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Ziele erreichen: Eine völlig andere Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ziele erreichen mal anders

Ich habe mich wirklich lange geweigert. Lange habe ich es vor mir hergeschoben: Einen Artikel über „Ziele erreichen“ zu schreiben.

Mir ist nämlich eines wichtig: Ich will keine Normalo-Artikel schreiben.

Artikel, wie du deine Ziele erreichst gibt es Tausende. Und jeder erzählt mehr oder weniger das Gleiche:

  • Aufteilung in berufliche oder private Lebensziele
  • die SMART Formel einhalten
  • in ganzen Sätzen niederschreiben
  • in der Ich-Form und positiv formulieren
  • und, und, und.

Vermutlich hast du das schon gelesen. Oder in einem Seminar gehört. Oft funktioniert das auch. Aber vielleicht hattest du das Gefühl, dass der Typ, der das schreibt, oder klug drüber redet, auch seine so Ziele setzt.

Und irgendwie nerven mich diese vielen Ratschläge von unzähligen Coaches, Trainern, Büchern, Seminaren, etc., was Ziele betrifft, ungemein.

Seit ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, ist Ziele erreichen mein Thema. Ich habe echt viel darüber gelesen und viele Dinge ausprobiert.

Ganz ehrlich: Meiner Überzeugung nach funktioniert der Großteil der Ziele-Strategien beim Großteil der Menschen nicht.

Gründe gibt es viele: Meistens wird das ganze nur halbherzig gemacht, weil alles so „technisch wirkt“.

Wir machen das gemeinsam jetzt mal grundlegend anders.

Wundere dich nicht, vertrau mir einfach und lies weiter.

Ziele erreichen mit Hilfe von Hollywood

12019 / Pixabay


Der Artikel zum hören:


Kurzer Exkurs: Die Kunst des Drehbuchschreibens

Vermutlich fällt es dir nicht auf, wenn du im Kino sitzt: Du siehst immer den gleichen Film.

Hollywood Filme, aber auch Unterhaltungsromane (Krimi, Fantasy, Romantik, etc.) erzählen alle die gleiche Story, nämlich basierend auf der Dramaturgie der sogenannten Heldenreise.

Das Buch „Der Heros in tausend Gestalten“* von Joseph Campbell zeigt, dass von der griechischen Mythologie, über Sagen und Märchen, bis zu heutigen Hollywood-Blockbustern jede Geschichte den gleichen Ablauf hat.

Und Drehbuchschreiber folgen diesem Konzept sehr konsequent, was du im Buch „Die Odyssee des Drehbuchschreibens“* von Christopher Vogler nachlesen kannst.

Nur warum fällt uns das nicht auf?

Warum wird uns nicht klar, dass Star Wars, Pretty Woman und Rosamunde Pilcher das Gleiche erzählen.

Es sind die Charaktere, die den Unterschied machen. Und die Art und Weise, wie wir uns mit den einzelnen Charakteren identifizieren, uns hinein versetzen, mit erleben, sie lieben oder ablehnen.

Der Entwicklung eines Film- oder Buchcharakters wird viel Zeit geschenkt. Der Autor entwickelt eine ganze Lebensgeschichte und zeichnet so bis ins kleinste Detail den jeweiligen Charakter, von Aussehen über Stärken, Macken, Ängsten, Phobien, Fetische, Vorlieben, Fähigkeiten, Abneigungen, Neurosen etc. Die Liste ließe sich lange fortsetzen.

Markus, was hat das verdammt nochmal mit „Ziele erreichen“ zu tun?

Ziele erreichen Drehbuch

Wenn ich mir Ziele setze, dann mach ich das Gleiche wie ein Hollywood-Drehbuchautor.

Ich beschreibe einen Menschen, entwickle ihn, forme ihn, schenke jedem Detail Aufmerksamkeit, beschreibe, was er tut, was er hat, was er weiß, was er kann und was er ist.

Und zwar in glühenden Farben, in bestimmten Situationen, im Endzustand, also so, wie der Mensch ist, wenn er ein bestimmtes Ziel erreicht hat.

Und wie im Film erlebe ich all das hautnah mit, beziehungsweise ich erlebe es „vor“. Denn der Mensch, den ich beschreibe, dessen Idealbild ich genauso zeichne, wie ein Buchautor seinen Romanhelden entwickelt, dieser Mensch bin ich.

Und somit brauche ich keine Regeln, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Ziel richtig formuliert ist. Ich brauche mir keinen Zeitplan machen, keine Zwischenziele setzen, keine Mindmaps zeichnen, kein Vision Board malen.

Ich habe es nämlich bereits erlebt, wie es ist, wie es sich anfühlt, wenn ich das Ziel erreicht habe. Genauso wie sich unser Puls und unser Adrenalinspiegel hebt, wenn wir im Kino mitfiebern (gleichzeitig aber wissen müssten, dass das nun wirklich nicht echt ist), genauso habe ich meinen Film bereits erlebt.

Und ich verspreche dir Eines: Was du so (vor-)erlebt hast, das tritt ein. Denn in deinem Kopf hat sich eine Begeisterung festgesetzt, die keine Liste, keine Strategie, kein Buch und kein Blogartikel dort festgesetzt hat.

Sondern die stärkste Kraft um Ziele zu erreichen, die wir haben: Unsere Gefühle. Bloggerkollege Anchu Kögl sagt es ganz richtig: Der Weg ist das Ziel!

Probiere es aus. Endlich macht es Spaß an persönlichen Zielen zu arbeiten.

Zielformulierung mal anders

Berzin / Pixabay

Gehen wir mal ein wenig ins Detail. Lass mir die genauer erklären, wie diese etwas andere Strategie um deine Ziele zu erreichen funktioniert.

Wenn wir im Kino sitzen, passieren spannende Dinge. Wer kennt das nicht? Die Handlung eines Kinofilms entwickelt sich und plötzlich schärft sich der Fokus. Du hörst das Rascheln der Popcorn neben dir nicht mehr. Du denkst nicht an den blöden Jour Fixe morgen früh und hast deinen Schnupfen für zwei Stunden völlig vergessen.

Du fieberst mit, dein Puls hebt sich, in spannenden Situationen schüttest du Adrenalin aus, du bist gespannt, leidest mit, hast Angst, versetzt dich in die Lage der Protagonisten, denkst nach, was du in dieser Situation tun würdest, bist mit der Entscheidung des Helden nicht einverstanden, deine Hände schwitzen, du krallst dich in den Kinosessel, lachst und manchmal weinst du auch.

Aber dabei bleibt es nicht.

Du verlässt das Kino und denkst einen Augenblick darüber nach, wie es wäre, wenn die Filmromanze Wirklichkeit würde und wünscht dir insgeheim, dass so etwas auch im „echten Leben“ passiert.

Nur einen Augenblick Held im Film sein. Manchmal ertappst du dich dabei, dir zu überlegen, was dein Lieblingsserienheld in einer bestimmten Situation tun würde. Natürlich schüttelst du dann sofort den Kopf, weil deine Vernunft sagt:

Passender Artikel:  Das gefährlichste Wort der Welt

„Das ist doch alles nur ein Film. Das ist nicht echt.“

Aber die Gefühle, die du hast sind echt. Und das hilft die beim Ziele erreichen

Niemand kann mir erzählen, dass die Art und Weise wie bewegte Bilder, also Filme und Serien auf unsere Emotionen und Gedanken einwirken, einfach spurlos an unserem Unbewussten vorüber gehen.

Nun stelle ich mir die Frage: Wenn wir uns in einen fremden Charakter in einem Film „hineinversetzen“ können und das ganze fast hautnah „miterleben“, warum machen wir uns diese Fähigkeit nicht zu Nutze?

Mit dem Soundtrack deines Lebens alles erreichen

Schon als Kind hat Musik, die ich in Filmen gehört habe, mich beflügelt und mich in die Szene hinein versetzt, die ich mit dieser Musik verbunden habe.

Noch heute benutze ich Musik aus Filmen, um mich zu motivieren und positive Emotionen in mir hervor zurufen. Es fällt mir persönlich sehr leicht, die Musik mit den Bildern, die ich von bestimmten Szenen in Erinnerung habe, zu verbinden und dadurch Gefühle entstehen zu lassen. Gefühle, die genauso echt oder unecht sind wie die Gefühle , wenn ich den Film sehe oder die Gefühle, wenn ich bestimmte Szenen tatsächlich selbst erleben würde.

Das Unbewusste (das ist mehrfach erwiesen) kann nämlich nicht zwischen real Erlebtem und intensiv Vorgestelltem unterscheiden.

Klingt komisch, ist aber so.

Ziele visualisieren Schritt für Schritt

geralt / Pixabay

Ziele visualisieren: Du bist Autor, Hauptdarsteller, Regisseur und Kameramann

Die Fantastischen Vier haben diesen Gedanken in ihrem Song „Du bist zu geil für diese Welt“ in mir initiiert.

Konkret bedeutet das für mich: Ich erlebe mein Leben wie einen Film, den ich bestimmen kann.

Und die Szenen, die noch nicht im Kasten sind, SIND NOCH NICHT IM KASTEN.

Niemand verbietet mir, das Skript zu ändern, die Kameraeinstellung zu verschieben, das Licht neu einzurichten und wenn es sein muss, die Schauspieler auszutauschen.

Wenn ich also meine persönlichen Ziele im Leben definiere, dann tu ich das, als ob ich ein Drehbuch schreibe.

1) Charakter kreieren oder Was möchte ich erreichen?

Drehbuchautoren verwenden viel Zeit um einen Charakter zu erzeugen. Der gesamte Lebenslauf, die Eigenheit, Ängste, Stärken, Schwächen, Aussehen, Lebensstil, Familie, Freunde, Hobbys, Werte, Glaubenssätze, Erfahrungen, Macken und vieles mehr werden definiert, bevor die Geschichte erzählt wird.

Denn wenn der Autor seinen Charakter nicht gut kennt, wie soll er dann wissen, wie sich der Charakter im Film im bestimmten Situationen „authentisch“ verhalten soll.

Genau diese Technik machen wir uns im ersten Schritt zu Nutze (funktioniert für mich genauso gut wie die Smart Formel). Nur wer sich selbst perfekt kennt, kann an sich arbeiten, sich weiter entwickeln und sich Ziele für neue Fähigkeiten etc. setzen.

Wenn ich meine Ziele erreichen will, dann beschreibe ich mich wie einen Filmcharakter und zwar in der Situation, wenn ich das Ziel bereits erreicht habe.

Was sehe ich? Was fühle ich? Wo bin ich? Wie weiß ich, dass ich das Ziel erreicht habe? Welche neuen Fähigkeiten habe ich dadurch? Welche neuen Ressourcen eröffnen sich mir?

All das definiert mich für den zukünftigen Zustand. Wie ich bin, sobald ich am Ziel bin. Je genauer du dir das vorstellst (Ziele visualisieren oder vorerleben), umso stärker wird deine Motivation dort hin zu kommen. Damit kannst du dir dann auch wirklich hohe Ziele stecken.

2) Das Storyboard – Zielformulierung einmal anders

Eine Filmhandlung wird, bevor sie gedreht wird, in einer Art Comic-Strip visualisiert. Damit sich alle Beteiligten etwas vorstellen können. Die Handlung wird quasi zum Leben erweckt, aber noch nicht gedreht.

Und hier ist auch die Möglichkeit, die Handlung und die Abläufe zu verändern und zu optimieren. Es findet aber alles in der Vorstellung statt. Nichts wird gedreht, kein Schauspieler spielt, niemand ruft „Action“.

Hast du schon einmal einen Schifahrer kurz vor dem Start beobachtet, wenn er das Rennen im Geist noch einmal abfährt? Er erlebt das Rennen vor, seine Körper fühlt sich hinein in die kommende Situation, stellt sich auf die Hürden ein und visualisiert gleichzeitig den Erfolg am Ende, wenn er im Ziel abschwingt und die EINS auf der Anzeigetafel sieht. (Beim meinem Artikel über smarte Ziele erfährst du in einem Video mehr darüber.)

Wenn du also ein Ziel vor Augen hast, dann durchlebe es mit der Storyboard-Technik, feile am Weg dorthin, optimiere, erlebe vor, verändere den Fokus, oder die Szenenfolge. Ist ja alles in deinem Kopf. Du bestimmst nicht wie, sondern das du deine Ziele erreichst.

Heldenreise & Ziele erreichen

InspiredImages / Pixabay

3) Deine Heldenreise

Wie schon erwähnt, folgt fast jedes Drehbuch, fast jeder Roman, ja fast jede Geschichte, egal ob Märchen, Sage oder Thriller, dem dramaturgischen Ablauf der Heldenreise. Kurz zusammengefasst und ein wenig vereinfacht ist der Ablauf:

  • Gewohnte Welt (Du bist in deiner Komfort-Zone)
  • Ruf zum Abenteuer (Ein Ereignis bringt dich zum Nachdenken oder du bekommst einen Auftrag)
  • Weigerung (Anfänglich suchst du Gründe dagegen)
  • Begegnung mit dem Mentor (Du triffst Unterstützer, die richtigen Menschen treten in dein Leben)
  • Überschreiten der ersten Schwelle (Du machst den ersten Schritt und dein Leben wird nie wieder so sein wie bisher)
  • Bewährungsproben: Verbündete & Feinde (Du erlebst Rückschläge und kleine Zwischenerfolge, triffst Menschen, die dir helfen und welche die dich bremsen)
  • Entscheidende Prüfung (Du hast die letzten Hürden zu deinem Ziel zu nehmen, kurzfristiger Zweifel stellt sich ein, ob das richtig ist, was du tust)
  • Das gesuchte Elixier (Du hast dein Ziel erreicht und hältst dein Elixier, die Belohnung, das wonach du gestrebt hast in Händen)
  • Der Rückweg und die Neuerkenntnis (Mit neuen Fähigkeiten ausgestattet kehrst du zurück in deine gewohnte Welt, die nun nicht mehr die selbe ist)
Passender Artikel:  Der etwas andere Lebensplan: Eines nach dem anderen ...

Wenn du dich hinsetzt und diesen Ablauf mit deinem nächsten Ziel durchdenkst und vorerlebst, mit deiner Charakterzeichnung und deinem Storyboard im Gepäck, dann verspreche ich dir, wird es leichter deine Ziel zu verfolgen. Sie sind dann nicht mehr eine amöbe Vorstellung in deinen Gehirnwindungen oder ein paar Sätze auf einem Blatt Papier.

Es wird dein Film, dein Blockbuster, dein Lebenswerk

Und wer den Oscar bekommt, steht auch schon fest.

Zum Abschluss dieses Artikels rund um „erfolgreiches Ziele setzen“ bekommst du von mir noch ein paar Schritte, wie du das jetzt sofort in die Tat umsetzt:

Schritt 1: Kenne das Ergebnis deiner persönlichen Ziele

Möglicherweise ist der wichtigste Teil des Puzzlespiels zu wissen, was du als Erstes erreichen willst.

Man begibt sich nicht auf eine Reise, um ein Ziel zu erreichen, ohne vorher zu wissen, wohin mal will.

Klarheit ist auch wichtig, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie Ziele erreicht werden können, ohne dass man sich auf das, was man will, festlegen muss.

Um dein Ergebnis herauszufinden, bestimmen dein Endergebnis, als das, was du erreichen willst. Wie sieht das Ende des Regenbogens für dich aus, wenn du deine Ziele erreicht hast?

Je nach deinen persönlichen Zielen, stelle dir Fragen wie zum Beispiel:

  • Welche Sprache möchte ich neu lernen?
  • Was möchte ich für mein persönliches Wohlbefinden tun?
  • Wie viel Gewicht möchte ich verlieren?
  • Welche neuen Fähigkeiten und Hobbies möchte ich erlernen

Wichtig ist, dass du spezifisch fragst und spezifisch antwortest.

Eine unspezifische, vage Antwort auf eine dieser Fragen wäre zum Beispiel „Mein Ziel ist es, Gewicht zu verlieren“.

Jedoch, um spezifischer zu sein, entscheidest du, wie viel Gewicht du verlieren möchtest, ob du Muskeln aufbauen willst oder Fett verbrennen. Und du schließe auch andere Faktoren ein, die für dich wichtig sind, die mit dem Abnehmen einhergehen.

Schritt 2: Kenne dein „Warum“

Was möchte ich erreichen - kenne dein Warum

petkation / Pixabay

Das Wissen über die Motive für deine persönlichen Ziele ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung.

Schau dir deine Motive an. Möchtest du dich besser fühlen und dein Selbstbewusstsein stärken? Tust du das, um eine gesündere Beziehung zu dir selbst oder deinem Partner zu aufzubauen? Tust du das für deine Kinder oder um ein besseres Leben mit deiner Familie zu führen? Wenn du dein „Warum“ kennst, fällt es dir auch viel leichter deine ganz persönlichen Ziele zu finden.

Dein Motiv deine persönlichen Ziele zu erreichen muss etwas sein, das inspirierend ist, etwas, das dich motiviert, wenn’s mal nicht so einfach ist

Schritt 3: Wähle deine effektive Strategie um das, was du möchtest zu erreichen

Eine gute Strategie ist auch notwendig, deine persönlichen Ziele zu erreichen. Es gibt viele verschiedene Strategien für jedes Ziel, je nachdem, was du erreichen willst.

Zum Beispiel gibt es mehr als mehrere Abnehm-Pläne, die du recherchieren kannst, wenn es dein persönliches Ziel ist es, Gewicht zu verlieren. Es gibt die no-carb Diät, die kalorienarme Diät, den Diätplan, der spezielle Shakes und Getränke erfordert, und, und, und.

Im Wesentlichen ist eine Strategie wie ein Rezept. Wenn du dem Rezept folgst, das jemand erfolgreich angewendet hat, dann ist es wahrscheinlich, dass es auch für dich funktioniert, wenn du diesem gleichen Rezept folgst und dran bleibst.

Um eine Strategie zu finden, wäre ein guter Ausgangspunkt, mit anderen zu sprechen (oder deren Methoden zu recherchieren), die den gleichen Weg gegangen sind oder ähnliche Ziele wie du hast, schon erreicht haben.

Wenn du die richtigen Fragen stellst oder einen Mentor oder eine andere Person mit Erfahrung „interviewst“, bekommst du die Einsicht, die du benötigst, um eine Strategie zu finden, die funktioniert.

Ziele erreichen bedeutet: Niemals aufgeben

Sobald du dich für eine effektive Strategie entschieden hast, dein „Warum“ klar herausgefunden hast und dein Ergebnis klargemacht hast, wirst du einen merklichen Erfolg bei der Erreichung deiner persönlichen Ziele bemerken.

Wenn du auf ein Hindernis oder einen Rückschlag stößt, passe einfach deine Strategie nach Bedarf an und mach einfach weiter.

Denke daran, wenn du nicht aufgibst, ist der Erfolg praktisch gesichert!

Seine Ziele verfolgen ist nur ein Teil deiner persönlichen Weiterentwicklung.

Wie wäre es noch damit:

  • Wie du dich um den wichtigsten Menschen in deinem Leben kümmerst: nämlich dich! (ohne egoistisch zu werden)
  • Wie du erkennst, was dich in deinem Leben glücklich macht, was dich runter zieht und wie du mehr von einem und weniger vom anderen bekommst
  • Wie du eine Stop-Taste für Alltagsstress und Ablenkungen findest, die du immer und überall bei dir hast – und deren Akku nie leer wird
  • Wie du dir von Iron Man, Wonder Woman und Indiana Jones das Selbstvertrauen klaust (selbst wenn du mehr der „Pretty Woman“ und „Mama Mia“ Kino-Typ bist.)
  • Wie du das „Grübeln“ endgültig abstellst und deine Birne abfallfrei machst.
  • Wie du deinen inneren Kritiker zum Teufel jagst. Und zwar für immer.

Hier findest du mehr Infos dazu…

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

45 Comments on “Ziele erreichen: Eine völlig andere Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wolf "Ziel-Visualisierer" Braun
27. Juli 2019 um 12:32

Hi Markus,
vielen Dank für dein Anleitung.
Ich persönlich profitiere am meisten von der Visualisierung.
Ich stehe stehe dadurch jeden morgen auf und male mir erstmal mein Ziel aus.
Ohne dieses Ziel hätte ich gar nicht die Motivation für mich und meine Kunden da zu sein.

Antworten
Lucas Pinger
22. November 2014 um 9:44

Hey,
ein sehr schöner Artikel. Ich glaube viele (unerfolgreiche) Menschen brauchen zu Beginn einfach eine Struktur/Muster/Leitfaden/Modell, damit das Thema überhaupt greifbar für sie wird.

Ob nun „Charakter in einem Drehbuch“ oder einfach nur ein plumper Fragebogen „Wie stellen Sie sich ihr Leben in 5, 10 oder 20 Jahren vor“ – es läuft alles aufs gleiche hinaus.

ABER: Einfach nur einen Fragebogen auszufüllen und sich „wegzutäumen“ kann jeder.

Die Frage für die meisten Leute ist nur „Was hat es für einen Sinn?“ Und diesen (logischen) Sinn erklären eben die verschiedensten Modelle. Denn nur wenn man den Sinn kennt, wird man sich auch bewusst „wegträumen“ können.

Und nur das regelmäßige, bewusste wegträumen (lass es uns Meditation nennen) und der Glaube daran, führt doch zu lebendigen Bildern und Handlungen im Kopf. Diese Bilder und Handlungen des „Ideal-Ichs“ führen zu Gefühlen. Das Gehirn kann nicht unterscheiden ob diese Gefühle echt oder unecht sind. Es wird die unechten Gefühle im Unterbewusstsein wie echte abspeichern. In Zukunft wird das Gehirn dann in bestimmten Situationen (zb. bei wichtigen Entscheidungen) im Unterbewusstsein kramen und diese unechten Gefühle/Erfahrungen deines „Ideal-Ichs“ abrufen und du wirst eben erfolgreiche Entscheidungen treffen.

Das ist das „Modell“ an das ich glaube, weil es für mich logisch erscheint.

Dein „Drehbuchkonzept“ ist wie gesagt absolut korrekt, aber das „Warum?“ (was du natürlich durch bestimmte Modelle weißt, aber viele andere Menschen eben nicht), gehört ebenso dazu und fehlt in deinem Artikel.

Du hast dein „Warum“ gefunden und suchst jetzt eigentlich nur nach der für dich besten Methode zur Umsetzung/Visualisierung. Aber die Bücher/Videos/Seminare richten sich eben an die breite Masse. Also auch an die Einsteiger. Da ist es klar dass jedes Mal das „Warum“ behandelt wird.

Und ganz ehrlich: Ich kann die Basics langsam auch nicht mehr hören :), aber es gibt eben kaum Informationen für „Fortgeschrittene“. Das Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ ist zu breit/allgemein/oberflächlich und man muss zu Fachliteratur greifen (Psychologie, Philosophie usw.), wenn man bestimmte Dinge noch tiefer ergründen möchte.

Beste Grüße und mach weiter so,
Lucas

Antworten
Dennis Sievers
25. August 2013 um 10:46

Hallo Markus,

Mir geht es oft auf die nerven, wenn man merkt das dieser ja so NEUER Film auch wieder genau die gleiche Story erzählt. Das erstmal dazu.

Zu deiner Technik…

… Ich denke ich verstehe es so:

Man soll aufschreiben was man haben will wie man es erreicht und was für ein Mensch man sein will und was für Gefühle man in jeder einzelnen Szene in seinem eigenen Film (die gewünschte Zukunft).

Genau, das machen viele Techniken wohl auch, nur nicht so mitfühlend, wie du es hier beschreibst.

Zu den anderen Kommentatoren: Was ist daran schwer sich vorzustellen was man in einer erwünschten Situation fühlt oder sich es überhaupt vorzustellen wer man in der Zukunft sein will?

Beste Grüße,
Dennis

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:24

hi dennis
richtig beschrieben! und nicht jeder hat das gleiche mindset und den gleichen wissensstand wie du bez. visualisierungstechniken. dazu sind blogs ja da um menschen auf den weg zu bringen! 😉 du machst das bei deinem projekt genauso!
lg m

Antworten
sabine
21. August 2013 um 20:01

danke !
und dann wird auch klar, warum zb in meinem metier (beziehungen) auch oftmals der gleiche film zig mal wiederholt wird. weil das drehbuch nämlich nicht geändert wurde …. 😉

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:19

wenn du immer das tust, was du schon immer getan hast….
den rest kennt ihr alle 😉
lg m

Antworten
Yvonne Rummrich
20. August 2013 um 13:31

Markus, wieder ein toller Beitrag von Dir.
Und ich kann bestätigen, dass es stimmt, was Du schreibst.
Nicht bewusst, sondern eher unbewusst habe ich seit einigen Jahren (ziemlich genau seit 8, seitdem ich das erste Mal das Buch the Secret gelesen habe und mir war, als hätte mir jemand die Augen geöffnet) genau diese Methode angewendet.
Ich schreibe es nicht nieder, aber tagträume ab und an ganz gerne mal in diese Richtung.
Und ich hatte damals einen Traum: Ich wollte auf Mallorca leben, in einem Haus mit einem Garten und einem Orangenbaum.

Auf Mallorca lebe ich nun schon seit 6 Jahren, aber der Orangenbaum, der fehlte noch immer.
Zwar hatten wir bereits in der ersten Wohnung einen im Topf auf den Balkon gepflanzt, aber dieser krüppelte die ganze Zeit so vor sich hin.

Vor drei Wochen nun bin ich in das Haus mit Garten gezogen. Im Garten stehen 2 Orangenbäume, eine Zitrone und eine Mandarine.

Und das faszinierenste am Ganzen ist, obwohl wir noch immer nicht den „halbtoten“ Topfbaum aus dem Topf befreit haben, obwohl wir ihn eigentlich mit Nichtachtung strafen, habe ich gerade gestern festgestellt, dass eben dieser lauter neue frische Triebe gebildet hat.

Also warum soll man nicht mit Gedankenkraft sogar mehr als nur sein eigenes Leben bewegen können.
(P.s. weil ich es in einem oberen Kommentar gelesen habe: Ich bezeichne mich auch absolut nicht als Esotherikerin, aber irgendwas ist dran an dieser Sache! Manchmal muss man nicht alles verstehen, manchmal reicht es, zu wissen, dass es funktioniert!)

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:17

hi yvonne,
danke für den spannenden einblick, der sicher einige leser sehr inspiriert!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Robert
20. August 2013 um 12:31

Ich sag immer ,…fühle Heute als ob es schon DEIN wäre und morgen wird es dir gegeben! ,…. Natürlich 😉 geht es nicht so schnell , das ist uns allen hier bewusst, ich weiß jedoch das ihr den Satz versteht . Lg Robert

Antworten
Silke Panzau
20. August 2013 um 11:11

Hallo Markus,

danke für den kurzen, klaren, knackigen Artikel! Danke vorallem für die Werbung dessen, was wir alle in uns tragen: „so tun, als ob…“ Je detaillierter ich mir mich selbst in der Zukunft so vorstelle, wer ich bin, was ich mache, wie ich aussehe, wie mein Tag so läuft, wo ich wohne, wie es riecht, wer bei mir ist, aus welchem Fenster ich was sehe usw. desto kraftvoller ist es. Und was auch stimmt ist die Tatsache, dass dieses emotional verankerte Bild mich unbewußt leitet. Erstaunlich ist, wenn ich zurückblicke und plötzlich merke, welche Entscheidungen ich getroffen habe: die haben alle etwas in Richtung Vision/Ziele/Drehbuch (wie auch immer) zu tun. Und das oft unbewußt.
Abgesehen davon: es macht unglaublich viel Spaß und ich kann mein „Drehbuch“ immer wieder verfeinern, umschreiben, wie auch immer…
Also: merci bien 🙂

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:16

gern geschehen silke!!
😀
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Ulrike Zecher I. - Emotionsberatung
20. August 2013 um 9:29

Stimmt!

Antworten
Ulrike Zecher
20. August 2013 um 9:28

Als Personal Trainer und als Coach habe ich am Anfang auch mit der der SMART-Formel gearbeitet, ja, bei einigen Kopfmenschen funktioniert sie gut. Die brauchen dann einfach nur einen kleinen Anstupser, Motivation und Kontrolle (z. Bsp. Gewichtsreduktion).
Bei den wirklich emotionalen Veränderungen geht es nicht ohne gefühlte Vision. Quasi den Träumer in der Walt-Disney-Methode. Der Coach und der Coachee kann sofort den Moment fühlen, wenn diese Gefühle wirklich echt sind. Oder wie Leonardo da Vinici es formuliert hat: „… binde Deinen Karren an einen Stern“…
Ups. Markus. Jetzt war ich hier wohl auch zu schnell 🙂

Antworten
Ulrike Zecher
20. August 2013 um 9:14

Hallo Markus,
mir ging es nicht zu schnell, habe alles verstanden 🙂 Mit wirklicher Vorstellungskraft und Beamen in die Zukunft erreiche ich auch meine Ziele.

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:16

freut mich!!! viel spaß dabei 😉
lg m

Antworten
Matthias Bär
19. August 2013 um 22:08

Ein super Artikel, der mir aus dem Herzen spricht!

Ich habe viele Jahre lang Projektmanagment gelehrt und die SMART-Regel runtergebetet und diese auch in Projektanträgen schön brav lehrbuchmäßig angewendet. Bei einigen Projekten funktionierte dies sogar, bei vielen aber auch nicht, bzw. die Planung wirkte durch diese Methode sehr verkrampft. Genauso fühlte es sich an, als ich die SMART-Methode versucht habe, auf meine Lebensplanung anzuwenden.

Mir gefällt die schlichte Art wie Du es angehst. Ich verstehe es auch nicht im Sinne der the Secret ich wünsch mir was Methode. Das Universum kann man natürlich mit einbeziehen, man muss es aber nicht. Im Endeffekt kommt es doch darauf an, was ich heute für meine Ziele tue, welche kleinen Schritte ich heute gehe. Und wenn ich ein klares Bild von dem habe, wo ich hin möchte, dann brauche ich doch meine Ziele nicht zwanghaft mit messbaren Indikatoren zu versehen und auf einer Timeline zu verorten. Wenn ich mein Ziel klar vor Augen habe, gehe ich in der Regel auch darauf zu. Wichtiger als alle Indikatoren finde ich hierbei die Intensität meines Verlangens nach der Erreichung dieses Ziels. Natürlich sollte man hierbei nicht nur auf den Geist aus der Flasche vertrauen. 🙂 Hifreich ist dabei natürlich schon, wenn nicht alle Ziele, die ich mir vor meinem geistigen Auge ausmale in sehr ferner Zukunft liegen, sprich wenn ich einige davon auch innerhalb eines Jahres oder auch früher erreichen kann.

Antworten
AK
20. August 2013 um 9:36

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Ich verstehe alle Menschen die sagen, dass sie ihre Ziele klar vor Augen haben und deswegen sie weder METERn müssen, noch SMART niederschreiben. Aber diese Methoden sind doch gerade für all jene, die es nicht klar vor Augen haben. Die den nächsten Schritt nicht kennen und die auch bei einem Rückblick auf das letzte Jahr ganz und gar nicht sehen, was sie alles erreicht haben. Ich gebe aber zu, dass die meisten an 2 Punkten in der Zieldefinition scheitern. 1. an der Meßbarkeit (weil die meisten sich hier ein Werkzeug wie ein Lineal vorstellen, dass sie dafür brauchen) und 2. an der Realisierbarkeit. Hier werden Visionen mit Zielen oft verwechselt oder gar gleich gesetzt.

Antworten
René
19. August 2013 um 19:41

Genialer Beitrag, ich sage nur SEIN, TUN und HABEN. SEIN – Idee, Vision entwickeln, TUN – Aktiv werden und HANDELN und letztlich HABEN, also das Ergebnis ernten…

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:15

ich packe da noch immer WISSEN und KÖNNEN dazu
siehe unser ZHI Erfolgspentagramm

Antworten
Sabine
19. August 2013 um 19:27

Lieber Markus,

danke für die nette Erinnerung an eine Methode die es schon gibt nur anders formuliert.

hab eine schöne Zeit : )

Grüße, Sabine

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:14

😉 reminder sind sinvoller als das rad neu erfinden!
lg m

Antworten
Oliver
19. August 2013 um 18:55

Danke! Das ist mal eine Methode mit der ich mich anfreunden kann. In Wirklichkeit tue ich das schon zeitlebens und es hat mich bisher nicht dorthin gebracht, wo ich mich imaginiere. Und immer im Hintergrund der Selbstvorwurf – ja du müsstest halt deine Ziele formulieren, deine Zeit managen, deine Ergebnisse kontrollieren und dieser ganze mühsame Gaga-Quatsch für strukturierte, stromlinienförmige Erfolgsmenschen. Das mag für 90% der Menschen funktionieren, bei mir geht sowas beim linken Ohr rein und über das Kleinhirn direkt ins Zentrum für Selbstvorwürfe, Ausreden und Begründungen für Misserfolge und von dort dann weiter in die Drüse für künftige Magengeschwüre und Herzinfarkte.
Dank Deines Artikels kann ich nun meine Tagträume als Zielsetzungsworkshops titulieren und alles wird gut. Und dank mancher Kommentare, die mir bestätigen, dass das gar nix Neues ist, hab‘ ich auch die Gewissheit, dass ich hier nicht einem verrückten Spinner folge, sondern einer bewährten Methode. Danke! Danke! Danke!
Wirklich super. Da dreht sich was bei mir im Kopf.

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:13

hi oliver
freut mich, dass du mit meinem ideen etwas anfangen kannst!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Beate
19. August 2013 um 16:18

Absolut genial mal wieder, kurz, prägnant, zutreffend. Herzlichen Dank 🙂
Ich finde es äusserst faszinierend, wie Filme gestrickt werden, wie die immer gleiche Geschichte jedes Mal anders verpackt präsentiert wird. Hab mir das mal anhand einer Soap angeschaut: tägliche Wiederholung der gleichen (völlig bescheuerten und absolut realitätsfremden) Story mit immer neuen Darstellern. Wollte einfach mal wissen, was in der erfolgreichsten deutschen Daily-Soap so gezeigt wird und warum Millionen Menschen den hellichten Nachmittag vor der Glotze verplempern. Hab nicht allzulang durchgehalten 😉 mir war die Zeit zu schade.

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:12

danke für dein feedback, und ja man kann snnvolleres mit seinem leben tun als soaps schauen. reiten zum beispiel 😉
lg m

Antworten
Lars
19. August 2013 um 14:30

Hallo Markus,

die Methode, die du dort beschreibst, ja sie ist umgekehrt im Verhältnis zu SMART und vielen anderen Coaching-Religionen. Du siehst dich also schon als jemanden, der sein Ziel erreicht hat, statt es erreichen zu wollen.
Die Idee ist gut, aber nicht neuer als die SMART-Methode. Der „Law of Attraction“, den gibt es schon seit vielen Jahren und wird immer noch wieder und wieder geprädigt. „So denken Millionäre“ zum Beispiel von T. Harv Eker und viele viele andere Bücher/Methoden.

Ich finde die Methode gut. Cirka genauso gut wie SMART und genau so gut umzusetzen. Und genau so alt, wenn nicht sogar älter.

Viele Grüße aus Kopenhagen,

Lars

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:12

hi lars
ja natürlich ist die denkweise nicht neu. wie mit vielen strategien in der persönlichkeitsentwicklung. aber am ende des tages zählt ob es meinschen weiter gebracht hat! 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Tim S.
19. August 2013 um 14:14

Sehr gut! Genauso beschreibe ich es auch in meinem Buch:

Wir sind ja streng genommen Drehbuchautor (WAS willst du erleben?), Regisseur (WIE willst du es umsetzen?), Schauspieler (Welche Rolle möchtest du spielen?) und sogar der EINZIGE Zuschauer unseres Films, der sich LEBEN nennt.

Warum meine ich, dass wir der einzige Zuschauer sind? Na, wer außer uns selbst kann denn unseren Film mit unseren Augen anschauen? ….Ganz genau deshalb bin ich überzeugt, jeder Mensch sollte seinen „Film“ so schön gestalten wie möglich und sich nicht mit einer Nebenrolle zufrieden geben.

Ebenso finde ich den Vergleich auch sehr schön, um Zeitverschwendung zu vermeiden: Möchtest du jemanden ZUSCHAUEN, wie er/sie glücklich ist? Oder möchtest du selbst glücklich SEIN?

Inspiration kann man sich zwar in Filmen holen, doch in der Zeit, wo man ANDEREN zuschaut, vergeht die eigene Lebenszeit, ohne das sich etwas verändert. Darum finde ich es toll, dass du mit Artikeln wie diesem die Menschen darauf aufmerksam machst, DASS sie etwas verändern können 🙂

Beste Grüße!

Tim

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Designerist
19. August 2013 um 14:06

Sehr guter Artikel – und wie immer, brillant geschrieben 🙂

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Designerist
19. August 2013 um 14:06

Sehr guter Artikel – und wie immer, brillant geschrieben 🙂

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markus cerenak
27. August 2013 um 13:10

danke für die blumen! geht runter wie öl!
Lass es dir gut gehen!
m

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cet on
19. August 2013 um 12:53

Toller artikel. Ich weis auch soviel, man kann das meiste nicht planen. Man schaut nachher zurück, sorum gehts.damit kann man dann besser für heute und morgen entscheiden…

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Nafets Nuarb
19. August 2013 um 12:33

Wow, der Dreh mit dem Drehbuch ist echt gut – und die beiden erwähnten Bücher kannte ich noch nicht. Mir fällt es allerdings sehr schwer, dieses Kopfkino einzusetzen, es ist anstrengend. Jedenfalls, wenn man sich müht, einen Zustand einzunehmen, den man noch gar nicht auf der Palette hat. Unser Hirn weiß genau, dass das ‚gelogen‘ ist oder dass wir tief im Innern das nicht wollen. So ähnlich muss es wohl sein, wenn man eine Phobie hat, die man überwinden will.
Wenn man allerdings eine Vision hat, die begeistert, dann geschieht es ganz von selbst. Und so soll es wohl auch sein. Wenn da nur nicht die Welt wäre, die manchesmal bestimmte Eigenschaften, Fähigkeiten fordert. Andererseits: seit ich zu meinen Wurzeln zurückgekehrt bin, geht es mir besser!

Nafets Nuarb

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markus cerenak
27. August 2013 um 13:10

hi
jeder findet seinen weg. die drehbuch methode ist nur einer der strategie, die funktionieren! bei mir eben echt gut!
lg m

Antworten
Jeanette
19. August 2013 um 11:09

super… und noch eine Anmerkung, Markus:

die so entstandene Begeisterung setzt sich auch im Bauch fest, im Herzen… und das ist noch besser als „nur“ im Kopf

Liebe Grüße

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:09

rrrrrrrrrrrichtig!

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Vladislav Melnik
19. August 2013 um 10:47

Moin Markus,

danke für den Beitrag!

Der Heros in tausend Gestalten (warum klingt die deutsche Übersetzung so komisch?) liegt bei mir auch schon seit langem in meiner Amazon Wunschliste. Muss ihn mir mal endlich kaufen!

Mir gefällt deine Idee. Vor allem ist der visuelle Aspekt sehr wichtig. Ich werde mir mal da in Zukunft mehr Gedanken drüber machen!

Gruß
Vladi

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markus cerenak
27. August 2013 um 13:09

hi vladi!
zieh dir das buch rein! extrem gut!
lg m

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AK
19. August 2013 um 10:33

Hallo Markus.
Entweder habe ich zu viel über Ziele setzten gehört, gelesen und gelernt oder ich kann mich nicht genug begeistern oder habe auch einfach zu wenig Fantasie um mir nur ansatzweise vorzustellen, wo von du da genau schreibst.
Mag auch sein, dass diese Methode bei dir anscheinend eine Begeisterung hervor ruft, aber bei mir bewirkt es nur schaudern. Ich möchte ja das böse Wort nicht in den Mund nehmen, aber es klingt für mich zu esoterisch. Vor allem, wenn ich mir versuche vorzustellen, wie ich meine Filmrolle als James Bond niederschreibe und dies zu erreichen versuche. Am meisten fehlt mir der Bezug zur Zeit und die Feedbackschleife ob ich mein Ziel erreicht habe oder nicht. Und was ich ändern könnte um es beim nächsten Versuch zu erreichen.
Immer den selben Film mit unterschiedlichen Darstellern zu produzieren hilft den Studiobossen um beim Publikum zu punkten und die Kassen zu füllen, da sie nur leichte Unterhaltung oder gar Ablenkung suchen. Im leben bin ich aber froh, dass nicht jeden Tag der selbe Film läuft und ich mir durch immer neue Ziele immer neue Erlebnisse und Erfahrungen sammle.
Ich würde mir wünschen, dass du hier etwas genauer wirst, denn sonst fange ich mit dieser Methode leider nichts an.
Danke
AK

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markus cerenak
27. August 2013 um 13:09

hi andi
im zweiten teil genauer erläutert, hoffe das hilft

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Antje
19. August 2013 um 10:04

Cool & danke. So macht es Sinn und vor allem Spaß. Werde ich ausprobieren und in mein Beratungsprogramm mit aufnehmen 🙂 Gruß, Antje

Antworten
markus cerenak
27. August 2013 um 13:07

hi antje
lass hören wie es in den beratungen ankommt!
lg m

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Andreas
19. August 2013 um 9:51

Hi Markus,
die Methode erinnert mich sehr stark an den „mind rehearsal“ von Dr. Maltz (Psyco-Cybernetics). Funktiniert super! Ich habe mir spezielle Dramaturgien zurechtgelegt (my prfect day, my perfect run, my perfect me,..). Es wirkt!

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markus cerenak
27. August 2013 um 13:06

hi andreas
danke für den tipp kannte ich noch nicht. wieder mal der klassiker: there’s nothing new under the sun!
lg m

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Ja, das passt natürlich ;-)

Artikel von

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

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