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Summum Bonum

Das höchste Gut; in der stoischen Philosophie oft mit der Tugend gleichgesetzt, da nur Tugend wahren Glückszustand ermöglicht.

Das Konzept des „Summum Bonum“, was auf Latein „das höchste Gut“ bedeutet, ist ein wesentliches Element der stoischen Philosophie. Für die Stoiker, vertreten durch Denker wie Marcus Aurelius, Seneca und Epictetus, ist das höchste Gut nicht in äußeren Dingen wie Reichtum, Macht oder Vergnügen zu finden, sondern in der Tugend selbst.

Die Tugend wird als das einzige Gut angesehen, das unbedingt gut ist, und somit als der Schlüssel zu wahrem Glück und Erfüllung – zu Eudaimonia. Tugend im stoischen Sinne umfasst Weisheit, Gerechtigkeit, Mut und Mäßigung. Sie bezieht sich auf das Leben gemäß der Natur und der Vernunft, was bedeutet, dass man in Übereinstimmung mit der universellen Ordnung und den eigenen inneren Prinzipien lebt.

Die Stoiker glaubten, dass, wenn man die Tugend verfolgt und sein Leben nach ihr ausrichtet, man einen Zustand des inneren Friedens und der Zufriedenheit erreicht, der unabhängig von äußeren Umständen ist. Dieser Zustand wird als das höchste Ziel des menschlichen Lebens angesehen, und es ist diese innere Harmonie und Ausgeglichenheit, die letztendlich zu Eudaimonia, dem höchsten Zustand des Wohlbefindens und der Erfüllung, führt.

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