so sicheren Job vorziehe

Außergewöhnlichkeit wird hoch belohnt

Außergewöhnliches Handeln macht nicht nur mehr Spaß und Dein Leben interessanter – es wird auch sehr hoch belohnt. Nicht umsonst besitzen die außergewöhnlichen Menschen unserer Zeit (etwa zehn Prozent) gewaltige 85 Prozent des Weltvermögens. Wer außergewöhnlich ist, sticht aus der breiten Masse hervor und seine Taten und Ideen werden umso mehr wahrgenommen. Der Standardweg ist selten der beste. Es ist ziemlich voll in dem Leben „der Massen“ und die Chance, dass Du dort übersehen wirst, ist enorm hoch.

Es geht aber auch anders und mit diesem Zitat von Mark Twain möchten wir Dir gerne einen letzten Gedanken mitgeben, der Dir hoffentlich ständig im Hinterkopf bleibt:

„Wann immer Du Dich selbst auf der Seite der Masse erkennst, wird es Zeit eine Pause zu machen und zu reflektieren.“

Beste Grüße und viel Erfolg dabei!

Artur Neumann & Michael Schmidt

Gastartikel von 30tausend.de

30tausend.de

30tausend.de

Auf www.30Tausend.de berichten Artur Neumann und Michael Schmidt über außergewöhnliches Verhalten von Erfolgsmenschen. Ihre Denkweisen sind anstrengend, anspruchsvoll, herausfordernd und passen nicht zu jedem. Trotzdem sollen sie Dich inspirieren, Deine Einstellung positiv beeinflussen und Dich zum Handeln bewegen. In Ihrem Kindle-Buch „Die etwas andere Denkweise“ haben die beiden 62 Einsichten über Persönlichkeit, Einfluss und Erfolg auf verständliche Weise gebündelt und geben Dir einen Einblick in die Grundeinstellung außergewöhnlicher Menschen.

31 Comments on “Normales Handeln führt zu einem normalen Leben.

Tim
20. März 2017 um 9:12

Klasse Artikel! Mir gefällt die Art wie er geschrieben ist. Sehr motivierend. Es ist doch tatsächlich oftmals einfach so, dass wir uns nicht trauen die großen Dinge anzupacken. Genau an diesem Punkt vielleicht in diese Angst hineinzugehen und zu sagen ich zieh es jetzt trotzdem durch, ist absolut essenziell wenn man sich ein Leben nach seinen Vorstellungen aufbauen möchte!

Liebe Grüße

Tim

Antworten
Ursina
15. November 2016 um 10:17

Super! Für mich hat aussergewöhnlich sein viel mit meinem Thema, dem authentisch sein zu tun. Denn wir sind doch alle aussergewöhnlich und handeln auch so, wenn wir uns mal entschliessen zu leben. Dafür vielen Dank für den Artikel. Wacht alle auf ihr Leute :-). Schön, dass wir immer mehr werden, die unser Potential entdecken und leben.
Liebe Grüsse,
Ursina

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Nisi
20. Januar 2015 um 13:28

Klasse Artikel :).. es wäre nur schön wenn mehr menschen so denken würden.. ich hab schon sehr früh gemerkt dass dieses 0815 Leben nichts für mich ist und während alle meine Freunde nach dem Abschluss eine Ausbildung gemacht haben und jetzt frustriert hinter diversen Bäckertheken stehen kann ich mit anfang 20 schon einiges an Auslandserfahrung aufweisen und habe auch nicht vor irgendwann in dem „hamsterrad“ unterzugehen :). Mit ein bisschen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Risikobereitschaft kann man so viel erreichen- allein die Einstellung kann wahnsinnig viel bewirken.
Werde definitiv öfter hier vorbei schauen
LG

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Markus Cerenak
27. Januar 2015 um 6:59

hi nisi
freut mich! 😉
lg m

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Melanie M-H
5. Mai 2014 um 9:37

Ich lese ja schon seit einiger Zeit hier mit, aber der Artikel hat mich eindeutig aus meinem Montag-Morgen-Schlaf geholt.

Die Botschaft für mich war eindeutig –> Es ist OKAY, dass du anders bist, es anders machen willst und dich für 1000 Sachen interessierst!

Danke dafür.

Und zum Absatz „Freundlichkeit wird überschätzt“. Ich finde, Frechheit (nicht mit Boshaftigkeit zu verwechseln) siegt. Ich bin ein sehr freundlicher Mensch…im Augenblick muss es oft noch sein, weil ich verschiedenen Menschen gegenüber freundlich sein MUSS. Dennoch bin ich, wenn ich die Wahl habe lieber der ehrlich – unehrlich freundlich zu sein, kommt oft nicht gut an. Ich weiß selbst gerne, wo ich stehe und das möchte ich auch anderen Menschen vermitteln…!

Herzliche Grüße, MMH

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Volker
26. Juli 2013 um 11:44

Klar wer raus will aus dem Hamsterrad sollte andere Wege gehen als die Mehrheit.
Von daher kann ich viele Aussagen im Artikel unterschreiben.

Aber was mir nicht gefällt ist die Aussage „Freundlichkeit wird überschätzt“.
Diesen Satz finde ich absolut unpassend und daneben, denn er suggeriert, dass nur das eigene EGo wichtig ist, auch auf Kosten von anderen.

Diese Aussage hört sich so an, als wenn „arrogante Arschlöcher“ meinen, sie wären etwas besseres, nur weil sie vieleicht mehr Geld oder Erfolg habe als andere. Sie haben es nicht nötig freundlich zu sein. Sie sind Vertreter der Ellenbogengesellschaft, in der jeder rücksichtslos seine Interessen durchsetzen will.

Freundlichkeit und Höflichkeit halte ich aber für Wichtig, auch und besonders dann wenn ich eigene Wege gehen will.
Daszu gehört auch das Grüßen und mal bitte und danke sagen. Leider wird das im normalen Zusammenleben oft missachtet. Ich rede hier nicht von schleimen etc.. Es geht um das höfliche Miteinander und das Akzeptieren von anderen Menschen und deren Leben.

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Schöen Grüße
Volker

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André Jung
18. Juli 2013 um 12:17

Mr. Cerenak, fantastischer Artikel, in Mitten von Unmengen sich beklagenden „Montag-bis-Freitag-Hassern“ eine Erfrischende Abwechslung und hoffentlich ein Anreiz für Viele, aus Ihrer Wohlfühlzone zu treten, um endlich zu LEBEN.

Danke.

Antworten
markus cerenak
22. Juli 2013 um 7:19

hi andré… wir werden immer mehr 😉

Antworten
Susanne Staeudel
4. Juli 2013 um 9:05

Hallo Markus,

Danke für die neue „Tür“ 30Tausend 🙂 Werde da gleich mal stöbern gehen.

Je mehr Gleichgesinnten ich auf meiner Reise begegne, die ‚anders‘ sind als die Masse, umso mehr bestärkt mich das, meinen Weg weiter zu suchen und zu gehen.
Ein motivierender Gastbeitrag, den ich genauso unterschreiben kann.

An dieser Stelle kann ich das Buch von Anja Förster und Peter Kreuz wärmstens empfehlen: „Hört auf zu arbeiten“ http://www.foerster-kreuz.com/bestseller/hoert-auf-zu-arbeiten.html

Beste Grüsse
Susanne

Antworten
Eugen
2. Juli 2013 um 14:19

Super Beitrag,

insbesondere der Punkt „Außergewöhnliche Erlebnisse“ gefällt mir, ich merk das immer wieder, dass Menschen die viel rumgekommen sind auch sozial deutlich kompetenter sind und immer etwas erzählen können. Und wie auch im Artikel angesprochhen sind solche Fähigkeiten um einiges wichtiger als ein IQ von 160.

Nochmals: klasse Beitrag.

Gruß
Eugen

Antworten
Artur Neumann
2. Juli 2013 um 22:58

Hallo Eugen,

wer einmal für längere Zeit gereist ist, musste z. B. höchstwahrscheinlich selbstständig in Hostels klarkommen. Erlebt man diese Situation mehrfach, verändert sich die Sicht auf soziale Interaktionen und man wird deutlich lockerer.

Man ist schließlich an einem wildfremden Ort weit Weg von der Heimat und kennt einfach niemanden. Dazu kommen anfangs noch die Sprachbarriere und die kulturellen Unterschiede bzw. Gewohnheiten. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Entweder sitzt man ruhig in der Ecke und isoliert sich – oder man setzt sich mit den anderen an den Tisch, frühstückt und tauscht Geschichten oder Tipps aus (deutlich interessanter!).

Nach einiger Zeit spürt man wirklich, wie leicht das ist und wie offen andere Menschen für ein bisschen Small-Talk sind. Diese Einstellung und Erfahrungen sind meiner Meinung nach Gold wert!

Dankeschön für das Lob und viele Grüße

Artur

Antworten
Claudia
2. Juli 2013 um 13:45

Hallo Markus,
der Artikel ist wirklich sehr gut.
Ich stelle jeden Tag aufs Neue fest, dass ich selber oft noch so denke: „Das müsste man doch, man sollte, ich muss…“
Aber nur weil es alle anderen machen, heíßt es noch nicht dass es richtig ist.
Ich bin auch gerade dabei auszubrechen und es macht einen Riesenspaß, nicht immer gefallen zu müssen oder sich der Norm entsprechend zu verhalten.
Ich versuch mich jeden Tag wieder daran zu erinnern.

Habe gestern den Film „Shift – das Geheimnis der Inspiration“ gesehen und dort hat sich ein Satz in meine Erinnerung gebrannt. Einer sagt im Scherz: „Ich fange wirklich gerade an ernsthaft über einen Berufswechsel nachzudenken.“ und der andere entgegnet: „Das ist ein gutes Zeichen“
In diesem Sinne

Danke für deine Inspirationen, Markus
Liebe Grüße

Claudia

Antworten
Artur Neumann
2. Juli 2013 um 23:14

Hallo liebe Claudia,

freut mich, dass Dir der Artikel gefällt! Es ist manchmal erschreckend, wie unklug die Massen entscheiden. Die große Herausforderung liegt für mich darin, zu wissen, an welcher Stelle man die verbreiteten Entscheidungen und Standards hinterfragen sollte…

Einerseits kann man ja sagen „Ich will keinen normalen Job, sondern selbstständig sein.“ Wenn man weiter geht, könnte man allerdings das Wort „Selbstständigkeit“ neu definieren und aus der Definition wiederum neue Möglichkeiten zum „anders handeln“ ableiten.

Ein weiteres Problem ist, dass wir bei unseren Möglichkeiten zum anders handeln nur selten „komplett verrückte“ Ideen zulassen und uns dadurch ja dann doch wieder in den Grenzen der verbreiteten Standards bewegen. Um auf die wirklich guten Ideen zu kommen braucht man Leichtsinn, Naivität und muss ein bisschen Spinner sein.

Schließlich sind es die Spinner, die plötzlich Erfolg haben und auf einmal „Erfolgsmenschen“ heißen.

Liebe Grüße und viel Erfolg!

Artur

PS: Danke übrigens für den Filmtipp!

Antworten
Artur Neumann
2. Juli 2013 um 8:53

Guten Morgen zusammen,

vielen Dank an alle für die interessanten Meinungen. Freut uns, dass Euch der Beitrag gefallen hat und noch einmal danke an Dich Markus für die Möglichkeit!

Liebe Grüße

Artur

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 9:00

lieber artur,
ich habe zu danken
lg aus wien
m

Antworten
Dennis
1. Juli 2013 um 23:53

Hallo Markus,

dieser Artikel ist wirklich stark. Das sollte sich jeder zu Herzen nehmen. Ich bin an einen Punkt angelangt, wo ich genau solche dinge am umsetzen bin, weil ich erkannt habe, das ich mit den Menschen im Hamsterrad nicht klar komme bzw. sie meine Denkweisen nicht verstehen.

Ich wollte mich dann immer selbst in das Hamsterrad (wie du es so schön nennst) pressen, um mit den Leuten auf gleicher Ebene zu sein, um dort meinen Platz zu finden. Aber ich musste feststellen, das ich bei Freigeistern, Machern und deren Gedanken und Strategien besser aufgehoben bin. Das meine Gedanken in diese Richtung besser passen.

Deswegen nehme ich mein Leben auch nun selbst in die Hand und will aus diesem Hamsterrad raus. Komme was da wolle. Ich ziehe es durch.

Beste Grüße,
Dennis

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:17

hi dennis,
danke für dein feedback wollte nur darauf hinweisen, dass der artikel nicht von mir, ist sondern ein gastartikel von den kollegen von http://www.30tausend.de
alles gute für deinen weg aus dem hamsterrad!
lg m

Antworten
Dennis Sievers
2. Juli 2013 um 11:32

Markus,

Es ist völlig egal von wem er kommt. Der Inhalt stimmt, fordert und motiviert. 😉

Beste Grüße,
Dennis

Antworten
Tim s.
1. Juli 2013 um 14:39

Super, spricht mir aus der Seele!
Habe ja auch meinen Blog rund um das Thema aufgebaut – ich finde neben „nicht immer nur freundlich sein“ auch Egoismus sehr wichtig!

Egoismus wird in unserer Gesellschaft immer gern als negativ abgestempelt und die Leute heucheln einen vor „wenn ich genug Geld hätte, würde ich ganz viel spenden!“

Die Wahrheit ist aber: Wer als Unternehmer ganz egoistisch denkt,also möglichst viel Geld „machen“ im Sinn hat, wird plötzlich gezwungen, echte Werte in Form von guten Produkten, Systemen oder Dienstleisungen zu schaffen.

Ja, sogar die „bösen Banker“, die scheinbar Milliarden „verzocken“ erfüllen ihren Zweck in unserem System.

Aus meiner Sicht entscheidet allein die innere Einstellung, ob man Nachteile oder Vorteile in dieser Welt sieht.

Auf jeden Fall sollte jeder Leser diesen kleinen Artikel ausdrucken, verinnerlichen und JEDEN Tag LEBEN.

Beste Grüße!

Tim

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:19

hi tim
danke für deinen kommentar und dein einblick in deine sichtweise. wir sind auf jeden fall einer meinung, dass die einstellung den unterschied macht!
lg m

Antworten
Jörg
1. Juli 2013 um 12:52

dieser Artikel passt sehr gut in Deine Anti-Hamsterrad-Kampagne! Weiter so!

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:20

lieber jörg
danke für deine motivierenden worte, aber mir ist wichtig, dass es nicht MEINE kampagne gegen das hamsterrad ist, sondern UNSERE. nur gemeinsam können wir dem system ein kleinen kick geben 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Jörg Baltschun
1. Juli 2013 um 12:20

zu2:
Freundlichkeit öffnet Türen.
Jedoch bedeutet Freundlichkeit nicht „Vorauseilender Gehorsam“ sondern,
dass man seine Wünsche in respektvoller Form vorträgt.
Das hat mir schon viele Türen geöffnet.
„Vorauseilender Gehorsam“ nimmt eine Ablehnung, die es gar nicht gibt, vorweg.
Das ist der kleine Unterschied.

Herzlichst
Jörg Baltschun

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:21

hi jörg,
danke für den hinweis bez. „vorauseilender gehorsam“. da bin ich absolut mit dir einer meinung!
lg m

Antworten
cet on
1. Juli 2013 um 10:54

danke, wieder mal, ein toller blog.

der weg vom sofa ins leben.

zeigt wieder mal die wahrheit : das gute ist vor deiner nase. findest nix, stoss dich drauf.

nur mut zur lücke. die meisten scheitern weil sie flach schiessen und treffen, nicht weil sie hoch zielen und verfehlen…

mut ist es, zu lernen schnell wieder aufzustehen…

…alles zitate… zuviel brei im kopf um die quellen zu nennen…

… alles gute , frohen mutes….

Antworten
Patrick
1. Juli 2013 um 10:18

Schöner Artikel mit vielen Wahrheiten. Mir gefällt die Aussage, dass Freundlichkeit überbewertet ist. Es steckt zwar so tief in mir drin, eher freundlich als direkt zu sein, doch je älter ich werde, desto häufiger versuche ich es mit direkter Ansprache und ich fahre damit sehr gut.

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:22

hi patrick
schön, dass du wieder mal da bist. freu mich! ja die freundlichkeit ist eben die soziale programmierung…. 😉
lg m

Antworten
Marvin Gerste
1. Juli 2013 um 9:45

Klasse Artikel!
Er enthält so viele Informationen, dass ich ihn mir speichern werde, um ihn noch ein paar Mal lesen zu können. „Außergewöhnlich sein“, ist ein tolles Stichwort und allein die Einführung beschreibt, was ich mir jeden Tag denke, wenn ich statt der Mühen, nur ein „normales Leben“ angestrebt hätte. 😉

Antworten
markus cerenak
2. Juli 2013 um 8:23

hi marvin
danke für deinen kommentar und schön, dass du auch bei der kleinen rebellion gegen das hamsterrad dabei bist!
lg m

Antworten

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Ja, das passt natürlich ;-)

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