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Sophrosyne

Besonnenheit oder Mäßigung; die Tugend der Selbstkontrolle und des Ausgleichs.

Sophrosyne, eine Schlüsseltugend in der antiken griechischen Philosophie, insbesondere im Stoizismus, bezeichnet die Besonnenheit oder Mäßigung. Es geht um die Kunst der Selbstkontrolle und des Ausgleichs in allen Aspekten des Lebens. Sophrosyne ist eng verbunden mit der Idee der Selbstbeherrschung und des vernünftigen Umgangs mit unseren Begierden und Leidenschaften.

Diese Tugend betont die Bedeutung des Gleichgewichts und der Mäßigung, sowohl im physischen als auch im emotionalen Bereich. Ein Mensch, der Sophrosyne praktiziert, lässt sich nicht von extremen Emotionen oder Begierden beherrschen, sondern strebt nach einer harmonischen Balance zwischen verschiedenen Aspekten des Lebens.

Im stoischen Denken ist Sophrosyne ein wesentlicher Bestandteil eines tugendhaften Lebens. Sie geht Hand in Hand mit der Selbstreflexion und dem Bewusstsein für das eigene Verhalten. Durch die Praxis der Mäßigung können wir innere Ruhe und eine stabile Seele erreichen, was uns wiederum hilft, weise und gerechte Entscheidungen zu treffen.

Die Stoiker lehrten, dass wahres Glück und innere Zufriedenheit (Eudaimonia) nur durch ein Leben in Übereinstimmung mit der Vernunft und den Tugenden – einschließlich Sophrosyne – erreicht werden können. Sophrosyne ist somit nicht nur eine Tugend für sich, sondern auch ein Wegweiser zu einem ausgeglichenen und sinnerfüllten Leben.

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