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So kickst du Negatives aus deinem Kopf

negative Gedanken

In Deutschland und Österreich und sind wir Meister am Jammern.

  • Jammern über die Missstände in unserem Land
  • Jammern über die Politiker, die nichts dagegen tun
  • Jammern der Opposition über die Regierung
  • Jammern der Regierung über die Opposition
  • Jammern, dass Menschen nicht wählen gehen
  • Jammern, was Menschen gewählt haben
  • Jammern, welche Fehler gemacht wurden
  • Jammern von Experten
  • Jammern vom „Mann von der Straße“
  • Jammern in Interviews
  • Jammern in den Medien

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Offenbar stehen wir morgens auf und sind hochmotiviert, Negatives zu sammeln. Negative Gedanken, negative Erwartungen, negative Ereignisse, negative Erfahrungen, negative Worte, die wir zu uns selbst sagen, etc.

Beobachte einmal was dir so alles an negativem Zeug Tag für Tag unterkommt.

Es gibt eine Übung für Coaching-Klienten, die ich jedes Mal aufs Neue spannend finde:
Nimm ein Notizbuch und führe einen Tag lang eine Strichliste, wo du jeden negativen Gedanken und jeden negativen Satz, den du sagst, notierst.

Das Ergebnis ist ernüchternd.
Es sind manchmal hunderte Striche. An nur einem Tag.

Verdammt nochmal, wer hat uns eigentlich gelehrt, so perfekt und exzellent negativ zu sein. Wer hat uns gelehrt, immer nur das Schlechte zu sehen, immer nur die Schattenseiten. Wer hat uns beigebracht, immer nur Negatives zu erwarten, damit „man nicht enttäuscht wird“.


Der Artikel zum hören:


Lass das Leben mal machen…

Wäre es nicht cool, die Hirnwichserei – Verzeihung, das geistige Onanieren, einmal abzustellen und einfach nur das Leben zu sich gut sein zu lassen. Lustig, bevor sich der Spruch „Lass es dir gut gehen!“ als wichtige Aussage meines Blogs etabliert hat, gab es eine englische Vorabvariante. Die lautete „Let your life be good to you!„.

Heißt für mich:
Lass das Leben doch einfach mal machen. Wer Negatives erwartet, bekommt es auch. Die Gruppe SEEED sagt es in ihrem Song eindeutig: „What you deserve is what you get„.

Ich habe für mich ein paar einfache Methoden, das Negative aus meiner Birne zu kicken. Sie sind nicht neu. Viele kennst du schon.

Davor noch kurz etwas ganz unter uns:
Wissen hat noch keine Veränderung gebracht. Selbst wenn du all das weißt, was nun folgt und selbst, wenn du verstanden und akzeptiert hast, dass es einiges erleichtern würde und du beim Lesen nur denkst: „Da hat er wieder einmal recht“, bringt es dir nichts.

Gar nichts. Null. Nada. Nothing.

Sorry, aber wenn du zu den Bloglesern gehörst, die lesen, nicken und dann weiter machen, wie bisher, dann hör auf zu lesen. Macht keinen Sinn.

Passender Artikel:  Unsere Rebellion gegen das Hamsterrad: Wie etwas Besonderes entsteht...

Für jene, die nicht nur wissen, sondern auch tun, jetzt ein paar kleine Helferleins gegen negatives Brainwashing.

Weniger negative Gedanken Schritt 1: Vergiss, was andere sagen oder sich eventuell denken

Ich weiß das klingt jetzt einfach, aber ich hab in meinem Kopf einen kurzen Satz, der wie bei Stefan Raab auf Knopfdruck abgespielt wird. Er lautet: „Scheiß drauf!“. Dieser Satz mag ein wenig rustikal sein. Aber er wirkt. True Story!

Weniger negative Gedanken Schritt 2: Sammle Positives

Im Artikel „Umgib dich mit Passion“ habe ich es bereits anklingen lassen. Verbringe deine Zeit mit Menschen, die lachen und nicht jammern. Mit Menschen, die nach vorne sehen, anstatt zurück. Mit Menschen, die eine Vision haben, anstatt nur Angst.

Weniger negative Gedanken Schritt 3: Entferne negative Menschen

Der Umkehrschluss zum vorherigen Punkt. Klingt hart, aber bringt dich weiter. Entferne alle Menschen aus deinem Leben, die dich runter ziehen, dir Energie kosten oder andere Bad Vibes in dein Leben bringen. Das ist keine soziale Kälte deinerseits, sondern Lebens- und Psychohygiene.

Negative Gedanken

Pixabay at Pexels

Weniger negative Gedanken Schritt 4: Höre – verdammt noch mal – auf, dich ständig zu beschweren

Wir leben in einer unglaublichen Zeit, mit unglaublichen Möglichkeiten und mit allem, was wir brauchen. Schau mal links und rechts und freue dich über den Überfluss, den wir haben und bedenken, dass es für den Großteil der Menschen nicht selbstverständlich ist!

Weniger negative Gedanken Schritt 5: Probiere etwas Neues aus

Ständig etwas Neues zu tun, neue Erfahrungen zu sammeln, neue Menschen kennenzulernen, lässt dich Negatives vergessen und Leidenschaft finden. Überlege dir jetzt auf der Stelle, was du noch diese Woche an Neuem ausprobieren möchtest. Lass das Neue zum Fokus werden und das Negative im Hintergrund verschwinden.

Weniger negative Gedanken Schritt 6: Setze Grenzen

Negative Gedanken und Erlebnisse kommen daher, dass wir zu oft Dinge tun, die wir nicht tun wollen. Meistens tust du das, weil du „sozial erwünscht“ agieren willst. Dazugehören. Mitmachen. Funktionieren. Klartext dazu: Das macht nicht glücklich!

Weniger negative Gedanken Schritt 7: Tue das, was du liebst und liebe das, was du tust

Ich denke, dass dir ab heute das ganze negative Getue von dir
und deinen Mitmenschen verstärkt auffallen wird.

Sorry, aber ich habe das mit voller Absicht gemacht und dir jetzt in deinem Kopf einen Bullshit-Detektor inklusive Alarmglocke gegen Energievampire und Co gebastelt. Nutze ihn!

Markus Cerenak

Markus Cerenak

Markus Cerenak hat die kleine Rebellion gegen das Hamsterrad ins Leben gerufen. Er möchte mit dieser Webseite Menschen unterstützen ihre Leidenschaft im Leben zu finden. Das zu tun, was sie lieben und nicht eine Sekunde davon als Arbeit empfinden. Und dir helfen alle Hamsterräder endgültig aus deinem Leben rauszukicken!

41 Comments on “So kickst du Negatives aus deinem Kopf

Kiwi
14. Oktober 2015 um 20:59

Hallo Markus!

Gedankenhygiene kann man gar nicht deutlich genug betreiben. Ich lebe nicht mehr in Deutschland, aber jedes Mal, wenn ich dort bin, fällt mir auf, wieviel über alles Mögliche geklagt wird. Und man muss sich deutlich abgrenzen, um sich dem zu entziehen. Klagen und Urteilen, das scheint bei vielen Leuten sehr viel tiefer verankert zu sein, als Wertschätzung und Toleranz.
In sofern halte ich es für wichtig, sich das immer wieder bewußt zu machen und dagegen zu halten! Dein Artikel ist ein hervoragender Beitrag dazu! Dankesehr! 🙂

Antworten
Loyal
20. August 2015 um 15:29

Halleluja … „Menschen entfernen“. Super Tipp, aber scheinbar kommt man auch ohne Empathie bestens zurecht.

Antworten
Thoralf
20. Oktober 2013 um 13:21

Hallo Markus,

ich habe diesen ganzen negativen Sch… auch erlebt. Ich habe 8 Jahre in einer Firma gearbeitet
in der es an der Tagesordnung war, jeden Mitarbeiter mindestens einmal am Tag so richtig runter zu machen.
So nach dem Motto:
„Wenn ich den Mitarbeitern nur oft genug sage wie schlecht sie sind, müssten die das doch irgendwann begreifen, und sich mehr mühe geben“.

Klar das man irgendwann an den Punkt kommst, und an sich zweifelt. Bei mir war es so. Ich habe mich kaum noch irgendwas getraut. Glücklicher Weise habe ich den Absprung dann nach 8 Jahren geschafft.

Heute liegt das 5 Jahre zurück. Ich habe sehr viel dazu gelernt. Jetzt geht es mir fantastisch. Ich lass den ganzen negativen Kram nicht mehr an mich ran. Das Leben ist zu wertvoll um nicht glücklich zu sein.

Was ich immer wieder erstaunlich finde, das die Menschen immer Schuldige finden warum es ihnen denn nun so schlecht geht. Du kennst auch die ganzen Ausreden. Und dabei sind wir alle selbst für unser Denken verantwortlich.

Danke für Deine Artikel. Auch dadurch bin ich heute ein weiserer Mensch als gestern.

Lass es Dir auch gut gehen.

Antworten
Markus Cerenak
23. Oktober 2013 um 17:26

hi thoralf
gehirnwäsche findet durchaus statt, manchmal unbewusst, aber das machts nicht besser.
freu mich dass du den schritt raus gemacht hast aus dem system
lg m

Antworten
Michael Georgi (@Seelenwaage)
13. Oktober 2013 um 13:53

Kenne das zu genüge.
Früher habe ich das so gemacht, heute suche ich den Weg wie du es beschreibst.
Zum Glück habe ich ein Archengel, die mich dazu treibt und mich Kritisiert schonungslos.
Heute höre ich das Jammern überall im Job, im Netz sowieso und von Behörden.
Man hätte es so machen können, Ihr Fehler usw.
Ich grinse dann nur noch und sage, ich will ja 150 Jahre alt werden, meine Rente liegt grad bei umgerechneten 130 Euro.
Da könnte ich 160 Jahre von der Sozialhilfe Leben und seit Eckhard Tolle fühle ich mich überall wohl.
Selbst in ein Schuhkarton können Sie mir nicht anhaben.
Ich weiss von was ich rede, mir wurde die Komplette Existenz zerstört inklusive Arbeitsplatz.
Das einzigste was blieb, das ich überlebt habe und es hat meinen Selbstwert gestärkt das alles Materielle Nutzlos ist.
Dann Frage ich nach, was bringen Ihre Strafen den jetzt?
Das einzigste was sie jetzt erreichen, ich habe kein Geld um meinen Arbeitsweg zu Finanzieren und die Drohung mit den Gefängnis sehe ich locker.
Den dann ich habe dann ein Dach über den Kopf, bekomme jeden Tag was zu essen, habe Zeit zu Meditieren und so einen Wachschutz können sich sonst nur Milliardäre sich leisten.
Dann wird es ziemlich leise, den es ist das erste mal das jemand Sprachlos ist und verzweifelt versucht mich zu Sanktionieren oder gegen meinen Willen Systemtreu zu machen.

Markus, oft weiss ich nicht wie es weitergeht, da ich ein Lebensweg habe mit den andere nichts anfangen können.
Das liegt daran, das ich an einer Schule für geistig Behinderte war und jetzt allerdings das Leben meistern soll wie eine Fachkraft.
Sehe nur Personalentscheider vor mir die Jammern, lammentieren das ich kein Standard bin und sie nicht wissen was ich machen könnte.
Jammern bringt nichts, höchstens schneller ins Grab.
Wenn ich das packe, dann sollten das andere schon lange packen oder?

Antworten
Markus Cerenak
14. Oktober 2013 um 10:59

lieber michael
danke für deine offenen worte. das ist nicht selbstverständlich und ringt mir ordentlich respekt ab!
für dir viel energie und alles gute auf deinem weg!!!
lg m

Antworten
Jens
4. Oktober 2013 um 14:06

Überragender Artikel, Markus!

Wie ich an diesem und zahlreichen anderen Blogs und Artikeln zum Thema Persönlichkeitsentwicklung sehe, steigt das globale Bewusstsein! Das gefällt mir sehr! 😉

Was mir gerade durch deinen, dem von deinem Freund Ben Ahlfeld und zahlreichen anderen Blogs immer mehr bewusst wird, dass alle Menschen, die sich lange mit sich selbst und einem selbstbestimmten, glücklichen Leben beschäftigen alle auf ihre Art und Weise zu ähnlichen Erkenntnissen gelangen.

Wahrscheinlich stand nicht umsonst am Orakel von Delphi: Erkenne dich selbst! 😉

Ich stehe sowieso hinter so gut wie allem was du schreibst, lasse mir aber gleichzeitig ein klein wenig Platz für meine eigenen Veränderungen und neue eigene Erkenntnisse.

Eine Kleinigkeit füge ich dennoch hinzu, die allerdings das gleiche wie du oben beschreibst ausdrückt, nur in etwas anderen Worten verpackt. Es ist einer der Mechanismen, die hinter dem stehen, was du geschrieben hast.

Einer der Schlüssel zu einem glücklichen, selbstbestimmten Leben ist unser eigener FOKUS. Wenn wir ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen wollen, müssen wir einfach nur unseren Fokus auf genau diese Dinge richten, damit wir mehr von diesen Dingen erfahren. Damit meine ich den Fokus beständig auf unsere eigenen guten Gefühle richten. Den Fokus beständig auf Dinge zu richten, die wir wirklich wollen. Den Fokus auf Dinge richten, die uns von Herzen bewegen. Wenn wir das kontinuierlich tun, werden wir mehr von diesen Dingen in unserem Leben erfahren und nach und nach unterbewusst unser Leben danach ausrichten.
Ein Beispiel zu Verdeutlichung: Wenn du dich für ein neues Auto einer bestimmten Marke interessierst, wirst du plötzlich dieses Auto im Straßenverkehr öfters wahrnehmen. Das geschieht einfach dadurch, dass du deinen Fokus bzw. deine Aufmerksamkeit auf diese Sache gerichtet hast.

Folglich nehmen wir auch im Leben mehr schöne Dinge wahr, wenn wir unseren Fokus dementsprechend ausrichten.

Ich gehe davon aus, dass du dir dessen bewusst bist, daher schreibe ich das viel mehr für deine Leser! 😉

Love, Peace and Fun,
Jens von http://www.bewusstmacher.de

Antworten
markus cerenak
7. Oktober 2013 um 12:54

hi jens
danke für deinen beitrag, wir sind ja schon per PN in kontakt 😉
und danke für die ergänzung was den fokus betrifft. das kann man nicht oft genug sagen!!!
lg m

Antworten
Beatrice
2. Oktober 2013 um 18:39

Super, vielen Dank.
Genau über das habe ich in den letzten Tagen mit einigen Mitmenschen gesprochen.
Schade, dass so wenig über das Gute gesprochen wird.
Und bezüglich des Negativen, das uns andere an bzw. in den Kopf werfen, fallen mir die Worte einer Trainerin für solche Fälle ein „Ungebraucht zurück“

Antworten
markus cerenak
4. Oktober 2013 um 7:59

hi beatrice!
schöner satz, muss ich mir merken!
lg m

Antworten
Norbert
2. Oktober 2013 um 9:17

Lass das Leben doch einfach mal machen… Wer das kann, lebt wie man so schön sagt im Fluss.

Nichts tun und alles erreichen….. das ist das, was der Mensch verlernt hat. Mit angelerntem Wissen kommt man da nicht viel weiter.
VG
Norbert 🙂

Antworten
markus cerenak
2. Oktober 2013 um 12:04

hi norbert, ja weil wir einfach viel zu viel denken 😉
„ich denke, also bin ich“ ist nicht unbedingt immer richtig!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Carina
1. Oktober 2013 um 21:36

DANKE! Besonders für die Deutlichkeit!

Antworten
markus cerenak
2. Oktober 2013 um 12:03

sehr gerne, carina!
lg m

Antworten
Matthias
1. Oktober 2013 um 10:52

Hallo Markus,

danke für den Artikel. Er kommt genau zur rechten Zeit. Was ich zusätzlich sehr empfehlen kann ist die Mentaldiät die Tony Robbins in seinem Buch Das Robbins Power-Prinzip beschreibt. 10 Tag keinen negativen Gedanken und Gefühlen nachängen. Wenn man länger als 1-2 Minuten in negativen Gedanken schwelgt, geht es wieder zurück auf Tag 1.

Ich bin gerade dabei und obwohl ich bereits 2 mal wieder auf das Startfeld zurück durfte (bei Tag 5 und bei Tag 6) muss ich sagen, dass es echte Wunder bewirkt, wenn man sich darauf einlässt! Auch wenn es uns oft anders erscheint, negative Gedanken machen einfach keinen Sinn.

Antworten
markus cerenak
1. Oktober 2013 um 12:16

hi matthias
coole sache, hatte ich schon ganz vergessen wieder, das buch hab ich vor ewigkeiten gelesen, danke für den reminder!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Patrick
30. September 2013 um 23:42

Huhuuuuuuu, Servus und Tach bzw. GUUUUUUUTEN ABEND gesagt, lieber Markus… 😉

Zu allererst, ich habe durch mein ICH (der ich bin und sein darf, weil ich mich nicht verbiegen lasse und auf fremde Meinungen SCH….) + einer gesunden Portion Menschenverstand und einer dazugehörigen Strategie, eine NEUE Partnerin geangelt. 😀 Mehr dazu am Ende!!!

Und soll ich Dir was sagen………… „Glück und Zufriedenheit ist WIRKLICH die Basis für Gesundheit und Erfolg!“ Ich fühle mich SAUUUUU GEIL und sprühe nur so vor Energie!!!

Daher habe ich mich heute gleich ans Werk gemacht und mein Projekt: „ICH-KONZERN“ modelliert. Was soll ich sagen…… Wer glücklich und zufrieden ist, kommt viel schneller ins Handeln = T.U.N. (meine Meinung). Natürlich umgebe ich mich auch „nur“ mit Menschen, die mich meinem Ziel näher bringen anstatt zurückwerfen. (z.B. DU). 😉

Hurra……du hast grad eine Prise Kompliment und Anerkennung erhalten!!! *lach* Nee, im Ernst, wenn ich jetz auf der schnelle ein „Fleißbienchen-Stempel“ hätte, würde ich diesen Artikel damit zuballern. Und nicht nur diesen!!! *grinz*

Es ist immer wieder erfrischend und eine riesengroße Freude + sehr willkommende Abwechslung, von Dir zu hören bzw. zu lesen. Achja, was Skype betrifft, habe ich NICHT vergessen, können wir gerne mal in Angriff nehmen und uns ein wenig AUSTAUSCHEN. 😉

Achja, um auf diesen Artikel zurückzukommen……………in allen Punkten stimme ich Dir 100% zu. Wie oft steht jeder einzelne Morgens früh auf, macht das Radio an oder schlägt die Tageszeitung auf und BÄÄÄÄM……. Die erste NEGATIVE Mitteilung: „Die Bahntickets werden um 2% erhöht“ oder „Der Winter wird noch kälter als im verganenen Jahr“ oder, oder, oder…. Das sind Themen, die werden sofort ausdiskutiert etc. Und weißt du, was mir dabei immer wieder auffält……………jeder wird zum Experten!!! Hahahahaha

Dabei fällt mir sofort etwas ein: „Mit der Unzufriedenheit anderer ein Geschäft ins Leben rufen.“ 😉 Der Markt schreit nach kreativen Köpfen.

Auf dem Weg zur alltäglichen Hamsterradbewegung (Arbeit) erlebe ich wirklich ne ganze Menge amüsantes, jeden Tag auf´s neue (einfach nur köstlich), worüber man sich eigentlich ärgern müsste. Aber warum? Es ist meine Energie + Gesundheit! Fakt: Wer die Welt verändern möchte, sollte erst sich selbst ändern (Einstellung und Denkweise zum Leben).

Abschließend möchte ich gerne sagen:
Es wird in dieser Gesellschaft immer Menschen geben die alles wissen (die Besserwisser), obwohl sie nix wissen. Sie wollen dich in irgendeiner Art und Weise beeinflussen, NUR um dich von deinem Weg abzubringen. Fakt: Höre auf dein Herz, folge deiner Intuition und lass dich von niemanden verbiegen! Lass dich von Menschen inspirieren, die bereits dort angekommen sind und das erreicht haben, was du erreichen möchtest. Wenn du ein Ziel hast, dann verfolge es strategisch und mit einzelnen Schritten! Tue Dinge die du liebst und tue sie so oft wie möglich.

Schicke Grüße aus Dortmund
Patrick

P.S.: SEI IMMER DU SELBST UND NICHT JEMAND DER DU NICHT BIST, DANN KLAPPT ES AUCH MIT DER PARTNERIN…. 😉

P.P.S.: DAS WAHRE LEBEN BASIERT AUF RESPEKTKOMPROMISSPFLEGEVERTRAUEN

Antworten
markus cerenak
1. Oktober 2013 um 12:17

hi patrick
danke für dein umfangreiches feedback. wie wärs mal mit einem gastartikel. in dem umfang bist du ja dann schön langsam… würde mich freuen!
lg m

Antworten
Michaela
30. September 2013 um 16:52

Du sprichst mir aus der Seele wenn du schreibst das Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

Sei ehrlich zu anderen und zu dir selbst. Das macht oft so einige Schritte in die richtige Richtung viel leichter!

Lg,
Michaela

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 18:48

hi michaela
ja, aber für viele menschen (auch für mich) manchmal gar nicht so einfach…
lg m

Antworten
Kurnoth
30. September 2013 um 16:44

Hallo Markus,

jammern, nein Danke. Ein sehr guter Freund von mir ist vor kurzem gestorben. Ich konnte leider nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbringen, aber wenn wir es taten, dann ohne uns zu beschweren. Die Zeit mit Ihm war mir sehr kostbar und unbezahlbar.

Mir ist die Zeit wichtiger mit positiven Menschen, die mich nach vorne bringen, zu verbringen, als diese mit schlechten Nachrichten/Menschen zu verschwenden, die ich nicht ändern kann und will.

Herzlichst

Lutz

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 18:46

hi lutz
mein beileid zu deinem verlust. schön, dass du dich an die zeit mit ihm mit freude zurück erinnern kannst. wir sollten viel mehr zeit mit menschen verbringen die uns wichtig sind!
alles gute!
lg m

Antworten
Kurnoth
4. Oktober 2013 um 18:33

Hallo Markus,

vielen Dank für Deine Anteilnahme.

LG
Lutz

Antworten
Joy
30. September 2013 um 14:22

Tschuldigung, habe deinen Namen falsch geschrieben, Markus.

LG, Joy

Antworten
Joy
30. September 2013 um 14:20

Hallo Marcus,
vielen Dank für den interessanten Artikel, über den ich nun immer Hinterkopf ununterbrochen grübele und mich natürlich fragte, ob ich auch unter die Negativ-Denker falle.
Nach einem Burnout mit sich anschließendem entsprechend langem Prozess… sehe ich es heute so: Klar, du hast Recht! So sollte man mit sich umgehen. Dass es nicht so ist, ist vielleicht auch der Hamsterrad-Idee geschuldet. Irgendwann ist man so gaga im Kopf, dass der Frust des Alltags einem den Blick für das Positive nimmt und man geneigt ist, zu fauchen und zu fluchen.

Heute, mit viel Abstand, kann ich auch das Positive wahrnehmen, verarbeiten, kommunizieren, mich daran erfreuen. Tatsächlich habe ich aber auch noch kein neues Hamsterrad, bin entstresst und ruhe in mir selbst.

Ich schätze deine Hinweise, weiß aber aus eigener Erfahrung, wie mürbe einen das Hamsterrad macht, wie schwer es ist, erste mutige Schritte zu machen, Ängste zu überwinden, sich dem ganzen Negativen zu stellen und in jahrelanger Arbeit dann dort hinzukommen:

Ich lasse es mir gutgehen!

In diesem Sinne, lass es dir gutgehen! ;-).
Joy.

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 18:45

hi joy
ja das hamsterrad ist stark. schon yoda sagt: die dunkle seite ist die stärkere 😉
daher brauchts ja viele kleine rebellionen dagegen, schön dass du mit dabei bist!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Sabine
15. Oktober 2015 um 8:55

Hi Markus, die dunkle Seite ist nicht von Natur aus die stärkere. Die Seite ist die stärkere die wir füttern.
Deshalb helfen Deine Tips ja auch.

Ich würde allerdings nicht „Scheiß drauf“ sagen bei dem negativen Gedankenkarusell, denn das stimmt nicht um. Sondern „Love drauf“. Fühlt sich sofort anders an und stimmt um.
Beste Grüsse von Sabine

Antworten
Willy Brandstetter
30. September 2013 um 13:25

Hallo und Servus,
Selbstverständlich erwische ich mich auch immer wieder dabei negatives aufzunehmen.
Man sollte aber hier differenzieren zwischen Meldungen die runterziehen und Meldungen wo Verantwortung
gefragt ist. Es kommen stets Berichte z.B Facebook, wo Institutionen Hilfe in Form einer Petition oder Unterschrift benötigen
wenn es um z.b.Wasser, Tiere, Vergiftung der Umwelt usw. geht, oder auch um einen rein geistigen Meinungsaustausch,
denn Gedanken sind einfach Energie wenn man sie richtig einsetzt.
Zu Bedenken gibt es auch die Hilfe von Spenden um deren ersucht wird, wo man im Bericht ja nur negatives empfindet wenn Menschen verhungern müssen oder leiden.
Man dürfte somit auch keine Zeitung mehr aufschlagen geschweige denn überhaupt einen Blick darauf werfen, man kann sich dem ganzen Geschehen nicht entziehen, sonst müsste man gleich in eine Höhle ziehen.
Ich blende alle negativen Ereignisse aus, speziell Zeitung, aber auf der ersten Seite stehen oft bereits Negativ-Schlagzeilen.
es stellt sich immer die Frage wie gehe ich mit ALLEm um. Lass ich es anbrennen-oder lasse ich es gleich versickern,oder wo ist eben Verantwortung wie auch immer in welcher Form gefragt.
Im Grunde genommen so wie Deinerseits beschrieben, ist das NEGATIVE das einem womöglich unbewusst hinunterzieht
zu vermeiden, schnellstens zu verarbeiten. Dies gelingt aber nur dann wenn man auch die Selbstverantwortung wie damit umgehen erkennt und lebt.
LG.Willy Brandstetter aus Wels in OÖ.

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 13:27

hi willy
daher habe ich mir eine nachrichten-diat verordnet. sehe nicht fern, lese kaum zeitung und bin trotzdem informiert. 90% der news sind es nicht wert in meinem kopf platz zu bekommen 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Kim Peter
30. September 2013 um 12:32

Hallo Markus,

wiedermal ein super interessanter Artikel. Vielen Dank dafür!

Das was du beschreibst ist der Grund dafür, weshalb es kein optimales Wetter gibt. Entweder ist es zu kalt oder zu warm.

Interessant ist auch ein Experiment. Ich stelle mich zweimal an einen Bahnsteig. Beim erstenmal jammere ich darüber, dass die Bahn nie pünktlich ist, beim zweiten mal Lobe ich das freundliche Bahnpersonal. Mit welchem Verhalten komme ich wohl eher mit Mitreisenden ins Gespräch?

Aber ich mach mir da keine allzu großen Gedanken, übers Jammern zu jammern ist ja auch jammern. Für mich ist Jammern die neue Wohlstandswampe. Ein Mensch, der nichts zu essen hat würde wohl nicht jammern sondern sehen das er was bekommt.

Viele Grüße
Kim

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 12:34

hi kim
super beispiele! danke für die ergänzungen.
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
zentrader
30. September 2013 um 10:38

Markus, danke für Deinen Artikel.
Zu ihm fällt mir dieses grossartige Zitat von J. W. Goethe ein:

„Es genügt nicht, etwas zu wissen, man muss es auch anwenden.
Es genügt nicht etwas zu wollen, man muss es auch tun!“

In diesem Sinne packen wirs an und arbeiten an uns und unseren Träumen!

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 11:55

hi zentrader
man kann es nicht oft genug sagen: TUN!
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
angelika Thausing
30. September 2013 um 10:02

Lieber Markus,
da gebe ich meine Unterschrift drunter !!!! genau so ist es :-))

Danke für diesen Blog, auch für die Anregung mal wieder was Neues auszuprobieren :-)))

merci angelika

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 11:56

hi angelika
freut mich, dass dich das weiter bringt, was ich so daher schreibe 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Beate
30. September 2013 um 9:37

Ich mach noch eine Strichliste mit Positivem.
Noch eine bewährte Übung: morgens beim aufwachen und abends vor dem einschlafen je 5 Dinge aufzählen, für die ich dankbar bin, die mir Freude machen/gemacht haben. Kann ganz einfach sein, z.B.: danke, dass ich ohne fremde Hilfe aufstehen kann etc. Verändert sofort die Stimmung 🙂

Einen wunderschönen Tag Euch allen!

Antworten
markus cerenak
30. September 2013 um 11:57

hi beate
ja das beim schlafen gehen mach ich auch, lässt den tag perfekt enden 😉
Lass es dir gut gehen!
m

Antworten
Marcel
27. Oktober 2013 um 18:44

Guter Punkt! Stichwort „Count your Blessings“ 😉

@Markus: an dieser Stelle ein großes Lob an dich für deinen inspirierenden Blog!

Gruß
Marcel

Antworten
Markus Cerenak
28. Oktober 2013 um 7:46

danke!
lg m

Antworten
Florian
30. September 2013 um 9:14
markus cerenak
30. September 2013 um 11:57

thx!
m

Antworten

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Ja, das passt natürlich ;-)

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