Hast du Schlafprobleme?

Schlafprobleme

Etwa ein Drittel deines Lebens verbringst du schlafend. Es ist ein wichtiger Teil deines Lebens, der jeden anderen Aspekt beeinflusst. Versuche einfach, ein paar Tage ohne Schlaf auszukommen und schau, was mit dir körperlich und geistig passiert!

Während viele Menschen mit Schlafstörungen sich ihrer Schwierigkeiten durchaus bewusst sind, gibt es viele andere, die Schlafstörungen haben, es aber nicht erkennen. Könntest du einer der über 30 Millionen Menschen allein in Deutschland sein, die an einer Schlafstörung leiden?

Lass es uns herausfinden.

Es gibt verschiedene Symptome, die darauf hindeuten, dass du an einer Schlafstörung leiden könntest:

Müde auch nach einer kompletten Nacht

Fühlst du dich immer noch müde, nachdem du mindestens sieben Stunden Schlaf bekommen hast? Versuche, den Zeitpunkt des Einschlafens und Aufwachens zu notieren. Wenn du mindestens sieben Stunden Schlaf bekommst und du dich immer noch müde fühlst, ist dies ein starkes Indiz dafür, dass du möglicherweise eine Schlafstörung hast.

Lautes Schnarchen, Keuchen, oder du hörst im Schlaf auf zu atmen.

Hat dir jemand gesagt, dass du laut schnarchst? Oder dass du während der Nacht aufhörst zu atmen? Schnappst du im Schlaf nach Luft? Dann hast du möglicherweise eine Schlafapnoe. Schlafapnoe kann auch zu übermäßiger Müdigkeit führen, da du nicht gut schläfst.

Unerwünschtes Einnicken 

Ertappst du dich dabei, dass du bei der Arbeit oder vor dem Fernseher am frühen Abend einnickst? Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass dein normaler Schlaf in irgendeiner Weise gestört ist.

Schlafprobleme

Schwierigkeiten beim Einschlafen oder du kannst nicht durchschlafen.

Wenn du eines dieser Probleme länger als einen Monat hast, leidest du möglicherweise an einer Schlafstörung. Frühes Aufwachen und nicht wieder einschlafen zu können, kann auch ein Zeichen für eine mentale Belastungen sein.

Kommen dir einige dieser Symptome bekannt vor? Wenn ja, könntest du eine Schlafstörung haben. Der erste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass du jede Nacht genug Zeit im Bett verbringst. Wenn das nicht das Problem ist, ist es vielleicht an der Zeit, einen Termin bei deinem Arzt zu vereinbaren.

Es gibt fünf Haupttypen von Schlafstörungen:

Schlafapnoe

Schlafapnoe tritt auf, wenn die Atmung während der Nacht nicht kontinuierlich erfolgt. Dies kann entweder durch eine Obstruktion in den Atemwegen oder durch einen Mangel an Koordination zwischen dem Gehirn und den an der Atmung beteiligten Muskeln verursacht werden.

Schlaflosigkeit 

Hierbei handelt es sich um Schwierigkeiten beim Einschlafen oder durchschlafen. Es gibt viele mögliche Ursachen für Schlaflosigkeit, einschließlich Stress und hormonelle Probleme.

Parasomnien 

Dies sind ungewöhnliche Verhaltensweisen, die während des Schlafes auftreten. Dazu gehören:

  • Zähneknirschen
  • Bettnässen
  • Schlafwandeln und Schlafsprechen
  • Alpträume

Narkolepsie 

Bei dieser Schlafstörung schläft man sehr schnell ein, wenn man eigentlich wach sein sollte. Im extremsten Fall kann man plötzlich während des Autofahrens einschlafen. In leichteren Fällen kann es vorkommen, dass man sich plötzlich vom Esstisch erhebt und sich für ein Nickerchen hinlegt.

Das Syndrom der ruhelosen Beine 

Dieses Gefühl ist schwer zu beschreiben, wenn du es noch nie erlebt hast. Es fühlt sich ähnlich an, wie wenn dein Fuß oder Bein einschläft. Es ist nicht ganz das gleiche kribbelnde Gefühl, aber es ist nah dran. Es ist ein sehr unangenehmes Kribbeln. DU hast auch einen unkontrollierbaren Drang, deine Beine zu bewegen, um das Unbehagen zu lindern.

Schlafstörungen können von ein lästig bis gefährlich sein. Um den ersten Schritt zur Besserung zu machen, lies diese beiden Artikel von mir.

Wenn du denkst, dass du eine Schlafstörung haben könntest, vereinbare einen Termin mit deinem Arzt. 

Der Schlaf macht ein Drittel deines Lebens aus. Es ist wichtig, ihn richtig zu nutzen!

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