8 Alltagsgewohnheiten, die dich unglücklich machen

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Es ist nicht gar nicht so einfach, unglücklich zu sein, es sei denn, man tut konsequent Dinge, um Unglück selbst zu erzeugen.

Die Welt macht dich nicht unglücklich. Du machst dich unglücklich. Deine Einstellung, dein Bankkonto, dein Körper, dein Glück und auch dein Unglück sind das direkte Ergebnis deiner täglichen Gewohnheiten.

Glücklicherweise können wir gemeinsam die Gewohnheiten, die dich unglücklich machen erkennen und ändern.

Wenn du das Gefühl hast, oft unglücklich zu sein, vermeide diese mentalen Gewohnheiten:

1. Erwartungen an sich selbst und an andere

Erwartungen zerstören Beziehungen. Erwartungen zerstören gute Laune. Erwartungen verhindern, dass du etwas unternimmst. Die Liste warum Erwartungen Bullshit sind, liese sich noch lange weiter führen. Je mehr du erwartest umso weniger tust du dafür. Je mehr du erwartest umwo mehr wirst du enttäuscht. Je mehr du erwartest um verbitterter wirst du. Kläre in aller Ruhe mit dir, was du alles von dir und er Welt erwartest und was du alles glaubst, verdient zu haben. Und dann lasse das alles los.

2. Auf Zustimmung warten.

Egal, was du tust, es wird immer Leute geben, die dich dafür bewundern und andere, die dich dafür verteufeln. Ein gesunder Erwachsener trifft Entscheidungen und ergreift Maßnahmen, die er für richtig hält.

Es spielt keine Rolle, ob deine Nachbarn, dein Schwager oder deine Mutter zustimmen. Es geht um dein Leben. Warte nich auf die Erlaubnis anderer, das das Warten wird dich unglücklich machen.

3. Sich selbst vergleichen.

Der Feind jedes Glücks ist der Vergleich. Es gibt immer jemanden mit einem schöneren Auto, einem attraktiveren Ehepartner, einem besseren Körper oder einem größeren Gehaltsscheck. Vergleiche dich nur mit dir selbst. Selbst wenn du erst in der Verlängerung Fortschritte machst, gewinnst du das Spiel des Lebens. Wenn du im Vergleich mit dir selbst an Boden verlierst, ist das ein Zeichen dafür, dass einige Anpassungen angebracht sind.

4. Aufschieberitis.

Zeit ist ein kostbares Gut. War es immer, wird es immer sein. Du bist vielleicht nicht in eine wohlhabende Familie hineingeboren worden, besitzt keinen IQ von 150 uns siehst nicht aus wie ein Filmstar. Aber jeder hat 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Wie du diese Zeit nutzt, bestimmt deine Ergebnisse. Zeitverschwendung erzeugt Stress und Drama im Leben, die niemand braucht. Wenn du häufig zögerst, machst du dein Leben kleiner, als es sein könnte und du machst dich selbst unglücklich.

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JESHOOTS-com / Pixabay

5. Unentschlossenheit.

Unentschlossenheit ist die ultimative Form des Aufschubs. Nichts zu wählen bedeutet, eine Entscheidung zu treffen. Es ist eine Entscheidung, festzuhalten und das Leben an dir vorbeiziehen zu lassen. Wenn du zwischen mehreren Optionen feststeckst, wähle einfach eine davon. Irgendeine Wahl zu treffen ist immer besser, als keine. Und das gute ist: Du kannst lernen, wie man Entscheidungen trifft

6. Perfektionimus.

Wenn man ein Perfektionist ist, ist nichts gut genug. Es ist das perfekte Rezept um unglücklich zu sein. Gib dir selbst viele Möglichkeiten, glücklich zu sein, nicht nur eine. Das Bedürfnis nach Perfektion schafft auch Unentschlossenheit und führt zu Zögern. Bestimmen, wie gut etwas getan werden muss und lasse es geschehen. (Übrigens es gibt ein Gegenmittel zu Perfektionimus)

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7. Sich selbst unterschätzen.

Nach einem Misserfolg ist es leicht die Motivation zu verlieren. Daraus folgt, dass du dich kleiner machst, dir selbst weniger zutraust und tief stapelst, nur um nicht wieder eine Enttäuschung geliefert zu bekommen. Wenn du immer weniger von dir selbst erwartest, machst du dich – du ahnst es schon – ganz gezielt unglücklich.

Konzentriere dich auf deine bisherigen Erfolge und erinnere dich daran, welche Ziele du schon erreicht hast. Gehen und reden lernen, gehört zu den schwierigsten Dingen, die wir jemals Menschen erlernen müssen. Das hast du schon geschafft. Der Rest ist einfach. Somit kannst du dir ruhige mehr zutrauen.

8. Selbstgeißelung.

Sei niemald hart zu dir, wenn was nicht läuft. Oder besser: Sei richtig nett zu dir, wenn du mal wieder so richtig ins Klo greifst. Fehler sind Teil des Spiels. Lerne daraus und wende die gewonnenen Informationen an. Wie wäre dein Leben, wenn du nie wieder einen Fehler machen würdest? Und jetzt mal Hand aufs Herz: War es jemals hilfreich, wenn du mit dir selbst geschimpft hast oder auf dich selbst böse warst? Nein. Außer, dass du dich selbst unglücklich gemacht hats, hat es dich nicht weiter gebracht.

Es gibt gute Nachrichten, wenn du unglücklich bist. Du hast selbst Schuld daran, was bedeutet, dass du es auch selbst beheben kannst. Schlechte geistige Gewohnheiten führen dazu, dass das Leben Scheiße ist (Sorry für dir Direktheit). Ein paar einfache Änderungen können sich positiv auf dein Glück und deine geistige Gesundheit auswirken. Erkenne, wie sich deine mentalen Gewohnheiten auf deine Stimmung und deine Erfolge auswirken. Nimm die notwendigen Veränderungen vor und springe damit ganz leichfüßig aus deinem Hamsterrad.

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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Über die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad

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