Über diese Webseite

Willkommen auf meiner Webseite, einem Zuhause für Menschen, die es sich gut gehen lassen wollen. Besser: Menschen, die außergewöhnliche Dinge mit sich und ihrem Leben tun, um es sich gut gehen zu lassen.

Und ich freue mich, dass du hier bist und meine Zeilen liest. Du bist dir dadurch meiner Wertschätzung sicher, denn du könntest viele andere Dinge tun, als meine Webseite zu lesen. Dafür bedanke ich mich und verspreche dir, dass ich mit jedem Satz mein Bestes geben werde, um die Zeit, die du investierst, wert zu sein.

Auf meiner Webseite geht es darum, deine Leidenschaft zu finden, das Hamsterrad hinter sich zu lassen und Dinge zu tun, die man nicht als Arbeit empfindet.

Es geht darum, dass wir nicht unser ganzes Leben in einem Job verbringen müssen, den wir nicht mögen. Es geht darum etwas zu tun, was du liebst und trotzdem oder gerade deswegen viel Geld damit zu verdienen. Wohlstand alleine reicht nicht zur Zufriedenheit. Zufriedenheit stellt sich ohne Wohlstand nicht ein. 

Immer wieder treffe ich  Menschen, die unzufrieden sind. Unzufrieden vor allem mit ihrem Beruf, mit dem Chef, den Kollegen, dem Büroalltag. Sie verbringen die meiste Zeit in ihrem Job damit, sich auf den Feierabend und das Wochenende zu freuen.

Ich möchte mit dieser Webseit Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden.

Es geht also um eine kleine Rebellion gegen das Hamsterrad


Was ist Diese kleine Rebellion
gegen das Hamsterrad?

Es geht wie gesagt darum, das Hamsterrad verlassen: Die Welt von Jour Fixes, Stechuhren, entscheidungsunfreudigen Chefs, zweifelhaften Kollegen, unbezahlten Überstunden, Magengeschwüren.

Ich möchte das du nie wieder etwas von Weekly Reports, von Rundschreiben, von Aktennotizen hörst. Schon gar nicht von Budgetkürzungen, Stellenabbau oder Umstrukturierungen.

Es ist schön draußen, außerhalb des Hamsterrades. Und ich wünsche mir von ganzem Herzen eines: Dass mehr Menschen, diese Möglichkeit ergreifen.

Und wenn eine kleine Rebellion dafür notwendig ist, dass die Unternehmen verstehen, dass es so nicht weiter gehen kann und Mitarbeiter nicht einfach so ins Burn Out geschickt werden können, dann ist mit das lieb und recht.

Der konservativste CEO und angestaubteste Vorstandsvorsitzende soll von uns gehört haben!

Bist du dabei? Dann hole dir meine Updates:


Puh, auf deiner Webseite ist viel los. WO fang ich am besten an?

Ja, ich weiß seit Anfang 2013 ist da eine Menge zusammen gekommen.
3 Möglichkeiten stehen dir zur Auswahl:

1) Du liest mein "Best of". Damit lernst du am schnellsten meine Denkweise und die Lebensphilosophie kennen, für dich ich stehe. So wird dir schnell klar, ob du hier richtig bist.

2) Du suchst etwas ganz Bestimmtes, hast ein ganz konkretes Thema, das dich interessiert oder weißt thematisch welche Antworten du brauchst. 

3) Du möchtest einfach mal schmökern und in verschiedene Blogartikel reinlesen. Dann kannst du bei meinen aktuellsten Artikeln anfangen. 


Wer bist du eigentlich, Markus?

Ich habe brav etwas Ordentliches studiert und früher mal in normalen (und auch nicht-so-normalen) Jobs gearbeitet. Meistens aber 9 to 5, Büro, Schreibtisch, Kaffeemaschine, Chef, Kollegen, Stechuhr, Anwesenheit, Jour fixes etc. 

Ich war Journalist, Marketing-Leiter, Barkeeper, DJ, NLP-Trainer, Projektleiter für Großevents und noch eine Menge mehr.

Irgendwann habe ich das alles gelassen und habe beschlossen, dass all das, was ich im Studium gelernt habe, und die Branche, in der ich 15 Jahre lang gearbeitet habe, nicht mehr mein Lebensinhalt sein sollen.

Ich wollte so einfach nicht mehr bis zur Pension (Übersetzung aus dem Österreichischen ins Hochdeutsche: Rente) -  weiter machen. Ich habe beschlossen, etwas zu tun, was meine Leidenschaft ist und was für mich und andere Bedeutung hat.

Im Januar 2013 habe ich zum ersten Mal bei einem Blogartikel auf „Veröffentlichen“ geklickt. Damals hatte ich keinen Plan von Online Business, Bloggen, Newslettering, Content Marketing und digitalen Produkten.

Der Weg zum erfolgreichen Online Business verlief nicht gerade, sondern war voll mit Hindernissen. Erfolge wechselten sich mit handfesten Niederlagen ab.

Ich habe alles, was man für ein erfolgreiches Online Business von der Pike und auf die harte Tour gelernt. Alles selbst ausprobiert, um zu wissen, was funktioniert und was nicht.

Seit ich das nun zu meinem „Beruf“ gemacht habe und mit meiner Leidenschaft erfolgreich bin, will ich einfach mehr Menschen die Möglichkeit geben, von dem, was ich kann, weiß und tue, zu profitieren.

Ich möchte jeden Tag in den Spiegel sehen können, mir dabei selbst in die Augen blicken und wissen, dass ich meine Zeit, meine Energie und mein ganzes Herzblut in etwas investiere, das Sinn macht. Für mich und für andere.

Noch mehr Infos über mich?


Wie hat das alles mit dieser Hamsterrad-Exit-Sache begonnen?

Oktober 2012. Die Lobby eines zweitklassigen Hotels in Wien. 

Nicht schäbig, nicht ungepflegt, aber sicher nicht das Park Hyatt oder das Ritz-Carlton. 

Ich war damals NLP Trainer und hatte am Vormittag über Ziele-Strategien gesprochen. Ich hatte gerade Pause und ich schlug ein wenig Zeit tot. 

Eigentlich hatte ich so einiges zu tun, aber ich wollte erst mal ein wenig im Internet „surfen“.

Und dann geschah er – der Klick, der alles veränderte. Ich weiß, das klingt jetzt wahnsinnig schwülstig, aber glaube mir, es war tatsächlich so.

Ich kam auf eine Webseite mit dem Namen „The Art of Nonconformity“. Eigentlich war es keine Webseite, sondern ein Blog, wie ich später feststellte. Aber eines war klar: Ich war gefesselt. 

Der Autor hatte es mit dem Look-and-feel der Webseite, mit einer Handvoll Artikelüberschriften und ein paar grafischen Elementen geschafft, dass ich begann, seine Artikel zu lesen, dass ich begeistert war, mich mit ihm verbunden fühlte und „wusste“: 

Der Typ, der da schreibt, kennt genau meine Probleme: Ich bin unzufrieden mit meiner beruflichen Situation, unzufrieden mit meiner Karriere, unzufrieden, dass ich Tag für Tag etwas tue, dass nicht meiner Berufung entspricht.

Mir wurde klar, dass ich mit dieser Art von „Sinnsuche“ nicht alleine bin, dass es offenbar mehr Menschen gibt, die raus aus dem Hamsterrad wollen.

Und auf dieser Webseite hatte ich das Gefühl richtig zu sein.

Warum? Mir war sofort klar: Hier meint es jemand ehrlich mit mir. Chris „kennt“ meine Gedanken, meine Probleme, das was mich beschäftigt, was mich nachts nicht schlafen lässt. 

Ich war damals in einer Phase, in der ich nicht recht wusste, wo meine Karriere hingehen sollte und ob der „normale“ Weg auf der Karriereleiter (egal, ob angestellt oder selbstständig) das Richtige für mich sei. Und Chris „wusste“ das alles. 

Denn jeder seiner Artikel lies mich nicken und denken: „Ja genau! Ja, so ist es. Das beschäftigt mich, das bewegt mich.“ Meine Überzeugung war: Chris war dort, wo ich jetzt noch bin, und er wird mir zeigen, wie ich rauskomme.

Und jetzt kommt ein Faktor, der für mich entscheidend war: 

Der Blog war keine Liebhaberei. Es war ein Business. Authentisch, ehrlich und echt. Perfektes Personal Branding und beseelt von der echten Motivation, etwas in jedem einzelnen Leser bewegen zu wollen. 

Und das war auch kein Mini-Business, sondern ein echtes. Ein handfestes 100K-Business (US-Slang für mindestens 100 000 Dollar Umsatz im Jahr).

Für mich stand nach 15 Minuten auf dieser Webseite fest: „Das mache ich. Ich bin jetzt Blogger. Das ist mein Weg aus dem Hamsterrad!“ Und sofort nach diesem Gedanken kam der zweite: „Verdammt! 

Ich habe keinen Plan, wie ich das hinbekomme. Nothing. Null. Nada.“ Okay, ich hatte einen zehnjährigen Marketing-Background, also bereits ein paar Hausaufgaben in Richtung Selbstvermarktung gemacht, aber der Rest? Ich hatte nicht den leisesten Schimmer.

Und was tut der kleine Österreicher, wenn er nicht weiß, wie Bloggen funktioniert? Richtig! Er schreibt an den großen Chris Guillebeau, der rund 100 000 Blogleser pro Monat hat, eine Mail und erkundigt sich einfach, wie man ein erfolgreicher Blogger wird. 

„Super Idee, Markus!“, dachte ich mir in diesem Augenblick. „Funktioniert sicher. Der hat ja auch nichts anderes zu tun, als dir zu antworten.“

Nach rund vier Stunden war die Antwort von Chris da. Ich war – gelinde gesagt – baff. Dieser Mann betreibt eine coole Webseite, hat offenbar riesigen Erfolg, verdient eine Menge Kohle und nett ist er auch noch?

Chris nannte mir ein paar Quellen, wo ich sicher Antworten finden würde. 

Ich startete einen Blog und wusste plötzlich: Hier tue ich etwas mit Bedeutung. Ich verlasse mein Hamsterrad, tue etwas, das ich gerne tue und bin auf den besten Weg erfolgreich damit zu werden.

Ein kleiner Zeitsprung. Rund acht Monate später lief mein Blog auf Hochtouren und ich saß im Flugzeug nach Hamburg, um einem Unternehmer bei Aufbau seines Blogs zu helfen. Offenbar hatte da etwas gut funktioniert.

In einem halben Jahr hatte ich nicht nur einen Blog aufgebaut, der rund 10 000 monatliche Leser hatte, sondern wurde auch immer öfter gefragt:

„Wie hast du so schnell einen so erfolgreichen Blog aufgebaut?
„Wie kann man von einem Blog leben?"
„Kann ich mit bloggen mein Hamsterrad verlassen?“

Schritt für Schritt entwickelte ich die Hamsterrad-Exit-Strategie. Zuerst für mich selbst, dann aber recht schnell für andere.

Mir war klar, dass tausende Menschen Tag für Tag in einen Job gehen, den sie hassen und einen Weg raus suchen.

Mein Ziel ist es, auch dir diesen Weg zu zeigen.
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