Willst du so werden wie dein Chef?

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Ich habe ihn respektiert, geschätzt und zu ihm aufgesehen.

Und ihn gleichzeitig gehasst und gefürchtet.

Er war cool, gutaussehend, souverän, schlagfertig, unglaublich kompetent, witzig und stilvoll.

Und gleichzeitig konnte er über Leichen gehen und seine Mitarbeiter, sein Team zur Schnecke machen, wenn es notwendig war.

Eine Zeit lang war er mein uneingeschränktes Vorbild.

Er hatte alles, was ich wollte: Macht, Geld, Charisma.

Und er war auf dem Weg steil nach oben. Die Welt stand ihm offen.

Es war klar: Ich will auch so werden wie mein Chef.

Vielleicht kennst du nicht diese uneingeschränkte Verehrung, die ich eine Zeit lang gegenüber meinem Chef empfand. Aber hast du nicht auch schon mal daran gedacht, wie es wäre der Chef zu sein?

  • Den monatlichen Gehalt einzustreifen.
  • Die ungeliebten To Do’s einfach irgendjemanden weiter geben zu können.
  • Dich nicht für Fehler entschuldigen müssen.
  • Regeln aufstellen, die für alle gelten, nur nicht für dich selbst.
  • Deine Meinung ändern, ohne Rechenschaft ablegen zu müssen.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Hast du nicht auch schon mal daran gedacht, wie leicht es wäre „Chef“ zu sein?

Heute kommen mir diese Gedanken völlig lächerlich vor. Ich war damals nämlich eines:

Ich war sozial programmiert. Vielleicht sogar sozial hypnotisiert.

Die Gesellschaft hatte mir ein Karrierebild eingepflanzt und mein damaliger Chef war wohl die Verkörperung dieses Karrierebildes.

Was mir erst Schritt für Schritt klar wurde:

Ich bin nicht bereit, das zu tun, was notwendig ist um diesem Karrierebild zu entsprechen?

Ich brauche nicht Macht und Ruhm.

Was ich vielmehr brauche, ist wirklich gutes Geld verdienen, mit dem was ich gerne tue.

Und zwar selbstbestimmt.

Ich will entscheiden, WAS ich WO und WANN mit WEM „arbeite“.

Ich wollte plötzlich nicht werden wie mein Chef.

Wie geht es dir, wenn du diese Zeilen liest?

Erkennst du auch bei dir eine falsche soziale Programmierung? Strebst du auch nach Zielen, die gar nicht deine Ziele sind. Hast du diesen Weg eingeschlagen, weil andere es von dir erwarten haben? Oder kannst du den normalen Karriereweg nicht verlassen, weil du dir den Kopf darüber zerbrichst, was andere denken.

Und wenn du doch noch ein wenig sozial programmiert bist, dann spiele mal kurz folgendes im Gedanken durch:

  • Will ich das tun, was mein Chef tut?
  • Will ich das tun müssen, was mein Chef tut?
  • Will ich das haben, was mein Chef hat?
  • Will ich das können, was mein Chef können muss?
  • Will ich all die Anstrengungen auf mich nehmen, um dort zu landen, wo er jetzt ist?
  • Und wenn ich dort bin, wo mein Chef jetzt ist, was tue ich dann?

Bist du überrascht, wie oft die Antworten „Nein“ sind?

Ich habe jetzt noch eine viel intensivere Frage an dich:

Wenn all diese Fragen in einem „Nein“ enden, warum sitzt du dann in dem Job in dem du sitzt und läufst in einem Hamsterrad?

Klar, dass jetzt sofort die übliche Antwort kommt:

Na wegen dem Geld. Ich muss ja von etwas leben.

Jetzt wird’s haarig.

Willst du wirklich 5 Tage pro Woche, mindestens 8 Stunden am Tag mit etwas verbringen, dass du nur wegen des Geldes machst?

Du verbringst am Arbeitsplatz mehr Zeit als mit deinem Lebenspartner, mehr Zeit als mit deinen Kindern, mehr Zeit als mit jedem anderen Menschen in deinem Leben. Du denkst dir immer öfter: Ich kann nicht mehr?

Und das nur für die Kohle?

Echt jetzt?

(Eine berufliche Neuorientierung allein hilft dir da übrigens nicht raus)

Lass uns mal einen törichten, unvernünftigen und naiven Tagtraum nachgehen.

Einem Tagtraum, dem ich geträumt habe, also mir klar wurde: Ich will nicht so werden wie mein Chef.

Vielleicht kennst du das Lied von John Lennon: „Imagine“. Ein naiver Träumer zu sein ist gar nicht so eine blöde Idee, wie du glaubst. Wir kommen gleich dazu. Zuerst aber die naiven Tagträume:

  • Stell dir vor, du wachst morgens auf und freust dich auf alles, was du an diesem Tag tun wirst.
  • Stell dir vor, du empfindest Arbeit nicht mehr als Arbeit.
  • Stell dir vor, du tust etwas, was dir Spaß macht und was du gut kannst. Und verdienst gutes Geld damit.
  • Stell dir vor du entscheidest WAS du „arbeitest“.
  • Stell dir vor du entscheidest WO du „arbeitest“.
  • Stell dir vor du entscheidest WANN du „arbeitest“.
  • Stell dir vor du entscheidest mit WEM du „arbeitest“.
  • Stell dir vor, du tust etwas, das Bedeutung und Sinn macht. Für dich und andere Menschen.
  • Stell dir vor du läufst nicht im Hamsterrad und tust nicht mehr das, was andere vor dir erwarten.
  • Stell dir vor du bist erfolgreich mit dem, was du gerne tust.
  • Stell dir vor, du musst nie wieder hart arbeiten, weil es dir eben nicht wie Arbeit vorkommt.

Ja, ich weiß du wirst jetzt den Kopf schütteln.

Bei jedem Satz mehr und mehr.

Und ich kann das gut verstehen.

Ich wäre vor einigen Jahren auch noch ein Kopfschüttler gewesen.

Doch irgendwann haben mir diese naiven Tagträume begonnen zu gefallen.

Die Vision und die Freude das zu erreichen war stärker als die vernüftige „So geht das nicht“-Stimme in meinem Kopf.

Ich habe diese Webseite gestartet. Meine und deine kleine Rebellion gegen das Hamsterrad. Und ich war töricht genug zu glauben, dass nicht nur ich erfolgreich sein kann, mit dem was ich gerne tue. Das können andere auch.

Genau darum geht es auf dieser Webseite.

Wenn du bei diesem Artikel ein paar mal genickt hast, dann bist du hier richtig.

Nimm dir ein wenig Zeit und bleib noch ein wenig hier, stöbere rum und erkenne, was die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad für dich tun kann.

Oder trage dich in meinen Newsletter ein und ich liefere dir Tag für Tag meine Hamsterrad-Exit-Strategien, die auch dich rausholen.

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

Dieser Artikel wurde am 4. Jun 2018 aktualisiert.

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