Endlich etwas wirklich Erstrebenswertes.

Wenn man den vielen Medien, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen, Glauben schenkt, dann müssen wir von allem mehr haben. Und ein „genug“ gibt es nicht.

Im Sinne der Stoiker sind wir also sehr arme Menschen. Ein Ausspruch von Seneca macht es deutlich:

„Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.“

Hui, wir sind alle bettelarm sind wir. Aber es besteht Hoffnung. Denn es gibt etwas, wonach es sich lohnt zu streben. Wovon wir „mehr“ haben dürfen.

Es nennt sich Arété.

Ein schwer übersetzbares Wort, das man am ehesten mit Exzellenz vergleichen kann. Das zentrale Ziel des stoischen Lebens, das Beste in sich selbst zu verwirklichen.

Für Stoiker ist der Weg zu Arété ein lebenslanger Prozess des Lernens, der Selbstreflexion und der praktischen Anwendung der Tugenden in allen Lebensbereichen.

Und jetzt wird’s wild:

Die Stoiker sahen Arété nicht nur als individuelle Leistung, sondern auch als etwas, das zum Wohl der Gesellschaft beiträgt.

Arété würde also bedeuten, sich im Alltagsleben in Gedanken und Taten ethisch zu verhalten und Herausforderungen des Lebens mit Würde zu begegnen.

Ja, es ist amtlich.Wir haben etwas gefunden, von dem wir alle miteinander mehr haben dürfen: Arété.

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