Selbständig machen online

Selbständig machen online

Selbständig machen online: In diesem Artikel möchte ich mit ein paar Missverständnissen und Mythen aufräumen.

Denn wenn es um Selbständig machen online geht, gelten andere Regeln. Die gute Nachricht ist: Es wird dir leichter gemacht, als du denkst.

Bevor es los geht hier ein kleine Inhaltsübersicht, was dich in diesem Artikel erwartet:

 

Warum du von “Selbständig sein” ein komplett falsches Bild hast

Wenn du an Selbständig sein denkst, hast du ein bestimmtes Bild im Kopf. Du denkst vermutlich an den Bäcker um die Ecke, an die kleine Autowerkstatt oder deinen Lieblings-Friseur. Oder du denkst an die unzähligen Erfolgsstories von Familienunternehmen, die du irgendwo aufgeschnappt hast, wo Generationen lang hart gearbeitet wurde, um etwas aufzubauen.

Du denkst vermutlich auch an die Statistiken, die uns die Medien immer wieder vor die Nase halten, dass so unglaublich viele scheitern und dass sich selbständig zu machen und selbständig zu sein mit vielen, vielen Hürden verbunden ist.

Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurde ein Image des Selbständigen aufgebaut, das mit vielen Klischees behaftet ist und das mittlerweile alles ist, nur nicht mehr zeitgemäß.

Aber auch das Bild vom Angestellten-Dasein ist veraltet.

Dazu nur ein Stichwort: Mythos Sicherheit. Wer heute glaubt, sein Angestellten-Job biete mehr Sicherheit als ein Leben als Freelancer, Lifestyle-Business-Betreiber oder klassischer Selbständiger, der irrt sich.

Mir ist wichtig, dass dir in diesem Artikel eines klar wird: Es gibt zwischen der klassischen Festanstellung und dem klassischen Selbständigen auch noch eine weitere Alternative.

Und zwar sind das all die Menschen, die mit ihrem Kopf und einem Notebook ausgestattet ihr komplettes Business betreiben können. Und das sind mittlerweile schon viele.

Podcast: Was ist ein Lifestyle Business?

Zu wenig planen, das Gelernte nicht einsetzen, Prioritäten zwischen Imageaufbau, Werbung und Verkaufen falsch setzen, zu viel Planung und nichts davon umsetzen.“

In dieser Episode erfährst du, was ein Lifestyle Business ist, was die Vorteile davon sind, wer zum Lifestyle Unternehmer werden kann, wie Lifestyle Business grundsätzlich funktioniert, welche Möglichkeiten es gibt damit Geld zu verdienen.

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Eines möchte ich klarstellen, um vielleicht nicht auf der Stelle Kritiker auf den Plan zu rufen:

Natürlich ist dieser Weg nicht in jeder Branche und für jeden Menschen das Richtige. Aber viele Trends hinsichtlich einer neuen Art zu arbeiten zeigen auf, dass hier noch viel, sehr, sehr viel nach oben offen ist. Es geht nur schlicht und ergreifend um die richtige Einstellung. Nämlich dass du den Gedanken zulässt, dass es möglich ist, mit dem, was du gerne tust, auch dein Leben zu finanzieren.

Um ein wenig klarer zu werden, vielleicht dazu eine kleine Gegenüberstellung:

Wie mache ich mich selbständig

Was du nicht brauchst – ein paar motivierende Antworten

Investition/Startbudget

Mein Business funktioniert mit dem, was ich im Kopf habe, und mit meinem MacBook. Das Buch 100$ Start up von Chris Guillebeau* zeigt eindrucksvoll, was mit 100 Dollar alles getan werden kann. Neben dem Hauptwerkzeug (also einem Laptop oder Desktop-Computer) brauchst du eine Handvoll Online Tools und ein wenig Investment in dich, um mit diesen Tools umgehen zu können.

Keine Kredite, keine Förderungen, keine Schulden. Die Schwelle ist dermaßen niedrig, dass es mich Tag für Tag erstaunt, wie wenige Menschen das angehen. In unseren europäischen Köpfen muss man die Unsicherheit diesbezüglich sehr stark eingepflanzt haben.

Marktlücke/Idee

Im Kapitel 3 mache ich klar, dass eine Idee nichts wert ist und auch sehr überbewertet ist. Es geht nämlich nicht darum, WAS du tust, ob du der/die Erste bist oder eine echte Marktlücke entdeckt hast, sondern WIE du etwas umsetzt. Darauf zu warten, die zündende Idee zu haben oder etwas zu finden, das noch niemand gemacht hat, lässt dich vermutlich bis zur Rente in deinem jetzigen Status verharren.

Risiko eingehen

In Anbetracht dessen, dass du nicht mit viel Kapital um dich wirfst und in weiterer Folge auch keine großen Investitionen für dein Business brauchst, hält sich das Risiko im Vergleich zum klassischen Selbständigen in Grenzen. Viele Risikofaktoren wie Haftungen, Garantien, hohe Personalkosten unabhängig vom Umsatz, Abhängigkeit von anderen Märkten und deren Preispolitik (Rohstoffe) und vieles mehr existieren einfach nicht.

Selbst & ständig arbeiten

Irgendwer hat mal dieses dumme Sprichwort kreiert, als „Selbständiger arbeite man selbst und ständig“. Das hat einerseits damit zu tun, dass viele denken, man müsse alles selber machen. Als Selbständiger müsse man Buchhaltung, Marketing, Logistik, Personal-Agenden, Technik etc. im kleinen Finger haben. Ein Irrtum, da ich von Anfang an Dinge ausgelagert habe, die nicht meinen Kernkompetenzen entsprechen.

In einer meiner Podcast-Episode gehe ich genauer darauf ein. Hier kannst du dich von meiner These überzeugen:

PODCAST: SELBSTÄNDIG SEIN HEISST SELBST & STÄNDIG ARBEITEN? SICHER NICHT

In der heutigen Episode geht es um ein paar Strategien als Selbstständiger sich das Leben leichter zu machen. Ich zeige auch eine Reihe von Tools und Tipps, die euch nicht nur Zeit sondern auch Nerven und Geld sparen.

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Räumlichkeiten

Das Anmieten von Büros, Lagerräumlichkeiten, einem Unternehmenssitz mit allen Nebenkosten ist nicht notwendig. Entweder du arbeitest von zu Hause oder in einem Co-Working Space (also du mietest dir einen Arbeitsplatz dann, wenn du ihn brauchst für ein paar Euro am Tag) und gut ist es. Keine Mietkosten, keine Instandhaltungskosten, keine Reinigungskosten, kein Investment in Infrastruktur etc.

Angestellte

Anfänglich ziehst du dein Ding alleine durch und lagerst die eine oder andere Tätigkeit aus. Die nächsten Schritte sind, dass du dir Virtuelle Assistenten*, Freelancer etc. suchst, die Teilbereiche deiner Projekte übernehmen. Das hat mehrere Vorteile:

  • Du arbeitest mit Menschen zusammen, die ähnlich ticken wie du. Ihr sprecht eine Sprache und seid, was euer Mindset bez. „Arbeit“ betrifft, auf einer Wellenlänge.
  • Du kannst Experten für Bereiche engagieren und dadurch wird die Qualität erhöht. Beispiel bei mir: Lektorin, Steuerberaterin, Webdesigner etc.
  • Du förderst damit unsere kleine Rebellion gegen das Hamsterrad, weil immer mehr Menschen ihrer Leidenschaft folgen können.
  • Du brauchst dich nicht um Lohnnebenkosten, Sozialversicherungen, Krankenstände etc. zu kümmern.

Du wirst dich jetzt sicher fragen:

Ok, Markus, nur wenn ich das alles nicht brauche, wie funktioniert so eine Online Selbständigkeit denn nun?

Bei den jetzt folgenden Punkten wirst du dich vielleicht wundern, denn diese Aspekte sind dir bis jetzt vielleicht noch gar nicht wichtig erschienen.

Ja, ich weiß, ich habe an deinem Bild von Selbständigkeit zwar schon ein wenig gerüttelt, aber so richtig überzeugen konnte ich dich noch nicht.

Klar.

Gib mir noch ein wenig Zeit, ich verspreche dir, sie ist es Wert.

Denn wenn nur eine klitzekleine Chance besteht dein berufliches Hamsterrad zu verlassen und gutes Geld mit etwas zu verdienen, das du gerne tust, dann ist das die paar Minuten weiter lese allemal wert.

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Selbständig machen online – Was du dafür zu aller erst brauchst:

Leidenschaft

Ich habe für meinen Podcast viele Menschen interviewt und es gibt eine Botschaft: Ohne Leidenschaft geht es nicht. Punkt. Aus. Fertig. Wenn du nicht brennst für das, was du tust, bist du nicht gut und dein Job wird zur Qual.

Weißt du aber, was du tun möchtest, was deine Leidenschaft ist, und stehst jeden Morgen auf und sagst zu dir „Ich kann es kaum erwarten, bis es losgeht“, dann wirst du erfolgreich sein. Manchmal von heute auf morgen, manchmal dauert es länger. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass Leidenschaft ein Garant für Zufriedenheit ist und dich auf Kurs bringt.

Nische

Der Unterschied zwischen Marktlücke/Idee und einer Nische ist die Tatsache, dass der Druck der Originalität wegfällt und du dich bei deiner Nische nicht darauf konzentrierst, hunderttausende Menschen ansprechen zu wollen. Wir wollen mit Nischenmarketing nicht viele Menschen ansprechen.

Wir wollen die richtigen Menschen ansprechen. Daher ist es wichtig (und sorry, das, was man bei Gründungsberatungen über Zielgruppen-Definition lernt, hat so richtig gar nichts damit zu tun, was ich meine – dazu mehr im nächsten Kapitel), dass du ganz genau weißt, welches Problem du für welche Menschen löst.

Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass es sich tausendfach lohnt, sich mit diesem Bereich länger zu beschäftigen. Wenn du genaueres erfahren willst, klicke einfach auf Nische.

Selbstdisziplin

Dazu braucht es eigentlich nur zwei Punkte: Nämlich den ersten Schritt machen, also ins Tun kommen. Das klingt so banal, ist aber die größte Hürde. Viele Menschen haben seit Jahren die Exit-Strategie im Kopf und warten auf den richtigen Zeitpunkt, der nie kommt. Die Hürde des ersten Schrittes scheint so groß, weil wir zum Perfektionismus tendieren und uns stets denken: Noch nicht. Noch nicht.

Der zweite Aspekt wäre das Dranbleiben, das Durchbeißen, das Aufstehen nach einer Niederlage. Es wird Situationen und Zeiten geben, da bläst dir der Wind eiskalt ins Gesicht. Da geht es dann darum, den Mantelkragen hochzuklappen, die Zähne zusammenzubeißen und weiterzugehen, bis der Wind nachlässt und die Sonne wiederkommt. Es gibt nämlich kein Scheitern, sondern nur ein „Zu-früh-Aufhören“.

Klicke hier, wenn du dich intensiver mit Selbstmanagement für Selbständige beschäftigen möchtest

Hausverstand

Unzählige Stimmen belegen, dass eine BWL-Ausbildung, ein Wirtschaftsstudium und Co beim Selbständig machen eher hinderlich sind.

(Wenn du mir nicht glaubst: Im nächsten Kapitel findest du überzeugende Argumente).

Versteh mich nicht falsch, natürlich sind Zahlen wichtig. Sogar ein Zahlen-Ignorant wie ich darf das immer wieder feststellen, aber es braucht keinen Hochschulabschluss dafür. Informiere dich über die Situation in deinem Land, was Steuern und Sozialversicherungen betrifft, und sei vernünftig hinsichtlich deines Geldhaushaltes. Für alles weitere an unternehmerischen Entscheidungen brauchst du deinen Hausverstand und vor allem dein Bauchgefühl.

Wenn du es hinbekommst, auf die eigene Intuition zu hören, wirst du nicht nur authentisch in deinem Tun, sondern wirst auch Entscheidungen treffen, die sich für dich und deine Kunden gut anfühlen.

(Vermutlich schütteln jetzt einige den Kopf. Hätte ich vor ein paar Jahren auch. Aber da unsere moderne Zeit pausenlos Neuigkeiten liefert, die wir für völlig unmöglich halten, kann das doch beim Selbständig machen online auch so sein. Vertrau mir ein wenig.)

Ein Blog

Das mag jetzt vielleicht einige erstaunen, aber das ist meiner Meinung nach eine echte Basis. Mit keinem anderen Werkzeug kannst du so leicht und so günstig Menschen für das, was du tust, begeistern.

Ein Blog an sich ist kein Businessmodell, aber ein Werkzeug, deinen Bekanntheitsgrad zu steigern, einen Expertenstatus in deiner Nische zu bekommen, Vertrauen zu deinem Publikum aufzubauen und dadurch eine perfekte Basis zu schaffen. Ich sehe es Tag für Tag, wie ein Blog das Leben verändern kann und wie wichtig ein Blog zum Aufbau eines eigenen Small Business ist.

Wichtig! Zu wenig planen, das Gelernte nicht einsetzen, Prioritäten zwischen Imageaufbau, Werbung und Verkaufen falsch setzen, zu viel Planung und nichts davon umsetzen.“

Mit einem Blog und dem notwendigen Know-How ist der Aufbau eines eigenen Business für unglaublich viele Menschen nur einen Mausklick entfernt.

Auch für dich: Denn hier gibt es alles zum Thema Blog erstellen und Blog schreiben.

Interesse & Neugierde

Viele schreckt der Gedanke ab, zu 100 % mit der Technik, mit einem Laptop und mit dem Internet und all seinen Tools sein Business zu bestreiten. Und anfänglich scheinen die technischen Hüten groß und das Know-how, das du brauchst, schier unüberschaubar.

Aber eines steht fest: Als ich mit meinem Blog begonnen habe, hatte ich recht wenig Ahnung von Podcast Produzieren, Videos schneiden, Sales-Funnel-Strategien, E-Mail-Marketing-Tools und vielem mehr. Es hat sich bei mir entwickelt.

Ich wollte einen Podcast machen, also habe ich mir eKurse und eBooks gekauft, wie man das macht. Ich wollte Videos produzieren, also kaufte ich mir die Software und machte Online-Kurse, wie das geht. Du musst nicht alles von heute auf morgen wissen und können. Deine Leidenschaft und die Neugierde gegenüber Neuem bringt dir Schritt für Schritt all die Fähigkeiten, die du brauchst.

Und das Schöne ist: All das kann dir niemand wegnehmen, das kann nicht wegrationalisiert oder umstrukturiert werden. Das ganze ist ein Investment in dich. Und das bleibt dir.

Selbständig machen online

Zum Selbständig machen online brauchst du keine Gründer-Beratung

Hast du schon mal darüber nachgedacht dich selbstständig zu machen und mit deiner Leidenschaft Geld zu verdienen? Hast du darauf hin ein wenig im Web gestöbert, z.B. auf Gründer-Seiten oder vielleicht sogar eine Gründer-Beratung besucht, und bist danach ziemlich frustriert wieder von diesem Gedanken abgekommen?

Wenn ja, dann kenne ich das. Ich habe vermutlich fünf Mal oder öfters diesen Entschluss gefasst und nach dem Anfordern des Gründungs-Infomaterials oder nach dem Besuch des Gründungscoachings es gelassen.

Vermutlich geht es dir, wie mir damals: Du hast das Gefühl vor unglaublich vielen Anforderungen zu stehen. Du musst tausende Dinge können und wissen, de facto in allen Unternehmensbereichen dich auskennen, also ein wahrer Übermensch sein, um den Sprung in die Selbstständigkeit zu machen, also zu “Gründen”.

Das Wort “Gründen” kommt nicht vom Grund (also Argument) sondern vom Grund, wo das Unternehmen örtlich angesiedelt sein soll. Daher sehen wir nach wie vor beim Wort “gründen” oder auch “selbständig machen” so eine riesige Hürde. Und die Gründungsberater tun nicht wirklich einen guten Job, um uns das Überspringen dieser Hürden leichter zu machen.

Kopf schlägt Kapital

Dann stieß ich auf das Buch “Kopf schlägt Kapital” (es ist sogar schon einige Jahre am Markt), dass die Gedanken, die in meinem Kopf diesbezüglich herumschwirrten, ein wenig strukturiert hat und ich diese dir ein wenig näher bringen möchte.

Vor allem aber wirft es einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema “selbstständig machen” , nämlich mit dem Terminus des “Entrepreneurs”, eine (auch nicht mehr ganz) neue Form des selbstständigen Arbeitens, das:

1) nichts mit den alten Bilder von “Firmengründung” etc. zu tun hat
2) zeigt, dass man nur aus dem Rahmen denken muss und die Möglichkeiten sind unerschöpflich (dazu am Montag mehr).
3) eines klar macht:

Der Selbständige muss kein Alleskönner sein!

Traditionellerweise sollte jemand, der ein Unternehmen gründet, Ahnung haben von

  • Bilanzierung
  • Controlling
  • der Branche,
  • Arbeits-, Unternehmens-, Steuerrecht,
  • Verhandlungsführung,
  • Management und Organisation,
  • Personalführung,
  • Lagerhaltung,
  • Marketing und Vertrieb,
  • Kundenkommunikation,
  • Finanzierung,
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • etc. etc.

Also der Jungunternehmer als eierlegende-Woll-Milch-Sau. Wenn du vor dieser Liste stehst und dir dann überlegst, dir das alles aneignen zu wollen, dann wirst du vieles tun, aber nicht AN deinem Lifestyle Business arbeiten – du wirst IN deinem Unternehmen arbeiten. Daraus resultiert

Merksatz 1
Zu wenig planen, das Gelernte nicht einsetzen, Prioritäten zwischen Imageaufbau, Werbung und Verkaufen falsch setzen, zu viel Planung und nichts davon umsetzen.“ Konzentriere dich auf das, was deine Leidenschaft ist und verbinde deine Zeit nicht mit Dingen, die du weder gut kannst noch machen möchtest.

“Markus, kluger Merksatz aber das schreibt sich leichter als getan. Natürlich muss ich das alles wissen und können, vor allem muss ich doch betriebswirtschaftlich fit sein, um das alle zu bewerkstelligen.”

selbstständig machen kosten

BWL und Co sind eher hinderlich.

Machen wir es uns mal wirklich einfach: Um von deiner Leidenschaft leben zu können, musst du mehr Geld einnehmen, als du ausgibst und Zeit haben, dich auf deine Ideen zu konzentrieren.

Wäre ich auf eine Business School gegangen, hätte ich das Unternehmen nie gegründet!
(Anita Roddick, Gründerin “The Body Shop”)

Wie viele Menschen auf der Welt führen ein Geschäft ohne jemals zu wissen, was die Abkürzung BWL (Betriebswirtschaftslehre, sorry das musste sein) bedeutet? Ich denke nicht, dass der Verkäufer von Handtaschen am Strand von Lignano einen Master in Business Administration hat oder einen Abschluss in Bilanzbuchhaltung sein eigen nennt. Vorsicht, ich sage nicht, dass es ein erstrebenswertes Business-Modell ist, ich sage nur: Viele Menschen führen selbstständig ein Geschäft ohne die Basis zu haben, die eine Gründungsberatung & Co ans Herz legt.

Merksatz 2
Einfachen kaufmännischen Prinzipien folgen. Erst wenn es komplex wird, Lösungen suchen. Nicht vorher.

Aber Markus, bitte, sei nicht so naiv. Ohne einer perfekten Buchhaltung, guter Logistik, einem Geschäftslokal, durchdachtem Vertrieb oder einer Telefonzentrale kann meine Idee sicher nicht funktionieren. Meine Selbständigkeit ist von mehr Dingen abhängig, als nur teurer verkaufen als einkaufen. Es ist komplexer!”

Der Expertenbaukasten

Von Motoren habe ich nie etwas verstanden. Dafür hatte ich meine Ingenieure.
(Enzo Ferrari)

Alles, was mehr ist, als deine Leidenschaft zum Erfolg zu bringen, jede Tätigkeit und Dienstleistung, die großen Verwaltungsaufwand, umfangreiches Wissen, infrastrukturelle Einrichtungen etc. betrifft, kann heutzutage baukastenartig von Profis übernommen werden.

  • Buchhaltung, Controlling, Steuerberatung? Niemals selber machen! Unwissenheit kommt dir hier wirklich teuer zu stehen.
  • Versand, Logistik, Lagerhaltung? Es gibt Unternehmen, die das für dich machen. Kosten entstehen nur bei Bestellung.
  • Call & Support Center? Heutzutage kein Problem mehr.
  • Ein Übersetzer? Ein Texter? Ein Grafiker? Ein Sprecher? Ein CRM-System? Eine Newsletter-Lösung? Ein Ticketing-System für Events? Ein Buchungssystem für Hotels oder Workshops? Eine Online-Werbekampagne? Alles und viel mehr nur einen Mausklick entfernt.

Der “alte” Selbständige macht das alles selber und wundert sich, warum er sich nicht seiner Kernkompetenz widmen kann …

Merksatz 3

Wenn es jemand gibt, der eine Aufgabe, Tätigkeit, Dienstleistung etc. besser, schneller oder günstiger machen kann als du, dann lass die anderen ran.

“Super Idee, Markus! Aber: Wie weiß ich, wen ich beauftragen muss? Wie kann ich diesen “Experten” vertrauen. Kann doch nicht einfach irgendwen nehmen. Da mach ich’s lieber selber.”

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber die anderen.

Wenn du zum Arzt gehst, woher weißt du, ob er gut ist? Wenn du dein Auto in Reparatur bringst, woher weiß du, ob die Werkstatt qualifiziert ist? Wenn du zum Friseur gehst, woher weißt du, ob du danach nicht wie eine Vogelscheuche aussiehst? Keine dieser obigen Tätigkeiten kannst du so gut, um beurteilen zu können, ob der oder die das kann. Somit gibt’s zwei Möglichkeiten: Bewerten nach dem Ergebnis oder auf Empfehlungen zurück greifen.

Man muss nicht Ochse sein, um Rindfleisch beurteilen zu können.
(Karl Kraus)

In der heutigen Zeit ist es echt kein Problem zu checken, ob jemand sein Geschäft gut macht. Es gibt dermaßen viele Bewertungsportale, bei jedem Freelance Portal gibt es Feedback-Möglichkeiten oder einfach das Orakel Google mit dem Stichworten “Erfahrungen mit XX” befragen.

Passender Artikel:  Online Geld verdienen mit dem, was ich gerne tue. Ein Blick für dich hinter meine und eine Reihe von anderen Kulissen

Merksatz 4

Du musst das Rad nicht neu erfinden. Das, was du brauchst, braucht schon jemand anderer. Und es hat auch schon jemand anderer ausprobiert, ob der “Experte” das gut macht.

“Klingt ja alles ganz gut Markus, aber ich habe kein Startkapital und schon gar kein Büro etc. um starten zu können.”

Gründen jederzeit und überall – wir sind die Marken.

Ich hatte das auch nicht: Weder ein dichtes finanzielle Rettungsnetz, noch ein Büro, ein Geschäftslokal, noch eine Möglichkeit auf Förderung etc. Entrepreneure und Lifestyle Business Inhaber brauchen das auch nicht. Sie brauchen einen Laptop und ihre Birne, getreu dem Titel des “Kopf schlägt Kapital”*  Laut dem Buch von Professor Faltin (Ja, der Mann ist Uniprofessor, unglaublich, dass jemand aus einem so angestaubtem System so ein offenes Mindset hat) sind Entrepreneure damit beschäftigt:
Ein eigenes, innovatives Konzept entwickeln

  • Implementierung des Konzepts
  • Weiterentwicklung des Konzepts
  • Adaption an sich ändernde Bedingungen
  • Marktbeobachtung
  • frühzeitig neue Trends und technologische Entwicklungen erkennen
  • Richtungsentscheidungen vorbereiten und treffen
  • Instanz für alle grundsätzlichen Entscheidungen

Da ist nicht, rein gar nicht von Kohle dir Rede. Es geht um das, was in unserem Kopf entsteht und WIE wir das an unsere Kunden rüber bringen. Wenn, wie oben bereits angemerkt, heutzutage die Empfehlung so wichtig ist, dann kaufen Menschen online wie auch offline ihre Produkte aufgrund des Menschen, der das Produkt anbietet. Das heißt für dich: Du bist der Experte. Du bist die Kompetenz. Du bist das Vertrauen.

Du bist die Marke.

Vermutlich denkst du dir:

Der Uni-Professor hat leicht reden. Ich habe mein ganzes Leben etwas komplett anderes gemacht. Ich habe keine Ahnung von diesem ganzen Online Business-Zeug.

In meinem Freundeskreis gibt es ganz viele moderne Selbständige, die früher etwas völlig anderes gemacht haben, als online Business: Vom Sozialpädagogen über den Flugzeug-Ingenieur bis zu Arzt sind alle möglichen Branchen vertreten.

Lassen wir doch einen zu Wort kommen.

Selbständig machen online: Soll ich oder soll ich nicht?

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DIE ANTWORTEN GIBT EIN GASTBEITRAG VON DR. HOLGER GRETHE

Holger Grethe bloggt und podcastet auf zendepot.de über private Finanzen und unterstützt Menschen dabei, erfolgreich Vermögen in Eigenregie zu bilden.

Der Beruf, den ich ursprünglich gelernt habe, hat mit der Online-Welt so viel zu tun wie ein Steakhaus mit veganer Ernährung. Ich bin Arzt. Genauer gesagt: Anästhesist. Ein absoluter Offline-Job also.

Weil ich nicht zu 100 Prozent glücklich mit meiner beruflichen Tätigkeit war, habe ich vor etwa zwei Jahren nebenbei einen Blog gestartet. Und ich habe mir dafür ein – zugegeben – ziemlich abwegiges Thema ausgesucht: 

Ich schreibe über persönliche Finanzen. 

Es gibt eindeutig attraktivere Themen, ich weiß. Aber bekanntlich gibt es für jeden Topf (Website) einen Deckel (Leser) und heute erziele ich mit zendepot so viel Einkommen, dass ich ganz gut davon leben könnte. Was ich wiederum ziemlich attraktiv finde, aber das soll hier nicht das Thema sein.

Der Grund, warum ich diesen Artikel schreibe, ist ein anderer: Ich habe den Entschluss, online mein Glück zu probieren, lange vor mir hergeschoben.

Leider viel zu lange.

Fragte mich heute jemand „Was würdest du anders machen, wenn du mit deiner Website noch mal von vorne anfangen müsstest?“, bräuchte ich über die Antwort nicht lange nachzudenken: Ich würde früher damit anfangen.

Denn ohne zu übertreiben, hat der Entschluss zu bloggen mein Leben verändert. Und zwar sehr zum Positiven.

Damit du schneller in die Pötte kommst, als es mir gelungen ist, will ich kurz über all die gedanklichen Bremsklötze berichten, die ich erst auf die Seite räumen musste, um online durchzustarten:

So schlimm ist mein Job eigentlich gar nicht

Über Jahre hinweg hat ein Gedanke meine Online-Ambitionen torpediert bzw. hinausgezögert. Ich habe mir gesagt: „So schlimm ist mein Beruf doch gar nicht!“ Wer ist schließlich zu 100 Prozent glücklich in seinem Job!?

Klar geht es immer irgendwie schlechter. Und man will ja auch nicht auf hohem Niveau jammern. Andere müssen für ihr Geld definitiv härter arbeiten.

Trotzdem hatte ich immer das dumpfe Gefühl, dass mehr in mir steckt. Mehr als ich in dem Job zeigen kann, für den ich mich im zarten Alter von 19 Jahren entschieden hatte. Was weiß man schon mit 19 über das (eigene) Leben?

Warum es unerheblich ist, wie hoch der Grad der Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation ist, um sein Leben in neue Bahnen zu lenken, macht der ehemalige Weinhändler Gary Vaynerchuck in dieser mitreißenden Keynote klar:

Der entscheidende Satz für mich von Gary (ab 01:33 min.):

I became 1 % not happy selling wine … one (!) … and that´s why I changed my life!

Weil er zu einem Prozent unglücklich mit seinem Leben als Geschäftsführer eines gut (!) gehenden Weinhandels war, hat Gary Vaynerchuck sein Leben verändert und ist heute ein gefragter Keynote-Speaker und Social-Media-Experte. Eine Tätigkeit, die seinem Naturell als sendungsbewusster Kommunikator offensichtlich sehr entgegenkommt.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieser Satz inspiriert hat, als ich das Video zum ersten Mal gesehen habe.

Dass Kollegen im gleichen Job deine Unzufriedenheit nicht teilen, ist übrigens kein sinnvoller Maßstab. Denn es kann gut sein, dass der Job gar nicht das Problem ist – für andere. Aber vielleicht ist es eben nicht der richtige Job für DICH. Und das ist alles, was zählt!

Lass dich nicht entmutigen

Ich habe mich viel zu lange entmutigen lassen von Leuten, die behaupten, dass …

  • eine Website im deutschsprachigen Raum nicht profitabel betrieben werden kann
  • sich Einnahmen nur durch Werbung erzielen lassen (und man dafür seine Website zwangsläufig verschandeln muss)
  • im (deutschsprachigen) Internet alles kostenlos sein muss und sich kostenpflichtige Angebote nicht gehören
  • es ohne Blog-Paraden, Webmaster-Fridays, Linktausch und andere komische Blogger-Folklore aus den 90ern einfach nicht geht

Immer wieder schreiben mir Leute, dass sie toll finden, was ich online mache, sie sich so etwas auch gut vorstellen könnten, aber doch sehr bezweifeln, dass man damit Geld verdienen kann. 

Es scheint, als ob wir uns im deutschsprachigen Raum in erster Linie Gedanken darüber machen, warum etwas nicht funktioniert. Anstatt unsere Kreativität zu bemühen und auszuprobieren, wie es funktioniert.

Höre nicht auf all die grauen Mäuse, die dir ausreden wollen, dass man in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eine Website hinstellen kann, mit der sich ein Einkommen erzielen lässt!

Mach dir bewusst, dass der Gewinn nicht unbedingt direkt erwirtschaftet werden muss, sondern sich sekundär ergeben kann. Zum Beispiel aus einer höheren Popularität, einem besseren Expertenstatus oder einer Vergrößerung deiner Reichweite.

All die genannten Sekundäreffekte – Markus benutzt in diesem Zusammenhang gerne das sperrige Wort „Umwegrentabilität“ – können auch eine bereits bestehende Offline-Unternehmung erweitern und auf ein neues Level heben. Die Möglichkeiten sind grenzenlos und es liegt allein an dir, sie zu nutzen.

Zwing das Glück auf Deine Seite

Klar, du brauchst eine gute Idee. An Ideen mangelt es allerdings den wenigsten Leuten. Die große Hürde besteht in der Umsetzung. Denn um eine Idee zu verwirklichen, muss man sich konkrete Gedanken machen. Muss dabei feststellen, dass eine Idee auch Mängel und Schattenseiten hat.

Wer die Hürde der Umsetzung einmal überwunden hat, muss dranbleiben. Die Wahrscheinlichkeit, dass du nach dem Start die Füße hochnehmen und den Fahrtwind genießen kannst, gehen leider gegen null. Man muss schon eine Zeit strampeln, bis die Kiste rollt. Aber in welchem Beruf muss man das nicht?

Die nächste Herausforderung besteht darin, sein Angebot stetig zu verbessern und nicht zu stagnieren. Die Welt entwickelt sich weiter und die Online-Welt dreht sich noch einmal ein paar Umdrehungen schneller als die Offline-Welt.

Noch einmal der gesamte Prozess auf einen Blick: Idee – Umsetzung – Dranbleiben – Optimieren.

Als Belohnung für deine Mühen wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Phänomen stoßen, das als Serendipitätsprinzip bekannt ist: Es ergeben sich für dich Chancen und Möglichkeiten, die auf den ersten Blick zufällig erscheinen, letztlich aber aus der Kombination Zufall und Arbeit resultieren.

Das können attraktive Kooperations- oder Jobangebote, aber auch Buchverträge, Einladungen zu Vorträgen oder Ähnliches sein. Dinge, mit denen du heute noch nicht rechnen kannst. Die aber sicher kommen, wenn du genug Geduld hast. Und die viel (Geld) wert sein können.

Selbstständig machen: Kosten und Risiko

Natürlich ist der Betrieb einer Website bzw. einer Online-Unternehmung mit gewissen Kosten verbunden. Manches im Netz ist zwar gratis, viele gute Sachen sind es – welch Wunder – aber auch nicht. Das sollte nun wirklich kein Hinderungsgrund sein (nebenberuflich wäre das überhaupt kein Problem.

Wer nicht bereit ist, wenigstens 50 oder 100 Euro im Monat in seine (Online-)Unternehmung zu investieren, ist im Gunde auch nicht bereit, mehr als 100 Euro im Monat damit zu verdienen. 

Dabei sind die Kosten für Website und Co. sicher nicht der größte Kostenfaktor. Von viel größerer Bedeutung sind die sogenannten Opportunitätskosten. Der Preis dafür, dass man sich nicht etwas anderem widmet. 

Denn mit der Zeit, in der du an deiner Unternehmung werkelst, könntet du ja gut und gerne etwas anderes anfangen. Wenn man bloß wüsste, ob sich der ganze Aufwand am Ende lohnt …

Aber das ist nun mal das unternehmerische Risiko, das jeder trägt, der eine Idee zu Geld machen möchte. Da es in der Online-Welt im Wesentlichen Zeit ist, die du riskierst, und die Zeit sowieso vergeht, dürfte der Schaden wohl überschaubar sein, wenn aus der ganzen Geschichte nichts wird, oder?

Soll ich wirklich ins Rampenlicht?

Nicht nur für Introvertierte liegt die Vorstellung, sich im Internet als Person ins Schaufenster zu stellen, eindeutig außerhalb der Komfortzone. Das ging auch mir am Anfang nicht anders.

Sich selbst auf Fotos zu sehen oder in Podcasts zu hören, ist erst mal ziemlich ungewohnt. Von Videoaufnahmen ganz zu schweigen. Zu letzteren reichte mein Mut erst nach einem Jahr. 

Nicht umsonst heißt es, man wächst mit seinen Aufgaben. Heute kommt mir meine multimediale Online-Präsenz vor, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Ich mache mir gar keine Gedanken mehr darüber.

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Der nächste und wichtige Schritt für dich

Vielleicht beschäftigt dich schon längere Zeit das Thema „Berufung“. Nicht bewusst, sondern irgendwie vor sich hin brodelnd. Ich kenne das von mir, dass ich jahrelang einfach so vor mich hin getan habe, glaubend, dass es so gehört.

Und die Gedanken an „das eigene Ding durchziehen“ immer sehr konsequent vor mir hergeschoben, als „Hirngespinst“ tituliert und auf die originelle Geschäftsidee gewartet habe.

Denn ich dachte, dass die Hürden zu groß sind. Dass ich etwas Besonderes tun muss, was es noch nie gab.

Für mich war klar: Wenn ich  mich selbständig mache, dann ist das nicht nur eine komplexe Sache, wo ich einen Businessplan brauche, sondern ich muss eine einmalige Idee haben, die es noch nie gab. Nicht auf dieser Welt und nicht im ganzen Universum rundherum.

Nun beschäftige ich mich auch schon längere Zeit bewusst mit dem Thema „Berufung finden und damit erfolgreich sein.“ Und klarer Weiße sind all die Dinge, die dir eine Gründerberatung erklären möchte, all das, was du können musst, all das, was an Strategien, Geschäftsmodellen und Businessplänen zwischen dir und einer Leidenschaft steht, durchaus seine Berechtigung hat.

Dass es aber nicht zählt.

Es zählt nur die Antwort auf eine Frage für dich:

Was ist die Vision? Wohin willst du mit dem, was du tust? Was ist das Resultat, der Outcome?

(O.k., das ist mehr als eine Frage. Aber eigentlich immer dieselbe Frage, nur anders formuliert.)

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass viele entweder scheitern oder nie starten, weil sie das für sich nicht wissen. Sie haben eine Idee, sehen eine Marktlücke, finden ihre Leidenschaft, haben vielleicht sogar einen Businessplan, tun das, was sie in der Freizeit gerne tun und machen ein Business draus.

Alles gut. Alles möglich. Alles denkbar.

Aber viele wissen nicht, wohin das führen soll.

Und hier hilft dir kein Business-Ratgeber, kein Businessplan der Welt. Hier reduziert es sich auf eines.

Auf dich. Du. Deine Persönlichkeit. Deinen Charakter. Deine Werte. Deine Motive. Deine Identität.

Und dafür musst du dich kennen.

Du musst dich dafür kennen.

Punkt. Aus. Ende – Gelände.

Wenn du nicht weißt, wofür du jeden Tag aus dem Bett springst, dir die Hände reibst und zu dir selbst sagst „Lass uns loslegen“, dann wird das nix.

Es wird einfach nix.

Daher habe ich mal ein paar mögliche Resultate gesammelt. Eines vorweg. Die Liste ist nicht vollständig. Und zweitens, das Ganze ist kombinierbar. Es geht nicht darum, dass du in der Aufzählung deine Antwort findest. Es geht nur darum, dass du für dich – ganz tief in dir drin – verstehst: Es gibt eine Antwort. Und sie ist es – verdammt nochmal – wert, gefunden zu werden.

Online selbständig machen: Deine Ziele

1) Ich will nicht mehr …

Anfänglich eine häufige Motivation, die stark sein kann. Deine Vision ist nur „ICH WILL HIER RAUS“. Das kann dir die Initialzündung geben. Die hält aber nicht lange an.

Du musst dir eine Antwort geben, die dich irgendwo hinführt und nicht von irgendwo weg.

2) Geld

Hm … Ja, als erfolgreicher Selbständiger (in welcher Form auch immer) kann man mehr verdienen als im Hamsterrad. Vorsicht, hier steht: KANN. (Mehr dazu von den Kollegen der Karrierebibel)

3) Zeitlich unabhängig sein

Bei mir ganz oben. Ich habe oft und viel meine Zeit mit etwas verbracht, das ich nicht wollte. Beziehungsweise zu Zeiten gearbeitet, zu denen ich lieber etwas anderes getan hätte. Mein Business ist dazu da, mir Freiheit zu geben, wann ich etwas tue. Und auch, wenn man es tausendmal sagt, verstehen es viele immer noch gerne falsch:

Es geht nicht darum, WENIG zu tun. Es geht nicht darum, WENIG Zeit zu investieren. Das ist alte Denke. WENIG tun möchte ich nur von dem, was ich nicht tun WILL.

Es geht darum, das zu tun, was du gerne tust.

4) Örtlich unabhängig sein

Für mich anfänglich ein wichtiger Faktor, mittlerweile nicht mehr Prio 1. Denn ich bin gerne verwurzelt, habe gerne stets die Menschen um mich, die ich mag und die mir wichtig sind. Ich reise gerne und entdecke gerne neu, aber ich bin auch gern dort, wo mein Zuhause ist

Mache dir für dich klar, welchen Stellenwert Reisen & Co für dich hat.

5) Mehr Lebensqualität

Hier musst du für dich definieren, was das bedeutet: Mehr Zeit für dich, mehr Zeit für deine Familie, mehr Geld, um das zu erleben oder haben, was du möchtest, so lange schlafen, wie du willst, niemals einen Euro umdrehen müssen, tun und lassen was du willst, für Charity-Projekte Zeit haben, Träume aus der Kindheit erfüllen, alle Länder der Welt bereisen, den Mount Everest besteigen und so weiter.

6) Etwas tun, was dir Spaß macht

Ja, es kann sein, dass du einfach das tun willst, was dir Spaß macht. Und du kannst für dich auch akzeptieren, dass sich das ändern kann. Wir leben nicht mehr in einer Zeit, wo wir uns einmal für eine Ausbildung und einen Job entschieden haben und das bis zur Rente machen müssen.

Du hast viele Fähigkeiten, die dir Spaß machen und die Potenzial haben, ein Business zu werden. Und hab keine Angst, dass du das vielleicht in 5 Jahren nicht mehr machen kannst und willst. Dann machst du nämlich einfach etwas anderes.

Podcast: Die Nische – Das Geheimnis des Erfolges

Was ist eine Nische, warum ist eine Nische im Online Marketing so wichtig, wie findest du eine Nische, die Erfolg versprechend ist, welche Tools kannst du dafür nutzen, welche Chancen gibt es im deutschsprachigen Bereich u.v.m.

Rechtsklicken und „Speichern unter“ um die Datei runter zu laden.

Und jetzt kommen wir zum nächsten konkreten Schritt.

Wenn du bei den nun folgenden Punkte nickst, dann machen wir gemeinsam weiter:

  • Ich habe Interesse mich online selbständig zu machen.
  • Ich möchte mehr darüber erfahren, wie so eine Online Selbständigkeit funktioniert.
  • Ich möchte mein berufliches Hamsterrad verlassen und erfolgreich sein mit dem, was ich gerne tue.
  • Ich möchte mit meiner Online Selbständigkeit erfolgreich sein und gutes Geld damit verdienen.
  • Und ich möchte die üblichen Fehler auf dem Weg in eine Selbständigkeit online vermeiden.

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

72 Antworten

  1. Hallo Markus,

    bin heute auf deinen Blog gestossen und selber selbstständig. Ich danke Dir für deine Ausführung. Man merkt richtig, wie du durch und durch diese Art lebst und das sehr detaillverliebt mit mit Leidenschaft vermitteln kannst.

    Auch wenn der Artikel schon älter ist, erscheint mir das Thema zeitlos und deine Ausführung immer noch sehr aktuell.

  2. Vielen Dank für die inspirierenden Ideen, welche hin und wieder in Vergessenheit geraten können, selbst wenn man schon längere Zeit selbstständig ist. Deine Ideen haben mich bewogen mich mal wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Herzlichen Dank für deine Inspiration 😉

  3. Hallo Markus,

    nach vielen Motivierenden Blogartikeln sprichst du mir grade aus der Seele. Da ist man Hochmotiviert und bevor man den Ersten Schritt in die richtige Richtung gehen kann prallt man gegen eine Wand nach der anderen. An vielen Stellen bin ich zu der gleichen Überzeugung gelangt wie du und habe es aufgegeben selbst Experte zu werden und einfach einen aufgesucht. Das hat wahnsinnige Erleichterung gebracht!
    Doch was wenn einem kein Experte helfen mag? Ich wohne in einer Großstadt und habe versucht einen Steuerberater zu finden, der mir die Frage beantwortet, ob es mehr Sinn macht eine Freiberuflichkeit anzumelden (und ob ich das überhaupt kann) oder eine GbR zu gründen. Die eine Hälfte kann keine Auskunft über online Unternehmen geben, da Sie sich nicht darauf spezialisiert haben und für die andere Hälfte bin ich kein interessanter Kunde, da die Gewinnspanne bei mir zu klein ist. Im Internet bin ich leider auch nicht wirklich weitergekommen. Hier muss ich wohl doch zum Experte werden.
    Welche Experten hast du dir an die Seite geholt und was hast du selbst gewuppt?

    Über weitere Blog-Artikel dieser Art würde ich mich sehr freuen.

    Lieben Gruß
    Christina Richter

    P.S. Wenn mich meine Motivation verlässt, stöbere ich immer durch deine unglaubliche Auswahl an Blog-Artikeln, meistens hilfts. Danke dafür 🙂

  4. Ähnlich „Buchhaltung, Controlling, Steuerberatung? Niemals selber machen! Unwissenheit kommt dir hier wirklich teuer zu stehen.“ kann und sollte ein Gründercoach ebenfalls eingesetzt werden. Ein guter Berater besorgt Fördermittel und eine Finanzierung (und schreibt den dazu nötigen Kreditantrag nebst Businessplan). Und meistens sind deren Leistungen gefördert…

    Zudem hab ich genug unsinnige Ideen und schlechte Konzepte gesehen und Gründer schnell absterben sehen, weil Sie eben einfach ähnlich gedacht haben: „Wozu BWL? Wer muss schon mit Geld umgehen können, wenn es um die Gründung eines Unternehmens geht?“ Wer sowas verbreitet handelt beinahe fahrlässig auch wenn ich glaube deine Intention dahinter zu verstehen. Niemand braucht ein BWL-Studium zum Gründen. Aber auf wichtige Hilfe zu verzichten, weil man ja alles besser kann, führt für viele eher in die Insolvenz als dass daraus eins der wenigen sehr erfolgreichen StartUps entsteht!

    1. Hi Toni, danke für die Ergänzung, natürlich kann man das nicht über einen Kamm scheren und deine Einwände sind durchaus bereichtig. Wenn die Qualität der Beratung stimmt ist nichts dagegen zu sagen. Aber oftmals sind Gründerberatungen nicht sonderlich „up to date“ was die heutige Business-Welt zu bieten hat und ersticken oft die Ideen im Keim.
      Lass es dir gut gehen!
      M

  5. Hei Markus,
    danke für deine Inspiration, dein Blog begleitet mich nun schon seit ein paar Monaten! Ich sehe es wie du: Nie war es einfacher als heute, sowohl on- wie auch offline. Das Internet und speziell der Blog sind starke Marketing-Instrumente, und deshalb braucht man wirklich kein Riesen-Startkapital. Und noch ein Vorteil: man braucht nicht unbedingt von heute auf morgen seine Anstellung zu kündigen, sondern kann allmählich in die Selbständigkeit gleiten.

    1. Hallo Markus und Reto,

      ich stimme diesem zu, es ist heute viel einfacher Aufmerksamkeit für eine Dienstleistung im Netz zubekommen als es vor 10 Jahren der Fall war.

      Man muss nur den Mut haben loszulegen.

      Lieber Markus, mach bitte weiter mit den Podcasts, ich lausche gespannt jede Woche nach einer neuen Folge…

  6. Hi Holger,

    super Beitrag! Ich musste sehr schmunzeln bei deiner Feststellung, dass wir Deutschen uns mehr Gedanken darüber machen, warum etwas nicht funktioniert 😀
    Diese Beobachtung musste ich auch schon häufig machen.

    Dabei ist mir aufgefallen, wenn man vor einem Problem steht und denkt „Wie kann es funktionieren?“ kommt man fast immer auf eine Lösung. Wahnsinn wie die simple Veränderung einer Denkweise einem in jedem Bereich des Lebens helfen kann.

    Liebe Grüße,
    Alina

  7. Hallo Holger!

    Toller Post. Gerade der Aspekt mit der ganzen „deutschsprachiger Raum“-Problematik hast du sehr gut herausgearbeitet. Das ist ein Punkt, der mir wirklich sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Du hast mir aber gezeigt, dass es möglich ist. Dafür bin ich sehr dankbar. Vielleicht ist es schwieriger, da die Zielgruppe im Vergleich zu einem englischsprachigen Blog viel kleiner ist, aber es ist möglich. Ich hoffe ich kann meine Ziele auch im deutschsprachigen Raum verwirklichen.

    Gruß,
    Ben

    1. Hallo Ben,

      lass dich nicht entmutigen! Zielgruppen müssen primär nicht groß sein, um interessant und lukrativ sein.

      Entscheidend ist, dass du die RICHTIGEN Leute ansprichst und diese das Gefühl haben, dass du die richtigen Lösungen für ihre Probleme hast.

      Unter ca. 100 Millionen deutschsprachigen Menschen finden sich ganz sicher genug Interessenten für deine Sache. Du musst sie „nur“ erreichen 😉

      lg, h

  8. Hallo Holger,

    danke für Deinen inhaltlich tollen und sehr ausführlichen Artikel. Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe hierbei gegeben und uns Lesern sehr viele offene Einblicke gewährt. Dafür liebe ich Euch „neuen“ Blogger.

    Als ich Deinen Blog das erste Mal entdeckt habe dachte ich mir: „wow, wie cool, die Zusammenführung von Zen und Geld ist wirklich ungewöhnlich, kreativ und anziehend.

    Meine Frage an Dich: wie bist Du zu Deinem Thema gekommen? Als Arzt hast Du beruflich ja auch genug zu tun, das Thema sollte also wirklich passen zu Dir. Ist dieses Thema immer schon ein Hobby von Dir gewesen? War dieses Thema dein „Nr.1“-Thema? Haben hier Überlegungen zum Thema Nische und Monetarisierungsmöglichkeit einen Einfluss gehabt?

    Was war für Dich der ausschlaggebende Punkt, mit diesem Thema zu starten?

    Ich wünsche Dir und auch dem neuen Projekt mit Markus richtig viel Erfolg!

    Liebe Grüße vom Ammersee, Zoltan

  9. Hallo Holger,

    danke für Deinen inhaltlich tollen und sehr ausführlichen Artikel. Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe hierbei gegeben und uns Lesern sehr viele offene Einblicke gewährt. Dafür liebe ich Euch „neuen“ Blogger.

    Als ich Deinen Blog das erste Mal entdeckt habe dachte ich mir: „wow, wie cool, die Zusammenführung von Zen und Geld ist wirklich ungewöhnlich, kreativ und anziehend“.

    Meine Frage an Dich: wie bist Du zu Deinem Thema gekommen? Als Arzt hast Du beruflich ja auch genug zu tun, das Thema sollte also wirklich passen zu Dir. Ist dieses Thema immer schon ein Hobby von Dir gewesen? War dieses Thema dein „Nr.1“-Thema? Haben hier Überlegungen zum Thema Nische und Monetarisierungsmöglichkeit einen Einfluss gehabt?

    Was war für Dich der ausschlaggebende Punkt, mit diesem Thema zu starten?

    Ich wünsche Dir und auch dem neuen Projekt mit Markus richtig viel Erfolg!

    Liebe Grüße vom Ammersee, Zoltan

  10. Lieber Holger,

    Du schreibst, dass du gerne außergewöhnliches erschaffen willst.
    Das will ich auch. Nur vergessen leider viele Menschen, dass sie dabei nicht nur einach da sitzen können und wie du es bildlich darstellst den Fahrtwind genießen können.
    Ein Blog, ein Buisness der eigene Traum sind Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, ja stimmt, aber auch Dinge, die viel Anstrengung und Durchhaltevermögen benötigen, das vergessen leider viele.

    Am Anfang ist alles noch einfach, die Ideen sind da, die Leser auch, der Einsatz groß. mit der Zeit beginnt sich aber alles zu desillusionieren und es kommt die harte Realität wie ein Schlag ins Gesicht.
    Das selbe habe ich auch bei meiner Beruf als Spitzensportler erlebt. In Österreich sagt man „wenns laft, dann laft’s“ aber anstrengend ist das täglich Training, das überwinden nur dann wenn ich nicht die Ergebnisse erzielt habe, die ich wollte.

    Ich freue mich auf eure Antwort.

    LG Johannes

    1. Hallo Johannes,

      auch im Blogger-Leben scheint nicht jeden Tag die Sonne, das sollte wohl jedem klar sein.

      Wer Erfolg haben will, muss in erster Linie eines tun: Durchhalten. So einfach ist das. Und zugleich so schwer 😉

      lg, h

  11. Hallo Holger 🙂
    Fizzle kannte ich noch nicht, werde ich mir ansehen.
    Danke für den Tipp!
    Auf euer Projekt bin ich gespannt – interessant, wie sich eine scheinbar zufällige Bekanntschaft weiterentwickeln kann 🙂

    Viele Grüße
    Linda

  12. Hallo Holger, hallo Markus,

    das mit dem „alles im Internet muss kostenlos sein“ kenne ich auch. Wenn man für virtuelle Produkte wie z.B. ein E-Book Geld verlangt, tut man sich sehr schwer, vor allem hier bei uns im ländlichen Bereich.

    Und ich muss auch zugeben, dass mir momentan noch das Fachwissen fehlt – einige Puzzleteile haben sich schon an die richtige Stelle eingefügt, aber andere fehlen noch.

    Zumindest mein Buch der Kindle-Challenge ist veröffentlicht, mein Sprachenblog ist ebenfalls aktiv, aber ich habe immer so das Gefühl, da geht noch mehr, ich weiß aber nicht so recht, wie ich es anstellen soll.

    Aber dafür habe ich ja Euch …
    Danke für Eure Unterstützung!

    Herzliche Grüße
    Christine

  13. Ein schönes Plädoyer. Ich kenne auch so viele unzufriedene Menschen, die ihre Situation einfach so hinnehmen. Sie sind der Meinung, Sie können eh nichts ändern aber das stimmt nicht! Jeder kann erfolgreich werden.
    Grüße,

    Claudius

  14. Hallo Markus,
    ich bin Dir ja so dankbar für diesen Artikel, und natürlich auch Holger. Endlich habe ich jemanden gefunden, der die Dinge beim Namen nennt und wirklich hilfreiche Tipps gibt. Für mich steht mitlerweile seit ca. einem 1/2 Jahr fest, dass ich ins Online Business will, doch ich hätte mir nicht träumen lassen, dass die Umsetzung so schwierig ist. Von allen Seiten kommen die Zweifler und Gegenargumente. Daher tut es gut, wenn zwar „nur“ im Netzt auf Gleichgesinnte zu treffen. Und auch Danke dafür, dass das Thema Geld und Investition endlich mal thematisiert wird. Ich werde mich gleich mal im Blog von Holger umschauen.

    Ich hoffe, ich kann Dich bald mal live erleben.
    Bis dahin freue ich mich weiter über Deine Arikel, Newsletter und Posts.

    Herzliche Grüße
    Heike

  15. Hey Holger,

    Unglaublich inspirierender Beitrag! Langsam frage ich mich, wieviele erfolgreiche Blogger auch Fizzler sind 😉

    Und ab mit dem Artikel in Buffer!

    Viele Grüße
    Vladimir

    P.S.: Fizzler Bump

  16. Danke, fühle mich bestätigt.
    Ich sage immer zu meinen KlientInnen „Energie folgt der Aufmerksam“.
    Und sie sind dann immer ganz verwundert, was da so alles passiert.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg

    Beatrice

  17. Hi Markus,

    dieser Artikel hat mal wieder den Nagel auf den Kopf gedrückt. Ich bin seit geraumer Zeit selbständig und für mich ist dies dass beste was ich machen konnte. Ich habe soviel Zeit , Sachen zu machen, die ich sonst nie hätte machen können und die Leute waren zuerst auch sehr negativ eingestellt. Wie kannst Du das nur machen, Wie willst Du denn dein Geld verdienen, Was ist mit Rente etc.

    Für mich habe ich mich kleines Stückchen Glück gefunden. Danke für deine tolle Arbeit, die mich auch inspiriert hat!

    1. Hi Marc,

      so ist es auch für mich. Du kannst dir die Zeit einteilen und arbeiten wann du willst. Die anderen Menschen mögen deine Entscheidung nicht, weil ich glaube, dass die Menschen lieber die Sicherheit haben wollen. Das muss aber jeder selber für sich entscheiden.

      Gruß Artur

  18. Hallo Markus,
    ich verfolge Deine Aktivitäten seit der ersten Hamsterad-Stunde. Was mich interessiert: Die Zahlen. Ich weiß, wir reden selten so konkret über Geld, aber mich würde schon interessieren, wieviel verdienst Du mit diesem doch erheblichen Einsatz?
    Ich bin seit 2006 mit meiner Seite im Netz, ich aquiriere Kunden für meine Praxis über den Blog, davon leben könnte ich nicht. Es würde mich freuen, wenn ich hier eine ehrliche Antwort bekomme

    1. Salü Margit

      Das ist eine super Frage und genau der Grund, warum ich meine grosse Leidenschaft nach 6 Jahren und künftig nur noch an zwei Tagen in der Woche ausüben werde und mir wieder eine Festanstellung suche :-(. Der Plan B, den ich nie hatte…

      1. hi mylène
        bei mir war es möglich nach ca einem jahr davon zu leben. und zwar coaching, seminare und digitale produkte zusammen genommen. aktuell lebe ich auschließlich von digitalen produkten. seminare & co kommen aber in kürze wieder. weil es mir spaß macht. wichtig ist mir: die digitalen produkte sind keine „wie du online geld verdienst“ produkte!
        Lass es dir gut gehen!
        m

  19. Schönen Tag Markus!

    Ich merke durch diese Texte von dir, das meine Wahrnehmung auf Ausreden immer stärker überprüfe und dann Korrekturen vornehme.
    In der Umschulung zum Fachlageristen sehe ich auch wie meine Mitschüler verwirrt sind über meine Pläne.
    So etwas geht nicht und so weiter.

    Allerdings der Weg in einen Jahr zwar noch einmal Angestellter zu sein in der Schweiz mit später Teilzeit und Kreativen wird umgesetzt.
    Es ist Faszinierend zu sehen wie mit jeder neuen Tipp mein Bewusstsein sich ändert und du bist ein wichtiger Teil davon.

    Liebe grüsse
    Michael

  20. Hoi Markus

    Ich sage es gerne an dieser Stelle nochmals, wie auch in Facebook. Du bist einfach nur cool! Jeder Buchstabe absolut lesenswert. Was für ein Highlight in der heutigen Leselandschaft.

    Aufgeräumt-motivierte Grüsse
    von der Aufräumerin aus Leidenschaft

    Mylène

  21. Cooler shit! Gefällt mir mega gut wie du das so locker flockig beschreibst.

    Was bei mir besonders auf Resonanz stößt: Ich bin wirklich davon überzeugt, dass ein klassisches Studium wie BWL etc. eher hinderlich ist. Denn: Dann werden wir mit Glaubenssätzen und eher dem verwaltenden Teil der Selbstständigkeit konfrontiert.

    Viel schöner ist aber der gestaltende Teil.

    Besten Dank!

    Ben

  22. Sehr schöner Artikel Markus, danke dafür. Das mit dem Blog gefällt mir ganz gut. Mich fragt man auch öfter: „Und kannst du mit deinem Blog Geld verdienen?“ Ich: „Weiß ich noch nicht. Ist im Moment auch noch nicht so wichtig. Im MOMENT ist es wichtig, dass es mir Spaß macht und mich bekannt macht!“ Alles andere kommt dann, wenn es für mich wichtig ist 🙂

    lg
    Cornelia

      1. mir geht es jetzt auch gar nicht ums Business- sondern um was wertvolles (nicht in erster Linie Geld) zu schaffen – für mich und für andere. Alles andere kommt dann, wenn es Zeit ist.
        lg

      2. Ja, da muß ich Markus beipflichten. Der Blog selbst ist in erster Linie ein Instrument zur Selbstvermarktung und Profilierung (was natürlich ein hohes Maß an fachlicher Expertise und leidenschaftlicher Schreibfähigkeit erfordert) – das eigentliche Geschäft ist das, was sich rund um das Thema oder die Themen des/der Blogs im M-to-M-Business (Mensch-zu-Mensch) dreht, welches man in allen mannigfaltigen Facetten im Blog beleuchten kann. Der eigentliche Wert wird außerhalb des Blogs geschöpft, im realen Leben, deshalb ist es eminent wichtig, eine gute Balance zwischen dem Blog-Schreiben einerseits, dem realen Netzwerken, Projekte und Kunden aufreißen andererseits zu finden. Ansonsten bleibt die Idee so ein bisschen im Status einer „Liebhaberei“ (Liebhaberei des Schreibens), aber die Geldströme greifen andere Leute ab.

  23. Hallo Markus,

    dieser innere Drang sich aus dem Ausgebeuteten-, ähm, Angestelltendasein zu verabschieden tragen in der Tat viele Menschen in sich. Ähnlich viele Menschen sind aber auch mit den von dir genannten Vorurteilen schwer behaftet, was mich mittlerweile regelrecht erzürnt, basiert doch viel davon auf Halb- und Unwissen. Allerdings ziehe ich es jetzt auch durch, aufgrund der Komplexität meines künftigen Kerngeschäfts werde ich aber ein Modell mit zumindest nebenberuflich Selbstständigen oder Angestellten fahren, weil die Rahmenbedingungen für mich nur einen Schluß zulassen:

    Keinesfalls selbst und ständig arbeiten, sondern selbst und den Zeiten, die für das Familienleben mit Frau und nun zwei Kindern passend sind. Mit genügend Freiräumen gewisse Dinge einfach von Partnern und Angestellten machen zu lassen. Unter Druck und äußere Zwänge lasse ich mich jedenfalls nicht mehr setzen. Dafür hat dein Artikel ja auch wieder ein wichtiges Signal gesetzt!

    Gruß Göran

  24. Hallo Markus,

    grundsätzlich bin ich schon seit fast 30 Jahren selbstständig. Früher im bislang klassischen Sinn und jetzt zunehmend virtuell. Deinen Aussagen im Artikel kann ich zu 100% zustimmen:

    Einfacher war es nie und die Möglichkeiten sind bestechend!

    Aber auch in der heutigen Zeit braucht es Zeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Zeit und Durchhaltevermögen. Deshalb noch der Hinweis an alle, egal was ihr bisher gemacht habt – ihr könnt das schaffen!

    Herzliche Grüße
    Ralf

  25. Hallo Markus,

    es ist genauso, wie Du schreibst. Der finanzielle Aufwand ist extrem niedrig (Rechner vorhanden, 5€ pro Monat für Domaine und Webspace) und los gehts. Und für einen Lern-Junkie flacht die Lernkurve nie ab.

    Ich weiß, warum ich in dieses Zeitalter inkarnieren wollte 🙂

    Viele Grüße,
    David

  26. Auch ich fand den Artikel klasse. Ich meine, wie viele Menschen kenn allein ich, die bei dem Gedanken, beim Auftauchen des Worts „selbstständig“ sofort abwinken? Einige!

    Und das ist sehr schade, weil es sie im Hamsterrad hält – obwohl sie längst wissen, dass es sie unglücklich macht.

    Insofern ein sehr wichtiger Artikel, der hoffentlich dem einen oder anderen Hilft, diese Hürde im Kopf zu nehmen. Und einfach anzufangen!

  27. Hallo Markus,

    ein schöner Artikel, den ich meinen Eltern mal zu lesen geben werde 😉 . Denn die verstehen immer noch nicht, warum ich so viel Zeit und Energie auf das Schreiben guter Blogartikel oder das Abhalten kostenloser Webinare verwende…

    Mein Computer ist meine einzige Investition – und meine Zeit, mit der ich mich a.) mit dem Erstellen von wertvollen Inhalten befasse und b.) mit dem Einarbeiten in neue oder vorhandene Tools. Und es funktioniert!

    Ein Internet-Business ist tatsächlich auch für Nicht-Techies zu haben 😉 – da stimme ich dir voll zu: Wenn man mit ein wenig Mut zur Unperfektion, mit Neugierde und Offenheit und vor allem „Leidenschaft“ (ich würd’s großes persönliches Interesse nenne) an die Sache rangeht.

    Ein schöner Artikel, danke!
    Herzliche Grüße
    Marit Alke

  28. Ich hab es selber in meinen Bekanntenkreis erlebt und gehört, wenn es ums selbstständig sein geht.
    Zuviele verbinden es immer noch mit hohen Kosten , Kapital und manch anderen Dingen.
    Selbst bei der Selbstständigkeit gibt es auch Unterschiede. Ab wann und wieviel man es anmelden soll. Welche Form man anmeldet . Es kommt auch drauf an , ob man neben seinen Beruf selbstständig ist , oder man dies als Haupteinnahmequelle hat.
    Es herrscht , wie Markus schon sagt , immer noch der Gedanke vor , dass man sich ein Lokal , Wohnung oder Geschäft anmietet , umbaut , neu einrichtet , Personal beschäftigt usw. Natürlich wenn man diesen Weg der Selbstständigkeit geht, ist dies mit größeren Finanziellen Mitteln verbunden.
    lg Sebastian

  29. Dann sollte ich wirklich selbstständig werden. Ich finde deine Beiträge immer super Markus! Genau meine Denkweisen bzw. das, was ich erreichen möchte!
    Bei mir ist es nur so, dass ich auf das Geld angewiesen bin und daher Angst habe, es nicht zu schaffen. Und mit Anfang 20 ist auch noch nicht so viel Geld auf der Seite.

    Aber ich arbeite an meiner Website und lerne auch alles mit Video’s etc. Und da braucht es wirklich viele Nerven und Schokolade 😉

    Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen!

    1. Kenn ich ein Stück weit. Auch in den 20ern, Lifestyle Business technisch noch eher im Krabbelstadium…

      Aber das geniale für uns „Anfänger“ ist ja auch, dass es im Gegensatz zu einem klassischen Jobwechsel als Angestellter keine Entscheidung, kein Prozess von heut auf morgen zu sein braucht.

      Man kann das wunderbar, eben wegen des geringen Kapitaleinsatzes, nebenbei angehen (zumindest anfangen). Konkurrenz herrscht (zumindest bei mir) erstmal eher mit der Freizeit. Aber das ist ja auch okay, wenn man sich mit etwas beschäftigt, das Spaß macht und Leidenschaft ist 🙂

  30. Hi Markus,

    danke für den Beitrag!

    Oh ja, ich weiß was du meinst. Habe mich damals noch als Screendesigner Selbstständig gemacht, nen Businessplan geschrieben und ein bisschen Gründungs-Beratung gehabt.

    Heute sage ich – alles für die Katz!

    Vor allem wenn man nach dem „Lean Startup“-Prinzip geht (http://theleanstartup.com) dann ist das Alles überflüssig.

    Wenn ich heute eine Idee habe, dann teste ich diese sofort und habe morgen schon Daten und entscheide weiter.

    Affenstarke Grüße
    – Vladislav

    P.S.: Ich mag auch den Begriff Wantrapreneur – jemand der ein Business betreiben MÖCHTE, es aber nie macht. Sollte man alle zur Strecke bringen 😛

  31. Lieber Markus

    Ich bin 63 Jahr, allerdings gefühlte 38 Jahre. Hätte ich Dich vor 20 Jahren kennen gelernt, hätte ich vieles etwas anders angepackt. Ich kann nur 1000 mal bestätigen, was Du im Blog schreibst. Ich liebe das Leben, ich liebe die Menschen, ich liebe Dich und Deinen Blog (bin aber nicht schwul). Ich mag einfach Deine Art. Auf der Autobahn höre ich am liebsten Deine Blogs und die von Ivan Blatter, der Dich übrigens empfohlen hat. Ich durfte ihn an einer Fachtagung von Projektmanagern kennen lernen (ich moderierte die Tagung). Ein ganz toller Mensch, dem ich dankbar bin, dass er mir Dich vorgestellt hat in seinem Blog.

    Also nochmals ein herzlichen Dankeschön für alle die motivierenden Worte und Texte aus Deiner Feder. Auch als Motivationstrainern braucht man ab und zu eine Energiequelle. Und für dieses Jahr (wahrscheinlich auch länger) bist Du – lieber Markus – und Ivan Blatter meine Motivatoren.

    Eine wunderschöne kreative und spannende Woche wünscht Dir
    Heinz Bachmann

    http://www.bewerbungsberater.ch und http://www.motivations-kick.ch

  32. Wieder mal ein super Artikel! Um dir ein Beispiel vorwegzunehmen 😉 Hier, dieser Mann verkauft gezeichnete KATZENBILDER für $9,90 und hat mittlerweile sogar Angestellte, weil er die vielen Anfragen nicht mehr selbst abarbeiten kann: http://iwanttodrawacatforyou.com

    Allein durch dieses Beispiel sollte jeder Kritiker oder Zweifler überzeugt sein, „Mensch stimmt ja tatsächlich, man kann mit ALLEM Geld machen.“

    Noch ein kleines Beispiel: Ein GOLDENES iPad mit Diamanten und echten Dinosaurier-Knochen besetzt für 7 Mio. Dollar. Wer kauft sowas? Egal, vermutlich sehr wohlhabende Milliardäre aus Dubai oder Russland, aber Tatsache ist: Es KAUFT jemand!

    Blubb & schöne Grüße aus Münster!

    TIm

  33. Hallo Markus,

    schon als ich Deinen Artikel begann zu lesen, fiel mir sofort „Kopf schlägt Kapital“ ein. Ein tolles Buch, dass ich schon lange besitze, doch erst jetzt war meine Zeit reif, es vor kurzem endlich zu lesen. Ich bin über ein anderes Buch von Beate Westphal mit dem Titel „Eigentlich wär`ich gern“ darauf gestoßen. Ein gutes Hilfsmittel, um dem Traum vom Verlassen des Hamsterrads ein Stück weit näher zu kommen …

    Viele Grüße aus Berlin,
    Anja

  34. Klasse Artikel. Wie immer!

    Viele haben wirklich sehr große Angst, Aufgaben zu übergeben, weil sie die Einstellung haben: „Wenn der was falsch macht, dann darf ich das ausbaden. Dann mach ich das gleich selbst“. Aber das die dann Ihre Zeit verschwenden und dann nicht wirklich an ihrem Geschäft arbeiten können, ist denen dann erst klar, wenn überhaupt, wenn Sie merken, der Arbeitstag ist ziemlich lang und das Wochenende fahr ich auch noch ins Büro um dann was zu erledigen.

    Und DANN kommt bei den meisten der Einbruch in welcher Form auch immer.

    Beste Grüße,
    Dennis

  35. Lieber Markus,

    vielen Dank für den firschen Wind den Du in mein Segel bläst, freu mich schon auf Montag.
    Bis dahin lass es Dir gutgehen:-)

    Lieben Gruß aus DUS
    Sirpa

  36. Ein sehr schöner Artikel mit viel Wahrheit. ich wollte auch erst ein Gründerinnen-Seminar besuchen, aber habe mich dann entschlossen, es bleiben zu lassen, weil ich fand, dass ich die dort angesprochenen Themen auch selbst erarbeiten kann, schon mit einfachen Broschüren oder Internetrecherche. So blieb mir dann das für mich nicht wirklich relevante Rumrechnen erspart („Taschenrechner und Bleistift mitbringen“). Ich will nicht sagen, dass das prinzipiell nutzlos ist, aber für mich hätte es nicht gepasst und mich womöglich noch abgeschreckt.

  37. Hallo Markus,

    Wow, Du hast hast das ausgesprochen (geschrieben 😉 ) was ich früher auch über das Gründen dachte.

    Dein Blog ist genial ehrlich und inspirierend.

    Mach auf jeden Fall weiter so!

  38. Limitierende Glaubenssätze sind wirklich das größte Problem wenn man ein Business starten möchte. Hast du oben schön aufgelistet. Ja es gehört viel dazu selbst eine einfache Seite aufzuziehen, aber dafür ist die Welt heute extrem vernetzt und Outsourcing ist das Beste was man machen kann. Insbesondere wenn es um Programmierarbeiten geht.

    Der erste Schritt ist extrem wichtig, danach kommt der Stein ins Rollen und nach und nach lernt man dann alle nötigen Skills auf dem Weg. Hab im Übrigen BWL studiert und nichts davon je wirklich gebraucht =)

    Klasse Beitrag.

    Gruss
    Eugen

  39. Hallo Markus!

    Zunächst ganz herzlichen Dank für die vielen Inputs die Du mir – auch heute nach 18 Jahren Selbstständigkeit – lieferst!

    Zahlen und Tabellen sind – zumindest in der Buchhaltung – für mich immer schon abstossend gewesen. Seit Anfang an wollte ich einfach nur meinen Job machen und mich nicht um schnödes Zahlenwerk kümmern.

    Ich verlasse mich seit Beginn meiner Tätigkeit als Werbetechniker in der Buchhaltung und der BWA auf einen Steuerberater.
    In den ersten Jahren folgte ich der Empfehlung eines Bekannten und bin somit – unwissend über alle diesbezügliche Themen – einer recht verantwortungslosen „Blindbucherin“ aufgesessen, die mich ziemlich in Schwierigkeiten gebracht hat.

    Mittlerweile habe ich aber einen Steuerberater gefunden, der seine Aufgabe ernst nimmt, mir wertvolle Tips zum richtigen Zeitpunkt gibt und mir somit viel Zeit, Geld und Scherereien mit dem Finanzamt erspart.
    Das enthebt mich aber nicht der Verpflichtung, mich mit meinem BWA-Experten regelmäßig um meine betrieblichen Zahlen zu kümmern und regelmäßig mit ihm Rücksprache zu halten.

    Was ich damit sagen möchte: Es ist gut, wenn man die Dinge die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben, auslagert. Man kann aber nicht davon ausgehen, daß sich dann alles von selbst erledigt.
    Regelmäßige Rücksprache und Optimierung sind notwendig und wichtig für die Entwicklung des eigenen Business.
    Ein gewisses Grundwissen habe ich mir hier mittlerweile angeeignet. Den Anspruch zur Expertise hatte ich jedoch nie. Zu umfangreich ist dieses Thema und nicht ohne Grund beschäftigt sich damit ein eigener Berufszweig.

    Ich bin froh, meinen Experten gefunden zu haben. Der Steuerberater bekommt monatlich einen Betrag, den ich in der eingesparten Zeit leicht mehrfach erarbeiten kann. und ich habe die Gewissheit, daß diese Angelegenheiten zuverlässig erledigt werden.

    Lieber Markus mach bitte weiter so! Deine Blogbeiträge und aucxh Dein Podcast sind sehr inspirierend und liefern regelmäßig tolle Tipps. Auch nach 18 Jahren „Hamsterrad-Byokott“. Vielen Dank dafür!

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus Cerenak hat gemeinsam mit seinen Lesern die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad angezettelt. Wenn auch du in einem Hamsterrad sitzt und raus willst, dann klicke unten auf den Button!

STORYTELLing im online business

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