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Unzufrieden im Job? Das kannst du dagegen unternehmen!

unzufrieden im Job

Du bist unzufrieden im Job? Deine Arbeitskollegen und Mitarbeiter sind irgendwie wie Familienmitglieder: Du kannst sie dir in den seltensten Fällen aussuchen. Jahrelang habe ich mit diesem Umstand gehadert und mir gewünscht, den einen oder anderen Meetingteilnehmer, Vorgesetzten, den Chef, Kunden, blöden Kollegen oder Kooperationspartner im Unternehmen auszutauschen.

Und ich weiß noch, wie viel Energie durch meine verschiedenen Job, in denen ich unzufrieden war, verloren gegangen ist.

Denn stets habe ich deren Verhalten auf Basis meiner Sichtweise beurteilt, aufgrund meines Wissensstandes bewertet, meine Qualitätsmaßstäbe und Wertewelten angewendet und nicht eingesehen, warum ich meinen Standpunkt verlassen soll.

Hier eine kurze Übersicht, was in diesem Artikel alles an Antworten für dich drin ist:

Hätte ich diese Energie eingesetzt und mich in die Welt meines Gegenübers versetzt, hätte seine Motive erkannt, seine Sprache gesprochen und seine Interessen mitbedacht, wäre vieles leichter gewesen und mir wäre nun wirklich kein Zacken aus der Krone gefallen.

Aber manchmal hilft auch das nicht. Manchmal gibt es einfach den nervenden .Chef und eine ganze Menge Büro-Frust, den man sich nicht schönreden kann, selbst wenn du alle Register an „Ich muss ich in meinen Kollegen reindenken”-Strategien ziehst.

Ich habe einige der Methoden, die mein Erste-Hilfe-Kasten im Hamsterrad waren, für dich zusammengestellt:

Unzufrieden im Job? Ein paar Tipps, die Abhilfe schaffen.

Oftmals achtest du zu wenig auf dich, genehmigst dir zu wenig Schlaf, treibst zu wenig Sport, isst ungesund und und und. Dass deine gesamte Konstitution darunter leidet, ist klar.

Dass besonders dein Nervenkostüm dadurch schnell erschüttert wird, ist auch klar. Achte in erster Instanz darauf, dass deine Abwehrkräfte auf allen Ebenen top sind. Allein das macht schon vieles einfach.

Perspektive verändern

Ein Technik, die im NLP oft eingesetzt wird, nämlich das Verändern der Wahrnehmungsposition, lässt dich negative Emotionen und deine Unzufriedenheit sofort anders fühlen. Nämlich dir ganz einfach vorzustellen, wie die Situation aussieht, wenn du draußen, also quasi als Außenstehender, drauf blickst und als Unparteiischer Dritter die Situation erlebst.

Wie wenn du im Kino sitzen und zusehen würdest. Klingt komisch? Probiere es mal aus, du wirst erstaunt sein.

Sprich mit einem dir nahestehenden Kollegen über die Situation

Manchmal ist jammern, beschweren und schimpfen ein echt gutes Ventil. Ich möchte hier nicht zur allgemeinen Selbstbemitleidung und Zelebrierung der Opferrolle aufrufen, aber hie und da so richtig über den Chef und den Job ansich gemotzt und sich von den Kollegen auch noch wissende Bestätigung geholt, ist Gold wert.

Lass es aber nicht zur Routine werden, denn das zieht dich und deine Kollegen nur runter.

Unglücklich im Job - Absurdes Ordnern

Lege einen „Absurdes“-Ordner an

In meiner Hamsterrad-Bürozeit hatte ich im Outlook einen Ordner für Skurriles (einer meiner wenigen Ordner – ich hasse E-Mails sortieren) und auch im Windows-Explorer einen.

Alle Mails,  Dokumente, Aktennotizen, Rundschreiben und was es da noch so an sinnlosen Dingen gab, die so richtig, richtig, richtig sinnlos, doof, unfreiwillig komisch und skurril waren, wurden hier abgelegt.

Einerseits ist es befriedigend, den Müll in diesem Ordner abzulagern, und andererseits auch unglaublich lustig, sich das absurde Zeug von vor ein paar Monaten nochmal zu Gemüte zu führen.

Stell dir die Frage, was daran positiv ist

Jede Situation, und sei sie auch noch so furchtbar, hat einen positiven Aspekt. Stelle dir die Frage, welcher das sein könnte, und beschäftige dich rund 5 Minuten mit den positiven Auswirkungen und Antworten.

Auch wenn vieles davon nicht oder spät eintritt, du hast Hoffnung geschöpft und – und das ist das wichtigste – du hast deinen Fokus verschoben, was die negativen Gefühle fast wie von Zauberhand verschwinden lässt.

Mach einen Lookalike-Contest

Funktioniert bei Kunden großartig. Wenn dich einer nervt, einfach überlegen, welcher berühmte Schauspieler, bekannte Politiker oder Rockstar ihr oder ihm ähnlich sieht.

Je absurder, desto besser. Ich hatte viele lustige Kundengespräche mit diesen Gedanken. Vermutlich fällt dir bereits jetzt jemand ein, wo du das beim nächsten Mal anwenden wirst.

Starte eine Büro-Challenge

In einem meiner Büro-Jobs bestand die Aufgabe, ganz absurde, manchmal zweideutige und auch durchaus unanständige Worte während Meetings einzusetzen oder einfließen zu lassen und diese durch Huster, Nieser oder andere Geräuschen zu tarnen.

Je voller die Meetings waren, umso spannender. Für die Eingeweihten ein großer Spaß, für Nichtwissende immer ein Meeting  „to be remembered“.

Etabliere ein Ritual

Jeden Abend ging unser Marketingleiter durch das Stockwerk, um die üblichen Verdächtigen zum Wuzzeln (Österreichisch für “Tischfußball spielen”) zu versammeln. Auch wenn der Tag noch so mühsam war, nach dem zweiten Tor war alles wieder gut.

Wir waren schön langsam so gut, dass unsere Werbeagentur, die gegen uns hie und spielte, einen österreichischen (oder lokalen) Meister in Tischfußball in ihr Team eingeschmuggelt hat. Das geht natürlich nicht in jeder Firma, aber vergleichbare Rituale sind auf jeden Fall gut für die Stimmung. (Oder du versuchst es einfach mal mit einem Powernap)

Die Toiletten-Visualisierung

Vermutlich kennst du die Strategie, hast sie aber noch niemals aktiv eingesetzt. Wenn ein Kollege, Chef oder Kunde nervt, einfach sich vorstellen, wie er oder sie mit herunter gelassener Hose um die Knöchel (wie das bei Frauen mit Röcken aussieht, habe ich keinen Plan) auf dem Klo sitzt.

Ja, so ist es. Klartext. Ich kann dir versprechen, auf der Stelle, quasi in Echtzeit, wird dir ein Lächeln über das Gesicht huschen. Und darum geht´s ja auch.

Wichtig ist mir eines: Diese Liste fungiert nur wie eine Kopfschmerztablette, soll also nur die Symptome lindern. Wenn du wirklich und grundlegend unzufrieden mit deinem Job bist, dann brauchst du Veränderung.

Ich kenne auch schon das Argument, das als nächsten kommt.

Heutzutage sind unsere Jobs kein Zuckerschlecken. Man muss einfach manchmal durchbeißen und hart arbeiten.

Stimmt.

Manchmal.

Meistens leider nicht.

Denn harte Arbeit (und leider meistens auch deine gute Ausbildung) bringt dich nicht einen Millimeter weiter, wenn du unzufrieden bist. Und erfolgreicher wirst du mit harten Arbeit auch nicht.

Unzufrieden im Job

Harte Arbeit macht dich nicht erfolgreich.

Und unzufrieden im Job bleibst du leider auch.

Es gibt kaum einen Menschen, der nicht davon überzeugt ist, dass es notwendig ist, hart zu arbeiten. Denn „ohne Fleiß kein Preis“.

Es wird dir nämlich nichts geschenkt im Leben. Sätze wie: „Wenn du erfolgreich sein willst, musst du hart arbeiten“ oder „Nur jene, die hart arbeiten, bringen es zu etwas im Leben“ haben du und ich schon oft gehört und sie niemals, niemals, niemals in Frage gestellt.

Passender Artikel:  Wie du trotz Familie deinen Job kündigst und dich selbständig machst

Heißt das also, dass ich einfach nur arbeiten muss wie der Blöde, und dann werde ich irgendwann die Früchte meiner harten Arbeit ernten?

Sorry, aber ich denk, das ist Bullshit. Und zwar ein ganz großer Haufen davon. Warum?

Stelle dir Folgendes vor:

Steve Jobs hat sonntagabends immer zu seiner Frau gesagt:
Also, Computer, Software, Apps und das ganze Zeug hängen mir echt zum Hals raus. Und der iPod erst recht. Wenn ich Sonntag Abend nur daran denke, was alles auf mich am Montag wartet, wird mir schon ganz anders. Aber ich muss das durchziehen, denn ich habe mich ja damals mit Steve in der Garage dazu entschlossen. Ich mag es zwar überhaupt nicht, aber wenn ich mich nur genug reinknie, dann werde ich mit Apple mal so richtig die Welt verändern. 

Hm, eigenwillig oder?

Ich war vor einiger Zeit in Leipzig. Und da ich ein großer Barockmusik-Fan bin, habe ich natürlich auch ein wenig touristenmäßig alles von Johann Sebastian Bach dort angesehen. Folgende absurde Gedanken gingen mir dabei durch den Kopf.

Johann Sebastian Bach steht morgens auf und denkt sich:
Ich mag eigentlich keine Musik. Musik finde ich so richtig doof, alleine der Gedanke, am Montagmorgen wieder komponieren zu müssen, kotzt mich an. Aber ich mache das mal. Denn ich bin bereit, hart zu arbeiten, und wenn ich das konsequent durchziehe, dann werde ich irgendwann mal ein weltbekannter Komponist, dessen Musik man noch Jahrhunderte später hört.

Klingt alles andere, nur nicht stimmig und authentisch. Es ist also klar: Harte Arbeit ist nicht die Antwort. Definitiv nicht die Antwort!

Aber was ist die Antwort?

Unzufrieden im Job - Harte Arbeit

Was ist das Problem mit harter Arbeit?

Die Antwort ist einfach: Du willst es erzwingen. Und zwar nicht mit Begeisterung, Leidenschaft und beseelt von der Idee, etwas zu tun, was dir Spaß macht, sondern mit Kraft und Druck. Und mit NULL Spaß.  Dadurch bist du unzufrieden im Job! Sieh dich mal in deinem Verwandten- und Bekanntenkreis um:

Viele arbeiten hart. Sind viele erfolgreich? Sind viele „reich“? Sind viele glücklich und zufrieden?

Oder vielleicht brauchst du dich gar nicht umzusehen. Egal ob du angestellt oder selbständig bist, stelle dir die Frage, ob das, was du investierst (Zeit & Energie), das liefert, was du möchtest. Und zwar in dem Umfang, den du möchtest.

Tust du damit etwas, was dir Spaß macht? Kannst du selbstbestimmt arbeiten? Bist du darauf stolz? Finanziert es in dem Umfang dein Leben, wie du es möchtest?

Vermutlich kannst du bei vielem mit dem Kopf schütteln und wirst dadurch merken:

Du arbeitest nicht zu wenig „hart“. Du arbeitest zu viel „hart“.

Denn harte Arbeit hält dich davon ab, das Richtige zu tun. Das zu tun, was deine Berufung ist, und dadurch eines zu erreichen: Dass es leicht geht.

Ich mag den Gedanken, Geld mit etwas zu verdienen, das mir Spaß macht. Meine Anforderungen sind dabei hoch.

Es soll mir nicht hie und da Spaß machen. Es soll nicht „ganz o.k.“ sein. Ich möchte es lieben.

Das heißt, wenn ich nur meiner Leidenschaft folge, bin ich nicht mehr unzufrieden im Job?

Antwort: Nein! Ich gehöre nicht zu denen, die dir jetzt versprechen: Finde deine Berufung und dann läuft alles wie am Schnürchen und du wirst dadurch wie von selbst viel Geld verdienen.“ Ich weiß das deswegen, weil ich einige Zeit gebraucht habe und viele Fehler gemacht habe, bis mein Online Business. das aus meiner Leidenschaft entstanden ist, so richtig gut gelaufen ist. (Fehler von den ich dich übrigens bewahren will). Aber eine berufliche Neuorientierung oder ein Jobwechsel sollte schon auf deiner Agenda stehen

Unzufrieden im Job - Erfolgsformel

Die ultimative Erfolgsformel

Aber: Den Stein der Weisen gegen oder ein Patentrezept „Tu das und du bist erfolgreich“ oder „Ich habe das so und so gemacht, jetzt verdiene ich viel Geld und zeige dir, wie“ gibt es nicht.

Daher braucht es Erfahrung. Es braucht mehr, als sich fünf Bücher und drei eCourses über Bloggen, E-Mail Marketing und Online Business reinzuziehen.

Ich habe genug ausprobiert um zu wissen, dass es nicht nur einen Weg gibt. Aber es gibt IMMER einen Weg, damit dein eigenes Business läuft. Du musst ihn nur finden. Das können wir auch gerne gemeinsam tun:

Ich kann dir sagen: Es fällt dir nicht in den Schoß. Es geht nicht von selbst. Es gibt Rückschläge und es läuft nichts auf Autopilot.

Aber:

  • Du bist nicht unzufrieden im Job, sondern es macht Spaß.
  • Es kostet keine Energie, sondern bringt dir Erfüllung.
  • Rückschläge und Niederlagen tun nicht weh, sie beflügeln.
  • Wieder aufstehen und weitermachen ist selbstverständlich.
  • Aufgeben ist keine Option. Meinung ändern schon.

Das alles gilt nicht, weil du verbissen und hart daran arbeitest. Sondern weil du es willst. Und weil es dein Ding ist. Und weil „Arbeit“ sich dadurch nicht mehr wie „Arbeit“ anfühlt.

Das Leben muss nicht hart und mühsam sein.

Und das, was du tust, um dein Leben zu finanzieren, auch nicht.

Es darf einfach sein. Nicht leicht, aber einfach.

Und dafür bin ich da. Nicht um dir etwas zu versprechen. Sondern dich zu motivieren, deinen Weg zu gehen. Und: Dir auch ganz konkret die Werkzeuge in die Hand zu geben, dass du es auch tust.

Klar ist eines: So eine Veränderung ist nicht easy.

Einfach den Job hinschmeißen, die eigene Berufung suchen und mit dem was du gerne tust eigenes Online Business aufzubauen ist nicht etwas, das man über Nacht entscheidet.

Denn da hängt viel dran.

Vor allem aber eines: Veränderung.

Wenn du jetzt nicht so der Typ bist, der Veränderungen im Leben mag, dann bist du in guter Gesellschaft.

Der Großteil der Menschen mag Veränderungen nicht. Auch wenn sie unzufrieden im Job sind oder sie der Job sogar krank macht.

Ich gehörte auch dazu. Bis ich dahinter kam, was mir mit dieser Einstellung alles entgeht.

Unzufrieden im Job - Was du tun kannst

Unzufrieden im Job? Diese Tipps helfen dir raus!

Es gibt Situationen im Leben, da kannst du dir die Veränderung nicht aussuchen. Das Leben tut einfach und fragt nicht lange nach, ob es dir oder mir passt.

Egal wie du darauf reagierst, die Veränderung findet statt. Und oftmals fühlst du dich dann als Opfer und bist schnell da mit berühmten Sätzen:

  • „Ich hatte keine andere Wahl“
  • „Das war eben Schicksal“
  • „Manche Dinge kann man eben nicht beeinflussen“
  • „Ich kann nicht mehr“

(Was du immer beeinflussen kannst, ist wie du darüber denkst und wie du darauf reagierst, was dir das Leben so liefert.)

Durch diesen schicksalhaften Beigeschmack, den die Veränderung oft hat, siehst du die Veränderung vielleicht als notwendiges Übel, aber sicher nicht als einen anzustrebenden Zustand.

Und während wir unglaublich beschäftigt sind, die Dinge zu bewahren, wie sie sind, fällt uns gar nicht auf, dass in Wahrheit alles sich stets verändert. Nur deine Birne macht dir glaubhaft:

Ist ja eh alles wie es immer war. Kein Stress. Alles im Griff

Somit strebst du nicht nach Veränderung. Auch nicht wenn du unzufrieden im Job bist. Und somit steht „Verlassen des Hamsterrades“, „Finden der Leidenschaft“ oder „Mit der eigenen Berufung erfolgreich werden“ (also Job, die Spaß machen) ganz weit oben auf einem unerreichbaren Thron in einem verschlossenen Glaspalast am Gipfel eines (du ahnst es schon) unbesteigbaren Berges.

Passender Artikel:  Karriere machen oder war es das schon?

Ja, genauso ist in vielen Köpfen das Thema „Hamsterrad verlassen oder Berufung leben“ verankert.

Was du aber brauchst ist nicht mehr Mut. Oder mehr Motivation.

Was du brauchst ist einfach die richtige Grundeinstellung zum Thema „Veränderung im Leben“.

Und dafür habe ich dir 8 Schritte zusammen gestellt, die dir und deiner Birne ganz ohne Stress und mit viel Achtsamkeit und Selbstrespekt die Veränderung so richtig schmackhaft machen:

Erkenne das Wesen der Veränderung

John F. Kennedy hat mal gesagt: „Die einzig unveränderbare Sicherheit ist, das nichts sicher ist und nichts unveränderbar.“ Egal, wie sich deine Birne auch gegen die Veränderung auflehnt und sträubt, sie findet statt. Gegen Veränderung ankämpfen ist genauso sinnvoll, wie gegen die Schwerkraft.

Ein Glas fällt zu Boden, wenn du es nicht festhältst. Punkt. Veränderung ist noch ein Stück weit unerbittlicher. Sie findet auch statt, wenn du etwas festhältst. Nur ist die Veränderung dann noch unangenehmer.

Du könntest die weiteren Punkte auch überspringen, wenn du diesen ersten in dein Leben integriert hast. Alles andere ist danach eine Kinderparty.

Erkenne, dass Veränderung Weiterentwicklung bringt

Nichts von dem, was du heute in deinem täglichen Leben wie selbstverständlich benutzt wäre da, wenn nicht irgendjemand mal die Veränderung zugelassen, ja sogar angestrebt hätte. Du bist umgeben von 100% Veränderung.

Und ja, nicht alles, was Veränderung mit sich bringt, ist gut. Aber von der Veränderung zu verlangen, dass sie nur positives liefert wäre so sinnvoll wie … hmm … ok … den Vergleich mit der Schwerkraft hatten wir schon.

Erkenne, wie die Angst vor Veränderung entsteht

Angst entsteht immer dann, wenn du glaubst etwas nicht kontrollieren zu können, weil es etwas Unbekanntes ist. Weil dir nicht klar ist, wie das Ergebnis sein wird. Besonders wenn du unzufrieden im Job bist. Wenn wir aber ganz ruhig darüber nachdenken und mit Achtsamkeit und Distanz auf diesen Denkprozess drauf schauen, merken wir eines: Wir sollten eigentlich immer und vor allem Angst haben.

Denn wiederum deine Birne macht dir Glauben, dass du dein Leben kontrollieren könntest, dass du es im Griff hast. Nur du und ich wissen: Das ist eine fette Lüge. Denn das einzige, was du wirklich kontrollieren könntest, kontrollierst du nicht: Deine Gedanken. Und so entsteht Angst.

Erkenne, dass Veränderung dir neue Türen öffnet

Der Blog, den du gerade liest hat mein Leben verändert. Und zwar von Grund auf. Fast nichts im meinem Leben ist wie vorher. Und nichts von dem, was der Blog an Veränderung gebracht hat, möchte ich missen.

Und wenn ich jetzt eine Liste anfertigen müsste, mit all den Türen, die seitdem für mich aufgegangen sind, hätte ich viel zu tun. Hand aufs Herz, wenn du die kleinen oder großen Veränderungen in deinem Leben näher betrachtest, wirst du auch erkennen, wie viele Türen aufgegangen sind.

unzufrieden im Job - veränderung

Erkenne, dass Veränderung ein Geschenk ist, das du täglich bekommst

Vermutlich wirst du gerne beschenkt. Geburtstag, Weihnachten etc. Geschenke sind etwas Wunderbares. Klarerweise entgeht dir, dass die Veränderung dir Tag für Tag Geschenke vor deine Haustür legt. Momentan ist es so, dass du drüber hinweg steigst oder einen Bogen darum machst. Nur hie und da öffnest du das Paket.

Freunde dich damit an, dass du jeden Tag die Schleife öffnen kannst und jeden Tag das Leben dich reich mit Möglichkeiten beschenkt. Manchmal liegen diese Geschenke direkt vor deiner Nase. Manchmal ist es wie zu Ostern und du musst ein wenig Ausschau halten. Es lohnt sich aber.

Erkenne, wie Veränderung dich positiv verändert hat

Zurück zu dem Punkt „Türen öffnen“. Wenn Veränderung dir schon viele Türen geöffnet hat, dann hat sie auch viele positive Aspekte in dein Leben gebracht. Du hast es nur vergessen.
Kleiner Vergleich:
Negative Erinnerungen kleben an deiner Birne fest wie ein Klettverschluss. Sie bleiben da und wir erinnern uns sehr, sehr oft daran.

Positive Erfahrungen gleiten an unserer Birne ab, wie von einer Teflon-Pfanne. Leider ist unser Geist so gestrickt.

Daher braucht es ein wenig Aufwand zu erkennen, was sich mit der Veränderung alles an positiven Entwicklungen ergeben hat.

Erkenne, dass Veränderung dich frei macht

Wenn die Veränderung dir tagtäglich Geschenke bringt, dann hast du auch tagtäglich die Freiheit, diese anzunehmen oder auch nicht. Wahlmöglichkeiten machen dich frei.

Sie geben dir Macht über dein Leben in die Hand, weil du daran wachsen kannst. Und je mehr du auf dein Herz und weniger auf „Entscheidungsstrategien“ hörst umso öfter und umso sicherer wirst du wissen, welche Möglichkeiten du annimmst und welche du ziehen lassen kannst. Positiver Effekt nebenbei: Du bist nicht mehr unzufrieden im Job.

Erkenne, dass Veränderung das Salz in der Lebenssuppe ist

Ohne Veränderung wäre das Leben scheißlangweilig. Dazu gibt’s nicht mehr zu sagen.

Unzufrieden im Job - Veränderung2

Erkenne, dass Veränderung der Wind in den Segeln ist

Erfahrene Segler wissen, wie man „mit dem Wind segelt“. Es hat keinen Sinn und es kostet dir unglaublich viel Lebensenergie, wenn du gegen den Wind, also gegen die Veränderung segeln willst. Also versuchs erst gar nicht.

Erkenne, dass vielleicht ein kleiner Umweg, der dich woanders hintreibt, gar nicht so schlecht ist. Denn der Weg zum Erfolg ist nie gerade. Er ist stets uneben und oftmals in sich selbst verwoben. Wenn du das nicht akzeptierst ist das so, wie … ja … ok … hm … wiedermal … die Schwerkraft.

Erkenne, dass Veränderung mit deinen Wünschen, Hoffnungen, Zielen und Träumen ident ist

Viele Menschen träumen von vielen Dingen, wenn sie unzufrieden im Job sind:  Egal ob materiell oder ideell. Kleiner Tipp: Nichts von deinen Träumen, Wünschen, Hoffnungen, Visionen, Zielen etc wird wahr werden, wenn du die Veränderung nicht umarmst.

Achwas, was heißt umarmen: Wenn du nicht mit ihr ins Bett gehst und Nacht für Nacht so richtig mit ihr vögelst. Sich auf Veränderung einlassen und eins mit ihr werden ist der sicherste Weg, deine Träume zu leben und deine Ziele zu erreichen.

Der nächste Schritt für dich

Wenn du ganz konkret etwas gegen deine Unzufriedenheit im Job tun willst, dann hole dir meinen 10 Schritte Plan aus dem Hamsterrad!

39 Comments on “Unzufrieden im Job? Das kannst du dagegen unternehmen!

Melanie
8. Juni 2017 um 7:47

Da sind viele interessante Ansätze dabei. Am besten gefallen mir „Perspektive ändern“ und „Stürze dich in etwas Neues“.

1. Wir gehen viel zu oft nur von unserer Sichtweise aus. Empathie besitzen die wenigsten von uns in ausreichender Menge.
2. Fast alle definieren sich nur über ihren Job, weil sie es so gelernt haben. Dabei ist es eine Verschwendung von Lebenszeit, wenn man immer nur an den Job denkt und sich über diesen ausdrückt. Selbst die passioniertesten Menschen haben immer noch ein Hobby oder eine Leidenschaft, welcher sie nachgehen. Wir sind als Mensch zu vielfältig, um uns nur mit einer Tätigkeit zufrieden zu geben.

Toller Artikel von dir. 😉

Antworten
dirkfuge
15. Dezember 2016 um 8:57

Überlege dir genau:

Was machst du am aller liebsten auf der Welt…? Und das machst du dann!

Viele Grüße Dirk

Antworten
Thomas
16. August 2016 um 12:25

Hallo Markus,

danke für die wertvollen Tipps. Ich kann bestätigen, dass Nr. 2, 3 und Nr. 6, 7 bei mir sehr gut funktionieren!
Mach weiter so.

Viele liebe Grüße,
Thomas

Antworten
Markus
17. August 2016 um 18:45

Gerne Thomas! Und danke für das Feedback
Lass es dir gut gehen!
M

Antworten
Wesley Szymlet
15. September 2015 um 23:41

Viel Dank für diesen Klasse Artikel. Der motiviert ungemein und bestärkt mich auf meinen weiteren Weg. Werde in Zukunft deinen Blog mehr im Auge behalten.

Antworten
Reinhard Ritt
11. September 2014 um 14:31

Hallo Markus,

du schreibst mir aus der Seele!
Sehr oft ist zu hören „du musst hart arbeiten um erfolgreich zu sein“. Dann müßten ja sehr viele Menschen sehr erfolgreich sein weil „das hart sein“ schon beim aufstehen beginnt. Voll hart = ist Vollgas + Vollbremsung 🙂

Konzentration, Leidenschaft, Klarheit und das stätige Lernen bringt Glück. Und durch Glück kann sich Reichtum ausbreiten.

LG
Reinhard

Antworten
Sybille Johann
9. September 2014 um 14:46

Umdenken statt Aufgeben ist definitiv der einzig richtige Weg. Auch ich habe in den letzten Monaten vor lauter Begeisterung den Fehler gemacht, besonders viel und hart zu arbeiten. Irgendwann war ich nur noch müde, auch weil die erhofften Erfolge ausblieben. Ich stand morgens auf und war schon frustriert. Ich hab mich echt gefragt, ob es das war, was ich wollte? Natürlich nicht.
Nach einem Rückzug und nochmaligen Überprüfen meiner Absichten kam mir plötzlich die Erkenntnis, dass ich bisher einfach am Thema vorbei gegangen bin. Das, was mich jahrelang im Leben besonders herausgefordert und das ich auch tatsächlich erfolgreich gemeistert hatte, war etwas anderes: eine stabile Beziehung zu meinen Kindern auch in schwierigen Zeiten. Und wie ich merkte, mangelt es vielen daran. Also habe ich mich umstrukturiert, was aber zur Folge hatte, meinen Blog ziemlich umbauen zu müssen. Stückweise hab ich aber auch das gemeistert (ich hab die Ideen dazu einfach „kommen lassen“) und jetzt stelle ich fest, dass ich morgens endlich mit dem Gedanken aufstehe, das tun zu können, was mir wirklich Freude macht. Dazu muss ich mich nicht mehr überarbeiten, es kommt wie von selbst eins nach dem anderen.

LG
Sybille

Antworten
Robert Kraxner
9. September 2014 um 9:32

Lieber Markus,

ich habe die Erfahrung, dass die wirklich „wahren“ Dinge die mir Erfolg, Erfüllung und Begeisterung beschert haben, meist harmonisch in mein Leben gekommen sind.
Dazu war es nötig, sich zu öffnen und zu wissen, was ich möchte.

Beim harten Arbeiten habe ich mich diesen Möglichkeiten verschlossen, weil ich den „Erfolg“ durch ständiges tun erzwingen wollte.

Alles Liebe
Robert

Antworten
Ben
9. September 2014 um 1:06

Hey Markus,

spannender Artikel. Zum Thema „Finde deine Leidenschaft/Berufung und alles wird gut und einfach“ kann ich das Buch „Be so good they can´t ignore you“ empfehlen.

Wenn ihr es nicht googlen wollt, findet ihr es unter anderem auch in meiner Buch-Challenge ( http://anti-uni.com/buch-challenge-2014/ )

Cheers,

Ben

Antworten
Thomas+Grimm
8. September 2014 um 22:26

Hallo Markus,

zwei Dinge machen die harte Arbeit für viele meiner Meinung nach leichter:

– geleistete Arbeitsstunden lassen sich leichter vergleichen als das Glück oder die Befriedigung, die der erhält, der etwas macht, das ihm richtig Spaß macht

– und das bekannte Übel gegenüber der Ungewissheit, wenn man seiner Berufung folgt

Auf lange Sicht glücklich wird man jedoch nur, wenn man seiner Berufung folgt.

Danke für den tollen Artikel!

Gruß
Thomas

Antworten
Irka
8. September 2014 um 20:00

Hallo Markus,
ja, da stimme ich dir zu. Es gibt viele tolle Erfolgsformeln und man muss unter diesen Rezepten das finden, das zu einem selbst passt.
Schön, dass du das so heraushebst, denn so geht es mir für mich selbst und auch in der Begleitung meiner Kunden. Ehrlichkeit macht das Leben einfach. Und es nimmt unglaublich Druck.
Liebe Grüße,
Irka

Antworten
Erika
8. September 2014 um 14:11

Herzlichen Dank für die inspirierenden Worte! Ich habe das Gefühl, ich werde mich einmal persönlich mit meinem Anliegen an dich wenden.
Eine gute Woche und alles Liebe
Erika

Antworten
Johannes
8. September 2014 um 13:24

Lieber Markus,

vielen Dank für deinen Input.
ich empfinde es auch so, dass die Dinge auch leicht gehen können und es vor allem schön ist mit der Leidenschaft erfolgreich zu sein.

Es kommt aber denke ich vor allem darauf an, mit welcher Einstellung an die Sache gehst. Man kann sagen „Ich habe viel zu tun, da wird mir nicht langweilig sind aber tolle Herausforderungen.“ oder ich kann sagen „So viel zu tun. Das hält doch keiner aus.“

LG

Antworten
Alexander
8. September 2014 um 12:53

Hallo Markus,

vielen Dank für diesen Artikel. Er bringt es auf den Punkt.

Es ist, wie du schreibst. wenn mich etwas antreibt, dann sehe spornen mit Rückschläge an und machen mir nur besser und stärker.

Viele Grüße
Alex

Antworten
Nils+Terborg
8. September 2014 um 12:45

Hi Markus!

Schöner Artikel, ich find unkonventionelles Gedankengut ja immer toll! 🙂

Ich habe den Eindruck, dass das „harte-Arbeit-Ding“ auch sehr kulturspezifisch ist. Passt einfach gut zur deutschen (und österreichischen?) Leidensmentalität, denn damit kann man sich ja super selbst Leiden schaffen.

Interessant finde ich auch, dass es auch beim Thema Beziehungen Menschen gibt, die glauben, dass da mit harter Arbeit schon alles funktioniert. Finde ich eigentlich noch absurder, als beim Thema Arbeit. Aber umso wichtiger, dass du das mal angehst 😉

Viele Grüße,

Nils

Antworten
Manuel Schmöllerl
8. September 2014 um 10:40

Danke für den Artikel, der das Thema am Punkt trifft. Ich habe gerade das Buch „Solopreneur“ gelesen und kann dies nur jedem empfehlen, der aus dem Hamsterrad aussteigen möchte.
Internette Grüße 😉
Manuel Schmöllerl

Antworten
Susanne Staeudel
8. September 2014 um 10:30

Danke Markus, für diese motivierenden und wirklich bestärkenden Zeilen!!!!

Ich freue mich auf Samstag! 🙂

Eine super Woche!
Susanne

Antworten
Alexander
24. März 2014 um 20:26

Hallo Markus,

vielen Dank für die Tipps. Vor allem der Tipp # 5 „Absurdes“. Ich hatte heute so ein Erlebnis, da kommt das rein.

Liebe Grüße

Alex

Antworten
Markus Cerenak
28. März 2014 um 11:01

war früher meine echter lieblingsordner!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Michaela Forstik
13. März 2014 um 12:10

Hi Markus! Ich merke immer wieder, du musst dich jahrelang im hamsterrad gequält haben um so kreativ geworden zu sein! Tolle strategien. Ich meditiere 10 minuten vor bürobeginn um meinen fokus positiv auszurichten. Und das mit unterstützendem handy app:www.headspace.com – eine geniale Idee. Lg aus dem sonnigen Salzburg

Antworten
Markus Cerenak
15. März 2014 um 16:19

hi michi, danke für headspace, kannte ich noch nicht, ist gleich aufs iphone gewandert! großartig!
Lass es dir gut gehen in Salzburg
m

Antworten
Jennifer Braun
11. März 2014 um 21:10

Hi Markus,

Geil! Vielen lieben Dank für deine Tipps. Ich hatte heute so einen richtigen Kack-Tag im Hamsterrad und da kam der Artikel genau richtig!
Vor allem Tipp 5 find ich gut – und jetzt ärgere ich mich, dass ich diesen ganzen sinnfreien Mail-Schrott bisher immer kommentarlos gelöscht habe. Was ich damit alles machen könnte! (jetzt müsste ich meiner Chefin und den Kunden schon fast dankbar sein für diese „tollen“ Mails die mich zu ganz anderen Dingen inspirieren. Hach! :D)

Der Klo-Tipp ist auch richtig gut! Meine Chefin wird morgen so dermaßen die Hosen runter lassen. ;D

Ansonsten kann ich zusätzlich gegen Frust und am Ende eines stressigen Tages empfehlen:
– ein ordentliches Kickbox-Workout
– zu Hause die Lieblings-Musik für 15 Minuten richtig laut drehen und abdancen ohne Sinn und Verstand
– Meditation für 20 Minuten, erdet total. 🙂

LG, Jennifer

Antworten
Markus Cerenak
15. März 2014 um 16:17

freu mich, dass die tipps, deinen k*** tag besser machen konnten 😉 und danke für die weiteren ideen…
lg m

Antworten
Matthias Brückner
11. März 2014 um 14:53

Klasse Artikel lieber Marcus. Ich freu mich immer tierisch auf meinem Spaziergang an der frischen Luft und genieße diesen ausgiebig.

Die Klo-Strategie war mir in meiner Hamsterrad Zeit auch bekannt, aber nie wirklich bewusst. Eines Tages während eines Summit mit der Geschäftsleitung aus England stand der CEO neben mir auf der Toilette und ließ kräftig einen fahren =) seit dem war es mir auch ein gutes Beispiel.

Danke und Gruß

Matthias

Antworten
Markus Cerenak
11. März 2014 um 19:37

haha, so hat jeder seine strategie!
lg m

Antworten
Sonja
10. März 2014 um 20:01

Lieber Markus,
dein Artikel kommt wie gerufen! Vielen Dank für diese netten Tipps – ich werde sicher das ein- oder andere gleich mal ausprobieren. Hatte die letzten Wochen ziemlichen Stress mit einer Kollegin, die mir gegenüber in Besprechungen gern mal den Ton anzieht und ohne ersichtlichen Grund recht gereizt und aggressiv auf mich reagiert. Ich habe das bis jetzt immer sofort GEGEN MICH interpretiert – das macht aber nur Ärger und ändert an der Situation gar nichts. Deshalb habe ich mir überlegt, in Zukunft meine WAHRNEHMUNG von meiner INTERPRETATION zu trennen. Das, was man wahrnimmt, kann man gegebenenfalls auch mal ansprechen – z.B. „Mitzi, mir fällt auf, dass dein Ton schärfer wird – ich werde das mal nicht gegen mich interpretieren. Wenn es etwas mit mir zu tun haben sollte, dann würde ich das gerne hören. Wenn nicht, wäre ich dankbar, wenn wir normal miteinander reden könnten.“ Mal sehn, was dann passiert – dann gibt´s nämlich auch eine Chance auf Veränderung der Lage und es ist einem vermutlich gleich leichter, weil man den anderen in seine Schranken weist und die eigenen Bedürfnisse artikuliert. Aber wartet noch ein bisschen – ich probier das mal aus… 😉
JA, jeder trägt sein Packerl – und die Leute tragen wirklich viel Mist mit sich herum, der ihnen gar nicht bewusst ist (ich will mich da gar nicht ausnehmen, aber ich habe schon eine Mistschaufel ;). Nur hat der Mist vom Gegenüber in den meisten Fällen nichts mit einem Selbst zu tun… das nehmen wir aber gern mal an.
Deshalb: 1. nicht gegen dich interpretieren, 2. deine persönlichen Grenzen abstecken, wenn es zu übergriffig wird (und dabei möglichst sachlich bleiben).
Schönen Tag noch, Markus! Und danke für deinen Blog – ich bin ein echter Fan! 🙂
Lg, Sonja.

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:27

hi sonja, freut mich dass du mit ein paar punkten etwas anfangen kannst.
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Robert
10. März 2014 um 18:24

Hallo Markus,

danke für diesen Artikel. Hat mich mehrmals zum Lachen gebracht und mich an meine Zeit im Hamsterrad erinnert.

2 Tipps von mir:

1.)Ich habe meine Bürotage nach Möglichkeit so geplant, dass diese recht abwechslungsreich waren: Papierarbeit, Besprechungen, Telefonate usw. Sodass ein feiner Mix aus verschiedenen Tätigkeiten entstanden ist.

2.) Es kann auch hilfreich sein, ein „Mini-Pause“ einzlegen. z.B. der Gang zum Wasserautomaten oder zur Kaffeemaschine.

Danke für diesen Artikel.
Liebe Grüße
Robert

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:26

super, robert, danke für die ergänzungen
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Göran Nitsche
10. März 2014 um 15:08

Lieber Markus,

ein sehr amüsanter Beitrag mit viel, viel Potential, um dem einen oder anderen Hamsterrädler ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Ich fand besonders den Punkt mit der „paranoiden EDV-Abteilung“ sehr geil, musste ich doch bei meinem letzten Job als Software-Qualitätssicherer (!) in einem komplett paranoid aufgestellte Unternehmen arbeiten. Konkret hieß das: Alles an E-Mail-Verkehr von und nach außen war per definitionem geblockt und wurde nur für privilegierte Mitarbeiter auf Anfrage ggf. evtl. und vielleicht mal freigeschaltet. Nutzung des Internets für nicht-dienstliche Zwecke war, paranoid wie das Unternehmen nun einmal war selbstverständlich auch grundsätzlich untersagt. Und es ging sogar soweit, dass in den Firmengebäuden sogar die Handynutzung komplett untersagt war mit der Begründung, die Mitarbeiter könnten ja sonst Fotos von sensiblen Daten o.ä. machen.

Es war gelinde gesagt an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, insofern bin ich regelrecht froh, dass ich aus diesem paranoiden Laden aufgrund übermäßiger Aufmüpfigkeit zwischen Oktober und November 2012 rausgemobbt worden bin, was für mich gleichbedeutend mit dem endgültigen Abschied aus dem Hamsterrad war und ist.

Das einzige, was mich jetzt noch ein wenig stört dann und wann, sind die Leute, die selbst noch im Hamsterrad sitzen und mich bei möglichst jeder unpassenden Gelegenheit blöde anglotzen, wie ein Schwein ins Uhrwerk guckt. Bei diesen Leuten merkt man, dass sie doch eine ziemlich große Distanz aus dem Inneren des Hamsterrads zur vernünftigen (für sie: rebellischen) Außenwelt haben.

In dem Sinne, nochmal Danke für die witzig-spritzigen Punkte, die du auf- und ausgeührt hast!

Liebe Grüße,

Göran
p.s. hattest du mir schon die näheren Infos zum Bloggo-Theme geschickt im Rahmen des BMC? Bin mir nicht sicher, ob ich da versehentlich ’ne Mail gelöscht habe oder ob du noch nicht dazugekommen bist, mir nochmal zu schreiben.

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:25

danke für das feedback göran, bez bloggo schreib ich dir eine PN!
lg m

Antworten
Anti Piracy Service
10. März 2014 um 12:38

Wunderbare Tipps. Hat mir gleich ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Ich finde auch, dass die Menschen heutzutage viel zu viel Energie in negatives und sinnlosem stecken. Was ich sonst auch noch mitgeben kann: Keine Erwartungen haben bzw. sich Dinge wünschen. Dann ist es nie so, als wenn man es hätte wirklich kriegen können und die Enttäuschung ist nicht allzu groß.

Antworten
Bettina
10. März 2014 um 12:12

mir hilft Musik zur Ablenkung immer gut (wenn’s erlaubt ist, mit Kopfhörern dazusitzen)

Musik hat mir im Übrigen in den letzten Monaten oft über meine depressiven Phasen geholfen

Lg Bettina

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:23

musik ist für mich auch die beste medizin. für alles mögliche…
lg m

Antworten
Verena Dorn
10. März 2014 um 10:15

Lieber Markus,

seit einigen Wochen verfolge ich deine Newsletter, Podcasts und Beiträge. Es ist wirklich erstaunlich: Dein Newsletter heute trifft den Nagel auf den Kopf. Scheint, wir haben eine gute Verbindung 😉 Vorigen Freitag gingen meine Mitarbeiterin Moni und ich mit aufgestellten Hörnchen ins Wochenende. Wir hatten vorige Woche ein Projekt, das nicht so lief wie es laufen sollte, ich habe meine Erwartungen auf Moni projiziert, die sie gar nicht erfüllen KONNTE. Über das Wochenende bis zum heutigen Montag hat sich die schlechte Luft gehalten. So, und jetzt ist Schluss damit! Das Leben ist viel zu schön für diesen Scheiß – ganz ehrlich 🙂

Du wirst in den nächsten Tagen Post von uns bekommen, als kleines Dankeschön für die tolle Arbeit, die du hier machst. Danke dafür!

Dir eine wunderbare, ereignisreiche Woche mit viel Sonnenschein im Herzen!

Viele liebe Grüße,
Verena

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:21

hi verena
danke für die lieben worte, bin gespannt 😉
lg m

Antworten
Ulrike
10. März 2014 um 9:55

Guten Morgen Markus,
ich mußte gerade herzlich lachen, denn ich habe mir früher die „schrecklichen“ Lehrer auch in Unterwäsche vorgestellt, das hat mich dann doch durch die langweilige Stunde … gebracht.
Auch die Nr. 10 deiner Liste macht Laune:
„Wer zweideutig denkt, hat eindeutig mehr vom Leben!“ 😉
Dennoch finde ich es auch interessant, ab und zu mal zu schauen, warum mich der Andere so „wurmt“ – letztlich ist „er“ wie ein Spiegel-
kann es vielleicht sein, dass ich selbst gerne so mutig, frech, kompetent, oder was auch immer …… wäre und es mir bisher nicht zugestanden habe.
Somit habe ich die „Aktionskarte“ gezogen und wenn mir das klar wird, brauch ich mich nicht über meinen Gegenüber oder die „blöde Kollegin“ aufzuregen.
Außerdem habe ich bisher festgestellt, wenn ich ganz in mir „zuhause“ bin, und das nach außen ausstrahle, dann läßt sich doch mancher Zeitgenosse gerne davon anstecken. Deshalb ist für mich ein „ehrliches, herzliches Lächeln“ wichtiger als jedes Make-up!
In diesem Sinne wünsche ich einen „sonnigen“ Tag!
Liebe Grüße
Ulrike

Antworten
Bettina
10. März 2014 um 12:10

ja, voll, ich muss auch grad von einem zum anderen Ohr grinsen
so etwas ähnliches habe ich auch schon einmal gehört…..das ist jetzt ein bisschen unanständig, aber gut……bei Prüfungen (denn auf „meiner“ Uni im Bereich Maschinenbau saßen tatsächlich nur mittel- bis alte Herren) einfach vorstellen, wie sie im Adamskostüm vor dir sitzen und du siehts, was sie sonst in der Hose haben ……..nicht böse gemeint 🙂

Lg Bettina

Antworten
Markus Cerenak
10. März 2014 um 20:20

danke, ja – die spiegelfunktion hat natürlich so einiges zu bieten 😉
lg m

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Ja, das passt natürlich ;-)

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Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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