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Unsere Rebellion gegen das Hamsterrad: Wie etwas Besonderes entsteht…

Hamsterrad-Rebellion

Die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ist etwas Besonderes.

Nicht nur etwas Besonderes für mich, sondern vor allem für dich. Für jeden einzelnen Hamsterrad-Rebell.

Für jeden einzelnen der Arbeit nie wieder als Arbeit empfinden will.

Und vor allem für alle, die mit dem, was sie gerne tun erfolgreich sein wollen und damit auch gutes Geld verdienen.

Und ja, wir Hamsterrad-Rebellen werden oft schief angeschaut:

„Mit dem, was du gerne tust Geld verdienen? Träum weiter…!

Nicht selten habe ich das gehört.

Und nicht selten hat sich dann in mir noch mehr der Hamsterrad-Rebell gemeldet.

All jene, die nicht raus aus dem Hamsterrad wollen, belächeln uns und machen uns vor allem unsicher.

Sie wollen, dass wir uns, wie viele andere auch, die sinnlose Karriereleiter empor kämpfen. Jene Karriereleiter, die in Wahrheit das Hamsterrad ist.

Nun gibt es unsere gemeinsame kleine Rebellion gegen das Hamsterrad schon ein paar Jahre und viele Menschen sind seit dem aus dem Hamsterrad entkommen und erfolgreich mit ihrer Leidenschaft geworden.

Kaum etwas kann das, was wir tun besser erklären als, das obige Video.

Als ich darüber gestoßen bin, fand ich dieses Video dermaßen cool, dass ich unbedingt daraus etwas basteln wollte.

Es zeigt für mich sehr beeindruckend, wie etwas Besonderes entsteht. Wie ein Mensch beginnt und plötzlich wird es etwas Großes. Etwas Bedeutendes.

(Ich danke meinem Blogger-Kollegen Holger Grethe von zendepot für den Hinweis auf das Original-Video.) 

Wenn du meinen Youtube-Kanal abonnieren möchtest und keines meiner Videos mehr verpassen möchtest, dann klicke hier!


Das Video-Script:

Es ist faszinierend, wie etwas wie eine Rebellion entsteht. Etwas ganz Kleines, das sich langsam aber sicher entwickelt …

Es braucht einen ersten Schritt. Jemanden, der aufsteht und sich traut. Für ihn ist es nichts Besonderes. Er tut nur das, was er für richtig hält und kümmert sich wenig darum, was die anderen denken.

Doch dann passiert etwas Spannendes. Es erscheint ein Weggefährte. Und plötzlich sind sie ein Team. Sind gemeinsam stärker.

Der erste Mitrebell zu sein braucht genauso viel Mut. Denn die Freunde sehen mit Erstaunen zu und zieren sich, halten ihn für völlig durchgeknallt, als er sie motiviert mitzumachen.

Es braucht nur ein wenig Geduld

Sobald der nächste Rebell dazu kommt, wird es leichter. Wieder einer, der sein Hamsterrad verlassen hat und seine Freiheit genießt. Zu dritt sind sie jetzt schön langsam eine Bewegung. Die Rebellion gegen das Hamsterrad nimmt Formen an …

Zu dritt fallen sie jetzt merklich auf. Es ist nicht mehr EIN Verrückter, der komische Dinge tut, der gegen das Hamsterrad zur Rebellion aufruft. Es sind bereits mehr geworden. So absurd kann das nicht mehr sein, wenn da schon einige dabei sind, denken sich jetzt alle …

Passender Artikel:  Keine Veränderungen: 5 einfache und todsichere Strategien, um so zu bleiben, wie du bist.

Sobald der Gedanke Sinn ergibt und der Funke überspringt, haben wir Momentum. Der Augenblick, wo ein Gedanke magisch wird. Der Gedanke, das Hamsterrad zu verlassen und der Leidenschaft zu folgen, greift um sich. Mehr und mehr Menschen verstehen, dass sie im 9-5-Job nicht glücklich sind, und wollen etwas mit Bedeutung tun.

So entsteht eine Bewegung, die Rebellion gegen das Hamsterrad. Immer mehr Menschen werden sich abwenden und das Hamsterrad verlassen. Sei mutig, auch wenn deine Freunde Kopf schütteln. Auch wenn sie es dir ausreden wollen. Du bist nicht allein. Du bist nicht der Typ ohne T-Shirt, der alleine tanzt. Es gibt mehr von uns!

Ich habe das Hamsterrad verlassen, die Welt von Jour Fixes, Stechuhren, entscheidungsunfreudigen Chefs, zweifelhaften Kollegen, unbezahlten Überstunden, Magengeschwüren. Ich habe seitdem nie wieder etwas von Weekly Reports, von Rundschreiben, von Aktennotizen gehört. Schon gar nicht von Budgetkürzungen, Stellenabbau oder Umstrukturierungen.

Es ist schön draußen, außerhalb des Hamsterrades. Und ich wünsche mir von ganzem Herzen eines: Dass mehr Menschen diese Möglichkeit ergreifen. Und wenn eine kleine Rebellion dafür notwendig ist, dass die Unternehmen verstehen, dass es so nicht weiter gehen kann und Mitarbeiter nicht einfach so ins Burn-out geschickt werden können, dann ist mir das lieb und recht. Der konservativste CEO und angestaubteste Vorstandsvorsitzende soll von uns gehört haben!

Finde deine Leidenschaft, verlasse das Hamsterrad, habe Erfolg mit dem, was du gerne tust, und empfinde es nie wieder als Arbeit!

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

36 Comments on “Unsere Rebellion gegen das Hamsterrad: Wie etwas Besonderes entsteht…

gezilecek yerler
27. April 2019 um 8:19

Ich werde online sein und dir folgen. Danke.

Antworten
Andrea Löffler
21. August 2017 um 10:34

Was für ein super geiles Video. Ist doch immer wieder interessant, dass man zunächst als seltsam angesehen wird und plötzlich, wenn zwei drei andere mitmachen, ein Trend entsteht.
Als ich vor ganz vielen Jahren mein Hamsterrad verließ, hielten mich viele für verrückt. Egal, ich musste dem Ruf folgen!
Heute entdecken gerade die, die gelacht haben, ähnliche Wege.
Danke für den Artikel!

Antworten
Lothar
17. November 2014 um 14:08

Hallo Markus,

mit dem Video musste ich gleich an mein Jugendzeit denken, denn zu meiner Zeit gab es oft Partys mit Lifebands in Sälen von Gaststätten, etwas größere Hinterzimmer einfach. Die Band fing an zu spielen und alle stehen um die Tanzfläche herum, doch plötzlich fängt einer an für sich zu tanzen, ja sogar richtig abzurocken.

Die erste Reaktion, fragende Blicke, was das werden soll?

Nach einiger Zeit kommen einzelne hinzu, bis sich letztendlich die Tanzfläche füllt. Für mich eine wunderbare Zeit, denn ich war des Öfteren auch der ERSTE!

Wow, was für ein Gefühl!

Ich treffe heute immer wieder Leute, die das bewundert haben und es sich nicht zugetraut hätten. Nun, ich könnte zu diesem Thema einige Geschichten erzählen, bracht es jedoch nicht, denn es geht nur um eins, trau dich, für DICH den Schritt zu tun. Fällst du auf die Schnauze fliegst, steh auf und mach weiter, Du wirst es DIR danken!

Einfach los zu lassen, seinem Gefühl zu folgen bringt Dich weiter, als Du Dir je erträumen wirst!

Ich wünsche jedem „seinen Traum zu leben“, denn das bedeutet:

Willkommen im Leben!

Liebe Grüße
Lothar

Antworten
Göran Nitsche
7. März 2014 um 10:45

Lieber Markus,

ein klasse Videobeweis für den Werdegang einer Rebellion!

Ich selbst kann da z.T. auch ein Lied von singen. Nachdem ich mich von der Leipziger Notenspur (http://www.notenspur.de) habe anstecken lassen 2006, konnte ich mit dem Aufbau und Betreuung der Webpräsenz bis 2013 meinen Teil zu diesem mittlerweile touristischen Selbstläufer beitragen.

Ich hoffe auf einen ähnlichen Effekt durch das Projekt der „Asylpaten“ in Leipzig mit dem hoffentlich ein Zeichen gegen die Ewiggestrigen gesetzt werden kann.

In der Leipziger Gründerszene bist du übrigens auch wohl bekannt, wie ich am Mittwoch bei einem Gründerforum gelernt habe! 🙂

Liebe Grüße,

Göran

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:35

coole seite, für mich als musikwissenschafter (mann ist das lange her) echt interessant… werde mal reinschmökern..
lg m

Antworten
Ute
28. Februar 2014 um 16:21

Hi Markus,

super, da werde ich mal grübeln wie ich das für meine Arbeit umsetzen kann 🙂

Sonnige Grüße
Ute

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:13

gerade bei deinen themen spannend 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Ben
28. Februar 2014 um 13:33

Sau gut!

Hast Du das Video selbst gefilmt 😉

Cheers!

Ben

Antworten
claudia
28. Februar 2014 um 13:30

Einfach genial…ich will tanzend verrückt sein und raus aus dem RAD

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:12

dann mal los, claudia!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
David
28. Februar 2014 um 11:39

Hi Markus,

genau das richtige Video, um mir an diesem gestressten Tag wieder den Fokus „gerade zu rücken“.

Ich breche aus, oder es aus mir.

Danke,
David

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:11

so ein kleiner schubser hie und da kann nicht schaden!
lg m

Antworten
Nils Terborg
28. Februar 2014 um 10:59

Krass! Anschaulicher habe ich eine positive Gruppendynamik noch nicht gesehen!

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:11
JonaMo
28. Februar 2014 um 10:27

Lieber Markus,

Danke wieder einmal für deine Rebellion, die ich voll und mit Freude unterstütze! Ich bin immer wieder überrascht, was du alles ausgräbst. 😉

Ich kannte dieses Video noch nicht, hatte echt ein Gänsehautfeeling beim Ansehen. Die Kombination mit deiner Stimme und deinem Aufruf, das Hamsterrad zu verlassen, macht es erst so richtig „rund“. Klasse! Werde ich gerne weitergeben.

Mich erinnerte es sehr daran, wie ich vor 11 Jahren aus dem Hamsterrad ausgestiegen bin … völlig fertig, ausgebrannt und leer. Und ich würde um keinen Preis der Welt da wieder rein wollen. Wie furchtbar diese Zeit war, erkannte ich erst, als ich draußen war. Solange ich funktioniert habe, merkte ich das einfach nicht.

Ich kann nur jedem Mut machen, der noch drin steckt. Es geht tatsächlich, auch ohne Lottogewinn (ja, ich dachte damals allen Ernstes, dass ich den brauche, um da rauszukommen). 😉 Welch ein Blödsinn! Das zeigt aber, wie tief ich drinsteckte, um sowas zu denken.

Es ist ein so cooles Gefühl, das zu leben, was einem so richtig Spaß macht. Und das wünsche ich jedem einzelnen Menschen. Leute, es gibt kein „das geht nicht“. Mein Tipp: Hört auf zu rennen oder euch ständig abzulenken. Haltet mal an, tut und denkt mal gar nichts. Damit meine ich wirklich gar nichts … nur Wolken schaun oder still werden. Dann kommen nämlich die besten Ideen zur Umsetzung. War bei mir auch so.

Ich bin gerne Teil der Rebellion, denn es gibt nichts Schöneres, als frei zu sein vom Hamsterrad.

Liebe Grüße an alle!
JonaMo

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:11

hi jonamo
schön dass du dabei bist und natürlich freut es mich sehr, wenn das video etwas bei dir bewegt!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Anna
28. Februar 2014 um 9:53

Das war der perfekte Start in den Tag heute!! Markus, danke für diese Inspiration. Das macht mir Mut und ich muss immer wieder breit grinsen, wenn ich an den Tänzer denke. Lass uns eine Bewegung sein! Ich tanz mit.

Antworten
Markus Cerenak
9. März 2014 um 17:09

sehr gerne, je mehr tanzen umso besser!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Bettina
9. März 2014 um 21:36

oh ja, ich musste auch herzlich lachen! geniales Video! überhaupt anfangs, wo ein, zwei und drei Verrückte beginnen zu shaken! und ich sage wieder JA! ich bin auf dem Weg da raus (und ich bin mittlerweile nicht mehr die erste; etliche Kolleginnen kehren demnächst unserem Hamsterrad den Rücken). ich nehme nur mal den Schwung auf und dann stoße ich mich ab und sage „Tschüss Hamsterrad!“

Antworten
Gaby
21. April 2013 um 12:01

Sehr cooles Video. Einfach schön zu sehen, dass es gehen kann, wenn nur einer beginnt!
Wenn es nur einen gibt, der sich traut!

LG

Antworten
markus cerenak
21. April 2013 um 20:46

liebe gaby
wir sind alle irgendwo anführer und irgendwo mitläufer. schön ist es, wenn wir unsere jeweiligen rollen verstehen.
lg m

Antworten
Marc
14. April 2013 um 20:21

Hi Markus,

finde deine Artikel und dein E-Book echt voll der Hammer.

Weiter so!

Beste Grüße aus Dresden,

Marc

Antworten
markus cerenak
14. April 2013 um 20:51

lieber marc
freut mich, dass du ein wenig von meinem ebook profitieren kannst.
lg m

Antworten
sabine
10. April 2013 um 12:44

Hallo Markus : )
tolles Video und total lustig xD
das ist eine Bewegung in die Positive Richtung und immer noch gibt es Bewegungen wo Massen an Menschen reinrutschen die nicht gut sind – das ist dann irgendwie ein Massen Hamsterrad.

Ich finds toll was Du machst, ich bin auch nicht mehr im Rad – zumindest fühle ich meinen Brot Job (den ich noch ausübe) nicht als Arbeit, mir macht auch der Spass weil ich ja weis was ich will und schon eine weile mitten drinn bin- mein Hobby, größtes Talent und Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Mein Tag hat im aktiven tun 18 Stunden! ich bin nicht Müde zumindest nicht dieses schlechte Müde, ich hab ein gutes Müde das sich gut anfühlt.
Ich habe trozdem das Gefühl viel frei zu haben und wenig zu Arbeiten – komisch ich weis, es ist für mich eben so – (ganz heimlich – nicht immer klar! bin ein ganz normaler Mensch)
Ich freue mich auf weiteres sehen, lesen, hören und ich fühl auch mit
Danke Markus!
Grüße Sabine

Antworten
markus cerenak
10. April 2013 um 12:51

liebe sabine
danke für deinen kommentar. du hast es schon ganz richtig verstanden: natürlich geht es nicht um ein massenhamsterrad. es geht darum klarzumachen, dass wir es entscheiden können. entscheiden ob wir uns nach 18 stunden „schlecht müde“ fühlen wie du schreibst oder „befriedigt müde“, weil wir bedeutsames geschaffen haben.
freue mich dass du bereits deinen weg gefunden hast. dass mehr menschen die möglichkeit dazu haben, ist meine intention
Lass es dir gut gehen
m

Antworten
sabine
10. April 2013 um 13:20

danke markus für deine schnelle antwort und es freut mich sehr dass du dir zeit für uns alle nimmst. ich hab bisschen was aus meinen erfahrungen hier geteilt damit auch andere sehen das eine von vielen dass auch kann, mein weg war von vielen zweiflern, gesellschaftlichen zwängen, glaubenssätzen, selbstwert herausforderungen und ängsten geprägt – ich habs geschafft das meiste zu lösen ich weis ja auch nicht ob sich da noch was versteckt…hmmm… kann sich er sein, ich wünsche den menschen die noch im rad sind dass sie auch hier her kommen und so positiv fordernde berichte lesen wie du sie schreibst! bin auch begeisterte leserin von ben`s seite 😉
daaanke nochmal Markus!!!

Antworten
Holger
8. April 2013 um 19:52

Well done, Mr. Cerenak! Nichts anderes hatte ich erwartet 😉

LG
Holger

Antworten
Anja
8. April 2013 um 13:34

Hallo Markus!

Das Video ist so treffend und genial. Das verrückte daran ist, du hast direkt aus meinem Leben der letzten Jahre zitiert (dabei kennen wir uns gar nicht :)) – Stechuhr, unbezahlte Überstunden, Rundschreiben, Umstrukturierung, entscheidungsunfreudiger Chef. Die Folgen kamen schleichend: Müdigkeit (was solls, gibt ja Wochenenden), vermehrt Sodbrennen (kann man mit leben), morgens Magenschmerzen (kann man auch mit leben, geht ja am Tag wieder weg), Tinnitus (da wurde es schon etwas brenzlig, aber ging noch) und zum Schluss Burn-Out (das war dann die endgültige Quittung). Die Notbremse hätte ich spätestens bei Müdigkeit schon betätigen sollen. Hinterher ist der Mensch immer weißer. 🙂

Aber, der Dämpfer musste wohl sein, sonst wäre ich immernoch im Beschleunigungs-Modus, würde jeden Tag in mein graues „Gefängnis“ fahren (so habe ich wirklich mein Büro empfunden :)), hätte niemals gekündigt, wäre im Internet nicht bis zu deinem Block vorgedrungen, würde mich nicht total neugierig mit NLP beschäftigen und hätte meine bisherige Lebensweise auch gar nicht erst in Frage gestellt. Heute gestehe ich mir endlich auch „bewusst“ ein, dass es mir schon lange kein Spaß mehr gemacht hat und dass ich mir selber nur etwas vor“täusche“.

Ich werde meine neu gewonnene Freiheit nicht mehr hergeben. Es wird Zeit herauszufinden, was mir Spaß macht, wie meine nächsten Schritte aussehen werden und wo genau meine Leidenschaft liegt. Keine einfache Aufgabe, wie ich finde, aber eine Aufgabe, die ich sehr gerne tun möchte. Warum? Weil ich ein richtiger Rebell geworden bin. Und ganz ehrlich, ich habe so richtig Bock darauf, wenn ich das hier so sagen darf, in Zukunft noch mehr Rebellen, und die es gerne werden möchten, zu begegnen. 😀 Also ich ziehe mein T-Shirt jetzt aus. Wer macht mit? 😀

Hab‘ einen schönen Tag. Anja

P.S.: Heute gelesen: Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel. [Zen-Weisheit] Im Hamsterrad fliegt es sich sehr schlecht, findet ihr nicht auch? 😉

Antworten
markus cerenak
8. April 2013 um 14:01

liebe anja
danke für deine offenen worte, die sicher vielen als motivation dienen können! ja, die folgen des hamsterrades sind nicht nur gestutzte flügel sondern viele andere probleme, die man erst so richtig erkennt, wenn man drau0en ist. daher soll unsere kleine rebellion gegen das hamsterrad um sich greifen! und ich hoffe, sobald es ein wenig wärmer wird, fallen dann die t-shirts :-O
ledgg
m

Antworten
René
8. April 2013 um 13:28

Sehr Geil!!!
Tolles Video mit gutem Text.
Danke Markus für diesen Beitrag.
I love what you do 🙂

Antworten
markus cerenak
8. April 2013 um 13:30

danke rené, da werde ich fast rot.
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Petra
8. April 2013 um 11:20

Hallo Markus,
ich kannte das Video bereits und finde es extrem faszinierend wie sich Leute mobilisieren lassen. Ich bin mir sicher, dass es sehr viele Leute gibt, die so „ticken“ wie der Typ ohne T-shirt, aber einfach nicht den Mut aufbringen, der erste zu sein. Das sieht man ja tagtäglich, dass es oft einen „Auslöser“ braucht und dem folgen dann recht rasch weitere zB auch in Clubs zu beobachten.. alle warten, bis der erste die Tanzfläche betritt, danach folgen sehr schnell weitere Tanzwütige.

Dazu habe ich auch eine Idee, hab aber noch keine Ahnung ob bzw. wie ich das starten könnte – ich freue mich , wenn du mir deine Meinung dazu sagst. Und zwar hab ich mir gedacht, dass viele Leute – vorallem in Wien – in einem „Launentrott“ gefangen sind. Jeden Morgen (und ich bin wirklich kein Morgenmensch) freue ich mich, wenn sich eine nette Unterhaltung – sei es beim Bäcker oder in der U-Bahn – mit einem Fremden ergibt. Gerade ältere Leute kommen oft auf mich zu und beginnen ein Gespräch – sei es auch noch so banal aber ich freue mich jedes Mal darüber. Das Bild wenn man morgens die U-Bahn oder Bim betritt kennt jeder.. überall mürrische Gesichter und jeder ist nur darauf bedacht einen Sitzplatz zu ergattern und sich hinter der Zeitung zu verkriechen.
Meine Idee bzw. was ich gerne ausprobieren würde ist, dass man in den Öffis die Leute zu denen man sich dazusetzt einfach begrüßt. Ich denke, dass ein „Guten Morgen“ oder „Hallo“ reicht, dass sich hier sicher das ein oder andere Gespräch ergibt. Würde sich das durchsetzen und Wellen schlagen? Wenn ja, bin ich überzeugt davon, dass es bereits morgens viel fröhlichere Leute geben wird.
Ich bin am Land aufgewachsen und bei uns im Dorf ist es völlig normal alle Leute, denen man begegnet, zu grüßen. Dass das in der Stadt nicht umsetzbar wäre, ist klar, aber zumindest seinen Sitznachbarn in den Öffis, im Theater, etc. kann man doch begrüßen? Am Land sind die Leute viel offener und kommen schneller ins Gespräch. Durch die Begrüßung ist bereits der erste Kontakt getan.Was meinst du?
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Petra

Antworten
markus cerenak
8. April 2013 um 13:57

liebe petra
wäre einen versuch wert. in den usa z.b. ist sowas selbstverständlich. mit dieser mentalität ist es wirklich einfach neue menschen kennen zu lernen oder gute laune überspringen zu lassen. für wien ist das aber sicher viel arbeit. aber wie im video: einer muss mal anfangen!
lg m

Antworten
Stephanie
28. Februar 2014 um 11:39

Hallo Petra,

ich finde deine Idee genial 🙂 hast du’s schon mal probiert?
denk mir auch so oft in den Öffis, was den Menschen wohl über die Leber gelaufen ist, dass sie die ganze Zeit so missmutig drein schauen..

ich hab 1,5 Jahre in Australien gelebt, da waren die Menschen auch viel offener.

@Markus – danke für das Video – ich kannte es noch nicht und es hat mich ermutigt ab sofort ein wenig mutiger zu sein 🙂

Ganz liebe Grüße,
Stephanie

Antworten
Miriam
8. April 2013 um 9:59

Faszinierend! Und toller Text dazu!

Antworten
markus cerenak
8. April 2013 um 10:47

liebe miriam
danke 😉 war ja ein kleines experiment diesesmal
ledgg
m

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Ja, das passt natürlich ;-)

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