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Das ertragreichste und gleichzeitig sicherste Investment, das du heutzutage tätigen kannst

selbstinvestment

Ich surfe viel im Web herum, um mich inspirieren zu lassen, neue mögliche Verbündete bei der Rebellion gegen das Hamsterrad zu finden und um immer wieder erstaunt zu sein, was es online alles gibt.

Vor Kurzem bin ich auf eine Webseite eines Trainers bzw. Coaches gestoßen, bei dem es vordergründig um „Humankapital“ ging.

Der Begriff hat mich erstaunt, fasziniert und gleichzeitig sehr abgestoßen. „Humankapital“ klingt für mich ziemlich kühl – dafür, dass es sich offenbar um Menschen handelt.

Humankapital bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft die ‘personengebundenen Wissensbestandteile in den Köpfen der Mitarbeiter‘. In der Humankapitaltheorie der Volkswirtschaftslehre wird Humankapital unter dem Gesichtspunkt von Investitionen in Bildung betrachtet.

sagt Wikipedia.

Eines steht fest: Den Typen, der den Satz mit den „personengebundenen Wissensbestandteilen in den Köpfen der Mitarbeiter“ geschrieben hat, möchte ich ‘mal kennenlernen. Viel unmenschlicher kann man es kaum formulieren.

Aber dann wurde mir klar, dass das Wichtigste heutzutage nicht mehr die Güter sind, die Produktionsstätten, die Lagerhallen usw., sondern das, was in den Köpfen der Menschen ist.

Wenn Microsoft morgen in Konkurs gehen würde und es gäbe von heute auf morgen kein Windows mehr (OMG, wäre das schön) und wenn Bill Gates jeden Cent seiner Milliarden verlieren und ihn niemand mehr kennen würde, was glaubst du, wie lange bräuchte er, mit dem, was er im Kopf hat, wieder einen gut bezahlten Job zu bekommen? Oder Menschen dazu zu bringen, ein Projekt von ihm zu finanzieren? Ich denke, wir kennen alle die Antwort.

In unserer Zeit geht es nicht darum was wir besitzen, sondern was wir in unserer Birne haben.

Um nicht mehr und nicht weniger.

Das beste Investment ever

Somit ist für mich das wichtigste, sicherste und ertragreichste Investment, dass du tätigen kannst, das in dich selbst.

Leider leben wir aber in einer Gesellschaft, wo genau dieses nicht sonderlich großgeschrieben wird. Sobald wir nämlich Schule und Studium (beides weitgehend vom Staat finanziert, sodass wir niemals daran gewöhnt werden, für uns selbst Geld auszugeben) hinter uns haben, ist es nicht mehr so weit her mit der Weiterbildung, der persönlichen Entwicklung und dem Investment in die Erweiterung deines persönlichen Wissens- und Fähigkeitsportfolios.

Wenn jetzt in deinem Kopf die Antwort „dafür habe ich zu wenig Zeit“ hochkommt, dann muss ich zu wiederholten Male erwähnen (und ich werde wirklich nicht müde davon):

Wer sagt „ich habe keine Zeit“ meint „es ist mir nicht wichtig genug“.

Und: „Das ist zu teuer“ ist auch keine Ausrede.

Passender Artikel:  Inspiration finden: 4 überraschende Möglichkeiten für mehr Kreativität

Was kannst du alles alles tun, um in die zu investieren:

1) Schreibe ein Tagebuch oder Erfolgsjournal

Ein Klassiker mittlerweile. Bei kaum einer Tätigkeit lernst du so viel über dich und kaum etwas bringt dich so schnell weiter, wie tägliches Schreiben, Reflektieren und ein Erfolgsjournal führen Über dich und deine Umgebung.

2) Lese ein Buch pro Monat.

Nein, nicht Dan Brown, Rosamunde Pilcher oder Cecilia Ahern, sondern Bücher, die dich deiner Leidenschaft näher bringen und deinem Ziel, ein erfolgreiches Business damit aufzubauen. Hier meine Tipps für‘s erste halbe Jahr:

Lean Startup*

Rework*

Kopf schlägt Kapital*

The $100 Startup *

I will teach you to be rich*

Million Dollar Consulting*

Die 4-Stunden-Woche *

3) Höre ein Hörbuch pro Monat oder wöchentlich einen Podcast.

Schau mal auf Audible vorbei oder bei meinen Podcast-Empfehlungen.

4) Absolviere Online Kurse

Auf die Gefahr hin, dass das jetzt wie ein fetter Werbeblock wirkt, schau mal hier vorbei. Ich gehe davon aus, dass du etwas findest, das dich weiter bringt.

5) Besuche Seminare.

Nein, keine Eigenwerbung für von mir veranstaltete Seminare, sondern einfach die Bitte, sich regelmäßig auf die Schulbank zu begeben. Egal, ob du 30 Euro in ein Seminar auf der Volkshochschule investierst oder 3.000 Euro für einen Event von Tony Robbins.

6) Umgib dich mit Menschen, von denen du lernen kannst.

Ein weiterer, einfacher Weg, sich weiterzuentwickeln, sind Menschen, die in irgendeiner Weise etwas besser können als du bzw. weiter sind. Sauge ihre Kompetenz auf wie einen Schwamm und sei dankbar, dass sie da sind.

7) Unterstütze andere.

Im Gegenzug tust du das Gleiche, indem du das, was du kannst und weißt, anderen zugänglich machst. Wie ich im letzten Artikel über „Walking Meditation“ geschrieben habe, ist das Vermitteln an andere ein großer Schritt zur eigenen Exzellenz.

8) Schreibe eine Bucket-List und beginne damit, sie umzusetzen.

Besuche Bucketlist.org oder Bucketlist.net  und lass dich inspirieren von all den Dingen, die Menschen erleben wollen oder erlebt haben und schaffe dir deine eigene „100 Dinge, die du getan haben musst, bevor das Leben vorbei ist“-Liste.

Denke an den Bill-Gates-Effekt und investierte Zeit und Geld in dich. Du wirst es dir dereinst danken.

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

33 Comments on “Das ertragreichste und gleichzeitig sicherste Investment, das du heutzutage tätigen kannst

Manuela
17. Februar 2016 um 11:17

Hallo Markus

Das könnten meine Worte sein.

Mir wurde damals ein Studium verwehrt, weil ich nicht in die Partei eintreten wollte. Danach wurde mir ein Studium verwehrt, weil ich Geld verdienen sollte.

Nicht das ich stur bin, aber ich habe entgegen aller meiner um mich stehenden Personen von meinem ersten Lehrgeld, von ca. 120.00 DM ein Fernstudium in Kunst gemacht (5 Jahre), daran anschliessend nach der Ausbildung zur Kauffrau ein Fernstudium zum Publisher (3 Jahre). Damit ich mir das leisten konnte, ging ich nebenbei kellnern und Wasserbetten verkaufen. Und zügelte anschliessend in die Schweiz. Später wohnte ich im Elsass (Frankreich) und war Grenzgänger in die Schweiz (für den Vollzeitjob). Ich fing ein Studium in St. Gallen an zur Betriebsökonomin. Mein damaliger Freund (Karrierist) aus dem Elsass wollte hoch hinaus in Zürich und ich unterstützte ihn. Was machte er? Er lachte mich aus, dass ich Betriebsökonomin studierte. Als ich eine neue Stelle begann, weil ich am bisherigen Arbeitsplatz die Nähe, die mein Chef zu mir suchte, nicht wollte, ging mein verlies mich mein damaliger Partner und ich sass alleine im Elsass. Das wünsche ich Niemanden! Also begann ich die neue Stelle und auch der neue Chef meinte, ich solle das Studium zur Betriebsökonomin beenden, da er mich ins Kader befördert, aber mit internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich glaubte ihm. Bis heute habe ich weder Französischunterricht noch die versprochene Weiterbildung erhalten. Also blieb mir nichts anderes übrig, auch wenn sich in meinem Team alle über mich lustig machten, mich privat weiterzubilden. Mein Job ist sehr fordernd und ich lebte nur noch für ihn. Und daher machte ich nebenbei die Weiterbildung als Geschäftsleitungsassistentin und Marketing/Verkauf bei einer anerkannten Fernschule in der Schweiz. Und ich bin seit sicher 5 Jahren bei einem sehr bekannten Weiterbildungsportal dabei und halte so mein IT-Wissen, Kommunikation etc. a jour. Ich profitiere davon aber eben auch mein Vorgesetzter, weshalb er mir stetig mehr Verantwortung übertrug, vor allem mit dem Controlling für ein Teilprojekt auf der grössten Baustelle der Schweiz bei einem Detailhändler. Was ist…..ich habe nicht einmal die Lizenzgebühr von 298.00 Euro für ein Jahr als Anerkennung erhalten. Weiterbildung wird bei uns im Geschäft belächelt und wohl als Gefahr gesehen. Schade! Wobei einige andere Kadermitglieder im Geschäft immer wieder nach meinen Fortschritten gefragt haben (Informatik, Retail). Es ist für mich sehr hart zu wissen, dass ich wegen zwei Menschen mein Studium zur Betriebsökonomin aufgegeben habe, im Glauben, ich werde intern gefördert. Gerade in der Schweiz zählen Diplome und nicht Erfahrung und vor allem, was ich wichtiger finde: „Ich bringe die Leidenschaft und den Einsatz mit, bringe Ideen, motiviere und identifiziere mich mit der Stelle und der Firma…..aber werde nicht ernst genommen.“.

Ich bringe Wissen aus so vielen Bereichen mit und bin flexibel, das wünscht sich doch jeder Arbeitgeber! Aber nein, befördert werden andere. Es läuft über Vitamin B und andere Sachen.

Das macht mich schon lange traurig.

Es heisst immer Manuela kannst Du mal das Manu’like machen, Du machst das so gut (Beurteilungsmatrizen, Controlling, Budget, Apps etc.).

Nun sage ich „Nein“, auch wenn es gegen meine Einstellung geht.
Ich denke, nach 5 Jahren Erfahrung immer nur fordern und nie fördern darf ich das mal sagen.

Deshalb nutze ich mein Wissen jetzt für mich privat.

Danke für den Artikel Markus und einen schönen Tag.

Antworten
Susanna
30. Mai 2015 um 10:48

hallo Markus,
Du hast ja soooo recht und triffst den Nagel immer auf den Kopf!
Vllt. ist’s bissl kitschig, denn ich hab‘ jetzt mal ganz spontan einen 8Zeiler verfasst. Das musste einfach sein.
Ab der Geburt bis in die Kiste,
Schreib‘ dir immer eine Liste,
Was zu tun und lernen ist,
Damit du es nicht mehr vergisst
Und dass am Ende du kannst sagen,
Mein Leben lang hat‘ ich viel Fragen
Und mein Bestreben nach viel Wissen
Das wollte ich noch nie vermissen!!!!!
Hab‘ einen schönen Tag
liebe Grüsse Susanna

Antworten
Turing
7. Januar 2014 um 18:29

Ich kann das Geschriebene nur unterstützen. Es ist wichtig, sich stetig zu bilden. Auf meinem Blog habe ich auch einiges dazu geschrieben. Entscheidend ist, dass man sich stetig weiterbildet. Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt der Volksmund.

Ich möchte noch einen wertvollen und recht billigen Tipp geben: Hört Deutschlandfunk. Das kostet nichts, man kann es sowohl nebenbei hören, z. B. beim Frühstück, als auch gezielt, z. B. wenn man eine sehr interessante Reportage entdeckt hat. Man wird zu allem informiert: Politik, Kultur, Wirtschaft, Religion… und eh man sich versieht, hat man sehr viel Wissen angeeignet und seinen Wortschafz erweitert. Und das nur durch’s Hören. Ich habe 2001 mit dem DLF-Hören begonnen und seitdem ging es mit mir intellektuell rasant aufwärts.

Ich bin aber leider auch etwas frustiert: Obwohl es die Möglichkeiten noch nie so gut waren wie heute, werden sie doch schwach genutzt. In meiner Abteilung, wir haben fast alle einen Abschluss an einer Universität oder an einer Fachhochschule gemacht, wird recht wenig gelesen. Sogar Fachliteratur wird verschmäht. Ich habe Kollegen, die haben seit mindestens vier Jahren kein Fachbuch gekauft oder gelesen. (Die Firma selbst hat Fachbücher, die man sich ausleihen kann.)

Einen Kollegen habe ich im letzten Jahr immerhin dazu gebracht, zwei Bücher vom alten Kosto zu lesen. Für ihn ist das viel. Ich selbst habe in diesem noch sehr jungen Jahr schon drei Bücher gelesen. Im letzten Jahr dürfte ich so 50 Bücher gelesen haben, darunter waren Dramen (von Eugene O’Neill), Romane (z. B. „Der Vorleser), philosophische Werke (von Karl Popper), Informatik-Bücher, Bücher zur Wirtschaft (Kosto, Hörhan), Bücher zur Politik (Broder) und mehr.

Und ich werde auch nicht aufhören mit dem Lesen und mit der Bildung, denn ich habe die sokratische Einsicht verinnerlicht: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Descartes‘ Gleichnis, das Wissen sich sich als Kugel vorzustellen, ist sehr treffend. Das, was man weiß, ist innerhalb der Kugel und mit zunehmenden Wissen steigt das Volumen diese Kugel. Gleichzeitig aber nimmt auch auch die Oberfläche zu und die Oberfäche der Kugel ist die Grenze zu dem, was man nicht weiß. Das Bewusstsein, was man alles nicht weiß, steigt mit zunehmenden Wissen.

Antworten
Monika Kirsch
29. Oktober 2013 um 18:33

Hallo Markus,

dieser Artikel hat mir sehr gefallen. Der wertvolle Inhalt entspricht meinem Lebensmotto: „konstantes Wachstum meines inneren und äußeren Vermögens“.
Lesen ist eine meiner Leidenschaften. Bei konsequent ausgeschaltetem Fernseher habe ich dafür auch die notwendige Lebenszeit.
Tagebuch schreiben finde ich auch genial, weil ich dabei viel über mich erfahre.

Viele Grüße aus Leipzig von
Monika Kirsch.

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 14:04

hi monika
danke für deine worte. und wenn der fernseher ausbleibt ist meistens alles gut!
lg m

Antworten
Greensoul
29. Oktober 2013 um 13:40

Toller Artikel, wie immer! 😉

In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass in dem Konzern, in dem ich (noch!) arbeite, immer von „FTEs“= „Full Time Equivalents“ anstatt von Menschen (mit Vollzeitstellen) gesprochen wird. Wirklich einfach abstoßend.

Aber ich arbeite auch weiter eifrig daran, dass ich mich bald auch zu den erfolgreichen Rebellen gegen das Hamsterrad zählen kann! 😉
Hier ist übrigens auch noch folgendes Buch empfehlenswert:
Do Cool Sh*t: Quit Your Day Job, Start Your Own Business, and Live Happily Ever After von Miki Agrawal!
LG, Dominique

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 14:02

hi dominique
das buch kannte ich noch nicht. werd ich mir gleich mal kindlen…
lg m

Antworten
Barbara Fischbacher
29. Oktober 2013 um 8:48

Lieber Markus,

dein Artikel bringt es super gut auf den Punkt.
In unserer schnelllebigen Zeit verdoppelt sich ca. alle 3 Jahre das Wissen der Menschheit, d.h. aber im Umkehrschluss: Wenn ich mich nicht weiterbilde, dann halbiert sich mein eigenes Wissen in nur 3 Jahren. Ist das nicht erschreckend?

Da der Mensch ein Gewohnheitstier mit einem großen inneren Schweinhund ist, habe ich die Erfahrung gemacht, wenn ich täglich 1 Stunde lesen, am Jahresende einen richtig großen Bücherstapel schaffe (wenn jetzt jemand denkt, so viel Zeit habe ich nie übrig, muss nur mal genau nachsehen, wie viel Wartezeit am Tag zum Lesen genutzt werden kann – beim Arzt – im Zug – in der Straßenbahn – im Cafe – im Restaurant – Warten auf eine Verabredung  – oder auch: in der Badewanne – anstelle von GZSZ……).

Beim Tagebuch schreiben finde ich es auch ganz wichtig zu danken. Danken für Dinge, die heute passiert sind. Das können auch ganz kleine Dinge sein. Danken für die Gesundheit, für die Wohnung / Haus, für die Freunde…..es gibt so vieles in unserem Leben, was wir als selbstverständlich ansehen und die Dankbarkeit vergessen. Dankbarkeit ist eine der größten Kräfte in unserem Leben. Wer sie hat, weiß das!

Ich freue mich schon auf deinen nächsten Artikel und bin gespannt, welches inspirierende Thema du aufgreifst. Schön, dass es solche Menschen wie dich gibt!

Viele Grüße,
Barbara Fischbacher

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 14:01

lieber barbara
danke für die lieben worte und die umfangreiche ergänzung meiner gedanken!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Danny
28. Oktober 2013 um 19:34

Fantastischer Blogartikel! 1a Mehrwert für meine Birne 🙂

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 14:00

sehr gerne!
lg m

Antworten
Norbert
28. Oktober 2013 um 13:56

Heute kann ich mit 100% Sicherheit sagen: „Der Mensch hat alles bei sich, was er benötigt!“

Deine Auflistung finde ich super. Der Kopf schlägt jegliches Kapital.

Schön wenn viele Leser die Umsetzung verwirklichen! 🙂

VG
Norbert

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:59

lieber norbert
ja, mir ist auch wichtig, das die leser ins handeln kommen!
lg m

Antworten
Kevin
28. Oktober 2013 um 12:33

Wie sagt man so schön:
„Die drei besten Investments auf der Welt: I, me and myself“ – Dem Beitrag kann ich zu 100% zu stimmen. Vielen Dank auch an die Buchtipps, die werde ich nachher gleich mal ordern 🙂

Viele Grüsse aus der Schweiz
Kevin

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:59

hi kevin
ja die drei sind cool… 😉
danke für den kommentar!
lg m

Antworten
Jenny
28. Oktober 2013 um 11:57

Danke!! ..immer wieder eine echte Bereicherung :-))

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:58

danke ;-)!

Antworten
Wolfgang
28. Oktober 2013 um 11:41

Genialer Text, Markus, danke dafür!

„Manche geben für das, was sie AM Kopf haben mehr Geld aus, als für das IM Kopf“ – las ich mal an anderer Stelle, dabei geht es immer um die 4 Lernstufen:

1. Unbewusste Inkompetenz – Das entspricht der Ahnungslosigkeit: „Ich weiß nicht, dass ich nichts weiß.“
2. Bewusste Inkompetenz – Unkenntnis/Unfähigkeit: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“
3. Bewusste Kompetenz – Fähigkeit/ Ich bin in der Lage, etwas zu tun: Ich weiß, was ich tun muss und ich kann es tun.
4. Unbewusste Kompetenz – Expertentum / generalisiertes Verhalten: „Ich mach es automatisch richtig.“

Getrieben durch die Neugier und dem Testen der eigenen Grenzen kann man nicht anders, als Lernen. Das führt mir meine wenige Wochen alte Katze täglich vor: Was gibt es noch?

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:58

hi wolfgang
danke für die ergänzung!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Christina Emmer
28. Oktober 2013 um 10:58

Mein Opa sagte immer einen Satz zu mir, den ich nie vergessen habe, obwohl ich damals noch ziemlich klein war:

„Man kann Dir alles nehmen… nur nicht das, was Du im Kopf hast.“

Dieser Satz war sein größtes Erbe an mich! Deswegen kann ich nur 100%ig bestätigen, was Du schreibst, Markus.

Liebe Grüße
Christina

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:57

danke christina
freu mich schon auf das podcast interview!
lg m

Antworten
Sam
28. Oktober 2013 um 10:44

Ich liebe die Beiträge dieses Mannes!

Trotz jeglichem blabla über Wirtschaftskrisen…, it´s time for an Investment that never will dissapear 😉

Gratulation zu einem weiteren fantastischen Beitrag lieber Markus.

Lg

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:57

da werd ich gleich rot, bei so viel lob
danke sam
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Christoph
28. Oktober 2013 um 9:49

Irgendwo habe ich es mal gelesen.

Irgendwo und irgendwie wird ja heutzutage alles untersucht. Und hier wurde wohl untersucht, was passiert, wenn nach einem einschneidenden kollektiven Ereignis (Krieg, Naturkatastrophe u.ä.) alles Geld und alle materiellen Ressourcen flöten gegangen sind. Diejenigen, die auch vorher schon finanziell reich waren und wahrscheinlich etwas freier, als diejenigen, die stärker in Armut leben, hätten auch nach diesem Ereignis relativ schnell wieder diejenigen überflügelt, die auch vorher nicht so viel oder weniger besaßen.

Es wird wohl eine Kombi aus Wissen und Beliefs sein, die das bewirken, wobei hier in meinem Denken, Wissen auch auch Überzeugungen beruht.

Also diejenigen, die vorher günstige Core Beliefs zu Geld, Materie, Unternehmensführung, Selbstmanagement und Selbstliebe hatten, werden mit diesem Wettbewerbsvorteil einfach mehr vorne stehen. Ob das nun besser, schlechter oder gleich ist, sei dahin gestellt. Ist ja alles immer kontextabhängig, sagen jedenfalls die Systemiker.

Für den Ausflug aus dem von dir immer wieder gescholtenen Hamsterrad ist es wohl besser wissensmässig/beliefmässig was für sich zu tun.

Danke für die Bucketlist. Kannte ich noch nicht. Und was ich mit zunehmendem Alter immer mehr checke und zuvor deutlich unterschätzt habe ist deine Nr. 5.

Danke für deine guten Zeilen zum Wochenbeginn,
Christoph

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:56

lieber christoph
danke für den kommentar. freu mich wenn meine worte am wochenbeginn gutes tun 😉
lg m

Antworten
Walter
28. Oktober 2013 um 9:44

Gleiches sagt auch Robert Kiyosaki in seinem Buch „Rich Dad Poor Dad“. Das wichtigste Investment ist Wissen. „Work to learn, not to earn.“

Weiterhin viel Erfolg Markus beim Investieren 😉

LG,
Walter

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:55

lieber walter…
danke für den hinweis auf kiyosaki. hatte ich schon wieder vergessen 😉
lg m

Antworten
Cornelia
28. Oktober 2013 um 9:40

Du hast so recht 🙂 Das meiste Geld in meinem Leben, das ich für mich persönlich ausgegeben habe, war für Weiterbildung und Bücher. Aber auch ich höre immer wieder: „das kann ich mir nicht leisten, warum tust du das? Was bringt dir das? Warum musst du das wissen? usw.“

Ein Mann mit dem ich einmal 3 Monate zusammen war fragte mich immer, wenn ich von einem Kurs erzählte, den ich gerne besuchen möchte: „Ist das privat oder musst du das für die Firma machen?“ Ich habe diese Frage nie verstanden. Alles was für den Arbeitsplatz ist, ist ja auch für mich und andersrum auch. Als er dann auch noch sagte, dass ich mich ändern müsse, weil das nicht normal wäre, wenn man freiwillig lernen will, wusste ich, dass wir beide keine gemeinsame Zukunft haben.

Jeder wie er will, aber ich wusste schon immer, dass was ich in mich investiere, kann mir niemand wegnehmen.

Danke für deine Beiträge!
LG
Cornelia

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:55

liebe cornelia
danke für deine ergänzung. manche denken da noch ein wenig in die falsche richtung
lg m

Antworten
Sabine
28. Oktober 2013 um 9:34

Wow… das ist mein bester Wochenanfang mit deinem Beitrag…

Ich bin sehr froh, dass das was ich denke, fühle und erfahre von dir in genau die richtigen weil echten und leidenschaftlichen Worte gefasst wird – und, dass diese Worte über deine Seite so viele erreichen… Jeder Zuspruch zeigt auch, dass tatsächlich ein Prozess des Umdenkens gerade im Moment stattfindet, in Richtung einer zufriedeneren, glücklicheren Gesellschaft hier bei uns im Lande…

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:53

hi sabine
danke für das liebe feedback. das beflügelt mich…
lg m

Antworten
Bernd Geropp
28. Oktober 2013 um 9:25

Hallo Markus,

Klasse Artikel. Du bringst es sehr schön auf den Punkt.

Leider gibt es viel zu viele Menschen, die anscheinend nur noch abgestumpft abends vor der Glotze sitzen anstatt sich wenigstens 1-2 mal pro Woche weiter zu bilden. Viele denken, Weiterbildung muss mir von meinem Arbeitgeber angeboten und bezahlt werden. Sonst mache ich nichts. Eine fatale Einstellung.

Antworten
Markus Cerenak
2. November 2013 um 13:53

lieber bernd
stimmt, wir leben leider in einer gesellschaft wo weiterbildung der schule, der uni und dem arbeitgeber zugeschrieben wird. ändert sich aber schritt für schritt..
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus Cerenak hat gemeinsam mit seinen Lesern die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad angezettelt. Wenn auch du in einem Hamsterrad sitzt und raus willst, dann klicke unten auf den Button!

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