Ziele erreichen: Eine völlig andere Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Ziele erreichen mal anders

Ich habe mich wirklich lange geweigert. Lange habe ich es vor mir hergeschoben: Einen Artikel über „Ziele erreichen“ zu schreiben.

Mir ist nämlich eines wichtig: Ich will keine Normalo-Artikel schreiben.

Artikel, wie du deine Ziele erreichst gibt es Tausende. Und jeder erzählt mehr oder weniger das Gleiche:

  • Aufteilung in berufliche oder private Lebensziele
  • die SMART Formel einhalten
  • in ganzen Sätzen niederschreiben
  • in der Ich-Form und positiv formulieren
  • und, und, und.

Vermutlich hast du das schon gelesen. Oder in einem Seminar gehört. Oft funktioniert das auch. Aber vielleicht hattest du das Gefühl, dass der Typ, der das schreibt, oder klug drüber redet, auch seine so Ziele setzt.

Und irgendwie nerven mich diese vielen Ratschläge von unzähligen Coaches, Trainern, Büchern, Seminaren, etc., was Ziele betrifft, ungemein.

Seit ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, ist Ziele erreichen mein Thema. Ich habe echt viel darüber gelesen und viele Dinge ausprobiert.

Ganz ehrlich: Meiner Überzeugung nach funktioniert der Großteil der Ziele-Strategien beim Großteil der Menschen nicht.

Gründe gibt es viele: Meistens wird das ganze nur halbherzig gemacht, weil alles so „technisch wirkt“.

Wir machen das gemeinsam jetzt mal grundlegend anders.

Wundere dich nicht, vertrau mir einfach und lies weiter.

Ziele erreichen mit Hilfe von Hollywood

12019 / Pixabay

Kurzer Exkurs: Die Kunst des Drehbuchschreibens

Vermutlich fällt es dir nicht auf, wenn du im Kino sitzt: Du siehst immer den gleichen Film.

Hollywood Filme, aber auch Unterhaltungsromane (Krimi, Fantasy, Romantik, etc.) erzählen alle die gleiche Story, nämlich basierend auf der Dramaturgie der sogenannten Heldenreise.

Das Buch „Der Heros in tausend Gestalten“* von Joseph Campbell zeigt, dass von der griechischen Mythologie, über Sagen und Märchen, bis zu heutigen Hollywood-Blockbustern jede Geschichte den gleichen Ablauf hat.

Und Drehbuchschreiber folgen diesem Konzept sehr konsequent, was du im Buch „Die Odyssee des Drehbuchschreibens“* von Christopher Vogler nachlesen kannst.

Nur warum fällt uns das nicht auf?

Warum wird uns nicht klar, dass Star Wars, Pretty Woman und Rosamunde Pilcher das Gleiche erzählen.

Es sind die Charaktere, die den Unterschied machen. Und die Art und Weise, wie wir uns mit den einzelnen Charakteren identifizieren, uns hinein versetzen, mit erleben, sie lieben oder ablehnen.

Der Entwicklung eines Film- oder Buchcharakters wird viel Zeit geschenkt. Der Autor entwickelt eine ganze Lebensgeschichte und zeichnet so bis ins kleinste Detail den jeweiligen Charakter, von Aussehen über Stärken, Macken, Ängsten, Phobien, Fetische, Vorlieben, Fähigkeiten, Abneigungen, Neurosen etc. Die Liste ließe sich lange fortsetzen.

Markus, was hat das verdammt nochmal mit “Ziele erreichen” zu tun?

Ziele erreichen Drehbuch

Wenn ich mir Ziele setze, dann mach ich das Gleiche wie ein Hollywood-Drehbuchautor.

Ich beschreibe einen Menschen, entwickle ihn, forme ihn, schenke jedem Detail Aufmerksamkeit, beschreibe, was er tut, was er hat, was er weiß, was er kann und was er ist.

Und zwar in glühenden Farben, in bestimmten Situationen, im Endzustand, also so, wie der Mensch ist, wenn er ein bestimmtes Ziel erreicht hat.

Und wie im Film erlebe ich all das hautnah mit, beziehungsweise ich erlebe es „vor“. Denn der Mensch, den ich beschreibe, dessen Idealbild ich genauso zeichne, wie ein Buchautor seinen Romanhelden entwickelt, dieser Mensch bin ich.

Und somit brauche ich keine Regeln, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Ziel richtig formuliert ist. Ich brauche mir keinen Zeitplan machen, keine Zwischenziele setzen, keine Mindmaps zeichnen, kein Vision Board malen.

Ich habe es nämlich bereits erlebt, wie es ist, wie es sich anfühlt, wenn ich das Ziel erreicht habe. Genauso wie sich unser Puls und unser Adrenalinspiegel hebt, wenn wir im Kino mitfiebern (gleichzeitig aber wissen müssten, dass das nun wirklich nicht echt ist), genauso habe ich meinen Film bereits erlebt.

Und ich verspreche dir Eines: Was du so (vor-)erlebt hast, das tritt ein. Denn in deinem Kopf hat sich eine Begeisterung festgesetzt, die keine Liste, keine Strategie, kein Buch und kein Blogartikel dort festgesetzt hat.

Sondern die stärkste Kraft um Ziele zu erreichen, die wir haben: Unsere Gefühle. Bloggerkollege Anchu Kögl sagt es ganz richtig: Der Weg ist das Ziel!

Probiere es aus. Endlich macht es Spaß an persönlichen Zielen zu arbeiten.

Zielformulierung mal anders

Berzin / Pixabay

Gehen wir mal ein wenig ins Detail. Lass mir die genauer erklären, wie diese etwas andere Strategie um deine Ziele zu erreichen funktioniert.

Wenn wir im Kino sitzen, passieren spannende Dinge. Wer kennt das nicht? Die Handlung eines Kinofilms entwickelt sich und plötzlich schärft sich der Fokus. Du hörst das Rascheln der Popcorn neben dir nicht mehr. Du denkst nicht an den blöden Jour Fixe morgen früh und hast deinen Schnupfen für zwei Stunden völlig vergessen.

Du fieberst mit, dein Puls hebt sich, in spannenden Situationen schüttest du Adrenalin aus, du bist gespannt, leidest mit, hast Angst, versetzt dich in die Lage der Protagonisten, denkst nach, was du in dieser Situation tun würdest, bist mit der Entscheidung des Helden nicht einverstanden, deine Hände schwitzen, du krallst dich in den Kinosessel, lachst und manchmal weinst du auch.

Aber dabei bleibt es nicht.

Du verlässt das Kino und denkst einen Augenblick darüber nach, wie es wäre, wenn die Filmromanze Wirklichkeit würde und wünscht dir insgeheim, dass so etwas auch im „echten Leben“ passiert.

Nur einen Augenblick Held im Film sein. Manchmal ertappst du dich dabei, dir zu überlegen, was dein Lieblingsserienheld in einer bestimmten Situation tun würde. Natürlich schüttelst du dann sofort den Kopf, weil deine Vernunft sagt:

„Das ist doch alles nur ein Film. Das ist nicht echt.“

Aber die Gefühle, die du hast sind echt. Und das hilft die beim Ziele erreichen

Niemand kann mir erzählen, dass die Art und Weise wie bewegte Bilder, also Filme und Serien auf unsere Emotionen und Gedanken einwirken, einfach spurlos an unserem Unbewussten vorüber gehen.

Nun stelle ich mir die Frage: Wenn wir uns in einen fremden Charakter in einem Film „hineinversetzen“ können und das ganze fast hautnah „miterleben“, warum machen wir uns diese Fähigkeit nicht zu Nutze?

Mit dem Soundtrack deines Lebens alles erreichen

Schon als Kind hat Musik, die ich in Filmen gehört habe, mich beflügelt und mich in die Szene hinein versetzt, die ich mit dieser Musik verbunden habe.

Noch heute benutze ich Musik aus Filmen, um mich zu motivieren und positive Emotionen in mir hervor zurufen. Es fällt mir persönlich sehr leicht, die Musik mit den Bildern, die ich von bestimmten Szenen in Erinnerung habe, zu verbinden und dadurch Gefühle entstehen zu lassen. Gefühle, die genauso echt oder unecht sind wie die Gefühle , wenn ich den Film sehe oder die Gefühle, wenn ich bestimmte Szenen tatsächlich selbst erleben würde.

Das Unbewusste (das ist mehrfach erwiesen) kann nämlich nicht zwischen real Erlebtem und intensiv Vorgestelltem unterscheiden.

Klingt komisch, ist aber so.

Ziele visualisieren Schritt für Schritt

geralt / Pixabay

Ziele visualisieren: Du bist Autor, Hauptdarsteller, Regisseur und Kameramann

Die Fantastischen Vier haben diesen Gedanken in ihrem Song „Du bist zu geil für diese Welt“ in mir initiiert.

Konkret bedeutet das für mich: Ich erlebe mein Leben wie einen Film, den ich bestimmen kann.

Und die Szenen, die noch nicht im Kasten sind, SIND NOCH NICHT IM KASTEN.

Niemand verbietet mir, das Skript zu ändern, die Kameraeinstellung zu verschieben, das Licht neu einzurichten und wenn es sein muss, die Schauspieler auszutauschen.

Wenn ich also meine persönlichen Ziele im Leben definiere, dann tu ich das, als ob ich ein Drehbuch schreibe.

1) Charakter kreieren oder Was möchte ich erreichen?

Drehbuchautoren verwenden viel Zeit um einen Charakter zu erzeugen. Der gesamte Lebenslauf, die Eigenheit, Ängste, Stärken, Schwächen, Aussehen, Lebensstil, Familie, Freunde, Hobbys, Werte, Glaubenssätze, Erfahrungen, Macken und vieles mehr werden definiert, bevor die Geschichte erzählt wird.

Denn wenn der Autor seinen Charakter nicht gut kennt, wie soll er dann wissen, wie sich der Charakter im Film im bestimmten Situationen „authentisch“ verhalten soll.

Genau diese Technik machen wir uns im ersten Schritt zu Nutze (funktioniert für mich genauso gut wie die Smart Formel). Nur wer sich selbst perfekt kennt, kann an sich arbeiten, sich weiter entwickeln und sich Ziele für neue Fähigkeiten etc. setzen.

Wenn ich meine Ziele erreichen will, dann beschreibe ich mich wie einen Filmcharakter und zwar in der Situation, wenn ich das Ziel bereits erreicht habe.

Was sehe ich? Was fühle ich? Wo bin ich? Wie weiß ich, dass ich das Ziel erreicht habe? Welche neuen Fähigkeiten habe ich dadurch? Welche neuen Ressourcen eröffnen sich mir?

All das definiert mich für den zukünftigen Zustand. Wie ich bin, sobald ich am Ziel bin. Je genauer du dir das vorstellst (Ziele visualisieren oder vorerleben), umso stärker wird deine Motivation dort hin zu kommen. Damit kannst du dir dann auch wirklich hohe Ziele stecken.

2) Das Storyboard – Zielformulierung einmal anders

Eine Filmhandlung wird, bevor sie gedreht wird, in einer Art Comic-Strip visualisiert. Damit sich alle Beteiligten etwas vorstellen können. Die Handlung wird quasi zum Leben erweckt, aber noch nicht gedreht.

Und hier ist auch die Möglichkeit, die Handlung und die Abläufe zu verändern und zu optimieren. Es findet aber alles in der Vorstellung statt. Nichts wird gedreht, kein Schauspieler spielt, niemand ruft „Action“.

Hast du schon einmal einen Schifahrer kurz vor dem Start beobachtet, wenn er das Rennen im Geist noch einmal abfährt? Er erlebt das Rennen vor, seine Körper fühlt sich hinein in die kommende Situation, stellt sich auf die Hürden ein und visualisiert gleichzeitig den Erfolg am Ende, wenn er im Ziel abschwingt und die EINS auf der Anzeigetafel sieht. (Beim meinem Artikel über smarte Ziele erfährst du in einem Video mehr darüber.)

Wenn du also ein Ziel vor Augen hast, dann durchlebe es mit der Storyboard-Technik, feile am Weg dorthin, optimiere, erlebe vor, verändere den Fokus, oder die Szenenfolge. Ist ja alles in deinem Kopf. Du bestimmst nicht wie, sondern das du deine Ziele erreichst.

Heldenreise & Ziele erreichen

InspiredImages / Pixabay

3) Deine Heldenreise

Wie schon erwähnt, folgt fast jedes Drehbuch, fast jeder Roman, ja fast jede Geschichte, egal ob Märchen, Sage oder Thriller, dem dramaturgischen Ablauf der Heldenreise. Kurz zusammengefasst und ein wenig vereinfacht ist der Ablauf:

  • Gewohnte Welt (Du bist in deiner Komfort-Zone)
  • Ruf zum Abenteuer (Ein Ereignis bringt dich zum Nachdenken oder du bekommst einen Auftrag)
  • Weigerung (Anfänglich suchst du Gründe dagegen)
  • Begegnung mit dem Mentor (Du triffst Unterstützer, die richtigen Menschen treten in dein Leben)
  • Überschreiten der ersten Schwelle (Du machst den ersten Schritt und dein Leben wird nie wieder so sein wie bisher)
  • Bewährungsproben: Verbündete & Feinde (Du erlebst Rückschläge und kleine Zwischenerfolge, triffst Menschen, die dir helfen und welche die dich bremsen)
  • Entscheidende Prüfung (Du hast die letzten Hürden zu deinem Ziel zu nehmen, kurzfristiger Zweifel stellt sich ein, ob das richtig ist, was du tust)
  • Das gesuchte Elixier (Du hast dein Ziel erreicht und hältst dein Elixier, die Belohnung, das wonach du gestrebt hast in Händen)
  • Der Rückweg und die Neuerkenntnis (Mit neuen Fähigkeiten ausgestattet kehrst du zurück in deine gewohnte Welt, die nun nicht mehr die selbe ist)

Wenn du dich hinsetzt und diesen Ablauf mit deinem nächsten Ziel durchdenkst und vorerlebst, mit deiner Charakterzeichnung und deinem Storyboard im Gepäck, dann verspreche ich dir, wird es leichter deine Ziel zu verfolgen. Sie sind dann nicht mehr eine amöbe Vorstellung in deinen Gehirnwindungen oder ein paar Sätze auf einem Blatt Papier.

Es wird dein Film, dein Blockbuster, dein Lebenswerk

Und wer den Oscar bekommt, steht auch schon fest.

Zum Abschluss dieses Artikels rund um „erfolgreiches Ziele setzen“ bekommst du von mir noch ein paar Schritte, wie du das jetzt sofort in die Tat umsetzt:

Schritt 1: Kenne das Ergebnis deiner persönlichen Ziele

Möglicherweise ist der wichtigste Teil des Puzzlespiels zu wissen, was du als Erstes erreichen willst.

Man begibt sich nicht auf eine Reise, um ein Ziel zu erreichen, ohne vorher zu wissen, wohin mal will.

Klarheit ist auch wichtig, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie Ziele erreicht werden können, ohne dass man sich auf das, was man will, festlegen muss.

Um dein Ergebnis herauszufinden, bestimmen dein Endergebnis, als das, was du erreichen willst. Wie sieht das Ende des Regenbogens für dich aus, wenn du deine Ziele erreicht hast?

Je nach deinen persönlichen Zielen, stelle dir Fragen wie zum Beispiel:

  • Welche Sprache möchte ich neu lernen?
  • Was möchte ich für mein persönliches Wohlbefinden tun?
  • Wie viel Gewicht möchte ich verlieren?
  • Welche neuen Fähigkeiten und Hobbies möchte ich erlernen

Wichtig ist, dass du spezifisch fragst und spezifisch antwortest.

Eine unspezifische, vage Antwort auf eine dieser Fragen wäre zum Beispiel „Mein Ziel ist es, Gewicht zu verlieren“.

Jedoch, um spezifischer zu sein, entscheidest du, wie viel Gewicht du verlieren möchtest, ob du Muskeln aufbauen willst oder Fett verbrennen. Und du schließe auch andere Faktoren ein, die für dich wichtig sind, die mit dem Abnehmen einhergehen.

Schritt 2: Kenne dein „Warum“

Was möchte ich erreichen - kenne dein Warum

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Das Wissen über die Motive für deine persönlichen Ziele ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung.

Schau dir deine Motive an. Möchtest du dich besser fühlen und dein Selbstwertgefühl steigern? Tust du das, um eine gesündere Beziehung zu dir selbst oder deinem Partner zu aufzubauen? Tust du das für deine Kinder oder um ein besseres Leben mit deiner Familie zu führen? Wenn du dein „Warum“ kennst, fällt es dir auch viel leichter deine ganz persönlichen Ziele zu finden.

Dein Motiv deine persönlichen Ziele zu erreichen muss etwas sein, das inspirierend ist, etwas, das dich motiviert, wenn’s mal nicht so einfach ist

Schritt 3: Wähle deine effektive Strategie um das, was du möchtest zu erreichen

Eine gute Strategie ist auch notwendig, deine persönlichen Ziele zu erreichen. Es gibt viele verschiedene Strategien für jedes Ziel, je nachdem, was du erreichen willst.

Zum Beispiel gibt es mehr als mehrere Abnehm-Pläne, die du recherchieren kannst, wenn es dein persönliches Ziel ist es, Gewicht zu verlieren. Es gibt die no-carb Diät, die kalorienarme Diät, den Diätplan, der spezielle Shakes und Getränke erfordert, und, und, und.

Im Wesentlichen ist eine Strategie wie ein Rezept. Wenn du dem Rezept folgst, das jemand erfolgreich angewendet hat, dann ist es wahrscheinlich, dass es auch für dich funktioniert, wenn du diesem gleichen Rezept folgst und dran bleibst.

Um eine Strategie zu finden, wäre ein guter Ausgangspunkt, mit anderen zu sprechen (oder deren Methoden zu recherchieren), die den gleichen Weg gegangen sind oder ähnliche Ziele wie du hast, schon erreicht haben.

Wenn du die richtigen Fragen stellst oder einen Mentor oder eine andere Person mit Erfahrung „interviewst“, bekommst du die Einsicht, die du benötigst, um eine Strategie zu finden, die funktioniert.

Ziele erreichen bedeutet: Niemals aufgeben

Sobald du dich für eine effektive Strategie entschieden hast, dein „Warum“ klar herausgefunden hast und dein Ergebnis klargemacht hast, wirst du einen merklichen Erfolg bei der Erreichung deiner persönlichen Ziele bemerken.

Wenn du auf ein Hindernis oder einen Rückschlag stößt, passe einfach deine Strategie nach Bedarf an und mach einfach weiter.

Denke daran, wenn du nicht aufgibst, ist der Erfolg praktisch gesichert!

Seine Ziele verfolgen ist nur ein Teil deiner persönlichen Weiterentwicklung.

Wie wäre es noch damit:

  • Wie du dich um den wichtigsten Menschen in deinem Leben kümmerst: nämlich dich! (ohne egoistisch zu werden)
  • Wie du erkennst, was dich in deinem Leben glücklich macht, was dich runter zieht und wie du mehr von einem und weniger vom anderen bekommst
  • Wie du eine Stop-Taste für Alltagsstress und Ablenkungen findest, die du immer und überall bei dir hast – und deren Akku nie leer wird
  • Wie du dir von Iron Man, Wonder Woman und Indiana Jones das Selbstvertrauen klaust (selbst wenn du mehr der „Pretty Woman“ und „Mama Mia“ Kino-Typ bist.)
  • Wie du das „Grübeln“ endgültig abstellst und deine Birne abfallfrei machst.
  • Wie du deinen inneren Kritiker zum Teufel jagst. Und zwar für immer.

Hier findest du mehr Infos dazu…

 

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

Dieser Artikel wurde am 1. Jun 2018 aktualisiert.

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