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„All in“, James Bond & Plan B. Und was das mit dem Finden deiner Leidenschaft zu tun hat

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Vermutlich tickst du ähnlich wie ich. Du magst es, wenn die Dinge sicher sind. Wenn etwas voraussehbar ist, du alles im Griff hast und alles so eintritt, wie du planst. Doch Hand aufs Herz: Passiert das jemals? Ist schon jemals ein Plan, eine Absicht, ein Wunsch genau so eingetreten wie „ausgemacht“? Oder gibt es einen Faktor, der das Ganze ein ganz klein wenig unsicher macht?

Ja, diesen Faktor gibt es.  Er heißt Leben. Und schließt alle anderen Menschen ein. Viele Handlungen, die wir setzen, basieren auf dem Wunsch nach Sicherheit. Das gesamte Hamsterrad funktioniert deswegen so „gut“, weil es uns Sicherheit, Vorhersehbarkeit und Kontinuität vorgaukelt. Das beginnt bei dem monatlichen Gehaltsscheck und reicht bis zum Abschluss einer Lebensversicherung. Alleine der Name ist absurd.

Doch ich möchte hier und jetzt eines klar sagen:

Sicherheit ist eine Lüge. Sicherheit existiert nicht.

Jahrelang hat mich mein Sicherheitsdenken davon abgehalten, meiner Leidenschaft zu folgen. Nein, vielmehr hat mich mein Sicherheitsdenken davon abgehalten, meine Leidenschaft überhaupt zu finden. Es hat mindestens fünf Anläufe gebraucht. Fünf Mal habe ich mir vorgenommen, etwas zu tun, das „meines“ ist und mindestens vier Mal wurde ich wie mit einem großen Bungee-Seil wieder zurück ins Hamsterrad geholt.

Und selbst dann, als ich mich für meine Leidenschaft entschieden habe, brachte mich mein Sicherheitsdenken dazu, mehrgleisig zu fahren. Bedeutet: Ich war davon überzeugt, ich müsste verschiedene Säulen innerhalb meiner Selbständigkeit haben, die unabhängig voneinander Geld und somit Sicherheit bringen. Denn wenn eine Säule wegbricht und ich damit scheitere, habe ich immer noch andere Säulen, die mich auffangen.

Dieses Denken bringt viele Selbständige dazu, viel zu tun. Zu viel. Und nichts davon ordentlich. Hier ein paar Gründe, warum:

Der Mythos von Plan B

Wenn du schon einmal mit dem Gedanken gespielt hast, deine Leidenschaft zu finden und damit ein erfolgreiches Business aufzubauen, dann sind dir sicher auch die Gedanken zu Plan B gekommen. Also das Szenario „Was tue ich, wenn es nicht funktioniert.“ Ich sage eines klar heraus: Wenn du das denkst, wird es nicht funktionieren.

Multitasking

Ich habe es schon des Öfteren geschrieben und du hast es vermutlich schon häufig erlebt. Multitasking ist ein Mythos. Und auch zu glauben, ich kann mehreren Dingen in meinem Kopf die „gleiche“ Priorität und Wichtigkeit geben, ist falsch. Multitasking zwischen mehreren selbständigen Projekten, zwischen Plan B, C und D oder zwischen einem „normalen“ Job und deinem Lifestyle Business macht dich im Kopf nur müde und die Ergebnisse sind mittelmäßig.

Kostet mehr Zeit, kommt weniger raus

Ich spreche sehr oft innerhalb meiner To-dos vom Häuptling- und Indianer-Modus. Also abhängig von den verschiedenen Aufgaben bin ich eher im Denken oder im Handeln. Das dauernde Umschalten funktioniert einfach nicht gut. Ähnlich ist es, wenn du dauernd vom „Hamsterrad-Modus“ in den „Leidenschaft-Modus“ schaltest. Es braucht Zeit, bis deine Birne anders funktioniert. Und das Switchen liefert dir in den verschiedenen Bereichen mittelmäßige Ergebnisse. Und das macht unzufrieden und gibt dir das Gefühl, nirgendwo etwas wirklich weiterzubringen.

Plan B

RyanMcGuire / Pixabay

Nichts ist wirklich „deines“

Ein früherer Chef in einem meiner alten Hamsterrad-Jobs sprach immer von der „emotionalen Zuständigkeit“ zu dem, was man tut. Wenn du mehrgleisig bist, ist es unmöglich, dich überall gleich emotional zuständig zu fühlen. Vielleicht ist das jetzt ein dummer Vergleich, aber man kann auch nicht zwei Menschen gleich lieben. Du musst spüren, dass etwas so richtig „dein Ding“ ist, um auch so richtig damit erfolgreich zu sein, und nicht auch noch einen Plan B im Hinterkopf haben.

Passender Artikel:  7 Gründe warum ich meinen alten Schreibtisch für immer entsorgt habe

Weil halbe Sachen nicht funktionieren

Wenn du die Dinge halb machst, also deine Zeit aufteilst und ein wenig das tust und ein wenig jenes machst, tust du nichts davon ordentlich. Und natürlich kannst du ganz in Ruhe neben deinem Hamsterrad-Job mit deiner Leidenschaft ein Business aufbauen, damit das Sicherheitsnetz bleibt und du zurück kannst, wenn du scheiterst. Aber ganz ehrlich: Wie traurig ist der Gedanke zu sagen: Wenn das mit meiner Leidenschaft nicht funktioniert, habe ich noch immer meinen Job.

Sorry, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man „All in“ gehen muss, um die Leidenschaft so richtig zu leben und einfach gesagt nie wieder zu arbeiten.

Plan B

Foundry / Pixabay

Was „All in“ gehen verändert

Wer mich kennt, weiß, ich bin ein großer James-Bond-Fan. Ich mag besonders die alten Filme mit Sean Connery, aber auch Casino Royale mit Daniel Craig. Und in einer Szene hat er einen Riesen Haufen Jetons vor sich und schiebt einfach alles in die Mitte. Er setzt buchstäblich alles auf eine Karte. Er geht „All in“. Wenn du mit deiner Leidenschaft erfolgreich sein willst, dann gehe „All in“. Ich habe das vor kurzem getan und war für mich selbst erstaunt, was sich in meinem Kopf verändert hat:

Ich habe ein echtes Commitment mit mir selbst

Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich alles Mögliche gern gemacht und ganz gut. Aber ich habe mich auf andere verlassen. Ich hatte mehrere Projekte am Laufen und bei keinem war ich „wirklich“ verantwortlich. Bei keinem habe ich zu mir selbst gesagt: „Das ziehst du jetzt durch. Das ist jetzt deines. Das fühlt sich so unglaublich richtig an.“ Aber als ich letztes Jahr mit dieser Webseite gestartet bin, war das anders. Und als die anderen „Säulen“ in der letzten Zeit von selbst oder durch mein Zutun wegbrachen und nur mehr eine übrig blieb, stand ich eines Morgens auf und sagte zu mir selbst: „Jetzt hast du etwas, was dich wirklich antreibt.“

Ich habe eine Vision

Ich weiß schon, was jetzt kommt. Natürlich habe ich mir davor mit Projekten Ziele gesetzt und auf etwas hingearbeitet. Und das war auch erfolgreich. Aber die eine Sache, also das „All in“, ist nicht einfach nur ein Ziel. Es ist das Ziel. Spannenderweise kommt in meinem Kopf das Konzept des Plan B nicht mehr vor. Ich denke nicht, wenn das nicht funktioniert, mache ich halt mit etwas anderem weiter. Das kommt in meiner Realität nicht vor. Und natürlich ist das ein Risiko. Natürlich lehne ich mich mit dem, was ich hier schreibe, extrem weit aus dem Fenster. Aber wenn du deine Leidenschaft gefunden hast, dann ist das kein „Risiko eingehen„. Sondern einfach das tun, wozu du da bist. Man könnte es es Berufung oder gar Bestimmung nennen. Klingt vielleicht esoterisch, ist mir aber egal, denn eine Vision lässt mich nie wieder „arbeiten“.

Passender Artikel:  Nie zu spät für eine neue Herausforderung: Wie du das richtig anpackst

Ich bin einfach anders motiviert

Wenn du morgens aufstehst und es nicht erwarten kannst loszulegen, dann fühlt sich das ganz besonders an. Seit ich „All in“ bin, gehe ich noch einmal ganz anders an die Sachen heran.  Erst in einem der letzten Podcasts habe ich ein Zitat verwendet, das perfekt die Gefühle beschreibt:

„Cut the bullshit. Do the hard stuff. Start making things you love.“ – Merlin D. Man

„All in“ gehen bedeutet den Bullshit entfernen. Eine ganz neue Art von Freiheit.

Ich schaffe Klarheit

Ich kann es beim besten Willen nicht erklären, aber ich habe begonnen, die Dinge anders zu sehen, an neue Aufgaben anders heranzugehen, anders zu planen, anders Hürden zu nehmen. Es mag jetzt ein wenig romantisch klingen, aber es ist, als ob sich die Wolken gelichtet hätten und ich die Sonne sehen kann.

Spannend dabei ist, dass die Sonne natürlich schon immer da war. Ich musste die Sonne nicht suchen. Ich musste die Sonne nicht finden. Ich musste die Sonne auch nicht erfinden. Sie war nämlich immer da. Lediglich von Wolken verdeckt.

Genauso ist es mit dem Finden deiner Leidenschaft. Ich habe mit vielen Lesern Kontakt. Per Mail, Facebook, Skype oder persönlich. Und bei allen, die ich unterstütze, wird eines schnell klar. Sie haben alle eine Leidenschaft. Sie ist immer da. Aber das tägliche Hamsterrad sorgt für viele, viele Wolken. Ich bin wirklich dankbar, dass ich offenbar die Fähigkeit habe, die Wolken recht schnell verschwinden zu lassen. Erst letztens habe ich folgendes Feedback zu meinem Online Kurs „Finde deine Leidenschaft“ bekommen:

„Lieber Markus, ich bin noch nicht genau dahinter gekommen, wie du es angestellt hast (ist letztendlich auch egal), aber ich blicke mit anderen Augen in die Welt und dieser Blick ist definitiv gut.“ – Inga

Mir persönlich konnte nichts besseres passieren, als „All in“ zu gehen. Es gibt nichts Besseres als zu wissen, was deine Leidenschaft ist und das mit allen Ressourcen, die du hast, dann auch zu tun.

Mir liegt am Herzen, dass du das auch kannst. Nicht jeder kann mit seiner Leidenschaft erfolgreich sein. Nicht jeder ist dafür gemacht. Aber in jedem Menschen schlummert eine Berufung oder Bestimmung. Und jeder hat verdient, alle Hebel in Bewegung setzen zu können, um diese Bestimmung auch zu leben.

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

17 Comments on “„All in“, James Bond & Plan B. Und was das mit dem Finden deiner Leidenschaft zu tun hat

Sylvia Grotsch
14. April 2014 um 0:28

Vielen Dank für diesen tollen Artikel!

Ich hatte nach Kündigung meines Beamtenjobs tatsächlich zu meinem Plan A einen Plan B. Ich hab mir gesagt, wenn es nicht klappen sollte, dann machst du das, was du als Studentin gemacht hast. Du wirst etwas finden, wovon du überlebst. Notfalls gehst du zurück … und danach schauen wir weiter.

Mein Plan A ist aufgegangen. Voll und ganz. Weil ich davon begeistert war (und gearbeitet habe!) und es bis heute immer noch bin.

Mein Plan B diente nur dazu, nachts schlafen zu können. Ich war froh,. einen Plan B zu haben.

Herzlich, SG

P. S. Das „Berufung“ oder „Bestimmung“ schon esoterisch klingen in manchen Ohren, ist wirklich komisch :-). Lieber esoterisch und glücklich, als …

Antworten
Klaus Adebahr
13. April 2014 um 14:22

Herzlichen Dank , Marcus !
* ALL INN … macht SINN ! *
Wiedermal super von dir auf den Punkt gebracht ! 🙂 …
Das konkrete Angebot zum kostenlosen Workshop
baut die nächste Brücke . Klasse !
Liebe Grüße ! Klaus …
P.S. : Nicht alle Menschen sind Lateiner ! 😉 …
Dein P.S. auf DEUTSCH war für mich hilfreicher …
… so als wiederkehrender Denkanstoß ! … 🙂 …

Antworten
Eva
13. April 2014 um 17:25

da muß ich Klaus Recht geben – ich mußte auch googeln
vielleicht einfach gleich die Übersetzung mit anführen! 🙂

Antworten
Astrid • LiFEcatcher
11. April 2014 um 17:21

Lieber Markus,

solange wir für uns noch nicht herausgefunden haben, was unsere Augen zum Leuchten bringt – oder in Deinen Worten die eigene Leidenschaft kennen-, solange können wir uns All-in kaum vorstellen. Ein Wagnis ohne Plan B macht große Angst und alle inneren Widerstände schlagen Alarm.

Wenn wir aber unserer Sehnsucht folgen und wissen, wofür wir gebaut sind, gibt es fast keinen anderen Weg. Vielleicht dauert es noch ein paar Monate oder sogar Jahre. Aber wenn unser Herz einmal die Spur zu unserer Erfüllung aufgenommen hat, lässt es uns nicht mehr los.

Dann jedoch den Sprung zu wagen und All-in zu gehen, ist für viele ein großer Schritt. Daher ist es wichtig und bin ich Dir dankbar, dass Du immer wieder darüber schreibst und allen zeigst, dass es möglich ist.
Wir lernen am besten von Role-Modeln und dank Internet ist es heute einfacher sie zu finden.

Vielen Dank und herzliche Grüße
-Astrid

Antworten
Eva
11. April 2014 um 16:15

weil ich gerade heute wieder den genialen 22minütigen Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther (für die, die ihn noch nicht kennen: einer der führendsten deutschen Neurowissenschafter) über Begeisterung und Glücksgefühle gesehen habe, und was diese im menschlichen Organismus bewirken

wer die 22 Minuten „durchhält“ wird mit einer einschneidenden Erkenntnis belohnt, die Markus hier (als auch generell in seinem Blog) zu vermitteln versucht

wünsche fröhliches gelingen 🙂
LG, Eva

http://www.youtube.com/watch?v=zW1U-JUl7tg

Antworten
Beate
12. April 2014 um 12:40

Hallo Eva,

das ist ja genial:-) ich hab den Vortrag gestern erst wieder geteilt, finde ihn immer wieder grossartig. War auf youtube nicht mehr zugänglich, ist aber inzwischen wieder dort zu finden.
Lasst ihn uns grosszügig verbreiten! Und v.a. im täglichen Leben umsetzen! Gehirn düngen durch Begeisterung 🙂
Danke

Antworten
Eva
13. April 2014 um 17:31

Liebe Beate!
Ich wünschte auch, mehr Menschen hätten die Kenntnis über das Düngen unseres Gehirns durch Begeisterung. 🙂
Ich denke, es gäbe viel mehr glückliche und selbstzufriedene Menschen, wenn sie ihrer Leidenschaft folgen und in ihrem Tun einen Sinn verleihen können.
Ja, großzügige Verbreitung erwünscht! 🙂

Antworten
Mylène Alt
11. April 2014 um 13:44

Markus Cerenak – du bist der Hit. Allein für diesen Satz applaudiere ich dir hier in meinem Home-Office. You made my day!

„Sondern einfach das tun, wozu du da bist. Man könnte es es Berufung oder gar Bestimmung nennen. Klingt vielleicht esoterisch, ist mir aber egal.“

Weil ich befürchtet hatte, eine Aufräumerin kann doch nicht noch Kurse in mentalem Stressmanagement anbieten. Die Leute da draussen könnten mich für eine Eso-Tante halten.

Eso oder nicht – The Work ist genial. Und keiner braucht es zu buchen, der nicht wirklich seiner inneren Wahrheit näher kommen will. Und ja, es kommt immer so viel zum Vorschein, wie der Einzelne handlen kann. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Gruss aus der Schweiz
Mylène

Antworten
Dimitri Weimer
11. April 2014 um 13:28

Ein Artikel der mir aus der Seele spricht. Danke Markus. Und das mit den Wolken, stimmt.

Antworten
David Goebel
11. April 2014 um 13:09

Hallo Markus,
wir haben 100% Verantwortung für unser Leben. Bzw. sollten sie übernehmen. Denn ansonsten werden wir Spielball anderer Kräfte.

Cooler Artikel – schon wieder 🙂

Viele Grüße,
David

Antworten
Eva
11. April 2014 um 15:33

genau so sehe ich das auch, David!!!
treffend formuliert

Antworten
Ben
11. April 2014 um 12:27

Hey Markus,

ich glaube „all-in“ ist definitiv eine gute Strategie. Aber vllt nicht für alle Leute geeignet.

Ich bin auch eher der „All-in“-Typ – also entweder ich mache etwas ganz oder gar nicht. Dennoch braucht es aus meiner Erfahrung immer wieder Grundvertrauen, Motivation und ein gutes positives Umfeld, um den Weg erfolgreich gehen zu könne.

Viel Spaß beim Webinar!

Ben

Antworten
Mylène Alt
11. April 2014 um 13:45

Anti-Uni, das ist ja cool! Hab‘ dich eben geliked.

Antworten
Marion
11. April 2014 um 12:25

Lieber Markus,
einer Deiner besten Artikel in letzter Zeit – eine wichtige Erkenntnis, die Du mit uns teilst und da Du die Erfahrung schon gemacht hast, kannst Du auch definitiv bestätigen, dass es so ist,
Motiviert mich, mich auf meine/eine Leidenschaft zu konzentrieren – auch ich hatte immer wieder einen Plan B im Hinterkopf… und das Gefühl, mich zu verzetteln und Energie zu verlieren.
Danke!
Liebe Grüße,
Marion

Antworten
Alexander
11. April 2014 um 12:17

Hallo Markus,

wie immer ein starker Artikel.
Provokant in der Aussage aber du triffst den Nagel auf den Kopf.
Es ist sicherlich nicht gemeint als: „Schmeiß deinen augenblicklichen Job hin und stürz dich ins Abenteuer, schei…. auf die Absicherung und was aus Haus und Familie wird“. Ich verstehe darunter, eine Sache richtig zu machen und sich nicht in unzähligen Projekten zu „verdaddeln“.
Gerade für Menschen, die auf dem Sprung sind, das Hamsterrad zu verlassen ist es eine Challenge. Aber machbar. Und wie heißt es so schön: „Wenn es einfach wäre würde es Fußball heißen“. 😉

Liebe Grüße
Alex

Antworten
Petra
11. April 2014 um 11:58

Lieber Markus, vielen Dank für Deine Einladung zum Workshop. Ich möchte Dich kurz auf eine Fehler hinweisen: das Datum rechts besagt den Dienstag, 17. April. Der 17. April ist ein Donnerstag. Stimmt nun der 17. April?

Antworten
Markus Cerenak
11. April 2014 um 13:42

danke für den hinweis, schon korrigiert, es ist der Donnerstag, der 17. April!
danke nochmal und
Lass es dir gut gehen!
m

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Ja, das passt natürlich ;-)

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